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Bitte ernsthaften Rat zur Stromversorgung

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Autor
Beitrag
thomasio
Stammgast
#1 erstellt: 30. Mai 2003, 10:45
Hallo liebe Voodoos,
bin noch recht neu im Hifi-Forum und hoffe hier (vor allem in dieser Rubrik) ein paar Experten-Meinungen zu finden, die mir ohne kommerzielle Interessen einen Rat geben können.
Also....
Ich habe bisher sämtliche Audio-Geräte nur an einer ganz normalen Steckdosenleiste hängen (vielleicht etwas besser verarbeitet als die billigsten aus den Baumärkten, aber sicher nix dolles). Habe also keinerleit Filter und auch nicht auf Pluspol oder MInuspol geachtet. Also einfach die Gerätestecker in die Leite rein, fertig.
Ob meine Geräte daran "High End" sind? Vielleicht an der Grenze dorthin. (Voll)Verstärker für ca. 1500 Euro, Boxen für 3000, CD-Player 1000, Cinch-Kabel 100, LS-Kabel 20 pro Meter,...

Sollte ich irgendwelche Stromfilter oder Drosseln (was ist das überhaupt?) anschaffen? Muß ich sonst hinsichtlich der + und - Pole irgendwas beachten?

Die Verkäufer in den High End-Lädchen werden mir natürlich die wildensten Audio-Leisten verkaufen wollen. Auf deren Rat gebe ich wenig. Wie gesagt, ich will nicht in Voodoo-Zeugs investieren, aber vielleicht habt Ihr ja irgendeine konkrete Empfehlung, die auch nicht direkt mehrere hundert Euro kostet?

Gruß thomas
Elric6666
Gesperrt
#2 erstellt: 30. Mai 2003, 11:03
Hi thomasio,

Schau dir einmal diesen sehr langen Beitrag an:

Voodoo » Voodoo » Wie geht das? (Netzstecker)

Nach einem Praxistest mit Langhaarigerbombenleger, halte ich das Steckerdrehen für eine gute / kostenlose
Möglichkeit – den Klang ggf. zu verbessern. Andere Komponenten von Audioplan haben an meiner Anlage keine Wirkung gezeigt.

Gruss
AWUSH!-Master
Stammgast
#3 erstellt: 30. Mai 2003, 11:51
Bei mir war das grad umgekehrt. Ich habe weniger Effekt durch phasenrichtige Stromversorgung erzielt (Ich merkte zwar, dass es anders kling, aber besser?!)als durch meine Netzfilterleiste. Da merkte ich sofort was besser klingt.

Auf jeden fall einen Versuch wert der Phasenrichtige Anschluss.

Bei Netzleisten oder Netzfilterleisten würde ich erst einmal einige ausleihen und probieren. Die SUnleiste hat bei mir nix gebracht was das Geld wert gewessen wäre.
Die HMS Energia NetzFilterleiste war hingegen jeden Euro wert. Ob es Dir was bringt und ob du das Geld ausgeben willst siehst du wirklich erst wenn du es ausleihst und ausprobierst.

Lebst Du auf dem Land oder in der Stadt?
Ganz besonders wenn Du in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt wohnst sollte man über Netzfilter (z.B. Audioplan) oder Netzfilterleisten (HMS Energia) nachdenken.
sir
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 30. Mai 2003, 12:04
hallo,

ich habe hervorragende erfahrungen mit der netzleiste von naim gemacht. sieht super-simpel aus, ist aber klanglich weit teureren sun etc. weit überlegen. und das bei einem preis von damals DM 70,-. dürfte jetzt wohl um die EUR 40,- kosten. info: http://www.music-line.biz/seite_5239.html
ansonsten solltest du auf phasenrichtigen anschluss achten und die leiste auschliesslich für hifi nutzen: keine dimmer, halogenlampen...

viel spass
sir
thomasio
Stammgast
#5 erstellt: 30. Mai 2003, 12:42
Hallo Sir,
ich weiß eine dumme Frage: Was ist phasenrichtiger Anschluß? Ist das die Geschichte mit dem Drehen des Steckers?
thomasio
Stammgast
#6 erstellt: 30. Mai 2003, 14:10
hallo Elric, danke für den Hinweis auf den Beitrag "Wie geht das? (Netzstecker)". Aber der Beitrag ist wirklich zu lang. Habe eine halbe Stunde gelesen und ca. 1/3 des Beitrags geschafft. Man liest ca. 90% Gezanke und nur ca. 10% zum Thema.
Merkwürdig finde ich, dass man bei conrad.de keine Netzfilterleisten findet.....
Gruß thomas
Alex8529
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 30. Mai 2003, 14:18
Hallo tomasio,

>>> Cinch-Kabel 100, LS-Kabel 20 pro Meter,...>>>

dann bist Du schon Voodoo geschädigt genug !

Lass Dir nichts einreden, Messergebnisse (über das was am
LS rauskommt nach dem Einsatz solcher Leisten) vorlegen kann
niemand

Frank
Elric6666
Gesperrt
#8 erstellt: 30. Mai 2003, 14:18
Hi thomasio,

„Man liest ca. 90% Gezanke und nur ca. 10% zum Thema.“

So ist das bei VOODOO leider oft – zumindest wirst du eine Antwort auf deine Frage“ phasenrichtiger Anschluß“ erhalten haben!

Gruss
thomasio
Stammgast
#9 erstellt: 30. Mai 2003, 14:48
@Frank
Die Zahlen waren übrigens noch DM und nicht Euro. Aber will einen gewissen Voodoo-Einfluß trotzdem nicht ausschließen.

@Elric
Leider habe ich in dem von mir gelesenen Teil eben nichts zum phasenrichtigen Anschluß gefunden. Habe aber schon viele andere Vokabeln gelernt: Entstördrossel, Netzfilter, Netzfilterleise, Audio-Filterleiste: Ist das alles dasselbe?
Elric6666
Gesperrt
#10 erstellt: 30. Mai 2003, 20:09
Hi thomasio,

Ernsthaft kannst du sicher mit Langhaarigerbombenleger über das Thema diskutieren – ich halte mich da lieber mit Tipps zurück!

Gruss

GGF Liest du auch noch den REST!
thomasio
Stammgast
#11 erstellt: 30. Mai 2003, 22:08
Hallo Elric,
ok, den Rest gebe ich mir auch noch. Hat ja auch einen gewissen Unterhaltungswert....
Elric6666
Gesperrt
#12 erstellt: 30. Mai 2003, 22:13
Hi thomasio,

Tapfer, tapfer!

Gruss
burki
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 30. Mai 2003, 22:30
Hi,


Aber will einen gewissen Voodoo-Einfluß trotzdem nicht ausschließen.


das sehe ich auch so ...
Hast Du Probleme mit Brummen o.ae. oder warum stellst Du die Frage (bzw. hast Du gerade einen Katalog z.B. von dienadel angesehen) ?
Netzfilter jeglicher Art koennen bei Stoerungen durchaus eleminieren (werde bald mir auch mal einen ordentlichen Trenntrafo "zur Brust nehmen", da ich diverse "Stromprobleme" habe), aber nie den eigentlichen Klang "verbessern" (jedes "vernueftige" Hifigeraet hat solch einen Netzfilter schon eingebaut).
Ebenso sieht es IMHO mit der weitverbreitenden "Phasenrichtigkeit" aus. Die Messung (Potential zwische Gehaeuse und Ausgang hat keinerlei Aussagekraft) dieser ist "Mumpitz" (damit wird mit diversen Messgeraeten und entsprechenden Netzleisten unglaublich viel Geld gemacht), aber trotzdem koennte kann es nach dem Steckerdrehen evtl. "anders klingen".
Aber vielleicht ist ja die tollste Presserdiode fuer Dich der naechste Experimentgegenstand ...

Ich kann Dir nur raten: Lass Dich nicht von der Hifizubehoerindustrie in den Ruin treiben, sondern versuche lieber die optimale Aufstellung Deiner Boxen zu finden, bzw. die Raumakustik zu verbessern.

Gruss
Burkhardt
thomasio
Stammgast
#14 erstellt: 30. Mai 2003, 23:20
Hai Burki,
neeee, habe eigentlich keine Probleme....außer dem schlechten Gewissen sich am guten Ton versündigt zu haben. Im Ernst, bin kein High Ender, habe über die Jahre hinweg natürlich auch immer mal wieder einen Blick in die diversen Hifi-Zeitschriften geworfen und das Thema Strom kommt immer wieder auf. Und im Gegensatz zu den vielen extrem unterhaltsamen Geschichten (das Highlight war mal eine Anleitung zum "Kabelbacken" im Ofen) scheint es einem halt nicht so furchtbar abwegig, dass der Strom Einfluss auf den Klang haben könnte. Kabelquerschnitte und Materialien von Netzkabeln scheint mir relativ egal, aber den Gedanken der "störenden Signale" im Strom, die durch einen Netzfilter zu eliminieren sein könnten, klingt nicht abwegig. Beispielsweise muss ich auf meine Antennendose einen Mantelstromfilter setzen, sonst brummt der Subwoofer. Insofern habe ich also doch ein Brumm-Problem. Aber vielleicht ist ja Brummen nicht gleich Brummen.

Gruß thomas
cr
Moderator
#15 erstellt: 30. Mai 2003, 23:48
Wenn du im Pausenbetrieb keine Störsignale hörst, dann gibts keine!
Da der Brumm vom Antennenkabel beseitigt ist, ist das erledigt. Ein Netzentstörer hätte dagegen gar nichts geholfen.

Nur nichts einreden lassen von den HiFi-Käseblättchen.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#16 erstellt: 31. Mai 2003, 14:24
Hi Thomasio,

erstmal nur ein Kurztip zum Phasenrichtigen Anschluss, der übrigens je nach Gerätehersteller mal kleine, mal sehr grosse Unterschiede macht:

Um es Dir einfacher zu machen, könntest Du Dir einen Phasentester von MFE leihen.

Gerät reinstecken, anschalten, richtige Position merken, fertig. kein Umständliches Abkabeln aller Komponenten etc.

Da das hier mit dem Gezanke gerade wieder anfängt: Meine Prämisse (siehe auch weiter oben) ist: Lei Dir ein paar Teile, probier Sie aus. Wenn Dir der Unterschied, so es einen gibt, gefällt und besser ist, _und_ der Preis akzptabel ist, mach es. Sonst einfach nicht und Du hast Ruhe

Bei Leisten scheint sich die Ansicht durchzusetzen das Metallgehäuse nicht wirklich toll sind (Siehe Naim, Audioplan, HMS. Die benutzen bewusst kein Alu wie z.B. SUN)

Ich persönlich habe Audioplan Zeug und bin sehr zufrieden. Allerdings muss man den/einen Effekt nicht immer bemerken. Siehe Elric. Wir haben uns echt Mühe gegeben, aber da war kein positiver Effekt. Möglich, dass man durch andere "Bauteile" z.B. andere Kabel unterschiede besser hört, aber ich habe nicht immer alles dabei was man 'sob brauchen könnte' Bin ja auch kein Händler sondern nur Freak.

Bei Filtern scheint der Audioplannetzfilter an ansonsten korrekt angeschlossenen Anlagen meist einen sehr positiven Effekt zu haben. Dies gilt allerdings nur für Transistorverstärker - so weit ich das beurteilen kann (Erfahrung).

Grüße,

Michael
(Mist, wieder so viel geschrieben)
Alex8529
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 31. Mai 2003, 17:13
Grüße,

Michael
(Mist, wieder so viel geschrieben)

Hallo Bombenleger,


nein, lass mal war echt nicht zuviel geschrieben, ich lese Deine
Beiträge immer gern

Frank
jakob
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 31. Mai 2003, 18:14
Hallo thomasio,

Du hast recht, viele Diskussionen und Tips haben hohen Unterhaltungswert, aber der lustige Einfall des Kabelbackens ist so abwegig nicht. Aus Werkstoffsicht hat es einiges für sich (wenn auch einige Randbedingungen sorgfältig beachtet werden müssen, sonst ist es "Kabeleinbrennen" wörtlich genommen).

Im Audiobereich fällt es enorm schwer, wirklich zu unterscheiden zwischen Unsinnigem und Sinnvollem, was daran liegt, das viele verschieden Fachbereiche involviert sind.

Merkwürdigerweise ist es aber ein Bereich, indem es selten Raum für Selbstzweifel gibt.

Mich zumindest erstaunt es immer wieder, daß Fachleute auf der ganzen Welt immer noch über Fragen grübeln, die in den Foren schon längst geklärt sind

Gruss
thomasio
Stammgast
#19 erstellt: 31. Mai 2003, 20:08
@Jakob,
also wenn Kabelbacken was bringt, dann mach ich das natürlich. Habe aber keinen Umluft-Ofen. Ist das ein Problem? (nicht bös gemeint!!!)

@Michael,
aber was ist denn nun ein phasenrichtiger Anschuß? Vielleicht sollte ich erstmal fragen was ein Phase ist (falls das Schulstoff ist, dann hab ich da wohl gerade gefehlt)? Ist bestimmt viel zu erklären, aber vielleicht kennst du ja einen klugen Link?

Ich habe gestern mal im örtlichen Saturn und Promarkt nach Netzfiltern(leisten) gesehen und so was auch gefunden. In beiden Läden gab es nur etwas von einer Firma "REV". Bitte mal
http://www.rev.de/navigat/index_ger_schutz.html
eingeben und dann "Supraguard Leisten" anklicken. Einige von den Leisten haben auch einen Netzfilter. Ich glaube, der Preis für eine mit 6 Buchen war bei ca. 45 Euro. Was haltet Ihr davon?
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#20 erstellt: 01. Jun 2003, 00:24
Hi,

da ich das Phasenrichtig-anschliessen schon mehrfach gepostet habe und immer vergesse wo die beste Version liegt, hier noch mal - vielleicht mache ich mir einfach mal eine kleine Notiz...

Eins vorweg: 220V sind tödlich!!! Niemand sollte mit seinem Hausstrom spielen, wenn er nicht genau weiss was er da macht!!!

Phasenrichtiger Anschluss heisst: Alle Geräte einer Hifi-Anlage werden an der "richtigen" Seite Ihres Netzsteckers mit Spannung versorgt. Bei Geräten mit Kaltgerätebuchse (3-poliger Anschluss für das beiliegende Netzkabel) ist dies eh' genormt, allerdings scheren sich einige Hersteller nicht darum, und wenn man selbst nicht weiss wo die berühmte Phase liegt, ist's eh' zu 50% falschherum angeschlossen. Der (technische) Vorteil ist, das die durch das Netzteil im Gehäuse induzierte Spannung - die mann messen kann - möglichst gering ist, so dass eventuelle Spannungsdifferenzen nicht über die Musiksignalführenden Cinch oder andere Kabel ausgeglichen werden muss. Was zum akustischen Vorteil führt: Viele Anlagen klingen insgesamt deulich angenehmer, dröhnen weniger im Bassbereich, entwickeln sogar bessere Tiefbassreproduktion, Stereoabbildung, Tiefeneindruck etc. Der Unterschied muss nicht, kann aber gross sein - je nach Konzept des Herstellers. Was nicht ein Zeichen für Qualität ist, sondern lediglich ein Hinweis darauf, das der Hersteller besser auf den korrekten Anschluss hinweisen sollte, was er oft wegen folgender fruchtloser Diskussionen nicht macht Immerhin markieren einige Hersteller den Punkt wo die Phase anliegen soll.

Was ist die "Phase"?
Phase soll die Phase unseres 220V Wechselstroms sein, bei dem wir 3 Leiter an der Steckdose anliegen haben: Erde, 0 (Null) und die Phase, eben die Wechselspannung vom 220V.

Mit einem Phasenprüfer (z.B. Schraubendreher mit Glimmlampe) oder einem digitalen Multimeter (Hauptsache hochwertig=hoher Innenwiderstand) kann man leicht bestimmen, welcher der beiden Steckdosenpole derjenige welche ist. Beim "Glimmerding" leuchtets, bei dem Multimeter ist derjenige an der Seite wo Du den Roten Messfühler hast, wenn Du eine positive Spannung misst.

Es ist nicht unsinnig, sich den Pol mit einem kleinen roten Markierungskleber (Schreibwarenhandel) zu markieren.

Jetzt die Netzleiste (im Idealfall ohne Blitzschutz, Master/Slave oder Schalter) einstecken, den Pol Markieren wo die Phase jetzt anliegt (Stecker) und die Phase bei einer der Dosen in der Leiste messen und markieren.

Das folgende Prozedere mit allen Geräten durchführen:
-Alle Kabel ausser Stromversorgung abziehen
-Gerät einschalten
-Wechselspannung zwischen Cinch-Aussenleiter (wahlweise auch Gerätegehäuse, falls Metall) und einem Erdleiter der Dosenleiste messen
-Stecker in der Leiste um 180° drehen
-Wieder messen
-Position mit der geringeren (falls dies zutrifft) markieren und so lassen

Alles wieder verkabeln und an der Leiste eine Gerätereihenfolge vom Leistenkabelanschluss an in etwa so vornehmen: Vorstufe, Quellgeräte vorn, Stromsauger (Endstufen hinten). Wahlweise mal bei Vollverstärkern mit Position am Anfang und am Ende gegenchecken. Kann je nach Gerät anders sein.

Hören.

Eventuell staunen, sonst Ruhe haben und gewiss sein, das zwar alles korrekt ist, aber sich nix geändert hat. Sollte das der Fall sein ist eine Investition in Stromvoodoo nicht unbedingt sinnvoll, da auch die Unterschiede nicht sehr gross sein werden - aber probieren kann man natürlich immer (Macht doch aus Spass, oder?)

Das ist eigentlivch alles. Wie gesagt, mit dem MFE Phasenprüfer geht's einfacher, doch zum kaufen ist der (mir) zu teuer.
thomasio
Stammgast
#21 erstellt: 01. Jun 2003, 12:38
Danke Michael,
aber eine konkrete Frage noch zum wohl wichtigsten Punkt:

"Wechselspannung zwischen Cinch-Aussenleiter (wahlweise auch Gerätegehäuse, falls Metall) und einem Erdleiter der Dosenleiste messen"

Ich besorge mir also ein Meßgerät, lege einen Kontaktstift an die jeweilige Cinch-Buchse des zu messenden Gerätes und woran halte ich den anderen Kontaktstift? Ist der Erdleiter der jeweilige Nicht-Phase-Pol in der Leiste?

Gruß Thomas
jakob
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 01. Jun 2003, 14:02
Hallo Thomasio,

Erdleiter und PE-Anschluß sind andere Bezeichnungen für den Schutzleiter.
Die beiden Löcher in einer Schukodose (Schuko für Schutzkontakt) führen Phase und Nulleiter, die Schutzleiteranschlüsse sind die beiden am Aussenrand befindlichen.

Die Messung ergibt nur dann einen Sinn, wenn das Gerät keine interne Verbindung zwischen Gerätemasse (z.B. Cinchbuchse) und Schutzleiter aufweist.

Ein Umluftbackofen hat den Vorteil, daß es für die Isolationsmaterialien nicht so schnell gefährlich wird.
Es empfiehlt sich unter 90 Grad Celsius zu bleiben.
Keine Sorge, ich bin nicht sehr empfindlich.

Gruss
AWUSH!-Master
Stammgast
#23 erstellt: 01. Jun 2003, 16:08


Alles wieder verkabeln und an der Leiste eine Gerätereihenfolge vom Leistenkabelanschluss an in etwa so vornehmen: Vorstufe, Quellgeräte vorn, Stromsauger (Endstufen hinten). Wahlweise mal bei Vollverstärkern mit Position am Anfang und am Ende gegenchecken. Kann je nach Gerät anders sein.




Ist das nicht so, dass man die Stromsauger wie Vollverstärker und Endstufen am Anfang setzt, damit sie auch genug Strom bekommen. Cd und Radio brauchen ja weniger Strom, so dass es nichts ausmacht, wenn sie mit kleinen STromschwankungen leben müssen.

So ungefähr wurde es mir zumindest erklärt. Und wenn man sich mal die Gebrauchsanweisungen von HMS oder AUdioplan anschaut, die wollen auch die Verstärker am Anfang haben.


[Beitrag von AWUSH!-Master am 01. Jun 2003, 16:13 bearbeitet]
burki
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 01. Jun 2003, 19:32
Hi Leute,

da ja sich hier niemand drum schert, was die Hifiblaettchen so verschweigen, wenn's um Messtechnik geht, eben noch ein Link zur ueblichen Diskussion des "Ausphasens":
http://212.105.197.43/vbportal/forums/showthread.php?s=&threadid=33800&highlight=phase+messen

Genau deshalb (nehmt mal die Postings von Cybergent) halte ich diese ganzen Zubehoers (z.B. die netten Steckerleisten mit Phasenanzeige) fuer "Humbug".
Das hat uebrigens nichts damit zu tun, dass in einigen Faellen das Drehen des Steckers durchaus klangliche Veraenderungen mit sich bringen kann ...

Gruss
Burkhardt
Elric6666
Gesperrt
#25 erstellt: 01. Jun 2003, 19:37
Hi AWUSH!-Master,

„ Ist das nicht so, dass man die Stromsauger wie Vollverstärker und Endstufen am Anfang setzt,“

Ist ja fast wie in der Business – Class – da ist die Luft auch besser als hinten! Wird zumindest behauptet!

Gruss
jakob
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 02. Jun 2003, 09:24
Hallo Burki,

"Genau deshalb (nehmt mal die Postings von Cybergent) halte ich diese ganzen Zubehoers (z.B. die netten Steckerleisten mit Phasenanzeige) fuer "Humbug"."

Ich würde ja zunächst die Postings von Cybergent für Humbug halten

Woher er weiß, daß alle vernünftigen Hifi-Geräte Netztrafos mit Schirmwicklung verwenden? Absolute Marktübersicht? Großangelegt Studie?
Ganz wertfrei, Netztrafos mit Schirmwicklung treten eher seltener auf.

Kann denn eine mit ?Erde? verbundene Schirmwicklung ihren Dienst auch in Hifi-Geräten mit 2-poligem Netzanschluß zuverlässig versehen?

Zu den Einflüssen bei der Messung fabuliert er munter drauflos, (wohlwollender, formuliert eine Menge Hypothesen), eine Überprüfung ist selbstverständlich nicht nötig.

Gruss


[Beitrag von jakob am 02. Jun 2003, 09:24 bearbeitet]
thomasio
Stammgast
#27 erstellt: 02. Jun 2003, 09:28
Hallo Jakob,
danke für die Klarstellung. Werde mir von nem Kollegen ein Messgerät besorgen. Glaube zwar nicht, dass ich meinen Klang verbessere, aber man hat dann doch irgendwie ein besseres Gefühl beim Hören :-)

Gruß Thomas
burki
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 02. Jun 2003, 09:56
Hi Jakob,

sorry, Du musst wissen, dass mein obiger Link eine Folge einiger Threads bei beisammen war (z.B. http://212.105.197.43/vbportal/forums/showthread.php?s=&threadid=29629&highlight=ausphasen ).
Ich halte die Aussagen von Cybergent keineswegs fuer oeberflaechlich oder gar abenteuerlich.
Es geht doch darum, dass man mit dem "Ausphasen", so wie es immer wieder gerne beschrieben wird, eben nicht die eigentliche Phase misst (s.obigen Link).

Aber "messt" ruhig eure Potentialdiff. und dreht den Stecker (vielleicht ist aber auch die andere Steckrichtung die Bessere ... ?).

Gruss
Burkhardt
jakob
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 02. Jun 2003, 10:28
Hallo Burki,

ah, nun wird es mir klarer.

Hat es denn wirklich in einem Hifi-Magazin schon mal die Anleitung gegeben, zwischen Gehäuse und Schutzleiter das Potential zu messen?

Wenn Du die Suche bemühst- in jedem Thread gab es irgendwann eine Anleitung, wie auch in diesem, und jedesmal ging es darum, das Potential zwischen Signalmasse und Schutzleiter zu messen.

Gruss


P.S. es muss ja nicht alles falsch sein, was Cybergent jemals gepostet hat, aber gibt der offensichtliche Wiederspruch der geerdeten Schirmwicklung nicht zu denken?
burki
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 02. Jun 2003, 16:29
Hi Jakob,


Hat es denn wirklich in einem Hifi-Magazin schon mal die Anleitung gegeben, zwischen Gehäuse und Schutzleiter das Potential zu messen?


in irgendeiner Stereoplay hab ich das mal so gelesen ...



Wenn Du die Suche bemühst- in jedem Thread gab es irgendwann eine Anleitung, wie auch in diesem, und jedesmal ging es darum, das Potential zwischen Signalmasse und Schutzleiter zu messen.


ich weiss ...

Ich kenne uebrigens Cybergent und auch Scope schon eine ganze Weile und halte sie fuer durchaus kompetente User, die keineswegs sofort Voodoo schreien.

Mich taete z.B. auch interessieren wie Audionet bei der Map (das einzigste mir persoenlich bekannte Geraet mit "Phasenerkennung") die Phase ausmisst ...

Gruss
Burkhardt
Makai
Stammgast
#31 erstellt: 03. Jun 2003, 12:05
Vieleicht durch eine C-Messung also Kondensatormessung, C-Differenz zwischen Phase-Gerät und Null-Gerät.
Werner_B.
Inventar
#32 erstellt: 03. Jun 2003, 12:22
"Ist das nicht so, dass man die Stromsauger wie Vollverstärker und Endstufen am Anfang setzt, damit sie auch genug Strom bekommen. Cd und Radio brauchen ja weniger Strom, so dass es nichts ausmacht, wenn sie mit kleinen STromschwankungen leben müssen."

GAU = grösster anzunehmender Unfug.

Egal wie rum eingesteckt - alle Geräte leiden bei Überlastung unter Spannungs-/Stromschwankungen. Und wer sagt denn, dass CD und Radio dafür unempfindlicher seien? Weniger Leistungsaufnahme heisst nicht automatisch geringere Empfindlichkeit für Netzschwankungen.
cr
Moderator
#33 erstellt: 03. Jun 2003, 12:35
Gemeint ist wohl, weil dann nicht soviel Kontaktleiste zwischen Verstärker und Netzleisten-Anschlußkabel ist. Wenn der Verstärker hinten sitzt, muß der Strom sooooooweit durch die Leiste fließen und das kann ja nur schlecht sein.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 03. Jun 2003, 12:52
Hallo,


es ist immer die selbe Kinderkacke

VooDoo Jünger sind wie die, die am meisten übers po..en reden und den kürzesten Pi....el haben.

Je schlechter der Kram zu Hause, dest so mehr Heil wird beim Voodoo gesucht, DAMN

Man nehme ein Millimetermass (Zollstock zu ungenau) und messe den Abstand der Steckdosen in einer Leiste,
bestimme den Querschnitt des Leitermaterials in der Leiste, berechne den Widerstand des Materials von Dose
zu Dose, berechne den Spannungsabfall, welcher durch die ca. 32,8 mm Dosenabstand anfällt, und stellt fest,
das alles grober Unsinn war, was man sich einbildete.

Frank

Der Leser möge mir den urdeutschen Ton verzeihen
AWUSH!-Master
Stammgast
#35 erstellt: 03. Jun 2003, 13:45
Hallo?

Ich habe nie behauptet ich sei im Recht mit dieser Annahme. Ich wollte nur wissen was jetzt stimmt, dass die Stromsauger an den Anfang sollen oder ans Ende sollen. Tschuldigung, dass ich das nicht in Form einer Frage geschrieben habe. Ich füge jetzt einfach mal die Fragezeichen, die ich bei meinem letzten Beitrag vergessen habe, bei.???:hail


[Beitrag von AWUSH!-Master am 03. Jun 2003, 14:02 bearbeitet]
cr
Moderator
#36 erstellt: 03. Jun 2003, 13:57
Ich finde das irgendwie mühsam, dass man wegen deiner Fragezeichen den Thread hin- und herscrollen muß. Vielleicht kannst du ein paar löschen?
Werner_B.
Inventar
#37 erstellt: 03. Jun 2003, 14:08
AWUSH!-Master,

"Ich habe nie behauptet ich sei im Recht mit dieser Annahme."

Ich habe nie behauptet, dass Du im Unrecht seist, da Du ja die Behauptung nicht aufgestellt hast, sondern nur wiedergegeben, was Dir zugetragen wurde.

Ich zumindest für mein Teil hatte das als die Wiedergabe einer Erklärung einer anderen Person verstanden, wenngleich Dein Text die Annahme nahe legen könnte (aber nicht muss), dass Du Dir das zu eigen gemacht hast. Insofern kann ich Deiner hier o.g. zitierten Aussage nur zustimmen.

Und ich meinerseits hatte die Frage wohl beantwortet!?! Wem's nicht deutlich genug war: es ist sch...egal.


[Beitrag von Werner_B. am 03. Jun 2003, 14:12 bearbeitet]
HerEVoice
Stammgast
#38 erstellt: 03. Jun 2003, 22:49
Hallo

Hier scheiden sich bei mir die Geister. Einerseits mag
ich den letzten Metern nicht die Bedeutung beimessen, an-
dererseits lassen sich je nach Polung unterschiedliche
Potentiale an der Leiste messen. Anleitungen zum wie gibt es. Ob diese sich klangverschlechternd auswirken will
ich nicht nachvollziehen:
Zeitversatz, Arbeit = Streß, schlecht fürs
Musikhören.
Habe für mich folgenden Kompromiß ohne messen geschlossen:
Gerät aufschrauben, nach Netzteil Ausschau halten,Phase
suchen,Durchgangsprüfer bemühen, Phase markieren.
"Voodoo" kann in diesem Falle beruhigend sein, wie gesagt
hinhören würde ich stattdessen nicht.
Habe nur eine 10-fach Baumarktleiste von Brennenstuhl.
Sieht verdammt nach dem Rohmaterial von HMS aus.
Würde auch nicht mehr die fünf Meter vom Verteilerkasten aus
für audiophile Netzkabel aufstemmen obwohl der Aufwand ge-
ring wäre.

mfg
HerEvoice
thomasio
Stammgast
#39 erstellt: 06. Jun 2003, 08:08
@Alle,
meines Erachtens sprechen viele Gründe dagegen, aber auch viele dafür, dass der Strom einen Einfluß auf den Klang hat. Ich werde daher heute eine dicke Netzleiste + dickeres Netzkabel (zum Verstärker) + Phasenprüfgerät bei meinem Hifi-Händler besorgen und prüfen.
Gruß thomas
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#40 erstellt: 06. Jun 2003, 08:34
Viel Spaß beim Stöpseln


[Beitrag von Langhaarigerbombenleger am 06. Jun 2003, 08:34 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 06. Jun 2003, 08:48

@Alle,
meines Erachtens sprechen viele Gründe dagegen, aber auch viele dafür, dass der Strom einen Einfluß auf den Klang hat. Ich werde daher heute eine dicke Netzleiste + dickeres Netzkabel (zum Verstärker) + Phasenprüfgerät bei meinem Hifi-Händler besorgen und prüfen.
Gruß thomas



Hallo,


geh lieber baden
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#42 erstellt: 06. Jun 2003, 09:38
aber irgendwie macht Du dich auch nur lustig, oder?

Es muss nicht daran liegen, das ich eine Anlage habe, die trotz Stereo immer noch finanziell das 5 fache so mancher surroundanlage ausmacht - und dazu noch Ausgesucht gute Komponenten enthält, die besser klingen als manche, die wiederum das 3-fache Kosten, aber:

Bei mir funktionierts mit dem Stromvoodoo. (im positiven Sinn natürlich) Wolltest Du's nicht auch probieren, nachdem ich haarklein erläutert habe wie's mit dem Phasen geht?

Alex8529
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 06. Jun 2003, 10:58
Hallo Michael,


ja, ich mache mich lustig, ist aber nicht bös gemeint


Auch das Steckerdrehen habe ich probiert, und zwar wie folgt:

1. Alle Geräte, ausser DVD + Verstärker aus der Leiste rausgezogen

2. Stecker am DVD gedreht, keine Veränderung

3. Stecker am Verstärker gedreht, keine Veränderung

4. Beide Stecker gedreht, keine Veränderung

5. Gemessen habe ich nicht, da es sich durch das Tauschen erübrigte

6. Alle Geräte haben Schukostecker, liegts daran


Frank


[Beitrag von Alex8529 am 06. Jun 2003, 11:05 bearbeitet]
cr
Moderator
#44 erstellt: 06. Jun 2003, 11:41
Auch konnte noch nie Unterschiede hören, aber Änderungen des Spannungspotentials am Gehäuse feststellen (zB 80 statt 100 V). Allerdings sehe ich nicht den klangrelevanten Einfluß (in einem anderen Thread habe ich eh schon ausführlich über die Meßergebnisse geschrieben und woher diese Differenz kommt)
AWUSH!-Master
Stammgast
#45 erstellt: 06. Jun 2003, 17:36
Ich habe bein Steckerdrehen folgenden Effekte erzielt:

Linksrum: Bessere Rämlichkeit, Präzision der einzelnen Instrumente, weniger Dynamik.

Rechtsrum: Schlechtere Räumlichkeit, Präzision, mehr Dynamik.

Allerdings waren diese Unterschiede minimal und kaum hörbar.
Ich wußte auch nicht, was nun besser klang, quasi was Phasenrichtig war.
Das war wahrscheinlich nur ein subjektiver Eindruck.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#46 erstellt: 07. Jun 2003, 12:22
Hi Alex,

Kein Problem, bin ja selber eher frech

mmmh, dann hast Du ja alles schon durchexerziert...

Wenn Du nix hörst, dann passiert da auch nix - wobei's dann evtl. immer noch bei sehr geschultem Gehör minimale Unterschiede geben mag, aber wenn's nix bringt ist es ja auch egal. Schade

Und an den Schukosteckern liegts nich, da bin ich mir sicher!

Könnte aber eine Ursache im Gerät selbst bzw. im Netzteil haben. Es gibt etliche Geräte wo die gemessenen Spannungen nur minmal unterschiedlich sind, da kann dann auch der klangliche Unterschied eigentlich nicht so heftig sein.

Nach meiner Erfahrung (auch nicht bös gemeint) sind die Unterschiede bei weniger fein auflösenden Komponenten oder anderen die Signalfeinheiten beeinträchtigenden Dingen (Kabel, Raum etc.) manchmal einfach geringer, das hat aber nix mit dem Geld zu tun, das man für die Geräte hingelegt hat.

Wenn Du Dich tatsächlich für hörbare Unterschiede interessierst (des Prinzips wegen), könntest Du mich ja besuchen, aber ich meine Du wohntest eher deutlich südlich von mir, oder? (Mein Gedächtis - bei dem Wetter noch schlechter)

Grüße,

Michael
(@all ich sag' ja auch nicht, das es überall hörbar ist und sein muss... So wie ich keine 16KHz mehr höre )
Alex8529
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 07. Jun 2003, 14:19
(Mein Gedächtis - bei dem Wetter noch schlechter)


Hallo Bombenleger,

und dann willst du Vergleiche hören, LOL
thomasio
Stammgast
#48 erstellt: 08. Jun 2003, 12:16
Hallo,
so habe ca. 1,5 Stunden entstöpselt, geprüft, gestöpselt, Rücken hinter dem Geräteturm verrenkt....und das bei dem Wetter....aber es hat sich gelohnt. Klingt einfach besser, dynamischer, "knackigere" Baßwiedergabemehr....habe mich im ersten Augenblick gefragt, ob ich mir das nur einbilde, weil ich allenfalls einen in Nuancen hörbaren Effekt erwartet habe.
Also, ich glaube nach wie vor nicht, dass die Investition in Stromversorgung-"Vodoo"-Komponenten immer zu empfehlen ist, aber einen Versuch ist es allemal wert. Und mein Händler hätte das Zeugs auch wieder zurückgenommen. In ca. 1 Monat werde ich mal ein Netzfiltergerät ausborgen (ca. 600 Euro, aaaaahhhh!!!) und erwarte eigentlich keine Veränderung, aber mal sehen.
Sonnige Tage ....
Gruß Thomas
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#49 erstellt: 08. Jun 2003, 16:40
Na fein, noch jemand der "Unsinniges" mit dem Wetter anstellt - ich habe derweil einen Rechner gedämmt...

Mach Dir doch den Spass und höre eine Weile 'mit' - und dann nimm wieder alles ab und Vergleiche

Mach ich ab und zu und wurde noch nicht enttäuscht

Zum Netzfilter würde ich sagen - Vorsicht! - man gewöhnt sich schnell dran, falls es funktioniert und gut gemacht ist, klappt aber eben nicht an allen Anlagen und nicht jeder ist wirklich gut... Aber mach Du mal, wir werden sehen, ähm lesen

Viel Spass beim Musikhören,

Michael
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#50 erstellt: 08. Jun 2003, 16:41
@Alex,

ich kann mir einfach nicht alles merken
Telefonnummer - ja
Websites - ja
Den Weg irgendwohin - schwer
Termine - nein
etc.

Aber Klang - ja ;>
AWUSH!-Master
Stammgast
#51 erstellt: 09. Jun 2003, 15:46
@thomasio

Ein guter Netzfilter bring auf jedenfall mehr als eine gute StromLeiste, auch wenn er weniger als 600 Euro kostet; was ist das für einer den Du ausleihen willst? Und was hast Du schon ausprobiert (Gerät, Hersteller)?
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