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Hitachi HA- 5300 Relais schaltet nicht immer richtig+A -A |
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Valenzband
Inventar |
#51
erstellt: 23. Dez 2025, 11:55
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An den gezeigten Stellen sollte man schon wegen der Enge gar nichts verfummeln. Erst recht nicht wenn man keine Ahnung hat und es noch nicht mal einen greifbaren Anlass dafür gibt. Die weiter oben empfohlenen "Klangwunder-Dioden" im TO-220 Gehäuse passen im Übrigen überhaupt nicht in das vorhandene Rastermaß der Platine. Um das anzupassen müssten die Anschlüsse der Dioden total verbogen und sehr wahrscheinlich mit wackeligen Extra-Drähten verlängert werden. So ein sinn- und zweckloses Gepfusche denken sich wohl nur Murkser vor dem Herrn und solche die es unbedingt noch werden wollen aus. Nachtrag auf Nachtrag:
Im vorliegenden Fall sind noch nicht einmal Schottky -Dioden verbaut, weil es gar auch nicht nötig ist. Normale Fast-recovery Dioden mit 400ns Sperrverzögerung sind völlig ausreichend. Das liegt einfach daran, dass die umgebende Schaltung nicht ansatzweise so schnell reagieren kann wie diese Dioden. Um das ganz sicher auszuschließen hat Hitachi den "Snubber" bereits an anderer Stelle eingebaut. Überhaupt sollte man an der Stelle Vorsicht walten lassen, denn auch zu schnelles "Schalten" der Transistoren am oberen Leistungsast kann Störungen oder u.U. sogar Ausfälle verursachen. Der Übergang soll sogar einigemaßen sanft. d.h. nicht so abrupt wie ein "Schalter" ablaufen. Es geht vorrangig um thermische Lastverteilung und SOA Erweiterung und das macht die "alte" Diode weitaus besser als von anderer Seite propagiert wird... [Beitrag von Valenzband am 23. Dez 2025, 22:22 bearbeitet] |
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Poetry2me
Inventar |
#52
erstellt: 27. Dez 2025, 15:52
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Diese Argumentation kennen wir ja schon zur Genüge. Wer Angst hat um sein Gerät, sollte kein Risiko eingehen. Wer einigermaßen versteht, worum es geht und genügend Selbstvertrauen hat in seine Fähigkeiten zu löten, der dürfte nur ein paar Lötstellen davon entfernt sein, die mittlerweile bewährten SiC Dioden einzusetzen und davon zu profitieren. Viel Spaß damit, es lohnt sich. - Johannes |
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Valenzband
Inventar |
#53
erstellt: 27. Dez 2025, 18:28
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Was soll denn "es lohnt sich" ganz konkret bedeuten? Wird Nachbars Lumpi damit endlich glücklich? Diese Dioden passen doch nicht einmal mechanisch. Elektrisch bringen sie auch Null Komma gar nix, allenfalls Probleme. Zur Erinnerung: Das ist hier ein Reparaturforum, keine Voodoo-Küche! Warum erzählst du eigentlich beständig solche Räuberpistolen? |
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Poetry2me
Inventar |
#54
erstellt: 30. Dez 2025, 13:51
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Dieser Forumsbereich heißt immer noch "Reparatur & Wartung". Wartung: Unter „Wartung“ für elektronische Geräte versteht man gemäß DIN 31051 alle Maßnahmen, die dazu dienen, den Abnutzungsvorrat eines Geräts zu erhalten und seine Lebensdauer zu verlängern. Es handelt sich dabei um einen proaktiven Prozess, der weit über den bloßen Austausch defekter Bauteile (Instandsetzung) hinausgeht. Wartung hat also einen proaktiven Charakter und bedeutet somit auch, die Nutzung eines Gerätes an neue Bedingungen anzupassen (HF-Störungen vermeiden) und weiterhin nutzbar zu halten (kann mit moderneren Geräten mithalten und in Betrieb blieben). Ohnehin bemüht sich unsere Gesellschaft in den letzten Jahren vermehrt um Nachhaltigkeit. Einmal verwendete Ressourcen sollten möglichst weiter genutzt werden, um Rohstoffverschwendung und Energieaufwand / CO2-Ausstoß zu minimieren. Ich bin überzeugt: Was "nötig" ist, kann jeder Forumskollege für sein eigenes Gerät recht gut entscheiden. Was "Wartung" bedeutet, deckt meiner bescheidenen Meinung nach klar ab, z.B. vier Dioden im Gerät gegen neuere Typen auszutauschen, welche weniger HF-Bursts erzeugen und geringere HF-Störungen in unsere elektrische Umgebung einstreuen. Diese Art von EMV Störungen haben ohnehin schon massiv zugenommen in den letzten Jahren. Wegen zurechtgebogenen Drahtbeinchen muss man - denke ich - nichts befürchten, so etwas macht bisher schon fast jedes bedrahtete Bauteil auf unserem Planeten durch. Man sollte eben nicht direkt am Bauteilgehäuse abknicken (siehe Hinweis von Carl weiter oben). Wer Dioden im rundum isolierten Gehäuse nimmt, hat auch kein Problem mit eventuellen Berührungen ringsum gelegener Bauteile. Hier als Beispiel eine 6A Diode, die bei Reichelt nur irrtümlich als 3A beschriftet ist. https://www.reichelt...220ac-fullpak-270244Gutes Gelingen! - Johannes [Beitrag von Poetry2me am 30. Dez 2025, 16:25 bearbeitet] |
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Valenzband
Inventar |
#55
erstellt: 30. Dez 2025, 14:25
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Kaum einen halben Tag nachdem deine albernen Anfeindungen und Provokationen durch die Anstaltsleitung endlich entfernt wurden lädst du deine Räuberpistole mit dem gleichen Unfug schon wieder nach. Was du hier und anderswo den Hilfesuchenden immer wieder vorschlägst ist eben keine Wartung, denn dazu müsste überhaupt erst einmal ein erkennbarer Defekt oder Verschleiß vorlíegen. Das ist aber hier (und an zahlreichen anderen Stellen) einfach nicht der Fall. Dein Ansinnen ist eine angebliche "Verbesserung" des "Klangs" ("es lohnt sich", WTF...), was aber reines Wunschdenken ist, denn es gibt keinen einzigen technischen Grund, warum das irgendwie wirksam sein könnte. Insbesondere gab und gibt es hier auch niemals "HF-Bursts" und "EMV-Störungen", von denen du wirr daherschwadronierst. Das Gerät funktioniert seit über 40 Jahren ohne Probleme dieser Art! Und jetzt kommt "Oberschlau-Poetry" und weiß alles dreimal besser Mindestens sogar Dann rätst du auch noch dazu, die gar nicht passenden Anschlüsse so zu verbiegen, dass jedem Fachmann schon beim Anblick des Gemurkses schlecht wird. Wozu der ganze Unfug? Musst du dich etwa auf diese Art wichtig machen? Schon unter jedem einzelnen dieser Aspekte ist eine Veränderung an der Stelle absolut sinnbefreit. [Beitrag von Valenzband am 30. Dez 2025, 14:34 bearbeitet] |
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Poetry2me
Inventar |
#56
erstellt: 30. Dez 2025, 15:07
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Wo bleiben bitte die sachlichen Argumente? |
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Valenzband
Inventar |
#57
erstellt: 30. Dez 2025, 16:07
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Kannst du etwa gar nicht lesen? Alle Argumente sind bereits weit oben aufgeführt und extra für dich sogar schon mehrfach wiederholt. Teilweise sogar im Fettdruck damit du es hoffentlich erkennst. Überhaupt: Warum belegst du eigentlich deine in Dauerschleife wiederholten, überaus steilen Thesen nicht erst einmal mit fundierten Zahlen, oder wenigstens ansatzweise nachvollziehbaren Argumenten? Ich gebe dir sogar die entsprechenden Stellen an denen du nachliefern kannst (bitte nicht wieder den gleichen Käse):: Zitate aus deinen Beiträgen: #42Wenn Du mit dem Verstärker selbst viel hören willst und noch besseren Klang wünschst, dann kannst Du nach der Reparatur noch ein paar Optimierungen vornehmen. Dafür müsste man weitere Bauteile tauschen. Beispielsweise kann man heutzutage die beiden High-Speed Dioden gegen etwas deutlich Besseres tauschen, und das hört man (!): #50Ersetzt man sie durch Siliziumkarbid-Dioden (SiC), dann sind hochfrequente Burst-Artefakte beim Umschalten deutlich geringer bzw. praktisch verschwunden. #52Viel Spaß damit, es lohnt sich. #54z.B. vier Dioden im Gerät gegen neuere Typen auszutauschen, welche weniger HF-Bursts erzeugen und geringere HF-Störungen in unsere elektrische Umgebung einstreuen. Das sind doch allesamt Behauptungen, die mindestens einer fundierten Erklärung, oder eines Beweises bedürften, bevor irgend jemand aufgescheucht werden soll diesen Unfug auch noch nachzumachen. Du reitest jemanden grundlos und völlig sinnlos in die Sch... ! Nichts von deinen Thesen hat einen Bezug zur Realität, es sind nur reinste Phantasmen und insgesamt Räuberpistolen!Hier gab und gibt es niemals HF-Bursts, EMV Störungen, oder sonstige Probleme von denen du daherschwadronierst ! Die alten Dioden sind bereits drastisch schneller als der Rest der Schaltung. Eine schnelle "Umschaltung" nach deiner Vorstellung wäre sogar völlig kontraproduktiv und wird hier auch gezielt verhindert! Deswegen würde sich weder etwas "lohnen" noch würde man irgend "etwas hören" [Beitrag von Valenzband am 30. Dez 2025, 16:17 bearbeitet] |
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