Röhrenradio: Kontaktfehler?

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michi1106
Stammgast
#1 erstellt: 28. Jan 2012, 22:11
Hallo liebes Forum,

es geht wieder einmal um ein Röhrenradio, welches seit einiger Zeit nicht mehr richtig funktioniert.

Vor einiger Zeit hatte ich einige Kondensatoren ausgetauscht, da die alten eingetrocknet und zerbrochen waren und das Radio immer "heiserer" wurde. Nach dieser Reperatur funktionierte es wieder wie geschmiert, zumindest für 1-2 Monate. Jetzt ist leider das nächste Problem aufgetaucht: Nach dem Einschalten funktioniert der Radioteil nur sporadisch; teilweise ist gar nichts zu hören, teilweise nur ein Rauschen und Knacken, welches immer gleich laut ist, egal ob der Lautstärkeregler auf 0 oder Vollausschlag ist. Bei dem Rauschen handelt es sich aber nicht um das typische Radiorauschen bei mangelndem Empfang, es hört sich eher wie ein Gewitter an, ein dumpfes Schaben und Grollen. Könnte aus der NF-Stufe stammen, was erklären würde, warum es auch bei Lautstärke 0 knackt. Keines der vier Frequenzbänder (UKW, KW, MW, LW) funktioniert. Ab und an geht das Radio nach dem Einschalten ganz normal, auch über einen längeren Zeitraum. Manchmal beginnt es aber auch nach einer Zeit wieder zu krachen. Der NF-Teil selbst scheint aber nicht das einzige Problem zu sein, denn häufig ist es so, dass obwohl der Radioteil versagt, die Benutzung des eingebauten Plattenspielers über die NF-Stufe ganz normal möglich ist. (Oder es kracht auch hier, ganz nach Lust und Laune des Radios..)

Was ich ausschließen kann ist die Heizung der Röhren, alle werden korrekt beheizt. An den Potis liegt es mit ziemlicher Sicherheit auch nicht. Könnte es eine tote Lötstelle oder ein oxidierter Kontakt sein und wenn ja, wie sollte ich vorgehen (Lötzinn tauschen, nur anschmelzen, Kontaktspray in die Fassungen?) Mein Horrorszenario ist, dass es an den Bandschaltern liegt, die kann man weder austauschen noch wirklich gut warten. Dabei handelt es sich um eine Konstruktion, bei der aus der Hauptplatine kleine Metallplättchen herausragen, darüber liegt ein verschiebbares an den Schalter gekoppeltes Plättchen mit Metallklammern, die Punktkontakte zwischen zwei oder mehreren Metallplättchen der Hauptplatine herstellen, je nach Position des Schalters.

Bevor ich irgendetwas herumfummle und kaputt mache, wäre ich deshalb ganz froh über ein paar fachkundige Ratschläge.

Grüße aus Regensburg
bierman
Inventar
#2 erstellt: 07. Feb 2012, 12:12
Ändert sich denn etwas beim Schubsen einzelner Röhren oder wenn du mehrmals das Frequenzband umschaltest?

Ich hatte sowas ähnliches mal beim Netzschalter, da waren schlicht die Kontakte weggebraten. Äußerte sich ähnlich, wobei die wechselnden Spannungen nicht an der Skalenlampe sichbar waren. Der Schalter hat gerade so hörbar gebrutzelt, dann hab ich ihn einfach überbrückt und auf einmal waren die "anderen" Fehler auch weg...
Bertl100
Inventar
#3 erstellt: 08. Feb 2012, 10:01
Hallo zusammen,

was sitzen denn in der Endstufe für Röhren?
Bei einer EL95 oder auch ECL86 kommen Krachgeräusche gelegentlich auch von defekten Röhren.

Gruß
Bernhard
WinfriedB
Inventar
#4 erstellt: 08. Feb 2012, 12:29
Ich würde erstmal alle Kontakte der Tastenschalter gründlichst reinigen.

Gelegentlich gibt es auch Wackler in Röhrenfassungen, diese sollte man wie Steckverbindungen reinigen. Manchmal kann man rausfinden, wo der Wackler ist, indem man sich mit einem Kunststoff-Schraubenziehergriff (mittlere Größe, ca. 1cm Durchmesser) durchs Gerät klopft. Profis nahmen früher dafür den sog. Röhrenhammer.
Steffen_Bühler
Stammgast
#5 erstellt: 08. Feb 2012, 12:47

WinfriedB schrieb:
Gelegentlich gibt es auch Wackler in Röhrenfassungen, diese sollte man wie Steckverbindungen reinigen.


Und bei den Röhren dann auch gleich die Metallstifte (mit Glaspinsel).


WinfriedB schrieb:
Manchmal kann man rausfinden, wo der Wackler ist, indem man sich mit einem Kunststoff-Schraubenziehergriff (mittlere Größe, ca. 1cm Durchmesser) durchs Gerät klopft.


Aber bitte vorsichtig! Ich hab's schon erlebt, daß der Lehrling zwei etwas überstehende Drähtchen auf der Lötseite zu einem Kurzschluß zusammengeklopft hat.

Viele Grüße
Steffen
michi1106
Stammgast
#6 erstellt: 19. Feb 2012, 22:45
Beim Umschalten der Schalter ändert sich gar nichts, was eigentlich heißen müsste, dass es nicht an ihnen liegt (Uff...)
Das mit dem Netzschalter werde ich prüfen müssen, aber ich kann mir nicht vorstellen dass dies gleich zum Ausfall von NF oder Radioteil führen kann. Selbst kleine Ausfälle würde man zumindest am Flimmern der Skalenlämpchen bemerken, und zur Überbrückung ist ja auch noch der Siebelko in der Netzstufe da.

Also als Endröhre ist eine ELL80 tätig, das ist wie der Name schon sagt eine Doppelpentode, technisch äquivalent mit 2 EL95.
Ich habe schon mal ein anderes Gerät gehabt, da haben sogar 2 Paar ELL80 nach einiger Zeit den Geist aufgegeben, diese Dinger sind ziemlich schnell hinüber. Eine Ersatzkombi mit 2x EL95 hält da deutlich länger.

Kann ich also die Vermutung hinzuziehen, dass das Problem evt. im Inneren einer oder mehreren Röhren entsteht?

Das mit dem Abklopfen habe ich bereits mit einem Holzrundstab gemacht. Der NF-Stufe hat das gar nicht gefallen, die hat sich sogleich mit Rauschen und Knistern beschwert, v.A. an der Endröhre. Erklärt aber auch nicht warum der Radioteil nicht will

Ich weiß nicht was ein "Glaspinsel ist". Ich habe hier eine Dose NIGRIN Kontaktspray aus dem Baumarkt, nennt sich "wasserverdrängendes Spezialmittel" und ist für elektrische Kontakte im KFZ-Bereich gedacht. Kann ich dieses Mittel anwenden oder brauche ich da was spezielleres?

Grüße
65er
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 19. Feb 2012, 23:34
Hallo,
Kontaktspray Teslanol® T6-OSZILLIN Kontakt- und Tunerspray
kann ich nur empfehlen!
Glasfaserpinsel zum reinigen war wohl gemeint.
Alte Lötstellen auffrischen (nachlöten) insb. im Bereich der Röhrenfass.
Wünsche gutes gelingen


[Beitrag von 65er am 19. Feb 2012, 23:35 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#8 erstellt: 20. Feb 2012, 07:54
Hallo,

ja, die ELL80 ist leider auch nicht besonders langlebig!
Hat das Geröä denn schon Platinen? In dem Fall natürlich in der Tat nachlöten!!

Gruß
Bernhard
hf500
Moderator
#9 erstellt: 20. Feb 2012, 21:37
Moin,
und nicht an den Roehren klopfen, daran wackeln. Dann hat man erstmal die Kontaktprobleme der Fassung. Meist reicht, solange "durchwackeln", bis das Krachen aufhoert. Aber nicht so stark, dass man den Pressteller der Roehren beschaedigt.
Wenn eine ELL80 nicht lange haelt, muessen ihre Betriebwerte ueberprueft werden, ich habe genug, die auch reichlich Stunden geliefert haben.
Zallererst muessen tatsaechlich die Fassungen nachgeloetet werden, besonders die der Endroehre ist durch den Waermeeintrag gefaehrdet.

Zur Fehlersuche duerfte es dann zielfuehrend sein, alle Betriebsspannungen nachzumessen.

73
Peter
Tiggy93
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Feb 2012, 09:31
So liebes HiFi forum, mir reichts jetzt! ich hab die halbe nacht gesucht und keinen aktuellen röhrenreperatur thread gefunden. deshalb hab ich beschlossen, auf die gefahr hin OT zu sein, meine Frage hier zu stellen.
Also ich habe zzt. ein Grundig Typ. 2099 zwischen. alle kondensatoren wurden getauscht und so weit stmmen alle messwerte. Nach dem Aufheizen der Röhren beginnt das Radio jedoch auf absolut unerträgliche Weise zu Pfeiffen und zu quietschen......ich werd langasm echt verrückt ! wäre echt super nett wenn mir jemand helfen könnte, oder wenn jemand einen Passenden thread zum thema wüsste!
Vielen dank schonmal im vorraus!
michi1106
Stammgast
#11 erstellt: 21. Feb 2012, 11:12
Das Chassis ist schon mit einer Platine ausgestattet, ja.
Werde dann zunächst mal das ganze Chassis nachlöten. Die Röhrenfassungen habe ich schon vor einiger Zeit nachgelötet, erfolglos.

Kann ich denn nun dieses KFZ-Kontaktspray in die Fassungen sprühen?

Ich werde nächste Woche wenn ich in der Wohnung bin mal die Anoden- und Heizspannung durchmessen, soll ich die Gittervorspannungen auch überprüfen? Ich habe natürlich leider keine Schaltpläne.

@Tiggy93 am besten wäre es einen eigenen Thread unter "Reperatur & Wartung => HiFi Klassiker" zu eröffnen, damit in diesem Thread nicht über zwei Geräte gesprochen wird und alles durcheinander gerät. Ich habe dir trotzdem kurz zusammengefasst was ich machen würde:

Quietschen bzw. Pfeifen nur bei bestimmten Stellungen (UKW/MW/.../TA?)
und : Kann man während des Quietschens noch etwas vom Signal hören (d.h. zunächst mit TA/TB/CD-/MP3 Player ausprobieren) oder ist wirklich nur das Quietschen zu hören, wenn ja wie laut ist das Quietschen.
Wenn's auch bei TA/TB quietscht, ist das Problem schon mal relativ sicher in der NF-Stufe. Kontakte nachlöten und v.a. überprüfen ob alle Massepunkte noch gut verbunden sind. So ein Quietschen ist im Eigentlichen eine Schwingung bzw. Oszillation und das bedeutet, dass irgendwo in den Schaltkreisen entweder ein Fehlstrom entsteht und die Schaltung (eigen)oszilliert (z.B. durch Kurzschlüsse oder defekte Bauteile) oder dass irgendwo ein Kontakt nicht mehr leitet, über den diese Schwingung ausgeglichen würde o.ä. Wenn nur der NF Teil betroffen ist (überprüfe es siehe oben) kann es auch eine defekte Vorstufenröhre sein, da die Endröhre dank des hörbaren Quietschens offensichtlich noch verstärkt. Schau mal ob es quietscht wenn man die Röhre mit dem Vorverstärkersystem rauszieht (das ist bei dir die EABC80). Die Dinger gibts noch massenweise (Schrottplatz, fast in jedem Klein(röhren)radio oder bei Ebay für 1-10 Euro und es würde sich rentieren das mal auszuprobieren. Hatte auch schon mal eine defekte EABC80 als Fehlerursache.

Mfg
hf500
Moderator
#12 erstellt: 21. Feb 2012, 22:22
Moin,
kein KFZ-Kontaktspray in die Fassungen. Das ist ein Zeug, das in erster Linie Wasser verdraengen soll und hier fehl am Platze ist.

Meist reicht es tatsaechlich, die Roehren einmal "durchzuwackeln", mit Kontaktspray kann man sich schnell Feinschluesse in die Fassungen holen.

73
Peter
Tiggy93
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 22. Feb 2012, 21:52
okey, dann werd ich mal nen neuen thread starten...vielen dank für die antwort!
Ps. der fehler liegt in der vorstufe, die röhre ist aber ok, hab sie in nem anderren gerät getestet da gabs keine probleme.
michi1106
Stammgast
#14 erstellt: 26. Feb 2012, 21:22
Moin,

mein Vorgehen zur Fehlersuche war wohl falsch, ich hätte erstmal die Anodenspannungen messen sollen.
Dann wäre mir nämlich auch aufgefallen, dass bei "Ausfall" die drei Tunerröhren EBF89, ECH81 und ECC95 jeweils keine Anodenspannung erhalten.

Der Fehler war dann schnell aufgedeckt: Der Netzschalter, um den ich mich bis dato nie groß gekümmert habe, besitzt neben dem 230V Schaltkontakt fürs Netz noch einen zweiten kleineren getrennten Schaltkontakt, der die Anodenspannung nur von den drei Tunerröhren separat unterbricht. Muss wohl so gedacht gewesen sein, dass beim Ausschalten sofort Ruhe herrscht und man nicht noch Verzerrtes zu hören bekommt während die NF die Restkapazität des Elkos aufbraucht. Aber wer denkt denn an sowas.

Natürlich ist dieser Schalter schuld sowie auch oxidierte Röhrenfassungen für die Kratzgeräusche sorgten, wie mir Peter bereits prophezeit hat. Kontaktspray habe ich nun nicht angewendet. Nach einigem Raus- und Reinstecken der Röhren müsste Ruhe herrshen. Ich werde rein routinemäßig die Printfassungen nachlöten. Beim Schalter überlege ich mir, nicht einfach den zweiten Kontakt zu überbrücken, denn ein Ausbauen und Zerlegen birgt bei diesem Ding wohl mehr Risken als nötig.


PS, eine kleine Frage nebenbei. Die NF ist eigentlich stereo, bzw. man kann den Stereobetrieb zumindest ein- und ausschalten. Vom Tuner kommt eh nur Mono, aber was mich wundert ist dass beim Phono-Eingang auch beide Kanäle fast gleich stark ansprechen, obwohl ich nur Signal auf eine Seite lege. Ist das normal? Scheint mir eher Pseudo-Stereo zu sein, wenn sich die beiden Kanäle überlagern.


Mfg
hf500
Moderator
#15 erstellt: 26. Feb 2012, 22:06
Moin,
Schalter fuer die Empfaenger-Anodenspannung, etwas seltsame Stereoschaltung....

Lass mich raten, Saba?

Die einfachen Geraete haben in der Tat eine etwas merkwuerdige Stereo/Mono Umschaltung, die fuer die etwas magere Kanaltrennung verantwortlich sein kann. Entweder hier oder im Sabaforum wurde mal ueber so einen NF-Teil diskutiert.

Wenn es nicht stoert, dass der Empfaenger etwas nachdudelt, kann man auf den Schalter in der Anodenspannung auch verzichten.

73
Peter
michi1106
Stammgast
#16 erstellt: 26. Feb 2012, 23:28
Saba

Ist schon eine ziemliche Spezialkonstruktion. Statt eindeutig Mono oder Stereo zu konzipieren hat man die Entscheidung im Raum stehen gelassen und gleich noch einen dritten (kleineren) AÜ für einen Einzel-Zusatz-LS mit an Bord gepackt, m.E. völlig überflüssig da man eh schon zwei Zusatz-LS an die normalen AÜ hängen kann, im Allein- oder Teilbetrieb. Erst beim Stereo sparen wollen und dann einen dritten Übertrager zahlen lassen den eh keiner braucht.

Wie das wohl im Schaltplan aussehen muss. Eigentlich hat die eine ELL80 pro Kanal schon weniger Leistung als eine einfache EL84. Trotzdem eine abenteuerliche Verschaltung mit drei AÜs. Da wundert mich auch nicht dass sich die Stereokanäle überlagern.

Bestimmt haben sie noch eine Funktion eingebaut, dass im Monobetrieb die beiden Pentoden auf Gegentakt umschalten und die zweite Triode der Vorröhre als Phasenumkehrer arbeitet, sonst könnte man ja die Leistung bei Betrieb mit 3 oder 5 LS gar nicht gleichmäßig aufteilen..
hf500
Moderator
#17 erstellt: 26. Feb 2012, 23:37
Moin,
Grundig hatte auch mal eine Dreitrafoschaltung. Hier waren die drei Uebertrager allerdings auch Teil einer Frequenzweiche. Fuer den Bassbereich arbeiten beide Endroehren im Gegentakt, im Hochtonbereich hat man einen Stereo-Eintaktverstaerker. Etwas kunstvoll, aber machbar.
Moeglicherweise ist es bei Saba aehnlich, ich habe die Schaltung nicht mehr so praesent.

73
Peter
Bertl100
Inventar
#18 erstellt: 27. Feb 2012, 08:21
Hallo zusammen,


dass im Monobetrieb die beiden Pentoden auf Gegentakt umschalten und die zweite Triode der Vorröhre als

Ja, meist wird es genauso gemacht!
Aber immer! D.h. auch bei allen Anteilen im Stereosignal, die auf L+R vorhanden sind.
Mna könnte das auch als ein altes System fürr eine Art Subwoofer sehen, der für beide Kanäle gemeinsam ist!

Gruß
Bernhard
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