Destiny Aristaios

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PEG96
Stammgast
#1 erstellt: 06. Jul 2012, 21:00
Einleitung
Wie es mit den klanglichen Unterschieden zwischen Transistorkopfhörerverstärkern aussieht, habe ich ja schon im Vergleichstest gezeigt, in der Hoffnung deutlichere Verbesserungen bei Röhrenkopfhörerverstärker zu finden, orderte ich mir also den Destiny Aristaios. Dieser ist ein Hybrid und verfügt über 2 6AK5 Röhren. An Leistung bietet er an 300Ohm 250mW, dass sollte für meinen Testhörer, den HD650 ideal sein. Beim Kauf des Aristaios direkt vom Hersteller erleichtert Ihr euer Konto um 198€.

Lieferumfang, Verpackung
Als die nette Postbeamte vor der Tür stand und mir das Packet überreichte, war ich zunächst überrascht von der Größe der Verpackung, da schien ja was drin zu sein: ein zweiter kleinerer Karton! Ganz oben liegt eine Schnellanleitung, in der die Inbetriebnahme des Gerätes erklärt wird. Darunter liegt ein gebundenes Heftchen, welches die englische Bedienungsanleitung darstellt. (Das Heftchen erinnert mich ein bisschen an den netten kleinen Hobbyentwickler von nebenan, der jetzt seine Produkte verkaufen will, dass dürft ihr jetzt aber nicht negativ verstehen, mir ist das eher sympathisch.)
Dann finde ich den Verstärker, der in Styropor eingebettet ist, gar nicht so leicht ihn herauszubekommen. Das geht beim Stromkabel doch wesentlich leichter von der Hand.
Zum Anschluss an eure HiFi Anlage liegt ein „Premium Blue Cinchkabel“ bei.
Verarbeitung
Destiny Aristaios Destiny Aristaios
Massiv. Das ist das Stichwort zur Verarbeitung. Stolze 2,3 Kilogramm zeigte meine Küchenwaage an(laut Destiny 3Kg), ein ordentliches Kampfgewicht im Vergleich zu anderen KHV die nicht mal ein Kilogramm auf die Waage bringen. Rutschfesten Stand garantieren 4 Gummistandfüße. Als Hauptmaterial wird beim Aristaios 3mm starkes Aluminium eingesetzt, darein sind die festsitzenden, verschraubten, 6AK5 Röhren eingelassen. Der Trafo ist unter einem spiegelnden Gehäuse versteckt, auch hier wackelt nichts im Gegensatz zu der Kopfhörerbuchse, die leicht wackelt. Die Potiometer lassen sich gut bewegen. Der Gleichlauf des Lautstärkereglers lässt leider zu wünschen übrig: Erst ab 8 Uhr ist die rechte Seite nicht mehr viel lauter als die Linke. Für mich als Leisehörer ein absolutes No-Go, vielleicht habe ich auch nur ein schlechtes Modell erwischt.
Am Heck kann man zwischen 115 und 230 Volt Spannung wählen. Die Cinchbuchsen sind vergoldet, was vor Korrosion schützt, sehr schön! Gleichfalls schön ist die Tatsache das es einen Ein/Aus Schalter gibt, was bei dieser Gerätegattung scheinbar kein Standard ist.

Klang
Als ich die HD650 an den Aristaios anschloss und die erste CD einlegte, hatte ich gleich das Gefühl, eine Platte zu hören, so klang das hier teilweise. Klanglich merkt man dem Aristaios also an, dass der analog aufgebaut ist. Gerade in Verbindung mit einem Plattenspieler werden Analogfans glücklich werden, sofern sie die Nachteile des Destiny nicht weiter stören.

Tiefton: Röhrentypisch(nach dem Klischee) leicht angehoben. Im Verbund mit einem basslastigen Ohrenschmeichler kann dies teilweise etwas zu viel des Guten sein. Für einen neutralen Hörer alà K701 ist das jedoch das nahezu perfekte Mittel um das Klangbild etwas zu entspannen. Vom Tempo des Basses liegt der Destiny gefühlt leicht hinter einem Transistor wie dem Rhinelander. Ich denke aber, dass das auf die Psychoakustik zu schieben ist. Die Präzision im Tiefton verbessert sich beim HD650 etwas, jedoch nicht um Welten, wie das gerne propagiert wird.
Mittelton: Wirken aufgrund der Bassanhebung etwas zurückgenommen, was sie aber eigentlich nicht sind. In Sachen Auflösung ändert sich jedoch quasi nichts für mich, was vom Co Autor bestätigt wird.
Hochton: Die Höhen sind, wie man es von einer Röhre erwartet, leicht abgerundet. Will heißen, dass der Hochton nicht mehr ganz so brillant klingt. Gleichzeitig nimmt man dem Hochton auch etwas an Aggressivität, was das Hören entspannt, so auch hier. Jedoch sind die Höhen nicht nur leicht zurückgenommen, sie klingen auch etwas anders, wer einmal eine typische Röhre gehört hat, weiß was ich meine. In Sachen Auflösung verändert sich beim Aristaios eigentlich nichts. Im Vergleich zu einem KHV mit Höhenbetonung werden so einige Details nicht so stark herausgefiltert, das herausfiltern würde aber wie schon gesagt dazu führen, dass es nach einiger Zeit nervig klingen kann.
Einige genauere Klangberichte mit Beispielen findet Ihr unter folgendem Link:
Probleme
Obwohl die Verarbeitung in Ordnung geht gibt es Mängel: So habe ich anfangs mit dem Aristaios Radio empfangen, dass legte sich nach einiger Zeit. Die Störgeräusche blieben jedoch stets vorhanden, wurden glücklicherweise geringer, wenn ich das Gerät anders postierte. Das (letzte) größere Problem ist, dass das Poti bis zu einem Fünftel der Lautstärke nicht gleichläufig arbeitet, der rechte Kanal ist deutlich lauter als der Linke.

Fazit
Die etwas deutlicheren Unterschiede die ich suchte, fand ich hier, die Verbesserungen blieben jedoch gering. An Veränderungen bietet der Aristaios eine Bassanhebung und eine Abrundung der Höhen, insgesamt einen analogen Klang. Mit einem basslastigen Hörer verträgt sich das leider nicht, wenn man aber einen neutralen Kopfhörer wie den K701 etwas spaßiger machen möchte, ist der Aristaios ein guter Kauf. Ansonsten würde ich mir wie generell bei Kopfhörerverstärkern den Kauf zweimal überlegen, da die Verbesserungen sehr gering sind und das Gerät über 2 Mängel verfügt: Die Störgeräusche und das Poti. Beides verdirbt bei leisem Hören den Genuss etwas.
Klangbeispiele kommen im 2. Post

Danke fürs Lesen und ich hoffe euch den KHV etwas nähergbracht zu haben

(PS Kommentare sind erwünscht)
EDIT: Den Testbericht könnt Ihr mit mehr Bildern hier finden: http://linearsound.w...istaios-testbericht/
PEG96
Stammgast
#2 erstellt: 06. Jul 2012, 21:03
Hier ist der versprochene zweite Post inklusive den genauen Klangbeschreibungen.

Fear, Linkin Park

Der ohnehin schon betonte Oberbass des HD650 wird hier noch mehr betont, sodass er mir im Vergleich zum Rest zu laut klingt. Alles klingt, bis zum Einsatz von Mike, zu voluminös. Das sorgt dafür, dass man die leichte Präzisionsschwäche des HD650 im Tiefton noch deutlicher hört. Vom mit Einsatz eines KHV genauerem Bass höre ich hier leider nichts. Die Hi Hat des Schlagzeuges wird hier etwas abgerollt, sprich sie klingt etwas weicher, entspannter. Diese Eigenschaft wird Röhren ja gerne nachgesagt, wobei man hier nicht generalisieren sollte.
Des Weiteren sind die Mitten am CD5004 etwas mehr im Vordergrund, was mir sehr gefällt. Die Verständlichkeit bleibt aber auch beim Destiny vollkommen erhalten.


Across the Line, Linkin Park

Hier klingt die gedoppelte, links und rechts auf der Bühne positionierte, Stimme von Mike Shinoda noch dunkler als im Original, was der Atmosphäre gut tut. Gleichwohl hat man das Gefühl das der Ton wie bei Lautsprechern von vorne, knapp außerhalb des Kopfes kommt. Dem Kickbass verleiht der Aristaios in diesem Stück mehr Kontur, er klingt genauer, wobei er dem T70 gefährlich nahe kommt bzw. gleichzieht. Dadurch steigt der Fussmitwippfaktor, ich habe geradezu das Gefühl, mitsingen zu wollen.
Die kleine Bühne des HD650 versucht der Destiny gar nicht erst aufzublähen, was die Gewisse Intimität zur Musik aufrechterhält. Ob einem das gefällt ist Geschmackssache.

Hero, Enrique Iglesias
Die gezupfte Gitarre klingt hier mit dem KHV beeindruckend echt. Einen wirklichen Unterschied zur Realität kann ich nicht feststellen.
Die Rasseln klingen ebenfalls super, es entsteht das Gefühl, jedes Korn rieseln zu hören.
Als noch eine zweite Gitarre und Streicher im Instrumental Part hinzukommen, verliert der Destiny nicht die Übersicht, alles ist auf der kleinen Bühne gut zu hören. Durch den Röhrenklirr, klingen die Streicher sehr angenehm.
Das Schlagzeug klingt bei diesem Stück klarer als bei Fear.

It's A Hard Life, Queen
Hier sind für mich weitergehend keine Unterschiede zu erlauschen, bis auf die Tatsache, dass der Tiefton auch hier etwas angehoben ist und die Bühne nicht ganz so auf einen Punkt geklatscht wirkt wie beim Marantz. Die hohen Klavieranschläge sind für meinen Geschmack etwas zu leise. Groß ist Unterschied aber nicht, es kann getrost von Nuancen gesprochen werde.

Keep Passing The Open Windows, Queen
Hier legt der Destiny eine tolle Musikalität an den Tag, alles klingt wie aus einem Guss. Der Fluss der Musik, der Drive dieses Songs wird vom KHV nochmal verstärkt.
Leider verdeckt der Aristaios die leise gespielte Hi Hat, sodass man sie nur noch mit Mühe hört.

Finsternde Zeit, Herbert Grönemeyer
Auch hier werden die Gitarrengriffe sehr schön wiedergegeben. Der CD5004 sorgt dafür, dass es deutlicher zu hören ist, wie das Plektrum über die Seiten schnellt, beim Destiny ist das nicht so deutlich zu erlauschen. Die Bühne ist zwar nur im Kopf und relativ klein, dafür ist sie aber sehr klar strukturiert, sodass deutlich vernehmbar, dass der Backgroundchor im Hintergrund steht, und Grönemeyer in der Stereomitte singt. Bei schnellen Passagen im Tieftonbereich, bleibt der Klang weitestgehend stabil, eine Langsamkeit, die vielen Röhren nachgesagt wird, kann ich dem Aristaios nicht attestieren, er liegt hier auf einem Niveau mit den "Transen".

Schwanensee, Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Der Kontrabass spielt hier im Verhältnis gesehen etwas zu laut auf. Trotzdem ist er klar ortbar, sowie die restlichen Teile des Orchesters. Eine riesige Bühne macht auch der Aristaios nicht mit dem HD650, für Klassik ist ein K701 sowieso besser geeignet. Durch die leichte Zurücknahme bzw. die Verbiegung der Höhen und die Rücknahme der Höhen des HD650 sind die hohen Geigentöne etwas zu leise. In der restlichen Detailauflösung sind keine Unterschiede wahrnehmbar.

Take Five, Dave Brubeck
Ein Super Kunstkopfaufnahme, die mit den KHV richtig stimmig, rund klingt. Die Saxophone klingen durch die Röhre schön warm und weich. Dieses Gefühl, mit dem die Saxophone gespielt werden, spürt man förmlich. Einzelne Pianoanschläge Brubecks klingen sehr realistisch nach.
Die Bühne bleibt für mich an beiden Ausgängen so schön wie sie ist, Differenzen kann ich keine Vernehmen.
Mit der Röhre kann man das ganze Geschehen noch etwas entspannter verfolgen, als mit dem Marantz. Erwartet aber auch hier keine Welten.
dufs1961
Stammgast
#3 erstellt: 15. Jul 2012, 16:18
Hallo
Ich besitze auch den Destiny in Verbindung mit dem AKG 701 und stimme dem Bericht zu, das es eine gelungene Kombi ist. Die in dem Bericht genannten Mängel treten bei mir nicht auf, das Lautstärken Poti läuft von 0 bis voll absolut gleichmäßig und von Radio keine Spur. Ich muss schon sagen wenn ich mit meinem Destiny Radio empfangen hätte wäre er innerhalb von einem Tag wieder im Sauerland gelandet. Ansonsten schöner Bericht
Wilke
Inventar
#4 erstellt: 14. Aug 2012, 08:18
Danke für die Einschätzung und für den Bericht,
ich bin erstaunt, dass im Kopfhörerforum hier so wenige Besitzer sind

gruß Wilke
papa.jay
Stammgast
#5 erstellt: 21. Feb 2014, 13:35
Da die Kopfhörerausgänge meiner externen Soundkarte bzw. meiner Surround Vorstufe nicht besonders aufregend klingen, habe ich mir letzte Woche den Destiny Aristaios bestellt. Der KHV wurde prompt geliefert.

Wie PEG96 bereits beschrieben hat, ist das Gerät überraschend massiv. Die Optik des Gerätes finde ich durchaus gelungen. Negativ ist mir zu Beginn der "kratzende" Lautstärkeregler aufgefallen. Zwischen der 10:00 und 3:00 Uhr Position hat das Poti an irgendeinem Teil des Gehäuses gerieben. Das Problem konnte ich aber selbst lösen, indem ich den Regler vorsichtig zu mir gezogen habe. Dadurch dürfte ich den normalen Abstand zwischen Poti und Gehäuse wieder hergestellt haben. Das kratzende Geräusch habe ich seither nicht mehr gehört. Ich hoffe, daß das so bleibt. Ansonsten funktioniert die Lautstärkeregelung gut. Von den von PEG96 beschriebenen Problemen kann ich nicht berichten.

Seit cirka drei Monaten besitze ich den AKG 550. Als Quelle hat bis jetzt ausschliesslich der Fiio X3 gedient.

Für die ersten Tests habe ich folgende Kette verwendet:

PC -> USB -> Fiio X3 im DAC Modus -> 3,5mm Klinke Line Out -> Cinch Eingang am KV

Gleich zu Beginn sind mir deutlich wahrnehmbare Störgeräusche aufgefallen. Es rauscht, fiept und piept in den Kopfhörern. Während der Musikwiedergabe treten diese Geräusche zwar stark in den Hintergrund, sind aber noch wahrnehmbar. Die Störgeräusche waren weg, sobald das USB Kabel zwischen Computer dem Fiio X3 abgesteckt wurde. Ich habe das USB Kabel getauscht, verschiedene USB Ports am Computer probiert. Bisher leider ohne Erfolg. Ich werde jetzt noch Tests mit dem Notebook im Akkubetrieb machen. Dann lässt sich hoffentlich mehr sagen...

Für die weiteren Hörtests habe ich dann die Kette wie folgt reduziert:

Fiio X3 im normalen "Storage" Modus -> 3,5mm Klinke Line Out -> Cinch Eingang am KV

Die ersten Klangeindrücke waren durchaus positiv. Beeindruckt war ich auch von der Leistung des KHV. Wenn der Lautstärkeregler die 10:00 Uhr Position überschreitet komme ich - je nach Quellmaterial - sehr flott an meine persönliche "Schmerzgrenze". Die 12:00 Uhr Position ist kaum auszuhalten.

Ich werde über das Wochenende hoffentlich ein wenig Zeit haben, um mich durch meine Musiksammlung zu wühlen und weitere Hörtests durchzuführen. Ich möchte den KHV auch an meinen Sonos ZP90 anschliessen bzw. dem Problem mit den Störgeräuschen auf den Grund gehen.
audiophilanthrop
Inventar
#6 erstellt: 26. Feb 2014, 21:36

papa.jay (Beitrag #5) schrieb:
Gleich zu Beginn sind mir deutlich wahrnehmbare Störgeräusche aufgefallen. Es rauscht, fiept und piept in den Kopfhörern. Während der Musikwiedergabe treten diese Geräusche zwar stark in den Hintergrund, sind aber noch wahrnehmbar. Die Störgeräusche waren weg, sobald das USB Kabel zwischen Computer dem Fiio X3 abgesteckt wurde.

Klassische Masse-/Brummschleife.

Der Amp hat 'nen 3-Pol-IEC dran, dürfte also schutzgeerdet sein und den Störgeräuschen nach auch NF-Masse und Schutzerde verbinden. Der PC macht das gleiche, und da hast du den Salat. Ich fürchte, das wird nicht ohne Audio-Trennübertrager abgehen (bitte nicht die billigsten nehmen, vernünftige Übertrager kosten nun mal).
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