Audio-Technica ATH-AD2000 - Review

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NoXter
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 10. Mai 2007, 15:22
Neben den SJ5 hat nun auch der ATH-AD2000 von Audio-Technica vor ca. 2 Wochen den Weg zu mir gefunden.

Optisch ist der AD2k eher unauffällig, strahlt aber dennoch eine gewisse Eleganz aus. Ob das an dem Messingschild liegt? Wer weiß... Ansich aber eher nebensächlich.

Die Verarbeitung ist sehr gut. Alles passgenau und am Plastik (irgendein Verbundwerkstoff) gibt es auch keine Schweißnähte. Das Kabel ist identisch mit dem von A900ltd/950ltd und wahrscheinlich (vom Stecker abgesehen) auch mit dem vom W5000. Kabelgeräusche gibt es selbst direkt an der Hörmuschel praktisch keine! Beim 950ltd und W1000 ist dem leider nicht so.
Bei dem Preis des AD2k ist das alles aber eigentlich auch zu erwarten.

Tragekomfort ist ausgezeichnet. Aufgrund seiner offenen Bauweise ist der AD2k leichter als die geschlossenen AT's und daher grundsätzlich schon angenehmer zu tragen. Der Anpressdruck ist nahezu optimal. Ein bisschen höher vielleicht als beim DT880. Auch die 'Wings' drücken nicht auf unangenehme weise. Die wirklich saugemütlichen Velour?-Polster runden die Sache ab. Im Gegensatz zu den Kunstlederpolstern bekommt man davon auch keine 'heißen' Ohren, was gerade im Sommer ja auch von Vorteil ist.
Leute mit großen Ohren könnte allerdings durchaus eine Sache stören und zwar sind beim AD2k die Treiber nicht mehr Angewinkelt, die Polster aber weiterhin recht flach. Es könnte also passieren das man mit den Ohren dagegen kommt und das empfinden viele als sehr störend. Auf Head-Fi gibt es einen ganzen thread zu dem Thema, mit einigen Tipps um die Polster zu modifizieren. Mich betrifft das zum Glück nicht.

Nun aber zum Klang.
Der erscheint im ersten Moment eher unspektakulär, aber entfaltet sich dann doch recht schnell.
Der Bass ist wirklich ausgezeichnet! Sehr präzise, sehr trocken und geht tief runter. Mengenmäßig würde ich das in Richtung HD6x0 einordnen, jedoch mit kräftigerem punch. Die Mitten erfahren beim AD2k die stärkste Betonung im Vergleich zu den mir sonst bekannten AT's. Klingt dadurch fülliger aber auch ein Stück weit wärmer. Ein Kühlhörer ala DT880 ist es aber weiterhin.
Stimmen klingen kräftig und sehr natürlich.
Die Höhen sind AT-typisch auch leicht betont und haben diese kleinen Vefärbungen, aber nicht so ausgeprägt wie beim W1000 zB. Insgesamt sehr 'rund'. Der DT880 zB. ist spürbar aggressiver und produziert eher scharfe S-Laute.
Von der Auflösung her kann der AD2k nicht mit K701 oder CD3k mithalten, sondern reiht sich knapp dahinter auf DT880/HD6X0 Niveau ein.
Bei der Räumlichen Darstellung muss der AD2k sich ebenfalls gegen K701 und CD3k geschlagen geben. Die beiden bauen einfach einen noch größeren Raum auf und bieten eine bessere Ortbarkeit.
Das ist aber vertretbar da einige speziell den K701 in der Hinsicht ja schon als 'künstlich' empfinden.
Weit abgeschlagen ist der AD2k aber ohnehin nicht und liegt immerhin noch ganz knapp über dem DT880 würd' ich sagen.

Fazit:

Der AD2000 ist ein ausgezeichneter Kopfhörer und zeigt eigentlich keine offensichtlichen Schwächen auf. Spielt bei den verschiedensten Genre souverän und weiß durch sein ausgewogenes, lebendiges Klangbild immer irgendwie zu überzeugen. Hat für mich persönlich am ehesten eine ausgeprägte Allrounder-Fähigkeit.
Sicher ein Kopfhörer mit dem man alleine glücklich werden könnte, aber bisweilen braucht man dann doch wieder irgendwo seine extreme. Ein CD3k (oder auch A950) bietet aufgrund der Abstimmung seine ganz individuellen Reize, auch wenn der AD2k objektiv betrachtet überlegen ist.
Jedenfalls wird der AD2000 erstmal mein neuer Erst-Hörer sein.

Preislich ist der AD2000 allerdings nicht wirklich günstig und nüchtern betrachtet ist er ja auch nicht dramatisch besser als 'die großen 3' (hauptsächlich anders) und ist den Aufpreis daher nur bedingt wert. Gut, in meinem Fall trifft der genau meinen Geschmack und füllt auf was ich bei den ganzen anderen Kopfhören irgendwo (bewusst, unbewusst) vermisst habe. Insofern bereue ich keinen Cent, aber man sollte sich das dennoch gut überlegen.

maggoliman
Stammgast
#2 erstellt: 10. Mai 2007, 15:37
Schönes kurzes aber knackiges Review
Welche Art von Musik hast du zum testen gehört ?

Wie schön wäre es, wenn man Hörbeispiele von KH übers Internet direkt in die Ohren übertragen könnte...
NoXter
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 10. Mai 2007, 15:41

maggoliman schrieb:

Welche Art von Musik hast du zum testen gehört ?


Metal, Klassik, Rock, Pop, Black-Music gedöhns, Kirmestechno. Von allem etwas. Hauptsächlich aber im bereich der ersten 3.
Nickchen66
Inventar
#4 erstellt: 10. Mai 2007, 17:13
Den Thread hab' ich mir heute bis zuletzt aufgehoben, damit ich das in Ruhe lesen kann. Sehr sehr interessant, die großen Offenen von AT haben auch schon manches Mal meine Begehrlichkeiten geweckt.

Wenn ich das alles jetzt richtig verstanden habe, ähnelt er vom Grundkonzept her zwar dem DT880, aber etwas dunkler und grooviger? Ein kleines bißchen mehr "unten rum" als der 880er würde ja nicht schaden, aber weniger "oben rum" würde ich glaube ich bedauern.

Sehe gerade, bluetin führt ihn für 414€, das ist natürlich scheißviel Geld für's Gebotene...
NoXter
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 10. Mai 2007, 17:41

Nickchen66 schrieb:

Wenn ich das alles jetzt richtig verstanden habe, ähnelt er vom Grundkonzept her zwar dem DT880, aber etwas dunkler und grooviger? Ein kleines bißchen mehr "unten rum" als der 880er würde ja nicht schaden, aber weniger "oben rum" würde ich glaube ich bedauern.


Wenn ich seinen nächsten Verwandten nennen müsste würde ich auf jedenfall den DT880 auswählen.
'Grooviger' kommt hin, 'dunkler' ist er aber auf keinen Fall. Meines Erachtens eher noch ein Stück 'heller'.
stereo-leo
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 10. Mai 2007, 17:58
Schöner Bericht NoXter.

m00hk00h
Inventar
#7 erstellt: 10. Mai 2007, 18:47

NoXter schrieb:

Nickchen66 schrieb:

Wenn ich das alles jetzt richtig verstanden habe, ähnelt er vom Grundkonzept her zwar dem DT880, aber etwas dunkler und grooviger? Ein kleines bißchen mehr "unten rum" als der 880er würde ja nicht schaden, aber weniger "oben rum" würde ich glaube ich bedauern.


Wenn ich seinen nächsten Verwandten nennen müsste würde ich auf jedenfall den DT880 auswählen.
'Grooviger' kommt hin, 'dunkler' ist er aber auf keinen Fall. Meines Erachtens eher noch ein Stück 'heller'.


Seh ich auch so.
Er bietet aber wesentlich mehr Bass als der DT880, man kann auch mal in einem Jazzstück mit gezupften Kontrabässen "versinken". Gelingt mir mit dem DT880 nicht mehr, hat mir der W100(0) versaut.

m00h
Nickchen66
Inventar
#8 erstellt: 10. Mai 2007, 19:16
Das klingt nach einem Gerät, das ich sehr mögen könnte. Hmm...ich wollte ja eh' meine Nomos bei Ebay versilbern...

Noxter, war das eigentlich Leos AD2000?

...und wo wohnst Du?


[Beitrag von Nickchen66 am 10. Mai 2007, 19:16 bearbeitet]
Musikaddicted
Inventar
#9 erstellt: 10. Mai 2007, 19:45
Ich würd ne Nomos nie für KHs eintauschen... auf die Uhr schaut man jeden Tag mehrfach und erfreut sich dran...
Ist nur meiner Meinung...
Wieviel willste für die Nomos denn haben (mit Datum oder ohne)?
lotharpe
Inventar
#10 erstellt: 10. Mai 2007, 20:03

Musikaddicted schrieb:
Ich würd ne Nomos nie für KHs eintauschen... auf die Uhr schaut man jeden Tag mehrfach und erfreut sich dran...


Meine gute alte Sinn mit ihrem Valjoux 7750 habe ich schon seit 1989.
Funktioniert absolut zuverlässig und wird nie und nimmer verkauft.
Schon gar nicht für unser teures Hobby.
Man hängt an dem treuen Zeitmesser.


[Beitrag von lotharpe am 10. Mai 2007, 20:04 bearbeitet]
stage_bottle
Inventar
#11 erstellt: 10. Mai 2007, 20:16
Vielen Dank für das Review!

Hatte mit dem a-t ja auch mal ne zeitlang geliebäugelt... Hmm, aber wenn ich dich richtig verstehen: Anders aber nicht besser (vom technischen Aspekt) als das heilige Dreigestirn für den doppelten Preis...

Holla die Waldfee...

Gruß
stage_bottle
Musikaddicted
Inventar
#12 erstellt: 10. Mai 2007, 20:21
Man sollte dabei bedenken, dass das Teil in Japan auch günstiger zu haben ist - ist halt das Problem mit der Erwerb von ATs hierzulande.
Peer
Inventar
#13 erstellt: 10. Mai 2007, 21:41
Schöner Review. Ich dachte immer, der AD2000 wäre einer der wirklich Großen Egal, W5000 irgendwann krieg ich dich
NoXter
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 11. Mai 2007, 12:19

p32r schrieb:
Schöner Review. Ich dachte immer, der AD2000 wäre einer der wirklich Großen


Ich frage mich wie Groß es überhaupt noch geht.
Der W5000 reizt mich aber auch noch.

@Nickchen

In der Nähe von 57072
m00hk00h
Inventar
#15 erstellt: 11. Mai 2007, 12:57
Will euch ja nicht die Vorfreude nehmen, aber auch ein W5000 kocht nur mit Wasser und wer's unverfärbt mag sollte die Finger von lassen (genau das, was ich tue im Übrigen).


m00h
lotharpe
Inventar
#16 erstellt: 11. Mai 2007, 13:40

m00hk00h schrieb:
Will euch ja nicht die Vorfreude nehmen, aber auch ein W5000 kocht nur mit Wasser und wer's unverfärbt mag sollte die Finger von lassen (genau das, was ich tue im Übrigen).


m00h


Wäre aber trotzdem mal interessant gewesen den Hörer auf dem Meeting zu hören.
Vieleicht klappt es ja irgendwann einmal.

@NoXter,

schönes Review, wünschte ich könnte meinen eigenen Erfahrungen mit KH's und KHV auch so beschreiben.


[Beitrag von lotharpe am 11. Mai 2007, 13:43 bearbeitet]
a-lexx1
Inventar
#17 erstellt: 11. Mai 2007, 16:49

lotharpe schrieb:

m00hk00h schrieb:
Will euch ja nicht die Vorfreude nehmen, aber auch ein W5000 kocht nur mit Wasser und wer's unverfärbt mag sollte die Finger von lassen (genau das, was ich tue im Übrigen).


m00h


Wäre aber trotzdem mal interessant gewesen den Hörer auf dem Meeting zu hören.
Vieleicht klappt es ja irgendwann einmal.



Haben schon einige versucht. Hat nicht funktioniert. Der W5000 ist fuer ein kurzes Reinhoeen in einer lauten Umgebng absout ungeeignet.

Mit knapp ueber 500 Euro ist er bei pricejapan inzwieschen erschwinglicher geworden.
forest-mike
Stammgast
#18 erstellt: 09. Mrz 2014, 20:17
In den letzten 18 Monaten habe ich den ATH AD 2000 und den ATH AD 2000X
intensiv gehört. Beide sind offene Kopfhörer, eine eher seltene Bauform bei Audio Technica.
Äußerlich sind die beiden zum Verwechseln, der 2000 X unterscheidet sich nur minimal von seinem Vorgänger:
1. die Kopfpads sind noch etwas filigraner, in der Mitte durchbrochen
2. die Metallbügel bestehen aus flachem Metall beim 2000X, beim 2000 aus runden Metallteilen, die am Ende flachgedrückt sind.
3. Die Ohrmuscheln sind optisch nahezu identisch lediglich die radiären Stege, welche man durch das Gitter von außen erkennen kann sind beim 2000X leicht schräg angeordnet, beim 2000er streng radiär, dahinter befindet sich bei beiden ein weißes Flies.
4. Kabel und 6,3 mm Adapter sind identisch. Sehr erfreulich keine Übertragung von Kabelgeräuschen auf die Ohrmuscheln.
5. Die Ohrpolster sind gleich, ebenso der Tragekomfort: von einigen wird der Sitz als zu locker empfunden (siehe audio Kopfhörerjahrbuch). Gerade den lockeren Sitz auf dem Kopf liebe ich an beiden ATH AD 2000 (X).
6. Der Wirkungsgrad ist (38 Ohm Widerstand) reicht auch für ein Smartphone aus, das Kabel ist für Mobilbetrieb zu lang. Selbstverständlich ist die offene Konstruktion mobil weniger geeignet.

Der Klang: offen, klar, gut durchhörbar. Sehr gute Sprachverständlichkeit. Beiden KHs ist ein eher schlanker Bass eigen.
Der 2000 X ist im direkten Vergleich etwas grundtonstärker als sein Vorgänger, was ich als angenehmer einstufe. Der Raumeindruck ist bei beiden sehr weiträumig, dabei eher weit als tief.
Man kann stundenlang mit dem Hörer der Musik oder Radioprogrammen lauschen ohne zu ermüden.
Die recht lockere Trageweise unterstützt diesen Eindruck.
M.E. wird AT in D sehr unterschätzt. Beide KH sind sehr gut, wobei der X mit seinem
minimal wärmeren Klangbild die Nase vorn hat.
Bei KH sind Tragekomfort und individuelles Klangerlebnis entscheidend und werden von jedem Nutzer auf eigene Weise empfunden. Auf meinem Kopf und mit meinen Ohren ist der ATH AD 2000 X dabei ganz weit vorn.
Zum Vergleich habe ich einen HD 800, Denon D 7000 und Yamaha HPH MT 220.
Der HD 800 ist insgesamt der bessere Hörer was den Klang angeht, kräftigerer Bass, schöner Raum. Sehr gute Auflösung. Er ist nicht so bequem wie der 2000X, Kabel und Gehäuse sind wesentlich empfindlicher für Macken.
Der Denon bietet die bekannte Bass- und Grundtonbetonung, auf Anhieb beeindruckend. Über längere Zeit besonders im Sommer ist der wunderbar verarbeitete Denon AH-D7000 mir zu warm. Die Verarbeitung ist hingegen konkurrenzlos.
Der Yamaha spielt in einer anderen Liga, trotzdem ist der klanglich erstaunlich gut. Neutral, gute Auflösung, nervt in keiner Weise. Eher kompakte Bühne. Klanglich hat er die Fähigkeit zum Langzeithörer. Die Verarbeitung ist gemessen am Preis optimal.
Das Spiralkabel verhindert Kabelsalat, an der heimischen Anlage ist es je nach Abstand zu kurz. M.E. kann man einen offenen KH länger ertragen als einen geschlossenen.

Der Audio Technica ATH AD 2000 X ist ein phantastischer Hörer wenn man den in D aufgerufenen Preis außer Acht lässt. Die ursprüngliche Preisangabe von 1200,--€ steht in keinem rechten Verhältnis zum übrigen Markt. Preise die näher an denen im Dollar-Raum (530-860$) orientiert sind, würden der Verbreitung hier gut tun und wären wahrscheinlich angemessen.
Die Verarbeitung ist sehr gut, sie wird (m.E.) nur vom Denon AH D 7000 getoppt.
Die Entscheidung welchen KH ich häufig nutze gewinnt zumeist der Audio Technica ATH AD 2000 X

KHV: Lehmann Linear und Linear SE

P9083296PC022270P3092418
chi2
Stammgast
#19 erstellt: 10. Mrz 2014, 09:50
Danke für diesen sehr schönen und für mich als Besitzer eines AD-2000 (nicht aber 2000x) gut nachvollziehbaren Bericht! Insbesondere im Hochsommer kann der 2000 (und offenbar auch der 2000x) seine Vorteile ausspielen. Oberhalb von vielleicht etwa 25 Grad sind viele - natürlich vor allem, aber nicht ausschliesslich - geschlossene Hörer ein no go. Der AT zählt nicht dazu. Auch seine tonale Kühle passt dann sehr schön ;).


[Beitrag von chi2 am 10. Mrz 2014, 09:52 bearbeitet]
forest-mike
Stammgast
#20 erstellt: 12. Mrz 2014, 19:45
So kühl ist er tonal auch wieder nicht
Ich mag seine schlanke Diktion mit sehr guter
Stimmverständlichkeit. Bei aller filigranen Anmutung ist er doch
sehr japanisch, d.h. sehr solide gebaut und konstruiert.
Mein Ziel war es ein Lanze für ein gutes Produkt
im Schatten der "Matadore" zu brechen (i.e. Sennh. HD 800, AKG 812, Audeze LCD 2+3, Fostex, Beyer T1, Ultrasone ...).
Auch abseits der üblichen Trampelpfade gibt immer wieder gute
Funde


Das trifft auch auf den ca. 200,--€ teuren Yamaha HPH MT 220 zu,
dessen einzige wirklich Schwäche sind die Kunstlederohrpolster bei geschlossener
Konstruktion. Das bietet zwar ein gute Abschirmung, kann aber schweißtreibend sein.
Immerhin haben die Polste sehr angehme Memory Foam Polster.
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