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Aufbau einer "audiophilen" Classic-Rock-Sammlung (1965-1980)

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Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1001 erstellt: 14. Jan 2011, 11:22
vanhalen-vanhalen

...halte ich für (fast) genauso gut... klingt erwachsener als das Debüt. Die LPs klingen durchweg gut, jedenfalls besser als die WB-Remaster auf CD.

http://store.acousti...searchtext=van+halen
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1002 erstellt: 14. Jan 2011, 11:30
vanhalen-vanhalen

"Texas Flood" ist vielleicht noch einen Tick besser (Geschmacksache?). Das Remaster klingt flach und substanzlos. Die MFSL SACD ist gut.

"Couldn't Stand The Weather" klingt phänomenal auf der JSACD... viel besser als die Standard CD.
arnaoutchot
Moderator
#1003 erstellt: 14. Jan 2011, 12:09
Ich hab die Single Layer SACDs von "Texas Flood" und "Couldn't Stand the Weather". Letztere hatte ich auch noch als MasterSound von Sony. Mir haben die SACDs klanglich immer getaugt. Die MFSL kenne ich noch nicht. Die "Texas Flood" ist wirklich eine phänomenale Platte. Ich weiss noch, wie ich sie 1983 in einem Plattenladen erstmals gehört habe (der Name SRV war mir damals schon von Bowie's "Let's Dance" ein Begriff). Mir stand der Mund offen, so was hatte ich bis dahin nicht gehört. Es war klar, dass ich die Platte damals sofort kaufen musste. Kumbbl: Die musst Du haben !!! Ich finde die "Couldn't Stand ..." dagegen einen zweiten Aufguss, nicht schlecht, aber nicht so gut wie die erste.

amazon.de amazon.de
TomGroove
Inventar
#1004 erstellt: 14. Jan 2011, 12:11

Kumbbl schrieb:
Hatten wir Van Morrison schon weiter vorne, bei M - kann mich nicht mehr errinnern?


gehört aber unbedingt rein
arnaoutchot
Moderator
#1005 erstellt: 14. Jan 2011, 12:14
Morrison hatten wir glaube ich wirklich nicht. Naja, holen wir es eben hier nach. Kumbbl, please ...

Übrigens Glückwunsch an alle , wir haben heute früh das 1.000. Posting in diesem Thread eingestellt. Nicht schlecht !!!
TomGroove
Inventar
#1006 erstellt: 14. Jan 2011, 12:14
ging es nicht um 65-80 ? Steve Ray fällt da völlig raus.
arnaoutchot
Moderator
#1007 erstellt: 14. Jan 2011, 12:20

TomGroove schrieb:
ging es nicht um 65-80 ? Steve Ray fällt da völlig raus. :D


Ja, das stimmt. Aber sind wir mal nicht so streng. Musikalisch könnte es auch aus den Siebzigern sein.
TomGroove
Inventar
#1008 erstellt: 14. Jan 2011, 12:23
stimmt
deswegen habe ich sogar am Anfang die Finger weggelassen...klang beim ersten Auftauchen im Plattenladen sehr retro. Aber dann
Kumbbl
Inventar
#1009 erstellt: 14. Jan 2011, 12:47

arnaoutchot schrieb:
Ich hab die Single Layer SACDs von "Texas Flood" ...Kumbbl: Die musst Du haben !!! Ich finde die "Couldn't Stand ..." dagegen einen zweiten Aufguss, nicht schlecht, aber nicht so gut wie die erste.


ich kenn die Texas ja schon, hab sie mir einfach aus bisher unerfindlichen Gründen nicht gekauft... passiert eigentlich nicnt oft bei mir keine Frage, die ist klasse... aber wie Rollerblader schon sagte: ist geschmacksache - meine Top SRV ist die Weather....
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1010 erstellt: 14. Jan 2011, 13:01
Meine letzte zu V

vanhalen-vanhalen

Ein epochales Meisterwerk mit der abziehbaren Banane... zählt zu meinen Top20 Debütalben. Klanglich sollte man nicht zu viel erwarten... weit entfernt von audiophilen Ansprüchen. Klanglich überzeugt mich nur die MFSL-Pressung.
Kumbbl
Inventar
#1011 erstellt: 14. Jan 2011, 13:20

arnaoutchot schrieb:
Van Morrison hatten wir glaube ich wirklich nicht. Naja, holen wir es eben hier nach. Kumbbl, please ...


na, dann ... aus der Masse seiner Alben m,eine drei Essentiellen, in meiner Reihenfolge

1. Moondance

moondance

Hier gefällt mir die CD-Erstausgabe am besten, auch nen Tick besser als die LP

2. St. Dominics Preview

dominic

Hier ist die Remaster-CD eher schlecht, die LP (WB BS 2633 1st US) um ganze 2 Ligen besser...

3. His Band and the Street Choir

band

Hier gibts von WB Rhino ein LP-Reissue, welches alle CDs in die Tasche steckt...

Jaja, ich weiß, Astral weeks....jetzt werden gleich Beschwerden kommen, "wie kann man nujr..."... - ist ein gutes Album, aber IMHO eben nicht Spitze...

Klanglich gibts von Van Morrison auf CD irgendwie max. durchschnittliche Klangqualität, die LPs dagegen sind gut... da täte ein ordentliches CD-Remastering mal gut.

aber St. Dominic (und ein paar andere) ist aktuell gar nicht zu erwerben, wenn ich mich nicht täusche?!
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1012 erstellt: 14. Jan 2011, 14:04
Zumind. von Astral Weeks, Moondance u. His Band And The Street Choir gibt es ein Warner Japan Remaster (2008) das alle bekannten CD Versionen übertrifft.

Quote: the '08 Japanese remaster of Moondance uses the correct tambourine mix of "Into The Mystic", long lost on later WB vinyl pressings, and all originell CDs, owing to an early mixup of master tape.

Die Rhino LP Remaster von Astral Weeks, Moondance u. His Band And The Street Choir sind trotzdem erste Wahl.
TomGroove
Inventar
#1013 erstellt: 14. Jan 2011, 14:06
man könnte noch folgende Scheiben für diesen Zeitraum addieren:

Beautiful Vision einer meiner persönlichen Hi Lites von Van Morisson, wenn nicht die Top Scheibe.

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und dann It's Too Late to Stop Now, die viele als beste Live Album ever bewerten. Ich sehe sie nicht ganz hoch, aber gut.

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TomGroove
Inventar
#1014 erstellt: 14. Jan 2011, 14:07
und ich gehe davon aus, dass Them schon gelistet wurde
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1015 erstellt: 14. Jan 2011, 14:10

Kumbbl schrieb:
aber St. Dominic (und ein paar andere) ist aktuell gar nicht zu erwerben, wenn ich mich nicht täusche?!


gibt es noch neu http://www.amazon.co...cm_cr_pr_product_top
chriss71
Inventar
#1016 erstellt: 14. Jan 2011, 15:16
Zum Thema Stevie Ray Vaughan!

Die MFSL von The sky is crying besitze ich. Klingt nicht so schlecht. Die SACD habe ich leider nicht.
Eine Frage: Kann irgendwer eine Aussage darüber machen, wie die 2010er Legacy Edition von Couldn´t stand the weather sich zu der SACD verhält in punkto Remaster. Welche Version klingt besser?
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1017 erstellt: 14. Jan 2011, 15:27

chriss71 schrieb:
Kann irgendwer eine Aussage darüber machen, wie die 2010er Legacy Edition von Couldn´t stand the weather sich zu der SACD verhält in punkto Remaster. Welche Version klingt besser?


Die SACD klingt eindeutig besser!!! Der Unterschied zwischen Standard und Deluxe ist minimal.
chriss71
Inventar
#1018 erstellt: 14. Jan 2011, 15:41
Danke Rollerblader!

EDIT: Tja, da gegen die Meinungen aber auseinander.
Zitat Steve Hoffmann Forum:
I just compared my SACD with the new Legacy Edition and did like the Legacy Edition a little better. They sound similar, but the Legacy Edition sounds a little less forced and more natural to me, also a tiny bit less bright (not that i would call the SACD bright) which makes for a warmer overall sound.

They did a good job with the Legacy Edition.


Naja, werde ich wohl um einen Vergleich selbst nicht rumkommen.


[Beitrag von chriss71 am 14. Jan 2011, 15:54 bearbeitet]
arnaoutchot
Moderator
#1019 erstellt: 14. Jan 2011, 16:16

chriss71 schrieb:
Naja, werde ich wohl um einen Vergleich selbst nicht rumkommen.


Ich befürchte, das ist in vielen Fällen die einzige Möglichkeit, es herauszufinden. Auch die Aussagen im SH-Forum zB über die SHM-SACDs sind teilweise sehr widersprüchlich (damit meine ich nicht Deine Einschätzungen, Rollerblader, die konnte ich immer ganz gut nachvollziehen). Einer verdammte sogar die Who's Next, obwohl die wirklich atemberaubend gut klingt (was die Allgemeinheit auch so sieht). Bei SRV scheint es um Nuancen zu gehen. Welche SACD meint ihr eigentlich - Single Layer oder MFSL ?
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1020 erstellt: 14. Jan 2011, 19:08
Testaussagen sind nur ein Anhaltspunkt... man muss selber hören und sich dann sein eigenes Urteil bilden. Beispiel die Dire Straits SHM-SACD, die von einigen hoch gelobt wird, von anderen eher durchschnittlich bewertet wird. Jeder hört anders... geschultes Ohr oder nicht spielt jetzt mal keine Rolle. Unterschiedliche Klangpräferenzen... transparent durchzeichnend oder doch eher wie aus einem Guss... und zuletzt unterschiedliche Anlagen.

PS... die MFSL SACD von CSTW ist noch nicht erschienen.
Kumbbl
Inventar
#1021 erstellt: 14. Jan 2011, 19:33

Rollerblader schrieb:
Testaussagen sind nur ein Anhaltspunkt... man muss selber hören und sich dann sein eigenes Urteil bilden. Beispiel die Dire Straits SHM-SACD, die von einigen hoch gelobt wird, von anderen eher durchschnittlich bewertet wird. Jeder hört anders... geschultes Ohr oder nicht spielt jetzt mal keine Rolle. Unterschiedliche Klangpräferenzen... transparent durchzeichnend oder doch eher wie aus einem Guss... und zuletzt unterschiedliche Anlagen.


würd ich genau so unterschreiben... sicher, manche Klangsünden kann man objektiv aburteilen, z.B. wenn Null Dynamik mehr drin ist, d.h. nicht nur ein wenig komprimiert sondern bis zumletzten, so wie die letzte Metallica - so was gefällt kaum einem und es ist objektiv schlechter Klang - aber durchschnitliche Kompression ist schon wieder ne streitfrage, manche lieben den fetten sound, andere - wie ich - lieben hörbare Transienten etc...

vermutlich hilft es schon, wenn wir hier nicht nur gut oder schlecht schreiben, sondern tatsächlich "sehr transparent, durckvoll, höhenlastig, warm etc...)... werde das mal in Zukunft berücksichtigen...wenn ich es nicht vergesse
Jugel
Inventar
#1022 erstellt: 14. Jan 2011, 20:42
Zu erwähnen ist auch noch eine seinerzeit als progressiv geltende US-Band: Vanilla Fudge aus den späten 1960ern sind dem psychedelic rock zuzurechnen.

Ob ellenlange Coverversionen, wie auf

Vanilla Fudge - V.F.
Vanilla Fudge

oder Collagen, die auch Adaptionen "klassischer Musik" und Original-Rede-Ausschnitte von Politkern enthalten, wie

Vanilla Fudge - the beat oes on
The Beat Goes On

audiophil ist hier wenig. Trotzdem schmückt mE jede der beiden Scheiben eine anständige Classic-Rock-Sammlung.

Gruß
Jugel

Übrigens: Die legendäre 7"-Version von You Keep Me Hanging On findet sich auf der/meiner Renaissance (ATCO 1991) als Bonustrack.
arnaoutchot
Moderator
#1023 erstellt: 14. Jan 2011, 23:54
Muss doch erst mal noch was zu "U" nachtragen. Todd Rundgren hat eigentlich nie meine tiefere Aufmerksamkeit erregt, aber seine Band Utopia mit "Ra" (1977) finde ich eine sehr amüsante und gelungende Prog-Platte. Einfallsreiche Inhalte, musikalisch-technisch auf hohem Niveau und klanglich die Vinyl-Erstpressung sehr gut. CD-Ausgaben kenne ich nicht.

jpc.de


Zu "V": Erst mal einer meiner absoluten Favoriten: Townes van Zandt. Ein Mann, der tatsächlich lebte, über das er sang. Sicherlich war er psychisch sehr labil, bei einem Konzert in Nürnberg letztes Jahr plauderte sein Freund Steve Earle etwas aus dem Nähkästchen. Alleine die Verbeugung einer ganzen Reihe von aktuellen Independent- und Alternative-Musikern vor den Kompostionen TVZ's zeigen die enorme Bedeutung, die er heute noch hat.

Sein Werk ist durch heutige zahllose Kreuz- und Quer-Reissues schwer überschaubar, aber mit diesen beiden Veröffentlichungen macht man nichts falsch: "Texas Troubadour" enthält auf 4CDs die ersten sieben Platten (1968-78) sauber gebündelt. Die ursprüngliche Long-Box-Edition ist schöner und besser ausgestattet (incl. 52-seitiges Buch), aber ist wohl nicht mehr ohne weiteres erhältlich. Teile der "Live at the Old Quarter" (1973) sind auch schon auf der "Texas Troubadour" enthalten, aber die sollte man eigentlich komplett haben. Man möge nicht vor dem Umfang der "Texas Troubadour" zurückschrecken, wenn man mal angefangen hat, wird man alle Platten dieses eremitischen Meisters wollen.

jpc.de jpc.de

IN den 80ern wurde TVZ immer karger und trauriger, meist nur noch er mit Gitarre. Auch aus klanglicher Sicht sind seine späteren Auftritte "Abnormal" und "Absolutely Nothing" aus den 90ern sehr zu empfehlen, sie eröffnen aber Blicke in die Abgründe einer Seele, die teilweise nicht ohne weiteres zu ertragen sind (Waiting Round to Die, Marie, Lungs etc.). Die "Abnormal" ist übrigens ein guter Einstieg in sein Werk.

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to be continued ...
arnaoutchot
Moderator
#1024 erstellt: 15. Jan 2011, 01:26
... noch zu einer weiteren eher düsteren Gruppe des 70er Art Rocks: Van der Graaf Generator. Die Gruppe um den Mastermind Peter Hammill hat einige sehr komplexe Werke veröffentlicht, aus denen "H to He Who Am the Only One" (1970) und das Reunion-Album "Godbluff" (1975) herausgegriffen seien. Beides sind nicht leicht eingängige Alben im Stil einer frühen aber vergleichsweise dunkleren Genesis oder King Crimson. Die 2005-Remaster sind recht gut, die Original-Platten leiden etwas unter der fehlenden Möglichkeit, die verschlungene Musik aufzulösen.

jpc.de jpc.de
Kumbbl
Inventar
#1025 erstellt: 16. Jan 2011, 16:16
hat noch jemand was für V?
arnaoutchot
Moderator
#1026 erstellt: 16. Jan 2011, 17:34
Ich nicht
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1027 erstellt: 16. Jan 2011, 18:06
Na dann weiter mit W

Wishbone Ash's Meisterwerk und wohl auch beste Studio-Aufnahme "Argus."
Im Vgl zur Original Island CD, Deluxe Edition ist die SHM-SACD klarer Sieger.

argus-wishbone-ash


Johnny Winter "Johnny Winter"

Eines der besten White-Blues Alben... und zugleich Winters Beste.
Das Sony Remaster ist gut und besser als die Erstpressung. Das zweite Album
"Second Winter" nicht viel schlechter.

argus-wishbone-ash


Joe Walsh "The Smoker You Drink The Player You Get"

Classic Rock as its best. Allein der Song Rocky Mountain Way ist das Album wert.
Die Original MCA (egal ob auf CD/LP) klingt gut, die MCA Ultimate Disc ist zwar
detailreicher aber zu hell, das Audio Fidelity Remaster ist minimal besser als das Original.

argus-wishbone-ash
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1028 erstellt: 16. Jan 2011, 18:17
Whitesnakes gleichnamiges Album, bekannt auch als "1987"

argus-wishbone-ash

Die Original CD/LP klingt gut, ebenso das Album auf der 2CD Compilation
"Here I Go Again." Finger weg von der CD/DVD Anniversary Edition.
Eines der lautesten Remaster, zudem komprimiert. Das gleiche gilt für
Whitesnakes Blues Rock EMI Remaster.
Kumbbl
Inventar
#1029 erstellt: 16. Jan 2011, 18:53

Rollerblader schrieb:
Whitesnakes gleichnamiges Album, bekannt auch als "1987"

argus-wishbone-ash


wobei Coverdale mit seinen Soloalben "White Snake" und "Northwind" musikalisch weitaus besseres abgeliefert hat, als dieser doch ehr Durchschnitts-Hardrock (IMHO)...
Kumbbl
Inventar
#1030 erstellt: 16. Jan 2011, 19:02
Howlin' Wolf (Howlin' Wolf, Muddy Waters, Bo Diddley)

mit

"The Super Super Blues Band"

wolf

ein superbes Blues / Blues Rockalbum einer der ersten Supergroups, von 3 absoluten Meistern des Blues und Rocks....

IMHO ein Best Buy... klang ist ok, Chess-Alben klingen ja durch die Bank ganz gut

der Meister solo:

The Real Folk Blues

booklet_01

Hab die MFSL, tolle Platte - Klang gut, kenn aber nur diese Ausgabe, weiß also nicht, obs das Geld wert ist oder obs genauso gute oder bessere für weniger Euro gibt...
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1031 erstellt: 16. Jan 2011, 19:23
Rick Wakemans rockiges "1984"

Gastsänger: Chaka Khan, Kenny Lynch, Steve Harley, Tim Rice, Jon Anderson

argus-wishbone-ash

Kein klanglicher Unterschied zwischen der Japan Charisma Erstpressung und dem Remaster.


Tom Waits "Swordfishtrombones"

argus-wishbone-ash

Die Original Island CD klingt hervorragend.


[Beitrag von Rollerblader am 16. Jan 2011, 19:36 bearbeitet]
rockundhardrock
Stammgast
#1032 erstellt: 16. Jan 2011, 20:07
Also, wenn schon Whitesnake und im angegebenen Zeitraum, dann würde ich nicht gerade die "1987" rausgreifen - aber das ist Geschmacksache.

Meiner Meinung nach die beste Whitesnake-Scheibe (von Coverdales Solo-Sachen mal abgeshen, die hatten wir ja schon), ist die Ready an' Willing mit der halben Deep-Purple-Besetzung:

jpc.de

Auch sehr super (mit Cozy Powell), aber schon etwas in Richtung 1987 ist die Slide it in, aber in der UK-Version bitte! Klanglich dürfte die "normale" CD-Ausgabe eher besser als die Anniversary-Edition sein, die allerdings (fast) vollständig beide Ausgaben, also UK/US bietet.

jpc.de
Kumbbl
Inventar
#1033 erstellt: 16. Jan 2011, 21:15
The Who mit

"Who's next"

folder

IMHO ihr absolutes Meisterwerk...haben natürlich mehrere gute bis sehr gute Platten, aber mir hat schon immer dieses Album am besten gefallen... Baba O'Reilly ist einfach auf immer und ewig das krönende Meisterwerk des Classic Rock, zumindest eines davon.

Zum Klang: MFSL ist Mist, MCA Masterdisc ist Mist, Standard Remaster CD von 95 ist Mist, Deluxe CD von 2003 ist Mist. Es gibt aber wohl eine kanadische CD, mastered by Steve Hoffman, die gut sein soll - kenn ich aber nicht.

Es gibt aber ein gutes LP Reissue von Classic Records. Am besten klingt aber für mich die original Decca LP... mal die oft gelobte SHM-SACD außen vor gelassen, die ich mangels SACD-Player nicht kenne - aber ich kenn jemand, der die hier gleich empfehlen wird...

So, weitere Who-Alben sollen andere beisteuern - mir reicht diese, ev. noch die LIve at leeds...


[Beitrag von Kumbbl am 16. Jan 2011, 21:16 bearbeitet]
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1034 erstellt: 16. Jan 2011, 21:50

Kumbbl schrieb:
aber ich kenn jemand, der die hier gleich empfehlen wird... ;)


Meinst Du eventunnel mich

Von der Platte kenne ich viele Versionen... ein Vinyl-Junkie hat nahezu alle LP-Versionen (div. Originale, 150g/180g Remaster) und die habe ich mit div. CDs verglichen. Die MFSL (Remix) ist durchschnittlich, grottenschlecht klingt die MCA 24K bzw. Deluxe. Gut ist die amerikanische bzw. kanadische Erstpressung, die es für lau bei Amazon gibt...

http://www.amazon.co...d=1295202564&sr=1-10

Die SHM-SACD ist die beste Version... auch gegen alle mir bekannten Vinyl-Scheiben (siehe oben)


[Beitrag von Rollerblader am 16. Jan 2011, 21:50 bearbeitet]
chriss71
Inventar
#1035 erstellt: 16. Jan 2011, 21:51
Hi Kumbbl!

Zu Who`s Next kann ich was beisteuern.

Ich habe sowohl die CD (Steve Hoffman Mastering MCABD-37217) als auch die SHM-SACD.

Für mich klingt die Hoffman etwas besser. Sie ist etwas höhenbetonter und druckvoller als die SHM-SACD. Desweiteren ist sie durchsichtiger. Die SHM-SACD besticht hingegen durch ihre Ausgewogenheit.
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1036 erstellt: 16. Jan 2011, 22:09
Kann ich nachvollziehen... je nach persönlicher Präferenz wird man die oder jene Version bevorzugen.

Meinungen aus dem SH-Forum... http://www.stevehoff...ht=who+next+shm+sacd
arnaoutchot
Moderator
#1037 erstellt: 16. Jan 2011, 22:57
Ihr habt ja wieder eine ordentliche Schlagzahl drauf ....

Erst mal die Zustimmungen: The Who/SHM-SACD finde ich sehr gut, kenne allerdings die Hoffman-CD nicht. Wishbone Ash/Argus SHM-SACD ist noch unterwegs, ich habe aber auch hier nur Gutes gehört.

Ergänzungen:

Bei Johnny Winter muss die hervorragende "Live/And" (1971) noch mit in den Topf. Ich hab die amerikanische Vinyl-Originalpressung, die sehr gut klingt.

jpc.de


Bei Whitesnake bin ich ausser einer blank, die ich aber immer ganz nett fand (Love Hunter, 1979). Musste das dann aber nicht weiter vertiefen, im Zweifelsfall höre ich mir dann lieber Deep Purple an.

jpc.de


Bei Tom Waits müssen auf jeden Fall noch drei weitere aus den Siebzigern und frühen Achtzigern mit in den Topf: Der Erstling "Closing Time" (1973), die "Studio-Live"-Session "Nighthawks at the Diner" (1975) und die epochale "Rain Dogs" (1985), die m.E. auch inhaltlich noch besser ist als die genannte "Swordfishtrombones" (1983). Aber eigentlich kann man von Waits ruhig alles haben. Klanglich ist Waits speziell, gerade auf den Achtziger-Platten kreiert er z.T. seine eigene Low-Fi-Soundwelt, die mit audiophil sicherlich nichts mehr gemein hat.

jpc.de jpc.de jpc.de

so, mal schauen, was wir sonst noch haben ...
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1038 erstellt: 16. Jan 2011, 23:20
Must Have... Studioalben von The Who.

mygeneration 03-67-the_who_sell_out
cover-the_who-tommy-1969 who-quadrophenia-front

Die Stereo SACD von "My Generation" is akzeptabel... der Remix von "Who Sell Out" ist gut, ebenfalls die MFSL Pressungen von "Tommy" und "Quadrophenia"
arnaoutchot
Moderator
#1039 erstellt: 16. Jan 2011, 23:41

Rollerblader schrieb:
Must Have... Studioalben von The Who. - "Tommy"


Habe die "Tommy" als SACD und als DVD-Audio. Beide Mehrkanal-Mischungen sind gelungen und haben ihre Eigenarten, die SACD ist etwas analytisch klarer, die DVD-Audio ist wärmer und druckvoller. Von "Quadrophenia" ist die MFSL die beste mir bekannte Version.

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rockundhardrock
Stammgast
#1040 erstellt: 17. Jan 2011, 00:29
Volle Zustimmung zu Kumbbl: Außer der Who's Next und (vielleicht!) noch Live at Leeds brauche ich auch keine Platten von The Who...

@arnaoutchot: Die Lovehunter ist sicher eines der besseren Whitesnake-Alben. Wenn einem das gefällt, rentiert sich ein Blick zur Ready an' Willing - wie gesagt: mit Ian Paice, Jon Lord und Coverdale schon sehr Deep Purple MK III lastig. Ansonsten dito: ich höre auch lieber gleich Deep Purple

Aber noch was Neues, das zwar aus dem Zeitrahmen fällt, aber von so vielen alten Recken eingespielt ist, dass es zu nennen gestattet sei: The Travelling Wilburys (ich rechne die jetzt einfach mal zu "W")! Hat zwar schon starke Pop-Anklänge, aber zumindest die Volume 1 ist ein Muss mit Handle with Care und End of the Line!

jpc.de

Ich habe nur die Collection-Ausgabe von 2007, die - wie ich finde - ganz ordentlich klingt.
TomGroove
Inventar
#1041 erstellt: 17. Jan 2011, 00:37

rockundhardrock schrieb:
Volle Zustimmung zu Kumbbl: Außer der Who's Next und (vielleicht!) noch Live at Leeds brauche ich auch keine Platten von The Who...


verstehe irgendwie nicht, was die Aussagen bzgl. brauchen oder nicht brauchen sollen. War ja weiter oben auch schon mal der Fall.
The Who ist eine der wichtigsten Rockbands überhaupt. Ob man jetzt alle Scheiben hat oder nicht, ist sicherlich diskutabel. Dies hat aber nichts mit brauchen zu tun.
rockundhardrock
Stammgast
#1042 erstellt: 17. Jan 2011, 00:53
Klar, hier geht's um Geschmack. Keine Frage...
arnaoutchot
Moderator
#1043 erstellt: 17. Jan 2011, 01:20

TomGroove schrieb:

rockundhardrock schrieb:
Volle Zustimmung zu Kumbbl: Außer der Who's Next und (vielleicht!) noch Live at Leeds brauche ich auch keine Platten von The Who...


verstehe irgendwie nicht, was die Aussagen bzgl. brauchen oder nicht brauchen sollen. War ja weiter oben auch schon mal der Fall.
The Who ist eine der wichtigsten Rockbands überhaupt. Ob man jetzt alle Scheiben hat oder nicht, ist sicherlich diskutabel. Dies hat aber nichts mit brauchen zu tun.


Das muss man nicht auf die Goldwaage legen. Ich schreib auch oft mal, ich brauche von einer Gruppe oder Interpreten nur die und die usw. Das schmälert ja nicht den künstlerischen Wert und Bedeutung eines Werks, es ist eine persönliche Ansicht, die ja auch durchaus falsch sein kann. Dazu ist der Thread ja da, um die persönlichen Horizonte zu erweitern.

Noch ein Interpret, der mir erst kürzlich durch einen Zufallsfund der schön gemachten Rhino-Handmade-Ausgabe seiner "Swamp Music - The Complete Monument Recordings" in die Hände fiel: Tony Joe White. War einer der Musiker, die mir zwar vom Namen her schwach bekannt waren, aber sich plattenmäßig nie bei mir festsetzten. Alle J.J. Cale oder Townes van Zandt Fans sollten unbedingt ein Ohr wagen. Erdiger Swamp Rock wechselt sich mit teilweise aus heutiger Sicht ziemlich schwülen Balladen ab. Für mich war es eine der seltenen späten überraschenden Entdeckungen !

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Edit: Hab gerade nach einem besseren Bild für die Kollektion gesucht, aber alle Internet-Händler verwenden das gleiche unscharfe Bild. Naja, ist ja auch Swamp-Musik ...


[Beitrag von arnaoutchot am 17. Jan 2011, 13:59 bearbeitet]
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1044 erstellt: 17. Jan 2011, 11:23
Meine letzten beiden zu W

War "All Day Music"

Eine exzellente Mischung aus R&B, Soul und Jazz. Das 24K Avenue Records Remaster klingt deutlich besser als die Original CD.

f62113ezjgw


Steve Winwood "Arc of a Diver"

Ich kenne nur die MFSL... die Original Island wird nicht viel besser klingen.

d60065hddcw
Kumbbl
Inventar
#1045 erstellt: 17. Jan 2011, 11:28

Rollerblader schrieb:


Steve Winwood "Arc of a Diver"

Ich kenne nur die MFSL... die Original Island wird nicht viel besser klingen.


klingt anders, weniger knackig, aber auch ausgewogener... aber generell finde ich von Winwoods Spätwerk nur die "Back in the High Life" (hier die MFSL mit kleinem Vorteil) als Album gut - liegt aber auserhalb unseres Betrachtungszeitraums.... Alben, bei denen die Künstler alle Instrument selbst spielen, taugen IMHO meistens nicht viel... ist mir auch zu viel Drum- und Percussion-Computing drin... ein Sound, an dem der Zahn der Zeit ganz schön genagt hat...

aber ist wie immer alles Geschmacksache
arnaoutchot
Moderator
#1046 erstellt: 17. Jan 2011, 12:01
Nachdem wir McLaughlin, Mahavishnu Orchestra, DiMeola und andere Fusion-nahe Leute hier drin hatten, sollten wir der guten Ordnung halber Weather Report auch erwähnen. Ich kann's mir einfach machen und zitiere mich selbst aus dem "Audiophiler Jazz"-Thread:

Weather Report. Drei Platten ragen meines Erachtens auch aus klanglicher Hinsicht aus ihrem Katalog heraus. Die relativ frühe "Live in Tokyo", die noch einen recht ungezähmten Post-Bitches-Brew-Ansatz fährt und noch gar nichts mit dem späteren Easy-Listening-Jazz à la Birdland gemein hat. Dann der Beginn des Höhepunkts ihres Schaffens: "Mysterious Traveller", der durch die kongeniale Mehrkanal-SACD-Abmischung noch unterstrichen wird. Ist in Mehrkanal ein ähnliches (Neu-)Erlebnis wie die "In a Silent Way" (in Mehrkanal). Beide gehören zu meinen Top-Five-Fusion-Platten aller Zeiten. Für mich persönlich ist das Dreigestirn "Mysterious Traveller - Tale Spinnin' - Black Market" ihre beste Zeit. Die "Black Market" gibt es als japanische Stereo-SACD, die trotz DSD-Remaster klanglich nicht soo weit von den recht guten japanischen Papersleeve-Editionen der normalen CD-Ausgaben entfernt ist. Mit der "Heavy Weather", die ebenfalls als Stereo-SACD vorliegt, geht es schon bergab. Die erste Plattenseite der alten Vinyl-LP geht noch, "A Remark You Made" ist eine traumhaft schöne Ballade, aber die alte zweite Seite der Platte lässt stark nach. Es wird - auch von Bass her - schablonenhaft. Nach dieser Platte kam nichts Gescheites mehr.

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TomGroove
Inventar
#1047 erstellt: 17. Jan 2011, 12:05
@rockundhardrock, arnaoutchot:

ok, da können wir uns drauf einigen. Brauchen empfand ich halt schon als abwertend für den weiteren Schaffenskreis.
TomGroove
Inventar
#1048 erstellt: 17. Jan 2011, 12:08
a propos Steve Winwood.

Mir gefielen seine Traffic Veröffentlichungen eh besser als die Solo Scheiben.

Diese hier beispielsweise war sehr lange auf meiner Playlist

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Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1049 erstellt: 17. Jan 2011, 19:34

Kumbbl schrieb:
Ausblick: 2011 gibt den gesamten Queen-backkatalog wohl neu aufgelegt, remastered by Bob Ludwig... mal schauen, persönlich erwarte ich keine besseren Ergebnisse als die oben empfohlenen Versionen.


Ich kenne nicht die O-LPs, aber die O-CDs und EMI/Hollywood Remaster. Wenn die Einzel Remaster das bringen was ich auf Greatest Hits I/II gehört habe, dann kann man die Original UK EMIs größtenteils entsorgen

Zwar sind die Bob Ludwig nicht perfekt... lauter (aber weit entfernt vom Loudness-War)... nur minimale Kompression, aber dafür detailreicher und transparenter als die Original CDs. Die meisten Original CDs klingen zu kompakt ohne jegliche Seperation der Instrumente.
chriss71
Inventar
#1050 erstellt: 17. Jan 2011, 19:56
Hi Rollerblader!

Deine Einschätzung zu den Queen Bob Ludwig Remaster kann ich großteils nachvollziehen. Habe aber gerade Bohemian Rhapsody von meiner DCC mit dem auf der Greatest Hits 1 verglichen.

Die DCC gewinnt für mich immer noch. Ist zwar nicht so transparent wie die Bob Ludwig, aber dafür aus einem Guß.
Auch die Höhen sind auf der DCC etwas feiner aufgelöst.

The Game habe ich auf MFSL - hier macht die MFSL gegen das neue Remaster keinen Stich (verglichen mit Another one bites the dust).

Na, dann werden mir mal sehen, was da auf uns zukommt.
Rollerblader
Hat sich gelöscht
#1051 erstellt: 17. Jan 2011, 20:25

chriss71 schrieb:
Deine Einschätzung zu den Queen Bob Ludwig Remaster kann ich großteils nachvollziehen. Habe aber gerade Bohemian Rhapsody von meiner DCC mit dem auf der Greatest Hits 1 verglichen.

Die DCC gewinnt für mich immer noch. Ist zwar nicht so transparent wie die Bob Ludwig, aber dafür aus einem Guß.
Auch die Höhen sind auf der DCC etwas feiner aufgelöst.

The Game habe ich auf MFSL - hier macht die MFSL gegen das neue Remaster keinen Stich (verglichen mit Another one bites the dust).

Na, dann werden mir mal sehen, was da auf uns zukommt.


Die EMI Anniversary Edition von ANTO war nur geringfügig schlechter als die DCC. In diesem Maße bewegen sich die 2011er Queen Remaster... sie sind zumind. so gut das sie die MFSL CDs und teilweise die Original CDs hinter sich lassen. Wenn man davon ausgeht das Bob Ludwig die Original Analogbänder zur Verfügung hatte und die Bandalterung miz einbezieht.... sind es jedenfalls sehr gute Remaster geworden, auch wenn die Wave Forms teilweise ein anderes Bild zeigen. Letztendlich ist entscheidend was beim Hörer ankommt....
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