Flac player oder mini pc?

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flashxxl
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Dez 2015, 19:00
Hallo zusammen

über das Thema wurde in der Vergangenheit von manchen schon stark diskutiert. Nach gründlichem Lesen bin ich dennoch nicht auf meine Lösung gekommen.

Ich suche eine Möglichkeit ohne Wifi oder Bluetooth, also per Kabel meine Lossless (flac...) Sammlung an meinen NAD C356bee ( mit MDC DAC-Modul USB-D/A-Wandler) zu senden.

Eine WLAN Fähigkeit wäre ein nettes Addon das ich allerdings lediglich für Internetradio nutzen würde.

Zur Steuerung hatte ich mein iPhone und iPad gedacht (Steuerung über WiFi ist kein Problem). Monitor sollte keiner aufgestellt werden müssen nach der Einrichtung:

Umsetzung 1:
Ideal für mich hört sich die Idee an nach einem standalone Hi-Fi Gerät, das ich einfach über dem Verstärker stapeln kann und mit beispielsweise 4tb Platten bestücken kann.

JEDOCH: Wollte ich nicht mehr als 400€ ausgeben... ebenso frage ich mich, wie ich die Musik auf das Gerät immer bekomme. Eine iOS App sollte es dazu auch geben zum Steuern


Umsetzung 2:
Mac mini, oder einen media pc / mini pc, der beispielsweise über den USB angeschlossen wird.

Nachteil: Das Gerät muss angeschaltet werden und hochfahren. Ebenso brauch man leider manchmal Bild: Ich kann zwar ein iTunes oder eine Alternativ in den Autostart setzen aber spätestens wenn ich Musik drauf laden will brauch ich ein Bild.


Umsetzung 3:
Eine Festplatte, die an ein Abspielgerät angeschlossen wird. Dieses Abspielgerät kann auf die Flacs von der Festplatte zugreifen und wird über iPhone oder iPad gesteuert.

Nachteil: Viel Elektrokrams, viele Geräte zum An- und Ausschalten.


Jemand eine Idee bzw. Produktvorschläge?


[Beitrag von flashxxl am 27. Dez 2015, 19:17 bearbeitet]
smutbert
Stammgast
#2 erstellt: 28. Dez 2015, 14:44
Der üblichste Weg wäre es die Musik auf ein Gerät zu legen, das als Server fungiert, das kann ein NAS, ein PC oder vielleicht sogar einfach nur ein Router sein, der die Daten von USB-Sticks oder -Festplatten im Netzwerk zur Verfügung stellt. Clients, die dann die Musik aus dem Netzwerk wiedergeben können und die sich über ein Tablet oö fernbedienen lassen gibt es wohl viele.
Eigentlich wäre das ja sogar dasselbe wie bei dir Nummer 3 - ich kenne da aber nichts fertiges, das mich von der Bedienung her glücklich machen würde (bzw. nichts, was nicht übermäßig teuer ist). Nahe dran ist die Kombination aus einem Streaming-Client der UPNP/DLNA versteht und einem ebensolchen Server auf einem PC und Android mit UPNPlay zur Steuerung.

Ganz ähnlich sieht es imho bei deiner Nummer 1 aus - im Grunde spielt es ja auch keine große Rolle ob der Datenträger im Gerät eingebaut ist oder per USB angeschlossen wird, nur dass die Auswahl bei ersteren Geräten noch einmal ein ganzes Eck kleiner ist, was die Situation nicht unbedingt verbessert...


Bleibt Nummer 2 und diesen Weg würde ich gehen, wobei für mich nur noch lüfterlose Geräte mit SSD in Frage kämen, schlimmstenfalls würde ich den Datenspeicher eben doch ins Netzwerk auslagern.
Die erwähnten Nachteile sehe ich weniger:
Bei mir läuft Debian GNU/Linux mit einem ssh-Server und mpd. über ssh/sftp kann man bequem die Musik auf das Gerät kopieren (von Linux sowieso, unter Windows mit win-sshfs) und mpd lässt sich bequem von so ziemlich jedem computerähnlichen Gerät aus steuern (mit einem der vielen mpd-Clients). Internetradio lässt sich entweder mittels selbst anzulegender Playlisten anhören oder wenn der mpd-Client es kann auch ohne, dass man das tun müsste. Bei dieser von mir bevorzugten Variante ist ein normaler Computer übrigens bereits kompletter Overkill, ein kleines Arm-Platinchen à la Raspberry Pi, vielleicht besser eine der Alternativen mit SATA-Anschluss für SSD/HDD (zB Banana Pi) tut es vollkommen - vorkonfigurierte Linuxdistributionen wie Runeaudio und Volumio gibt es für einige solcher Arm-Platinen, damit tut man sich aber schwerer sobald man die ausgetretenen Pfade verlassen will (und in der Möglichkeit das System nach den eigenen Wünschen auszustatten und zu konfigurieren sehe ich einen Riesenvorteil).

Bei einem normalen PC gäbe es noch Daphile als vorkonfiguriertes Linux, das mir auf den ersten Blick recht überzeugend vorkam, ich habe mich aber nicht näher damit auseinandergesetzt.
Das Starten meines musikabspielenden PCs (Debian GNU/Linux mit SSD) dauert übrigens lediglich 3-5 Sekunden und damit ist er um ein vielfaches schneller betriebsbereit als zB ein Denon DNP-109 oder viele andere fertige Geräte, die vielleicht bei Variante 1 und 3 in Frage kämen (und auch deutlich schneller als Raspberry Pi und Co)...

Ein anderer Nachteil wäre vielleicht die Tatsache, dass man sich etwas mit Linux, mpd,… auseinandersetzten muss (mpd gäbe es zwar glaube ich auch für Windows, aber unter Windows tut man sich mit Bild/grafischer Oberfläche vermutlich wirklich leichter)


[Beitrag von smutbert am 28. Dez 2015, 14:49 bearbeitet]
flashxxl
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Dez 2015, 15:03

smutbert (Beitrag #2) schrieb:
Bei dieser von mir bevorzugten Variante ist ein normaler Computer übrigens bereits kompletter Overkill, ein kleines Arm-Platinchen à la Raspberry Pi, vielleicht besser eine der Alternativen mit SATA-Anschluss für SSD/HDD (zB Banana Pi) tut es vollkommen - vorkonfigurierte Linuxdistributionen wie Runeaudio und Volumio gibt es für einige solcher Arm-Platinen, damit tut man sich aber schwerer sobald man die ausgetretenen Pfade verlassen will (und in der Möglichkeit das System nach den eigenen Wünschen auszustatten und zu konfigurieren sehe ich einen Riesenvorteil).



Wow vielen Dank für die ausführliche Antwort.

Ich bin bin zwar technisch versiert, allerdings muss ich mich trotzdem mal reinlesen in das ganze...

Oder kannst du mir noch nen Tipp / LINK geben, welches genaue Gerät du empfehlen würdest. Mit LINUX kenne ich mich überhaupt nicht aus - bin ein Mac-User. Vielleicht wäre Windows die nähergelegene Lösung... wobei ich nichts dagegen hab LINUX zu benutzen, wenn ich dafür nicht coden lernen muss
smutbert
Stammgast
#4 erstellt: 29. Dez 2015, 02:34
Nein, programmieren musst du nicht, aber je nachdem wie du es angehst, müsstest du zB konfigurieren, dass mpd den Ton über den USB-DAC ausgeben soll oder ähnliches und das tut man, erst recht, wenn das System ohne Bildschirm laufen soll, tendentiell eher auf der Kommandozeile, als mit irgendeiner grafischen Oberfläche, die man später im normalen Betrieb ohnenhin nicht mehr benötigen würde.

Die mehr oder weniger fertigen Systeme wie Volumio [1], Runeaudio [2] und Daphile [3] kenne ich nur vom kurzen ausprobieren. Soweit ich das überblicke, kann man bei denen alles essentielle über eine Weboberfläche einstellen und kommt vermutlich auch ohne Kommandozeile oder intensiverer Beschäftigung aus. Dafür ist die Fehlerdiagnose schwieriger und es ist auch viel schwieriger eigene Funktionen hinzuzufügen, wie zB das mit der binauralen Wiedergabe über Kopfhörer (der Thread ist zwar für Windows, aber ich habe für Stereo ungefähr dasselbe unter Linux gemacht und bin vom Ergebnis eigentlich begeistert).

Etwas anderes was ich auch gemacht habe, ist dass ich ein kleines zweizeiliges Display, ein paar LEDs und ein paar Schalter an einen Cubietruck (ähnlich dem Raspberry Pi) angeschlossen und in ein selbst gebautes Gehäuse gesteckt habe, damit man zumindest grundlegende Funktionen direkt am Gerät bedienen kann. Mit Raspberry Pi, Banana Pi, Cubietruck,… bieten sich viele solcher Möglichkeiten, aber wenn man kein fertiges Gehäuse findet, das einem zusagt, muss man basteln.

Will man das nicht, ist ein (lüfterloser) PC meiner Meinung nach eine sehr attraktive Alternative und birgt vielleicht weniger Risiko. Mit Daphile hätte man schnell ein brauchbares System oder man startet mit der Linuxdistribution seiner Wahl und richtet sich alles selbst ein. Wobei ich auch ein günstiges passive gekühltes Notebook recht interessant fände.



Vor konkreten Empfehlungen schrecke ich ein bißchen zurück, aber vielleicht helfen dir ein paar Überlegungen:

Zumindest der alte Raspberry Pi hat zB (selten) Probleme mit USB-DACs. Deswegen und wegen der höheren Rechenleistung würde ich eher eine der anderen Platinen nehmen. Ich habe zB nach reichlicher Überlegung vor allem wegen dem optischen S/PDIF-Ausgang zum Cubietruck gegriffen und bin zufrieden. Auf kleinere Probleme kann man trotzdem bei jeder Variante stoßen.
Sowohl Volumio wie auch runeaudio unterstützen beispielsweise die Cubox, die bereits in einem kleinen Gehäuse daherkommt und sowohl einen S/PDIF-, HDMI- und USB-Anschluss hat. Allerdings schrumpft dann der Preisvorteil gegenüber einem kleinen passiven PC wie zB dem hier, bei dem im Gegensatz zu den arm-Rechnerchen das Netzteil bereits mit dabei ist, so weit, dass ich mich wahrscheinlich für einen PC entschieden hätte, wenn ich nicht basteln wollen hätte.

Solltest du dein Linux doch selbst einrichten wollen, könntest du ja eine Linuxdistribution deiner Wahl auf deinem Mac installieren, entweder zusätzlich zu Mac OS oder in einer virtuellen Maschine zB in Virtual Box [5]. ssh und sftp zum Betanken des Musikabspielers mit Musik sind jedenfalls auch unter Mac OS kein Problem, bei meinem Ausflug in die Apple-Welt (ist allerdings schon etwas her) habe ich sshfs [6] verwendet.


[1] https://volumio.org/
[2] http://www.runeaudio.com/
[3] http://www.daphile.com/
[4] https://osxfuse.github.io/
[5] https://www.virtualbox.org/
[6] https://www.virtualbox.org/


[Beitrag von smutbert am 29. Dez 2015, 02:37 bearbeitet]
flashxxl
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 31. Dez 2015, 18:19
Hey,

bei mir hat sich jetzt ne ganz einfache Lösung ergeben.

Mein NAD C356bee hat ja nen DAC Modul eingebaut. Von diesem kann ich per USB Kabel an ein NAS andocken und dann einstellen "usb audio out".

Da spar ich mir nen zusätzlichen Player.

Bin nur am überlegen ob ich mir echt so ein hässliches, aktives Plastikteil reinstellen soll à la Synology DS215j.

Hätte gerne was passives aus Alu.... aber das ist ein ganz anderes Fass


Trotzdem vielen Dank fürs weiterhelfen und nen guten Rutsch
Mickey_Mouse
Inventar
#6 erstellt: 01. Jan 2016, 17:05
von einem NAS per USB angeschlossen kann ich nur abraten! Ganz einfach wegen der Lautstärke!
ich hatte ein Synology DS213 im "quiet" (statt "cool") Modus mit zwei WD 3,5" Platten im Arbeitszimmer in der anderen Ecke (also 5m weit weg in einem knapp 20qm Raum) stehen und das ist einfach viel zu laut! Das ist jetzt in die Abstellkammer gewandert, da stört es niemanden mehr.
So etwas im Wohnzimmer zum Musikhören wäre für mich absolut unerträglich.

Ich habe hauptsächlich zum Rippen von CDs einen ganz kleinen NUC mit Daphile laufen.

out of the box hat man da ein komplettes System mit:
auf Logitech Music Server (LMS) basierter Multi-Room Fähigkeit
headless Steuerung (Web, App (Standard Logitech oder "spezielle" wie iPeng) oder auch dem Controller von meiner Squeezebox Duet
rippen von CDs inkl. Tagging, AccourateRip Kontrolle usw. ohne sich 1000 Module zusammen suchen zu müssen und zu konfigurieren, alles fertig

der NUC braucht 4W, ein NAS saugt mehr, da kann man die Kiste auch mal durchlaufen lassen. Ansonsten liegt die Bootzeit im Bereich von Sekunden (mein Oppo BD Player braucht wesentlich länger bis er bereit ist.

Ich habe über 1000 CDs als FLAC gerippt (alle mit diesem Daphile Rechner), irgendwas bei 13.000 Titeln und die belegen um die 300GB (beste Kompression). Mit einer 500GB SSD müsste man also bestimmt eine 1500 CD Sammlung unterbringen können.
Für meine Zwecke reicht der NUC so aus, der Lüfter ist nicht hörbar, beim CD Lesen eh nicht, da ist das Laufwerk zig-mal lauter. Im Wohnzimmer steht der "große Bruder" (i5 NUC) in einem Passiv Gehäuse, der kommt dann komplett ohne mechanisch bewegliche Teile (Lüfter, HDD) aus.
flashxxl
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 07. Jan 2016, 09:49
Hi Mickey Mouse.

Danke für deinen Einwand


Mickey_Mouse (Beitrag #6) schrieb:
von einem NAS per USB angeschlossen kann ich nur abraten! Ganz einfach wegen der Lautstärke!
...

Ich habe hauptsächlich zum Rippen von CDs einen ganz kleinen NUC mit Daphile laufen.

out of the box hat man da ein komplettes System mit:
auf Logitech Music Server (LMS) basierter Multi-Room Fähigkeit
headless Steuerung (Web, App (Standard Logitech oder "spezielle" wie iPeng) oder auch dem Controller von meiner Squeezebox Duet
rippen von CDs inkl. Tagging, AccourateRip Kontrolle usw. ohne sich 1000 Module zusammen suchen zu müssen und zu konfigurieren, alles fertig


In der Tat hätte ich auch lieber einen Mini PC. Auf diesem Gebiet kenn ich mich aber gar nicht aus.


Kannst du mir noch mal idiotensicher sagen, wie du den Intel Nuc Bay Trail zusammenstellen würdest bzw. welche Software du aufspielen würdest?

Die Voraussetzungen:
- Ich habe keinen angeschlossenen Bildschirm. (zum Einrichten kann ich irgendwie einen auftreiben)
- Möchte Flacs und mp3s damit hören
- Steuerung per iOS App
- Sound kann entweder optisch oder per USB (der NAD Verstärker wird als Soundkarte erkannt) übertragen werden
- Das Aufspielen von neuen Dateien kann entweder per Kabel oder Kabellos von Statten gehen

Das wäre echt super wenn du mir da noch weiterhelfen könntest. Bis jetzt verstehe und vermute nur folgendes: Mini PC kaufen und mit riesiger leiser Platte (welche?) bestücken und irgendwie darauf anstatt Windoof das OS "Logitech Music Server" installieren. Dann auf dem iPhone "iPeng" installieren und fertig.

So einfach kanns aber nicht sein oder?

Vielen Dank schon mal
smutbert
Stammgast
#8 erstellt: 07. Jan 2016, 13:21
Doch im wesentlichen ist es so einfach. Man kann es aber je nach Lust und Laune in beliebigem Maße verkomplizieren

Es gibt übrigens auch einen NUC ohne Lüfter, der ist nicht sehr leistungsfähig, aber für einen Audioplayer und für einige andere Dinge ist er immer noch mehr als schnell genug:
http://geizhals.at/i...1113815.html?hloc=at

derselbe als Mainboard und ein dazupassendes Metallgehäuse ginge natürlich auch:
http://geizhals.at/i...1102627.html?hloc=at
http://geizhals.at/akasa-newton-t-a-nuc10-m1b-a1215747.html

genauso gibt es auch lüfterlose Komplettrechner bei denen du nicht einmal mehr eine Festplatte oder SSD einbauen musst:
http://www.amazon.de...=l%C3%BCfterloser+pc
oder etwas mit optischem Laufwerk:
http://www.amazon.de...=l%C3%BCfterloser+pc
oder lüfterlos und mit SSD und daher komplett geräuschlos (wie ich es gerne habe):
http://www.amazon.de...3%BCfterloser+pc+ssd


Daphile kannst du auch auf jedem normalen Computer zuerst von CD oder USB-Stick starten und ausprobieren. Natürlich fehlt erst einmal die Möglichkeit Musik direkt auf dem Gerät zu speichern. weil man ja üblicherweise auf einem x-beliebigen PC auf dem man das ausprobiert nicht die Festplatte überschreiben will oder ähnliches, aber es genügt jedenfalls um einmal in Ruhe ipeng auszuprobieren, sich das Webinterface anzusehen und solche Dinge.
(Man bekommt einen eindruck wie einfach oder kompliziert das ganze ist, bevor man sich extra einen Computer dafür kauft...)
Mickey_Mouse
Inventar
#9 erstellt: 07. Jan 2016, 15:53
mein "Bay Trail" ist schon wieder veraltet, aktuell sind (glaube ich noch) die Braswell Kisten.

die Sache ist eigentlich wirklich "Idiotensicher". Die einzigen Dinge auf die man bei der Hardware aufpassen muss:
- das RAM muss passen!!! Die Dinger wollen alle 1,35V ULV Speicher, am besten welchen von der Kompatibilitäts-Liste nehmen!
- HDD/SSD muss vom Anschluss und Größe in das Gehäuse passen. Bei den NUC gibt es einige "H" Modelle in die noch eine 2.5" HDD/SSD (auch zusätzlich) passt, in die anderen nur mSata.
- die alten nUC hatten keinen S/PDIF Ausgang, wenn der wichtig ist: aufpassen

Software ist wirklich ganz einfach: bootfähigen USB Stick mit Daphile erstellen (gibt es Anleitungen/Tools für), davon booten, Anleitung befolgen!
Nach der Ersteinrichtung kannst, bzw. MUSST du den Rechner per Web-Interface bedienen!
flashxxl
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Jan 2016, 19:12

Mickey_Mouse (Beitrag #9) schrieb:
mein "Bay Trail" ist schon wieder veraltet, aktuell sind (glaube ich noch) die Braswell Kisten.



Wow danke ihr zwei. So langsam wird die Sache interessant

Mit der Beebox könnte ich mich anfreunden, allerdings frage ich mich ob für meine Zwecke (zum Audio abspielen) nicht ein günstigeres Teil ausreicht. Kennt ihr da was?

Wichtige Anforderungen:
Passiv
Wifi
und ne große Festplatte (SSD ist mir in der Größe noch zu Teuer)
Audio: Da mein DAC ja als Soundkarte erkannt wird spielt das auch einige geringe Rolle
flashxxl
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 07. Jan 2016, 19:35
Die Z-Box soll sicher auch gut sein habe ich gelesen?

Gibts da vielleicht nen günstigeres (älteres) Modell? Nur WiFi sollte nicht veraltet sein....
Grumbler
Inventar
#12 erstellt: 07. Jan 2016, 19:48
Dass heißt weniger als die 136€ der Beebox?
Ein sehr alter, sehr gebrauchter Laptop vielleicht?

btw. Plattenempfehlung wenn es auch eine USB-Platte sein kann.
Je nach Bedarf wäre das eine Empfehlung:
http://geizhals.de/s...000200-a1027662.html

Habe ich am Router hängen.
Ist sehr leise und dreht selbsttätig herunter und auch wieder hoch ohne, dass das Betriebssystem was machen müsste.

Die Platte gibt es auch nackt und es ist die dünnste 2TB 2,5" Platte. Die einzige mit 9,5 mm was für die Mini-PCs teilweise das Maximum ist:
http://geizhals.de/s...html?hloc=at&hloc=de
flashxxl
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 07. Jan 2016, 20:00

Grumbler (Beitrag #12) schrieb:
Dass heißt weniger als die 136€ der Beebox?
Ein sehr alter, sehr gebrauchter Laptop vielleicht?

btw. Plattenempfehlung wenn es auch eine USB-Platte sein kann.
Je nach Bedarf wäre das eine Empfehlung:
http://geizhals.de/s...000200-a1027662.html

Habe ich am Router hängen.
Ist sehr leise und dreht selbsttätig herunter und auch wieder hoch ohne, dass das Betriebssystem was machen müsste.

Die Platte gibt es auch nackt und es ist die dünnste 2TB 2,5" Platte. Die einzige mit 9,5 mm was für die Mini-PCs teilweise das Maximum ist:
http://geizhals.de/s...html?hloc=at&hloc=de



136€?! Stimmt...das ist günstig... hatte den Preis aus dem Auge verloren... eine USB Platte ist sogar noch geschickter. Die könnte ich immer an meinen Mac hängen und dann neue Songs aufspielen. Müsste gehen wie ich gelesen habe, wenn sie statt FAT mit extFAT formatiert wurde

Noch mal zusammen gefasst:

1. Beebox + USB Platte kaufen
2. Windows auf die USB Platte installieren und dann dieses Logitech Audio Server oder JRiver?


FETTES DANKE AN ALLE DIE MIR GEHOLFEN HABEN!


[Beitrag von flashxxl am 07. Jan 2016, 20:20 bearbeitet]
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