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Welchen Tonabnehmer für Thorens TD 166 Mk II

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Beitrag
kohpayam
Neuling
#1 erstellt: 10. Feb 2010, 23:26
Hallo Forumbesucher,
bin Einsteiger und habe seit kurzem einen Plattenspieler. Thorens TD 166 Mk II. Tonabnehmer ist ein Clearaudio aurum alpha System. Die Nadel ist leider abgebrochen. Was nun ? Mit diesem System und meiner restlichen Ausstattung war es wirklich ein warmes und beeindruckendes Klangerlebnis. Soll ich nun die Nadel austauschen für etwa 175 Euro oder gleich ein anderes System kaufen und wenn ja welches ?

Vielleicht habt ihr ja ein paar gute Ratschläge. Schon mal vielen Dank.

Ich glaube Tonarm ist noch eine wichtige Angabe:TP11 MK III, Endrohr TP 63, 7,5 Gramm effektive Masse. Spielt wohl alles eine Rolle ?
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 11. Feb 2010, 09:21
Hallo!

Willkommen im Forum.

Neben der restlichen Kette und deinen Hörgewohnheiten nebst Musikgeschmack spielen vor allem die Technischen Parameter des Tonarmes eine Rolle.

Der TP-11 MKII ist abgespecke Variante des TP-16 MKII/III mit statischer Auflagekrafteinstellung und mit Faden-Gewicht-Antiskating anstelle des magnetischen Antiskating des größeren Modelles.

Die eff. bewegte Masse (7,5 Gramm )und die verbauten Lager sind hingegen bei beiden Modellen gleich.

Bei diesen leichten Tonarmen bietet sich die VM-Serie von Ortofon neben der OM-xx/S Serie aus leichem Haus geradezu an. (Die 2M-Serie ist leider aufgrund der Verschraubung von oben für die TP-16/11 Modelle der zweiten und dritten Serie ungeeignet)

Qualitativ alternative Systeme für die Aurum alpha Serie wären das Grado Prestige Silver (ca. 150 Euro) das sehr viel weicher und homogener klingt oder das besser auflösende Ortofon Vinylmaster-blue (ca. 160 Euro) das allerdings etwas heller abgestimmt ist.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 11. Feb 2010, 09:21 bearbeitet]
kohpayam
Neuling
#3 erstellt: 11. Feb 2010, 10:42
Hallo Hörbert,
vielen Dank für die Empfehlungen. Du meinst damit also auf jeden Fall neues System, keine Ersatznadel ? Grado hört sich seht gut an, weich, harmonisch. Ich neige dazu. Schon mal lieben Dank und schönen Tag

Selcuk
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 11. Feb 2010, 16:04
Hallo!

Wenn dir dein Sound gefällt und du nichts ändern möchtest wäre eine Ersatznadel natürlich das Richtige, aber ich gehe mal davon aus das du gerne einmal etwas anderes hättest.

Eine Ersatznadel würde ich mir an deiner SXtelle ohnehin zusätzlich noch Kaufen, aber eben später.

Das System ist neben den Lautsprechern der Punkt an dem es möglich ist klanglich recht viel zu verändern. Ein Zweitsystem ( oder auch Dritt-/Viertsystem, ) ist immer eine gute Option um etwas zu bewegen.

MFG Günther
kohpayam
Neuling
#5 erstellt: 12. Feb 2010, 10:47
Alles klar. Kann ich gut verstehen.

Noch eine Frage zu diesem Grado System. Habe mich etwas belesen und die Angabe gefunden, dass System eigne sich gut für einen Arm von 10-16 Gramm. Ist das ein Ausschlußkriterium oder ist das nun schon übertrieben genau. Von den Beschreibungen und deinen Empfehlungen neige ich dann mehr zu dem OM 20 super. Liegt auch in meinem Budget. Danke dir nochmal sehr für deine Meinung. Ist für einen Anfänger doch schwer den Überblick zu bewahren

LG Selcuk
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 12. Feb 2010, 11:36
Hallo

Das Grado passt recht gut in den TP-11/II, mit einer Resonanzfrequenz von ungefähr 10 Hz liegt es genau im günstigen Bereich zwischen 8-12Hz für eine Tonarm-Tonabnehmerkombination.

Auch das OM-20S liegt mit 9 Hz in diesem Bereich.

Technisch gesehen sind also beide Systeme für den TP-11 gut geeignet. Klanglich unterscheiden sie sich allerdings erheblich. Während das OM-System mit schlankem Baß und einer -für ein System dieser Preisklasse- recht sauberen und Präzisen Abtastung punkten kann hatt das Grado klar das rundere stimmigere Klangbild. Grados klingen niemals aufdringlich oder gar nervig, natürlich ist das Grado kein Auflösungswunder aber es liefert auch keinen diffusen Klangbrei ab sondern wie gesagt ein rundes stimmiges Klangbild.

MFG Günther
kohpayam
Neuling
#7 erstellt: 13. Feb 2010, 22:57
Hallo Hörbert,

nachdem ich deine Empfehlungen mir etwas genauer angesehen habe, hatte ich mich fast schon für das System von Grado entschieden. In einigen Hörberichten wurde aber die Tauglichkeit im Rockbereich kritisiert. Ich höre gerne alte Rock- und auch Reggaeplatten. Kannst dazu noch was beitragen?

Danke Dir

LG Selcuk
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 14. Feb 2010, 16:52
Hallo!

Probleme mit Rock bei dem Grado beschränken sich eigentlich auf Hard-Rock, Heavvy Metal und härteres. Hier klingt das Grado in der Tat etwas zu weich und brav.

Unter altem Rock verstehe ich eigentlich Scheiben von Jefferson Airplane über Zappa bis zu Led Zeppelin. Diese Art Musik läßt sich mit dem Grado ohne Einschränkung gut wiedergeben. Hier verträgt der Sound durchaus eine etwas wärmere Note.

Gar nicht geht das Grado eigentlich bei alten Punk-Scheiben und auch bei moderneren Sachen aus dem Techno/Schranz Bereich würde ich das Grado eher nicht verwenden, hier fehlt dann doch etwas der Biß.

Bei Reggae oder Dub hingegen sehe ich eher Vorteile mit dem Grado, auch hier wird die Musik bei guten Aufnahmen etwas weicher, sonorer abgebildet, wenn dir das da allerdings nicht zusagt, -Geschmäcker sind bekanntlich verschieden-, ist das Grado natürlich nix.

MFG Günther
kohpayam
Neuling
#9 erstellt: 16. Feb 2010, 23:18
Hallo Hörbert !

Da auch einige härtere Scheiben zu meinen Hörgewohnheiten gehören, scheint das Grado nicht ganz mein Spektrum abzudecken.Bietet aber die Möglichkeit andere Musik zu entdecken. Doch vielleicht nicht das richtige System für den Anfang.Kann mich nun doch nicht mehr ganz dafür entscheiden. Schade eigentlich, war schon sehr gespannt wie das System klingt. Doch vorerst sollte es doch ein Allrounder sein. Zum Ortofon Om 20 Super hattest du dich ja schon geäußert. Ich war nicht ganz überzeugt, besonders in deinem Vergleich mit dem Grado. Was hälst du denn vom Ortofon OM 30 Super. Passen die technischen Daten und auch mein Musikgeschmack? Ist zwar etwas teurer, wäre aber noch möglich. Wäre dir sehr dankbar, wenn du mir mit deiner Erfahrung helfen könntest.

LG

Selcuk
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 17. Feb 2010, 09:15
Hallo!

Das OM-30-S war lange mein Favorit wenn es um eine neutrale Abildung für relativ wenig Geld ginge und ist heute noch als OMT-30 das System der Wahl für die Aufwertung der T4P-Tangentialspieler von Technics z.B.

Bei leichten Drehtonarmen mit Halbzollbefestigung rate ich hier inzwischen allerdings eher zum Ortofon Vinylmaster -silver, b.z.w. zum Ortofon 540 MKII daß es bei Takker schon für 199 Euro gibt. ( http://www.williamth...f8f23f9acdf9c_x2.htm ) Das VM-silver legt bei der Feindynamik und Auflösung noch eins drauf ist allerdings etwas Kapazitätskritischer und Justagekritischer.

Beide Systeme klingen allerdings typisch nach Ortofons Magnetsystemreihen, also etwas hell, unspektakulär, mit schlankem präzisen Tieftonbereich und transparenten Mitten. eher also nicht ganz das wahre für den "Warmhörer" sondern mehr das richtige für den "Neutralhörer".

Bei Rock-Popmusik sind beide Systeme schon recht ehrlich sie entlarven schlecht aufgenommene und gemasterte Schallplatten schon recht deutlich. Bringen aber gute Aufnahmen schon recht gut zur Geltung,

MFG Günther
m_c
Stammgast
#11 erstellt: 17. Feb 2010, 13:28
hörbert : scheint ein gutes ohr und erfahrung mit ta´s und ps zu besitzen.

ich habe seinen ausführungen wenig anzumerken,bis auf die tatsache, dass sie den punkt treffen, vielleicht hilft dir das in deiner entscheidung ja auch irgendwie.

ortofon: heller,klarer,mit mehr mitteltondynamik und präsenz und tempo,
grado: runder ,weicher ,dunkler.klänge werden irgendwie als gesamtkomposition abgeliefert,was in einer entsprechenden anlage günstig und high-endig klingen mag.
für mich persönlich,als ermittler der akustischen wahrheit ist grado das letzte,was ich mir unter die headshell schrauben würde.
dann lieber ein shure97xe. aber für einige ist ein grado-ta ein highlight.

ich hatte unter dem td 166mk2 ein ortofon mc30 . klang riesig.keinesfalls analytisch,bestenfalls fein und sauber,die musik löst sich fantastisch räumlich von den lautsprechern ab,bei guter anlage.

für jazz,klavier,und ruhige klassik klingt ein grado eroica sicher "smoother".wenn man eben auf diese klangcharakteristik wert legt --- .
kohpayam
Neuling
#12 erstellt: 18. Feb 2010, 13:50
Hallo,

nun habe ich endlich einige freie Tage und will mich entscheiden und ein neues System holen. Danke für die Infos. Ich kann bisher nur über das eine System berichten, welches bereits auf dem Ps drauf war. Clear audio aurum alpha. Dieses klang sehr weich, warm und räumlich, eher tiefer und nicht sehr gut auflösend. Wenn ich richtig verstehe ist dieses System technich gar nicht so ideal. Mir gefällt der Gedanke ein neues System auszuprobieren. Wenn ich zusammenfasse, klingen die Ortofonsysteme eher etwas heller, was mir klanglich nicht zusagt.Das Gradosystem scheint eher meinen Geschmack zu treffen, wird aber aller Voraussicht nach im härteren Rockbereich versagen. Zu den Klangeigenschaften von Shure kann ich nichts sagen und wurde auch nichts berichtet. Doch vielleicht ist da mein Gedankengang zu primitiv aber von einem 270 Euro System auf ein 80Euro System runter? Da sagt mein Gefühl eher nein. Kann aber auch voll daneben liegen. Einfach zu wenig Erfahrung.

Vielleicht gibt es abschließend noch einige Anmerkungen zum Thema. Ansonsten werde ich über meine Entscheidung und das Resultat in Kürze berichten.

LG

Selcuk
stbeer
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 18. Feb 2010, 21:56
Selcuk,

ich klinke mich hier mal ein: Nicht nur der Tonabnehmer macht die Musik, sondern die gesamte Kette von Laufwerk, Tonarm, Tonabnehmer (sowieso) sowie die nachgeschalteten Komponenten wie das Phonokabel und auch der Entzerrervorverstaerker ...

Ein GRADO Platinum hatte ich auch mal; es spielte an meiner Kette allerdings wie eine Schlaftablette ...

Mein Tipp: Besorge Dir ein VM White (oder das baugleiche 510MK2; etwa 50,- EUR), montiere es, hoere und optimiere die Phonokette! Du hast dann per Wechsel des Nadeleinschubes die Moeglichkeit, bis zu einem VM Silver (bzw. 540MK2) upzugraden ...

An meiner Anlage spielt das 510er bereits angenehm "knackig" und mit Biss, wenn dem auch die Hochtonaufloesung etwas nachsteht. "Zischeln" in den Innenrillen der LPs tut es kaum; und der Tiefton kommt zugleich "knochentrocken und abgrundtief" rueber ...

Das 540er dagegen entlockt - speziell im Hochtonbereich - mehr Rilleninformationen und kommt viel feinaufloesender daher; der Tonabnehmer steht auch teuren MCs in nichts nach!

Stefan
kohpayam
Neuling
#14 erstellt: 21. Feb 2010, 22:56
Hallo ,

muß nochmal was fragen. Ein Freund will mir, weil nicht mehr von ihm genutzt einen Goldring 1042 vermachen. Passt dieses System? Kann ich da viel falsch machen?

LG Selcuk
silberfux
Inventar
#15 erstellt: 22. Feb 2010, 16:01
Hi, für lau kannst Du nicht viel falsch machen. Aber guckst Du mal hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-8087.html

Silberfux
kohpayam
Neuling
#16 erstellt: 15. Mrz 2010, 23:05
Hallo ,

wollte noch berichten wie es weiter gegangen ist. Habe , nachdem das Goldringsystem doch nicht an mich weitergegeben wurde, ein Grado Prestige Gold TA gekauft und nun auch montiert. Ich habe mich sehr genau an verschiedene Anleitungen aus dem Netz orientiert und die meisten Punkte konnte ich auch umsetzen. Hat einige Geduld gefordert aber hat sich gelohnt. Das System klingt und da muss ich Hörbert recht geben sehr warm und der gesamte Sound klingt klarer, irgendwie leichter, luftiger. Es schwingt wirklich gut mit. Tatsächlich klingen härtere Rockscheiben nicht dynamisch genug. Bei Worldmusic und Gitarre bin dagegen begeistert. Also Platten hören macht damit wirklich mehr Spaß als zuvor mit dem Clearaudiosystem. Wobei ich fairer Weise sagen muss, dass ich mich bei diesem System noch gar nicht auskannte und das System auch nicht justiert hatte nachdem ich den Plattenspieler geschenkt bekam. Einige Dinge sind mir bei der Montage und Justierung unklar geblieben und vielleicht könnt ihr mir dabei nochmal helfen. In einer Anleitung steht, dass der Tonarm waagrecht auf der Platte liegen muss. Um das zu erreichen müsste ich mehrere Distanzscheiben einbauen oder den Tonarm an der Drehachse senken. ??? Das der Tonarm bei der Einstellung der Auflagekraft waagrecht stehen muss, verstehe ich und das ist auch gut einzustellen aber den o.g. Punkt konnte ich nicht umsetzen. Vielleicht kann dazu jemand was sagen. Die Sache mit der Schablone ist mir gut gelungen. Es gab auch eine Schablone für Thorensplattenspieler im Netz. Ein weiteres Problem ist mir aufgefallen. Bei einigen Aufnahmen klingen die hohen Stimmen als ob sie leicht lispeln würden. Ich denke da stimmt die Feinabstimmung noch nicht. Auch hier könnte ich einige Tipps gebrauchen. Im Tieftonbereich bin ich sehr zufrieden, sehr schöne Bässe.

Also freue mich über Ratschläge und Kritik

LG Selcuk
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 15. Mrz 2010, 23:24
Hallo!

Wenn der Tonarm auf der Schallplatte aufliegt sollte die Systemunterkante eine gerade Linie zur Schallplatte einhalten. Die Abtastnadel sollte möglichst rechtwinklig in der Rille stehen. Bei den allermeisten Abtastsystemen befindet sich dann auch der Tonarm in der Waagrechten.

Der TP-11 müßte am Schaft eine (oder waren es zwei, sorry es ist eine weile her seit ich den letzten TP-11 Tonarm auf dem Tisch hatte) kleine Schraube haben mit der es moglich ist den Tonarm etwas in der Vertikalen zu verstellen.

Das Lispel kann möglicherweise an den Schallplatten selbst liegen, -oder die Justage stimmt noch nicht ganz und du mußt noch einen oder einen halben Millimeter korrigieren.

Zudem solltest du dem System Zeit geben sich etwas einzuspielen. Dabei werden die Dämpfergummis durchgewalkt, es tut sich noch ein wenig am Klang und bei den Feinheiten. Je nach System kann das 20-50 Stunden dauern.

MFG Günther
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