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Sinnvolle Eingangskapazität/Widerstand

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rorenoren
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 27. Jun 2010, 10:07
Moin,

ich bin gerade dabei, mir eine weitere MM/MC- Röhren- Phonovorstufe zu bauen.

Diese soll umschaltbare Eingangskapazitäten (MM), sowie Eingangswiderstände (MM und MC) haben.

Bisher bin ich mit 47kOhm/47pF für MM
und 1kOhm für MC (DL103) ausgekommen.

Bei MC werde ich mich wohl auf 2 Stellungen beschränken, da mit den verwendeten Röhren eh nicht genug Rauschabstand für leisere Systeme vorhanden ist.
(die wohl immer sehr niederohmig sind)

Ein Wert wird 1kOhm sein, woran das DL103 sehr schön läuft.

Um aber für zukünftige MC Systeme höherer Ausgangsspannung (ca. ab 0,4mV) gerüstet zu sein, wüsste ich gerne einen sinnvollen zweiten Widerstandswert.
(200 Ohm?)


In der MM Stufe will ich 3 Kapazitäten und mindestens 2 Widerstände umschaltbar machen.

Die Kapazität fängt mit 47pF an und sollte dann bis??? gehen?
(200, 500?)

Der Widerstand könnte mit 100kOhm beginnen?, 47kOhm in der Mitte haben, und darunter?

Hat jemand Erfahrungen, was für Werte sich da jeweils anbieten?

Was für Werte haben gute/universelle kommerzielle Geräte da?

Evtl. sehe ich zusätzlich parallelle Buchsen vor, so dass eine Erhöhung der Kapazitäten, sowie verringerung des Widerstands von aussen jederzeit möglich ist.

Ich würde mich sehr über einige Antworten freuen, auch über Links zu informativen Seiten.


Gruss, Jens
lini
Inventar
#2 erstellt: 27. Jun 2010, 16:13
Jens: Wenn Du dich jeweils auf relativ wenige Werte beschränken willst, wär's vielleicht sinnvoller, das Ganze nicht als Umschalt-, sondern als Zuschaltlösung zu konzipieren - will meinen, also für jeden Kondensator/Widerstand einen eigenen Schalter, sodass Du aus den verfügbaren Werten beliebige Kombinationen erzeugen kannst. Dann könnte man bei MM für die Kondensatoren beispielsweise ~ 50 pF, ~ 80 pF und ~ 150 pF nehmen - dann hättest Du immerhin schonmal 0 / 50 / 80 / 130 / 150 / 200 / 230 und 280 pF. Zusammen mit der Kapazität der Phono-Kabelage würde sich damit ein Bereich ergeben, der mir für den Großteil der existenten MMs und MIs ausreichend schiene. Wenn Du dazu noch die Extra-Buchse vorsiehst, reicht's eh dicke. Bei den Widerständen für MM würd ich dann kucken, dass der Bereich zwischen etwas über 30 kOhm und 100 kOhm eingermaßen gut abgedeckt ist. Parallelschaltung ist mir da gerade zu umständlich rechnen, also nehm ich hierfür mal 'ne Serienschaltung an - dann könnte man z.B. 24, 36 und 47 kOhm nehmen. Macht dann 0 / 24 / 36 / 47 / 60 / 71 / 83 und 107 kOhm, was ebenfalls reichen sollte.

Tja, und für MC vielleicht dasselbe, nur mit 120, 240 und 620 Ohm (-> 0/120/240/360/620/740/860/980 Ohm)? Und dazu vielleicht auch noch 'n Extra-Büchsle, ebenfalls in Serie? Bin zwar in puncto MC-Anpassung nicht so der mächtig erfahrene, aber damit sollte es meines Erachtens ebenfalls gut sein...

Grüße aus München!

Manfred / lini
rorenoren
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 27. Jun 2010, 16:28
Moin Manfred,

danke für die Angaben!

Für so viele Schalter ist leider kein Platz.

Ich könnte aber ein Extrakästchen bauen und etwas ähnliches hineinbauen.
(und dann an die Parallelbuchsen anschliessen)

Aber so habe ich schon mal eine Vorstellung vom abzudeckenden Bereich.


Ich habe jetzt erstmal folgendes gebaut:

Für MM gibt es 47kOhm.

In einer zweiten Schalterstellung liegt anstelle der 47kOhm ein 100kOhm Poti.

Das ist natürlich was die Kanalgleichheit angeht übel, lässt aber prima Experimente zu.
(wonach ich dann den Parallelstecker bestücken kann, wenn ich will)

Als Kapazität habe ich fest 47pF und dazuschaltbar entweder 100pF oder 150pF.
(also 47, 147 und 247pF)

Für MC sind erstmal 1kOhm fest, Schalter kommt evtl. noch.
(MCs habe ich eh nicht so viele)

Ich bin noch mitten im Bau seit heute morgen.
(gleich nach dem Erstellen dieses Threads losgelegt, jetzt kleine Pause, Essen gekocht usw.)

Vielleicht baue ich die Eingangsgeschichte noch um, aber erstmal muss das Teil heute noch "ans Netz"!

Ich schreibe dann, wieweit ich gekommen bin.


Ach ja, und auch danke für die nette Begrüssung in der VE.

Ich hatte deinen Beitrag dort erst sehr spät gesehen und wollte nicht im Thread darauf antworten.

Gruss, Jens
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Jun 2010, 19:35
Moin,

nach anfänglichen Problemchen läuft das Ding.
(hatte Ub für den Katodenfolger vergessen und zwei Koppelkondensatoren aus Versehen durch Drahtbrücken ersetzt, das vertragen nur Röhren!)

Ausserdem hatte ich im Ausgang die Kanäle vertauscht.

Das Ding sieht so aus:



Und von hinten:



Der Rest vom Gehäuse ist auch fertig, bis auf die Plexiglasfront.

Die muss ich noch zusägen und so....

Hinten sind links auf dem Bild die 4 Eingangs/Parallelbuchsen, dazwischen der Umschalter MM/MC,
rechts daneben ist der Schalter für die Kapazität (nur MM),
daneben der Schalter für den Abschlusswiderstand.
(entweder 47kOhm oder 100kOhm Poti)
Das Poti ist rechts daneben.

Klingt gut, soweit ich bisher sagen kann.

MM rauscht nur sehr wenig, MC wie erwartet deutlich mehr.

Beim DL103 bleibt das Rauschen deutlich unterhalb des Rillenrauschens.

Im Grossen und Ganzen klingt das Ding so wie sein älterer Bruder.

Kapazitäten ändern den Klang nicht eindeutig nachvollziehbar.
(hatte ich schon mal ausprobiert, nur mit dem AT13EaV war etwas zu erahnen)

Beim Verstellen des Potis (Eingangswiderstand) wird es zunehmend dumpfer und dann ist der Ton (natürlich) ganz weg.

MC hat vorerst nur 1kOhm fest.
(bleibt wohl auch besser so, weil´s für andere Systeme als DL103 zu sehr rauscht)

Als Kapazitäten habe ich noch (ausgemessene) Keramik- Cs eingesetzt.

Das werden noch Styroflexe.
(evtl. auch andere Werte)

Die Daten aus deinem Beitrag (Manfred) notiere ich mir für die "Parallelbox" oder das nächste, grössere Projekt.

Danke nochmal.

Achso, ich poste die Bildchen auch noch im Röhrenverstärker- Selbstbauthread, nicht wundern.

Da gehören sie ja eigentlich hin.

Oh, nochwas, insgesamt (Bohren, Löten usw.) habe ich nichtmal 9 Stunden im Keller gebastelt.
(trotzdem schlechter Stundenlohn...., ca 40 Minuten Mittagspause)
(das "heute morgen" im vorigen Beitrag war 12 Uhr und etwas, fertig, mit Fehlersuche , war ich um 21:00 Uhr)

Gruss, Jens
Bepone
Inventar
#5 erstellt: 27. Jun 2010, 20:18
Jens, du bist echt ein Teufelskerl.
Ich bin immer wieder begeistert, in welchem Tempo du solche Projekte angehst und durchziehst.

Dafür ist die Arbeit wirklich sehr sauber (Löcher vorne evtl. noch bissl entgraten )

Respekt!


(Zum eigentlichen Thema beitragen kann ich aber leider nichts, da ich viel zu wenig in der Materie drin stecke )


Gruß
Benjamin
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 27. Jun 2010, 20:38
Moin Benjamin,

vorne ist hinten.

Die Löcher hatte ich dummerweise falsch gebohrt, also musste ich etwas feilen.

Kommen später Scheiben drunter, dann sieht man´s nicht mehr.

Leider verläuft bei meiner "Bohrtechnik" (billige Standbohrmaschine) ab und zu mal ein Bohrer oder ich vermesse/verschätze mich.

Dann muss halt gefeilt werden.

Naja, das Finish, insbesondere die Verdrahtung, ist bei mir halt so.

Schönheitspreise sollen die anderen Leute bekommen.

Gruss, Jens
Albus
Inventar
#7 erstellt: 28. Jun 2010, 20:09
Abend,

spät (im Doppelsinn) ein Hinweis auf die der Praxis immer nützlich gewesenen Schaltmöglichkeiten des Vorverstärkers Yamaha C-4: MM 2,5 mV/100 Ohm (für Sonderfälle), 33kOhm, 47kOhm, 68kOhm, 100kOhm, Kapazitäten (pF) 100, 150, 220, 330, 470. - MC war fix eingestellt auf damalige niederohmige MC: 100µV/50 Ohm, was noch heute für derartige Exemplare taugt. MC machte der Luxman C-02 flexibel besser, mit Low ~70 Ohm, Mid 220 Ohm, High 470 Ohm.

Die MM-Stellungen des C-4 waren/sind nützlich für Grado, Shure insbesondere.

Freundlich
Albus
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 28. Jun 2010, 21:15
Moin Albus,

auch dir vielen Dank für die Angaben.
(wird auch notiert!)

Im MM- Teil liege ich dann ja gar nicht so verkehrt.

MC ist, wie gesagt, für leisere Systeme eh nicht tauglich.
(Rauschen)

Da bleibe ich einfach bei 1kOhm und setze im "Notfall" über die Parallelbuchsen etwas dazu.

Durch die Parallelbuchsen bin ich ja sowieso recht flexibel, wenn es denn mal nicht passen sollte, bzw. nur mit dem Poti.

Ich muss allerdings sagen, dass ich zumindest bei den Kapazitäten keine Unterschiede höre.
(47pF, 147pF, 247pF, bisher Shure V15III, Technics 270C, DL103 und DL110, bei den MC Systemen klar, dass nichts passiert)

Mit dem Poti ändert sich hauptsächlich die Hochtonwiedergabe.
(niederohmig eher dumpf, ob 100kOhm oder 47kOhm kein für mich nachvollziehbarer Unterschied, wird aber evtl. noch erweitert)


Ich müsste mal jemanden schalten lassen, während ich am Hörplatz sitze.

Dann höre ich sicher mehr/besser)

Gruss, Jens
Albus
Inventar
#9 erstellt: 29. Jun 2010, 08:45
Tag,

das Shure III (Soll: 250 pF) reagiert deutlich beim Übergang von 250pF nach 450pF sowie auf Erhöhung des Widerstandes auf 68kOhm; die Abweichungen zeigen sich insbesondere >10kHz, darunter noch mit max. 1 dB. Mit passendem Musikmaterial hört man das dann. - Zuwenig Kapazität macht eher weniger Effekt als der unvorhergesehene Energiestau (zuviel Kapazität).

Freundlich
Albus

Zusatz: Abbildungen zum Verhalten des Shure III finden sich in den BDA der Yamaha C-2a und C-4.


[Beitrag von Albus am 29. Jun 2010, 08:48 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 30. Jun 2010, 10:37
Moin Albus,

mit dem V15III werde ich dann später mal etwas spielen.

Um nicht zuviele Doppelposts zu erzeugen verlinke ich mal hierhin:

http://www.hifi-foru...272&postID=2794#2794

Dat Dingen ist nämlich eben fertig geworden.

Gruss, Jens
Bepone
Inventar
#11 erstellt: 01. Jul 2010, 19:12
Hallo Jens,

das Teil sieht ja richtig professionell und edel aus.
Mal was anderes: Liegende Röhren. Gefällt mir gut.


Ich habe deinen Röhrenverstärker-Selbstbau-Thread erst vor kurzem richtig entdeckt und finde die ganze Sache sehr interessant (halte mich ansonsten ausschließlich hier in der Analogecke des Forums auf).
Bin aber lesenderweise erst ca. bei Beitrag Nr. 130 vom Oktober 2007 (!) angekommen.


Na jedenfalls, der unglaubliche Charme deiner "selbstgebauten Kisten" (das was ich bis dahin von dir so gesehen hab), geht bei dem Teil hier schon ein wenig verloren, da es schon fast zu professionell aussieht.
Aber noch kenn ich nur einen Bruchteil deiner Projekte.



Gruß
Benjamin
Jazzy
Inventar
#12 erstellt: 01. Jul 2010, 19:13
Meine bisherigen Werte: MC habe ich schon 100,500,1000 und 47000 Ohm gehabt/probiert.MM immer 47kOhm,100-500pF.Begründung: 100 Ohm für die niederohmigen MCs von Ortofon,500 für die Benz-MCs,1000 fürs DL 103,47kOhm als manchmal besser klingende Alternative bei MC.Bei MM ergeben 100pF/47kOhm meist einen ausgeglichenen F-Gang.Höhere Kapazis für die Shureteile.Sonst IMHO nicht nötig.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 27. Aug 2010, 17:08
Moin,

ich habe "dat Dingen" eben umgebaut.

Für Kapazität und Widerstand gibt es jetzt 6 stufige Drehschalter.

Eingangswiderstand der MM Stufe ohne weitere Beschaltung ist 1 MOhm.
(Gitterwiderstand der ECC83)

Für die Eingangswiderstände habe ich folgende ausgesucht:
(Schalterstufen der Reihe nach)

Nix (es bleibt also 1 MOhm)
1 MOhm (ergibt 500kOhm)
240 kOhm (ergibt 200 kOhm)
100 kOhm (ergibt 90 kOhm)
47 kOhm (ergibt 45 kOhm)
1 kOhm (ergibt 0,99 -irgendwas kOhm)

Als Eingangskapazitäten:

Nix
47pF
100pF
220pF
330pF
470pF

Auf die Schnelle habe ich im Extremfall (1MOhm/330pF) mit einem Shure M92 eine fiese Resonaz im oberen Mittelton.

Je weiter ich den Widerstand herunterschalte, desto geringer wird der Einfluss der Kapazität.
(ist auch logisch)

Endlich höre ich auch mal deutliche Unterschiede.

Feinheiten ergründe ich später.

Macht auf jeden Fall schon mal Spass!

Durch die beiden "Nix" Stellungen kann ich frei wählen, was ich in die Parallebuchsen am Eingang stecken will.

Damit bin ich ziemlich flexibel zwischen 1 Mohm und der Eingangskapazität der Röhre.
(plus Kabel/Verdrahtungskapazitäten)

Der MC Eingang hat ja bei mir wegen des DL103 1kOhm Eingangswiderstand.
(Gitterwiderstand an der PCC189)

In der 1 kOhm Stellung gibt es jetzt noch 500 Ohm als Variante.
(Plus Parallelbuchse)

MC ist mir nur für das DL103 wichtig, da leisere MCs eh zu sehr rauschen.
(bzw. der Verstärker rauscht)

Die Werte vom Manfred (lini) habe ich "etwas ignoriert", weil ich die Teile nicht hatte und die Schalter nur 6 Stellungen haben.
(und es musste natürlich mal wieder schnell gehen)

Wie gesagt, mit den Parallelbuchsen steht mir ja weiter alles offen.
(evtl. ein Extrakästchen mit tausend Möglichkeiten.....)

Ich habe noch Drehschalter von ITT mit ca 40 Stellungen.......

Gruss, Jens
lini
Inventar
#14 erstellt: 27. Aug 2010, 18:55

rorenoren schrieb:
(...) Ich habe noch Drehschalter von ITT mit ca 40 Stellungen....... :D


Das wird dann eher was für die undeutlichen Unterschiede, nehm ich an?

Grinsegrüße aus München!

Manfred / lini

(und ignorier Du mich nur! Ich bin's ja gewohnt... :P)
Jazzy
Inventar
#15 erstellt: 28. Aug 2010, 14:40
Ich hätte vielleicht statt 45kOhm 47kOhm genommen(bin jetzt zu faul zum Rechnen,parallel ca. 50-55kOhm zu 1MOhm oder so) .
rorenoren
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 28. Aug 2010, 17:36
Moin Sven,

auf die 2 kOhm dürfte es nicht so ankommen, denke ich.

Ausserdem hätte ich eh nichts passendes da gehabt.
(ausser einer Reiehenschaltung aus mehreren Widerständen)

Ich könnte natürlich die 1MOhm weglassen (dann für "nix" 1Mohm einsetzen) oder auf 2MOhm erhöhen, aber ich denke, das passt schon so.

@Manfred, ignoriert!

Den ITT Schalter werde ich vermutlich eher nicht verbauen.


Wenn ich eine Zusatzbox baue, könnte ich in einer Schalterstellung Potis einsetzen.

Damit diese immer exakt gleich sind und nachvollziehbare Werte haben, könnte ein Digitalmessgerät eingebaut sein.
(oder Buchsen für eines)

Klasse wäre natürlich, wenn man noch einen Drehko von ca. "nix" bis 1nF hätte und das DVM das auch messen könnte....

Ach nee, ich will´s nicht übertreiben.

Wenn mir mal zwischen zwei Schalterstellungen etwas fehlt, baue ich das als Cinchstecker, fertig!
(notfalls auch die 47kOhm)

Übrigens habe ich mal mit dem DL103 1kOhm und 500 Ohm ausprobiert.

Ich weiss nicht, ob ich es mir nur einbilde, aber bei 500 Ohm scheint mir die "Attacke" etwas nachzulassen, ähnlich wie am Übertrager (Sony HA-T10).
(Schlagzeug bei "The Wall")

1kOhm gefällt mir besser.
(bilde ich mir ein)

Beim V15III/Jico SAS sind die Unterschiede weiter eher gering, Extremeinstellungen ausgenommen.

Bei 47 (45!)kOhm und 47pF klingt es für meine Ohren am besten.
(das Kabel an meinem Braunpolen ist recht kurz dazu)

100kOhm und 47pF klingen aber irgendwie fast genauso.
(das Wort "Unterschied" wäre mir dafür zuviel)

Interessant ist, dass sogar mit 1MOhm und "nix" pF der Klang erträglich gut ist.

Aber so richtig in Ruhe und mit verschiedenen Musikrichtungen habe ich noch nicht gehört.
(nur "The Wall" bisher)

Wenn´s was neues gibt, schreibe ich wieder mal.

Nochmal Dank an Alle, die mir Tipps gegeben haben!

Bis dahin.

Gruss, Jens
rorenoren
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 30. Aug 2010, 12:09
Moin,

Bild vergessen:




Das Glänzende zwischen den Knöpfen ist ein Alu Blindstopfen.

Da sass vorher ein Schalter.

Die Schrift is bisher nur mit CD Marker aufgemalt.
(bleibt wohl auch so...)

Gruss, Jens
Bepone
Inventar
#18 erstellt: 30. Aug 2010, 15:38
Moin Jens,

schickes Kistchen, macht einen sehr ordentlichen Eindruck


Die Schrift is bisher nur mit CD Marker aufgemalt.

Dafür sieht das richtig gut aus. Kannste so lassen.



Gruß
Benjamin
rorenoren
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 30. Aug 2010, 16:12
Moin Benjamin,

ist eh hinten und nicht direkt sichtbar.
(die Schrift wirkt auf dem Foto nicht ganz so krakelig wie in Natura)

Danke für das Lob.

Gruss, Jens
rorenoren
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 31. Aug 2010, 16:55
Moin,

noch´n Bild:



So sieht es jetzt von innen aus.

Ich musste das Ding nochmal öffnen, da der Deckel keine Verbindung zur Masse hatte.

Es brummte ohne System am Plattenspieler mehr, wenn man den Deckel berührte.

Links ist der Schalter für den Eingangswiderstand, mittig der für die Kapazitäten, rechts der Umschalter MM- MC.

Gruss, Jens
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