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Concorde klingt super.

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DOSORDIE
Inventar
#1 erstellt: 11. Nov 2010, 14:52
Hi, ich will mir demnächst nen SL 1210 M5G kaufen, weil ich einfach vom Design begeistert bin und weiß, dass das ein solider Plattenspieler ist, der durchaus mehr als gute HiFi Qualitäten liefert, wider aller Voodoopriester die einen ProJect oder sonstwas bevorzugen würden halte ich das für Quatsch, man muss natürlich auch das richtige System anstecken, sonst brummts...

Ich habe nun meinen alten JVC M70 Ghettoblaster gegen einen reloop RP 2000 MK3 eingetauscht, weil ich den Blaster eh nur noch aufm Dachboden verrotten lassen habe, ein Kumpel widerrum 2 dieser Dreher und einen Mixer jemand anderem für 150 Euro abgekauft hat und nur einen braucht, weil auch er damit nur hören will. So war das ganze ein netter Tausch, wobei er sogar einen höheren Wert als Gegenleistung bekommen hat. Bis ich das Geld für den SL 1210 habe dreht jetzt der Reloop erstmal seine Runden. Da nur die billigen reloop brumm Systeme drauf waren sind wir dann gestern Abend gleich in den Fachladen und haben uns 2 Concorde Pro Systeme gegönnt und ich muss sagen ich bin absolut begeistert, ich hab ein Grado Red Line für 130 Euro auf meinem Technics SL Q 2, dann noch und einige Tangential Plattenspieler, desweiteren lief hier auch schon ein Shure M75 und ein AT 95 E, dann war da auch noch dieses Technics System am Anfang montiert, aber all diese Systeme klingen nicht so gut wie das Concorde System. Ich habe bei sämtlichen Systemen (bis auf die Tangential Dreher) trotz richtiger Einstellung des Gewichts immer Probleme mit Verzerrungen in der Innenrille gehabt, ok, das ist bei Schallplatten normal, aber viele meiner Platten klingen auf dem Concorde wesentlich sauberer.

Für sein Geld ist der Reloop echt ne gute Alternative zum SL 1210, macht schon was her, ist sehr massiv, läuft ordentlich und hat einen recht guten Tonarm, für quasi geschenkt kann ich mich echt nicht beschweren. Ich kann mir nur kaum vorstellen, dass das Broadcast E dann noch besser klingt. Der Mann aus dem Laden meinte aber, das sei für den reloop überdimensioniert und das würde dann schon eher am 1210er Sinn machen, weil es wohl ziemlich gut auf die Resonanzfrequenz des Arms abgestimmt ist.

Ich habe jedenfalls mein perfektes System im Concorde gefunden und bin fast der Meinung dass auch teurere Systeme das kaum noch toppen können.

LG, Tobi
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 11. Nov 2010, 16:33

DOSORDIE schrieb:

Ich habe jedenfalls mein perfektes System im Concorde gefunden und bin fast der Meinung dass auch teurere Systeme das kaum noch toppen können.


Tscha, das liegt wohl daran, dass du bisher ziemlichen Müll auf deinen Drehern montiert hattest.
Allein das unsägliche AT-95 . Das Grado ist auch nicht der Bringer.
Das Concorde Pro ist nett, aber gegen einen "richtigen" TA sieht das keine Sonne. Das Broadcast E klingt auch besser als das Concorde und wäre an deinem Reloop keineswegs überdimensioniert gewesen.

Aber: Solange es gefällt, ist alles in bester Ordnung

Gruß
Haakon
DOSORDIE
Inventar
#3 erstellt: 11. Nov 2010, 17:45
Warum ist ein Grado für 130 totaler Müll?
Fhtagn!
Inventar
#4 erstellt: 11. Nov 2010, 17:51
Kein Müll, nur "nicht der Bringer" .
DOSORDIE
Inventar
#5 erstellt: 11. Nov 2010, 17:59
Es is mir eh unbegreiflich, wie ein HiFi Fachmann ein Grado System auf nen Direkttriebler bauen kann. Ich hab da immer Einstreuungen vom Motor gehört. Naja ich glaub das is eh son Voodoopriester.

Ich bin gestern mal in nem anderen Laden gewesen.

LG, Tobi
doppelkopf0_1
Stammgast
#6 erstellt: 11. Nov 2010, 18:21
Das böse Voodoowort wird auffällig häufig von Leuten benutzt , die in der Realität noch nicht allzuviel ausprobiert haben.

immer Probleme mit Verzerrungen in der Innenrille gehabt, ok, das ist bei Schallplatten normal,


bin fast der Meinung dass auch teurere Systeme das kaum noch toppen können.

Ahh ja .
DOSORDIE
Inventar
#7 erstellt: 11. Nov 2010, 18:37
Ja merkwürdig, oder? Wenn ich in nen HiFi Laden gehe und sage er soll mir für 130 Euro n System drauf machen und dann bring ich meinen Plattenspieler mit und er empfiehlt mir ein Grado Red System für einen Direkttriebler... komisch auf einmal brummts... Und einige Platten zerren seit ich sie neu habe in der Innenrille, ich weiß nich wies bei dir ist, wahrscheinlich hast du nur Halbschnittpressungen oder so. Die zerrten bisher auch auf allen Plattenspielern, die ich hier stehen habe und auch auf denen von Freunden.

Mit dem Concorde ist das Zerren bei diesen Platten jedenfalls geringer als bei anderen Systemen - habe ich den Eindruck. Das ist meine Beobachtung. Auf den Tangentialen war es schon besser als auf vielen radialen, aber mit Concorde nochmal ne Spur besser.

Ich habe über 800 Platten und ich denke schon, dass ich mir das Urteil, dass Platten in der Innenrille oftmals Zerren und dass das auch normal ist erlauben kann. Es wird dann bei vielen High Endern aufs System geschoben, falsches Antiskating, falsch justiertes Gewicht. Bei Tangentialen schliesse ich das mal aus. Meistens sind es tatsächlich minderwertige Pressungen oder unachtsames Mixing durch den Spielraum den die Digitalen Medien bieten und Schallplatten halt nicht und davon gibt es vor allem im Mainstreambereich eine gaaaaaaaaaaaaaaaanze Menge. Ich habe oft den Eindruck, dass sich die Pressungen vor der CD Ära besser anhören als vieles was danach kam, trotz DMM, vielleicht auch um die CD besser zu vermarkten. Als der Plattenhype so 2002 wieder losging und wieder mehr Neuerscheinungen auf Platte gepresst wurden, ist auch viel Mist erschienen, viele Platten aus dem Indie Bereich die ich habe sind ein echter Griff ins Klo, so in den letzten 2 Jahren ist es wohl wieder besser geworden...

Naja

LG, Tobi
doppelkopf0_1
Stammgast
#8 erstellt: 11. Nov 2010, 19:02

Wenn ich in nen HiFi Laden gehe und sage er soll mir für 130 Euro n System drauf machen und dann bring ich meinen Plattenspieler mit und er empfiehlt mir ein Grado Red System für einen Direkttriebler... komisch auf einmal brummts..


Ja , der liebe "Fachhandel" . Auch da gibts Leute die Wissen haben , manche aber auch nicht .


Platten in der Innenrille oftmals Zerren


Klar lässt die Qualität in der Innenrille nach (cm/sek)aber
ich versuche immer bei der Justage den Innenbereich zu optimieren .

Dauert manchmal halt was länger .
Bepone
Inventar
#9 erstellt: 11. Nov 2010, 19:23
Hallo Tobi,

Verzerrungen in den Innenrillen sind bei vielen Platten ein Problem, das kann mit dem "richtigen" Tonabnehmer aber durchaus minimiert werden. So minimiert, dass es bei dem Großteil der Platten nicht mehr hörbar ist.

Tatsächlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass hier "aufwändige" Nadelschliffe ein besseres Ergebnis bringen.

Beste Erfahrungen habe ich mit der Jico SAS gemacht oder auch mit Shibata.



Gruß
Benjamin
Bepone
Inventar
#10 erstellt: 11. Nov 2010, 19:25
Nachtrag:

Grundvorraussetzung ist natürlich eine gründliche Justage (Geometrie).

Versuche einmal die DIN-Schablone: Deren Einstellbereich ist auf engere Innenradien optimiert als z.B. IEC.


Manche Systeme verschlucken die Verzerrungserscheinungen in den Innenrillen übrigens etwas, spielen dafür aber detailloser und lösen schlechter auf.
Stichwort Concorde? Kenne das System nicht, um mir ein Urteil zu bilden.


Gruß
Benjamin
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 11. Nov 2010, 19:34
Das Concorde kann man nicht justieren, DJ System .
doppelkopf0_1
Stammgast
#12 erstellt: 11. Nov 2010, 19:40
Jo , jetzt fällts mir wie Schuppen aus den Haaren .

Deshalb ...
Bepone
Inventar
#13 erstellt: 11. Nov 2010, 20:05
Hallo,

mit dem Flugzeug scheint Tobi ja auch kein Problem zu haben.

Vllt. passt die Geometrie ja besser als von Hand justierte Systeme.



Gruß
Benjamin
tom0815net
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 12. Nov 2010, 05:54
Hallo

ich habe genau den gleichen Reloop Plattenspieler und ich muss sagen, für das Geld ist er nicht mal schlecht. Das orig. System ist ein etwas härteres AT91, das brummt definitv nicht. An meinem Reloop benutze ich ein AT120E oder ein Shure M44-7, beide Systeme spielen sauber, ohne das ich Verzerrungen wahrnehme. Es lassen sich durchaus normale 1/2" Systeme verwenden.

Gruss Thomas
Fhtagn!
Inventar
#15 erstellt: 12. Nov 2010, 07:16
Auf den (größeren) Reloop Drehern wird auch unverhältnismäßig herumgehackt.

Ich habe mir mal den großen Stanton ST-150 von einem Freund geliehen und war positiv überrascht. Mir gefiel der sogar besser als der 1210.

Die normalen Concorde Systeme finde ich aber nicht so toll, das Broadcast E ist aber schon ganz ordentlich. Das Shure M44-G finde ich da weitaus besser, das klingt sogar richtig gut.

MfG
Haakon
DOSORDIE
Inventar
#16 erstellt: 12. Nov 2010, 10:57
Es ist halt auch einfach das Ding, dass das Concorde an so nem 1210er einfach am schönsten aussieht. Der reloop wird - wenn ich den 1210er habe dann wohl eher zum Party Plattenspieler.

Darauf rumhacken sollte man wirklich nicht. Das ist ein sehr schön verarbeitetes solides Gerät und Preis Leistungs mäßig nicht nur für DJs eine Alternative. Bevor ich mir nen Pro-Ject kaufe doch lieber sowas. Wie gesagt es war Zufall, ich habe ihn sozusagen geschenkt bekommen und schon allein optisch wollte ich deshalb ein Concorde haben. Hat ne tolle Anfassqualität.

Das mit dem DJ System ist dem Concorde übrigens nur angedichtet, das ist ein Trugschluss, denn ursprünglich wurde es als HiFi System konzipiert. Allerdings fällt auf, wenn ich mal eine von meinen alten 80er Maxis auflege, die sowieso ziemlich verschmiert sind und mal die Hand drauf lege und so tue als könnte ich Scratchen bleibt die Nadel ordentlich in der Spur, da springt nix. Justiert werden muss das System - je nach Ausführung der Nadel - schon, nur ist die Justage eher ungenau, man muss dann den Tonarm zum Schweben bringen und beim Pro dann einen Wert zwischen 2 und 2,5 einstellen, das Antiskating wird dann wie gewohnt einfach genauso eingestellt, das Scratch System läuft auch bei voller Auflagekraft einwandfrei, aber das tue ich meinen Platten sicherlich nicht an. Der SL 1210 bekommt dann auch ein Broadcast E, wobei beim Concorde immer nur die Nadel anders ist, man kann einfach eine Broadcast E Nadel fürs Pro kaufen und hat dann quasi das Gleiche nur dass der Body ne andere Farbe hat.

Wie kann man bei Tangentialplattenspielern das mit der Innenrille denn noch optimieren?

LG, Tobi
Mimi001
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Nov 2010, 16:41

Das Shure M44-G finde ich da weitaus besser, das klingt sogar richtig gut.


Fand ich auch immer.
Ich habe zwar noch keine Kammermusik damit gehört, aber wenn man einen satten sound will erscheint es mir auch besser als das Concorde.
Am 1210er ist das Concorde allerdings eher plug´n play.
tom0815net
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 12. Nov 2010, 17:12
Hallo,

mir gefällt das M44 sogar besser, als das AT120E. Beim AT nervt ein bisschen der übertrieben starke Hochtonbereich.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum das Shure als Scratch-System bezeichnet wird. Eigentlich ist das ein Hifi-System aus den 60ern.

Gruss Thomas
doppelkopf0_1
Stammgast
#19 erstellt: 12. Nov 2010, 17:56

Wie kann man bei Tangentialplattenspielern das mit der Innenrille denn noch optimieren?


In dem man für absoluten Leichtlauf des Tonarms sorgt.
germi1982
Moderator
#20 erstellt: 13. Nov 2010, 16:25

Fhtagn! schrieb:
Das Concorde kann man nicht justieren, DJ System .



DJ-System ist das nicht, die Concorde gibts schon ewig. Nur der Kragen mit dem Zusatzgewicht ist neuer. Die Concorde sind optimal auf die Tonarmgeometrie des Technics 12XX abgestimmt.

Ich habe selber hier noch ein Concorde, benutze das aber nicht mehr. Es gibt weitaus besseres. Ich bin zur Zeit glücklich mit dem Ortofon M20 FL Super aus den späten 70ern. Das gabs beim Nadel-Willi (Thakker) für 150€ als NOS. Klanglich soll es wohl dem VM Silver entsprechen, war aber halt 50€ billiger. Und neue Nadeln (natürlich original Ortofon) bekommt man auch noch...wenn auch nicht ganz billig mit 80€...


Es is mir eh unbegreiflich, wie ein HiFi Fachmann ein Grado System auf nen Direkttriebler bauen kann. Ich hab da immer Einstreuungen vom Motor gehört.


Einstreuungen gibt es eher bei Motoren die schnell laufen, Synchron- oder Asynchronmotoren die direkt mit Netzspannung laufen, wie man sie bei Riemen- oder Reibradantrieben findet. Bei Direkttrieblern gibts keine hörbaren Einstreuungen. Und bei den anderen Motoren kommt es drauf an wie sie konstruiert wurden. Bei Zweipolmotoren gibts auf jeden Fall Einstreuungen, aber bei Vierpol nicht mehr. Deswegen haben Plattenspieler mit Zweipolmotor auch immer ein Keramiksystem verbaut, siehe Dual 1214 oder 1224.


...mir gefällt das M44 sogar besser, als das AT120E. Beim AT nervt ein bisschen der übertrieben starke Hochtonbereich.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum das Shure als Scratch-System bezeichnet wird. Eigentlich ist das ein Hifi-System aus den 60ern.


Ist auch ein Hifi-System aus den 60ern. Ich glaube bei den modernen M44 ist die Nadel anders. Wahrscheinlich auch verstärkter Nadelträger damit der beim Scratchen nicht bricht. Deswegen sollte man mit einem normalen Hifi-System nie scratchen! So Systeme wie das Pro oder Pro/S haben aus dem Grund auch einen verstärkten Nadelträger. Das geht aber natürlich zu Lasten der Dynamik, denn die bewegte Masse ist höher als bei einem Hifi-System. Und der sphärische Schliff sorgt für eine Einschränkung im Frequenzgang, die Höhen kommen etwas zu kurz.


[Beitrag von germi1982 am 13. Nov 2010, 16:30 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#21 erstellt: 13. Nov 2010, 18:41

DOSORDIE schrieb:

Wie kann man bei Tangentialplattenspielern das mit der Innenrille denn noch optimieren?

Gegen Plattenende macht sich zunehmend der sog. Tracing-Error (das ist was anderes als der Tracking-Error) bemerkbar. Er lässt sich auschließlich durch den Nadelschliff verringern. Wie ja auch Bepone beobachtet hat.
Je schärfer der Schliff, desto besser.

Leichtgängiges Tonarmlager ist natürlich auch immer von Vorteil, weil es Querkräfte verringert
Gruß
Jürgen
DOSORDIE
Inventar
#22 erstellt: 13. Nov 2010, 18:55
Wenn die Motoren keine Enstreuung verursachen, wieso brummt dann sowohl das billige Reloop System am Technics SL Q 2 ebenso wie am Reloop Plattenspieler, auch so mein Grado nur nicht so extrem?! Ausserdem ist beim schwenken des Armes über die komplette Fläche bis zur Mitte des Plattenspielers eine Änderung des Brummtons hörbar. Beim Concorde ist das nicht der Fall. Da brummt nix.

LG, Tobi
doppelkopf0_1
Stammgast
#23 erstellt: 14. Nov 2010, 10:28
Auch ein Zweipoliger Motor kann steuen , dein Grado reagiert empfindlich auf sowas . Dein Händler hätte dir ein anderes System verkaufen sollen , die Empfindlichkeit ist bekannt .
Stefanvde
Inventar
#24 erstellt: 14. Nov 2010, 11:17
Naja,bei so manchen "HIFI-Händler" heute wundert mich das nicht. Im direkten kleinen Fachgeschäft mag das noch funktionieren,aber bei den Größeren berät dich dann einer der grade ein paar Tage vorher eine kurze Schulung hatte.14 Tage vorher war er vielleicht noch Bäcker,oder Postbote...
DOSORDIE
Inventar
#25 erstellt: 14. Nov 2010, 11:17
Ja, son Doofkopp, wegen ihm habe ich jahrelang gelitten ^^. Und dann auch noch so arrogant, da geh ich nie mehr hin.

LG,Tobi
Stefanvde
Inventar
#26 erstellt: 14. Nov 2010, 11:23
Und billig war diese Fehlberatung ja auch nicht gerade.
DOSORDIE
Inventar
#27 erstellt: 14. Nov 2010, 11:26
Stimmt, aber jetzt bin ich ja glücklich. Das Plattenhören hat schon lange nicht mehr so nen Spass gemacht.

Ein Kumpel war gestern auch so sehr begeistert von dem System, dass er nun selbst gern so eins hätte, allerdings hat er nen T4P Plattenspieler, das System sieht aus wie das vom SL BD 20, also nich so dolle, der Plattenspieler ist aber ein anderer, ein Direkttriebler.

Gibt es das Concorde als T4P Version? Ich hab beim stöbern im Internet ein OMB 10 gefunden, ist das sowas? Hat das den gleichen Nadelträger?

LG, Tobi
Stefanvde
Inventar
#28 erstellt: 14. Nov 2010, 11:43
Sollte anders sein,aber auch nicht schlecht klingen,oder ein OMP20? Man soll die auch später durch die höherwertige Nadel bis zum 30er aufrüsten können,der Korpus soll gleich sein.Vielleicht kann das hier ja einer von den Erfahrenen bestätigen?
Den BD20 hab ich,zur Zeit noch mit dem original AT3474,nichts besonderes aber wirklich schlecht ist das System auch nicht,allerdings sind Originalnadeln langsam Mangelware.
DOSORDIE
Inventar
#29 erstellt: 14. Nov 2010, 12:08
Es is glaub ich keine NOS Nadel dran. Ich hab den SL BD 20 auch mal gehabt, ist ein schöner Einsteigerdreher. Schlecht ist das System auf keinen Fall, das stimmt.

LG, Tobi
germi1982
Moderator
#30 erstellt: 14. Nov 2010, 13:51

DOSORDIE schrieb:
...Gibt es das Concorde als T4P Version? Ich hab beim stöbern im Internet ein OMB 10 gefunden, ist das sowas? Hat das den gleichen Nadelträger?

LG, Tobi



OMP heißen die T4P-Versionen der OM-Serie. Concorde gibts keine, ist ja auch nicht nötig. Bei T4P ist keine Justage nötig, so wie bei Concorde. Nur dass die Concorde halt die Headshell ersetzen.

Du kannst aber die Nadeln der OM-Serie in das Concorde setzen. Gab ja früher auch Concorde 10, Concorde 20 und Concorde 30. Das waren Concorde mit der entsprechenden Nadel die man heute noch von der OM-Serie kennt. Sind die gleichen Nadeln. Einziger Unterschied zwischen den alten und den neuen Concorde ist der silberne Kragen zur Erhöhung des Gewichtes. Den hatten die alten Concorde nicht..

Ortofon T4P, ich würde ein OMP nehmen. Das kann man selber durch einfachen Nadeltausch upgraden. Man kann sich also das 10er kaufen, wenn die Nadel verschlissen ist und man das System verbessern will kauft man einfach Nadel 20 oder Nadel 30...

http://www.williamth...fon_c32-35-67_x1.htm


[Beitrag von germi1982 am 14. Nov 2010, 13:57 bearbeitet]
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