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Ortofon MC200 Alternativen

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Bassaddict
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Nov 2010, 20:52
Hallo zusammen,

ich habe vor kurzem einen Vergleich zwischen einem Denon DL-160 und einem Ortofon MC200 (ohne roten Punkt) machen können. Wir hatten teilweise doppelte Testplatten und konnten exakt vergleichen und hin und herschalten. Ich war erstaunt, wie wacker sich das DL160 geschlagen hat. Das MC200 war immerhin früher zeitweise die Referenz. Das Denon konnte in einem Chor die Stimmen nicht so exakt differenzieren, wie das MC200. Es kam mehr in einem Brei rüber, bei dem MC200 hat man die einzelnen Stimmen besser orten und heraushören können. Ansonsten waren beide Systeme in bezug auf Räumlichkeit, Feinzeichnung, und Tonalität eigentlich gleich auf. Man konnte nicht sagen, das ein System deutlich anders klingt. Die Unterschiede waren doch sehr gering.

Nun die Frage: Was gibt es heutzutage Vergleichbares, das dem MC200 ebenbürtig ist? Sowohl MM als auch MC Variante. Und was müsste man dafür auf den Tisch blättern?



schönen Abend noch...
Bassaddict


[Beitrag von Bassaddict am 14. Nov 2010, 20:53 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 14. Nov 2010, 22:08
Hallo!

So in der Preisklasse zwischen 300-400 Euro solltest du einige vergleichbare oder auchbessere Abtastsysteme finden.

Allerdings wäre es wichtig zu wissen in welchem Tonarm das System verbaut werden soll. Das MC-2000 hatte einen sehr leichten Korpus (5 Gramm bei der Halbzollvariante um die es ja offenbar geht) und eine Nadelnachgiebuigkeit von 13. Das bedingt eigentlich einen deutlich schweren Tonarm damit das System sein Potential voll entfalten kann.

Wenn es ein System für deinen Technics sein soll würde ich mir einmal ein Goldring Eroica LX L oder Goldring Eroica LX H anhören. Wenn dir dein Denon gut gfäll und du einfach dutlich "mehr" in dieser Richtung haben möchtes käme das Denon DL 304 in Fage das im Technics-Tonarm eine sehr gute Leistung erbringt.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 14. Nov 2010, 22:16 bearbeitet]
Bassaddict
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Nov 2010, 22:41
Hallo Günther,

danke schonmal für die Tips.

Das MC200 war als OM Version an einem Yamaha YP-800 verbaut. Ja, es sollte ein TA für meinen 1210er sein.

Ist der Charakter des DL-304 ähnlich des DL-160? Ich mag irgendwie dieses sanfte undaufdringliche, und trotzdem sehr filigrane bei dem DL160. Es wird nie nervig. Ich sehe grade, die Goldrings haben ja sogar einen FGII Schliff. Das DL-304 "nur" einen elliptischen? Ich weiß nicht genau, worauf es hauptsächlich zurückzuführen ist, das bei dem MC200 wie du es ausgedrückt hast "von allem ein biscchen mehr" da gewesen ist. Ob da der Schliff den Löwenanteil ausmacht?

Die Goldrings scheinen mir ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis zu haben. Da werd ich mich mal ein wenig einlesen.

VG Dennis
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 14. Nov 2010, 23:16
Hallo!

Wenn du dir dein DL-160 mit etwas feinerer Auflösung vorstellen kannst und mit noch unaufälligerem Klang der noch ein wenig mehr hinter die Aufnahme zurücktritt dann hast du ungefähr eine Vorstellung wie das DL-304 klingt.

Die Goldringssind etwas heller und härter vom Klang her, aber mit einer ebensogroßen Detailfülle.

Der Schliff ist zusammen mit der Aufhängung des Nadelträgerröhrchens vor allem für die Abtasteigenschaften eines Systems verantwortlich. Generell könnte man sagen diese beiden Faktoren machen zu 50-60% die Leisung des Systems aus. Aber die übrigen 40% sollten auch nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden. Hier ist der Generator ds wichtigsteteil. Zusammen mit den beiden vorehrgehenden Parametern und dem richtigen Abschluß im Phnoeingang ist er vor allem für die Dämpfung des Systems verantwortlich, dabei wirkt er quasi neben seiner Haupteigenschaft, -der Umwandlung der Bewegung in elektrische Impulse-, als "Bremse" gegen Überschwinger.

Alle drei Systeme ergeben zusammen mit den Parametern des Technics-Tonarmes ein in sich recht stimmiges kraftvolles und detailreiches Klangbild, -wobei ich das Denon bei Kammermusik und Jazz in kleiner Besetzung eindeutig vorziehe-.

Bei den Goldrings empfehle ich eigentlich immer die High-Output-Variante, sie klingt auch an kleinen Verstärkern die nur einem MM-Phnoentzerrer haben hervorragend. Die Stärken der Goldrings liegen eindeutig bei der Dynamik, weniger bei den Klangfarben, hier ist im direktn Vergleich das Denon eindeutig im Vorteil.

MFG Günther
Fhtagn!
Inventar
#5 erstellt: 15. Nov 2010, 07:39
Moin,

was Detailtreue, Auflösung und Natürlichkeit angeht ist das Nagaoka MP-300 excellent.

Das ist ein MI mit 3.0 mV Output. Zum 12xx Tonarm müsste das sehr gut passen. Kostet um 490€, mittlerweile auch schon weniger.

Ich persönlich habe noch kein natürlicheres System gehört und will auch kein anderes mehr .

Gruß
Haakon
Archibald
Inventar
#6 erstellt: 15. Nov 2010, 09:30
Hallo Bassaddict,

das Ortofon MC 200 hat es in der Vergangenheit in drei Ausführungen gegeben :

T4P = TMC 200
1/2" = MC 200 U (Universal)
SME = MC 200 Concorde.

Das Ortofon ist ein sehr leises MC und benötigt einen entsprechend guten und leistungsstarken MC-Verstärker / -Trafo, ansonsten läuft es unter seinen Möglichkeiten. Günther nennt die im Prospekt erwähnte Nadelnachgiebigkeit von 13 für das MC 200; für das MC 200 U sehe ich das genauso, allerdings bin ich der Meinung, dass das TMC 200 (trotz andres lautender Prospektdaten !) eine Nadelnachgiebigkeit von ca 25 hat, wie allgemein üblich für T4P-Systeme. Ich habe in der Vergangenheit anfangs das TMC 200 gehabt (zu dieser Zeit gab es die anderen Versionen noch gar nicht). Dieses hat bei einem Eigengewicht von 6,5 g hervorragend mit meinem Thorens TP 16 Mk. III-Arm (Eigengewicht 7,5 g) harmoniert. Als Nachfolger hatte ich im Vertrauen auf die Katalogdaten ein MC 200 U gekauft, was dann leider ein Mismatch war. Offensichtlich ist Dir der Unterschied zwischen den "normalen" Systemen und denen mit dem roten Punkt bekannt, weshalb Du darauf verweist, dass Deines ein "normales" ist.

Nachfolger für das MC 200 waren bei mir Ortofon OM 40, das alte mit der 40erNadelnachgiebigkeit und dem van den Hul 2 Schliff, danach das MC 20 Super aktuell häre ich fast ausschließlich mit dem ADC XLM, das ich zusätzlich zum MC 20 Super verwende.

Gruß Archibald
cptfrank
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Nov 2010, 14:38
Hallo Archibald,
Deinen Beitrag habe ich zum Anlass genommen, mal mein Ortofon TMC 200 auf einen Sony PS-X800 zu montieren und mein ADC-XLM MKIII auf den Thorens TD 126 elek III.
Beide verbunden mit dem Camtech Phonoverstärker, und dann meine üblichen Testplatten aufgelegt.
Das ADC schnitt in allen Belangen, wie Räumlichkeit, Sauberkeit, Trennung der einzelnen Instrumente, Stimmwiedergabe usw. ca. 2 Klassen schlechter ab, als das Ortofon.
Zugegeben, es ist sehr leise und man braucht eine hochwertige Elektronik, aber dann ist das TMC 200 immer noch ein sehr gutes System.
Gruß
Frank
Archibald
Inventar
#8 erstellt: 15. Nov 2010, 17:24
Hallo Frank,

möglicherweise haben wir ein unterschiedliches Klangempfinden ...
oder Dein XLM klingt wirklich anders als meins ...
Dein Camtech ist mit Sicherheit kein Zeitgenosse des ADC - anders als mein Tandberg TR2075 ...
möglicherweise harmonieren meine Cabasse-Boxen besser mit dem ADC als Deine Lautsprecher ...
....

Ich will Dir mit Deiner Wertung nicht widersprechen genausowenig, wie Du meiner widersprechen kannst. Mein Vorschlag ist : "Agree to disagree" - schließlich lebt ein Forum vom Austausch unterschiedlicher Meinungen. Des weiteren wäre es schade, wenn jetzt ein Run auf die paar noch verfügbaren XLMs einsetzt und viele Leute in die Röhre gucken müßten, weil seit vielen Jahren keine mehr gebaut werden - so wie es auch seit vielen Jahren keine neuen MC 200 mehr gibt ...

Gruß Archibald
Papa_San
Stammgast
#9 erstellt: 15. Nov 2010, 20:00

Archibald schrieb:


T4P = TMC 200


Moin
Anfang der 90er hatte ich mal einen SL 1210 MKII mit einem Ortofon TMC 200. Das war aber die 1/2 Zoll Variante und kein T4P.

Das System passte gut zum Technics,war allerdings sehr leise. Damals habe ich mir dann einen gebrauchten T20 besorgt,dann war´s gut.
Im Vergleich zu meinen anderen Ortofon MCs klang das MC 200 recht hell und hochauflösend. Nicht gerade der typische Ortofon-MC-Sound. Ich würde an deiner Stelle Ersatz in Richtung Benz suchen. Aus der Erinnerung raus klingen die ähnlich.Ist allerdings schon lange her,dass ich ein 200er gehört habe.
Mein Nachfolger,ein MC Nr.2,gefiel mir deutlich besser.

Gruß
Siggi
cptfrank
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 16. Nov 2010, 11:57

Papa_San schrieb:
Im Vergleich zu meinen anderen Ortofon MCs klang das MC 200 recht hell und hochauflösend. Nicht gerade der typische Ortofon-MC-Sound. Ich würde an deiner Stelle Ersatz in Richtung Benz suchen.
Gruß
Siggi


Hallo Papa_San,
in meiner Sammlung von Tonabnehmern sind auch 2 Benz, das Glider 2 und das Ruby 3.
Beide klingen nicht so weich wie das TMC 200.
Auch ein AT OC-9 klingt heller, als das Ortofon.

@ Archibald:
Prinzipiell hat das ADC schöne runde Klangfarben, in sofern ist es dem Ortofon garnicht so unähnlich. In komplexen Passagen verliert es aber viel früher die Übersicht und kann die einzelnen Stimmen oder Instrumente nicht mehr so gut trennen. Ich glaube nicht, daß es am Verstärker liegt, denn die gleiche Tendenz tritt auch an meinen anderen Vorstufen auf.
( Camtech, Creek OBH 15, Musical Fidelity, Lehmann Black Cube Statement, Threshold FET 10p und nicht zuletzt die Phonostufe meiner Revox A 700 ).
Es liegt auch nicht am Dreher, oder Tonarm, die, wie Du ja weißt sehr gut sind.
Außerdem, wieder die gleich Tendenz am elektronischen Arm eines der PS-X800, am PUA 1600S des Sony PS 8750, am SME 3009/2 an meinem L 75 und am Tonarm des Braun PS 1000.
Das XLM ist sicher ein gutes System und war damals immer ein Traum von mir, daher habe ich es mir ja auch besorgt. Es kann aber guten MC-Systemen einfach nicht das Wasser reichen.
Gruß
Frank

Übrigens liegt es mir fern, streiten zu wollen.
Das sind einfach die Erfahrungen, welche ich mit dem System gemacht habe.
Bassaddict
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 17. Nov 2010, 20:17
Hallooo,

vielen Dank erstmal für die zahlreichen Antworten!

Was den Klang betrifft, tendiere ich ja eigentlich eher in Richtung unaufällig. Es darf natürlich nicht langweilig klingen, aber es sollte auch nichts geschönt werden. Ich definiere Klang eigentlich dadurch, das etwas nicht klingt, das heisst, es das Signal oder die Aufnahme möglichst unverfälscht wiedergibt.

Von daher würde ich mich wohl in Richtung DL304 mal auf die Suche machen. Wenn mir allerdings ein Eroica oder sowas vor die Flinte läuft, werde ich am Abzug aber auch nicht zögern ;). Einfach mal testen. Ich muss mich sowieso auf dem Gebrauchtmarkt umschauen, da die Neupreise für mein Empfinden doch schon sehr gehoben sind.

Ich muss auch etwas auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Für das DL160 habe ich ca 80€ investiert, es war leicht gebraucht, aber bietet dafür einen Klasse Gegenwert. Für ein neues System bin ich also nicht bereit 3 oder 4 Hunderter hinzublättern, um dafür nur einen Tick mehr an Durchhörbarkeit zu erlangen.

Die Preisregion eines Benz Glider ist ja schon ziemlich krass. Vielleicht finde ich ja mal ein Benz Gold, wäre das ein Fortschritt zum Dl160?

Hat schonmal jemand die Systeme "Rondo Red", "OM30/40", Grado Prestige Gold gehört? Ein Nagaoka 150 soll ja auch schon recht gut klingen, wie ich "gelesen" habe. Aber seitdem ich ein AT95E mal testweise für einen Zweitplayer geordert habe, trau ich keiner Zeitung oder keiner Händlerbeschreibung mehr ;). Ein Nagaoka 300 ist allerdings schon wieder ein sehr teures MM, für mein Empfinden.

In Sachen Ausgangsspannung kann das MC ruhig etwas leiser sein, das ist nicht so schlimm. Ich habe zwar keinen Übertrager, aber der Yamaha C4 hat einen recht rauscharmen MC Eingang, an dem das MC200 auch sehr schön gespielt hat. Über Rauschen konnte man sich eigentlich nicht beklagen, auch wenn es mit Übertragern noch besser wäre.

Inwieweit gibt es denn nachweislich klangliche Vorteile beim Einsatz eines Übertragers an einem extremen Low Output MC wie dem MC200? Oder ist der Gewinn an Rauschabstand der einzige Vorteil? Ich kann mir schwer vorstellen, das sich durch ein Hochtransformieren der Klang verbessert. Ich denke eher, das viele Vorstufen mit den Niedrigpegeln einfach nicht zurechtkommen, und deswegen dann die Grundverzerrungen dem eigentlichen Signal gefährlich nahe kommen. Oder was ist dadran?

Viele Grüße
Bassaddict
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 17. Nov 2010, 21:04
Hallo!

Technisch gesehen gibt es mit einem nicht auf das System und den jeweiligen Phonoeingang zugeschnittenem Übertrager eigentlich eher Nachteile als Vorteile. Der Frequenzgang wird in diesem Falle unvorhersehbar beeinflußt. Das kann von Unhörbar bis deutlich vernehmbar gehen.

Gut gefertigte MC-Vorstufen haben sehr viel weniger Einflüß auf das Endergebniss.

Allerdings gibt es User die Übertrager gerade aus diesem Grund bevorzugen. Geschickt kombiniert kann hier schließlich auch die eine oder andere Unzulänglichkeit des Abtasters kompensiert oder zumindestens verdeckt werden.

Erlaubt ist schließlich was gefällt.

MFG Günther
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 18. Nov 2010, 07:35
Moin,

die MCs mit winziger Ausgangsspannung sind ja hauptsächlich im oberen Preissegment zu finden.
Übertrager sind so eine Sache, wie Hörbert bereits schrieb. Mir persönlich gefallen sie eher weniger, da man damit immer den Charakter des Systems verändert, und zwar meistens zum Negativen.
Das DL304 ist aber auch eine ziemliche Zicke mit wenig Strom, ich würde mir in der Kategorie eher das Ortofon Rondo Red aussuchen, das hat auch eine gesunde Ausgangsspannung.
Gebraucht tauchen die immer mal wieder auf. Am besten eine Suche im Analog Forum schalten.

Gruß
Haakon

Edit: Im AAA Forum ist auch gerade ein Nagaoka MP-500 für 300€, das ist ein sehr guter Preis für ein absolutes Spitzenklasse-System.


[Beitrag von Fhtagn! am 18. Nov 2010, 07:37 bearbeitet]
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