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Besserer Ersatz für Yamaha TT-400 Plattenspieler

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damir21
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Dez 2010, 09:27
Hallo,

ich hoffe ich kann von eurem geballten Erfahrungsschatz profitieren. Zur Zeit habe ich den oben genannten Plattendreher, bin aber am überlegen ob ich mir nicht einen Dual 6xx, 7xx oder vielleicht Onkyo zulegen soll. Daher meine Frage:Habe ich einen klanglichen Gewinn wenn ich mir den Dual zulege?
Und wie sieht es mit Onkyo aus. Optisch/technisch (ich möchte mir eine Onkyo-Anlage zusamenstellen)würde mir ein Onkyo mehr zusagen, aber ich habe fast nichts zu alten Onkyo PS gefunden. Hatte Onkyo überhaup was im Programm was an den Dual rankommt? Vielen Dank.

Gruß

Damir
Passat
Moderator
#2 erstellt: 20. Dez 2010, 11:39
Ja, Onkyo hatte auch sehr gute Plattenspieler im Programm.
Vergleichbar mit den 7er Duals sind die CP-1055F/1057F.

Wobei der Yamaha auch nicht schlecht ist.
Das ist ein Technics im Yamaha-Kleid.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 20. Dez 2010, 11:45 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#3 erstellt: 20. Dez 2010, 12:08
Moin,

Ich betreibe unter anderem den rein manuellen Onkyo CP-700M, der ganz hervorragend ist.

Solltest du einen Dual kaufen, dann entweder den 704 oder den 721, am besten mit originalem Shure V-15.

Bei Onkyo entweder den CP-700M oder den CP-1057F nehmen, wobei beim 1057 darauf geachtet werden muss, dass die Automatik noch korrekt läuft. Der 700M hat eigentlich gar keine Schwachpunkte.

MfG
Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 20. Dez 2010, 17:33 bearbeitet]
damir21
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 24. Dez 2010, 16:00
Hallo,

ich danke euch für die Antworten.

@Passat: Nachdem ich am TT-400 rumgespielt habe und nach Anleitung versucht habe das System einzustellen, wobei ich nur auf 2-3mm an die "optimale" Einstellung rankomme, muss ich sagen das er auf keinen Fall als schlecht zu bezeichnen ist.
@Fhtagn!: Ja, der CP-700M würde mir schon ganz gut gefallen aber, soweit ich mich informiert habe, ist er leider nur schlecht zu bekommen da ihn keiner hergeben will.
Ist die Automatik im 1057 elektronisch geregelt oder läuft das über Hebel und Kurven (oder so ähnlich)? Weil, wenn es sich um eine mechanische handelt, glaube ich doch das ich das wieder in Gang setzen kann wenn was fehlen sollte.

@all: Ich bin gerade am Überlegen ob ich mir für den Übergang ein AT95E oder sogar AT120E zulegen soll? Auch wenn ich gerde einen CP-1057F in der Bucht im Auge habe, glaube ich doch das der Preis noch ganz schön in die Höhe schnellen wird und es noch dauern wird bis ich einen guten Dreher zu Hause stehen haben werde. Klanglich müsste besonders das AT120E doch ein Gewinn sein, oder wie seht ihr das?
Und zu guter letzt frage ich euch noch nach einer Empfehlung. Ich habe zur Zeit den TT-400 an einem Onkyo A-8640 Vollverstärker am Laufen und höre über den Kopfhörerausgang mit meinem AKG-K701. Gibt es im Onkyo-Vintage Bereich einen Vertärker oder Receiver mit einem sehr guten Phonoteil und was die Krönung währe auch mit einem sehr guten Kopfhörerausgang?? Ich weiss das ich nach der eierlegenden Wollmilchsau suche aber wer weiss? Ich bin über jeden Hinweis dankbar.

Ich wünsche euch noch ein schönes Weihnachtsfest.

Gruß

Damir
killnoizer
Inventar
#5 erstellt: 24. Dez 2010, 18:08
Das AT-120 sollte an dem arm ganz gut spielen , der Dreher hat den gleichen Arm wie die späten Technics , allerdings , und das ist der Trick , mit 1/2 Zoll Systembefestigung .

Und viel besser als das AT-95 , in der Qualität und Verarbeitung , ausserdem hat das 120er grad jetzt den absolut günstigsten Kurs für den Gegenwert .

Zum Verstärker kann ich dir nix sagen , aber das System läuft sehr unkompliziert an versch. Verstärkern .
Detektordeibel
Inventar
#6 erstellt: 24. Dez 2010, 21:26

Nachdem ich am TT-400 rumgespielt habe und nach Anleitung versucht habe das System einzustellen, wobei ich nur auf 2-3mm an die "optimale" Einstellung rankomme, muss ich sagen das er auf keinen Fall als schlecht zu bezeichnen ist.


Ist er auch nicht, wenn man den mit nem Dual vergleichen will dann liegt der irgendwo zwischen 505 und 504, mit leichten Vorteilen für den Yamaha bei den Messwerten.

Technisch müsste er den Technics SL-BD(irgendwas) sehr nahestehen - in den Zeitschriften galten die als die neu waren als "Referenzspieler" der Mittelklasse.
Der Yamaha hat heute den Vorteil 1/2 Systeme nehmen zu können.
Der müsste eigentlich auch schon einen internen Phonoverstärker haben?



Habe ich einen klanglichen Gewinn wenn ich mir den Dual zulege?


Kaum bis gar nicht -> das meiste vom Klang macht der Tonabnehmer aus, wenn das Gerät eine gewisse Grundqualität hat was Gleichlauf etc angeht dann muss man schon ein ziemliches "Goldohr" sein um da echte Unterschiede zu hören.
Ob das AT120E nun am Dual 7xx 505, oder TT400 hängt, gleich einreguliert bei nem Blindtest da Unterschiede hören zu wollen wird gar nicht einfach. Bessere Tonarme verbessern auch Werte die in der Praxis nur eine untergeordnete Rolle spielen. Zumindest solange man keinen 1000€ Tonabnehmer verwenden will.

Massivere Plattenspieler haben halt den Vorteil robusterer Technik und besserer theoretische Gleichlaufwerte bei Direktantrieb. Mehr Gewicht etc. macht sie unempfindlicher
gegenüber Trittschall, lohnen tut sich das mehr für Augen und Hände als für Ohren.

Ich an deiner Stelle würde es so halten.
Erstmal den neuen Tonabnehmer kaufen, Plattenspieler richtig einstellen und einen neuen Riemen einbauen, wenn der mit dem alten leicht rumleiert bringts das auch nichts.

Dann kannst du die nächsten Monate in aller Seelenruhe nach einem schöneren Plattenspieler ausschau halten, den Onkyo 1057 finde ich mit Automatik auch attraktiver als den CP-700M. Tonabnehmer kannst du falls ein hochwertiger beim Gebrauchtgerät montiert ist mit neuer Nadel versehen, und ansonsten einfach das Audio-Technica übernehmen.

Den Yamaha dann ggf für 50€ hier im Forum verkaufen, da freut sich dann ein Einsteiger drüber.
killnoizer
Inventar
#7 erstellt: 24. Dez 2010, 22:17
.... das oben genannte ist sehr korrrekt !

Zumindest bist du "wartungstechnisch" mit dem Yamaha auf der sicherne seite ,mehr als das der Riemen schlappmacht kann da nicht passieren .
und es gibt ihn auch in der DD-Version mit Vollautomatik !! Das wäre doch eine Variante zum aufrüsten ?

Mir persönlich sind die Beltdrive Versionen immer etwas zu schlapp im Auftritt , aber wegen des Tonarms habe ich mir auch mal so einen Yammi zugelegt, irgendwann wird der Arm zu meiner Erbauung auf einen Technics verpflanzt ( gleiches Armlager ! ) .
Detektordeibel
Inventar
#8 erstellt: 24. Dez 2010, 22:34

Mir persönlich sind die Beltdrive Versionen immer etwas zu schlapp im Auftritt , aber wegen des Tonarms habe ich mir auch mal so einen Yammi zugelegt, irgendwann wird der Arm zu meiner Erbauung auf einen Technics verpflanzt ( gleiches Armlager ! ) .


Geile Idee eigentlich. Dann vielleicht noch ne schöne Holzzarge.
Passat
Moderator
#9 erstellt: 24. Dez 2010, 23:29
Ab Werk hat der TT-400 sogar 2 Headshells dabei.
Ein leeres und eins mit dem montiertem System (ein mit Yamaha gelabeltes AT-71 o.Ä.)

Der TT-400 entpricht weitgehend dem Technics SL-BD 3, ihm fehlt aber der Pitchregler und das Leuchtstroboskop.

Als Vollautomat hieß der TT-400 dann TT-500, der war aber offiziell in Deutschland nicht im Programm.

Grüsse
Roman
killnoizer
Inventar
#10 erstellt: 25. Dez 2010, 00:24
übrigens solltest du das bei der Justage auch ganz genau hinkriegen, wenn du eine Fehlstellung hast versuch sie zum äusseren Durchgangspunkt zu legen, innen ist das kritischer und deutlicher zu hören .
damir21
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 26. Dez 2010, 11:16
Hallo,

ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest.

@killnoizer: Na, dann ist ja meine Entscheidung gefallen. Das mit dem Verstärker habe ich so gemeint, das ich zur Zeit einen (mit Glück) Mittelklasse-Verstärker habe. Da ich mir jedoch eine Onkyo Vintage-Anlage zusammenstellen möchte suche ich nach einer Empfehlung im Verstärker/Receiverbereich mit sehr gutem Phonoeingang und sehr gutem (wenn möglich) Kopfhörerausgang da ich die Anlage wahrscheinlich über Kopfhörer betreiben werde. Ich hoffe es gibt da etwas was meinen Wünschen Entsprechendes. Was den Plattenspieler betrifft soll es zur Zeit schon ein Onkyo sein damit er zum Rest passt aber schaun wir mal wie sich das noch entwickelt.

Das mit der Justage, glaube ich, wird nicht so einfach. Wo ich Probleme sehe sind
1. der Tonarm der laut Internet waagerecht sein soll. Kann ich aber so nicht einstellen da die Schrauben viel (ca. 2mm) zu kurz sind. Ich habe mir jetzt so geholfen das ich immer eine Platte als Unterlage auf dem Teller habe, das kommt recht gut hin. Ich stelle mir allerdings jetzt die Frage ob das überhaupt gut ist, da Yamaha schon einen Grund gehabt haben wird das mit dem Tonarm so zu regeln und der Originalwinkel der Nadel zur Platte stimmt ja auch nicht mehr??
2. Ich kann den Kopf, genaugenommen die Tonarmlänge, nicht verändern, nach meiner Meinung ist er ca. 5mm zu kurz damit ich ihn nach Anleitung einstellen kann. Laut Anleitung wird der innere Punkt durch längen ud kürzen und der äussere Punkt durch drehen des Kopfes eingestellt (ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich habe ihn jetzt so eingestellt (gedreht) das es innen eher passt. Wie hoch sind eigentlich die Toleranzen??

@Detektordeibel: Ich freue mich das mein Yamaha so schlecht nicht ist und somit als, ich denke gute, Grundlage für den AT120E dienen kann.
Ich denke ich werde es genau so machen wie du geschrieben hast. Kann es Probleme geben durch die begrenzten Einstellmöglichkeiten der Headshell,s.o.?

@Passat: Ich habe schon öfters davon gelesen das zwei Headshells dabei sein sollen. Ist bei mir aber ,leider, nicht der Fall. Bei mir ist nur ein, montierter, Kopf mit Nadel (CG-7700). So eine zweite Headshell währe schon nicht schlecht.

@all: Ich danke euch sehr für eure bisherige Hilfe, da ich noch Neuling bin hat mir das sehr weitergeholfen. Ich bin auch weiterhin für jede Anregung und Hilfe dankbar. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!
Gruß

Damir
killnoizer
Inventar
#12 erstellt: 26. Dez 2010, 18:42
Das mit der Platte als Unterlage zum Höhenausgleich siehst du ganz korrekt , bei meinen zwei derzeitigen Technics habe ich das mit einer zusätzlichen Gummimatte auf gleichem Weg gelöst !

Der Tonarm sollte näherungsweise waagerecht sein , dann stimmt auch der Winkel der Nadel ( glaub ich ist der VTA , vertical tracking angle )!! Toleranz hier sind glaube ich aber +/- 5° , mach dir deswegen erstmal keinen, so brutal sind Fehler hier nicht hörbar .
damir21
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 27. Dez 2010, 18:18
Hallo,

so, ich muss mich outen. Ja, ich habe es getan.
Ich habe mir, nachdem ich es vergeblich in meiner Umgebung versucht habe, bei williamthakker ein AT120E bestellt. Ich hoffe es kommt sehr schnell bei mir an damit ich es, solange ich noch Urlaub habe, ausprobieren kann. Da bin ich mal gespannt ob ich einen Unterschied hören werde.
Zur Krönung habe ich in der Nähe noch ein Antiquariat gefunden, das ausser Büchern auch noch Schallplatten (sogar Schelllack) hat. Habe mir gleich drei Platten ausgesucht, auch wenn ich noch überhaupt keine Ahnung habe welche Richtung im Klassischen mir liegen wird. Schaun wir mal wie sich das noch entwickeln wird, ich glaube das kann noch spannend werden.

Da gleich noch meine erste Frage: Hat einer von euch eine Empfehlung für einen guten Einstig in Jazz? Ich habe überhaupt keine Ahnung davon, aber ein bischen schnuppern kann nicht schaden.

Da hätte ich gleich auch noch eine technische Frage: Es ist mir nicht 100% rauszufinden was damit gemeint ist wenn der Tonarm zu niedrig ist (bitte nicht lachen). Ist dann die Seite des Tonabnehmers höher als die Tonarmbasis oder umgekehrt?? Würde mich über Aufklärung freuen.

Gruß

Damir
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 27. Dez 2010, 18:26
Jazz für Einsteiger:

John Coltrane - Interstellar Space



Klassik zum "mal kennenlernen":

Arcangelo Corelli: Concerti grossi Op. 6
Beethoven: Pastorale und Violinkonzert
Schumann: Symphonie Nr. 3


[Beitrag von Fhtagn! am 27. Dez 2010, 18:33 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#15 erstellt: 27. Dez 2010, 18:34
wenn der Tonarm zu niedrig bezeichnet wird ist der Abnehmer höer als die Basis, richtigkk !!!!!!!!

Für schellack benötigst du zB. einen alten Dual ( 78 speed ) mit einer speziellen Nadel .
damir21
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 28. Dez 2010, 13:34
Hallo!

@Fhtagn!: Also ich glaube ich bin zu dumm für Jazz. Dein Tip mit John Coltrane - Intersellar Space ist, zumindest für mich, schon SEHR schwere Kost. Ich glaube darauf haben auch deine Smileys abgeziehlt. Ich werde mich trotzdem im Jazzlager noch ein bischen umhören, ein paar andere Interpreten hören und so fort. Wer weiss, vielleicht "schnalle" ich es noch und finde etwas was mir taugt, mal sehen. Deine Klassikempfehlungen werde ich mir in den nächsten Tagen mal zu Gemüte führen. Vielen Dank für deine Hinweise.

@kilnoizer: Vielen Dank für deine Eräuterung, jetzt weiss ich es sicher. Das man für Schellack (sind doch nur zwei l) eine andere Nadel und Geschwindigkeit braucht habe ich durch dieses Forum und schüffeln in der Bucht schon herausgefunden, mich hat es nur fasziniert das es sowas in meiner Gegend gibt.

Anscheinend hat das Antiquariat auch eine Jazzauswahl die sich laut Inhaber nicht vor großen Städten zu verstecken braucht. Ich glaube ich werde mich noch einmal mit ihm unterhalten was den Jazz betrifft.

Gruß

Damir
Fhtagn!
Inventar
#17 erstellt: 28. Dez 2010, 14:47
Die Coltrane Platte war ein Scherz .

Die Klassik Sachen aber nicht.


[Beitrag von Fhtagn! am 28. Dez 2010, 14:49 bearbeitet]
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