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Sony PS-X555ES mit Goldring Eroica H MC ?

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Autor
Beitrag
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 26. Feb 2011, 18:19
Betreibe meinen gepflegten Sony 555 Biotracer mit ebenso altem Yamaha MC1000, klanglich noch immer sehr zufrieden.
Da das alte MC 1000 eine Ausgangsspannung von nur 0,17mV hat, überlege ich den Tausch auf Goldring MC Eroica H. Mit einem Ouput von 2,5mV wäre beim Eroica der Betrieb auf MM-Eingang möglich, mit einem um 17dB(!) größeren Störabstand. Außerdem könnte ich den Lautstärkepegel am Amp (Music Hall a50.2) dann um einiges zurücknehmen!
Vom Gewicht sind beide Systeme ident, daher für den Tangentialtonarm geeignet.
Hat jemand Erfahrungswerte a): mit dem Eroica H, b): event. mit dieser Kombination ??
(Lautsprecher: Swans RM600)

Vielen Dank für etwaige Hinweise!!
klaus52
Inventar
#2 erstellt: 27. Feb 2011, 01:57
Hi,

da dieser Dreher schon recht selten vertreten ist und dieses System sicher auch nicht gerade häufig anzutreffen sein wird
wird ein User mit dieser "Kombination" schwer zu finden sein.

Kenne diesen TA zwar nicht aber sofern die Fragestellung eher in die Richtung
"wie paßt und klingt dieser TA im Zusammenspiel mit einem Tonarm x" geht
wäre dies hier bei diesem Gerät (durch dessen Biotracer Arm) zum Glück unerheblich.

Man hätte hier also den großen Vorteil sich auf das klangliche Urteil eines User, der diesen TA (an einem geeigneten, anderen Arm) abgeben kann
so "übernehmen" zu können, diesen TA quasi klanglich "für sich alleine" zu betrachten.

Damit steigt die Wahrscheinlichkeit ein (dann ja auch für dich brauchbares) Urteil über diesen TA zu erhalten sicherlich.

Es wäre somit fast sinnvoller, wahrscheinlicher brauchbare Infos zu erhalten wenn Du speziell nach den Eigenschaften dieses TA
(ohne den Zusammenhang mit speziell deinem Dreher) fragen / suchen würdest.


PS.
Bin mir sicher das dir da der Günther (Hörbert) mehr und genaueres zum Goldring MC Eroica H sagen kann.


[Beitrag von klaus52 am 27. Feb 2011, 02:20 bearbeitet]
raphael.t
Inventar
#3 erstellt: 27. Feb 2011, 10:28
Hallo Helmuth!

Auf meinem 555 habe ich die unterschiedlichsten Tonabnehmer getestet, der Bio-Tracer-Arm kann da einiges ausgleichen.

Grüße Raphael
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 27. Feb 2011, 18:18

klaus52 schrieb:
Hi,

da dieser Dreher schon recht selten vertreten ist und dieses System sicher auch nicht gerade häufig anzutreffen sein wird
wird ein User mit dieser "Kombination" schwer zu finden sein.

Kenne diesen TA zwar nicht aber sofern die Fragestellung eher in die Richtung
"wie paßt und klingt dieser TA im Zusammenspiel mit einem Tonarm x" geht
wäre dies hier bei diesem Gerät (durch dessen Biotracer Arm) zum Glück unerheblich.

Man hätte hier also den großen Vorteil sich auf das klangliche Urteil eines User, der diesen TA (an einem geeigneten, anderen Arm) abgeben kann
so "übernehmen" zu können, diesen TA quasi klanglich "für sich alleine" zu betrachten.

Damit steigt die Wahrscheinlichkeit ein (dann ja auch für dich brauchbares) Urteil über diesen TA zu erhalten sicherlich.

Es wäre somit fast sinnvoller, wahrscheinlicher brauchbare Infos zu erhalten wenn Du speziell nach den Eigenschaften dieses TA
(ohne den Zusammenhang mit speziell deinem Dreher) fragen / suchen würdest.


PS.
Bin mir sicher das dir da der Günther (Hörbert) mehr und genaueres zum Goldring MC Eroica H sagen kann.
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 27. Feb 2011, 18:33

klaus52 schrieb:
Hi,

da dieser Dreher schon recht selten vertreten ist und dieses System sicher auch nicht gerade häufig anzutreffen sein wird
wird ein User mit dieser "Kombination" schwer zu finden sein.

Kenne diesen TA zwar nicht aber sofern die Fragestellung eher in die Richtung
"wie paßt und klingt dieser TA im Zusammenspiel mit einem Tonarm x" geht
wäre dies hier bei diesem Gerät (durch dessen Biotracer Arm) zum Glück unerheblich.

Man hätte hier also den großen Vorteil sich auf das klangliche Urteil eines User, der diesen TA (an einem geeigneten, anderen Arm) abgeben kann
so "übernehmen" zu können, diesen TA quasi klanglich "für sich alleine" zu betrachten.

Damit steigt die Wahrscheinlichkeit ein (dann ja auch für dich brauchbares) Urteil über diesen TA zu erhalten sicherlich.

Es wäre somit fast sinnvoller, wahrscheinlicher brauchbare Infos zu erhalten wenn Du speziell nach den Eigenschaften dieses TA
(ohne den Zusammenhang mit speziell deinem Dreher) fragen / suchen würdest.


PS.
Bin mir sicher das dir da der Günther (Hörbert) mehr und genaueres zum Goldring MC Eroica H sagen kann.



Hallo Klaus!

Danke für Deine Info und Betrachtung, die sich mit meiner durchaus deckt.
Das MC Eroica H ist Serie beim Music Hall Dreher 7.1
Von dieser Kombination habe ich einen aktuellen ausführlichen Testbericht mit sehr gutem Ergebnis!
Ich denke daher, dass bei meinem Vorhaben nicht viel daneben gehen kann.
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 27. Feb 2011, 18:41

raphael.t schrieb:
Hallo Helmuth!

Auf meinem 555 habe ich die unterschiedlichsten Tonabnehmer getestet, der Bio-Tracer-Arm kann da einiges ausgleichen.

Grüße Raphael



Das ist sicher richtig, und ich glaube auch, dass bei diesem Tausch nicht viel passieren kann!
Möchte mich auch vom 555 nicht trennen, da er seit vielen Jahren, penibel gepflegt, zuverlässig und ohne Probleme im Betrieb ist. Und auch klanglich sah ich noch nie einen Grund zum Wechsel!

Grüße Helmuth
akem
Inventar
#7 erstellt: 27. Feb 2011, 19:34
Wenn Du mit dem Klang zufrieden bist, warum willst Du dann wegen eines schnöden technischen Wertes das Setup ändern?
Bedenke: Du beziehst Dich auf einen Störabstand des Verstärkers und fragst nicht danach, ob dieser überhaupt nutzbar ist! Die Kette niederohmiges Low-Output-MC und niederohmiger Abschluß bietet eine extrem gute Dämpfung von Einstreuungen (also Störungen). Auch in Verbindung mit schlechten MC-Eingängen sind diese meist nicht hörbar. High-Output-MCs sind per se schon mal bis zu Faktor ~10 hochohmiger als die Low-Output Kollegen, der Abschluß ist Hausnummer Faktor 470 höher - da werden schon mal wesentlich mehr Störungen eingekoppelt (mehr Induktionswindungen im TA) und dann auch wesentlich schlechter bedämpft. Und ein echtes MM ist dann quasi der Super-GAU: Quellinduktivitäten zwischen ~0,5 bis 0,75 Henry (!!) schnappen so gut wie jedes Magnetfeld in der Umgebung auf.

Die vermeintlich gewonnenen 17dB besserer Störabstand schrumpfen mit einem HO-MC ergeblich zusammen - wenn überhaupt noch was übrig bleibt. Und mit einem MM verkehrt sich ein vermeintlich deutlicher Gewinn schnell in einen deutlichen Verlust an Störabstand.

Merke: nicht die einzelne Komponente allein zählt! Es zählt immer die Gesamtkette...

Gruß
Andreas
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 27. Feb 2011, 23:04

akem schrieb:
Wenn Du mit dem Klang zufrieden bist, warum willst Du dann wegen eines schnöden technischen Wertes das Setup ändern?
Bedenke: Du beziehst Dich auf einen Störabstand des Verstärkers und fragst nicht danach, ob dieser überhaupt nutzbar ist! Die Kette niederohmiges Low-Output-MC und niederohmiger Abschluß bietet eine extrem gute Dämpfung von Einstreuungen (also Störungen). Auch in Verbindung mit schlechten MC-Eingängen sind diese meist nicht hörbar. High-Output-MCs sind per se schon mal bis zu Faktor ~10 hochohmiger als die Low-Output Kollegen, der Abschluß ist Hausnummer Faktor 470 höher - da werden schon mal wesentlich mehr Störungen eingekoppelt (mehr Induktionswindungen im TA) und dann auch wesentlich schlechter bedämpft. Und ein echtes MM ist dann quasi der Super-GAU: Quellinduktivitäten zwischen ~0,5 bis 0,75 Henry (!!) schnappen so gut wie jedes Magnetfeld in der Umgebung auf.

Die vermeintlich gewonnenen 17dB besserer Störabstand schrumpfen mit einem HO-MC ergeblich zusammen - wenn überhaupt noch was übrig bleibt. Und mit einem MM verkehrt sich ein vermeintlich deutlicher Gewinn schnell in einen deutlichen Verlust an Störabstand.

Merke: nicht die einzelne Komponente allein zählt! Es zählt immer die Gesamtkette...

Gruß
Andreas



Hallo Andreas,
vielen Dank für Deine Antwort!


Das ist auch mit ein Grund meiner Umfrage, ob jemand praktische Erfahrung mit dem Eroica H hat!?

Derzeit muss ich mit dem MC1000 über den MC-Eingang des Amp mit einem hohen Lautstärkepegel fahren. Dabei ist bei Pianissimo-Stellen (Klassik) das Grundrauschen hörbar!
Für gleiche Hörlaustärke ist aber über den MM-Eingang ein deutlich geringerer Pegel nötig. Deutlich hörbar ist die Rauschdifferenz zwischen den beiden Eingängen bei gleichem Pegel OHNE Tonsignal! Und die liegt eben, lt. Meßwerten, bei 17dB!

Alternative wäre natürlich ein guter externer,regelbarer MC-Phonoverstärker (wie PS Audio). Aber da beginnt es ab ca. € 1.100,- + Verkabelung!!

So erscheint mir die erste Variante als preisgünstige und qualitativ gute(?) Lösung. Natürlich möchte ich mich keinesfalls verschlechtern!!

Gruß Helmuth
akem
Inventar
#9 erstellt: 28. Feb 2011, 18:07
Aha, also so ganz zufrieden bist Du also doch nicht... Kam beim Eingangspost nicht so rüber.
High-Output-MCs sind meist auch ein spürbares Stück leiser als echte MMs oder MIs. Insofern wirst Du langfristig nicht ganz an einem besseren Phonopre herumkommen. Lach Dir doch mal einen Creek OBH9 an, gibt's gebraucht meist so um die 100 Euro. Der hat 1 Kiloohm Eingangswiderstand, da kannst Du durch Parallelschalten weiterer Widerstände niedrigere Lasten einstellen und rauschen tut das Ding so gut wie nicht.

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 28. Feb 2011, 20:32
Was spricht denn eigentlich gegen einen Wechsel auf ein hochwertiges MM-System mit Feinschliff?
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 28. Feb 2011, 21:34

Detektordeibel schrieb:
Was spricht denn eigentlich gegen einen Wechsel auf ein hochwertiges MM-System mit Feinschliff?



Nichts Grundsätzliches.

Bei MM-Systemen können allerdings die Kabelkapazitäten Probleme bereiten, darüber las ich schon einiges. Meist sind sie um einiges schwerer als MCs und daher eher problematisch bei leichten Tonarmen (Biotracer), und die Justierbarkeit der Auflagekraft endet bei meinem 555ES mit 2,5g!

Ein passendes MM-System habe ich alternativ bis dato nicht gefunden.
cptfrank
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 28. Feb 2011, 22:34
Hallo Helmuth,
mit dem 555 habe ich keine Erfahrung, aber ich habe 3 PS-X800 in Betrieb.
Bei diesen Spielern ist m.E. nach der Vorteil, dass dessen Tonarme mit allen mir bekannten Tonabnehmern nicht nur zurechtkommen, sondern hervorragend funktionieren, sofern man die entsprechenden Zusatzgewichte hat.
So liefen bei mir vom Denon DL1000A bis zum Sony XL 55 PRO alle Systeme optimal.
Ob der Wechsel zum Goldring sinnvoll ist, haengt wohl hauptsaechlich von den elektrischen Eigenschaften des Systems ab. Da soll das Goldring ja etwas kritisch sein, was z.B. Kabelkapazitaet angeht.
Gruss
Frank
klaus52
Inventar
#13 erstellt: 01. Mrz 2011, 00:33

helmuth1210 schrieb:
...schwerer als MCs und daher eher problematisch bei leichten Tonarmen (Biotracer)...


Hi,

hmm, Du möchtest damit aber nicht sagen eine Eignung TA - Tonarm durch die Werte Eigengewicht TA zum Armgewicht dingfest machen zu können ?!?
Die weit größere Rolle Eignung TA x zu Armgewicht y spielt die Nadelnachgiebigkeit.

Die Bemerkung "schwerer TA... beim leichten Biotracer...";
da scheint mir das zumindest die Teile der arbeits und wirkweise des Biotracer in Puncto passung eines TA noch nicht ganz klar sind.

Die bei diesem Gerät einzig wirkliche "vom TA Gewicht" bestimmte Begrenzung wäre hier nur dadurch gegeben
wenn das Eigengewicht eines TA die max Grenze des Hubvermögen und der Tarierbereich der Linearantriebe
(bis 7,8 g ohne, bis 12,3 g mit Zusatzgegengewicht) überschreiten würde.
Detektordeibel
Inventar
#14 erstellt: 01. Mrz 2011, 01:32

und die Justierbarkeit der Auflagekraft endet bei meinem 555ES mit 2,5g!


Was? weniger Anpressdruck kann man da nicht einstellen?


Meist sind sie um einiges schwerer als MCs


Würd ich nicht behaupten, gibt leichte MM und auch viele schwere MC Systeme.

Was passt? Hab im Netz jetzt den Spieler mit Shure V15 und Ortofon OM30 (sogar ein paar milligram leichter wie Eroica) gefunden.


[Beitrag von Detektordeibel am 01. Mrz 2011, 01:37 bearbeitet]
Yorck
Gesperrt
#15 erstellt: 01. Mrz 2011, 10:05
vergiss MC, bringt nur Nachteile, zusätzliche Bauteile im Signalweg (Übertrager / Pre Pre Amp) , Brummempfindlichkeit, keine Nadel austauschbar...
nähh...muß nich, geht einfacher besser

Nimm MM und zwar eines das in jeder Hinsicht mehr als nur überzeugt,

Z.B. das absolut in jeder Hisnicht erstklassige Shure
V15/3 mit roter VN35MR Nadel , messtechnisch noch nicht einmal von professionellen Tondosen übertroffen, klanglich oberste nur denkbare Liga.
Goldring Eroica kannste dagegen getrost zu den Akten Legen
dann musst Du schon ein Benz Micro Ebony auffahren und selbst das kommt weder bei Bass noch bei Stimmenabbildung mit.

Guck mal hier:

http://cgi.ebay.de/w...eName=STRK:MESELX:IT

das an den Biotracer und Du willst nichts anderes mehr.
Besser gehts nicht. Ich habe das gleiche am Biotracer PSB80 probiert--klappt sehr gut.
Auch am erstklassigen DUAL Superdreher 701 Mk1 (CS70)

Dagegen sieht nahezu alles was sich heute High End nennt im A/B Vergleich blass und zischelig an.


Viele Grüße

Yorck


[Beitrag von Yorck am 01. Mrz 2011, 12:15 bearbeitet]
bulletlavolta
Stammgast
#16 erstellt: 01. Mrz 2011, 12:41

Yorck schrieb:


Guck mal hier:


Sag mal, ist das deine Auktion, für die du hier so penetrant Werbung machst?
Pilotcutter
Administrator
#17 erstellt: 01. Mrz 2011, 13:19
cptfrank schrieb:
Ob der Wechsel zum Goldring sinnvoll ist, haengt wohl hauptsaechlich von den elektrischen Eigenschaften des Systems ab. Da soll das Goldring ja etwas kritisch sein, was z.B. Kabelkapazitaet angeht.


Ich dachte Kabelkapazitäten spielen bei MC keine Rolle?!

Wie dem auch sei, ich fahre ein Goldring Eroica LX in "low" und das sogar an einem uralt TD-160

IMG_1384

bei dem ich lediglich das Cinchkabel mal gegen ein offensichtlich niedrig kapazitatives:


Oehlbach NF 1 Master Set
Innenleiter: 7x0,13 mm
Abschirmung: 56x0,13 mm
Leitungswiderstand: 0,19 ohm/m bei 20° C
Kapazität ca. 59 pf / m
Induktivität ca. 0,45 µH/m
Aussendurchmesser: 5,5 mm

gewechselt habe. Das geht in eine Cambridge P640 und damit rockt die Hütte, ohne Brummen ohne was-weiß-ich für Geräusche. Völlig problemlos.

Ich habe das Eroica zum Preis für ein Austauschsystem (180€) bekommen über eine Kundin von Audio Saul. Im Leben hätte ich es mir nicht zum offiziellen Preis gekauft.
Ich hab's auch nur, damit ich 2 Dreher an einer Pre fahren kann.

An Deiner Stelle tät ich auch ein anständiges MM System nehmen. Mit 5,5 Gramm Eigengewicht und einer Compliance von 18 mm/µN und Auflage von 17 mN sind die Werte des Eroica ja absolut austauschbar mit fast allen gängigen Systemen.

Nur weil Du gute Erfahrung hast mit dem Yammi MC1000 musst Du nicht bei MC bleiben. Niemals.


Nimm MM und zwar eines das in jeder Hinsicht mehr als nur überzeugt,


Genau. Das Goldring G1042 zB, wenn es Goldring sein soll.

Bei MM bekommst Du immer mehr Schliff und Klang für's gleiche Geld.

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 01. Mrz 2011, 13:43 bearbeitet]
akem
Inventar
#18 erstellt: 01. Mrz 2011, 14:22
Mehr Schliff - vielleicht. Mehr Klang - nö. Da spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Und MMs haben nun mal prinzipbedingt einen ganz gewaltigen Nachteil: ihre bombige Eigeninduktivität, die sich nicht nur jeden Mist aus dem Äther als Störung einfängt sondern vor allem mit der Abschlußkapazität zusammen einen netten Schwingkreis bildet. Und was hab ich vom tollsten Nadelschliff, wenn der Schwingkreis elektrisch jede Hochtonwiedergabe oberhalb von 15kHz unterbindet und mich unterhalb davon für ne halbe Oktave anschreit??
Es gibt nicht DAS ÜBERLEGENE Prinzip. Es ist immer eine Kette, die in sich stimmen muß. Und prinzipbedingte Vor- und Nachteile hab ich bei jedem Tonabnehmerprinzip!

Gruß
Andreas
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 01. Mrz 2011, 15:52

Pilotcutter schrieb:
cptfrank schrieb:
Ob der Wechsel zum Goldring sinnvoll ist, haengt wohl hauptsaechlich von den elektrischen Eigenschaften des Systems ab. Da soll das Goldring ja etwas kritisch sein, was z.B. Kabelkapazitaet angeht.


Ich dachte Kabelkapazitäten spielen bei MC keine Rolle?!

Wie dem auch sei, ich fahre ein Goldring Eroica LX in "low" und das sogar an einem uralt TD-160

IMG_1384

bei dem ich lediglich das Cinchkabel mal gegen ein offensichtlich niedrig kapazitatives:


Oehlbach NF 1 Master Set
Innenleiter: 7x0,13 mm
Abschirmung: 56x0,13 mm
Leitungswiderstand: 0,19 ohm/m bei 20° C
Kapazität ca. 59 pf / m
Induktivität ca. 0,45 µH/m
Aussendurchmesser: 5,5 mm

gewechselt habe. Das geht in eine Cambridge P640 und damit rockt die Hütte, ohne Brummen ohne was-weiß-ich für Geräusche. Völlig problemlos.

Ich habe das Eroica zum Preis für ein Austauschsystem (180€) bekommen über eine Kundin von Audio Saul. Im Leben hätte ich es mir nicht zum offiziellen Preis gekauft.
Ich hab's auch nur, damit ich 2 Dreher an einer Pre fahren kann.

An Deiner Stelle tät ich auch ein anständiges MM System nehmen. Mit 5,5 Gramm Eigengewicht und einer Compliance von 18 mm/µN und Auflage von 17 mN sind die Werte des Eroica ja absolut austauschbar mit fast allen gängigen Systemen.

Nur weil Du gute Erfahrung hast mit dem Yammi MC1000 musst Du nicht bei MC bleiben. Niemals.


Nimm MM und zwar eines das in jeder Hinsicht mehr als nur überzeugt,


Genau. Das Goldring G1042 zB, wenn es Goldring sein soll.

Bei MM bekommst Du immer mehr Schliff und Klang für's gleiche Geld.

Gruß. Olaf



Danke, das G1042 bzw. 2500 habe ich mittlerweile auch schon in engerer Wahl! Wenngleich ich über ersteres, trotz untadeligen Rufes, einige Negativerfahrungen las. Das Risiko des Ausprobierens wird mit offensichtlich nicht erspart bleiben! Aber die analytische Planung vor Anschaffung möchte ich wenigstens emotionsfrei durchführen. Jedenfalls tendiere ich bereits sehr zu MMs!

Gruß Helmuth
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 01. Mrz 2011, 16:07

Detektordeibel schrieb:

und die Justierbarkeit der Auflagekraft endet bei meinem 555ES mit 2,5g!


Was? weniger Anpressdruck kann man da nicht einstellen?


Meist sind sie um einiges schwerer als MCs


Würd ich nicht behaupten, gibt leichte MM und auch viele schwere MC Systeme.

Was passt? Hab im Netz jetzt den Spieler mit Shure V15 und Ortofon OM30 (sogar ein paar milligram leichter wie Eroica) gefunden.



Nein, nein. Ich meinte natürlich MAX. Auflagedruck!!!

Ob MC oder MM ist in der Betrachtung vermutlich eine Endlosschleife...

Auch ich bin bei leichteren MMs bereits fündig geworden.

Bei beiden Varianten besteht letztlich immer das Risiko, dass ein neues System, trotz diverser Lobeshymnen, in die eigene Wiedergabekette nicht passen könnte. Mit einigem Glück kann es gut gehen ohne weiter investieren zu müssen...

Gruß Helmuth
Pilotcutter
Administrator
#21 erstellt: 01. Mrz 2011, 16:10

helmuth1210 schrieb:
Jedenfalls tendiere ich bereits sehr zu MMs!


Bei dem angepeilten Budget (und ohne Einsatz einer zusätzlichen PhonoPre) sehr zu empfehlen!

Gruß. Olaf
klaus52
Inventar
#22 erstellt: 01. Mrz 2011, 16:17

bulletlavolta schrieb:

Yorck schrieb:


Guck mal hier:


Sag mal, ist das deine Auktion, für die du hier so penetrant Werbung machst?


Hi,

keine Ahnung was es mit dieser Auktion auf sich haben soll... habe da ehrlich gesagt mit Absicht erst gar nicht nachgeschaut...
Und, (so finde ich zumindest) auch der restliche Text mit den Gummirubbelantrieb Drehern usw.
war jetzt glaub für Helmuths Fragestellungen nicht so sehr hilfreich...


Pilotcutter schrieb:
...Bei MM bekommst Du immer mehr Schliff und Klang für's gleiche Geld.


Ob dies, vor allem letzteres zwingend nur mit MM einhergeht ?!?

Günstige MMs können gut klingen keine Frage, aber das bedeutet keinesfalls automatisch
das MCs in der kleineren Preisklasse ~ 100 bis 200 $ schlechter als dort angesiedelte MMs sind.
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 01. Mrz 2011, 16:40
Ist ja schon eine interessante Diskussion mit allen Für und Wider MM / MC. Aber das ist ja nichts wirklich Neues.

Die widersprüchlichen Meinungen oder auch Erfahrungen bestätigen die komplexe Thematik.

Um ein individuelles, befriedigendes Ergebnis zu erzielen, wäre wohl nur ein direkter Vergleich von 2 od. 3 ausgewählten TA-Systemen innerhalb der eigenen Anlage möglich. - Aber ich höre auch schon auf zu träumen.

In diesem Punkt liegt halt die CD um einige Längen vorne!

Sehr viel weiter bin ich in meiner Entscheidung daher leider noch nicht gekommen.

Helmuth
Detektordeibel
Inventar
#24 erstellt: 01. Mrz 2011, 16:41

Nein, nein. Ich meinte natürlich MAX. Auflagedruck!!!


Das reicht doch, MM-System heißt nicht das du mit ner Sphärischen Nadel die Platte durchfräßen sollst.
Pilotcutter
Administrator
#25 erstellt: 01. Mrz 2011, 16:52

klaus52 schrieb:

Pilotcutter schrieb:
...Bei MM bekommst Du immer mehr Schliff und Klang für's gleiche Geld.


Ob dies, vor allem letzteres zwingend nur mit MM einhergeht ?!?

Günstige MMs können gut klingen keine Frage, aber das bedeutet keinesfalls automatisch
das MCs in der kleineren Preisklasse ~ 100 bis 200 $ schlechter als dort angesiedelte MMs sind.


Entschuldigt meinen ach so plumpen Einwurf.

Ich habe 2 Kontrahenten daheim: MM: OMB40 mit Fritz Gyger 70 und MC: Goldring Eroica LX mit Fritz Gyger II. Die stehen sich recht nahe und lösen beide gleich gut auf aber immer wieder habe ich den Eindruck, das MC ist eine Spur aufdringlicher und spitzer und das MM fülliger und satter im Grundton.

Gute MC Systeme verlangen - so meine ich - sehr gute Elektronik in Sachen PhonoPre.

Für den Plattenspieler des kleinen Mannes - und dabei bleibe ich und das ist mein letzter Beitrag - ist ein MM System geeigneter.



Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 01. Mrz 2011, 16:53 bearbeitet]
klaus52
Inventar
#26 erstellt: 01. Mrz 2011, 18:00
Hi,

neinnein, dein Einwurf war nicht plump.
Verstehe deinen Standpunkt, auch den in Puncto Verhältnismäßigkeit wie z.B. das teure MC
mit schlechter Elektronik Perlen vor die Säue wären.

Eigentlich so verstand ich das, hatte Helmuth schon ein recht gutes MC und nur ein "anderes" Erwägung gezogen.
Einen MC Pre muß er folglich ja schon haben.
cptfrank
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 01. Mrz 2011, 21:32

Yorck schrieb:
vergiss MC, bringt nur Nachteile, zusätzliche Bauteile im Signalweg (Übertrager / Pre Pre Amp) , Brummempfindlichkeit, keine Nadel austauschbar...
nähh...muß nich, geht einfacher besser



Vergiss es! MC-Systeme sind, und das ist wissentschaftlich belegt, wesentlich besser als MM-Systeme, was die Phase angeht, und das ist deutlich hoerbar! In meiner Anlage war eins der besten MM-Systeme, ein Shure V15VxMR deutlich schlechter, als einfaches MC-Systeme, wie z.B. ein Yamaha MC9!
Gruss
Frank
Detektordeibel
Inventar
#28 erstellt: 02. Mrz 2011, 01:16

das ist wissentschaftlich belegt


Von Dr. Guttenberg?
bouler1
Stammgast
#29 erstellt: 02. Mrz 2011, 01:42
Gutti hat wahscheinlich auch MC imm Hirn,
aber nicht am Dreher(?).
Die Behauptung,MC´s sind MM´s überlegen,
dazu kann ich nur jedem das ELAC ESG HSP JUBI
ans Ohr legen!!!!!!!!!!!!
Voraus gestzt,er kann hören...
Cosimo_Wien
Stammgast
#30 erstellt: 02. Mrz 2011, 16:50
Frage an die Spezialisten:
Auch wenn der Biotracer einiges verkraftet, ist es bei eher kurzen und leichten Tonarmen nicht prinzipiell besser "weiche" Tonabnehmer, also mit hoher Compliance zu verwenden?

Der X555ES wurde mit dem XL 333 ausgeliefert.

Specifications:
Principle: Moving Coil (MC)
Frequency response: 10-35.000 Hz
Channel separation: > 26 dB (1 kHz)
Channel balance: < 1.5 dB (1 kHz)
Output voltage: 0.2 mV (1 kHz 5 cm/sec, 45 degrees)
Load impedance: 40 ohms (1 kHz)
Stylus: Elliptical diamond (0.4 x 0.7 mil)
Recommended Tracking force: 1.5 g (1.2 - 1.8 g)
Compliance: 20 x 10-6 cm/dyn
Weight: 3.0 g
Specialties: Extremely light and small MC cartridge with coreless eighth coil for low THD, Minimal magnetic
cptfrank
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 02. Mrz 2011, 17:23

Detektordeibel schrieb:
Von Dr. Guttenberg? :D


Wenn Du die Suchfunktion benutzt, kannst Du die entsprechenden Aufsaetze sogar hier im Forum finden.
Frank
cptfrank
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 02. Mrz 2011, 17:27

Cosimo_Wien schrieb:
Frage an die Spezialisten:
Auch wenn der Biotracer einiges verkraftet, ist es bei eher kurzen und leichten Tonarmen nicht prinzipiell besser "weiche" Tonabnehmer, also mit hoher Compliance zu verwenden?



Wenn der Arm aehnlich wie beim PS-X800 ist, wovon ich ausgehe, ist das Wurst, denn die Resonanzfrq. wird elektronisch weggeregelt.
Frank
klaus52
Inventar
#33 erstellt: 02. Mrz 2011, 17:55

Cosimo_Wien schrieb:
...Auch wenn der Biotracer einiges verkraftet, ist es bei eher kurzen und leichten Tonarmen nicht prinzipiell besser "weiche" Tonabnehmer, also mit hoher Compliance zu verwenden?...


Hi,

bei statistischen Armen klar aber da sich das Biotracer Prinzip nicht nur auf ein "Fernbedientes" heben und senken beschränkt sondern den Arm quasi "versteift" und die Armbewegungen geregelt aktiv führt, sogar vom TA und Resonanz am Arm verursachte Schwingungen in Echtzeit erfasst und aktiv entgegenwirkt / bedämpft verhält sich hier vieles "gewohntes" völlig anders.

PS.
Da war ich mal wieder zu langsam... ;-)


[Beitrag von klaus52 am 02. Mrz 2011, 18:00 bearbeitet]
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 07. Mrz 2011, 19:03
Zur genaueren Info:

Mein dztg. MC 1000 betrieb ich zuvor über den Phono MC-Eingang des Electrocompaniet EC-1 Vorverstärkers. Jetzt gehe ich über den Phono-Eingang meines Music Hall a50.2 Verstärkers in Position "MC".
Da der Rauschabstand bei allen Phono-Pre´s bei MC deutlich geringer als bei MM ausfällt, ist (war) bei HiFi-Lautstärke bei meinen beiden genannten Geräten das Grundrauschen bei Piano-Stellen durchhörbar! - Lösbar vermutlich nur mit hochwertigsten und teuren Phono-Pre´s + ebensolcher Verkabelung!

Nun denke ich, wäre eine weit günstigere und gute Lösung der Einsatz eines MM!? Wie z.B.: Goldring G1042 mit Ausgang 6,5mV.- Wie weit dieses von den Kapazitäten harmoniert ist jetzt fraglich: In einem alten "Stereoplay"-Test wird die Kapazität der Tonarmverkabelung des PS 555ES mit 93pF angegeben. Die empf. Abschlußkapazität des G1042 beträgt (lt. Angabe) 150-200pF. Damit bin ich allerdings am Ende meiner Weisheit..

Bleibt wahrscheinlich nur mehr der Sprung ins kalte Wasser!


Gruß Helmuth
akem
Inventar
#35 erstellt: 07. Mrz 2011, 19:10
Ich würde Dir wenn dann zu einem High-Output-MC raten. Da hast Du keinen Ärger mit Kapazitäten und in Sachen Einstreuungen sind HO-MCs auch wesentlich unanfälliger als MMs.
Daneben gibt es noch die Möglichkeit, ein Low-Output-MC mit einem zwischengeschaltetem Übertrager zu betreiben. Dieser stellt eine erste Spannungsverstärkung bereit, durch die man dann dem MM-Eingang des Phono-Vorverstärkers ansteuern kann. Das ist aber schon die höhere Kunst der analogen Klangwiedergabe und es ist nicht ganz Ohne, den richtigen Übertrager für ein gegebenes MC zu finden.

Gruß
Andreas
klaus52
Inventar
#36 erstellt: 07. Mrz 2011, 23:45
Hi,

ja natürlich wäre das eine Alternative, womit wir sogar wieder bei der ursprünglichen Fragestellung des TE,
ob der Qualitäten eines Goldring MC Eroica H angelangt sind.

Kenne es ja leider nicht sonst hätte ich gerne dazu beigetragen.
Vielleicht erbarmt sich ja doch noch jemand zu Infos über dieses System.
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#37 erstellt: 09. Mrz 2011, 10:11

klaus52 schrieb:
Hi,

ja natürlich wäre das eine Alternative, womit wir sogar wieder bei der ursprünglichen Fragestellung des TE,
ob der Qualitäten eines Goldring MC Eroica H angelangt sind.

Kenne es ja leider nicht sonst hätte ich gerne dazu beigetragen.
Vielleicht erbarmt sich ja doch noch jemand zu Infos über dieses System.



Habe auf Deine Empfehlung bereits zweimal versucht Günther zu kontaktieren, bisher leider vergeblich!
klaus52
Inventar
#38 erstellt: 09. Mrz 2011, 13:10
Hi,

hmm, ja irgendwie schade.
Nicht verzagen, vielleicht tut sich ja noch was.
helmuth1210
Schaut ab und zu mal vorbei
#39 erstellt: 28. Mai 2011, 15:24
Hi!

Inzwischen habe ich bereits ein Goldring MC Eroica H erworben und installiert.
Die Entscheidung war goldrichtig! Das Klangbild wurde noch transparenter, mit mehr Druck und Räumlichkeit; sauber aufgelöste Höhen und präzise kräftige Bässe.
Jetzt über den MM-Eingang betrieben, erreiche ich die gleiche Lautstärke bei deutlich reduziertem Pegel. Ein Eingangsrauschen bleibt jetzt unhörbar! Insgesamt wirkt das Klangbild noch etwas freier und räumlicher.

Danke für die diversen Anregungen und Meinungen!!

Gruß
Helmuth
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