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Profi Sound Modell 300-i Belt Drive Plattenspieler ?

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Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Mrz 2011, 14:33
Hi,habe diesen Plattenspieler als Dachbodenfund geschenkt bekommen.Hinten steht noch die Bezeichnung JH-300E-1 made in Taiwan.Auf dem Tonabnehmer steht vorne ein großes D und darunter klein M-22.Diese Marke sagt mir überhaupt nichts! Wer von Euch kann mir da vielleicht weiterhelfen?

Grüße

Walle
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 30. Mrz 2011, 16:11
Das Ding taugt zwischendrin bei Ebay auf.

Schaut irgendwie retro aus, hat was von den alten Universum oder Phillips-Drehern.

http://i.ebayimg.com...!BNHbSMIsmg~~_12.JPG

Auf den Markennamen würd ich nix geben das ist irgendeine Fantasie-Vertriebsmarke.

Als Tonabnehmer vermute ich ein Darling (so ein großes D) Thomson M-22. - Farbe auf dem Foto bei Ebay würde auch passen. Nadeleinschub ist gelb?

Kannst du mal ein paar ordentliche Bilder machen? Vielleicht finden wir ja dann einen anderen Markennamen und irgendwelche technischen Daten dazu?
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 30. Mrz 2011, 16:41
Ja,dies ist er!
Meiner ist das silberne Gegenstück dazu.Schritzug vorne,der Tonarm und auch die gelbe Nadel,alles ist identisch.Besonders interessant finde ich hier die AS-Einstellung,zwei übereinander gekreuzte Hebel.mit einem Stellrädchen ohne ohne Skala.Wie stellt man so etwas denn ein und woher bekomme ich die Nadel und notfalls einen neuen Antriebsriemen?

Walle
Detektordeibel
Inventar
#4 erstellt: 30. Mrz 2011, 16:48
Tonabnehmer taugt wohl nicht viel, hab nur ganze Tonabnehmer gefunden.


und woher bekomme ich die Nadel und notfalls einen neuen Antriebsriemen?


Kp, zu dem Modell findet man im Netz so gut wie gar nix. Keine Ahnung ob das überhaupt Hifi-Standard entspricht. Allerdings scheint der ja schon ein bisschen schwerer und nicht vollplaste zu sein?
Den Riemen solltest du abmachen und mal abmessen was die länge angeht.
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 30. Mrz 2011, 16:50
Werde selbstverständlich ein paar brauchbare Bilder machen.

Gruß

Walle
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 31. Mrz 2011, 22:30
Hier nun die Bilder!


DSC05479
DSC05486
DSC05484

Walle


[Beitrag von Hüb' am 01. Apr 2011, 14:24 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#7 erstellt: 31. Mrz 2011, 22:37
Holla, das Ding ist wohl erheblich älter als gedacht. Taiwanesischer Heimhersteller "Darling".

http://tw.myblog.yahoo.com/agoodman-suson/article?mid=1482&sc=1

Gleichlauf immerhin 0,05% und der Tonarm schaut auch gar nichtmal so schlecht aus. Wenn man das Ding vernünftig einstellt und ein AT-120E dranknallt macht der sicher ne ganz ordentliche Figur.

Glückwunsch, zwar kein High-End Dreher, aber schaut ganz solide aus, und bei uns ist das ist mal ein echter Exot.

Hinter "Darling" steht wohl Thomson und Sanyo irgendwie. Das erklärt wohl auch die Ähnlichkeit zu den Universum-Plattenspielern die ich vermutet habe.


[Beitrag von Detektordeibel am 31. Mrz 2011, 22:56 bearbeitet]
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Apr 2011, 12:14
Thanx fürdie Infos,aber wie stellt man hier AS exakt ein?
Detektordeibel
Inventar
#9 erstellt: 01. Apr 2011, 13:12
Lad dir bei Vinylengine mal die Bedienungsanleitung von nem ähnlichen Sanyo runter, mechanismus müsste derselbe sein.

Mir ist der auch noch nicht begegnet.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 01. Apr 2011, 14:09
Moin,

ähnlich wie beim CEC BD2000 ist das Antiskantig Gewicht normal nicht verstellbar.

Die Ganze Antiskatinggeschichte sieht m.E. sowieso mehr oder weniger nach Alibi aus.
(keine wirkliche Funktion)

Da sich das Antiskating bei den in Frage kommenden Systemen mit relativ niedriger Compliance (schwerer Arm) eh nur wenig auswirkt, würde ich nichts dran tun.

Wenn das Antiskating doch eine Funktion haben sollte (beim BD2000 kaum vorstellbar), wird die Werkseinstellung für ca. 1,5-2,5g Auflagekraft ausgelegt sein.

Wenn sich das Gewicht leicht verschieben lässt, kann man natürlich versuchen, das Antiskating nach Gehör einzustellen.
(Gewicht nach hinten=längerer Hebel=mehr Wirkung)

Mir ist das, ausser bei einer Messplatte, noch nicht eindeutig gelungen.
(Verzerrungen müssen auf beiden Kanälen gleichzeitig einsetzen, vorausgesetzt, sie sind auch symmetrisch auf der Platte vorhanden)

Ansonsten dürfte der Dreher ganz ordentlich sein und einen japanischen Antrieb besitzen.
(Matsushita vielleicht)

Ich denke kaum, dass Taiwan damals solche Teile (Motoren) selbst gefertigt hat.

Wenn der Gleichlauf gut ist und der Arm leichtgängig, wäre z.B. ein Denon DL110 ein sehr gut passendes System.
(ca. 110 Euro)

Was für ein System ist jetzt verbaut?
(Foto)

Gruss, Jens
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 01. Apr 2011, 15:03

Was für ein System ist jetzt verbaut?
(Foto)


Ist doch schon besprochen, Darling M22.



Technische Daten:
Nadel schliff: sphärisch
Frequenzgang: 20 - 20.000 Hz
Ausgangsspannung: 3,5 mV
empfohlene Auflagekraft: 20 mN
Auflagegewicht: 1,5 - 2 ,5 g
Gewicht 5 g


Hier die Ersatznadel:
http://www.williamth...t-12315_p4289_x2.htm
(Vergleichsnummern)
http://www.styli.co.nz/stylus-474.html



Da sich das Antiskating bei den in Frage kommenden Systemen mit relativ niedriger Compliance (schwerer Arm) eh nur wenig auswirkt, würde ich nichts dran tun.


Naja, wie schwer der Arm ist würde ich nicht der Optik nach erraten wollen. Abwiegen verschafft da mehr Sicherheit, auch wenn optische Ähnlichkeiten zum CEC 2000 oder diesem ominösen Neufunk neulich sicher gegeben sind.


[Beitrag von Detektordeibel am 01. Apr 2011, 15:07 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 01. Apr 2011, 17:13
Moin,

den Namen "Darling" hatte ich dem Hersteller des Plattenspielers zugeordnet, nicht dem System.
Hatte den Link nicht verfolgt und den Text dazu überlesen, sorry.

Aus der Referenzliste fallen mir zunächst Denon und Piezo (?) als Hersteller von Systemen auf.
Thompson, wenn dort richtig geschrieben, ist/war m.E. ein Engländer.
(mehr Importeur/Namensgeber, als Hersteller)
"Unser" Thomson/Brandt ist Franzose.
(der, der Saba, Nordmende, Telefunken usw. übernommen hat)

Natürlich weiss ich nicht, ob Denon dieses System selbst hergestellt hat.
(oder Piezo)


Aber die 2,5g Auflagekraft der Ersatznadel sprechen für niedrige Compliance.
Die 1,5-2,5g aus den Daten ebenso.

Arme dieser Art habe ich noch nicht in "leicht" gesehen, aber diese Angaben sind ja eh relativ.
Als "schwer" bezeichne ich persönlich Arme, bei denen eine Compliance des Systems/der Nadel deutlich unterhalb von 20 "optimal" ist, also eben diese Art Arme.
"Leicht" wäre ein SME SII Imp.
"sehr leicht" wäre ein Dual ULM.
"sehr schwer" wäre z.B. ein Lenco L75 Arm oder ein massiver 12" Arm.
"mittelleicht oder mittelschwer" wären die üblichen Dual Tonarme, z.B. 704 uä..
Soweit meine Auslegung der Gewichtsangaben.
(mag falsch sein oder unsinnig, aber für mich kommt´s hin)

Selbstverständlich hast du aber Recht damit, dass nur durch Abwiegen mit Sicherheit eine Aussage getroffen werden kann.

Die Headshell sieht recht leicht aus.
(habe eine solche von einem Marantz Plattenspieler, ist aus dünnem Alublech)

Das AT120 liegt mit seiner Compliance von 20 m.E. an der Obergrenze dessen, was an so einem Arm gut laufen kann.
(vorausgesetzt er ist "schwer")

Allerdings bin ich der Ansicht, dass ein leichtgängiger, relativ schwerer Arm auch mit weicheren Systemen gut klarkommen kann, andersherum geht´s meistens in die Hose.
(im ersten Fall mangelnde Präzision im Bass, bes. bei welligen/exzentrischen Platten, im zweiten Fall zu wenig Bass und unsaubere Höhen)

Das AT120 ist ja scheinbar für den Preis unschlagbar.
(70 Euro beim Thakker, 100 Euro bei Phonophono)

Ich kenne es nicht, dafür das Denon DL110, welches mir sehr gefällt.
Ist halt teurer.
(110Euro bei Phonophono, 130Euro beim Thakker)

Daher fehlt mir der Vergleich, aber 110 Euro sind auch schon recht viel Geld.
(zumindest für mich)



Gruss, Jens
Detektordeibel
Inventar
#13 erstellt: 01. Apr 2011, 18:46

Aber die 2,5g Auflagekraft der Ersatznadel sprechen für niedrige Compliance.


Naja, sphärische Rundnadel halt. Die werden fast alle mit so einer Auflagekraft oder höher angegeben. Selbst bei extrem leichten Tonarmen.


Aus der Referenzliste fallen mir zunächst Denon und Piezo (?) als Hersteller von Systemen auf.


Die zweite Seite ist aus dem englischsprachigen Bereich, das mit dem P in Thompson halte ich schlicht für nen Schreibefehler.
http://en.wikipedia.org/wiki/Thomson_and_Thompson

Da das Ding vorwiegend billigspielern verbaut wurde wird das schlicht ein Massensystem asiatischen Ursprungs sein wo jeder seinen Namen draufgeschrieben hat wie er grade lustig war.

Denon hat heute mit dem DP-29F ja auch ne Chinafräse mit nem AT91 im Programm und für das Teil jetzt ne Denon-Bezeichung (DSN 85), bei Darling schimpft sich das AT91 "DL32E".

Ich denke aber der Dreher verträgt ein besseres System als das montierte. Hauptsache es passt, ob MM oder (HO)MC ist dann eher die andere Frage.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 01. Apr 2011, 21:35
Moin,

da magst du wieder Recht haben.
(mit Thompson)

Dass der Dreher ein besseres System verdient hat, denke ich auch.
(obwohl manche Billigsysteme (alt!) sich wacker schlagen)

Es ist sowieso erstaunlich, wer alles seinen Namen auf irgendwelche Billigsysteme pappt/gepappt hat.
(bzw. gleich mit Aufdruck/Prägung geordert)

Gruss, Jens
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 03. Apr 2011, 16:13
Mein Budget ist derzeit etwas begrenzt.Wie wäre es denn mit einem AT 95 E oder om 5 von Ortofon?
Ist von der Ersatznadel abzuraten?

Gruß

Walle
Detektordeibel
Inventar
#16 erstellt: 03. Apr 2011, 17:28
In dem Fall würde ich das AT95 E mit elliptischer Nadel vorziehen.

Sowohl dem OM 5 als auch den Nachbaunadeln für das M22.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Apr 2011, 17:29
Moin,

das ist alles ziemlich niedriger Standard.

Das AT95 klingt etwas hell bis aggressiv, manchmal gruselig, manchmal erträglich, je nachdem, wieviel Glück du hast.
(Toleranzen)
Es würde von der Compliance aber zum Arm passen, denke ich.

Die OM5 oder OMB5 klingen etwas lustlos und eher dünn, aber nicht nervig.
Ein OMB10 (=OM10) klingt schon etwas besser, aber löst im Hochton sehr schlecht auf.
Dafür verzerrt es fast nicht.
Leider haben diese Systeme eine recht hohe Nadelnachgiebigkeit (Compliance), so dass sie zum "eher schweren" Arm nicht gut passen.

Die Nachbaunadel wird vermutlich noch unterhalb des Niveaus der genannten Systeme liegen.

Um ordentlichen Klang zu bekommen, musst du schon etwa 50 Euro ausgeben.

Da kommen dann Systeme in Frage wie diese hier:

Shure M44G (unbedingt die G- Variante nehmen!)
Shure M92E
Letzteres kenne ich und mag es, Ersteres wird hier durchgehend gelobt.
(ist nicht hübsch Edit: das M92 ist gemeint!, da T4P Adapter, Compliance recht hoch, scheint aber unkritisch zu sein, bei mir läuft´s im schweren Arm gut)
Beide kosten um die 50 Euro.
Dasselbe kostet auch das Audio Technica AT110.
(ist auch ok)

Es gibt eine ganze Menge anderer, billiger Systeme, aber ich kenne davon kaum welche.
Das Tonar Birdie klingt allerdings nicht gut.
(zumindest bei mir nicht)

Billig und gut (relativ gut) gibt es wohl nicht mehr.

Mit etwas Glück gibt es in der Bucht etwas günstiges gebrauchtes.
(wobei da meist die Nadel in fragwürdigem Zustand sein dürfte)

Guss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 03. Apr 2011, 17:40 bearbeitet]
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 03. Apr 2011, 18:13
Danke für die vielen Vorschläge.Das Gewicht am Tonarm ist übrigens verstellbar.Wenn sich AS nicht richtig einstellen lässt,versäbel ich mir doch auf die Dauer meine records,oder?
Das AT 120 wird glaube ich eher für Klassik empfohlen.Ich bräuchte ein System Für harten Gitarrensound.

Gruß

Walle
rorenoren
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Apr 2011, 18:40
Moin,

Antiskating ist relativ unkritisch.
(zumindest in dieser Preisklasse und bei niedriger Compliance)

Es ist ja, wie ich vermute, auf einen grob passenden Wert eingestellt.
Damit kommt es schon ungefähr hin.

Es gibt/gab auch Plattenspieler ohne jedes Antiskating, die trotzdem prima klingen und funktionieren.
(Dual 1009, Braun PCS5)

Die Platten interessiert das Antiskating nur sehr wenig.
(wenn überhaupt, wird die eine Rillenflanke etwas schneller abgenutzt, als die andere, ebenso ergeht es der Nadel, insgesamt aber nicht deutlich in der Lebenserwartung spürbar)

Bei sehr weich aufgehängten Nadeln (hohe Compliance) wird der Nadelträger etwas aus der Geraden gezogen, so dass er schief in der Rille steht.
Das Antiskanting verhindert das.
Ausserdem werden auch Verzerrungen bei kritischen Passagen, wo die Nadel der Rille kaum noch folgen kann, verringert, bzw. verhindert.

Das AT110 ist eigentlich schon recht ausgewogen, sollte also für alle Musikrichtungen brauchbar sein.
(im Rahmen seiner Möglichkeiten)

Da viele Platten sowieso ausgesprochen "rotzig" klingen, ist m.E. ein etwas angenehmer klingendes System fast nie verkehrt.
(z.B. Shure)

Das AT120 kenne ich nicht persönlich.
(dürfte aber auch Rock "können")

Wenn etwas Verzerren im Hochton nicht stört, ist das AT95 für Rock und Leute die Mitteltöne mögen durchaus geeignet.
(wenn du nicht eines mit schlecht gemachter Nadel erwischt)

Wenn harte Gitarren also noch härter klingen sollen, kauf das AT95.
Für die 20 Euro (Bucht, 21 Euro Thakker) kannst du eh kaum etwas falschmachen.
(ausser mit dem Birdie!)

Gruss, Jens
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 03. Apr 2011, 19:09

Das AT 120 wird glaube ich eher für Klassik empfohlen.


Im Gegenteil, es ist auch "Klassiktauglich" im Gegensatz zu anderen Tonabnehmern.
Die höhen würde ich eher als neutral einstufen - höhenbetonung eher niedriger als beim AT95 mit Normalnadel. Der Hochton wird auch sauberer aufgelöst mit viel geringeren Verzerrungen aufgrund des feinen schliffes. Das ist auch bei Rock nicht wirklich unerwünscht.


[Beitrag von Detektordeibel am 03. Apr 2011, 19:12 bearbeitet]
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 03. Apr 2011, 22:49
Habe eben ein AT 95 E geschossen. Das gab es in der Hifi-Box für unschlagbare 19,95 € und der Versand ist kostenlos.Werde dann später auf ein AT 120 umsteigen.Melde mich wenn ich das neue System eingebaut habe,ob mich der Klang halbwegs zufrieden stellt.

Einen guten Start in die Woche und bis später

Walle


[Beitrag von Walle_Kirsch am 03. Apr 2011, 22:55 bearbeitet]
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 20. Apr 2011, 12:53
So, nachdem ich heute den Tonabnehmer mit meinem Nachbarn per IEC Schablone hoffentlich richtig justiert habe, gab es natürlich einen Probelauf. Also, `ne Single auf den Teller und dann mal lauschen. In der Mitte des Vinyls angekommen, hebt sich plötzlich der Tonarm und wird zurückgeführt. Bei weiteren Versuchen immer das gleiche Ergebnis. Kennt jemand von euch diesen Effekt und weiß wie man diesen Fehler beheben kann? Unsere Ratlosigkeit ist groß! Der Dreher ist ein Halbautomat mit Riemenantrieb.Bei LP`s habe ich das gleiche Problem.Gibt es vielleicht eine Möglichkeit,die automatische Tonarmrückführung lahm zu legen,wenn sich diese nicht einstellen lässt?

Gruß

Walle
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 20. Apr 2011, 13:00
DSC05498
DSC05499


[Beitrag von Hüb' am 20. Apr 2011, 13:00 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#24 erstellt: 20. Apr 2011, 13:03
Möglich ist das sicher, müsste man halt den Motor der den arm rückführt abklemmen, bzw. den Riemen des Arms aushängen.

Reparieren müsste sich das auch lassen, bei Dual ist das normal der "Steuerpimpel" der dafür verantwortlich ist.

Beim "Darling"/ProfiSound hat man halt keine Unterlagen dazu. Wirste ums aufschrauben nicht herumkommen.
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 20. Apr 2011, 13:16
Hi,habe mich mit dem Innenleben noch nie befasst,wie wäre es mit den Unterlagen einer ähnlichen Bauart?
rorenoren
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 20. Apr 2011, 13:27
Moin,

du müsstest mal die Mechanik komplett durchlaufen lassen, so dass die Plastik- Kurvenscheibe unter dem Teller so steht, dass der Metallhebel zur Tellerachse zeigt.
(Kunststoffrad entgegen dem Uhrzeigersinn drehen oder Tellerachse im Uhrzeigersinn)

Wenn du dann den Arm in Richtung Tellermitte bewegst, wird vermutlich der schwarze Hebel rechts von der Tellerachse betätigt und schiebt den Metallhebel zur Achse, so dass die mitgenommen wird.

Der schwarze Hebel wird von dem auf 2 Uhr (oben rechts) sichtbaren weissen Schieber betätigt, wenn ich das richtig interpretiere.

Den schwarzen Hebel kannst du ausbauen, ohne weiter etwas zu zerlegen, falls das so sein sollte.

Wenn du dann später mal Lust hast das Gerät richtig zu reparieren, kannst du das tun.
(wenn du Hebel, Untelegscheiben und Sprengring aufbewahrst)

Das Chassis sollte sich ausbauen lassen, wenn du die beiden Schrauben mit den grossen Unterlegscheiben entfernst.
Evtl. sind die auch Transportsicherung und das Chassis federt erst ohne richtig.
(steht dann auf dem Papier darunter)


Gruss, Jens
Albus
Inventar
#27 erstellt: 20. Apr 2011, 14:01
Tag,

wie Jens schon sagt, die beiden Schrauben mit papierner Unterlage sind Schrauben der Transportsicherung, gehören mit Sicherheit entfernt, darauf steht: Before using please take off this screw.

Und dann weiter nach der Durchlauf-Hilfe von Jens.

Freundlich
Albus
germi1982
Moderator
#28 erstellt: 20. Apr 2011, 18:04

rorenoren schrieb:
Moin,

du müsstest mal die Mechanik komplett durchlaufen lassen, so dass die Plastik- Kurvenscheibe unter dem Teller so steht, dass der Metallhebel zur Tellerachse zeigt.
(Kunststoffrad entgegen dem Uhrzeigersinn drehen oder Tellerachse im Uhrzeigersinn)

...


Genau, der Teil des Zahnrades der ohne Zähne ist muss zur Achse zeigen. Das ist die neutrale Stellung des Automatikbetriebes. So wie das Zahnrad momentan steht ist die Automatik inmitten ihrer Arbeit...

Das Prinzip ist wie bei Dual. Dem Kurvenrad, das ist das große Zahnrad, fehlen an einer Stelle Zähne. Dafür ist da aber ein Blechteil angebracht. Wenn der Tonarm sich in Richtung Plattenende bewegt, dann bewegt der auch einen kugelgelagerten Hebel in Richtung von dem Blech im Kurvenrad. Wenn das Plattenende erreicht ist, drückt dieser Hebel das Blech in Richtung von der Achse. An der Achse ist ebenfalls ein kleines Zahnrad. Das wird durch den Antriebsmotor des Plattentellers gedreht. Das Zahnrad ergreift nun das vom Hebel nach außen gedrückte Blech und fängt an das Kurvenrad zu drehen, schon beginnt der Automatikprozess.

Das ganze ist auch insofern interessant, das es nicht nur nach einem bestimmten Punkt geht, sondern auch danach wie schnell der Hebel sich bewegt. Bewegt er sich langsam weil noch Musik wiedergegeben wird, dann greift das Zahnrad der Achse das Blech nicht. Erst wenn der Tonarm sich schneller in Richtung Achse bewegt, sich also in die Auslaufrille begibt auf der keine Musik mehr ist, dann greift das kleine Zahnrad der Achse das zu ihm gedrückte Blech und die Automatik startet.


[Beitrag von germi1982 am 20. Apr 2011, 18:12 bearbeitet]
Walle_Kirsch
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 05. Mai 2011, 10:33
So,hatten gestern endlich die Zeit,uns mit dem mechanischen Ablauf den Jens beschrieb zu befassen.Dann haben wir den
Player aus dem Chassis genommen(die Transportschrauben natürlich vorher entfernt).Wenn man sich den Ablauf dann von unten anschaut,wird alles noch deutlicher.Dabei sind wir dann wohl auf den von Detektordeibel erwähnten Steuerpimpel gestoßen.Dieser läßt sich von Hand recht leicht verstellen und nach drei Anläufen war die richtige Einstellung perfekt!Werde Ihn später bei mir mal anschließen und probehören!

Vielen Dank an Euch für die zahlreichen, super erklärten Tipps!!!

Grüße an Alle

W
JeeBee68
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 18. Okt 2013, 07:55
Hallo zusammen,

ich möchte diesen alten Thread noch mal ausgraben...
Zwar hatte ich den Themenersteller schon mal angeschrieben, aber dann dachte ich mir, ich könnte das ggf. mal "in die Runde" schreiben.

Also, auch ich habe diesen besagten Plattenspieler noch bei mir rumstehen und würde ihn ggf. gerne reaktivieren.
Weil ich nicht so sehr viele Schallplatten habe, lohnt sich derzeit kein Neukauf.

Dennoch, der Dreher soll wieder laufen, "gut" klingen und entsprechend aussehen. Daher plane ich folgendes:
1. Tonabnehmer aufrüsten
2. schwarze Plastikzarge durch eine aus Holz ersetzen.

Hier meine Fragen:

zu 1 / Tonabnehmer aufrüsten.: Mit Tonabnehmern kenne ich mich nicht aus...
-- Könnte ich ein paar aktuelle Beispiele eines neutralen, noch bezahlbaren (bis ca. 150 oder 180 Euro teuren) Systems bekommen?
-- Des Weiteren habe ich von der Justage mittels IEC Schablone (oder was auch immer) keine Ahnung. Ist das für einen Laien machbar?
-- Plump gefragt: Lohnt sich eine Aufrüstung in euren Augen überhaupt? Der Spieler hat damals bei Conrad Electronic ja insgesamt nur 100 Euro gekostet...

zu 2 / Holzzarge.: Hat das schon mal jemand gemacht, der mich vorwarnen könnte, welcher Ärger da hinsichtlich Lagerung, Aufhängung etc. auf mich zukommt? (Die Holzbearbeitung selbst sollte das Problem nicht sein, habe da einige Maschinen zur Verfügung.)
-- Worauf müsste ich besonders achten? Auch bei De-/Montage?
-- Kann man die federnd gelagerte Aufhängung "tunen", wenn man z.B. ein Plattengewicht benutzen möchte? Oder werden dann wiederum Motor und Riemen zu sehr beansprucht?

Weiterhin:
Wie checke ich, ob Gleichlauf und Riemen noch ok sind?


Herzlichen Dank vorab!

Viele Grüße
Gerd
8erberg
Inventar
#31 erstellt: 18. Okt 2013, 08:27
Hallo,

1. was für ein System ist "dran"? Eine neue Nadel wäre keine Alternative?

2. wenn Du die alte Zarge opfern kannst.... die Aufnahmepositionen der Federelemente sollte dann schon passen

zu dem "tunen" warum? Du belastest nur den Antrieb und das Tellerlager. Bringen tuts wirklich nicht.

Druck Dir eine Stroboskopscheibe aus, damit kannst Du feststellen, ob der Dreher richtig läuft (nur mit geeigneten Leuchtmitteln, z.B. Glühlampe)

nehm aber die für (uns in Europa üblichen) 50 Hz....

http://www.quadesl.com/pdf/strobe.pdf

Peter
JeeBee68
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 18. Okt 2013, 23:01
Hallo Peter,

danke erst mal für deine Antwort.
Und ok, Federtuning schenke ich mir.

Verbaut ist bei mir das eingangs erwähnte Darling M 22.
Dieses funktioniert durchaus noch, wurde seinerzeit auch immer recht pfleglich behandelt.

Aber ich will einen doch wesentlich verbesserten Klang haben. Nur mit neuer Nadel tut sich doch da nicht viel. Oder etwa doch?

Natürlich habe ich weiter oben von dem Audio Technica AT 120E oder dem Denon DL110 gelesen.
Die Frage ist, bleibt's tippmäßig bei denen oder haben sich mittlerweile weitere Alternativen aufgetan?
(Wie gesagt, ich kenn mich mit Phono nicht aus... Daher vielleicht die etwas "unbeholfene" Fragestellung.)

Danke und viele Grüße
Gerd
Detektordeibel
Inventar
#33 erstellt: 19. Okt 2013, 19:19

Aber ich will einen doch wesentlich verbesserten Klang haben. Nur mit neuer Nadel tut sich doch da nicht viel. Oder etwa doch?


Fürs M22 gibts afaik keine gescheiten Nadeln. Weswegen ich wechseln würde..

Montieren kann man verschiedenes sicher je nach Budget, aber ich würd den Tonarm mal abwiegen bevor man sich da groß was anschafft und auch der Musikgeschmack spielt ja eine Rolle. Gehen würde auch was aus dem Shure regal mit elliptischer Nadel, oder ein gebrauchtes Technics (z.B. p207) System. Ich würde aber wohl immernoch zum AT120 orange raten aus der Hüfte bei Neuware... Die Preise haben aber auch da angezogen.
JeeBee68
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 21. Okt 2013, 07:41
Danke, verstanden, der Preis-Leistungs-Tipp geht eindeutig in Richung des AT.
Konnte mal jemand einen Vergleich zwischen den Audio Technicas AT 120E und dem günstigeren AT120E/II ziehen?

Am Rande gefragt:
Wie wiegt man einen Tonarm? Muss man ihn dafür komplett ausbauen?
Und warum ist das Gewicht wichtig? Ausbalanciert ist die Auflage des Systems doch erst einmal null Gramm. Und dann addiert man das für das System wichtige Auflagegewicht.

VG
Gerd


[Beitrag von JeeBee68 am 21. Okt 2013, 07:46 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#35 erstellt: 21. Okt 2013, 12:32

Wie wiegt man einen Tonarm? Muss man ihn dafür komplett ausbauen?


Tonabnehmer und Gegengewicht runter, und dann die Spitze der Headshell auf ne Briefwaage legen, möglichst auf Platentellerhöhe... ausbauen muss man dafür eigentlich nix.
Geht natürlich auch ohne Headshell, aber die muss man dann später wieder zum effektiven Gesamtgewicht dazu addieren.
JeeBee68
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 22. Okt 2013, 05:13

JeeBee68 (Beitrag #34) schrieb:
Konnte mal jemand einen Vergleich zwischen den Audio Technicas AT 120E und dem günstigeren AT120E/II ziehen?

Daraus mach ich mal ein neues Thema...

Hier an der Stelle mal vielen Dank für eure Beiträge.


OT:
Tolles Forum; viele kompetente und vor allem sachliche Beiträge...!
JeeBee68
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 13. Nov 2013, 08:50
Hallo zusammen,

hier ein paar kleine Neuigkeiten von mir und natürlich wieder ein/zwei Fragen...

Gestern habe ich ein gebrauchtes AT 120E erstanden, Alter 2-3 Jahre, aber nur 2 Monate gelaufen.
Es ist wohlgemerkt das orange-farbene.

Hab's beim Verkäufer abgeholt; der Mann machte 'nen kompetenten Eindruck, setzt Spieler selber wieder in Gang, sammelt einiges, hat mehrere Systeme und Plattenspieler, das AT war nun ein Abverkauf gemäß "muss Platz schaffen, brauch ich nicht mehr".
Kurzum: Die o.a. Angaben zur Laufleistung des Systems glaube ich ihm, so dass ich wahrscheinlich ein gutes AT 120E bekommen habe.

Der Preis war 80 Euro inkl. CEC-Headshell. Kam mir noch recht fair vor, oder?

Kurzer Klangtest des AT: es klang feiner auflösend und strukturiert, nicht so verwaschen wie das Darling M22; ausführliche Hörsessions stehen aber noch aus.

So weit - so gut. Nun die Fragerunde:
Der Verkäufer hatte gestern einen seiner Pioneer-Spieler laufen. Und was hörte ich im Leerlauf dessen? Nichts, rein gar nichts...
So soll das wohl auch sein, aber mein Ultra-Turbo-Profi-Sound-Player fungiert da ganz anders, bei ihm ist ein deutliches Laufgeräusch zu vernehmen, was niemals anders war, wenn ich mich recht erinnere.

-- Habt ihr Ideen, wo ich da ggf. an geeigneter Stelle ein Tröpchen Öl anlegen kann?
-- Was sind die richtigen Öle und Fette, um einen Plattenspieler zu pflegen?
-- Wirkt sich eine Fettung/Ölung überhaupt auf das Laufgeräusch aus oder ist es eher dem Motor als Ganzem zuzuschreiben?
-- Gibt es eine Art Pflegeanleitung irgendwo zum Download?

-- Wie finde ich heraus, welchen neuen Riemen mein Plattenspieler benötigt und wo beziehe ich den am besten?


Vielen Dank für eure Hilfe.

Viele Grüße
Gerd


[Beitrag von JeeBee68 am 13. Nov 2013, 08:59 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#38 erstellt: 13. Nov 2013, 15:07
Hallo,

entscheiden wäre : was macht den Krach? Der Motor? (mach mal den Riemen vom Pulley) oder das Tellerlager?


Peter
JeeBee68
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 13. Nov 2013, 15:41
Ok, sorry für die knappe Info.

Das Laufgeräusch kommt eindeutig aus Richtung des Pulleys...
Detektordeibel
Inventar
#40 erstellt: 13. Nov 2013, 15:52
Zum Profisound gabs schonmal nen Thread ich glaub mit ähnlichen "problemchen" schau ihn dir mal an.
JeeBee68
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 13. Nov 2013, 16:34
Es mag an mir liegen, aber in der letzten halben Stunde hab ich nix gefunden, ich schaue aber mal noch weiter.

Übrigens: Das Laufgeräusch liegt auch ohne Plattenteller und Riemen an.
Vielleicht begegne ich dem mal mit ein wenig Motoröl.

Vor einem wie auch immer gearteten Ausbau scheue ich mich... ("denn sie wissen nicht, was sie tun")
Detektordeibel
Inventar
#42 erstellt: 13. Nov 2013, 17:04
Schau mal nach Bedienungs/Serviceanleitung vom Sanyo TP 625 bei Vinylengine.com

Das Innenleben schaut stark verwandt aus.

http://nsa19.casimages.com/img/2010/10/31/101031024534744030.jpg

Ich würde dem Tellerlager und der Motorspindel von oben erstmal schlicht nen Tropfen Nähmaschinenöl oder 10W40 Motoröl verpassen.

Zerlegen kann man danach immernoch.


[Beitrag von Detektordeibel am 13. Nov 2013, 17:10 bearbeitet]
JeeBee68
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 14. Nov 2013, 09:28
Das Geräusch ist nach der Ölung vielleich einen klitzekleinen Tick leiser geworden, aber immer noch weit entfernt von "ruhig".

Übrigens:
Wenn ich das federnd gelagerte Mid-Chassis nach unten drücke, wird das Laufgeräusch noch etwas leiser.

Ich mache gelegentlich mal Tests mit eingesetzten Transportsicherungsschrauben.
Könnte natürlich sein, dass ich mir dadurch andere Probleme einfange...

VG
Gerd
Detektordeibel
Inventar
#44 erstellt: 14. Nov 2013, 17:44
hm in dem Fall kommste um Teilzerlegen, komplettreinigung und dann richtig Ölen wohl nicht herum.

Also Tonabnehmer und Gegengewicht runter, Tonarm fixiieren und dann aufmachen und von unten dran.
JeeBee68
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 22. Nov 2013, 15:17
Na ok, wenn's nicht anders geht...

Aber bis es so weit ist, muss erst mal mein Neuzugang Denon DP 37F zeigen, was er kann.
Gestern hab ich ihn abgeholt, war in den E-Kleinanzeigen.
Suche:
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