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Passt Goldring 2500 zum SME II Improved?

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Autor
Beitrag
Spezialized
Inventar
#1 erstellt: 02. Apr 2011, 15:40
Hallo

Ich habe einen SME 3009 II Improved und hätte als Tonabnehmer den MM Goldring 2500 im Auge.

Der SME sollte effektiv 9.5 Gramm leicht sein soweit ich mich nicht irre.

Die Compliance des Goldrings ist 20 und er ist 8.2 Gramm schwer.

Meint Ihr der Passt?
Papa_San
Stammgast
#2 erstellt: 02. Apr 2011, 15:59
Ja,das passt.

Gruß
Siggi
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 02. Apr 2011, 16:08
Hallo!

Allerdings sind die Goldring MM/MI´s recht Kapazitätskritische Systeme, uneingeschänkt nur zu Empfehlen bei einem Anpassbarem Entzerrer.

Beste Erfahrungn im imp. habe ich mit einem VM-silver und einem Grdo Prstige-silver gemacht.

Ansonsten ist der SME-300ß II imp. eine richtige Div die nicht mt allzuvielen Systemen wirklich gut zusammnspielen kann.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 02. Apr 2011, 16:10 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#4 erstellt: 02. Apr 2011, 16:13
Da ich ja den Series II Improved mit nicht wechselbarem Headshell habe, frage ich mich noch immer welche effektive Masse der jetzt hat.

Ich lese oft 9.5 Gramm und habe auch schon 6.5 Gramm gelesen.

Was denn nun?
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 02. Apr 2011, 19:37
Hallo!

Dann hast du den SME-3009 imp. und nicht den SME-3009 II imp.

Dein Tonarm hat in der Tat 6,5 Gramm, die eff. bewegte Masse des SME-3009 II imp. liegt mit Original-Headshell bei 9,5.

MFG Günther
Spezialized
Inventar
#6 erstellt: 02. Apr 2011, 20:30
Ja super, was kommt denn da noch in Frage an MM Systemen?

Dann müsste ich ja ein System mit Compliance >=25 haben

Da bleibt aber nicht mehr viel...
Spezialized
Inventar
#7 erstellt: 03. Apr 2011, 11:50
Wie sieht es denn mit dem "Ortofon Super OM 40" aus?
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 03. Apr 2011, 14:56
Hallo!

Das dürfte passen: http://www.phonophono.de/YA13523_12.php3?Kennung=

MFG Günther
Spezialized
Inventar
#9 erstellt: 04. Apr 2011, 04:45
Den hatte ich mir auch schon angeguckt, der soll ja nicht schlecht sein.

Gab es den SME 3009 II Imp. Tonarm nur mit wechselbarem Headshell?

Laut folgendem Link stimmt deine aussage ja:

http://www.vinyl-lebt.de/SME/SME.htm

Und laut diesem Link gab es den II er auch ohne Headshell:

Klick

Da soll mal einer durchblicken.


[Beitrag von Spezialized am 04. Apr 2011, 04:46 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 04. Apr 2011, 07:19
Hallo!

Ich kenne den SME-3009 II imp. nur mit abnehmbarer Headshell, du wirst dich wohl damit anfeundn müssen das dein Tonarm eine derart geringe eff. bwegte Masse hat.

Aber das muß zum einn kein Nachteil sein und zum anderen kannt du ja, -soweit das Kontergewicht mitmacht-, durch ein zusätzliches Gewicht in der Headshell die eff. bewge Masse auch ein wenig erhöen.

Ja das VM-silve ist ein sehr gutes MM, m.E.sogar das MM-System mt dem derzeit besten Preis-Leistungsverhältniss in der 200-400 Euro-Klasse.

Ich hate es schon im SME-3009 II imp. verbaut und neben einem alten Shure V-15/III und einem Grado Prestige-silver war es eins der wenigen Systeme mit der diese Zicke wirklich gute Ergebnisse erbrachte.

Rein rechnerisch kämen auch ein Ortofon 2M Bronze oder ein Ortofon 2M Black in Frage, allerdings hab ich die beiden in meinem SME-3009 II imp. nicht getestet.

Mittlerweile liegt der alte SME bei mir in der Vitrine, ich habe ihn wgen der doch arg beschränkten Einsatzmöglichkeiten durch einen Pro-Ject 9cc EVO ersetzt.

MFG Günther
Spezialized
Inventar
#11 erstellt: 25. Mai 2011, 10:21
Haben jetzt einen neuen Tonarm...

Es ist der Jelco SA 750 D geworden.

Damit sollte ich den Thorens ausreizen können.

Weiss nur nicht, welche effektive Masse der Jelco hat bzgl. Tonabnehmerwahl. Der soll wohl recht schwer sein, so dass man nur ein MC verwenden kann, hab ich irgendwo gelesen.

Der Jelco sollte doch nicht so Divenhaft sein wie der SME 3009 Imp. oder irre ich mich da?
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 25. Mai 2011, 12:11
Hallo!

Ich habe den Tonarm selbst nicht, deswegen sind die folgendn Zeilen unter Vorbehalt geschrieben:

Laut meinen Quellen hat der Jelco SA-750D mit original-Headshell eine eff. bewegte Masse von 20 Gramm. Damit wird die Systemwahl zwar noch nicht zum Problem aber man sollte schon sein Augenmerk darauf richten, ein Benz-Micro ACE hätte damit eine Resonanzfrequenz von ca.7,8-, 7,7 Hz wäre also schon Grenzwertig aber noch nutzbar.

Ein Rondo-bronze mit seinen 10,5 Gramm Korpusgewicht wäre mir z.B. da mit den 7,5 Hz Resonanzfrequenz schon zu weit ausserhalb der sicheren Zone. Das geht zwar zur Not noch ist aber bei einigen verwellten Scheiben schon ein Risikokandidat, das gilt im übrigen auch für den Rest der Rondo-Serie. Hier wären die beiden Otofon Vivo-Systeme eine bessere Wahl (ca.8,5 Hz) Auch die Ortofon Kontrapunkt Systeme wären mit 8,3 Hz eine gute Wahl.

Gut verträglich wäre auch ein Benz-Micro MC-Gold/Silver, hier liegt die Resonanzfrequenz mit knapp über 8 Hz im sicheren Bereich.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 25. Mai 2011, 12:14 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#13 erstellt: 25. Mai 2011, 12:53
Hallo Hörbert,

liebäugele ja schon mit dem Benz Micro MC Gold, der gefällt mir auch optisch gut.

Habe einen guten online Resonanzrechner gefunden...
Klick

Kennst Du bestimmt schon, oder rechnest Du manuell?

Das deckt sich mit deiner kompetenten Aussage gegenüber dem Benz MC Gold.
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 25. Mai 2011, 15:03
Hallo!

Ich recne das mnuell, nach der bewährten alten Formel:

f_R = 1000/2Pi * SQRT (C x M);
mit C = Compliance/Nadelnachgiebigkeit in mm/N (typisch Werte zwischen
min. 5 und max. 40), M = Summe aus effektiver bewegter Masse des Tonarms
plus Gewicht des Tonabnehmers plus Gewicht des Befestigungsmaterials.

Aber damit hat man nur einen, -wenn auch einen Wichtigen-, Ausgangspunkt, es ist immer günstig die spezifischen Eigenheiten des Tonarme ein weni zu kennen.

Zumindestens kenne ich aber die Eigenheiten des MC-Gold/Silver und as könnte recht gut pasen. Ich habe dasSystem (Gold) eine Weile im Koshin GST-801 und in einem 23 Gramm schweren Technics-Tonarm genutzt.

Das Systenm fühlt sich gerade in schweren Tonarmen besonders wohl, hier sind viele seiner ruppigen Eigenschaften die es in leichteren Tonarmen zeigt verschwunden. Allerdings sollt es mit mindestens 200 Ohm abgschlossen werden.

MFG Günther
luckyx02
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 25. Mai 2011, 16:37

Wie sieht es denn mit dem "Ortofon Super OM 40" aus?


...um Gottes Willen ! Die grösste Gurke aller Zeiten !

Das Goldring 2500 ist nicht kritisch in sachen kapazität! Das schreiben wirklich immer nur Leute die keins haben !


[Beitrag von luckyx02 am 25. Mai 2011, 16:42 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#16 erstellt: 25. Mai 2011, 20:15

Hörbert schrieb:
Allerdings sollt es mit mindestens 200 Ohm abgschlossen werden.


Sorry, kann dem nicht folgen. Das müsstest Du mir erklären.
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 25. Mai 2011, 21:50
Hallo!

Damit ist der Abschlußwiderstand des Phono-Entzerrers in der Stellung "MC" gemeint. Nicht anpassbare Entzerrer liegen in der Regel auf 100 Ohm, damit klingt das MC-Gold tonal minimal unbalanciert, -sprich es hat ein leichte Höhenbetonung-, Ab 200 Ohm ist die Welt hier in Ordnung.

Wenn dein Phono-Entzerer nicht anpassbr ist wäre eventuell in MC-Silver die günstigere Wahl, klangliche Nachteile gibt es keine und es läuft an jedem MM-Eingang

MFG Günther
Spezialized
Inventar
#18 erstellt: 25. Mai 2011, 22:02
Danke, jetzt bin ich schlauer.

Bin noch auf der Suche nach einem ordentlichen Phono Pre-Amp, der den preisl. Rahmen nicht arg Sprengt.
Spezialized
Inventar
#19 erstellt: 01. Jun 2011, 11:41
Habe nochmal geschaut und mir ist der Denon DL 304 aufgefallen.

Habe nur gutes gelesen darüber. Kennst Du den @ Hörbert?
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 01. Jun 2011, 16:16
Hallo!

Ja, habe ich hier, das System klingt sehr fein und etwas zurückhaltend im Hochtobereich, sehr gut geeignet für Oper, Kantate und sonstige Arten von klassischem Kunstgesang sowie für Kammermusik und Jazz in kleiner Besetzung. Nix für alle Arten harter, kratziger Musik.

In deinem Jelco SA-750D kommt das System auf etwa 8,2 Hz, dürfte also passen. Einziges Manko ist halt das Denon keinen Tauschservice hat. Wenn das System einmal die Grätsche macht kannst du es nur Retippen lassen oder n die Tonne kloppen. Bei Benz-Micro und Ortofon sowie Lyra bekommst du ca. 1/4 des Neupreisen deines "alten" beim Erwerb eines neuen MC-Systems gutgeschrieben.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 03. Jun 2011, 07:59 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#21 erstellt: 01. Jun 2011, 18:22

Hörbert schrieb:
Bei Benz-Micro und Ortofon sowie Lyra bekommst du ca. 1/4 des Neupreisen deines "alten" beim Erwerb eines neuen MC-Systems gutgeschrieben.


Aber nur beim Onlineshop des Herstellers denke ich!?

Das wusste ich nicht, werde ich mir merken.

Höre Jazz, Rock, Pop und ein wenig Rap. Dann wäre der aber nicht so mein Ding.

Der Denon 104 wird ja aber mal richtig Gehypt, ist da was dran?
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 02. Jun 2011, 10:26
Hallo!

Nein, jeder Händler der die Systeme im Programm hat kann dir den Tausch machen. Ich habe jedenfalls noch nie erlebt das es einer abgelehnt hat. Einer meiner Gründe bestimmte Hersteller vorzuziehen ist eben der Tauschservice. Von den Firmen ohne diese Tauschsservice kaufe ich nur äusserst ungerne MC´s ein.

Du meinst das Denon DL-103?

Das ist eigentlich ein echt einfach gestrickes altes Rundfunksystem mit Rundnadel, bis vor ca.einem Jahr lag der Preis für das Ding bei etwa 120 Euro und das war es auch wert da es in dieser Preisklasse gerade noch konkurenzfähig war. Inzwischen liegt der Preis bei etwa 150 Euro und das ist das System m.E. einfach nicht wert. Hier hat das DL-110 eindeutig das bessere Preis-Leistungsverhältniss.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 03. Jun 2011, 07:45 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#23 erstellt: 02. Jun 2011, 21:35
Hallo,

ja ich meinte natürlich den Denon DL-103.

Werde mir den Dynavector 20X und später den Benz MC Gold als kleine Alternative noch dazu nehmen.
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 03. Jun 2011, 07:57
Hallo!

Das -Gold stellt leider keine Alternative zum Dynavector 20X dar, ehe schon das ACE. Alleine schon der große Preisunteschied von ca. 400 Euro zwischen dem Dynavector und dem kleinen Benz sollte hier eigentlich als Indikator ausreichen. Zudem hat das kleine Benz einen infachen elliptischen Schliff während das Dynavector mit einem aufwendigem MR-Schliff daherkommt.

Abe das Dynavector ist für einens o schweren Tonarm eine ausgezeichnete Wahl obwohl es mir klanglich nicht so sehr zusagt da es eher auf Pop-/Rock ausgelegt ist als auf Klassik-/Jazz ist es wahrscheinlich für deinem Musikgeschmack genau richtig.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 03. Jun 2011, 07:58 bearbeitet]
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