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Technics 1210 MKII Tonabnehmer zum Digitalisieren

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Stephan_LE
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 05. Apr 2011, 20:14
Hallo Forum,

ich möchte meinen Technics 1210MKII vom DJ- auf den HiFi-Betrieb umstellen und ihn als Player zum Digitalisieren alter Schallplatten verwenden. Zuerst muss ich ihn reparieren lassen, das bekannte Kabelbruchproblem betrifft auch mich und so würde ich dem Laufwerk zumindest auch geschirmte OFC-Kabel gönnen. Dann benötige ich in erster Linie einen ordentlichen Tonabnehmer und eine Headshell, die bisher verwendeten Nightclub-Nadeln dürften da in ihrer Ausrichtung wohl weniger geeignet sein. Musikalisch bewegt sich das ganze von elektronisch über Rock bis Klassik und Hörspiel, also die volle Bandbreite. Zum Digitalisieren möchte ich das ESI/Mixvibes U46MK2 USB-Audiointerface mit integriertem Phonopreamp nutzen, davon verspreche ich mir eine höhere Qualität als per Kabel über mein Mischpult (Vestax PMC170) in meine Soundblaster X-Fi zu gehen. Auf jeden Fall muss ein MM oder High Output MC System her.
Die Idee kam mir, als ich auf das Ortofon Arkiv gestoßen bin, nach etwas Beschäftigung mit der Materie hatte ich das OM 30 Super von Ortofon ins Auge gefasst, dann aber schnell gelernt dass die Nadelnachgiebigkeit zu hoch ist um am 1210er Verwendung zu finden. Auf Nachfrage bei einem Shop meines Vetrauens wurden mir für o.g. Einsatzzweck folgende Tonabnehmer empfohlen:

1. Audio Technica AT-7V
2. Goldring 2200 Tonabnehmer
3. SAE 1000 LT MC

Das Goldring habe ich von meiner Liste eigentlich gleich wieder gestrichen da es lt. Spezifikation nur 20-20.000 Hz spielt.
Stellt sich also die Frage nach SAE oder AT.
Das SAE ist als MC System sehr interessant, zumal ich es günstig bekommen kann, es ist jedoch ein NOS. Wie verhält es sich mit der Alterung von Tonabnehmern - ich habe gelesen sie können schlechter werden (Silikonlager)? Außerdem kann man hier die Nadel meines Wissens nicht einfach ersetzen - ist das so, und wenn ja wo kann man das dann reparieren lassen wenn was kaputt ist? Außerdem bin ich mir nicht sicher ob ich das SAE sowohl mit meiner Digitalisierungslösung als auch meiner Stereoanlage (Onkyo TX SV 525 R + Arcos AS 8.2) annähernd ausreize - wie ist hier eure Meinung/Erfahrung?
Das AT 7V ist wohl auch ein NOS, aber noch häufiger zu finden als das SAE und auch etwas günstiger zu haben und wohl noch am nächsten an meinem Ursprungswunsch OM30 dran. Ich habe allerdings recht wenig Informationen dazu gefunden - kann mir jemand etwas zum System sagen bzw. an eine gute Stelle verweisen?
Gibt es von Euch noch ganz andere Vorschläge?

Bliebe noch die Frage nach der Headshell - bisher ist das Ortofon SH-4 mein Favorit. Das Ortofon LH2000, Nagaoka oder das Audio Technica MG10 finde ich zwar auch schick, frage mich aber ob sich das am Ende auch klanglich niederschlägt hier mehr Geld auszugeben. Wie groß ist der Einfluss der Headshell auf den Klang (vom Gewicht mal abgesehen)? Oder weiß jemand ob sich die mitgelieferten Kabel unterscheiden? Gehen die auch alle am 1210er?

Mir fielen bestimmt noch mehr Fragen ein, aber ich denke mit der Beantwortung oben Stehender wäre mir schon sehr viel weiter geholfen!

Vielen Dank
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 05. Apr 2011, 20:23

Das Goldring habe ich von meiner Liste eigentlich gleich wieder gestrichen da es lt. Spezifikation nur 20-20.000 Hz spielt.


Interessante Begründung!

Steck einfach eine Arkiv Nadel auf dein Nightclub System, ist die einfachste Lösung. Alternativ passen auch alle anderen OM Nadeln.

MfG
Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 05. Apr 2011, 20:29 bearbeitet]
Stephan_LE
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 05. Apr 2011, 20:35
War das zu einfach gedacht oder stimmt meine Quelle nicht? Das AT V7 ist z.B. mit 15-25.000 Hz Frequenzgang angegeben, das SAE sogar bis 40.000 Hz, da würde ich erstmal vermuten dass da "mehr" rüberkommt. Was spräche denn für das Goldring?

Die Arkiv-Nadel auf das Nightclub zu stecken hatte ich auch schon überlegt, lt. Ortofon ist das angeblich aber nicht optimal. Von der Verwendung einer OM30-Nadel an der Concorde wurde mir abgeraten, auch mit dem Argument man könne die Nadel nicht gescheit einstellen und dann wäre das Perlen vor die Säue geworfen...


[Beitrag von Stephan_LE am 05. Apr 2011, 20:41 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#4 erstellt: 05. Apr 2011, 21:00
Vergiss den Frequenzgang, der sagt am allerwenigsten über die klanglichen Qualitäten des Tonabnehmers aus.

Mehr als 17 kHz hörst du sowieso nicht, und 20Hz gibt deine Anlage auch nicht wieder.

Von deinem sehr einfachen Phono-Vorverstärker ausgehend ist vom Goldring abzuraten.

Die Kombination Technics Arm + Ortofon Concorde Korpus passt sehr gut, da muss gar nichts eingestellt werden.
Immer dieses "Expertengequatsche"...

Eine gute und günstige Lösung wäre:
Ortofon SH-4 Headshell und das Denon DL-110. Das passt perfekt zum 12xx.

Ich würde den Phonoeingang deines Verstärkers verwenden und von den an deinen Rechner anschließen.

MfG
Haakon
sheep0607
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 05. Apr 2011, 22:01
Hallo Stephan,

ich würde Dir das Ortofon 2m blue empfehlen. Ich habe erst vor ca. 2 Monaten das Denon DL110 und das Ortofon 2m blue zusammen gekauft. Im direkten Vergleich klingt das Ortofon stimmiger, heisst dass die Mitten auch ordentlich rüberkommen. Die Auflösung der hohen Frequenzen, speziell die s- Laute werden kaum verzerrt (ich höre meistens 12" Singles, da ist die Dynamik um einiges höher als bei LP's).
Auch ist mein Dreher dem 1210 sehr ähnlich, besitze den 1310 Mk2, da sollten Nadelnachgiebigkeit usw. gleich sein.

Gruß aus Villach

Erik
Detektordeibel
Inventar
#6 erstellt: 05. Apr 2011, 23:21

Fhtagn! schrieb:


Steck einfach eine Arkiv Nadel auf dein Nightclub System, ist die einfachste Lösung.


Jo, ne Broadcast E oder Nightclub E Nadel drauf wäre die einfachste Lösung.

Ansonsten wenns unbedingt ganz neu werden soll würde ich das Nagaoka MP150 ins Auge fassen, das hat am 1210 schon so manchen glücklich gemacht.
dobro
Inventar
#7 erstellt: 06. Apr 2011, 08:50
Hallo,

ich habe mir für meinen reloop 6000-Verschnitt ein Ortofon Arkiv dazu gekauft und finde die Kombi sehr ordentlich. Auch ich verwende die Kombi zum Digitalisieren und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Ein Denon DL 110, welches ich vorher hatte, konnte die Aufgabe auch nicht besser erledigen.

Gruß
Peter
akem
Inventar
#8 erstellt: 06. Apr 2011, 13:05
Hallo,

häng Dich nicht zu sehr an Angaben zum Frequenzbereich auf:
- MM-Systeme kommen systembedingt nicht bis 20kHz, wenn nicht die Abschlußkapazität im Phonoeingang zu 100% paßt. Sprich: diese muß einstellbar sein, was sie erst bei hochpreisigen Phono-Vorverstärkern ist.
- MC-Systeme (auch High-Output-Systeme) sind hier prinzipbedingt überlegen. Die kommen bis 20kHz und weiter, wenn: es die Platte überhaupt hergibt, der Nadelschliff hochwertig ist (besser als elliptisch oder gar rund/sphärisch) und die Justage stimmt. Aber auch MC-Systeme können allergisch auf den elektrischen Abschluß reagieren. Dafür sind MCs auch wesentlich immuner gegen Störeinstreuungen.

Zum Thema Headshell:
Warum verwendest Du die Technics Headshell nicht? Weggeschmissen, richtig??
Daß die Leute immer alles wegschmeißen müssen, was sie für den Moment nicht brauchen... Nun ja, dann würde ich die Technics-Headshell nachkaufen (das Original, keinen Nachbau), dann hast Du wieder einen 12g-Arm. Andere genannte Kandidaten wie Nagaoka etc sind ziemlich schwer, da könnte Dein Tonarm Probleme kriegen, das auszubalancieren. Und der Arm als solches wird ein gutes Stück schwerer, was den Betrieb gängiger MM-Systeme mechanisch unmöglich macht.

Meine Empfehlungen zum Thema Tonabnehmer:
- gut und günstig: Denon DL 110
- wenn's etwas mehr sein darf: Ortofon MC3-turbo oder X5-MC

Gruß
Andreas
HiFi_Sepp
Stammgast
#9 erstellt: 06. Apr 2011, 13:37
Zum digitalisieren nimmt man keine Ortofon Broadcast oder Nightclub. Das sind DJ Systeme, die den Bass zu stark anheben. So bekommt man ein verfälschtes Klangbild. Würde unbedingt ein passendes Hifi-System nehmen....
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 06. Apr 2011, 16:22

die den Bass zu stark anheben.


Naja, Geschmacksfrage. - Auch nicht "stärker" wie ein AT-91.

Warum das Broadcast kein "Hifi" sein sollte wüsste ich gerne.


[Beitrag von Detektordeibel am 06. Apr 2011, 16:26 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#11 erstellt: 06. Apr 2011, 17:31
Hallo Stephan,

zum Digitalisieren ist das Ortofon 2M Black sehr gut geeignet, es passt auch gut zum Technics.
Habe schon etliche Scheiben damit digitalisiert und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

Verwende allerdings einen externen Phono pre-amp und einen guten A/D-Wandler von Lake People.
HiFi_Sepp
Stammgast
#12 erstellt: 06. Apr 2011, 18:32

Detektordeibel schrieb:

die den Bass zu stark anheben.


Naja, Geschmacksfrage. - Auch nicht "stärker" wie ein AT-91.

Warum das Broadcast kein "Hifi" sein sollte wüsste ich gerne.



Weil es eine DJ Nadel ist.... Back-Cueing und Scratchtauglich. Aber zugegeben sehr gute Klangeigenschaften für ein DJ System. Ich hab selber noch 2 dieser Systeme.

Und der Vergleich mit dem AT 91. Na ja, das ist unterstes Preissegment. Der 1210 kann wohl etwas mehr wie ein AT 91.
Hab ich an einem 1210 aber auch noch nicht gehört.
Dein vorgeschlagenes Nagaoka wird da wohl mehr können
Detektordeibel
Inventar
#13 erstellt: 06. Apr 2011, 18:53

und Scratchtauglich


Aha, und weil etwas "scratchtauglich" wäre dann ist es plötzlich nicht mehr "Hifi"-nach DIN?

Scratchen würde ich mit der elliptischen E- Nadel auch lieber bleiben lassen, sonst hat sich das Thema sowieso gleich erledigt.

Klanglich entspricht das Broadcast circa nem 2M Red. Ja, das Nagaoka "kann" da natürlich bissel mehr, ist aber auch andere Preisklasse.
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 06. Apr 2011, 19:08
Wenn du wirklich gute Qualität erreichen willst, geht nichts über ein Miyabi Standard Ebony.

Ideal um alte Hörspielplatten, Rock und Popscheiben etc. auf den Rechner zu bringen.

Als Phono-Vorverstärker bietet sich hierfür die Pass X-25 an.


Haakon
HiFi_Sepp
Stammgast
#15 erstellt: 06. Apr 2011, 19:29

Detektordeibel schrieb:

und Scratchtauglich


Aha, und weil etwas "scratchtauglich" wäre dann ist es plötzlich nicht mehr "Hifi"-nach DIN?

Scratchen würde ich mit der elliptischen E- Nadel auch lieber bleiben lassen, sonst hat sich das Thema sowieso gleich erledigt.

Klanglich entspricht das Broadcast circa nem 2M Red. Ja, das Nagaoka "kann" da natürlich bissel mehr, ist aber auch andere Preisklasse.


Ja ne sphärische Nadel ist zum Scratchen besser geeignet. Das ist jetzt hier aber nicht das Thema.
Ortofon Broadcast, Nightclub, Electro, u.s.w. sind für mich DJ Nadeln. Du denkst da anders...Ist OK. Jeder hat eine Meinung
Beim Digitalisieren ist es für mich wichtig, daß die Platte so neutral wie möglich abgespielt wird. Stell dir eine Maxi vor , die schon stark basslastig aufgenommen wurde. Dann nimmst du zum abspielen noch ne Broadcast E, das den Bass noch zusätzlich anhebt. Das Ergebnis ist eine Megabasslastige Aufnahme, die du eigentlich mit Software wieder bearbeiten mußt. Eigentlich unnötig?
Dann doch lieber ein neutraleres System... Auf das wollte ich eigentlich hinaus.
Nichts gegen das Broadcast E. Klanglich sehr gut. Im "DJ" Bereich fand ich nur das Shure Whitelabel klanglich noch etwas besser.


[Beitrag von HiFi_Sepp am 06. Apr 2011, 19:31 bearbeitet]
Stephan_LE
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 06. Apr 2011, 20:54
Hallo Leute,

erstmal vielen Dank für die reichliche Resonanz!

Da ich ja schon ein Nightclub S habe, wäre der Unterschied mit einem E sicher sehr gering. Durchs lesen habe ich inzwischen auch irgendwie Lust auf ein "echtes" Hifi-System mit Headshell-Montage bekommen. Wenn mich dann doch mal wieder die Lust aufs Mixen packt ist das ganze schnell wieder aufs Nightclub umgebaut... Da wie ja schon bemerkt wurde mein Rest-Setup nicht vom obersten Regal kommt, sind die vorgeschlagenen 2M Black & Co. sicher etwas hoch gegriffen als Einstieg in die Hifi-Liga.

Daher wird es wohl ein Denon DL110/160 oder 2M Blue werden, ich denke Preis-Leistungsmäßig harmoniert das am Besten mit meinem Budget und dem Rest der Technik. An einem original Technics-Headshell bin ich inzwischen auch dran, denn


Weggeschmissen, richtig??


würde ich nie tun! Ich habe sie nie besessen, da ich meine Player von DJ-Vorgängern gebraucht übernommen habe, ohne Headshells...


- MM-Systeme kommen systembedingt nicht bis 20kHz, wenn nicht die Abschlußkapazität im Phonoeingang zu 100% paßt. Sprich: diese muß einstellbar sein, was sie erst bei hochpreisigen Phono-Vorverstärkern ist.
- MC-Systeme (auch High-Output-Systeme) sind hier prinzipbedingt überlegen. Die kommen bis 20kHz und weiter, wenn: es die Platte überhaupt hergibt, der Nadelschliff hochwertig ist (besser als elliptisch oder gar rund/sphärisch) und die Justage stimmt. Aber auch MC-Systeme können allergisch auf den elektrischen Abschluß reagieren. Dafür sind MCs auch wesentlich immuner gegen Störeinstreuungen.

Eine Frage habe ich noch zur Entscheidungsfindung zwischen MM (2M BLue) und MC (DL 110/160):
ich habe 3 Möglichkeiten, einen Plattenspieler zu betreiben:
an meinem Receiver Onkyo TX SV 525 R mit 50 kOhm Eingang, ein Vestax Mischpult mit 470 kOhm (? Fehler in BDA?) oder mein genanntes Mixvibes U46MK2 mit 47kOhm und 200pF. Dabei wäre letzteres (bis zum Hörtest) meine bevorzugte Digitalisierungsvariante, da das die direkteste Möglichkeit darstellt. Gibt es da anhand der Daten absehbare Probleme mit einem der drei Tonabnehmer (2M/DLs)?

Danke Euch
Stephan
schlagerbummel
Stammgast
#17 erstellt: 07. Apr 2011, 11:15
Hallo Stephan

Wow, machst du dir Gedanken für das bißchen digitalisieren. Ich wünsche dir, dass du einen Unterschied zum digitalisieren mit einfacher Hardware hörst.

Ich mach das jetzt seit fast zehn Jahren, auf meinem 1210 ist das schwarze Concorde, ein TerraTec Pre und los gehts.

Bislang immer zu vollsten Zufriedenheit aller...

LG, Armin
akem
Inventar
#18 erstellt: 07. Apr 2011, 12:49
Hallo Stefan,

bezüglich Eingangswiderstand sind MM-Eingänge genormt, das sind immer 47kOhm. Die 470kOhm sind garantiert ein Druckfehler.
Die Eingangskapazität ist nicht genormt, da gibt es durchaus größere Streuungen, auch wenn sich bei nicht einstellbaren Eingängen ungefähr 200pF quasi durchgesetzt haben. Die sind für manche Tonabnehmer aber fast schon wieder zu hoch.
Das 2M (Quellinduktivität 700mH) wäre mit 200pF wohl im Grenzbereich. Ein OM wäre mit 450mH unempfindlicher, zum Vinyl Master finde ich keine Daten zur Induktivität.
Das DL110 (das 160 gibt es leider nicht mehr zu kaufen) ist als MC prinzipbedingt unempfindlich gegenüber Kapazitäten.

Gruß
Andreas
dobro
Inventar
#19 erstellt: 07. Apr 2011, 14:21
Hallo,

bezüglich des DL 160:

http://www.dieboxhifi.de/

Hier ist es zumindest noch nicht ausgelistet ...

Gruß
Peter
akem
Inventar
#20 erstellt: 07. Apr 2011, 17:19
Ich habe mich dort gerade erkundigt: auch bei denen ist es leider nicht mehr lieferbar...

Gruß
Andreas
Stephan_LE
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 15. Mai 2011, 07:50
Hallo Leute,

auch wenn es schon eine kleine Weile her ist: nochmal vielen Dank für die reichliche Resonanz und die vielen Infos.
Es ist letztendlich ein Denon DL 110 geworden, mit dem ich jetzt über einen Azur 640P, den ich spontan günstig erworben habe, direkt in den Line-In der Soundkarte (x-Fi) reingehe. Sicher wäre an der ein oder anderern Stelle noch eine Verbesserung möglich, ich denke jedoch für den Anfang ist das schonmal ganz gut. Die ersten Aufnahme- und Hörproben haben mich zumindest sehr zufrieden gestellt.
Also nochmal vielen Dank für alle Beiträge.

Grüße
Stephan
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