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Technics 1210 Tonabnehmer ?

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Autor
Beitrag
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 07. Sep 2008, 19:19
ich lese jetzt schon seit relativ langer Zeit ,über die Suchefunktion !!! - eine Antwort auf meine Frage,(mir "qualmt" der Kopf und ich weiß nicht mehr weiter)habe ich allerdings immer noch nicht.
Ich habe mir einen Technics 1200MK2 zugelegt,ohne Tonabnehmer,d.h. ohne System ,dieser soll an einen ältern Technics-Receiver SA-GX550 mit Phono Eingang angeschlossen werden .
Ich lese viel von MM und MC ,blicke da nicht durch ???
Ich höre meisten Rock/Pop und es sollte für den Anfang so 100-150€ nicht übersteigen .
Danke für eure Hilfe

Bitte "drescht"jetzt nicht zu sehr auf mir rum,ala Suchfunkt.,wie bereits oben erwähnt,weiß ich mir keinen Rat mehr !!!
Boxenschieber
Stammgast
#2 erstellt: 07. Sep 2008, 20:33
Hi Iceman,

für den Technics empfehle ich dir ein Ortofon OMB30 Ein MM System! Kostet ca. 160.-


mfg

Franz
audiophilanthrop
Inventar
#3 erstellt: 07. Sep 2008, 21:11
Der SA-GX550 wird einen normal MM-Phoneingang haben. Daran lassen sich MM- und High-Output-MC-System betreiben. Die High-Output-MCs von Denon sollen mit dem 1210er auch gut spielen, siehe Stammtischthread.
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 07. Sep 2008, 21:13
Also, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, weiß der
iceman nicht, was MM und MC bedeutet.

Das sind zwei Arten von Tonabnehmern, MM hat eine viel größere
Ausgangsspannung (3-5mV gegen 0,2-0,8 mV) und dort sind die
Nadeln auswechselbar. Viele denken, dass MC prinzipbedingt
die Schallplattenabtastung mehr ausreizen kann, als MM, aber
auch MM kann bereits sehr gut abtasten und in deinem
Preisbereich sind MMs vermutlich die bessere Wahl.

Es gibt auch High-Output MC, die haben dann eine Spannung
von 1,5-2mV. Die Wichtigkeit der Spannungen ist die, dass
man ein normales MC nicht an einem Vorverstärker betreiben
kann, der nur MM kann. High-Output MC kann man auch an einen
MM-Eingang anschließen. Normal MC geht aber nur bei
Vorverstärkern, die auch MC können.

Das Thema interessiert mich auch, weil ich auch bald einen
SL-1200 Mk2 kaufe. Im genannten Preisbereich ist mir
Ortofon 2M Blue aufgefallen, viele loben es. Ansonsten...
Die Auswahl ist groß: AT-440Ml, Denon-160, Grado Prestige
Silver, Goldring-10xx und 20xx Modelle (nicht alle, einige
fallen aus dem Preisbereich nach oben raus), Shelter 201,
Shure Mx97e (oder so ähnlich), Sumiko Pearl, Nagaoka MP20,
Ortofon Vinylmaster red.

Und willkommen im Forum iceman


[Beitrag von cyberhawk am 07. Sep 2008, 21:14 bearbeitet]
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 07. Sep 2008, 22:16
erst mal bereits Danke für eure Bemühungen !!!
Wenn ich das richtig verstanden habe sind die ganzen Vorschläge reine Tonabnehmer ,ich benötige allerdings ein System,ich hatte mich etwas unglücklich weiter oben ausgedrückt , sorry

oder habe ich da einen Denkfehler ?


[Beitrag von iceman. am 07. Sep 2008, 22:24 bearbeitet]
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 07. Sep 2008, 22:40
ich habe mal zur besseren Veranschaulichung ein Bildchen rangehängt1200
germi1982
Moderator
#7 erstellt: 07. Sep 2008, 23:45
Dir wurden Systeme vorgeschlagen. Was du noch zusätzlich zum System brauchst ist eine Headshell wo dann die vorgeschlagenen Systeme dran montiert werden. Das fehlt bei dem Technics, denn meistens wird der von DJs benutzt, und die benutzen meistens Ortofon Concorde Systeme, und die werden direkt an den Tonarm befestigt und benötigen keine Headshell.
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 08. Sep 2008, 05:07
Danke germi 1982
jetzt kommt auch langsam Licht bei mir ins Dunkle ,d.h. ich benötige wie folgt solche Set's :
Ortofon CC Scratch Tonabnehmer
Ortofon CC Digitrack

bin ich da mit einen von den zwei genannten im "grünen" Bereich ?
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 08. Sep 2008, 05:52
Kauf dir doch lieber eine Headshell und einen "normalen"
Tonabnehmer. Die DJ-Systeme fahren mehr Auflagekraft, was
fürs Vinyl evtl. auf Dauer schlecht ist und oftmals haben
sie einen schlechteren Klang wegen sphärischer Nadeln.

Headshell ist das hier
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 08. Sep 2008, 06:11
das Headshell ist so weit klar ,was ist da ein "normaler" Tonabnehmer,genauer welcher ?
Soulific
Stammgast
#11 erstellt: 08. Sep 2008, 07:19
Hallo,

ein 'normaler' Tonabnehmer ist einer, den man unter ein Headshell schrauben kann. Der Abstand der Löcher ist auf 1/2 Zoll genormt. Diese Systeme passen unter 90% aller Tonarme. Es gibt auch noch Systeme wie die Concorde von Ortofon, die direkt an das SME Bajonett des Tonarmes geschraubt werden, TP4 Systeme, die an TP4 Tonarme gesteckt werden und Hersteller spezifische Normen, wie etwa bei einigen Dual Plattenspielern.
Alles was du brauchst ist ein Headshell nach SME Norm (für den SME Bajonett Anschluss) und ein 1/2 Zoll MM System, welches du unter das Headshell schraubst.

Lieben Gruß,
Sebastian
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 08. Sep 2008, 15:09
das wären dann die ganz oben beschriebenen Tonabnehmer ?

allerdings bin ich dann mit Headshell auf locker 200€,welche sind dann "weiter unten " im Preis
zu empfehlen ?
hifi-zwerg
Stammgast
#13 erstellt: 08. Sep 2008, 16:21
Hallo,

iceman schrieb:

allerdings bin ich dann mit Headshell auf locker 200€,welche sind dann "weiter unten " im Preis
zu empfehlen ?


Nenn mal Deine Preisvorstllung, Headshells gibst wie Du siehst schon für unter 20€ (das AT System in dem Link kannst Du getrost wegwerfen, aber man kann sicherlich sowas auch ohne System kaufen, ich habs nur auf die schnelle nicht gefunden.

TAs (läßt man die ganz billigen s. o. weg) fangen so bei 35,_€ an (AT35), werden bei 70 bis 120 richig brauchbar und machen ab 150,- richtig Spaß, bei 350 bis 500 Euro ist dann die Grenze Erreicht wo dan die Sachen für Enthusiasten und Spinner anfangen, nach oben gibts fast keine Grenze, ich habe neulich sogar eins im fünf stelligen bereich gesehen.

Gruß
Zwerg
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 08. Sep 2008, 18:50
ich hatte mir so als Obergrenze 150€ für Headshell und Tonabnehmer zusammen vorgestellt
majordiesel
Stammgast
#15 erstellt: 08. Sep 2008, 19:02

iceman. schrieb:
ich hatte mir so als Obergrenze 150€ für Headshell und Tonabnehmer zusammen vorgestellt 8)

Guten Abend!
Vielleicht solltest du auch erwähnen wofür du deinen TA einsetzen willst. Reines Musikhören oder willst du auch scratchen?
Beim reinen Musikhören hast du genug vorschläge bekommen: eine Headshell kostet um die 20 Euro, ein TA wie die älteren von Ortofon kosten um die 120 Euro, ich empfehle da das Vinylmaster Red, oder die neueren der 2M-Serie. Du kannst auch mal einen Blick auf die Seite von phonophono werfen, die haben eine riesige Auswahl von 30 Euro bis über 10.000 Euro (Ja, richtig gelesen).
Und wenn du dir mal Zeit nimmst dann lies unseren 1210er-Stammtisch-Thread, da gibt es auch noch einen Haufen an Tips!
Viele Spaß
Markus


[Beitrag von majordiesel am 08. Sep 2008, 19:03 bearbeitet]
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 08. Sep 2008, 19:25
das Vinylmaster Red ist o.k. ,
nehme ich da am besten das Headshell von Technics , oder ist ein anderes passender ?
majordiesel
Stammgast
#17 erstellt: 09. Sep 2008, 05:56

iceman. schrieb:
das Vinylmaster Red ist o.k. ,
nehme ich da am besten das Headshell von Technics , oder ist ein anderes passender ?

Guten Morgen!
Das Headshell des 1210 M5GE hat hochwertigere Käbelchen als die "normalen" 1210er Headshells, aber darüber lässt sich vortrefflich streiten, ich habe einen Unterschied gehört. Ansonsten geht jedes Headshell mit SME-Bajonett-Anschluss, also 90 Prozent der auf dem Markt vorhandenen. Ein Technics-Headshell ist super, aber für das erste Hören sollte sicherlich die recht guten Reloop-Headshells, Nachbauten der Technics, ausreichen. Bekommst du z.B. bei dienadel.de. Experimentieren wirst du schon früh genug wenn du einmal Blut geleckt hast;)!
Bei der 2M-serie wäre eigentlich nur das Blue relevant, aber das liegt über deinem Budget...
Viel Erfolg bei der Suche
Viele Grüße
Markus
ruedi01
Gesperrt
#18 erstellt: 09. Sep 2008, 06:25
Würde mich anschließen, das 2m Blue als wirklich brauchbares Einsteigersystem zum 1210ner. Das sollte einem die Sache Wert sein. Und als Headshell die hier:

http://www.dienadel.de/TEC-SM+Headshell+silber.htm

Der Tonarm kann aber noch deutlich mehr. Ich habe ein MC Rondo red an meinem 1210ner. Auch das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange aber irgendwo war es das Ende meines Budgets....

Gruß

RD
rkb
Stammgast
#19 erstellt: 09. Sep 2008, 06:34

cyberhawk schrieb:
Kauf dir doch lieber eine Headshell und einen "normalen"
Tonabnehmer. Die DJ-Systeme fahren mehr Auflagekraft, was
fürs Vinyl evtl. auf Dauer schlecht ist und oftmals haben
sie einen schlechteren Klang wegen sphärischer Nadeln.

Headshell ist das hier



Im Gegenteil, wegen des Nadelschliefs sollen DJ-System sogar plattenschonend sein.
Verbessert mich bitte, wenn ich da einer Fehlinformation aufgesessen bin.

Bei deiner Musikrichtig kannst du ja mal dieses ausprobieren
http://cgi.ebay.de/O...QQrdZ1QQcmdZViewItem


[Beitrag von rkb am 09. Sep 2008, 06:40 bearbeitet]
majordiesel
Stammgast
#20 erstellt: 09. Sep 2008, 06:52
Ob schonend oder nicht sollte hier weniger die Frage sein als vielmehr die klanglichen Vorzüge. Und da, sorry rbk, geht das von dir vorgeschlagene System überhaupt nicht. Weitläufig ist die gruselige Geometrie der Concordes bekannt. und klanglich soll es mit einem VMR, 2M Blue oder (auch noch in der angestrebten preisklasse) Goldring 1006 mithalten? Im Leben nicht!
Also sorry nochmal rbk, ich wollte nicht deinen Beitrag bashen, aber der Vorschlag geht doch ein wenig an den Wünschen des Threaderstellers vorbei!
viele Grüße
Markus
Ludger
Inventar
#21 erstellt: 09. Sep 2008, 07:02
Hallo,
ich kann mich nur dem am Anfang genannten Tip von audiophilanthrop anschließen und empfehle dir ein Denon DL 110, passt gut zu mittelschweren bis schweren Armen und ist als MC-Highoutput kapazitätsunempfindlich, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Preislich passt dann auch alles, du bleibst auf jeden Fall unter 150€.
Gruß
Ludger
ruedi01
Gesperrt
#22 erstellt: 09. Sep 2008, 07:11
Empfohlene Auflagekraft 4 Gramm. Das sagt eigentlich schon alles...

Diese DJ-Systeme sind auf maximale Zuverlässigkeit ausgelegt. Wobei dieses hier sogar mit elliptischer Nadel ausgerüstet ist, und sicher zu den besseren DJ-Systemen gehört, das eher nicht zum Scratchen eingesetzt wird. Zum Scratchen werden TAs mit runder Nadel verwendet. da sie weniger empfindlich sind und nicht schnell verschleißen bei der hohen Beanspruchung, klanglich ist so etwas natürlich eine mittlere Katastrophe. In Clubs, wo es sowieso nur laut zugeht, spielt das natürlich keine nennenswerte Rolle.

Im Vergleich zu einem halbwegs ordentlichen Hifi-Tonabnehmer-System kann kann ein DJ-System aber klanglich kaum eine Schnitte machen. Selbst ein besseres nicht. Für den Heimgebrauch sind sie einfach nicht zu empfehlen...

Das DL 110 spielt übrigens klar eine halbe Liga unter dem 2M blue. Gut, dafür ist es ja auch deutlich billiger, wenn das Budget arg begrenzt ist, kann man das Denon nehmen. Als Nachteil gegenüber dem 2M ist zu erwähnen, dass man die Nadel nicht tauschen und dass man es nicht klanglich aufrüsten kann. Das 2M blue kann durch einen Nadeltausch zu einem Bronze oder gar Black aufgerüstet werden und spielt dann endgültig zwei Klassen besser....

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 09. Sep 2008, 07:20 bearbeitet]
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 09. Sep 2008, 07:20
majordiesel schrieb:
Ein Technics-Headshell ist super, aber für das erste Hören sollte sicherlich die recht guten Reloop-Headshells, Nachbauten der Technics, ausreichen.

mich wundert es nur das der Nachbau nur 10€ kostet und das O.E. Teil 40€
?????
rkb
Stammgast
#24 erstellt: 09. Sep 2008, 08:30
Ich frage mal, ob die Kritiker des Concorde am Technics diese Kombination schon mal ausprobiert haben oder nur nach Hörensagen gehen.

Bekanntlich spielt bei Musik auch der persönliche Geschmack eine sehr gute Rolle.

Rock und Pop stellen in der Regel keine all zu großen Ansprüche.

Ich betreibe ein Concorde pro an einem Technics SL 1310
Und ich finde es gar nicht mal so schlecht, wie hier versucht wird zu suggerieren.
Eingesetzt habe ich es vor allem, wenn ich mal Lust auf wirklich laute Rockmusik hatte.
Betrieben an einem Sansui und Jericho Hörnern.
Unterstützt (falls nötig ) durch 2 Bassreflex von Technics, die leistungsmäßig sogar die Hörner noch übertreffen.
...

Wie gesagt, der persönliche Geschmack spielt auch eine große Rolle.
majordiesel
Stammgast
#25 erstellt: 09. Sep 2008, 08:32

iceman. schrieb:
majordiesel schrieb:
Ein Technics-Headshell ist super, aber für das erste Hören sollte sicherlich die recht guten Reloop-Headshells, Nachbauten der Technics, ausreichen.

mich wundert es nur das der Nachbau nur 10€ kostet und das O.E. Teil 40€
?????

Das hat sicherlich auch mit der Tatsache zu tun das "Technics" und nicht "Reloop" auf dem Headshell steht;)
Mal ernst: ich denke das die Headshell schon sorgfältiger gefertigt wird und vielleicht etwas besseres Material aufweist, vielleicht vergoldete Kontakte hat oder ähnliches. Aber klanglich ist das mit ziemlicher Sicherheit egal. Nicht egal denke ich sind die Headshell-Käbelchen, aber auch hier bewegen wir uns in einer Klasse bei denen die Unterschiede eher marginal sind.
Ich hatte dir geschrieben, dass du genug experimentieren wirst, wenn du Blut geleckt hast. So geht es vielen im analogen Bereich. Da werden neue TA´s ausprobiert, neue Verkabelung, neuen Phono-Pre. Dann geht es los mit Plattentellerauflagen und -klemmen/gewichten...
Mit den hier genannten Tips fährst du schon einmal ganz gut. Und dann wirst du irgendwann mehr wollen;):D! Anhand meines Profils kannst du dir meine Kette anschauen, bei der habe ich mich auch herangetastet und bin beileibe noch nicht fertig damit!
Viele Grüße
Markus
ruedi01
Gesperrt
#26 erstellt: 09. Sep 2008, 08:36
rkb schrieb:


Rock und Pop stellen in der Regel keine all zu großen Ansprüche.


Wer hat Dir den Floh denn ins Ohr gesetzt?!?

Ich besitze so einige Rock- und Popplatten, die in Sachen Dynamk und Feinauflösung höchste Ansprüche an den TA stellen.

Wenn Dir ein DJ-TA reicht und Deinem persönlichen Geschmack nahe kommt, OK. Objektiv gesehen jedoch ist ein halbwegs ordentlicher Hifi-TA aber in nahezu allen Belangen Überlegen.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 09. Sep 2008, 08:37 bearbeitet]
majordiesel
Stammgast
#27 erstellt: 09. Sep 2008, 08:44

rkb schrieb:
Ich frage mal, ob die Kritiker des Concorde am Technics diese Kombination schon mal ausprobiert haben oder nur nach Hörensagen gehen.

Bekanntlich spielt bei Musik auch der persönliche Geschmack eine sehr gute Rolle.

Rock und Pop stellen in der Regel keine all zu großen Ansprüche.

Ich betreibe ein Concorde pro an einem Technics SL 1310
Und ich finde es gar nicht mal so schlecht, wie hier versucht wird zu suggerieren.
Eingesetzt habe ich es vor allem, wenn ich mal Lust auf wirklich laute Rockmusik hatte.
Betrieben an einem Sansui und Jericho Hörnern.
Unterstützt (falls nötig ) durch 2 Bassreflex von Technics, die leistungsmäßig sogar die Hörner noch übertreffen.
...

Wie gesagt, der persönliche Geschmack spielt auch eine große Rolle.

Das wirft natürlich auch die Gegenfrage auf ob du einen 1210er einmal mit höherwertigen TA´s an einer höherwertigen Kette gehört hast;)! Ich komme aus dem Hiphop-Bereich, kenne die Concordes seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten und denke, ich kann meine eigene bescheidene Meinung kundtun. Was Auflösung, Dreidimensionalität, Natürlichkeit, Bandbreite usw. also was sämtliche Belange angeht können genannte TA´s mehr als ein Concorde. Und das vorallem weil sie aus einem anderen Beweggrund entwickelt wurden als die genannten. Ich will die Concordes ja garnicht schlecht reden, für ihren Bereich und ihre Klasse sind die schon in Ordung. Nur zu den genannten TA´s fehlt eine ganze Menge!
Viele Grüße und nix für ungut!!
Markus
Soulific
Stammgast
#28 erstellt: 09. Sep 2008, 09:24

rkb schrieb:
Ich frage mal, ob die Kritiker des Concorde am Technics diese Kombination schon mal ausprobiert haben oder nur nach Hörensagen gehen.

Bekanntlich spielt bei Musik auch der persönliche Geschmack eine sehr gute Rolle.

Rock und Pop stellen in der Regel keine all zu großen Ansprüche.

Ich betreibe ein Concorde pro an einem Technics SL 1310
Und ich finde es gar nicht mal so schlecht, wie hier versucht wird zu suggerieren.
Eingesetzt habe ich es vor allem, wenn ich mal Lust auf wirklich laute Rockmusik hatte.
Betrieben an einem Sansui und Jericho Hörnern.
Unterstützt (falls nötig ) durch 2 Bassreflex von Technics, die leistungsmäßig sogar die Hörner noch übertreffen.
...

Wie gesagt, der persönliche Geschmack spielt auch eine große Rolle.


Natürlich spielt der persönliche Geschmack eine Rolle und genau so der Rest der verwendeten Kette. Dennoch gehören die Concord Tonabnehmer zum schlechtesten, was ich am Technics gehört habe. Zu dem Preis allemal.
Einen Technics habe ich hier und ein Concord Broadcast liegt in irgendeiner Schublade. Man darf sich das gerne bei mir anhören und vergleichen. Da ich auch ab und zu mal auflege und mixe habe ich Stanton SA-890 und Grado DJ 200i zum direkten vergleich hier und zum Musikhören liegt immer auch ein Ortofon MC Nr.2 parat.
Die Aussage, dass das Concord nix taugt ist meine volle Überzeugung und wohl auch die einiger anderer Benutzer. Ganz ab vom persönlichen Geschmack.

Lieben Gruß,
Sebastian
rkb
Stammgast
#29 erstellt: 09. Sep 2008, 10:12
Natürlich ist die hier geäußerte Kritik am Concorde durchaus berechtigt.

Nur sollte man den Preis berücksichtigen und vor allem auch den Einsatzbereich.
Auch Pop und Rock können anspruchsvoll sein.
...
Ebenso spielt der Verstärker und die Boxen eine mindestens genauso große Rolle.
...
Hatte früher einen guten Marantz. Dann brachte mir mal ein Kumpel so einen popeligen Sansui AU 317 vorbei.
Der Marantz hat daraufhin einen neuen Besitzer bekommen
...

Für anspruchsvolle Sachen habe ich nun einen Thorens TD 2001 mit Roksan Chorus black (vergleichbar mit Goldring).

Ich kenne zwar den Technics 1210 nicht persönlich, aber ob er mithalten kann, darf zumindest als fraglich angesehen werden.
Den Thorens TD 2001 schon gegen clear audio und transrotor mit SME und hochwertigen Systemen an einer high end Anlage antreten lassen.
Der Thorens hat der einen sehr guten Eindruck hinterlassen.

Was ich sagen will.
Wegen des moderaten Preises und guten Wiederkaufsmöglichkeit kann man so ein Concorde durchaus mal ausprobieren und dann selbst entscheiden, ob es für die eigenen Ansprüche taugt.
majordiesel
Stammgast
#30 erstellt: 09. Sep 2008, 10:17
Hallo in die Runde
Ich würde bei Suche nach einem moderaten Preis eher ein AT 95 empfehlen als Concorde. Allerdings ist hier von einem Budget um die 150 Euro die Rede, nicht 50 euro! Wenn jemand 300 Km/H fahren will empfehle ich ihm ja auch kein Fahrrad;):D!
Viele Grüße
Markus
rkb
Stammgast
#31 erstellt: 09. Sep 2008, 10:22
Hätte da noch eine Frage an die Technics Spezialisten.
Mein SL 1310 leidet an der gut bekannten Technics-Krankheit.
Die Tonarmliftdämpfung funktioniert nicht.
Weiß jemand ob und wie das reparabel ist?

Besten Dank


[Beitrag von rkb am 09. Sep 2008, 10:24 bearbeitet]
majordiesel
Stammgast
#32 erstellt: 09. Sep 2008, 10:33

rkb schrieb:
Hätte da noch eine Frage an die Technics Spezialisten.
Mein SL 1310 leidet an der gut bekannten Technics-Krankheit.
Die Tonarmliftdämpfung funktioniert nicht.
Weiß jemand ob und wie das reparabel ist?

Besten Dank

Erstmal sorry an die Moderatoren wg OT!
Es kommt darauf an was defekt ist. Ich kenne jetzt den 1310 nicht genau, denke aber die Arme sind relativ baugleich. Wenn es ein sehr altes Gerät ist könnte das Öl verharzt sein, welches sich im LiftZylinder befindet. Auch könnte es ausgelaufen sein, dann wäre der Zylinder undicht.
Ich bin extrem grobmotorisch veranlagt daher würde ich solche Sachen immer den Fachmännern überlassen. Aber wenn du das gerne selber behandeln möchtest dann wäre das deejayforum ein guter Ansprechpartner...
Viele Erfolg!
Markus
iceman.
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 09. Sep 2008, 21:06
erst einmal danke an alle
für die wirklich große RESONANZ !!!!!!!!!!!
wenn ich mal den Preis nicht aus dem Auge lasse
und trotzdem so einigermasen gut fahren will ,
so denke bzw, lese ich aus all den Beiträgen
( verbessert mich bitte ,wenn ich falsch liege !!! )
herraus ,daß ich einen orgin. Technics TA nehme und dazu einen Ortofon 2M Red ,da bin ich zusammen etwa bei 130 €,
bzw. wenn noch so ein paar Teuros übrig sind ,dann Blue .

Bärlina
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Sep 2008, 21:52
Nabend !

Das 2M Red kostet in Berlin ca. 70,00 Euro nagelneu.

Subjektiv kann es aber dem Audio Technica AT 450 E nicht das Wasser reichen. Sowas kann ich mit neuer Originalnadel anbieten.

Headshells mit SME-Anschluß liegen hier reichlich herum.

Empfehlenswerte Low-Output-MCs:

Ortofon Nr. 2 ( früher: MC15 Super MKII )

Audio-Technica AT-OC9 ( nicht das ML II ! )

Näheres ggfs. bitte per PM !

MfG,
Bärlina
Bärlina
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 09. Sep 2008, 21:56

rkb schrieb:
Hätte da noch eine Frage an die Technics Spezialisten.
Mein SL 1310 leidet an der gut bekannten Technics-Krankheit.
Die Tonarmliftdämpfung funktioniert nicht.
Weiß jemand ob und wie das reparabel ist?

Besten Dank


Sehr wahrscheinlich ist das Dämpfungsöl zu zähflüssig im Laufe der Jahre geworden. Das klebt dann richtig !

Gerät Kopfstand machen lassen -> Bodenplatte demontieren -> Tonarmlift mit Feder und Hubstange sichten -> Entfetten -> Neu schmieren -> OK ?!
majordiesel
Stammgast
#36 erstellt: 10. Sep 2008, 06:19

iceman. schrieb:
erst einmal danke an alle
für die wirklich große RESONANZ !!!!!!!!!!!
wenn ich mal den Preis nicht aus dem Auge lasse
und trotzdem so einigermasen gut fahren will ,
so denke bzw, lese ich aus all den Beiträgen
( verbessert mich bitte ,wenn ich falsch liege !!! )
herraus ,daß ich einen orgin. Technics TA nehme und dazu einen Ortofon 2M Red ,da bin ich zusammen etwa bei 130 €,
bzw. wenn noch so ein paar Teuros übrig sind ,dann Blue .

:?

Nochmal so rein zum Verständnis: TA=Tonabnehmer=System=Plattennadel
Mit Einschub ist ein Vorzug der allermeisten MM_Systeme gemeint, bei denen man die Nadel vom Korpus des ganzen Tonabnehmers entfernen kann und ggfls. durch eine bessere Nadel ersetzen kann.
Zu deiner Idee: Ich schrieb bereits das der Reloop-Nachbau des Technics Headshells vollkommen ausreichend sein sollte. Du solltest eher in den TA investieren und da wäre von Ortofon sicher das 2M Blue oder das ältere Vinylmaster Red der bessere Partner. Von Goldring wäre sicherlich auch das 1006 zu nennen!
@ Bärlina: MC´s würde ich in diesem Fall nicht empfehlen, da nicht deutlich wurde ob MC überhaupt abspielbar sind und wenn sein Amp ein MC-Pre hat, dann mit Sicherheit nicht hochwertig genug.
In der anvisierten Preisklasse ist ganz klar auf MM zurückzugreifen!
Viele Grüße
Markus
ruedi01
Gesperrt
#37 erstellt: 10. Sep 2008, 06:35
majordiesel schrieb:


MC´s würde ich in diesem Fall nicht empfehlen, da nicht deutlich wurde ob MC überhaupt abspielbar sind und wenn sein Amp ein MC-Pre hat, dann mit Sicherheit nicht hochwertig genug.
In der anvisierten Preisklasse ist ganz klar auf MM zurückzugreifen!


Das sehe ich ganz ähnlich. Bei mir hat erst der Umstieg auf einen höher wertigen Phonopre die Qualitäten des MC-Abtasters so richtig zur Geltung gebracht.

Da (Low-Output) MCs teilweise etwas
'zickig' sind, empfiehlt es sich, dass der Phonopre variabel einstellbar ist. (Impedanz, Verstärkungsfaktor). Solche Phonovorverstärker sind aber nicht für 100 € zu haben...

Gruß

RD
ronmann
Inventar
#38 erstellt: 10. Sep 2008, 07:04
Was ist denn für ein Verstärker bzw. Phonovorverstärker vorhanden?
Ansonsten sollen diese Teile recht empfehlenswert sein:
http://cgi.ebay.de/N..._trksid=p3286.c0.m14
http://cgi.ebay.de/N..._trksid=p3286.c0.m14
Dann hättest du noch Geld für ein 10€-Headshell und ein http://cgi.ebay.de/N..._trksid=p3286.c0.m14 übrig.
Bei mir klang ein 200DM-Audiotechnica-MC besser als einfache Ortofon und Goldrings. Starte ruhig erst mal mit dem AT95 rüste später auf Ortofon Nr.2 oder so ähnlich auf.


[Beitrag von ronmann am 10. Sep 2008, 07:09 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#39 erstellt: 10. Sep 2008, 07:20
Der NAD PP2 ist, das weiß ich aus eigener Erfahrung - ein sehr empfehlenswerter PhonoPre.

Ich habe ihn selber einige Jahre an einem Dual CS 505-3 mit einem Yamaha MC9 im Einsatz gehabt. Für sein Geld ist er Spitze...zusammen mit der Pro-ject Phono Box II.

Aber...der NAD ist (wie der Pro-ject) nur umschaltbar zwischen MM und MC. Weitere Anpassungen der genannten Parameter sind nicht möglich. Das kann dazu führen, dass etwas zickige TAs nicht voll ausgereizt werden oder im Extremfall sogar tonal verfärben.

In meinem speziellen Fall war es beispielsweise nicht möglich, das sehr leise spielende MC9 so auszupegeln, dass es am Verstärker die gleiche Lautstärke hatte, wie der CD-Player. Das konnte also nur kompensiert werden, durch eine Dreh am Lautstärkesteller des Verstärkers.

Darüber hinaus spielt mein aktueller Phonopre auch insgesamt feiner auflösend und klanglich noch eine Klasse besser, mindestens, als der PP2. Und soo teuer war der auch nicht...

Gruß

RD
majordiesel
Stammgast
#40 erstellt: 10. Sep 2008, 08:09
Unser Threadersteller besitzt einen älteren Technics-Receiver mit Phonoteil. Das wird für MM sein sonst hätte er eine Umschaltung erwähnt.
Lasst mal die Kirche im Dorf! Er soll mit einem netten MM anfangen, auf den Geschmack kommen und so peux a peux seine Kette aufbauen.
Gleich mit MC anfangen und der ganzen Einstellungsgeschichte dahinter sollte man einem Einsteiger doch nicht zumuten! Er wird selber feststellen das es IMMER ein Quentchen besser geht!
Falls MM und MC noch nicht ausreichend erklärt wurde:
MM= Moving Magnet: Die Nadel übeträgt ihre Schwingungen an einen beweglichen Magneten, der sich in einer festen Spule befindet. Das ergibt eine Spannung die wiederum in Audiosignale umgewandelt werden.
MC= Moving Coil: Selbe Prinzip, nur das hier die Spule bewegt wird, der Magnet dagegen feststeht. Die Spannung ist deutlich niedriger als bei MM, daher ist die Verstärkung anspruchsvoller. Auch sind MC anfälliger für Abschlussimpendanzen, sodas ein einstellbarer Pre hier Sinn macht. Aber das geht schon wieder zu sehr ins Detail!
Viele Grüße
Markus
Ludger
Inventar
#41 erstellt: 10. Sep 2008, 09:42
Hallo Markus,
das gilt nur für MC-Lowoutput, nicht für MC-Highoutput. Daher auch meine Empfehlung des Denon DL 110. Außerdem haben gerade die Verstärker nach etwa 1985, zu denen vermutlich auch der genannte Technics-AV-Receiver gehört, hohe Eingangskapazitäten (bis zu 900 pF), was kaum noch einen sinnvollen Einsatz herkömmlicher MMs, speziell Audio Technica und Goldring, ermöglicht, da der Frequenzgang deutlich verbogen wird.
Gruß
Ludger
majordiesel
Stammgast
#42 erstellt: 10. Sep 2008, 09:55

Ludger schrieb:
Hallo Markus,
das gilt nur für MC-Lowoutput, nicht für MC-Highoutput. Daher auch meine Empfehlung des Denon DL 110. Außerdem haben gerade die Verstärker nach etwa 1985, zu denen vermutlich auch der genannte Technics-AV-Receiver gehört, hohe Eingangskapazitäten (bis zu 900 pF), was kaum noch einen sinnvollen Einsatz herkömmlicher MMs, speziell Audio Technica und Goldring, ermöglicht, da der Frequenzgang deutlich verbogen wird.
Gruß
Ludger

Da hast du völlig recht, ich wollte bewusst nicht so ins detail gehen. Das 110 wäre auch das einzige High Output was zu empfehlen wäre, zuviel schlechtes las man schon über high Output-Varianten von Low Output-TA´s, wie z. B. Benz ACE, oder Goldring Eroica.
Viele Grüße
Markus
ronmann
Inventar
#43 erstellt: 10. Sep 2008, 10:44
Sowas brauchst du dann noch:
http://cgi.ebay.de/O..._trksid=p3286.c0.m14 , damit du exakt 2g für dieses System http://cgi.ebay.de/O...ksid=p3286.m20.l1116 einstellen kannst. Für Rock und Pop soll es recht gut sein. Ich erinnere mich an irgendeinen Test, bei dem der Autor schrieb, dass MC1 turbo würde den Turbo zuschalten oder so ähnlich. Für einen MM-Eingang mit ungewisser Eingangskapazität wahrscheinlich die sicherste Lösung ein Highoutput-MC zu verwenden, ob nun Ortofon oder Audiotechnica drauf steht. Die Tonarmwaage empfehle ich, weil man sich so das ungenaue Gefummle an der Gegengewichtskala erspart. Sicher ist die Tonarmwaage nicht auf hundertstel g genau, aber so genau muß es auch nun wieder nicht sein. Ob nun 1,95 oder 2,05g sollte nicht so entscheident sein.


[Beitrag von ronmann am 10. Sep 2008, 10:47 bearbeitet]
Bärlina
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 10. Sep 2008, 17:04
@ ronmann:

Warum sollte iceman mit einem primitiven AT95E starten ,wenn er durchaus mehr Geld für eine bessere Wiedergabe ausgeben will ?

Entgegen vieler Meinungen taugt dieses unsägliche AT95E bestenfalls zu Kontrolle, daß links und rechts Töne rauskommen. Mehr kann ein Analogies von einem 25,00 Euro-TA made in Japan nicht erwarten !

@ alle:

Meine Vorschläge bzgl. MC waren nur Randbemerkungen. Sicherlich kann man auch viel Geld fürs Nagaoka MP50 ausgeben ! Oder leicht masohaft die Preissteigerung beim VM red tolerieren ( 79 -> 119 Euro izz nicht witzig , daher mein Hinweis auf Berliner Tarife !!! )

Wer bisher bei Highoutput-MC unzufrieden war: Schon einmal ein Coral MC-88S oder E mit Rock oder Jazz gehört ? Nein ? Büldungslücke !

Guterhaltene Headshells gibt bei mir ab 3,00 Euro zzgl. Briefporto.

Bye,
Bärlina
baerchen.aus.hl
Inventar
#45 erstellt: 12. Sep 2008, 08:00
Hallo!

Ich hab mir sagen lassen, das die Ortofon Concord (DJ-) Systeme im Innern Baugleich mit den Hifisystem der OMB Reihe sind. Auch der Nadeleinschub von beiden ist identisch. Daher kann man aus einem Concord durch Nadeltausch auch ein OMB30 machen und das ist bekanntlich ein sehr gutes Hifi System.

Achte darauf, das viele der preiswerten Headshells ohne Headshellkabel verkauft werden, welches noch teuer nachgekauft werden muss. Hier eins mit Kabel: http://www.dienadel.de/TEC-SM+Headshell+schwarz.htm

Als System wurde schon oft das 2M blue von Ortofon genannt, welches ich auch benutze...aller best. Als Start kann man auch das red nehmen und später zum blue aufrüsten.

Sehr gut ist auch folgendes System http://www.williamth...173-181_p2269_x2.htm

Gruß
Bärchen
Bärlina
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 12. Sep 2008, 20:32
Warum glaubt mir eigentlich keiner , daß das

Shure M97 xE - also OHNE hyperelliptische Nadel,

einfach lasch klingt und unbefriedigend ist ?
BobZombie
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 01. Dez 2010, 16:33
ich hoffe, es is mir niemand böse, wenn ich den alten hund noch mal ausgrabe...
Ich willl mir auch ein neues System zu legen (momentan Tonar banana); ich höre überwiegend Rock und nutze den Technics SL 1210er eigentlich auch nur zum Hören (bzw. digitalisieren)- keine gescratche oä. Ich würde erst mal kleine Anfangen, beispielsweise mti dem ortofon 2m red und entsprechendem Headshell. Macht mich das glücklicher als meine bisherige Kombi? Ich nehme mal an, ich muss da alles neu einstellen (Tonarm, anti-skating usw) - kann man das einem pro-noob zumuten? -> oder brauch ich dafür noch weitere tools?
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