MM Tonabnehmer für Technics 1210

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Gropius_
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Apr 2017, 15:15
Sehr geehrte Hifi Gemeinde,

ich suche für meinen Technics 1210 (Überbleibsel aus meiner DJ Jugend) ein "Hifi" Tonabnehmersystem. Die Suche habe ich schon bemüht aber nichts so ganz passendes gefunden.

Der 1210er läuft an einem Schiit Jotunheim es muss also ein MM Tonabnehmer sein da nur diese (ohne weiteres) Unterstützt werden. Der Preis sollte sich zwischen 100 und 150 Euro bewegen, Headshell muss auch gekauft werden da grade ein Concorde System verbaut ist.

Meine Plattensammlung ist bunt gemischt mit einem leichten Focus auf elektronische Musik.

Vielen dank im Vorraus
Gropius
bas87
Stammgast
#2 erstellt: 24. Apr 2017, 15:34
Früher war auf den Technics öfters mal das 270c System verbaut.
Gibt es noch bei Ebay, dazu eine Nachbaunadel und eine Technics Headshell. Erleichtert die Montage und damit lässt sich schon ganz gut Musik hören. Wenn mehr Geld über ist, gibt es von JICO noch SAS Nadeln, die wirklich schon einen sehr guten Schliff haben.
Gropius_
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Apr 2017, 16:18
Das 270C und auch die Nadeln sind da sie nicht mehr produziert werden nicht so einfach zu bekommen, bringen die gegenüber neueren Produkten einen grossen Vorteil ?
ParrotHH
Inventar
#4 erstellt: 24. Apr 2017, 16:30
Ein EPC270C mit SAS-Nadel spielt natürlich schon gut. Ist aber weit ab vom abgesteckten Budget.
Body: ca. 40 Euro
neoSAS: ca. 250 Euro

Dazu kommt die Gefahr, einen Body zu bekommen, dem die Jahre nicht gut bekommen sind. Garantie: Fehlanzeige!

Der angezeigte Preisbereich ist eklig, da dort die meisten angebotenen Produkte durch ein ausgesprochen schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis glänzen. Ich würde ein Ortofon OM 20 empfehlen. Kann man z. B. hier für 145 € bekommen. Dazu noch die HS-10 von Thakker.

Dann ist man leicht über dem Budget, aber gut ausgerüstet.

Parrot
höanix
Inventar
#5 erstellt: 24. Apr 2017, 16:35
Wenn du dein Budget noch etwas aufstocken kannst empfehle ich eine Shibata-Nadel:

Expert/Nagaoka Quadra/JT322 3104 integrated cartridge

LG
ParrotHH
Inventar
#6 erstellt: 24. Apr 2017, 17:28
Ja ja ... das Expert/Nagaoka/Schlagmichtot/Undnocheinpaar/Buchstaben 0815/4711

Meine persönliche Meinung: nicht besser als eine ordentliche Ellipse von Ortofon. Die effektive Nadelmassse ist ziemlich hoch (0,55mg), der Diamant hat zwar einen Shibata-Schliff, aber da war eher ein Steinmetz als ein Feinmechaniker am Werk:

Quadra 3104
Quadra 3104

Die elliptische Nadel des OM20 (hier die identische des 2m Blue) ist dagegen geradezu kunstvoll verarbeitet:

Ortofon 2m Blue

Dann lieber ein AT440MLb, ist zwar noch ein wenig teurer, hat dafür aber eine richtig gute Nadel:

AT400MLa
AT400MLa

Nachteil: klingt manchmal etwas blutleer, hängt aber auch vom restlichen Setup ab, ob das überhaupt relevant ist. Leider kapazitätskritisch, man muss also Obacht bei der Wahl des Phono-Pres geben.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 24. Apr 2017, 17:31 bearbeitet]
Gropius_
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 24. Apr 2017, 20:34
Das klingt zwar weniger exotisch aber dafür etwas einfacher für den Einstieg. Ortofon kenne ich ja schon ein paar Jahre. Was ist denn der Unterscheid zwischen den Red/Blue usw. und den OM Tonabnehmern ?

Macht der Headshell einen unterschied oder ist der zu vernachlässigen, der HS-10 ist ja deutlich günstiger als z.b. die Ortofon eignen ?

Die Vintage Nadeln klingen defintiv spannend aber ich hab das Gefühl das die an mich verschwendet sind und das ich erstmal etwas Tiefer einsteigen sollte bevor ich käufe in der Richtung wage.
Hörbert
Inventar
#8 erstellt: 24. Apr 2017, 20:56
Hallo!


.....Was ist denn der Unterscheid zwischen den Red/Blue usw. und den OM Tonabnehmern ?.........


Du meinst sicher zwischen der 2M-Serie und der OM-Serie?

Nun von Ortofon gibt es insgesamt drei Magnettonabnehmer-Serien auf dem deutschen Markt.

Was da wären:

Die OM-Serie

Die Vinylmaster-Serie
und die

2M-Serie.

Alle drei Serien haben im Grunde den gleichen Generator mit einigen marginalen Unterschieden verbaut und bei zwei dieser Serien sind sogar bei allen vier Modellen die gleichen Nadelschliffe in Verwendund (OM- und VM-Serie)

Das ist bei den drei "kleineren" 2M-modellen auch nicht anders allerdings tanzt hier das 2M-black mit seinem Shibata-Schliff aus der Reihe.

Von der technischen Leistungsfähigkeit her gesehen sieht das so aus:

OM-10 = VM-white = 2M-red (elliptischer Schliff, gefasster Steinspitter)

OM(S)-20 = VM-red = 2M-blue (elliptischer Schliff, ganzer Stein)

OM(S)-30 = VM-blue = 2M-bronze (Fine-line-Schliff, ganzer Stein)

OM(S)-40 = VM-silver (Gyger-70 Schliff, ganzer Stein)

2M-black (Shibata-Schliff, ganzer Stein)

Ob man nun unbedingt das 2M-black braucht sei dahingestellt.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 24. Apr 2017, 20:57 bearbeitet]
Gropius_
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Apr 2017, 14:26
Ah ok, vielen Dank für den Einblick, wieso es dann überhaupt so viele Produkte lässt sich wohl nur durch Marketing erklähren

Ich denke ich werde den OM20 nehmen. Die Frage oben ist vielleicht etwas untergegangen, macht in der Preisklasse das Headshell etwas aus sprich habe ich einen Vorteil wenn ich ein Ortofon oder ein Audiotechnica statt dem Thakker kaufe ?
ParrotHH
Inventar
#10 erstellt: 25. Apr 2017, 14:43
Headshells können sich in der Bauhöhe und im Gewicht unterscheiden. Abhängig von der "Compliance" der Nadel (also der Härte der Nadelaufhängung) kann man so Einfluss nehmen auf die Resonanzfrequenz des Masse-Feder-Systems, das das Gesamtkonstrukt Tonarm/Tonabnehmer hat.

In diesem Falle ist der Unterschied aber m. E. keiner, die Thakker HS-10 ist einfach ein ziemlich exakter Nachbau des Technics-Originals, es gibt glaube ich einen kleinen Unterschied im Gewicht, der irgendwo bei einem halben Gramm liegt. Irrelevant! Die Technics-Variante ist halt das Original, und es steht Technics drauf...

Parrot
Gropius_
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 25. Apr 2017, 15:08
Ok, vielen Dank für die Hilfe, dann Thakker und OM20 bis ich auf die Idee komme das ich einen HighEnd Spieler brauche
akem
Inventar
#12 erstellt: 25. Apr 2017, 19:06
Ich würde das Technics-Original nehmen - ist wenigstens stilecht...
Bei Audio Technika Headshells habe ich zudem die Erfahrung gemacht, daß man den Verriegelungsstift bei manchen Typen etwas abfeilen muß weil sonst die Überwurfmutter beim Festdrehen klemmt. Ist kein großer Akt, ärgerlich aber allemal...

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#13 erstellt: 25. Apr 2017, 19:13
Ich würde die OM 20 Nadel nehmen, die passt auf das Concorde,
für Hai end die OM 40
ad-mh
Inventar
#14 erstellt: 25. Apr 2017, 20:37
Moin,

sowohl das Thakker HS-10 als auch das Audio Technica AT-HS1 passen ohne Nacharbeit. Beide sind vom Gewicht her bis aufs viertel Gramm exakt gleich.
Achtung, das Ortofon SH-4 sieht schön aus, hat aber eine andere Bauhöhe.

Hier mal die Seite des großen "T".
https://www.thakker....ls-tonearms/?aoff=54

VG

Andreas
Dan_Seweri
Inventar
#15 erstellt: 26. Apr 2017, 07:36
Dein Schiit hat praxisgerechte 100pF Eingangskapazität. Als Tonabnehmer würde ich mir da auch mal das Shure M97xE anschauen. Es hat eine sehr scharfe Ellipse mit 5 * 18 Micrometern (0.2 * 0.7 mil). Das Shure gibt's bei hhv.de für 109 Euro. Ein späreres ultrahighfideles Upgrade mit einer SAS-Nadel ist möglich. Ich habe das Shure an meinem SL-1210 Mk2 im Einsatz und kann es empfehlen.


[Beitrag von Dan_Seweri am 26. Apr 2017, 07:38 bearbeitet]
Gropius_
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 26. Apr 2017, 10:27
Ich habe akems Argumentation folgend ein Technics Headshell für 25 Euro erstanden, kein Vermögen mehr und dafür das Orginal. Das Shure System hab ich auch mal angeschaut, jetzt ist die Frage OM20 oder M97xE, ich hatte das OM20 schon fast gekauft und dann solche Verwirrung
Dan_Seweri
Inventar
#17 erstellt: 26. Apr 2017, 11:00
Jetzt werden sicherlich einige Leute das OM20 loben und behaupten, dass das M97xE einen in den Höhen leicht zurückhaltenden Klang hätte. Es stimmt, dass das Klangbild von Shure lange Jahre so war. Meines Erachtens ist das M97xE aber auch recht neutral und keinesfalls zurückhaltend. Es hat bei diesem System auch Änderungen gegeben: Offiziell ist das System mit einem Gleichstromwiderstand von 1550 Ohm angegeben. Ich habe hier aber zwei M97xE-Generatoren mit abweichenden Werten zur Hand, die beide jedoch nur 1380 Ohm haben. Durch die geringere Induktivität spielen diese System in den Höhen auch etwas lebhafter, so dass das Klangbild für meinen Geschmack einfach passt.

Vielleicht hat das OM20 mit seinem nackten Stein eine längere Lebenszeit der Nadel. Dies macht das Shure aber dadurch wett, dass seine originale Ersatznadel nur ca. 60 bis 70 Euro kostet.
Gropius_
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 26. Apr 2017, 11:09
Das mit der Nadel ist mir auch schon aufgfallen, die kostet bei dem OM soviel das man auch einfach das ganze System entsorgen und neukaufen kann, zumindest aus wirtschaftlicher Sicht.

Probehöhren ist wohl schwierig angesichts der vielen Variablen.
ParrotHH
Inventar
#19 erstellt: 26. Apr 2017, 11:51

Dan_Seweri (Beitrag #17) schrieb:
Vielleicht hat das OM20 mit seinem nackten Stein eine längere Lebenszeit der Nadel. Dies macht das Shure aber dadurch wett, dass seine originale Ersatznadel nur ca. 60 bis 70 Euro kostet.

Ich kenne das Shure nicht, daher kann ich klanglich nix dazu beisteuern. Vielleicht wirklich eine gute Idee.

Auf der anderen Seite hat ein nackter Stein gegenüber einem getippten Diamantsplitter oft nicht nur den Vorteil der längeren Lebensdauer, sondern meist auch eine geringere effektive Nadelmasse. Einer der Gründe, warum auch Nadeln mit scharfen Schliffen öfter mal hinter vermeintlich einfachen Schliffen zurückfallen. Denn ob die Nadel gewissen Rillenauslenkungen überhaupt folgen kann, ist ja nicht nur von der seitlichen Verrundung abhängig, die Nadel setzt der Beschleunigung ja auch ihre Massenträgheit entgegen.

Inwieweit man daraus allerdings generelle Regeln ableiten kann, kann ich nicht sagen. Das Expert/Nagaoka... ist z. B. trotz nacktem Stein ein schwerer Knüppel. Dagegen hält hier der außerordentlich geschätzte Benutzer Albus große Stücke auf das JVC DT Z-4S, das nur einen sphärischen Schliff hat, dem er aber eine sehr feine Politur des Steines und geringe effektive Nadelmasse unterstellt. Ich hab mir das JVC auch mal gekauft, habe aber bisher keine richtige Meinung dazu, werfe es aber trotzdem mal in die Diskussion ein. Dazu kann man später angeblich auch kompatible SAS-Einschübe von Jico erwerben. Dann wird Gropius noch ein Stück weiter verwirrt...

Parrot


Edit: die effektive Nadelmasse des Shure liegt übrigens bei guten 0,4mg (Quelle)


[Beitrag von ParrotHH am 26. Apr 2017, 11:58 bearbeitet]
Tywin
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 26. Apr 2017, 12:42
Hallo,


Auf der anderen Seite hat ein nackter Stein gegenüber einem getippten Diamantsplitter oft nicht nur den Vorteil der längeren Lebensdauer, sondern meist auch eine geringere effektive Nadelmasse.


hat das Shure nicht auch einen ganzen Stein (nude)? Dessen Nadel hat auch schon einen gut brauchbaren 0,2x0,7mil Schliff.


Diamond Stylus Tip:

Polished natural gemstone
Elliptical 0.2 x 0.7 mil



Meines Erachtens ist das M97xE aber auch recht neutral und keinesfalls zurückhaltend. Es hat bei diesem System auch Änderungen gegeben:


Es wird allerdings immer noch wie folgt beworben:


Das M97xE System ist ein linearer, weich klingender Magnet-Tonabnehmer


VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 26. Apr 2017, 12:44 bearbeitet]
Gropius_
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 26. Apr 2017, 13:23
Die Verwirrung ist aufjedenfall da Wie entscheide ich mich denn jetzt für eines der Systeme ? Wie passt denn das Goldring Elektra zum 1210 und meinem Musikkonsum um mal noch einen Wettbewerber ins rennen zu werfen
Marsilio
Inventar
#22 erstellt: 26. Apr 2017, 13:29
Als Besitzer von mehreren Ortofon-, aber auch mehreren Shure-Systemen würde ich Dir an dieser Stelle gleichwohl eher das Shure M97xE empfehlen. Und zwar deshalb: Man bekommt etwas mehr Klangaufkösung fürs Geld. Was hier eigentlich nie ein Thema ist, ist das Bürstchen, dass bei Shure vor der Nadel die Plattenrille nochmals reinigt und die Nadel vor Staub-Schneepfugeinsöätzen bewahrt - ich finde das eine gute Sache. Nicht verschweigen möchte ich an dieser Stelle aber die Tatsache, dass bei Shure ab und zu eine etwas schwankende Qualität überliefert wird.

Das OM-20, das ich auch nicht schlecht finde, kostet rund 40.- mehr. Ist verstärkerseitig unklar, was da für eine Eingangskapazität besteht bzw. ist eine eher hohe Eingangskapazität bekannt, dann würde ich fürs OM-20 votieren, da dieses zu den kapazitätsunkritischsten Tonabnehmersystemen zu zählen ist.

Beide Systeme lassen sich übrigens aufwerten - beim OM-System mit der 40er-Nadel zu einem OM-40 (ca. 300.-); beim M97xE mit der passenden SAS-Nadel vom japanischen Spezialisten Jico (inkl. Versand/Einfuhr ca. 350.-). Oder man schickt den Nadelträger - egal ob OM oder M97 - zu einem Retipper und lässt sich eine Shibata draufpappen (ca. 200.-).

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 26. Apr 2017, 13:31 bearbeitet]
akem
Inventar
#23 erstellt: 26. Apr 2017, 15:33

Gropius_ (Beitrag #21) schrieb:
Wie passt denn das Goldring Elektra zum 1210 und meinem Musikkonsum um mal noch einen Wettbewerber ins rennen zu werfen :X

Kann ich nicht empfehlen. Hatte ich mal als Erstausrüstung auf einem neu gekauften Plattenspieler. Nach 10min flog es runter und verschwand auf Nimmerwiedersehen in der Schublade. Warum? Deutlicher Badewannencharakter, nasal verfärbte Mitten, hohe Abtastverzerrungen.

Gruß
Andreas
ParrotHH
Inventar
#24 erstellt: 26. Apr 2017, 16:04

Tywin (Beitrag #20) schrieb:
hat das Shure nicht auch einen ganzen Stein (nude)? Dessen Nadel hat auch schon einen gut brauchbaren 0,2x0,7mil Schliff.


Diamond Stylus Tip:

Polished natural gemstone
Elliptical 0.2 x 0.7 mil

Da steht aber nix von "naked"...

In dem mittlerweile uralten Artikel bei tnt-audio gibt es ja auch Fotos. Besonders dieses scheint mir doch deutlich auf einen getippten Stein hinzuweisen.
Wäre ja auch irgendwie zu schön bei dem Preis.

Parrot
Gropius_
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 26. Apr 2017, 16:11
Dann ist das Goldring raus. Im rennen sind Shure M97xE, Ortofon OM20 und JVC DT Z-4S, es bleibt spannend Ich tendiere momentan zu JVC oder Shure, der SAS Geschichte wegen, als ich mit Computer Audio Angefangen habe dachte ich auch nicht das ich mal ein Setup haben werde wie ich es jetzt habe


[Beitrag von Gropius_ am 26. Apr 2017, 16:12 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#26 erstellt: 26. Apr 2017, 16:14

Gropius_ (Beitrag #25) schrieb:
Ich tendiere momentan zu JVC oder Shure, der SAS Geschichte wegen, als ich mit Computer Audio Angefangen habe dachte ich auch nicht das ich mal ein Setup haben werde wie ich es jetzt habe :Y

Gropius,

der Liebhaber (oder doch besser: der Idiot) wechselt nicht die Nadel.
Er wechselt den Tonabnehmer...

P1130487



Parrot
Gropius_
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 26. Apr 2017, 16:21
Haha, großartig, die JVC sieht in jedem Fall gut aus an dem Technics Headshell

Deine Sammlung ist ja immens, ich wollte die Vinyl Linie in meinem Hifi System eigentlich ehr vernachlässigen, daraus wird wohl nichts

Die Orginal Gummimatte hatte ich auch schonmal überlegt anzuschaffen aber bin dann über die Kork und Gummi/Korkmatten gestolpert und überlegt zu so einer zu greifen.
ParrotHH
Inventar
#28 erstellt: 26. Apr 2017, 16:46

Gropius_ (Beitrag #27) schrieb:
Haha, großartig, die JVC sieht in jedem Fall gut aus an dem Technics Headshell

Deine Sammlung ist ja immens, ich wollte die Vinyl Linie in meinem Hifi System eigentlich ehr vernachlässigen, daraus wird wohl nichts

Ist aber schon wieder veraltet, es noch ein System dazugekommen (EPC 270C mit neoSAS). Und ein entsprechendes Photo könnte ich auch mit meinen drei Duals machen...

Für den Thorens habe ich nur 1 Austauschsystem, da sind die Headshells "glücklicherweise" mittlerweile rar und teuer, dass ich da nicht auch noch anfange...


Die Orginal Gummimatte hatte ich auch schonmal überlegt anzuschaffen aber bin dann über die Kork und Gummi/Korkmatten gestolpert und überlegt zu so einer zu greifen.

Wat haste denn jetzt drauf liegen? Wenn du noch eine Filzmatte benutzt, dann führ die möglichst sofort dem dualen System zu! Alles ist besser als diese Spasstöter. Habe ich auch jahrelang benutzt, ich weiß gar nicht mehr, warum eigentlich. Und immer immer immer blieb die scheiß Matte beim Abnehmen an der Platte kleben.

Parrot
Gropius_
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 26. Apr 2017, 16:57
Eine Technics Filzmatte liegt drauf, der beste Staubfänger Da muss drigend was anderes her, wenn ich das System bestelle, welches auch immer, bestelle ich eine neue Matte mit.
ParrotHH
Inventar
#30 erstellt: 26. Apr 2017, 17:34

Tywin (Beitrag #20) schrieb:
hat das Shure nicht auch einen ganzen Stein (nude)? Dessen Nadel hat auch schon einen gut brauchbaren 0,2x0,7mil Schliff.

Am Rande, jetzt habe ich es wieder gefunden.
Thakker schreibt auf seiner Produktseite zum Shure M97xE:


Material: Diamant, getippt
Schliff: elliptisch 0.2 x 0.7 mil


Gut, nun haben wir bereits an anderer Stelle festgestellt, dass die Angaben von Thakker nicht immer verlässlich sind. Aber hier scheint es mir stimmig.

Parrot
Tywin
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 26. Apr 2017, 18:31
Hallo Parrot,

das Bild zeigt eindeutig einen getippten Abtaster. Schade.

Ja ... mit einem ganzen Stein und einer nicht "weichen" Abstimmung wäre das Shure für den Preis ein interessantes System.

Wenn man dabei aber an ein AT-440 für vor kurzer Zeit noch 160 Euro denkt .... aber diese Zeiten sind ja nun auch vorbei.

LG Tywin
Gropius_
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 26. Apr 2017, 19:46
Ich denke ich nehme für den Anfang mal die Shure M97xE, eine grosse Rolle spielt es ja ohnehin nicht da ich vermutlich in den nächsten Monaten noch diverse weitere kaufen werde

Vielen dank für eure Hilfe und das viele neue Wissen, wirklich schönes Forum habt ihr hier, ich werde euch sicher noch lange erhalten bleiben, besonders in der Untergruppe hier.
Dan_Seweri
Inventar
#33 erstellt: 26. Apr 2017, 20:38
Auch ohne nackten Stein klingt das M97xE sehr gut. Und nackte Steine gibt es nun einmal bei neuzeitlichen Tonabnehmern für 109 Euro Straßenpreis (bei hhv.de) nicht.
Marsilio
Inventar
#34 erstellt: 26. Apr 2017, 21:59
Wie schon geschrieben: Man kann hochrüsten. Mit der hier:
https://www.jico-sty...dp7o9h9mrvmv3pmude64

Oder wenn Du es komplett an die Spitze bringen und die Haiänder zum Wahnsinn treiben möchtest:
https://www.jico-sty...dp7o9h9mrvmv3pmude64

LG
Manuel
ParrotHH
Inventar
#35 erstellt: 26. Apr 2017, 23:40
Wir hatten es ja bereits an anderer Stelle thematisiert. Der Unterschied zwischen der neoSAS/S under der neoSAS/R ist das Material des Cantilevers.

Bei der S-Variante ist es Saphir (=Korund)
Bei der R-Variante ist es Rubin (=Korund)

Das ist natürlich schon einen ordentlichen Aufschlag wert...

Parrot
Gropius_
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 27. Apr 2017, 10:46
Naja wenn einem rot besser steht macht es schon Sinn

System und Korkmatte sind unterwegs, wenn ich Schonmal bei HHV bestelle natürlich auch noch ein paar Platten.
Dan_Seweri
Inventar
#37 erstellt: 27. Apr 2017, 11:28

Gropius_ (Beitrag #36) schrieb:
System und Korkmatte sind unterwegs, wenn ich Schonmal bei HHV bestelle natürlich auch noch ein paar Platten.

Herzlichen Glückwunsch. Damit hast Du Spielzeug für das lange Wochenende!


ParrotHH (Beitrag #35) schrieb:
Der Unterschied zwischen der neoSAS/S under der neoSAS/R ist das Material des Cantilevers.

Bei der S-Variante ist es Saphir (=Korund)
Bei der R-Variante ist es Rubin (=Korund)

Das ist natürlich schon einen ordentlichen Aufschlag wert...

Ein echter Unterschied ist wohl allerdings, dass die S-Variante eine gerades Nadelträger-Stäbchen mit durchgehend rundem Durchmesser hat und die R-Variante ein konisches, das zusätzlich im vorderen Bereich noch einen Facettenschliff hat..
Marsilio
Inventar
#38 erstellt: 27. Apr 2017, 12:01
Ich warte immer noch auf jemanden, der beide Varianten getestet hat...

Ich frage mich echt, ob man da einen Unterschied heraushört. Ich vermute mal, dass man auch mit der Saphir-Variante bereits sehr gut bedient ist - vergleichbar gut wie mit der Vorgängernadel mit dem Bor-Nadelträger. Meine hält immer noch bestens, die Dinger sind wirklich langlebig, daher ist noch kein Ersatz in der Pipeline.

LG
Manuel
.JC.
Inventar
#39 erstellt: 27. Apr 2017, 15:00
Hi,


Marsilio (Beitrag #38) schrieb:
Ich frage mich echt, ob man da einen Unterschied heraushört.


wenn man gute Ohren hat.


Ich wollte mal wissen, ob man einen Unterschied beim Cantilever hören kann,
wenn ansonsten (Body, ..) alles gleich ist und habe mir darum,
zusätzlich zum AT 155 LC (Beryllium) noch ein AT 140 LC (Alu konisch) besorgt
(also dieser typische "ich teste das mal wahn sinn").

Dass da ein Unterschied sein würde, war da ja naheliegend.
Aber ich war dann doch überrascht, dass der Alu Canti spritziger, direkter klang und
der Be Canti dafür runder und dezenter (auf Dauer aber angenehmer).

Es ist so wie immer bei Tonabnehmer-Dreherkombinationen: probiere es aus, dann weißt DU es,
ob DIR der jeweilige Klang besser gefällt.
Dem HiFi Kollegen gefällt´s nämlich womöglich genau andersrum besser.


Daher kommt dann auch das suchen, kaufen, ausprobieren, weitersuchen, ...,
das waren noch Zeiten !

Du siehst: das mit dem Tonabnehmer ist gar nicht so einfach.
$
ParrotHH
Inventar
#40 erstellt: 27. Apr 2017, 16:00
.JC.:

Wie hast Du das getestet? Waren die Pegel abgeglichen? Hast Du einen ABX-Vergleich gemacht? Oder hast Du einfach mal die eine, dann die andere Nadel aufgesteckt, und mit diesem Wissen Deine Musik gehört?

Ist Dir bewusst, dass selbst bei gleichem Schliff und gleichem Body keineswegs ein identischer Pegel bei verschiedenen Aufsätzen gewährleistet ist? Es können ja auch andere Magneten zum Einsatz kommen, und/oder eine andere Nadelaufhängung.

Zudem erinnere ich an Deine grandiosen Leistungen, die Du beim Vergleich Deiner und meiner Aufnahmen vor ca. 1 Jahr erreicht hast. Während Du meine Aufnahmen und die darin genutzten TA ja angeblich gut unterscheiden konntest (was für Unterschiede das waren blieb trotz Nachfragen im Dunkeln) und dabei sogar Tonabnehmer erkannt hast, die gar nicht "im Angebot" waren, konntest Du zwischen Deinem AT150 MLx und meinem AT33 PTG/II fast keinen Unterschied ausmachen. Leider wusstest Du dabei aber überhaupt gar nicht, welche meiner Aufnahmen vom AT33 PTG/II stammten, und zudem konnte bisher jeder eine einzige Aufnahme vom gesamten Rest meiner Aufnahmen ziemlich sicher unterscheiden: nämlich Deine.

Parrot
.JC.
Inventar
#41 erstellt: 27. Apr 2017, 16:30
Hi,


ParrotHH (Beitrag #40) schrieb:
.JC.:
.. Zudem erinnere ich an Deine grandiosen Leistungen, die Du beim Vergleich ...


da hatte ich wohl Schnupfen.


Jeder muss es selbst ausprobieren.
Du hättest doch auch keine > 5 Tonabnehmer, wenn es keine Unterschiede gäbe.

Deshalb ist auch die Meinung von Günther: 90 % der LPs können mit einer Rundnadel zufriedenstellend abgetastet werden,
eine Fata Morgana.

Klar ist das so, fragt sich eben nur WIE.
ParrotHH
Inventar
#42 erstellt: 27. Apr 2017, 17:00

.JC. (Beitrag #41) schrieb:
da hatte ich wohl Schnupfen.


Das war aber ein langer Schnupfen!

Jeder muss es selbst ausprobieren.
Du hättest doch auch keine > 5 Tonabnehmer, wenn es keine Unterschiede gäbe.

Es gibt Unterschiede, aber sie spielen sich ab einem gewissen Qualitätsniveau Zehnerpotenzen unterhalb dessen ab, was teilweise suggeriert wird.

Und ob die dann überhaupt mit dem vorhandenen Musikmaterial und Equipment hörbar sind, steht nochmal auf einem anderen Blatt. Wenn ich z. B. sehe, wie manche ihre notdürftig reparierten Lautsprecher aufstellen, da gibt es Sachen, die glaubt man kaum. Basschassis, deren Sicken Löcher haben, weil die verwendeten Ersatzsicken erst mal zurechtgeschnippelt werden mussten. Lautsprecher direkt in die Ecken und auf merkwürdige Kistenkonstruktionen gestellt. Keine Ahnung, was eine Raummode ist, wie überhaupt ein Frequenzgang und der Nachhall in einem Raum aussehen und was für dramatische Einflüsse das auf das Gehörte hat. Die dann aber erzählen, sie könnten das Material des jeweils benutzten Cantilevers heraushören.

Ich habe viele Tonabnehmer, weil ich u. a. genau mal die Unterschiede herausfinden wollte, und das dann auch in einer ansatzweise systematischen Form. Außerdem wollte ich mir auch mal verschiedene Nadelschliffe genauer ansehen (mit dem Mikroskop), Abnehmer mit verschiedenen technischen Prinzipien (MM, MC HO-MC) besitzen und betreiben. Ich bin einfach ein Spinner und ein Spielkind.

Außerdem kann ich 20 verschiedene Tonabnehmer deutlich leichter in meinen Wohnungen unterbringen, als 20 verschiedene Plattenspieler.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 27. Apr 2017, 17:34 bearbeitet]
Gropius_
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 27. Apr 2017, 17:42
Die Lautsprecherproblematik kann man durch eine reine Kopfhörer Kette Relativ gut umgehen Wobei ich den Schiit Jotunheim u.a. gekauft habe weil er auch als Preamp fungieren kann, mit einer Endstufe und zwei (nicht reparierten) Lautsprechern habe ich so schnell eine amtliche kleine Hifi Anlage.
.JC.
Inventar
#44 erstellt: 27. Apr 2017, 18:12
Hi,


ParrotHH (Beitrag #42) schrieb:
Keine Ahnung, was eine Raummode ist, wie überhaupt ein Frequenzgang und der Nachhall in einem Raum aussehen und was für dramatische Einflüsse das auf das Gehörte hat.


meinst du damit jetzt mich, dich oder Andere ?

Ich kann dir u. gropius sagen, dass man mit Kopfhörer zwar ultragenau hören kann,
aber der Eindruck der Stereoräumlichkeit im Hörraum ergibt sich damit natürlich nicht.

Du hast ja selbst den SL 1200 MKII, ich den SL 1600 MKII
und wie wir beide wissen: viel besser geht´s eh net.

um´s kurz zu machen: schraub da ein AT 150 MLX (Ortofon Black, G 1042) an und fertig.
ParrotHH
Inventar
#45 erstellt: 27. Apr 2017, 18:18
Ja, die Sache mit den Kopfhörern...

Bei mir ist es halt so, dass irgendwie fast immer Musik läuft, wenn ich zu Hause in meiner Erstwohnung bin. Im Schlaf-/Computerzimmer - da stehen 2 Plattenspieler - ist eine "normale" Anlage, die ganz ordentlich ist, aber keine höheren Ansprüche erfüllt. Da habe ich auch 2 Funkkopfhörer dran (Sennheiser PCX 550 via aptX Bluetooth, Sennheiser RS 185), außerdem habe ich da noch einen recht ordentlichen kabelgebundenen Audeze LCD-2.

Da ich dort aber nicht wie festgeschraubt auf dem Stuhl sitze, benutze ich den Audeze trotz seiner überragenden Qualität recht selten. Das Kabel stört mich. Die digitalen Funkkopfhörer sind schon ganz gut, reichen aber beide prinzipbedingt nicht mal im Ansatz an den Audeze heran. Damit kann ich keine Hörtests machen. Trotzdem nutze ich sie sehr oft, weil ich mich damit frei in der Wohnung bewegen kann, und die Qualität immer noch weit jenseits dessen ist, was ich früher mal als richtig gut empfunden hätte, und es da eben eher um Berieselung geht.

Im Wohnzimmer steht dann eine "richtige" Anlage, da habe ich auch ein paar raumakustische Maßnahmen getroffen und den Bassbereich digital entzerrt. Da liege ich dann auf der Couch, und höre dann konzentriert Musik. Und an diesen Klang und den Hörspass kommt bisher kein Kopfhörer ran, nicht aufgrund des Klanges an sich, sondern aufgrund der "Im-Kopf-Lokalisation", die man bei Kopfhörer immer irgendwie hat. Die Illusion leidet nicht nur darunter, dass die Band im Kopf spielt, sondern auch daran, dass sie sich mit allen Kopfbewegungen mitbewegt.

Seit ich eine VR-Brille für die PlayStation 4 habe, weiß ich, dass man über HRTF dem Hirn auch über Kopfhörer erstaunliche räumliche Effekte vorgaukeln kann, und in Kombination mit Headtracking akustische Quellen punktgenau und stabil im Raum positionieren kann. Der über die Rauminformation erzeugte Effekt ist so dermaßen realistisch, dass der reine Klang an Bedeutung verliert. Meiner Ansicht nach ist das die Zukunft der "High-End"-Hörens, High-End hier im Sinne der technisch Machbaren, und nicht des esoterischen Tinnef.

Aber ich schweife ab...

Parrot
Gropius_
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 28. Apr 2017, 23:22
IMG_4480

Das neue System ist live.
stummerwinter
Inventar
#47 erstellt: 28. Apr 2017, 23:39
Und? Zufrieden?
Gropius_
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 01. Mai 2017, 17:27
Bin begeistert, klingt wirklich gut, kein absoluter Absturz mehr von der Digitalkette Das System dadurch das es deutlich feiner Auflöst hat mir mal wieder klargemacht das meine Plattensammlung eine Reinigung braucht
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