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Neuer Tonabnehmer für meinen Technics 1210

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Zemo
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Sep 2014, 06:32
Liebe Experten,

ich unterhalte einen Technics 1210 angeschlossen an einem Marantz PM. 6004 und Elac FS 247-Boxen. Als Tonabnehmer verwende ich eine Concorde Arkiv. und hier möchte ich upgraden, da mir die Arkiv doch zu ungenau spielt. Gibt es einen Tonabnehmer-Empfehhung? Ortofon blue oder gar bronze? ich nehme an, mit dem Marantz muss ich auf ein MM-System zurückgreifen, oder? ich höre eher gitarrenlastiges Zeug. Für Empfehlungen wäre ich dankbar?

LG Z.
akem
Inventar
#2 erstellt: 08. Sep 2014, 07:37
Du kannst an einem Arkivsystem auch die Nadel der Ortofon OM Serie draufstecken. Dann gilt natürlich die Auflagekraft des OM und nicht des Arkiv.
Für Gitarrenlastige Musik sollte die Nadel nach meiner Erfahrung möglichst gut sein. Es sollte also mindestens die Nadel OM30 sein, besser die 40er.
Wenn Dir das zu teuer ist, kaufe lieber doch ein Komplettsystem. Unter 200€ würde ich das Denon DL110 oder als "Cheap Trick" das Sumiko Pearl (nicht das Black Pearl). Das gab's zuletzt beim Thakker für 119€. Der Onlineshop vom Thakker ist noch für unbestimmte Zeit geschlossen, aber auf ebay und über amazon ist er aktiv. Bei Bedarf also da suchen. Das DL110 kostet Liste zwar um die 250€, der Straßenpreis liegt aber mit ein bischen suchen zwischen 180 und 190€.

Gruß
Andreas
volvo740tius
Inventar
#3 erstellt: 08. Sep 2014, 08:09
Hallo,


akem (Beitrag #2) schrieb:
Du kannst an einem Arkivsystem auch die Nadel der Ortofon OM Serie draufstecken. Dann gilt natürlich die Auflagekraft des OM und nicht des Arkiv.
Für Gitarrenlastige Musik sollte die Nadel nach meiner Erfahrung möglichst gut sein. Es sollte also mindestens die Nadel OM30 sein, besser die 40er.


da mit dem Concorde Tonabnehmer die effektive Masse des Tonarms nicht mehr bei 12g sondern jenseits der 20g liegt, ist ein einfaches upgraden auf die doch recht weich aufgehängten OM30/40 Nadeln nicht zielführend. Dann doch lieber das Serienheadshell verwenden und die empfohlenen 1/2 Zoll Tonabnehmer verwenden. Das Sumiko Pearl verkauft WT in der Bucht versandkostenfrei für 132,50€, als Beispiel.

Gruß Thomas
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 08. Sep 2014, 08:19
Hallo Z.

Wenn Du Dich für die von Dir erwähnte 2M-Reihe on Ortofon interessierst würde ich Dir vom 2M Blue abraten. Dieses sehr chic aussehende Tonabnehmersystem, das ich übrigens selber habe, macht zwar schön Druck und zeigt ein gutes Stereobild, punkto Auflösung aber ist es nicht der Hit. Je länger desto mehr stelle ich im Vergleich zu meinen anderen Tonabnehmern fest, dass es gewisse Dinge im Soundteppich "verschweigt", die andere Tonabnehmer schön aufzuzeigen vermögen. Ich werde mein 2M Blue daher in absehbarer Zeit mit einer besseren Nadel upgraden.

Die 2M-Reihe hat aber grundsätzlich schon auch Vorteile, so lässt sie sich gut justieren, sie ist ziemlich kapazitätsunkritisch - und eben, sie sieht gut aus. Wenn 2M. dann würde ich aber mindestens das 2M Bronze empfehlen, noch besser ist natürlich das 2M Black mit der Shibata-Nadel. Nur kostet das dann auch was.

Die imho weniger gut ausssehende aber besser klingende Ortofon-Alterlative zum 2M Bronze ist in der gleichen Preisklasse das VM Silver. Die Nadel des Bronze hat einen Fineline-Schliff, das Silver einen Fritz-Gyger-Schliff, der noch besser auflösen sollte als der Fineline-Schliff.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 08. Sep 2014, 08:20 bearbeitet]
akem
Inventar
#5 erstellt: 08. Sep 2014, 14:31
Nicht nur besser auflösen "sollte"...

Gruß
Andreas
Zemo
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Sep 2014, 15:10
Erstmals danke für die Antworten. Ein MC-Tonabnehmer kommt nicht in Frage, oder?

Und: Das gute an einem Concorde-System ist für einen Nichtbastler wie mich, dass man es einfach drauf steckt. Wie läuft das etwa bei einem Ortofon bronce?

LG Z.


[Beitrag von Zemo am 08. Sep 2014, 15:12 bearbeitet]
blademage
Stammgast
#7 erstellt: 08. Sep 2014, 18:23
Ein 1/2" System musst Du justieren. Dazu hat die Headshell Längslöcher, es gibt Schablonen, nach denen man sich richten kann und zig Anleitungen allein hier im Forum.

Es stimmt zwar, dass die effektive Masse beim Concorde recht hoch wird am 1210, aber das hat eine ganze Generation nicht davon abgehalten, da eine Nadel 10 oder 20 dran zu machen.
Die edle Alternative heisst heute ja 2M PnP. Im Prinzip wieder ein Concorde, nur um 11g leichter und für die 2M, statt die OM Serie...
GüntherGünther
Stammgast
#8 erstellt: 08. Sep 2014, 18:29
Hallo,

wenn Du Dir bezüglich MC nicht sicher bist, kaufe doch einfach ein MC High Output oder ein MI System.

Grüße, Thomas
akem
Inventar
#9 erstellt: 08. Sep 2014, 18:35
Vielleicht nicht gerade edel, aber teuer auf jeden Fall...

@ Zemo: warum soll ein MC nicht in Frage kommen? Das mußt Du wissen, ob Du damit klar kommst, daß die Nadel nicht wechselbar ist. Dein Marantz hat nur einen MM-Eingang, also bräuchtest Du ein High-Output-MC. Das weiter oben von mir schon mal angesprochene Denon DL110 ist so eines und mit rund 190€ Strassenpreis in Deinem Budget. Für Gitarrenmucke auch sehr gut geeignet und ich persönlich würde es einem Ortofon-System mit Fine Line Nadel (wie z.B. das von Dir genannte 2M Bronze) jederzeit vorziehen. Am besten eine etwas schwerere Headshell dazu kaufen (Ortofon SH4 sollte reichen) oder, wenn Du das originale Technics Headshell verwendest, ein bischen Zusatzgewicht mit einbauen. Im Lieferumfang des DL110 ist ein kleines Plättchen mit 1g dabei. Das dann einfach bei der Montage zwischen Headshell und Tonabnehmer packen.

Gruß
Andreas
Pufftrompeter
Gesperrt
#10 erstellt: 15. Sep 2014, 22:42

da mit dem Concorde Tonabnehmer die effektive Masse des Tonarms nicht mehr bei 12g sondern jenseits der 20g liegt, ist ein einfaches upgraden auf die doch recht weich aufgehängten OM30/40 Nadeln nicht zielführend. Dann doch lieber das Serienheadshell verwenden und die empfohlenen 1/2 Zoll Tonabnehmer verwenden.


Aha?? Grad mal'n DJ-Concorde auf die Waage gelegt: 18g mit Broadcast-Nadel ... Nachbau-HS mit Allerwelt-System: 17g.

Ich denke nicht, dass sich da viel an der eff. Masse aendert ...

Ciao,
Carsten
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 16. Sep 2014, 02:31
Sehe ich genauso !

Teure Headshells machen meistens keinen Sinn, so auch beim Technics. Mit etwas Glück bzgl. der Fertigungstoleranzen an den Kontaktpins reichen auch die von Reloop und Co. für ca. 8,00 Euro allemal.

MfG,
Erik
volvo740tius
Inventar
#12 erstellt: 16. Sep 2014, 05:43
Hallo,


Pufftrompeter (Beitrag #10) schrieb:

Ich denke nicht, dass sich da viel an der eff. Masse aendert ...


Mit 7,5g Original Headshell hat der Tonarm eine eff. Masse von 12g, ein Allerweltstonabnehmer wiegt 7g und da soll sich mit einem 18g Concorde die Masse nicht erhöhen?

OT: Du bist ja reaktiviert, wie kommt's denn?


Wuhduh (Beitrag #11) schrieb:

Teure Headshells machen meistens keinen Sinn, so auch beim Technics.


Ich mein auch kein limited Gold Edition Headshell, das normale Werksheadshell und das ist nicht teuer.

Gruß Thomas
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 16. Sep 2014, 06:09
Moin, Thomas !

Sehe weiterhin keinen Grund, ca. 25 Euro fürn Original-Headshell zahlen zu müssen, wenn zum halben Preis einen Nachbau gibt.
volvo740tius
Inventar
#14 erstellt: 16. Sep 2014, 06:30
Moin Erik,

richtig, wenn ich aber 230€ oder gar knapp 300€ für ne Nadel 30 bzw. 40 mit Nachgiebigkeiten von 25, sollte man sich halt auch Gedanken machen, ob das noch zum Tonarm passt. Die Nachbauten, die ich kenne sind schwerer als die Originale.

Gruß Thomas
Pufftrompeter
Gesperrt
#15 erstellt: 16. Sep 2014, 08:20

Mit 7,5g Original Headshell hat der Tonarm eine eff. Masse von 12g, ein Allerweltstonabnehmer wiegt 7g und da soll sich mit einem 18g Concorde die Masse nicht erhöhen?


Noe ... denn die Headshell nimmst Du ja ab. Wenn "TA+Headshell" in etwa das gleiche wiegen wie ein Concorde ohne Headshell, bleibt alles, wie es ist, weil letztendlich die gleiche Masse am Tonarmende sitzt.

Oder nicht?

Ciao,
Carsten
directdrive
Inventar
#16 erstellt: 16. Sep 2014, 08:27
Moin,

das Originalheadshell ist sehr viel sauberer verarbeitet, wichtig ist das vor allem an der Tonarmkupplung. Die Anschlüsse sind vergoldet und die originalen Headshellkabel sind stabiler und flexibler. Ich habe schon einen ganzen Haufen Technics-Nachbauheadshells besessen, davon viele mit Oxidationsspuren und mit gelockertem Kupplungsteil. Bei einigen Exemplaren liessen sich die Kontaktstifte verschieben oder der Verriegelungsstift fiel heraus. Schrott.

Ich rate zum originalen Technics-Headshell, das kostet lediglich 20,- €.

Grüße, Brent


[Beitrag von directdrive am 16. Sep 2014, 14:45 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#17 erstellt: 16. Sep 2014, 14:15
Moin,


Pufftrompeter (Beitrag #15) schrieb:

Oder nicht?


Ich denke nicht.

Originalheadshell 7,5g + OM Body mit Schrauben 6g---> 13,5g
Ortofon Concorde-------------------------------------------------->18,5g laut Hersteller, 18g nach Deiner Messung

Was machen wir denn mit den 4,5 bzw. 5g?
Die Nadel 30/40 lässt sich gerade so optimal an einem 12g Arm betreiben, erhöhe ich mit Nachbauheadshell oder Concorde System die eff. Masse des Tonarms, dümpelt man bei 7Hz Resonanzfrequenz herum. Ob man da noch das Potential der Nadeln voll ausschöpft, bezweifel ich. Wenn man sich darüber keine Waffel macht, geht's aber natürlich auch.

Gruß Thomas
Pufftrompeter
Gesperrt
#18 erstellt: 16. Sep 2014, 14:49

Originalheadshell 7,5g + OM Body mit Schrauben 6g---> 13,5g


Ahh, OK - Du rechnest mit einem leichteren System ... ich hatte fairerweise glaube ich ein EPC-P30 mit 1/2-Zoll-Adapter an der HS gewogen ... das mag etwas schwerer gewesen sein. Ich wieg das nachher nochmal mit einem AT440. Macht im Endeffekt aber keinen Unterschied.

Nachtrag: V15 an HS: 17.5g ... also doch. System und HS sind genauso schwer wie'n Concorde ... ausser vielleicht bei den OMs.

25dyn-1/2 Zoll mit Headshell
Tonarm 4.5g
Headshell 7.5g
1/2-Zoll-OM-System 5g

eff. Masse = 4.5+7.5+5=17g; f(res) = 7.7Hz


25-dyn-Concorde
Tonarm 4.5g
Concorde 18.5g
eff Masse = 23g; f(res) = 6.6Hz
Macht also kaum Unterschied ... die F(res) liegt ohnehin weiiiiit unten - das ist immer noch besser als zu hoch. Mit einer Broadcast-Nadel liegt die f(res) allerdings bei gesunden 11 Hz. Selbst ein Steinharter Knueppel wie das DL103 and HS machen bloss 12Hz. So what ... alles im gruenen Bereich.

Wenn Du bedenken hast - nimm 'ne leichtere Headshell - dann passts wieder.

Ciao,
Carsten


[Beitrag von Pufftrompeter am 16. Sep 2014, 17:39 bearbeitet]
Zemo
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 26. Nov 2014, 17:43
Nach ein paar Monaten wird es jetzt ernst. Noch vor Weihnachten will ich mir einen neuen Tonabnhemer draufschrauben. Danke für Eure Antworten, die leider teilweise technisch "zu detailiert" für mich waren. Derzeitiger Favorit ist ein Denon DL 110 samt dem Technics oder einem Concorde-Headshell. Wobei: Ganz sicher bin ich mir leider immer noch nicht...

Liebe Grüße Z.
Hann45500
Stammgast
#20 erstellt: 26. Nov 2014, 18:08
Hi Zeno,
ich habe vor wenigen Wochen ein DL 110 an meinem KD 650 montiert und bin sehr zufrieden mit dem System. Auch der Arm von Kenwood ist mittelschwer, ebeso wie der Technics Arm... sollte also eigentlich auch bei Dir passen.

Leider kann man ja TA`s nicht zur Probe anhören...leider.
Aber das DL 110 ist eine Überlegung wert.

Beste Grüsse aus Hannover
Helmut


[Beitrag von Hann45500 am 26. Nov 2014, 18:09 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#21 erstellt: 26. Nov 2014, 20:15
Ich kenne das Denon DL 110 nicht, das Akem hier immer wie sauer Bier anpreist

Aktuell hab ich auf meinem 1210er MK II ein Ortofon 540 MK II (bzw. VM Silver) montiert, und bin ziemlich angetan. Das Ding hat eine richtig gute Nadel mit Fritz-Gyger-Schliff und gibt es über ebay bei Thakker knapp unter 300 €. Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie da ein vergleichsweise leises High-Output-System mit elliptischer Nadel gegen anstinken soll.

Und selbst wenn, sollte der Mehrpreis durch die längere Lebensdauer der Nadel leicht wieder reinkommen.

Parrot
akem
Inventar
#22 erstellt: 26. Nov 2014, 20:21
Ich krieg kein Geld für die Werbung... nur um das mal klarzustellen
Aber ganz ehrlich, ich finde es für den Preis (auch nach der Preiserhöhung) sehr gut und nur schwer zu toppen. Daß es für mehr Geld noch Besseres gibt ist selbstredend. Aber ich hatte von einem teureren System abgesehen, weil ich der Formulierung des TE entnommen habe, daß ein etwa preisgleiches 2M Bronze ihn schon Überwindung kosten würde. Also finanziell gesehen...

Gruß
Andreas
sandmann319
Inventar
#23 erstellt: 26. Nov 2014, 23:35
@akem&parrot


Ich krieg kein Geld für die Werbung... nur um das mal klarzustellen


den Eindruck bekommt man hier im Forum eher von den Ortofon Hipstern

Gruß Gerd
.JC.
Inventar
#24 erstellt: 27. Nov 2014, 09:58
Moin,

ich hatte am Technics SL 1710 (ähnlicher Tonarm usw. wie SL 1200 MKII) ein AT 120 E mit einer ATN 135 E
http://www.ebay.de/i...4fd264#ht_2177wt_997

und war damit sehr zufrieden.
Der kräftige Bass des AT 120 E (das orig. für um 125 € !) bleibt voll erhalten, er wird aber genauer u. deutlicher.
Der wesentliche Unterschied liegt in den Höhen u. Mitten, die werden ein gutes Stück präziser.
(d.h. zB. dass Du Stimmen besser verstehen kannst).

Das Gute ist: Du kannst das AT 120E erstmal original hören, dann die ATN 135 E montieren u.
bei dir zuhause den Unterschied hören (u. hast noch die ATN 120E als Ersatz).

Diese Empfehlung habe ich schon mal gegeben u. der TE wollte auch eine Rückmeldung geben,
aber wie so oft blieb die leider aus.
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