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Technics Sl-23a Kabelbruch Cinch-Kabel bzw. Wackelkontakt

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Novisse
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Jun 2011, 18:58
Hallo Hifi-Forum,
Ich habe vor kurzem einen Plattenspieler bei ebay gekauft (ohhh ich spüre eure bösen Vorahnungen ) Das Ding ist aber in gutem Zustand und sieht gut aus. Es ist ein technics SL-23a der nur einzige Macke hat, die wie ich dem Verkäufer mal unterstelle von selbigem nicht bemerkt wurde. Es ist ein Kabelbruch des Cinch-Kabel das offenbar Wackelkontakt hat. Alle anderen Fehlerquellen konnte ich ausschließen.
Meine Frage ist jetzt, wie zum Teufel ich da ein neues Kabel dran bekomme ohne mir die Finger schmutzig zu machen (Ich habe keine Lust zu löten) und ohne meinen schönen neuen Plattenspieler zu ruinieren
Wisst ihr wo man den Dreher reparieren lassen kann oder eine Anleitung fürs Löten bekommt?
Wohne übrigens im Bereich um Köln... eventuell kann mir jemand helfen der in der Nähe wohnt und sowas schonmal repariert hat

In Hoffnung,
Novisse
rorenoren
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 02. Jun 2011, 06:54
Moin,

versuche ertmal herauszufinden, wo der Kabelbruch liegt.
(meist setzt ein Kanal nur aus)

Wenn der Bruch nahe der Stecker liegt, kannst du, oder jemand anders einfach 5cm abschneiden und neue Stecker dranbauen.

Ist der Bruch nahe am Gehäuse, muss halt das Kabel erneuert werden oder auf dieser Seite gekürzt.
(Letzteres nicht elegant)

Ich kenne jetzt den SL23A nicht näher, vermute aber mal, dass man ziemlich viele Schauben entfernen muss, um an den inneren Anschluss zu gelangen.
(vielleicht irre ich mich)

Wenn du das von einer Firma (Fernsehtechniker) machen lässt, wird es vermutlich recht teuer.
Ob sich das bei dem Gerät überhaupt lohnt, ist fraglich.
(nicht dass das Gerät schlecht wäre, nur für das Geld gibt es evtl. ein "nicht schlechteres" intaktes Gerät)

"Mal eben schnell" ist die Sache also eher nicht erledigt, es sei denn es ist der Fall mit dem an den Steckern gebrochenen Kabel.

Vielleicht hast du ja Glück und ein Forenmitglied aus der Nähe hilft dir.

Gruss, Jens
Novisse
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 02. Jun 2011, 14:50
Hallo Jens,
also es ist weder direkt am Stecker noch direkt am Ausgang vom Plattenspieler, sondern genau in der Mitte. Mein Plan ist es jetzt irgendwie den inneren Teil des Kabels von dem Plattenspieler (der ja hoffentlich noch ganz ist) an Cinch-Buchsen anzuschliessen die ich dann in Bohrungen im Plattenspielergehäuse befestige.
Fragt sich nur was ich mit dem Massekabel machen soll und wie ich bohren soll (Ich habe 2 linke Hände ohne Daumen -> handwerklich völlig unbegabt)
Ausserdem bräuchte ich Hilfe bzw. eine Anleitung fürs Aufschneiden des inneren Kabels (das soll ja möglichst heil bleiben, damit ich nicht an der Platine löten muss)
Aber erstmal: Was hälst du bzw. ihr (Hallo Forum) von meinem Plan?

Grüße,
Novisse
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 02. Jun 2011, 15:02
Hallo!

Dir ist schon klar das du für Phono ein spezielles Kapazitätsarmes Koaxkabel brauchst?

An deiner Stelle würde ich das verlegte Kabl infach gegen ein Ersatz-Technics-Phonokabel für den SLK-1200 MKII austauschen.

Plattnspieler öffnen, altes Kabel ablöten, neues anlöten, durch die ursprünglich Durchführung heausführen und zuschrauben -fertig-.

Die Buchsensetzerei wurde ich gar nicht erst anfangen. Da bringt in der Praxis rein gar nichts und das neue Kabel hält Jahrzentelang.

MFG Günther
Novisse
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 02. Jun 2011, 15:17
Hallo Günther,

Nein das war mir nicht klar Danke für die Aufklärung. Dann muss ich ja doch an der Platine löten. Mal gucken Lötset hab ich noch irgendwo rumfliegen, aber wo krieg ich das Kabel her?
Und überhaupt: Noch Tipps bevor ich meinen Plattenspieler Richtung Plattenspieler-Himmel schicke?

Grüße,
Novisse
shabbel
Inventar
#6 erstellt: 02. Jun 2011, 15:59
Du kannst auch ein normales Cinchkabel verwenden. Kann sein, daß Du Klangverluste hast, muß aber nicht sein. Ist immer noch besser als verschrotten. Du nimmst also ein Kabel, was lang genug ist (ein Teil wird ja im Gehäuse verlaufen). An einer Seite scheidest Du die Stecker ab und dann siehst Du, wie Du weiter abisolieren mußt. Zusätzlich legst Du von innen ein Erdungskabel, oder ziehst die Erdungslitze vom vorhandenen Kabel ab und verwendest sie weiter. Für die richtige Polung ist ein Multimeter hilfreich. Ab Lötstelle bis Cinchstecker schauen, was womit verbunden ist. Meißt ergibt sich die richtige Verbindung schon durch Sichtprüfung am geöffneten Plattenspieler.
Novisse
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 02. Jun 2011, 17:33
Hallo,

Ich hab mal nach Phonokabeln geguckt und musste feststellen, dass die Teile verdammt teuer sind, also 50-100€ kosten (für mich unbezahlbar ) und ich bin jetzt irgendwie verunsichert.... Ich will doch nur ein Kabel kein High-End-Mega-Super-Gold-"It's over 9000"-Kabel
Ich vermute mal, das das was ich gefunden hab nicht das ist, was du meintest Günther. Du könntest mir ja mal einen link für das Ersatzkabel schicken.

Grüße,
Novisse
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 02. Jun 2011, 19:02
Hallo Novisse,

ein Koaxkabel RG58 (etwas steif) oder RG174 eignet sich prima für Phono und ist sehr billig.

Mal bei Reichelt oder Conrad danach schauen!


Gruß
Benjamin
Novisse
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 02. Jun 2011, 19:21
Hallo,

Ich hab mir die Kabel auf conrad angeguckt... Was ist denn der Unterschied zwischen Industrie-Kabel und Standard-Kabel?
Und wie löte ich das Kabel an die Platine von meinem Plattenspieler? Die Ummantellung macht das Löten doch relativ schwierig oder habe ich da was falsch verstanden? Die Steckverbindung zum VV macht man dann mit sowas hier
-> Cinch-Stecker 101007 Rot BKL Electronic
oder?
so viele Fragen

Grüße,
Novisse
germi1982
Moderator
#10 erstellt: 02. Jun 2011, 19:42
Das ist ganz einfach, du brauchst auf jeden Fall einen Seitenschneider und ein Messer mit scharfer Klinge.

Etwa 2cm hinter der Ende des Kabels schneidest du in die Isolierung des Kabels mit dem Messer ein und schneidest einmal rundherum. Dann ziehst du die abgeschnittene Isolierung vom darunterliegenden Teil ab. Dann wird der Schirm des Kabels sichtbar, ist ein Geflecht aus feinen Kupferlitzen, evt. noch verzinnt. So sieht das dann aus, nur das bei dem Kabel das du nimmst nur ein Kabel innen ist:

http://images.mercateo.com/images/products/Schuricht/510047f.jpg

Der Schirm wird auseinandergefleddert, geht ganz gut mit einer Pinzette, kann man aber auch mit den Fingern machen. Und dann verdrillt, so dass es so aussieht:

http://bilder.hifi-forum.de/medium/337596/kabel-aufbau_52251.jpg

Dann wird das inneren Kabel, der Signalleiter, an der Spitze ein Stück abisoliert. Dann mit dem Lötkolben sowohl den Schirm als auch den freigelegten Teil des Signalleiters mit dem Lötkolben und Lötzinn verzinnen. Die kannst du dann schon im Plattenspieler anlöten. Wie das angeschlossen wird siehst du schon im Gerät, das alte Kabel ist ja noch dran.

Am anderen Ende des Kabels wiederholt sich der Spaß, und da kommt der Schirm auf den äußeren Kragen des Cinchsteckers und der Signalleiter wird auf den mittleren Pin gelötet. Meist braucht man nur den mittleren Pin löten, den Schirm kann man manchmal in den Stecker einquetschen.

Von Vorteil wäre natürlich auch eine Pinzette, denn Kupfer ist ein sehr guter Wäremleiter, und da kann man sich recht schnell die Finger verbrennen beim Löten. Und natürlich brauchst du Elektroniklot, dann spart man sich das Flussmittel, denn das ist im Elektroniklot bereits enthalten.


[Beitrag von germi1982 am 02. Jun 2011, 19:59 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 02. Jun 2011, 19:54
Hallo!

Das Technics-Phonokabel für den SL-1200 MKII sollte es als Ersatzteil in jedem DJ-Shop geben.

Auf dem Netz kannst du so etwas z.B. hier bestellen: http://www.ersatztei...055&V360020=Technics

Kannst du das aus igendeinem mir nicht bekannten Grund nicht auftreiben sollte es auch ein niederkapazitives Sommer-Cable tun, z.B. da hier: http://www.sommercab...a6169139594e83aed3e8

Hier kommst du dann halt um daskonfetionieren mit Steckern deiner Wahl nicht herum.

Am Stutzen des Tonarmes dürfte sich ine kleine Lötleiste befinden an die du das abisolierte Ende des Kabels anlöten kannst. Das wird nicht weiter schwer werden da du ja das original-Kabel als Modell hast.

Hier noch einige Infos über deinen SL-23a:

http://www.hifi-stud...ics_sl-20-sl-23A.htm

MFG Günther
Novisse
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Jun 2011, 20:00
Hallo,

Jetzt kann ichs mir vorstellen. Dann gehts morgen zu conrad Stecker und Kabel kaufen

Grüße,
Novisse
Novisse
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Jun 2011, 20:09
Hallo Günther,

Das ominöse Ersatzteil für den Technics-Plattenspieler find ich einfach nicht
Und das Kabel, das du mir vorschlägst übersteigt ja schon fast den Wert meines Plattenspieler
Was hältst du denn von dem anderen Vorschlag?(also Koaxkabel, das einen akzeptablen Preis hat )

Grüße,
Novisse
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 02. Jun 2011, 20:11
Hallo!

In dem von mir verlinken Shop gibt es das Kabel unter der Bezeichnung RJL2P009S12 PIN CORD für 12,61 Euro. Conrad sollte es auch besorgen können. Bevor du mit irgendwelchen Kabeln rumbastelst wäre das eventuell der Königsweg.

MFG Günther
Novisse
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 02. Jun 2011, 20:14
Hallo,

wenn du sagst Königsweg.... heißt das dann der Rest taugt nix oder heißt das is schön brauch man aber nicht?

Grüße,
Novisse
germi1982
Moderator
#16 erstellt: 02. Jun 2011, 21:30
Er meint es in dem Sinn von einfacher, da dort schon Cinchstecker dran sind und du es nur noch im Plattenspieler anlöten musst...


[Beitrag von germi1982 am 02. Jun 2011, 21:30 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 03. Jun 2011, 07:44
Hallo!

Richtig, zudem kann man 100% sicher sein ein geeignetes Kabel verwndet zu haben da es genau für diesen Zweck gedacht ist.

Natürlich spricht nuichts dagegen sich ein entsprechendesKoaxkabel mit eine Kapazität von 50-70 Pikofarad/Meter zu besorgen und die Stecker anzulöten. Wahrcheinlich würde ich genau das auch tun, -aber wenn ich in der Materie eher unbewandert äre würde ich auf das Tecnics-Kabel zückgreife zumal es alles andere als teuer ist.

MFG Günther
Albus
Inventar
#18 erstellt: 03. Jun 2011, 12:06
Tag,

nur beiseite gesagt; das genannte RJL2P009S12 ist das Technics-Kabel mit 325 pF Kapazität. Besser (im Sinne von weniger einschränkend) ist das Technics-Kabel mit der Part-No. RJL4P002S12, die Kapazität liegt nur noch bei 120 pF. Beiden ist überlegen das "Technics High-Fidelity Audio Cord" (so die Technics-Bezeichnung), mit nur noch ca. 45 pF (einschließlich Tonarm des SL1210M5G sehr geringe 70 pF).

Dazu gab es vor Kurzem einen Thread (siehe dort).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 03. Jun 2011, 12:08 bearbeitet]
shabbel
Inventar
#19 erstellt: 03. Jun 2011, 12:27
Bei der ganzen Aufklärung über kapazitätsarme Kabel wäre es sinnvoll, dem Themenersteller wenigstens zu erläutern, welche praktischen Auswirkungen der Einsatz eines gewöhnlichen Kabels hätte.
Novisse
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 03. Jun 2011, 12:36
Hallo Forum,

ich war heute mal im roten Elektroladen und hab mich da mal erkundigt und erfahren, dass die da relativ wenig Ahnung von Kabeln haben. Mal abgesehen davon war der Besuch des Ladens lohnenswert, da die da ein aufgeschnittenes cinch-Kabel aufgehängt haben, um Qualitätsunterschiede aufzuzeigen. Ich musste feststellen, dass ein Cinch-Kabel ein Koaxialkabel IST.
Und jetzt nochmal eine Grundsatzfrage:
Was unterscheidet normale Cinch-Kabel von Koaxialkabeln, die ihr mir empfohlen habt, abgesehen von der Ladungskapazität/m?
Und wie wirkt sich die Ladungskapazität auf das Signal aus was da durch läuft?
Inzwischen bin ich gewillt mir Kabel und Stecker als Bauteile zu holen und dann zu löten

Grüße,
Novisse
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 03. Jun 2011, 17:12
Hallo!

Bei Magnetsystemen kannst du bei unpassenden Kapazitätswerten mit einer Höhenanhebung oder Höhendämpfung rechen, Phonokabel werden deshalb immer Kapazitätsarm ausgelegt.

Der technische Hintergrund ist der daß das System, respektive die Spulen desselbigen zusammen mit der Abschlußkapazität des Phonoeinganges und der Kabelkapazität sowie dem Abschlußwidrstand einen Schwingkreis biden der die höhen Frequnzen der Magnetsysteme gewissermaßen "Auffüttert", geschieht dies im falschen Frequenzbereich hast du besagte Höhenanhebung oder -dämpfung.

Bei MC- sowie MI-Systeme spielt dieser Effekt konstruktionsbedingt kein Rolle da sich hier der Schwingkreis in einem so hohen Frequenzberich bildet das er Unhörbar ist.

Ansonsten unterscheiden ich Phonoleitungen nicht von anderen Koaxkabel.

MFG Günther
Novisse
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 14. Aug 2011, 01:16
Hey,
tut mir Leid das ich den Thread wiederbelebe, aber es muss sein, damit diejenigen, die das selbe Problem haben und auf diese Diskussion stoßen wissen, dass ich es letzendlich hinbekommen habe Das Löten an sich war einfach..... Das einzige Problem war, hinten an der Rückblende die schwarzen Kabelklemmen erstens zu lösen und zweitens ohne diese dann das Kabel zu befestigen, denn ich hab die Dinger nur mit roher Gewalt abbekommen, wodurch sie dann kaputt gegangen sind, aber Heißkleber hält alles
Die Idee mit den Buchsen, die ich am Anfang hatte ist offenbar keine gute laut einem Youtuber, der es ausprobiert hat, meinte es kommt nur rauschen oder so.... Link ->klick

In dem Sinne Danke für die Hilfe und jetzt muss ich meine Platte wenden,
Grüße Novisse
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