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Plattenspieler klingt dünn, warum?

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Autor
Beitrag
Gobin90
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Jul 2011, 15:51
So wollte heute mal einen alten Philips Af-829 Mark 2 Plattenspieler von meinem Vater an meinem Sansui Receiver 7070 ausprobieren, der zwei Canton Quinto 530 befeuert.

Alles schön angeschlossen.

Chinchstecker an Phonoeingänge angeschlossen und dieses Erdungskabel an den zugehörigen Anschluss geklemmt.


Wollte dann ersteinmal Dire Straits Brothers in Arms als Platte hören(Kratzerfrei Original Pressung), weil ich die Cd Version von 1985 im Ohr habe.
War aber ziemlich enttäuscht. Zum einen musste ich am Receiver sehr stark aufdrehen um auf Pegel zu kommen, trotz Phonoteil? Zum anderen war der Klang extrem dünn.
Tieftöne waren fast nicht vorhanden und die Höhen ziemlich schrill.

Ich weiß genau, dass der Plattenspieler an der Anlage meines Vaters vor noch einem halben Jahr viel voller Klang, dort mit Canton Gle 70(quasi dieselben LS).

Meine Vermutung wäre jetzt, dass an meinem Sansui das Phonoteil entweder von vornherrein schlecht war, was aber bei einem Gerät von ca 1979 nicht sein sollte,
oder das Phonoteil ist defekt.

Liege ich da richtig, oder könnte es andere Gründe für den dünnen Klang geben?

Ich hoffe auf eure Hilfe, wollte so gerne auf Platte umsteigen, aber möchte den Sansui nicht aus Kosten und Klanggründen aufgeben...
doc_barni
Inventar
#2 erstellt: 10. Jul 2011, 16:50
Hallo,

hat dein Gerät die Wahl zwischen MM / MC...???

Schon mal hin -und hergeschaltet...????

Versuch macht kluch...



freundliche Grüsse
doc_barni
Gobin90
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Jul 2011, 17:08
Nein kann keinen Wahlschalter zwischen MM und MC finden.
Scheint nur MM zu unterstützen.
doc_barni
Inventar
#4 erstellt: 10. Jul 2011, 17:18
Dann die nächste Frage:

Was für ein System ist denn verbaut, doch kein MC...???

Bitte poste mal den Typ möglist genau.



das habe ich eben gefunden, vielleicht nützt es dir etwas....

http://wegavision.pytalhost.com/sansui7070/




freundliche Grüsse
doc_barni


[Beitrag von doc_barni am 10. Jul 2011, 17:20 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#5 erstellt: 10. Jul 2011, 17:23
Tja, für sowas kann es viele Ursachen geben:

-Nadel oder Tonabnehmer defekt
-Schlechte Pressung erwischt
-Phonostufe defekt


Ab Werk hatte der Dreher ein Philips 406 II montiert.


[Beitrag von germi1982 am 10. Jul 2011, 17:23 bearbeitet]
Gobin90
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 10. Jul 2011, 17:24
Das ist ein Shure v 15 type IV. ,
Ich finde aber nichts dazu, ob das MM oder MC ist.
Gobin90
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 10. Jul 2011, 17:27

germi1982 schrieb:
Tja, für sowas kann es viele Ursachen geben:

-Nadel oder Tonabnehmer defekt
-Schlechte Pressung erwischt
-Phonostufe defekt


Ab Werk hatte der Dreher ein Philips 406 II montiert.




Nein Plattenspieler lief ja einwandfrei bis vor einem halben Jahr, da hat mein Vater auf nen anderen Dreher gewechselt, der zum Rest seiner Telefunken Anlage passt, aber schlechter ist...

Die Platte ist einwandfrei, habe die bei ihm auch neulich gehört, dass war ein ganz anderer Klang.
Es klingt wirklich extrem Dünn.

Ich vermute wirklich das es die Phonostufe ist, dass Gerät wurde auch nie in einer Werkstatt gewartet, läuft ansonsten auch einwandfrei mit schönem Klang, wenn ich per Cd Player oder Computer höre...
juergen1
Inventar
#8 erstellt: 10. Jul 2011, 17:32

Gobin90 schrieb:
Das ist ein Shure v 15 type IV. ,
Ich finde aber nichts dazu, ob das MM oder MC ist.

Lt. vinylengine ein Moving Magnet.
Das kann also nicht die Ursache sein.
Gruß
Jürgen
Gobin90
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 10. Jul 2011, 17:34
Ich werde nochmal versuchen nen anderen Dreher anzuschließen, klingt es dann auch so, wird es das Phonoteil sein...
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 10. Jul 2011, 17:39
Hallo!

Schau doch einmal nach ob der Nadeleinschub richtig im Systemkorpus sitzt, bei den alten Shure Systemen kann sich insbesondere bei Nachbaunadeln der Nadelträger schon mal lockern und ein Stück rausrutschen. Da ist die Passgenauigkeit nicht immer erste Sahne.

Dann würde ich einmal die Kontakte zwischen System und Tonarm überprüfen, auch hier kann einer oder mehre der Stecker zu locker sitzen oder oxidiert sein.

Dann solltst du den Sitz der Cinchstecker am Phonoteil uberprüfen, geradebei den alten nicht vergodeten Blechsteckern gibt es oft nach all der Zeit eine Qxidationsschicht die einn korrekten Kontakt verhindert.

Erst wenn das alles nichts bringt solltest du dich dem Verstärker zuwenden.

Auch hier kann es sich um Kontaktpobleme handeln. Die Kontakte des Umschates standen wohl lange nicht in der Stellung "Phono" 40-50 x den Schalter auf "Phono" und wieder auf eine andere Quelle drehen dürfte Anhaftungen und Oxidationen wohl beseitigen.

Bringt das auch keine Besserung wirst du wohl oder übel einen Fachmann in deiner Nähee konsultieren müssen, eventuell liegt hier ein ernsthafter Defekt am Verstärker vor.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 10. Jul 2011, 17:42 bearbeitet]
doc_barni
Inventar
#11 erstellt: 10. Jul 2011, 17:50
Hallo Gobin90


germi1982 schrieb:


Tja, für sowas kann es viele Ursachen geben:


das ist sicherlich so, und aus der Ferne kann man auch nur einige Anstösse geben.

Viel Glück bei der Fehlersuche. Würde mich freuen, wenn du uns über deine Resultate informieren würdest.



freundliche Grüsse
doc_barni
Albus
Inventar
#12 erstellt: 10. Jul 2011, 18:08
Tag,

ohne Tiefen, aber bei übermässigen Höhen, dazu den Lautstärkesteller sehr weit öffnen = Ausfall der Entzerrung sowie der zugehörigen Verstärkung, die eben die Tiefen anhebt und die Höhen absenkt (gegen die entsprechenden Vorverzerrungen der Plattenproduktion) sowie das minimale Tonabnehmersignal auf Hochpegelniveau anhebt.

Gegenprobe: Plattenspieler an einen freien Hochpegeleingang, etwa AUX, und das Ergebnis vergleichen mit dem vorgängigen an Phono; wenn sehr ähnlich, dann ist die Vermutung zunächst gestützt, dass der Phono-Schaltkreis defekt ist. Eventuell sind am Sansui die Kontakte zu reinigen?

Freundlich
Albus
Gobin90
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Jul 2011, 18:20

Albus schrieb:
Tag,

ohne Tiefen, aber bei übermässigen Höhen, dazu den Lautstärkesteller sehr weit öffnen = Ausfall der Entzerrung sowie der zugehörigen Verstärkung, die eben die Tiefen anhebt und die Höhen absenkt (gegen die entsprechenden Vorverzerrungen der Plattenproduktion) sowie das minimale Tonabnehmersignal auf Hochpegelniveau anhebt.

Gegenprobe: Plattenspieler an einen freien Hochpegeleingang, etwa AUX, und das Ergebnis vergleichen mit dem vorgängigen an Phono; wenn sehr ähnlich, dann ist die Vermutung zunächst gestützt, dass der Phono-Schaltkreis defekt ist. Eventuell sind am Sansui die Kontakte zu reinigen?

Freundlich
Albus


also an den Aux eingängen ist es noch leiser, also nicht ganz defekt, aber es ist schon Merkwürdig, dass ich über 12 Uhr drehen muss und ich habe nichtmal denselben Pegel, wie bei viertel Vor und CD Player... Nungut vielleicht sollte ich noch ne andere Platte probieren, die CD ist ja definitv besser als die Platte...
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 10. Jul 2011, 19:16
Anschluss über den Phono Eingang ist Pflicht, da sonst keine Entzerrung stattfindet.

Ein Plattenspieler hat eine viel geringere Ausgangsspannung als ein CDP, dass also der Lautstärkeregler etwas höher gestellt werden muss ist normal.

Ganz dünn sollte es aber nicht klingen.

MfG
Haakon
Albus
Inventar
#15 erstellt: 10. Jul 2011, 19:27
Tag,

"über 12 Uhr-Position", dann fehlt eine Verstärkungsstufe von ca. 20 dB, d.i. zehnfache Verstärkung; was in etwa der erforderlichen Entzerrung entspricht: Anhebung für den Frequenzbereich bis 500 Hz, was für den Lautheits- und Volumeneindruck tragend wäre sowie Absenkung zwischen 2120 Hz und 15000 Hz. Der Bereich 500-2120 bleibt ohne Vorverzerrung/Entzerrung - sollte daher normal vorkommen, nur eben viel zu leise.

Freundlich
Albus

NS: Kannst ja einmal eine Probe machen: Klangregler Bass auf Maximum, Höhen auf Minimum.


[Beitrag von Albus am 10. Jul 2011, 19:31 bearbeitet]
luckyx02
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 10. Jul 2011, 19:30
Alter ! Da sag nochmal einer ich würde immer "Ferndiagnosen" betreiben..... hier scheint ja ein ganzes Heer von Kaffesatzlesern unterwegs zu sein....

Respekt meine Herren !
J.Bond
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 10. Jul 2011, 19:39
Gobin90
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Jul 2011, 22:45
Um das Thema abzuschließen...

Habe nun drei Platten ausprobiert, 2 andere Personen hören lassen. Klang ist schlecht.
Mein Vater hat den Spieler eingepackt, da hatte der keine Probleme und lieferte einen vollen Klang an einer Vor- Endstufen Kombination von Telefunken mit Canton Gle 70.

An meinem Sansui 7070 der bis jetzt auch einen guten Klang hatte, nach meinem Empfinden Klang er auf einmal sehr Dünn.
Der Spieler war gut gelagert, wurde auch nie ruckartig bewegt oder so, sollte also Heile sein.

Bleibt also nur die Möglichkeit, dass am Receiver das Phonoteil einen Defekt hat.
Oxidierte Anschlüsse können es eigentlich auch nicht sein, weil Strom fliesst oder fliesst nicht denke ich.

Da ich selber keine ahnung von diesem Elektram habe, werde ich den wohl mal zur Werkstatt bringen, der sieht da hoffentlich nicht noch mehr...

Danke für die vielen Ratschläge!!!
einstein-2
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 11. Jul 2011, 05:14

Gobin90 schrieb:
Um das Thema abzuschließen...

Habe nun drei Platten ausprobiert, 2 andere Personen hören lassen. Klang ist schlecht.
Mein Vater hat den Spieler eingepackt, da hatte der keine Probleme und lieferte einen vollen Klang an einer Vor- Endstufen Kombination von Telefunken mit Canton Gle 70.

An meinem Sansui 7070 der bis jetzt auch einen guten Klang hatte, nach meinem Empfinden Klang er auf einmal sehr Dünn.
Der Spieler war gut gelagert, wurde auch nie ruckartig bewegt oder so, sollte also Heile sein.

Bleibt also nur die Möglichkeit, dass am Receiver das Phonoteil einen Defekt hat.
Oxidierte Anschlüsse können es eigentlich auch nicht sein, weil Strom fliesst oder fliesst nicht denke ich.

Da ich selber keine ahnung von diesem Elektram habe, werde ich den wohl mal zur Werkstatt bringen, der sieht da hoffentlich nicht noch mehr...

Danke für die vielen Ratschläge!!! ;)


Hallo
Wenn es sich um ein MM-System handelt,würde ich noch zwei Dinge versuchen:Verdrehe mal die Anschlüsse am System mit einer Pinzette,vielleicht sind diese wirklich korrodiert.
Dann stecke mal das Phonokabel aus und schliesse ein normales Cinchkabel an.Vorher Lautstärke ein wenig zurückdrehen.Dann berührst Du am anderen Ende nur den mittleren Stift. Es sollte dann ein tiefes Netzbrummen aus der jeweiligen Box kommen.Das machst Du links u.rechts. Das Brummen sollte beides mal gleich laut sein.

Viele Grüsse
Otmar
doc_barni
Inventar
#20 erstellt: 11. Jul 2011, 07:08
Hallo Gobin90



du schreibst:



Oxidierte Anschlüsse können es eigentlich auch nicht sein, weil Strom fliesst oder fliesst nicht denke ich.


so einfach ist das nicht.

Wenn du auf einem aufgedrehten Gartenschlauch mit dem Fuss stehst , fiesst auch Wasser, aber nicht genug....

Oxidierte Kontakte sind prinzipiell elektrische Widerstände

Es muss nicht die Ursache sein, aber ausschliessen kann man es auch nicht.



freundliche Grüsse
doc_barni
germi1982
Moderator
#21 erstellt: 11. Jul 2011, 17:30
Der Threadstarter schrieb doch der Spieler selbst ist ok, der hätte beim Vater an der Anlage passabel geklungen. Bleibt also nur noch der Verstärker bzw. dessen Phonostufe über.

@Gorbin90:

Nicht zufälligerweise STP 1 (Vorstufe) und STM 1 (Endstufe) von Telefunken? Dazu gehörte damals noch der Tuner STT 1. Wenn ja, die sind mittlerweile auch schon historisch mit ihren 31 Jahren...

http://telefunken.pytalhost.eu/1980-2/telefunken80-41.jpg

Und das hier ist sicher hilfreich:

http://wegavision.pytalhost.com/sansui7070plan/


[Beitrag von germi1982 am 11. Jul 2011, 17:38 bearbeitet]
Gobin90
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 11. Jul 2011, 19:36

germi1982 schrieb:
Der Threadstarter schrieb doch der Spieler selbst ist ok, der hätte beim Vater an der Anlage passabel geklungen. Bleibt also nur noch der Verstärker bzw. dessen Phonostufe über.

@Gorbin90:

Nicht zufälligerweise STP 1 (Vorstufe) und STM 1 (Endstufe) von Telefunken? Dazu gehörte damals noch der Tuner STT 1. Wenn ja, die sind mittlerweile auch schon historisch mit ihren 31 Jahren...

http://telefunken.pytalhost.eu/1980-2/telefunken80-41.jpg

Und das hier ist sicher hilfreich:

http://wegavision.pytalhost.com/sansui7070plan/



Doch genau die.. plus passendes Kassettendeck und Plattenspieler und alles Tip Top ohne einen Kratzer... Verstärker und Tuner, sogar von ihm.
Hat er sich damals mit 16 Müselig verdient. Da waren Anlagen das was heute Pcs sind...



Werde den Verstärker bei Gelegenheit überprüfen lassen, da ich selber keine Ahnung habe und an dem tollen Gerät nichts verwurschteln will..., dann investier ich lieber etwas mehr Geld.

Ich weiß nur nicht, ob ich mir diesen Platten kram als Student wirklich leisten kann... Ist ja auch viel hege und pflege und wenn man neue Platten haben will auch nicht billig...


[Beitrag von Gobin90 am 11. Jul 2011, 19:38 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#23 erstellt: 12. Jul 2011, 05:25

Ich weiß nur nicht, ob ich mir diesen Platten kram als Student wirklich leisten kann... Ist ja auch viel hege und pflege und wenn man neue Platten haben will auch nicht billig...


Ein wichtiger Punkt.
Platten sind etwas für Leute die
a. schon sehr viele LPs besitzen oder
b. Sammler bestimmter Musikrichtungen sind.

Die aktuelle Mode, einfach so einen Plattenspieler haben zu wollen, ist eben nur eine Mode.
Am Ende werden die Geräte dann bei vielen doch als Staubfänger enden.
Kauf dir lieber ein Paar CDs.

Gruß
Haakon
einstein-2
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 12. Jul 2011, 05:52

Fhtagn! schrieb:

Ich weiß nur nicht, ob ich mir diesen Platten kram als Student wirklich leisten kann... Ist ja auch viel hege und pflege und wenn man neue Platten haben will auch nicht billig...


Ein wichtiger Punkt.
Platten sind etwas für Leute die
a. schon sehr viele LPs besitzen oder
b. Sammler bestimmter Musikrichtungen sind.

Die aktuelle Mode, einfach so einen Plattenspieler haben zu wollen, ist eben nur eine Mode.
Am Ende werden die Geräte dann bei vielen doch als Staubfänger enden.
Kauf dir lieber ein Paar CDs.

Gruß
Haakon


Hallo
Sorry!Das ist doch keine Antwort und schon gar keine Lösung
des Problems.Das ist ungef.so,wie wenn jemand wissen möchte,wie man Pellkartoffeln optimal zubereitet und bekommt als Antwort:Brate Dir doch lieber ein Steak.Nicht böse gemeint!!

Viele Grüsse
Otmar
lunatic303
Stammgast
#25 erstellt: 12. Jul 2011, 06:44
..ich ergänze einfach mal:

c.) die den Plattenspieler nicht als einzige Quelle sehen und gerne damit umgehen möchten, weil sie die Haptik schätzen oder neugierig auf analog sind.

Immerhin ist man mit keiner anderen Quelle so flexibel, was den preislichen Rahmen beim Einkauf von Tonträgern angeht. In der Studentenphase würde sich anbieten, Flohmärkte und Plattenbörsen zu nutzen. Hier erhält man teilweise ganze Alben zum Preis eines einzigen Download-Tracks. Ist die Kasse dann irgendwann besser gefüllt, gibt es nach oben fast keine Grenze, wenn man denn z. B. rare Scheiben sammelt. Den Preisunterschied "normaler" Neuveröffentlichungen im Vergleich zur CD empfinde ich auch nicht als so dramatisch. Man erhält ja auch mehr - teilweise schön gestaltetet Foldout-Cover und ein Download-Code oder eine CD findet sich auch in so mancher Verpackung.

Falls der TE also nicht vor hat, ausschließlich auf Vinyl zu setzen, muss man davon imho auch nicht abraten - im Gegenteil!

Grüße,

Patrick
Fhtagn!
Inventar
#26 erstellt: 12. Jul 2011, 06:49
Wer weder etwas Geld noch technische Ahnung hat, der sollte doch vorsichtig sein beim Vinyl-Einstieg.

Vermutliche Investition, um den Dreher des TEs zum laufen zu bringen:
Phono Pre Dynavox TC-750: 25€.
Nadel für das Shure V15 IV: Die billigste brauchbare ist von Stylus Company und kostet 50€.
Das sind schon 75€.

Wenn man ganz klamm ist, sollte man solche Ausgaben doch überdenken.


[Beitrag von Fhtagn! am 12. Jul 2011, 06:57 bearbeitet]
Gobin90
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 12. Jul 2011, 14:11

Fhtagn! schrieb:
Wer weder etwas Geld noch technische Ahnung hat, der sollte doch vorsichtig sein beim Vinyl-Einstieg.

Vermutliche Investition, um den Dreher des TEs zum laufen zu bringen:
Phono Pre Dynavox TC-750: 25€.
Nadel für das Shure V15 IV: Die billigste brauchbare ist von Stylus Company und kostet 50€.
Das sind schon 75€.

Wenn man ganz klamm ist, sollte man solche Ausgaben doch überdenken.



Naja eigentlich will ich lieber den sansui reparieren, der ist ja schon ziemlich historisch und ich würde den gerne wieder aufpäppeln. Traue dem Phonoteil auch mehr zu, als einem für unter 100€. Ne einmalige Investition ist auch kein Problem, bin im moment Zivi und ganz gut bei Kasse, werde mir aber wenn eh einen Dual 731, oder etwas in der RIchtung besorgen. Kenne nen Hifi Händler der immer noch ohne ebay verkauft und billige Preise hat ^^.

Dual 731 und 741 überarbeitet mit neuem Tonabnehmer für 200€ ohne grobe Gebrauchsspuren...

Der Philips war eher mal zum ausprobieren Gedacht, weil ich einfach mal Platte am Setup hören wollte und dabei musste ich dann leider diesen Defekt feststellen!

Ich weiß auch gar nicht wie gut der Af 829 Mark II ist?


[Beitrag von Gobin90 am 12. Jul 2011, 14:11 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#28 erstellt: 12. Jul 2011, 14:17

Ich weiß auch gar nicht wie gut der Af 829 Mark II ist?


Nicht so besonders.

Wenn du einen Dual kaufen willst, nimm einen 704 oder 721. Die sind besser verarbeitet und haben ein normales Halbzollsystem.
Die beiden sind die besten "rundum sorglos" Dreher und dazu spottbillig.
Gobin90
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 12. Jul 2011, 20:26

Fhtagn! schrieb:

Ich weiß auch gar nicht wie gut der Af 829 Mark II ist?


Nicht so besonders.

Wenn du einen Dual kaufen willst, nimm einen 704 oder 721. Die sind besser verarbeitet und haben ein normales Halbzollsystem.
Die beiden sind die besten "rundum sorglos" Dreher und dazu spottbillig.


Wieso sind die besser verarbeitet, dachte der 731 war das Topmodell und wieso haben die keni Halbzollsystem wo ist da der Unterschied? Tut mir leid bin wirklich total unwissend in dem Bereichh...
Fhtagn!
Inventar
#30 erstellt: 13. Jul 2011, 05:32
731Q und 741Q sind im Plastikwahn der 80er Jahre entworfen worden. Die Haptik der Geräte ist, naja, gewöhnungsbedürftig.
Beide haben ein Dual ULM System, ein extra-leichter Tonabnehmer mit besonderem Anschluss. Normale 1/2" Systeme passen da nur mit Adapter, und der ist sehr schwer zu bekommen. Zudem macht man dann das gesamte Ultra Low Mass Konzept zunichte.

721 und 704 sind noch mit einem massiven Metallchassis ausgestattet.

Alle Geräte waren die Topmodelle ihrer Zeit, 741/731 eben später.

MfG
Haakon
Gobin90
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 13. Jul 2011, 12:51
Ah oke.
Könnte an einen 721 für 200€ kommen. Steht bei nem Händler, der meinte er hätte ihn überholt, sodass er läuft und nen neuen Tonabnehmer drangebaut...
Sah auf den ersten Blick auch gut aus.

Ist das ein angemessener Preis?
Werde zu dem auch meinen Receiver am DIenstag bringen und denn soll der sich mal das Phonoteil angucken!

Nocheinmal ein danke. Das mit diesem Ultra Leicht system ist wirklich ziemlich blöd...

WIe ist so ein Gerät eigentlich einzuordnen im Gegensatz zu neuen der ca 500€ Klasse?
Es kommt immer das Gefühl auf, dass sich in dem riesigen Zeitraum von einem Dual 721 bis heute technisch viel getan haben sollte. Dem ist aber glaube ich nicht so. Man hört immer das die Qualität sogar eher gesunken ist, gilt das nur für die Verarbeitung oder auch die Klangqualität?


[Beitrag von Gobin90 am 13. Jul 2011, 12:54 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#32 erstellt: 13. Jul 2011, 13:41
Etwas wie ein Dual 721 ist heutzutage gar nicht mehr zu bekommen.
Ein aktuelles Gerät um 500€ liegt Welten unter den Dual 7xx.
Frank_13
Stammgast
#33 erstellt: 13. Jul 2011, 14:33
Gobin90, finde mal heraus welches system er da verbaut hat für die insgesamt 200€, dann können wir dir mehr sagen.
Ich glaube auch nicht das es sowas wie den 721 noch neu gibt, und wenn würde der weit über 500€ liegen.
Kenne mich aber mit neuen Drehern auch nicht so aus, vielleicht gibt es ja doch noch was.
Gobin90
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 20. Jul 2011, 19:21
So Receiver ist in Reapartur... kostet wahrscheinlich 30-50€.

Hab bei dem Händler jetzt nen Dual 731 mit Adapter auf 1/2 Zoll system gesehen. Ist von dem auch überholt worden und optisch gut in schuss.
Ich müsste in nur einmal von außen Putzen,
damit wieder alles blinkt...
Außerdem 1 Jahr Garantie vom Händler
200 Taken will er haben.

Was haltet ihr von dem Angebot?


[Beitrag von Gobin90 am 20. Jul 2011, 19:36 bearbeitet]
Frank_13
Stammgast
#35 erstellt: 20. Jul 2011, 19:52
Der ist nicht schlecht, vor allem mit der Garantie.
Bekomme noch mal raus was für ein TA verbaut ist, der Adapter dabei ist schon mal gut, dann kannst auch andere Systeme verwenden.
Lg Frank

Ps. sollte nach der Garantiezeit mal was passieren hilft Dir bestimmt das Dual Board.
Gobin90
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 20. Jul 2011, 20:36

Frank_13 schrieb:
Der ist nicht schlecht, vor allem mit der Garantie.
Bekomme noch mal raus was für ein TA verbaut ist, der Adapter dabei ist schon mal gut, dann kannst auch andere Systeme verwenden.
Lg Frank

Ps. sollte nach der Garantiezeit mal was passieren hilft Dir bestimmt das Dual Board.



Irgend son grüner Tonabnehmer fü60-70€ von Audio Technica.
doc_barni
Inventar
#37 erstellt: 20. Jul 2011, 21:07
Hallo,

wenn das grüne Teil zufällig AT 95 heisst, ist das eine minimallösung, die gerne verwendet wird , um sagen zu können:

Tonabnehmer vorhanden...

der Kaufpreis liegt dann ab etwas über 20 EUR.. nix um auf Dauer mit Genuss zu hören....

vielleich gibt es aber auch noch andere "Grüne", am Besten erstmal nachfragen.....



freundliche Grüsse
doc_barni
Gobin90
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 20. Jul 2011, 21:14
Nein der meinte der hat 60-70€ gekostet der 95 kostet 20-30.

Aber ich frage nochmal nach.

Ersteinmal nehme ich den reparierten Receiver nach Hause, wenn das Phonoteil klingt wie erwartet, dann kommt der Dreher. Kann den ja bestimmt zurückstellen. Der Typ hat richtig Ahnugn sieht nicht danach aus, dass der mich verarschen will... Der verkauft nur nicht bei ebay und hat deswegen solche Preise ^^
8erberg
Inventar
#39 erstellt: 21. Jul 2011, 05:49
Hallo,

dagegen ist ja auch nix zu sagen, nur muss der gute Verkäufer irgendwo die Kohle fürs Überleben verdienen.

Die Dual-Serie der 7xx-Dreher müsste heute als Neuware ca. 2000 Euro kosten.

Es gibt von Brinkmann einen Dreher, der den letzten Dual-Direktantrieb von Papst fast 1:1 übernommen hat, aber über den Preis schweig ich lieber...

Ich möchte aber mal eine Lanze brechen: die ULM sind besser als ihr Ruf, auch die Systeme von Ortofon bzw. von Shure sind nicht übel.
Wenn diese Geräte vom Markt (noch) verschmäht werden kann man dort noch ein Schnäppchen machen, der 630 dagegen ist schon ein Schnapper, das Gerät hätte "vorne" auch ne "7" tragen dürfen.

Peter
germi1982
Moderator
#40 erstellt: 21. Jul 2011, 17:17
Über den Preis brauchst du nicht schweigen, die Kiste kostet 16.000€. Der Motor ist im Endeffekt so konstruiert wie der EDS 900, also der Motor des Dual 704. Der 704 war der halbautomatische Bruder des 721. Der 721 wiederum war der Vorgänger des 731Q. Dessen halbautomatischer Bruder war der 714Q.

714Q und 731Q haben den gleichen Motor, den EDS 920. Das war bei den Vorgängern anders. Der 704 hatte den EDS 900, und der 721 den EDS 1000-2. Der EDS 900 war eine komplette Neuentwicklung. Der EDS 1000-2 wiederum war eine Weiterentwicklung des EDS 1000 vom Vorgängermodell des 721, dem 701.


[Beitrag von germi1982 am 21. Jul 2011, 17:24 bearbeitet]
Gobin90
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 21. Jul 2011, 19:55
200€ möchte er für den 731 haben. Ich finde das klingt angemessen. Zu Beginn kann ich schonmal auf die Plattensammlung von meinem Vater zurückgreifen.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 22. Jul 2011, 06:53
Moin,

der Philips mit dem Shure V15IV sollte verdammt nochmal besser klingen als irgendein Dual mit Billigsystem.

Der Philips ist zwar sicher nicht so toll, das Shure aber gehörte damals zur Spitzenklasse.

Um etwas annähernd vergleichbares zu finden, musst du ca 300 Euro für ein neues System ausgeben.

Ich würde das Shure so lange benutzen, bis die Nadel aufgibt.
Ebenso würde ich den Philips "aufbrauchen".

Der Plattenspieler selbst trägt weniger zum Klang bei, als das System.
Von daher halte ich den Kauf eines Dual in diesem Falle für nicht sinnvoll.

Lege besser etwas Geld zurück, damit du später bei Defekt des Philips oder der Shure Nadel Ersatz besorgen kannst.

200 Euro für egal welchen "normalen" Dual halte ich für kein Sonderangebot.
Ein überholtes Gerät sollte kein AT95 (AT71 kann auch grün sein und ist minimal besser) verbaut haben, das deutet m.E. auf den Typ "Sparfuchs" hin.
(wie der Rest der Überholung abgelaufen ist, kann man sich dann denken)
Es ist häufig zu beobachten, dass Geräte in der Bucht mit diesem System ausgerüstet sind.
Ein guter Dual hat ein richtiges System verdient, kein AT95.

Finger weg von dem System, wenn du das Shure haben kannst.

Ein funktionierender Dual Plattenspieler dieser Güte sollte nicht mehr als 100 Euro kosten, egal, was er bei heutiger Fertigung kosten würde.
(die Plastikgeräte deutlich weniger, auch wenn diese ebenfalls gut sind)

Wenn du auf Automatik verzichten kannst (z.B. 704), ist die Überholung eh "überflüssig".
(es gibt da bis auf 2-3 Lagerstellen nichts zu ölen oder zu überholen, es ist schlicht nichts dran)
Auch bei den Automatikdrehern mit Direktantrieb (Ausnahme 701) beschränkt sich eine Überholung meist auf relativ wenige Teile.
(z.B. Steuerpimpel)
Natürlich muss ein Händler, der die Überholung übernimmt Zeit investieren und beim Verkauf eine Gewährleistung geben.
Das fliesst in den Preis mit ein und relativiert diesen.

Mit einem Dual wirst du klanglich keinen grossen Fortschritt erzielen, selbst wenn du das gute Shure montierst.
Bis auf die meist miserable Tonarmlagerung bei Philips, die sich klanglich scheinbar nicht auswirkt, sollte der Philips nicht schlecht sein.

Wenn dein Sansui tatsächlich nach der Reparatur wieder in Ordnung ist (was bei 30-50 Euro Kosten fraglich ist), dürftest du mit dem Klang des Philips zufrieden sein.

Gruss, Jens
Gobin90
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 23. Jul 2011, 10:52
Zu Spät

Naja der Philips gehört mir aber auch nicht, sonder meinem Vater. Ich hatte den nur zum probieren dran.

Zum Dual, da ist tatsächlich son AT 95 E dran.
Klingt aber eigentlich schon ziemlich gut fürn Anfang muss ich sagen. GIbt bestimmt besseres, aber trotzdem ist es schonmal angenehm zu hören und klingt jetzt nicht irgendwie Unterirdisch.

Hatte gestern Dire Straits drauf. Phonoverstärker funktioniert wieder und es Klang für mich schon mal ziemlich gut, wenn ich dann mal Lust und Geld habe wird der Tonabnehmer aufgerüstet, aber jetzt ersteinmal Platten kaufen ^^
rorenoren
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 23. Jul 2011, 11:46
Moin,

naja, wenn alles gut läuft hast du auf jeden Fall einen guten Plattenspieler,
Wenn auch die Überholung wirklich eine war, wird er auch noch lange laufen.
Ein gutes System hat er aber m.E. schon noch verdient.
Dazu ggfs. später.

Gruss, Jens
Gobin90
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 23. Jul 2011, 12:19
Ja der Händler ist gut, der hat mir auch nochmal den Tonarm eingestellt mit Waage usw.

Hm irgendwann werde ich bestimmt ein besseres System dranstecken, aber so ist der Klang schon ziemlich gut.
Hab nur leider keine Erfahrung damit den Tonarm einzustellen, wenn ich den Tonabnehmer mal wechseln sollte. Habe auch keine Waage...

Naja den Philips wollte ich auch nicht, weil wenn ich schon damit anfange will ich auch gleich was vernünftiges...
doc_barni
Inventar
#46 erstellt: 23. Jul 2011, 18:24
Hallo,

eine digitale Feinwaage lässt sich in der Bucht für schmales Geld finden...meine hat einen Bereich von 80 gr. in Schritten von 0,01 gr und hat unter 15 € gekostet.

muss man nicht unbedingt haben, macht aber für unsere Zwecke Spass....


Hab nur leider keine Erfahrung damit den Tonarm einzustellen


Das Thema " Justage " ist hier ausführlich behandelt (SUFU) und garnicht soooo kompliziert. Wenn man es selbst kann , ist das ein gravierender Vorteil

freundliche Grüsse
doc_barni


[Beitrag von doc_barni am 23. Jul 2011, 18:35 bearbeitet]
Gobin90
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 23. Jul 2011, 22:28

doc_barni schrieb:
Hallo,

eine digitale Feinwaage lässt sich in der Bucht für schmales Geld finden...meine hat einen Bereich von 80 gr. in Schritten von 0,01 gr und hat unter 15 € gekostet.

muss man nicht unbedingt haben, macht aber für unsere Zwecke Spass....


Hab nur leider keine Erfahrung damit den Tonarm einzustellen


Das Thema " Justage " ist hier ausführlich behandelt (SUFU) und garnicht soooo kompliziert. Wenn man es selbst kann , ist das ein gravierender Vorteil

freundliche Grüsse
doc_barni :prost



Jop mittlerweile, weiß ich ungefähr wies läuft ^^.
8erberg
Inventar
#48 erstellt: 25. Jul 2011, 08:22
Hallo,

einen Plattenspieler einzustellen ist kein Hexenwerk.

Bei Geräten der Markenhersteller braucht man auch keine Miniwaage, ein wenig Geduld, Ruhe und die Anleitung und schon funktioniert es.

Wie grundsätzlich im Umgang mit Plattenspieler, ERST lesen, DANN überlegen, ERST DANN handeln. Jede andere Reihenfolge bringt nur Ärger ein.

Peter
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