Glimmlämpchen für Dual721

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tholan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Sep 2011, 16:30
Ich besitze einen "Dual 721" Plattenspieler.
Die Stroboskoplampe für die Umdrehungsanzeige hatte Ausfälle.
Sie ist in etwa im Sekundentakt mal an, dann wieder ausgegangen.
Die Umdrehungszahl ließ sich jedenfalls nicht mehr ablesen.
Ich habe das Gerät vorsichtig geöffnet und das Glimmlämpchen
auf pure Eingebung hin einmal umgedreht, nachdem ich die Kontakte gereinigt hatte,
da die eine Elektrode dunkler war als die andere
und aus dem Schaltplan ersichtlich war, daß sie mit einer gepulsten
Gleichspannung betrieben ist.
Jedenfalls tut sie es erstaunlicher Weise in der umgedrehten Position erstmal wieder, warum auch immer.
Ich habe sie extra nochmals umgedreht, um auszuschließen, daß
das Fehlverhalten daran lag, daß sie vorher nur schlechten Kontakt hatte.
Sie klemmt zwischen zwei Federkontakten und das Fehlverhalten, die Nichtzündung,
trat in der nichtgedrehten Position mit gereinigten Kontakten weiterhin auf.
Jedenfalls stellt sich mir jetzt die Frage, wie lange sie so umgedreht noch gut funktioniert
und zum Zweiten, wo ich so ein "Entladungsröhrchen" herbekomme, wenn sie ihren Geist aufgibt.
Im Schaltplan ist sie nur mit "GL.1" gekennzeichnet.
Weitere Angaben dazu stehen nirgends.

Hier ein Bild von dem Glimmröhrchen:
Glimmlaempchen


sowie Ausschnitt des Schaltplans:
Dual721-kl


Vielen Dank für Sachdienliches.
Bepone
Inventar
#2 erstellt: 16. Sep 2011, 19:32
Hallo,

die Stroboskoplampen funktionieren meist tatsächlich noch eine Weile, wenn man sie umdreht.
Wie lange, kann ich aber nicht genau sagen. Auf alle Fälle solltest du dich nach Ersatz umschauen!

Originalteile gibts leider nicht mehr, und wenn du doch welche findest, dann sauteuer.

Im Dual-Board hat ein Mitglied diese Lampen in LED-Version nachgebaut und bietet sie in versch. Farben an. Schau' dich doch mal dort um.


Gruß
Benjamin
germi1982
Moderator
#3 erstellt: 16. Sep 2011, 20:20
Als Alternative kann man die LED-Lösung auch selbst bauen wenn du da fit drin bist. Sind nur drei Teile. Am Plattenspieler selbst wird nichts verändert für die Umrüstung auf LED.
Compu-Doc
Inventar
#4 erstellt: 16. Sep 2011, 20:29
Ich wußte doch, daß ich das abgelegt habe:



http://www.abload.de/img/stroboskop-glimmlampe_l1md.jpg
tholan
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 16. Sep 2011, 22:12
Mann, super!
Das krieg ich hin.
Sowas wie Z-Diode und LED schwebte mir auch schon als Ersatz
im Hinterkopf.
Allerdings hätt ich wohl ne Weile experimentieren müssen, ums hinzukriegen.
Bin nicht so doll im Rechnen :).
Ich weiß auch nicht, ob ich das, wie auf dem Foto, wieder in ein Röhrchen einbaue.
die Lötanschlüsse sind ja auch da und unter der schwarzen Abdeckung ist ne Menge Platz.
Man muß nur gut auf die Isolierung achten,
da fliegen ja immerhin halbe 230 Volt rum.
Ihr habt mir spitzenmäßig geholfen.


[Beitrag von tholan am 16. Sep 2011, 22:22 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#6 erstellt: 17. Sep 2011, 08:59
Hallo zusammen,

also in meinem 721er werkelt eine "umgedrehte" Glimmlampe schon seit bestimmt 3 oder 4 Jahren. Bis jetzt störungsfrei, also auch ohne verzögertes "Durchzünden" nach dem ersten Einschalten.

Gruß
Bernhard
tholan
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Sep 2011, 14:24

also in meinem 721er werkelt eine "umgedrehte" Glimmlampe schon seit bestimmt 3 oder 4 Jahren. Bis jetzt störungsfrei, also auch ohne verzögertes "Durchzünden" nach dem ersten Einschalten.

Das klingt ja wirkich gut.
Die Ersatzschaltung für das Lämpchen habe ich ausgedruckt
und zu den Originalunterlagen getan.
Mal gucken und danke für die Info.
stephan1892
Stammgast
#8 erstellt: 18. Sep 2011, 17:30
Guten Abend!
Habe mit interesse den beitrag gelesen und frage mich,ob das mit allen Glimmlampen funktioniert?
Habe einen russischen KOPBET 003 Dreher,bei dem die Glimmlampe für´s Stroboskop sehr flackert. Das Problem ist nur,das das Lämpchen 3 Anschlüsse hat.
hat da jemand eine Idee?
Gruss Steffen
Bertl100
Inventar
#9 erstellt: 18. Sep 2011, 17:39
Hallo,

ich weiß nicht, ob man das pauschal beantworten kann!
Im Dual wird die Glimmlampe ja mit gepulstem Gleichstrom betrieben, d.h. eine Elektrode ist immer Anode, die andere immer Kathode.
Durch das Umdrehen kehrt sich das um.

Gruß
Bernhard
stephan1892
Stammgast
#10 erstellt: 18. Sep 2011, 17:47
Hi Bernhard!
Ich hatte vor längerer zeit schonmal an dem Lämpchen gemessen,aber ich kann mich nicht mehr erinnern . Werde demnächst nochmal den Dreher aufschrauben.
Habe auch schon stundenlang im WEB nach Ersatz gesucht,aber Glimmlampen mit 3 Anschlüssen gibts wohl nicht mehr?
steffen
Bertl100
Inventar
#11 erstellt: 18. Sep 2011, 17:53
Hallo,

evtl. war der dritten Anschluß eine Art "Zündhilfselektrode", über die die Entladung zwischen den Hauptelektroden zu geeignetem Zeitpunkt erfolgte!

Gruß
Bernhard
stephan1892
Stammgast
#12 erstellt: 18. Sep 2011, 18:00
Danke erstmal,für Deine Mühe. Werde morgen mal messen,dann melde ich mich mit ein paar Zahlen wieder!
Gruss Steffen
raphael.t
Inventar
#13 erstellt: 19. Sep 2011, 05:22
Hallo Leute!

Bei mir im Ort (Bad Vöslau, Österreich) gibt´s beim örtlichen Radio Bastler-Geschäft Glimmlampen 110 V für unter 3 Euro.
Allerdings haben sie zwei Beinchen und müssen eingelötet werden. Dass es sowas in ganz Deutschland nicht gibt, kann ich mir nicht vorstellen.

Grüße Raphael
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 19. Sep 2011, 07:47
Hallo,

diese Glimmlampen (meist für Schalterbeleuchtungen genutzt) passen aber nicht...

Peter
Compu-Doc
Inventar
#15 erstellt: 19. Sep 2011, 08:45
Ich denke, diejenigen welche-dringend-so ein Ersatzbauteil für ihren DUAL-Dreher benötigen,
sollten einfach mal über den Forentellerrand schauen und das DUAL-Board "kontaktieren".
stephan1892
Stammgast
#16 erstellt: 19. Sep 2011, 16:26
Hallo!
Habe eben mal gemessen.An dem Lämpchen selbst 82,6V,zwischen 2 Drähten.Zwischen zwei weiteren knapp 8V. An der kleinen Platine selbst kommen 134 V Wechselspannung direkt vom Trafo.Glimmlampenplatine .Hier die kleine Platine.
gruss steffen
germi1982
Moderator
#17 erstellt: 19. Sep 2011, 18:02

Compu-Doc schrieb:
...mal über den Forentellerrand schauen und das DUAL-Board "kontaktieren". :prost



Fiel doch hier schon. Da gibts doch auch einen der solche Lampen auf LED-Basis bauen lässt. Und er hat auch den Bauplan veröffentlicht, und der wurde auch hier schon gepostet. Und zwar mehr als nur einmal...

Gesamtkosten für den Selbstbau, ca. 1-2€ für die Dioden. Dazu noch ein Stück Platine, entweder Lochraster oder Veroboard (Lötstreifenraster) und noch ein bisschen Blech aus dem Abfall als Kontakte.
Bepone
Inventar
#18 erstellt: 19. Sep 2011, 18:25
Hallo,

übrigens gibt's die professionellen LED-Nachbauten auch über ebay zu beziehen.


Gruß
Benjamin
Toko70
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 19. Sep 2011, 18:36
Ich kaufe mir immer beim örtlichen Elektronikhändler normale Glimmlämpchen (ca. 1-2EUR) und löte sie zwischen die vorhandenen Steckkontakte.

Das hat bis jetzt immer funktioniert!

Grüße
Torsten
ThatsSoul
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 19. Sep 2011, 19:00
Hallo Torsten,


Kannst Du Deine gekauften und verbauten Glimmlampen näher bezeichnen ?


Gruß Hartmut
Toko70
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 19. Sep 2011, 19:21
Hallo Hartmut,

die Lämpchen sehen in etwa so aus:

Glimmlämpchen

Ich betreibe das Lämpchen ohne Vorwiderstand.

Man muss beim Einbau darauf achten, dass das Glas unter der Öffnung des Strobos liegt, sonst wird es zu dunkel.

Grüße
Torsten
Bepone
Inventar
#22 erstellt: 19. Sep 2011, 19:44
Hallo,

solche Glimmlampen funktionieren. Kommen aber leider in Helligkeit und Ableseschärfe nicht an die Originale heran.


Gruß
Benjamin
tholan
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 19. Sep 2011, 21:00
Was sagt Ihr denn dazu:
Ich denke, stephan1892 könnte das Lämpchen in dem Link von Toko70 einsetzen.
Ich würde das mit einer 1N4007-Diode in Reihe direkt an 230V betreiben.
Wie rum er die Diode davor anschließt, ist wurscht.
Die soll einen Wellenanteil des Sinus abkappen, damit sie nur einmal
während einer vollständigen Sinuswelle aufleuchtet.
Sonst würde sie mit 100Hz flackern.
Das Platinchen kann er dann links liegen lassen.
Kann aber sein, daß das nicht hell genug ist.
Schöner wär halt ein Lämpchen für 115V.
Wenn die dann irgendwann flackert, kann man nochmal die Diode umdrehn.


nochwas
@stephan1892:

An dem Lämpchen selbst 82,6V

Das ist natürlich eine Hausnummer, da es sich hier sicher
um eine gepulste Gleichspannung hinter einer Einweggleichrichtung handelt.
Voltmeter zeigen nur die effektive Spannung einer vollständigen
Sinusamplitude und hier hast Du nur noch eine halbe Welle.


[Beitrag von tholan am 19. Sep 2011, 21:24 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#24 erstellt: 20. Sep 2011, 05:38
Hallo,


Ich würde das mit einer 1N4007-Diode in Reihe direkt an 230V betreiben.

Ohne Vorwiderstand?
Dann wird das Lämpchen aber nur einmal durchzünden! Dann ist Feierabend :-)

Bei der Dual-Schaltung wird in der positiven Halbwelle der 68nF Kondensator über die 2.2k in die Lampe entladen, in der negativen Halbwelle wird der Kondensator über den zweiten Widerstand wieder umgeladen.
Das führt dazu, dass die Lampe nur beim Erreichen ihrer Zündspannung kurz aufblitzt - eben bis der C entladen ist.
Wenn man die Lampe nur über eine Diode (+ Vorwiderstand) am Netz betreibt, leuchtet sie so ca. die halbe Netzhalbwelle lang -> Bild auf dem Stroboskop ist verschmierter.

Gruß
Bernhard


[Beitrag von Bertl100 am 20. Sep 2011, 05:41 bearbeitet]
raphael.t
Inventar
#25 erstellt: 20. Sep 2011, 06:02
Hallo!

Mag sein, dass die Helligkeit mit den billigen einzulötenden Glimmlämpchen nicht 100 % ist, aber ablesbar ist das Stroboskop auf jeden Fall wieder.
Haben sich bei mir mehrfach bewährt, 110V Glimmlämpchen ohne Vorwiderstand.

Grüße Raphael
rorenoren
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 20. Sep 2011, 06:05
Moin,

da die Glimmlampe über die Trafowicklung läuft, ist es wichtig, dass beide Halbwellen annähernd gleich belastet werden.
Es gibt sonst hörbare Störungen.
Eine reine Halbweggleichrichtung ist also eher ungünstig.


Gruss, Jens
tholan
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 20. Sep 2011, 07:16

Ohne Vorwiderstand?
Dann wird das Lämpchen aber nur einmal durchzünden! Dann ist Feierabend :-)

Das bezog sich natürlich auf das 230V-Lämpchen aus dem Link.

da die Glimmlampe über die Trafowicklung läuft, ist es wichtig, dass beide Halbwellen annähernd gleich belastet werden.
Es gibt sonst hörbare Störungen.

Nicht, wenns an 230V direkt betrieben wird. Zudem würde diese marginale Ungleichbelastung
bestenfalls auf das Antriebssystem Wirken.
Das Tonsystem arbeitet doch passiv und ist zudem vom Rest galvanisch getrennt.
Wenn das aber induktive Knaxereien auf auf die empfindliche Spule macht,
ist das natürlich Grütze.
Kostet aber wenig genug, ums mal auszuprobieren.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 20. Sep 2011, 07:53
Moin,

sowohl beim 601 mit Wechselstrommotor, als auch bei den Geräten mit Direktantrieb und Trafo kann es induktive oder Hochfrequenzmässige Störungen geben.
Die Glimmlampenschaltung liegt über nur eine der Wicklungen des Trafos.
Die beiden Wicklungen werden durch "irgendwelche Schaltungen" unsymmetrisch und zusätzlich Gleichstrombelastet.
Das ist so oder so unschön.

Man könnte allerdings direkt an die 230V gehen und da mehr oder weniger beliebige Schaltungen anhängen.
Wenn das so gemeint war, könnten nur noch HF- Störungen entstehen, ausprobieren.

Gruss, Jens
tholan
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 20. Sep 2011, 09:07

Wenn das so gemeint war, könnten nur noch HF- Störungen entstehen

Genau so.
Ich hab heute ein bischen Zeit und mir gerade einen alten Wippschalter
mit Glimmlämpchen geschnappt. Der stammt, glaub ich, aus ner alten Kaffeemaschine,
Das habe ich mit ner 1N4006 aus einer kaputten Sparlampe zusammengelötet
und alles an ein altes Kabel mit Eurostecker gelötet
(Zeigen tu ich das lieber nicht :). Liebe Kinder, bloß nicht nachmachen!).
Nun will ich mal sehen, ob man das Zündknacksen hört, wenn man das
in die Nähe eines angeschlossenen MM-TA-Systems bringt.
tholan
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 20. Sep 2011, 10:18
Also ein zusätzliches Geräusch kan ich nicht ausmachen, wenn ich das Lämpchen
bei voll aufgedrehtem Verstärker im Zentimeterabstand um das System führe.
Den 33 1/3 UMin- Strich kann ich allerdings nicht erkennen, wenn ich den Kranz mit meinem Lämpchen
beleuchte. Ich hab extra nochmal die rote Wippe des Schalters abmontiert, damits etwas heller wird.
Das Lämpchen macht schon das typische Kopfschmerzgeflacker, wenn man es vor den Augen bewegt,
aber zum einen ist die Beleuchtungsfläche zu klein
und zum anderen kann es wirklich sein das, wie hier schon angemerkt,
eben doch zuviel von der halben Welle durchkommt,
die Glimmlampe also zu früh zündet und zu spät wieder ausgeht.
@Bertl100:

Das führt dazu, dass die Lampe nur beim Erreichen ihrer Zündspannung kurz aufblitzt - eben bis der C entladen ist.
Wenn man die Lampe nur über eine Diode (+ Vorwiderstand) am Netz betreibt, leuchtet sie so ca. die halbe Netzhalbwelle lang -> Bild auf dem Stroboskop ist verschmierter.

Right!
Manch einer muß es aber immer genau wissen :).
War also nix mit Universaldiode in Reihe.


[Beitrag von tholan am 20. Sep 2011, 10:20 bearbeitet]
stephan1892
Stammgast
#31 erstellt: 02. Okt 2011, 19:17
Hallo und guten Abend.
Wollte mal kurz berichten,was ich nach stundenlanger Such im Netz gefunden und bestellt habe.
Meine Glimmlampe mit den 3 nAnschlüssen ist ein "kaltkathoden Thyratron".Der 3.Anschluss wird benötigt,damit die Lampe zündet.
Habe mir 1 Paar bestellt,in Moskau .
Abgeschickt sind sie schon.Mal sehen,wann die Dinger ankommen.
Gruss Steffen
Bertl100
Inventar
#32 erstellt: 07. Okt 2011, 16:41
Hallo Steffen,


kaltkathoden Thyratron

Cool! Was alles so ein Plattenspielern gibt :-)

Gruß
Bernhard
germi1982
Moderator
#33 erstellt: 07. Okt 2011, 17:31

raphael.t schrieb:
Hallo!

Mag sein, dass die Helligkeit mit den billigen einzulötenden Glimmlämpchen nicht 100 % ist, aber ablesbar ist das Stroboskop auf jeden Fall wieder.
Haben sich bei mir mehrfach bewährt, 110V Glimmlämpchen ohne Vorwiderstand.

Grüße Raphael



Da liegen auch 110V an, hatte das vor Ewigkeiten mal nachgemessen mit einem alten Hartmann&Braun Multavi (Drehspulmeßwerk).


[Beitrag von germi1982 am 07. Okt 2011, 17:32 bearbeitet]
stephan1892
Stammgast
#34 erstellt: 10. Okt 2011, 13:58
Heute ist mein "Thyratron" angekommen.MTX 90 .Schon eingebaut.Kein flackern mehr.
Gruss steffen
Bepone
Inventar
#35 erstellt: 10. Okt 2011, 18:01
Hallo Steffen,

sieht ja sehr interessant aus, das Teil.

Wo legst du den 3. Anschluss drauf?
Und was hat dich der Spaß gekostet?


Gruß
Benjamin
stephan1892
Stammgast
#36 erstellt: 10. Okt 2011, 18:48
Hallo Benjamin
Der Spass war garnicht teuer. Zwei Thyratrons inklusive Versand mit Einschreiben aus Moskau kostete nicht ganz 9€.
Der 3.Anschluss ist ein Steuergitter.Ohne Spannung am Gitter,kein leuchten.Warum die keine normale Glimmlampe genommen haben,weis ich nicht.
Jedenfalls leuchtet das Ding wieder stabil.Die beiden Thyratrons sind übrigens ungebraucht Bj. 11/1979 gestempelt.
Gruss Steffen


[Beitrag von stephan1892 am 10. Okt 2011, 18:49 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#37 erstellt: 10. Okt 2011, 19:07
Hallo,

danke für den Bericht.

Und wie steht es noch mit Leuchtstärke und Ableseschärfe?

Hast du das Teil einfach an die originale Fassung im Dual rangelötet (also dessen vorgeschaltete Elektronik mit benutzt)?


Gruß
Benjamin
Bertl100
Inventar
#38 erstellt: 10. Okt 2011, 20:06
Hallo zusammen,

hier steht sogar was dazu drinnen:

Link

Steffen hat, wenn ich es richtig verstanden habe, dieses Thyratron in einen russischen Plattenspieler als Ersatz eingebaut. Nicht in einen Dual.

Gruß
Bernhard
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