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Welcher Preamp zwischen Dual M20E und Pianocraft?

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bastiao
Neuling
#1 erstellt: 03. Apr 2012, 21:35
Hallo, hier mal wieder eine Frage eines ziemlichen (wenn auch nicht mehr absoluten Laien). Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen, über die Suchfunktion konnte ich keine zufriedenstellende Antwort finden.

Ich bin stolzer Besitzer eines Dual CS 601 mit besagtem DM20E mit neuer Originalnadel, welches, soweit ich in Erfahrung bringen konnte, damals zu den echten Spitzensystemen gehörte und auch heute noch was hermacht, richtig? Betrieben wird der Dual über die kleine Project Phonobox MM (für mehr reichte mein Budget damals nicht) an meiner liebgewonnenen Pianocraft E100.

Meine Frage lautet jetzt: Hätte das "gute" TA vielleicht etwas besseres verdient als die einfache Phonobox oder würde sich ein besserer Preamp bei der Pianocraft eh nicht lohnen. Ich rede jetzt von Vorverstärkern, wie dem NAD PP2 oder Cambridge 540/640P oder Gebrauchtgeräten in dieser Preisklasse. Für mehr würde mein studentisches Budget nicht ausreichen und selbst bei 200 Euro wäre der Preamp schon das teuerste Teil in meiner Anlage. Die Pianocraft werde ich, zumindest solange ich noch in meinem Studentenzimmer wohne, auch nicht austauschen. Erstens ebenfalls aus Budgetgründen und zweitens, weil es sich bei meinem Zimmer (18m² von denen nur etwa die Hälfte als Hörbereich genutzt werden) mit der möglichen Aufstellung wohl auch nicht lohnen würde.

Also, lohnt es sich in meiner Situation, ein paar Scheine für einen besseren Phonoverstärker in die Hand zu nehmen um das DM20E besser zur Geltung zu bringen oder wäre der klangliche Unterschied zum Status Quo eher zu vernachlässigen?

Ach ja, bevorzugte Musikrichtung eigentlich alles querbeet zwischen Rock, Pop, Elektronik, Hip Hop und ein wenig Jazz und Klassik.

Ich bin gespannt auf eure Anworten.
viele Grüße,
Bastian
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 03. Apr 2012, 23:37

Ich rede jetzt von Vorverstärkern, wie dem NAD PP2


Der ist eher schlechter als die Phonobox statt besser.

Ne, ein anderer Vorverstärker bringt dich hier wirklich nicht weiter und wäre glatte Geldverschwendung.


Die Pianocraft werde ich, zumindest solange ich noch in meinem Studentenzimmer wohne, auch nicht austauschen.


Warum auch? - Klanglich aufsteigen kannste aber trotzdem über bessere/besser aufgestellte Lautsprecher.

Zum Neupreis eines PP2 gibts auch ältere Regalboxen der 1000DM+ Klasse die dann doch einen Aufstieg zu den NX100 darstellen. Oder ein paar Creaktiv Stance oder andere LS-Ständer.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 04. Apr 2012, 16:16
Also erstmal hat die Raumgrösse wenig mit Basswiedergabe zu tun. Gerade in in kleinen Räumen ist eine wesentlich bessere Wiedergabe möglich als in Sälen. Ich selber benutze ein grosses aktives Hornsystem mit insgesamt 4 Basshörnern in einem 16m² Raum. Wer das anzweifelt, kann ja mal seinen Kopf hinten in eine Box ohne Rückwand stecken, ob er da Bässe wahr nimmt, die ist ja nur ein paar cm³ gross.....absolute Märchengefahr.....

Bilder Anlage

Als nächstes hat das M20E einen wesentlich besseren Dreher verdient. Der 601 war leider der Anfang eines grossen Missverständnisses von Dual.
Den Reibradantrieb konnnten sie alleine sehr gut, den Direct Drive haben sie beim Motorexperten Papst eingekauft, aber Riemantrieb mit einem Spreiz-pulley und ungeregelten 220Volt Motor ist so ziemlich das schlechteste was die Plattenspielerentwicklung je zustande gebracht hat !

An den Pianocraft wird sich eine AIKIDO MM Vorstufe schon bemerkbar machen gegen diesen ganzen anderen Einsteigerplunder.

Eine Aikido als Fertigplatine kostet 84€. damit ist man alle Sorgen los. Extrem niederkapazitiver Anschluss inklusive extrem ausgefallenen Schaltungskonzept bringt einen ins absolute Platten Nirvana....

http://www.hifi-foru...&hash=item4602709d7d

oder als Fertiggerät für unter 200€

http://www.hifi-foru...&hash=item43ae8da68c

Es gibt nichts vergleichbares zu kaufen unter 2000€ !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Du wirst auch keinen einzigen gebrauchten finden oder jemanden der ihn für die allseits verdächtigen Lemanns, GramAmp, Albs Ram4 und Co jemals eingetauscht hätte Never.....

Bemühe einfach mal die Suche dazu hier im Forum.....


[Beitrag von luckyx02 am 04. Apr 2012, 16:24 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#4 erstellt: 04. Apr 2012, 17:05

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Kennzeichnet bescheidene Einzelmeinungen.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 04. Apr 2012, 17:09
Deine sowieso..... Hast du es schon mal mit einer richtigen Anlage anstelle des Ghettoblasters versucht.....???


[Beitrag von luckyx02 am 04. Apr 2012, 17:10 bearbeitet]
bastiao
Neuling
#6 erstellt: 04. Apr 2012, 18:40
Danke erstmal, den Dreher werde ich wohl erst wechseln, wenn mir irgendwann ein 604, 621 oder 700er günstig und in der Nähe (also zum Selbstabholen) über den Weg läuft. Bis dahin bin ich eigentlich sehr zufrieden mit dem 601.
Ich denke wohl auch, dass sich in meinem Fall mit einer besseren Aufstellung der LS klanglich erstmal am meisten rausholen ließe. Übrigens hängt zur Unterstützung der Pianocraft-Boxen (die mir eigentlich recht gut gefallen) noch ein Canton AS 20 Sub an der Anlage. Wahrscheinlich auch nicht gerade die Krone der HiFi-Schöpfung, aber für mein Budget erstmal ok. Leider ist mein Zimmer ziemlich schmal geschnitten und hat auch noch eine Dachschräge, so dass sich das Ganze gar nicht so einfach gestaltet.
Der Aikido wäre dann wohl interessant, wenn ich mal richtiges Geld verdiene. Dann würde aber wohl auch die Pianocraft zur Zweitanlage degradiert werden.
Smoke_Screen
Stammgast
#7 erstellt: 06. Apr 2012, 01:18
An deiner Stelle würd ich den 601er auch behalten. Istn gutes Teil.
Vielleicht kannste ja an deiner Phonobox was machen. Hab da einen
Link zu ausgegraben von Leuten dies gemacht haben.
DIY Audio Thread Phonobox.
Keine Ahnung ob das dein Ding ist,aber nen kostenschonender Ansatz
isses wohl.


[Beitrag von Smoke_Screen am 06. Apr 2012, 01:18 bearbeitet]
bastiao
Neuling
#8 erstellt: 06. Apr 2012, 17:28
Danke, aber da lass ich als Anfänger wohl lieber erstmal die Finger von.

Mal ne andere Frage: Was mir bei dem M20E auffällt, ist dass es im Vergleich zu anderen (zumeist minderwertigeren)Tonabnehmersystemen schon sehr empfindlich auf Staub oder kleine Kratzer bei älteren Platten reagiert. Das macht das Hören nicht immer zum Vergnügen. Ist das normal oder kann da beim TA eventuell etwas nicht mehr ganz in Ordnung sein? Die Nadel ist, wie gesagt neu und original. Woran kann es also liegen? Vielleicht die Auflagekraft über die normalerweise empfohlenen 1p erhöhen?
Detektordeibel
Inventar
#9 erstellt: 06. Apr 2012, 17:51
Es empfiehlt sich die schallplatten zu waschen.
Fhtagn!
Inventar
#10 erstellt: 06. Apr 2012, 18:13
Moin,
mit 1g läuft das M20 nicht optimal. Stelle mal die AK auf 1.5, das ist passender.

Gruß
Haakon
bastiao
Neuling
#11 erstellt: 06. Apr 2012, 19:03
Waschen bringt mich nur bedingt weiter, denn das Knistern tritt auch bei neueren Platten auf, jedenfalls stärker als ich das von anderen TAs gewohnt bin. Bei noch höherer Auflagekraft bin ich hingegen skeptisch, weil das System so schon ziemlich tief hängt. Kann es eventuell irgendwie mit dem Tonabnehmer oder Dreher zusammenhängen, dass es so empfindlich reagiert?
Was ich bisher dazu gelesen habe, klang recht widersprüchlich. Die einen sagen, bessere Systeme reagieren stärker auf Störungen im Vinyl, die anderen meinen, eben diese würden Fehler besser ausgleichen als einfache Systeme.
Fhtagn!
Inventar
#12 erstellt: 06. Apr 2012, 19:05
Um es deutlicher zu sagen: 1g sind zuwenig, du schadest damit der Nadel und den Schallplatten.
Die VMS Systeme hängen immer tief, das macht nichts.
Stell mal 1,3g ein.


[Beitrag von Fhtagn! am 06. Apr 2012, 19:11 bearbeitet]
bastiao
Neuling
#13 erstellt: 06. Apr 2012, 19:23
Ich werd's versuchen, bin allerdings über Ostern nicht zuhause. Deswegen erst später mehr.
Schon interessieren würd mich dann allerdings, warum die 1p dann offiziell empfohlen werden?
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 06. Apr 2012, 19:36
Man kann das M20 schon mit 1p fahren, bewegt sich dann aber am unteren Ende. Es ist immer besser sich am oberen Ende der möglichen AK zu bewegen, gerade bei so niedrigen Werten. Je geringer die AK, desto wahrscheinlicher sind Vibrationen der Nadel in der Rille, welche die ungleichmäßige Abnutzung der Platten verstärken.
Also: Mit der Auflagekraft nicht sparsam sein.
germi1982
Moderator
#15 erstellt: 06. Apr 2012, 19:59

bastiao schrieb:
Waschen bringt mich nur bedingt weiter, denn das Knistern tritt auch bei neueren Platten auf, jedenfalls stärker als ich das von anderen TAs gewohnt bin. Bei noch höherer Auflagekraft bin ich hingegen skeptisch, weil das System so schon ziemlich tief hängt. Kann es eventuell irgendwie mit dem Tonabnehmer oder Dreher zusammenhängen, dass es so empfindlich reagiert?
Was ich bisher dazu gelesen habe, klang recht widersprüchlich. Die einen sagen, bessere Systeme reagieren stärker auf Störungen im Vinyl, die anderen meinen, eben diese würden Fehler besser ausgleichen als einfache Systeme.


Nö, die Fehler werden durch bessere Systeme eher aufgedeckt. Bei dreckigen Platten sind die schärferen Schliffe auch empfindlicher als die einfachen sphärischen Schliffe. Bei verschlissenen Platten hingegen ist es umgekehrt.

Und die neuen Platten knistern weil sie sich noch schneller statisch aufladen aufgrund des Herstellungsprozesses. Auch hier ist eine Waschung angesagt, aber eben nicht um den Dreck aus der Rille zu holen, sondern um zu verhindern dass die Platten sich statisch aufladen. Da das Abspielen einer Schallplatte ja eine mechanische Abtastung ist, bedeutet das Reibung. Reibung kann eben unter Umständen zu statischer Aufladung führen. Und das merkt man da halt, das ist so wie mit dem Plexiglasstab der am Katzenfell gerieben wird. Das gleiche passiert wenn die Nadel durch die Rille der Schallplatte fährt.

So eine Reinigungslösung kannst du entweder kaufen oder selbst herstellen. Du brauchst Isopropanol (Apotheke) und destilliertes Wasser. Mischungsverhältnis etwa 1:1 und dann noch ein paar Tropfen Tropfen Spüli als Netzmittel dazu um die Oberflächenspannung des Wassers zu reduzieren. Ersatzweise kann man auch ein anderes Netzmittel nehmen, z.B. das hier:

http://www.amazon.de...I/ref=sr_1_1?ie=UTF8

Davon reichen ein paar Tropfen für einen Ansatz.


[Beitrag von germi1982 am 06. Apr 2012, 20:10 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#16 erstellt: 07. Apr 2012, 02:42
Isopropanol gibts auch oft im Baumarkt, 4-5€ den Liter oder sowas.

Ansonsten.

http://www.ebay.de/i...&hash=item82642641cd

Die Auflagekraft lieber ein bisschen zu hoch als zu niedrig.

Ich versuche mich im Mittelfeld des empfohlenen Bereiches.


[Beitrag von Detektordeibel am 07. Apr 2012, 03:33 bearbeitet]
Smoke_Screen
Stammgast
#17 erstellt: 07. Apr 2012, 11:20
Doc Deibel. Wie immer eine Stimme der Vernunft.

Auf 1.25p würd ichs auch fahren. Imho passt das M20E eh besser an
einen TD-115MK2 als an den 601er. Keine Ahnung warum Dual das damals
so gemacht hat. Dual hatte doch damals einen Deal mit Ortofon,da hätten se
auch eine passendere Compliance ordern können.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 07. Apr 2012, 11:34
...ist nicht ganz einfach, das System hat heute immer noch cu 40 (!) und schleift bei 1,3p bereits am Boden. Mehr als 1,2p würde ich deshalb nicht einstellen.
Damit schafft das System locker 90µ...
germi1982
Moderator
#19 erstellt: 07. Apr 2012, 14:26

Smoke_Screen schrieb:
...Keine Ahnung warum Dual das damals
so gemacht hat. Dual hatte doch damals einen Deal mit Ortofon,da hätten se
auch eine passendere Compliance ordern können.


Die hatten anscheinend den Deal mit Ortofon. Und das M20 war vor dem Shure V15 das Spitzensystem bei Dual. Die ersten 701er wurden mit einem M20 ausgeliefert. Und da ist auch schon der Hund begraben, der 701er hatte als erster Dual den Anti-Resonator. Grob gesagt gauckelt der dem Tonabnehmer vor er würde an einem weitaus leichteren Tonarm laufen als an dem 12g Dual-Tonarm. Da das V15 in der Compliance und dem Systemgewicht identisch ist, brauchte man den Anti-Resonator damals nicht verändern, die einstellbare Variante (Tuning Antiresonator) gabs ja erst ab dem 731Q bzw. 714Q. Anscheinend hatte man aber noch die Verträge mit Ortofon, und hat dann das M20 (meiner Meinung nach zu unrecht) auf den zweiten Platz verwiesen.

Hier mal ein frühes Prospekt des 701, da wird der noch mit M20 angepriesen:

http://dual.pytalhost.eu/701P/

Mit dem Antiresonator und dem 12g Tonarm kommt dann eine Resonanz von 8 Hz heraus. Also innerhalb des Optimalbereiches, ohne den Resonator wäre man bei 6 Hz, also unterhalb des Optimalbereiches der zwischen 8 und 14 Hz liegt.


[Beitrag von germi1982 am 07. Apr 2012, 14:30 bearbeitet]
bastiao
Neuling
#20 erstellt: 07. Apr 2012, 14:58
Der 701er wäre auch mein Favorit, sollte ich den Plattenspieler in Zukunft nochmal wechseln. Gefällt mir optisch einfach besser als 704 oder 721. Allerdings ist das im Moment wirklich erstmal Zukunftsmusik.

Welches (von mir aus auch einfachere) System wäre denn noch empfehlenswert für den 601? Habe da noch ein Dual M101 M-G bzw. Shure M91 GD, bräuchte dafür aber eine neue Nadel. Die Nachbauten von Cleorec sollen ja ganz gut sein? Mir geht es dabei zunächst mal eher um den Spaß als um audiophile Perfektion.
germi1982
Moderator
#21 erstellt: 07. Apr 2012, 15:04
Der 701 ist allerdings eine Diva...704 und 721 sind pflegeleichter...

Und vorsicht, bei 704 und 721 gibt es zwei Generationen. Die unterscheiden sich aber nur vom Design des Tellers. Ich habe die erste Generation mit dem glatten Teller, die zweite Generation hat den Pickelteller mit vier Stroboskopreihen. Die Umstellung dürfte ca. 1977 gewesen sein.




Ich versuche mich im Mittelfeld des empfohlenen Bereiches.


Die Hersteller geben meistens einen ganzen Bereich an, aber oft wird auch die sogenannte "empfohlene Auflagekraft" angegeben, z.B. 1,0..2,0g, empfohlene Auflagekraft 1,5g. Ich halte mich an die Empfehlung.

Bei zu niedriger Auflagekraft kann man auch die Funktion des Gerätes stören, allerdings nicht den des Dual. Der ist ab 0,25g betriebssicher...allerdings gibt es keinen Tonabnehmer der das auskosten könnte...


[Beitrag von germi1982 am 07. Apr 2012, 15:19 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#22 erstellt: 07. Apr 2012, 15:15
Das Shure mit elliptischer Cleorec Nadel wäre für Klingelgeld nen Versuch wert. Zweitsystem rumliegen schadet nicht.

http://www.ebay.de/i...&hash=item5884d0bca9
bastiao
Neuling
#23 erstellt: 07. Apr 2012, 16:01
Genau an die hatte ich gedacht, werd's mal ausprobieren.
Detektordeibel
Inventar
#24 erstellt: 17. Apr 2012, 05:05
Und, schon angekommen?
bastiao
Neuling
#25 erstellt: 24. Apr 2012, 09:46
Tut mit Leid, für die späte Antwort.

Nein, ich hab's mir dann letztendlich doch anders überlegt und bleib erstmal bei dem M20 E.
Dafür habe ich bei ebay überraschenderweise einen 704 (wahrscheinlich mit V15II) für schlappe 50 Euro erstanden, den ich am Wochenende abholen will. Mal sehen, wie's dann weitergeht...

Bezüglich dem 601er hab ich dann aber noch ein Problem. Der Din-Stecker hat mittlerweile den Geist aufgegeben und beim Umbau auf Cinch (nach Anleitung) bin ich mit meinen nicht vorhandenen Lötkünsten leider nicht weit gekommen.

Wenn hier also ein Forumsmitglied aus Hannover und Umgebung kommen sollte, wäre es nett, wenn er sich das Malheur mal ansehen könnte. Eine kleine Entlohnung würde natürlich auch dabei rausspringen.

Dank und Grüße,
Bastian
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