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Welcher Plattenspieler/Phonoverstärker für Naim-Kette?

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chris290175
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Jul 2012, 22:30
Hallo an die Experten,
da ich mir zum ersten Mal in meinem Leben einen vernünftigen Plattenspieler kaufen will,aber komplett ahnungslos bin,wende ich mich demütig an Euch.

Angeschlossen werden soll der Dreher an einen Naim Nait 5.
Da ich demnächst günstig an ein Flatcap 2 kommen kann und damit meinen CD5 boostern will,wäre ja wahrscheinlich eine Naim Stageline konsequent?! Bin aber auch für preiswerte Alternativen offen.

Das Budget für den Dreher sollte 450-500 Euro nicht überschreiten,da ich ja gar nicht so sicher bin,ob die Schallplatte die Liebe meines Lebens wird.

Ach ja,gespielt werden hauptsächlich Metal-und Elektronic/Industrial-Scheiben,eher selten Klassik und Pop.

Vielen Dank,
Chris


[Beitrag von chris290175 am 23. Jul 2012, 22:31 bearbeitet]
max130
Stammgast
#2 erstellt: 24. Jul 2012, 05:19
Hallo Chris,
hat Dein Naim denn einen Phonoeingang?

Viele Grüsse
Stefan

PS: bevor Du das Abenteuer Vinyl wagst, solltest Du herausfinden, ob Du zumindest ein bischen Liebe dafür aufbringen kannst. Gute Wiedergabe von Vinyl ist leider nicht so einfach wie CD hören. Das macht aber auch den Reiz für eine gewisse Sorte Hörer aus.
kempi
Inventar
#3 erstellt: 24. Jul 2012, 06:20
Hallo,

in diesem Artikel aus der Zeit Deines Naim Nait 5 wird als adäquater Vinyldreher ein Linn-Plattenspieler empfohlen.
Für den Anfang empfehle ich den Kauf eines gebrauchten Thorens aus der Zeit
Der Naim Nait 5 hat nur Hochpegeleingänge, also brauchst Du auch einen Phonovorverstärker, der aber nicht viel kostet.



[Beitrag von kempi am 24. Jul 2012, 06:22 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#4 erstellt: 24. Jul 2012, 08:10
Deinem Verstärker ist es egal, welcher Dreher angeschlossen wird. Anders als bei Lautsprechern gibt es da keine klanglichen Auswirkungen.
Wirf mal einen Blick auf den Reloop 6000.
Nobbi56
Stammgast
#5 erstellt: 24. Jul 2012, 11:30
Hallo Chris,

auch aus meinem Bekanntenkreis steigen immer mehr Menschen wieder oder erstmalig auf Vinylhören ein.
Ich selber höre seit über 20 Jahren Naim und Vinyl. Und IMMER mit Thorens-Plattenspielern, bzw. Phonosophie-Drehern.
Kann ich nur empfehlen, vielleicht einen TD 160 oder 320er. Für deinen Musikgeschmack am besten mit einem MM-System. Passen gebraucht gut in deinen finanziellen Rahmen.

Viel Spaß beim Aussuchen und Hören.

Nobbi


[Beitrag von Nobbi56 am 24. Jul 2012, 11:34 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 24. Jul 2012, 11:44
Hallo,

wenn Du noch keine Schallplatten hast - dann lass es.

Das sag ich, obwohl bei mir in jedem Raum min. 1 Dreher steht und läuft.

Aber ich hab auch seit über 40 Jahren Platten....

Peter
Nobbi56
Stammgast
#7 erstellt: 24. Jul 2012, 11:49
Habe gerade im Biete-Bereich einen Thorens TD 316 gesehen. Komplett mit System und noch Schallplatten dabei für jetzt 200 Euro. Da kann man doch nix falsch machen ...

Nobbi
chris290175
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 24. Jul 2012, 13:50
Hi und danke für Eure Antworten.

Ganz unbeleckt bin ich zum Thema Vinyl auch nicht,habe allerdings als Jugendlicher nie die finanziellen Möglichkeiten gehabt,mir auch nur etwas vernünftiges zu kaufen.Immer nur billigste (Mono-) Dreher,weil wir schlichtweg das Geld nicht hatten.Dann kam halt die Generation CD.

Ich bin letztens aus Zufall in einen Second-Hand-Plattenladen gegangen und beim Durchstöbern und Betrachten ging mir wieder dermassen das Herz auf (wie damals mit 13 Jahren,als ich mir Maidens "Live after Death" Do-LP von meinem ersparten kaufte),dass ich jetzt wieder einsteigen möchte,allerdings auch mit einem vernünftigen Budget... Aufrüsten würde ich dann konsequent und auch hochpreisiger,wenn mir das Erlebnis dann tatsächlich auch langfristig Spaß macht...

Thorens gebraucht habe ich auch in Betracht gezogen,aber was ist denn von Pro-Jects RPM-Serie zu halten? Die gefallen mir auch opisch sehr gut und haben wohl schon vernünftige Tonabnehmer? Klar sind das keine Clearaudio-Boliden o.ä.,aber zum Einstieg...

@8erberg: So 30 LPs habe ich schon noch gut verpackt im Keller,aber durch das Vinylrevival werden es bestimmt noch ein paar mehr werden.Habe gerade erst das neue Dead Can Dance Werk als Collectors-Edition vorbestellt.


[Beitrag von chris290175 am 24. Jul 2012, 13:54 bearbeitet]
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 24. Jul 2012, 19:28

8erberg schrieb:

wenn Du noch keine Schallplatten hast - dann lass es.

Warum
Nobbi56
Stammgast
#10 erstellt: 27. Jul 2012, 11:55
Project? Clearaudio?
Suchst du was zum Angucken oder zum Musikhören?

Nobbi
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 28. Jul 2012, 13:29
Hallo!

@chris290175

Auch nach meiner Meinung solltest du es lieber lassen, im Endeffekt handelst du dir mit einem Analog-Plattenspieler und Schallplatten entweder eine Jahrelange Baustelle oder einen nutzlosen Staubfänger ein wenn die erste Euphorie verflogen ist und dir die unbetreitbaren Mängel eines günstigen Gerätes mit einem System der unteren Preisklasse allmählich bewußt werden. -Gann zu schweigen von den Unkosten die eine wirklich hochwertige Plattensammlung mit seltenen Erstpressungen verursachen kann-.

Aber wenn du dir nichtr abraten lassen willst mache wenigstens Nägel mit Köpfen. Hier würde ich an deiner Stelle zu einem der qualitativ hochwertigen Gebrauchtgeräte aus den 70ger oder 89ger Jahren greifen, z.B. einem Thorens TD-320 oder einem Micro-Seiki wie dem BL-51/BL-91. Natürlich käme auch einer der alten direkt angetriebenen Plattenspieler von Micro-Seiki, Technics oder ei Dual technisch gesehen in Frage aber hier finde ich das Design nicht so ganz zu den Naimsachen passend.

Bei den Neugeräten wäre wohl der Pro-Ject RPM 5.1 der mit einem 9cc Tonarm ausgestattet ist, besser noch der Pro-Ject RPM 9.2 Evolution mit dem an sich sehr guten 9cc Evo-Tonarm angebrachte Geräte, -aber zumindestens der Pro-Ject RPM 9.2 Evolution ist schon richtrig teuer-.

Als Abtastsystem für die RPM-Plattenspieler solltest du auch nicht unbedingt zu günstig einkaufen, hier wäre z.B. ein Ortofon 2M-black, mindestens aber ein Ortofon 2M-bronze angebracht.

Auch wenn der "Paketpreis" eines solchen "Starterpacks" im ersten Moment etwas hoch erscheint so bewahrt er dich m.E. doch vor einem ständigen Geldabfluss der durch ständiges Nachbessern an Laufwerk, System und Tonarm entstehen kannund der leider eher die Regel als die Ausnahme darstellt wenn dir erstmal auffällt das die ganze Analoge Geschichte nicht mit einigen Euro für gebrauchte Mainstream-Schallplatten und einern der "neuen" Plattenspieler für 300 Euro abgetan ist.

Ansonsten ist es natürlich auch möglich das du an der ganzen Geschichte recht schnell wieder die Lust verlierst und das ganze analoge Geraffel dann nur als teuerer Staubfänger rumsteht und alle Jahre wieder mal eine Schallplatte läuft, -sei es aus schlechtem Gewissen ob der Fewhlinvestion oder um einen Besucher zu beeindrucken-. Deswegen noch einmal. Überlege dir genau ob du wirklich einsteigen willst, wenn ja solltest du wirklich klotzen anstatt zu kleckern.

MFG Günther
max130
Stammgast
#12 erstellt: 28. Jul 2012, 14:18
Da bin ich ganz Günthers Meinung, Jawoll!



VG Stefan
chris290175
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Jul 2012, 21:59
Das beantwortet meine eigentliche Frage allerdings nur spärlich.Einzige sachdienliche Information ist der Tip,eher in hochwertige Elektronik als in Einsteigermaterial zu investieren.Aber dafür muss ich hier keinen Thread starten.
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 29. Jul 2012, 07:59
Hallo!

@chris290175


.Einzige sachdienliche Information ist der Tip,eher in hochwertige Elektronik als in Einsteigermaterial zu investieren...


Wieso? Immerhin gebe ich dir Informationen dazu welche Gebraucht- respektive Neugeräte aus der RPM-Serie (nach der du dich explizit erkundigt hast) für dich in Frage kämen.

Weitere Informationen über Einzelheiten bestimmter Modelle sind doch wohl erst dann relevant wenn du erst einmal ein bestimmtes Gerät ins Auge gefasst hast. Ich denke mir das es dir jetzt gar nichts nutzt über die Eigenschaften einzelner Tonarme und Abtaster zugeschüttet zu werden, hier werden spezifische Informationen doch erst dann relevant wenn deine Auswahl so weit gediehen ist das die unterschiedlichen Eigenschaften und die daraus resultierenden Klangbilder von zwei-, höchstens drei Geräten diskutiert werden können.

Die erste Vorauswahl muß notwwendigerweise eine optische und pekunäre sein um dann im Rahmen noch beibenden Möglichkeiten das beste für dich zu finden, -allerdings hast du für meine Überzeugung den Preisrahmen mit 450-500€ für ein vernüftiges Neugerät (ohne System) zu weit unten abgesteckt. So kann das m.E. nichts werden. Da solltest du dich doch auf ein Gebrauchtgerät konzentrieren oder eben entsprechend mehr investieren.

MFG Günther.
chris290175
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 29. Jul 2012, 09:07
Hi,
das klang in deinem eigentlichen Thread aber anders...Warum ist ein 450-Euro-Player per se schlecht?? Ich finde,das klingt (nix für ungut) arg nach "Snobismus",den ich in Foren dieser Art (egal ,welches Metier) leider sehr oft lese .Klar gibt es überall auch Gurken,aber die Pro-Ject Sachen scheinen doch ganz vernünftig zu sein.Sind jetzt keine Imageträger vor dem Herrn.Über das Ortofon 2M Blue liest man auch in diesem Forum hier nix schlechtes?!
Wenn ich Spaß an der Materie habe,sehe ich auch kein Problem ,mir in 1 oder 2 Jahren,wenn es mich juckt,auch was richtig hochwertiges zu kaufen.Ich habe ja meine HiFi -Karriere auch nicht mit Naim gestartet und trotzdem immer Spaß an Musik gehabt.
Ach ja,trotzdem bin ich natürlich dankbar für Anregungen.
Vor allem würde mich interessieren,WAS genau an einem "günstigen" neuen Plattenspieler wirklich schlecht ist ???


[Beitrag von chris290175 am 29. Jul 2012, 09:26 bearbeitet]
Magister_Verbae
Inventar
#16 erstellt: 29. Jul 2012, 17:08
Direkt: Tonarm und System; oftmals auch noch unpassend kombiniert. Weiter: Antrieb und Verarbeitung, sowie Resonazfreundlichkeit des Laufwerkes.

Günther hat schon recht. Mitunter kannst du sehr viel mehr Geld ausgeben, wenn du erst einmal "klein" einsteigst und dich dann Stück für Stück hocharbeitest. Andersherum gesehen, wenn du keinen Gefallen an diesem doch recht teurem (Platten sind ja auch nicht immer günstig) und aufwändigem Hobby findest, hast du nicht so viel Geld in den Sand gesetzt. Wie üblich hat die Medaille zwei Seiten.

LG

Martin
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 29. Jul 2012, 19:25
Hallo!

Das ist eigentlich ganz einfach, bei den günstigeren Pro-Ject-Plattenspielern ist zum einen der Gleichlauf schon ab Werk recht bescheiden und das wird im Laufe der Zeit gewiß nicht besser da sich z.B. der Riemen recht schnell abnutzt. Zum anderen ist der verbaute Tonarm nicht unbedingt der beste da hier z.B. an der Lagerqualität gespart wird und auch die verbauten Systeme sind nicht unbedingt mehr als Einsteigerabtaster.

Gerade bei Einsteigerqualität wie sie diese Geräte bieten habe ich oft die Erfahrung machen müssen das sie entweder dazu führten das die User die Lust an ihrem Analogzweig relativ rasch wieder verloren haben und das die Geräte nach ca. einem halben bis einem Jahr für einen Bruchteil des Gerstehungswertes wieder verkauft wurden, -bei hochwertigeren Geräten mit besseren Tonabnehmern gab es hingegen mehr zufriedene Nutzer die ihre Geräte nicht nur behalten haben sondern sich auch nicht für irgendwelche anderen Geräte interessiert haben und allenfalls das System gewechselt haben um mal ein anderes Klangbild zu erleben.

Bei entsprechendem Qualitätsniveau ist die alte Analogtechnik so oder so alles andere als ein günstiges Hobby, das hat nichts mit Snobismus zu tun sondern damit das die Stückzahlen der Laufwerke, Tonarme und Abtastsysteme klein sind und die noch vorhandenen Hersteller eben auch leben wollen, -schließlich werden die Sachen nicht aus idealistischen Gründen gefertigt sondern aus Gewinnstreben. Gerade auf so einem kleinen Markt wäre es blauäugig anzunehmen das bei entsprechender Qualitativer Leistung nicht auch die entsprechenden Summen gefordert werden und bei weniger Geld eben weniger Leistung geboten wird.

Natürlich kannst du für eine relativ niedrige Summe und etwas Eigenleistung bei Reparatur und Wartung auf dem Gebrauchtgerätemarkt eine recht hohe Qualität gemessen am aktuellen Neugeräte-Angebot erhalten, -aber das scheint ja nicht deinen Intentionen zu entsprechen. So mußt du halt "bluten" oder dich mit Einsteigerware mit allen ihren Nachteilen begnügen.

MFG Günther
chris290175
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 29. Jul 2012, 21:53
DAS war jetzt für mich schlüssig und nachvollziehbar,vielen Dank !!!

Gebrauchtkauf schliesse ich für mich einfach mal kategorisch aus,weil ich nur sehr schlecht den Zustand und Wert eines "Klassikers" schlecht beurteilen kann.Was wäre denn die Preisklasse,in welcher ich mit den genannten Kriterien schon dauerhaft gute Qualität erhalte? Rein optisch gefällt mir der Clearaudio Concept schon sehr gut,aber ist der auch preiswürdig?
Was ist der "bang for the bucket"?
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 30. Jul 2012, 17:46
Hallo!

Ich würde sagen das z.B. der Pro-Ject RPM 9.2 Evolution ein recht günstiges Angebot darstellt, da Pro-Ject mit relativ hohen Stückzahlen auf demn Analogsektor vertreten ist hatst du hier neben den Rega-Brettern noch am ehesten eine gute Preis-Gegenwert-Relation. Zumindestens der verbaute 9cc Evolution-Tonarm ist wirklich schon recht gut und hat eigentlich nur zwei größere Nachteile, da wäre zum einen die recht geringe eff. bewegte Masse die nur eine etwas eingeschränkte Systemauswahl erlaubt, und zum anderen das ein solcher statisch ausbalancierter Tonarm (Auflagegewicht wird mit Hilfe des Kontergewichtes eingestellt) gegenüber einem dynamisch ausbalanciertem Tonarm (Auflagegewicht wird mit einer Feder o.ä. eingestellt, -das Kontergewicht dient nur zum Ausbalancieren des Tonarmes) zumindestens bei stärker verwellten Schallplatten den Nachteil hat das der Tonarm schlechter damit zurecht kommt. Aber ein noch besserer Tonarm kostet gleich richtig Geld oder hat andere gravierende Nachteile (-oder sogar beides-).

Zwar sind diese 1500 Euro kein Pappenstiel zumal noch der Preis für ein Abtaster dazukommt aber offenbar gefällt dir ja das Design der RPM-Laufwerke.

Auch Clearaudio- und Räke-Lauferke (Transrotor) kommen ja offentsichtlich deinem Geschmack entgegen und sind technisch gesehen auch nicht, entscheidend besser aber du zahlst hier ungleich mehr für eine ungefähr gleiche Qualitätsstufe..

Der von dir angesprochene Clearaudio Concept hat zwar den wesentlich attraktiveren Preis aber er ist ein Komplettpaket an dem man laut Clearaudio gar nichts verändernm soll, hier bist du also wesentlich eingeschränkter, so richtig empfehlen würde ich diesen Plattenspieler nicht.

Um es ganz offen zu sagen, -wäre die Designfrage nicht würde ich dir zu einem der immer noch Erhältlichen Technics SL-1200 MKII/V Plattenspieler raten-, hier hättest du das bestmögliche Preis-Leistungsverhältniss und obendein noch die bestmögliche Technik, -nämlich einen direktgetriebenes Quarzgeregeltes Laufwerk und eines sowohl robusten wie auch leichtgängigen mittelschweren Tonarm der eine breite Palwette von Abtastsystemen verträgt-. Zudem zu einem unschlagbar günstigen Preis.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 30. Jul 2012, 17:48 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#20 erstellt: 30. Jul 2012, 19:05
Die 1200er/1210er wurden doch schon vor >1 Jahr eingestellt...
Fhtagn!
Inventar
#21 erstellt: 30. Jul 2012, 19:51
Es gibt aber immer noch Neugeräte, allerdings zu stolzen Preisen (1100-1200€).
Magister_Verbae
Inventar
#22 erstellt: 30. Jul 2012, 20:50
... sind aber nach wie vor erhältlich, viele Händler haben die noch auf Lager.
Allerdings ist der Preis auf einen Wert jenseits der 1k€-Grenze angestiegen
Dennoch: Der 1210er ist das wert.

LG

Martin

Edit: Haakon war schneller.


[Beitrag von Magister_Verbae am 30. Jul 2012, 20:50 bearbeitet]
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