NAGAOKA MP 500 an TP90

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Ferkel6926
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Dez 2012, 20:24
Hallo

Hat jemand mit diesem Tonabnehmer Erfahrungen?

Klanglicher Hinsicht....
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 17. Dez 2012, 20:47
Bedingt durch die ungesunde Preis-Gegenwert-Relation des Nagaoka UND durch die höchstwahrscheinlich meßtechnisch unpassende Resonanzfrequenz wird sich wohl niemand richtungsweisend dazu äußern können.

Vergiß' die Sache einfach !

MfG,
Erik
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 19. Dez 2012, 04:27
Und die bessere Alternative zum Nagaoka MP 500 ist dann was? Nagaoka MP 300?

Grüsse
Klaus
vinylrules
Stammgast
#4 erstellt: 19. Dez 2012, 21:17
Wie der Vorposter bereits erwähnt hat, passen Arm und System mechanisch nicht zusammen. Die Nadelaufhängungen der Nagaokas sind zu weich, dabei die Systeme auch noch schwer. Zwar haben sie eine hohe innere Dämpfung, trotzdem passt das nicht richtig zusammen.

Gruß

Matthias
vanye
Inventar
#5 erstellt: 20. Dez 2012, 10:10

Musikfloh schrieb:
Und die bessere Alternative zum Nagaoka MP 500 ist dann was? Nagaoka MP 300?

Grüsse
Klaus

Ein anderer Arm. Rega gehen gut mit Nagaoka, nach meiner Erfahrung.

Gruß
vanye
akem
Inventar
#6 erstellt: 20. Dez 2012, 15:03
Toll. Da wechselt man dann also nen Porsche gegen einen Golf, nur weil man da selber nen Spoiler draufkleben kann
Nene, behalt mal schön den TP90...

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 20. Dez 2012, 21:42
Wenn Klaus die SuFu benutzen würde, bekäme er bestimmt eine befriedigende Antwort auf seine Frage.

MfG,
Erik
Ferkel6926
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 23. Dez 2012, 11:45
Hallo

Hab ich jetzt auch bestimmt nicht vor, daß ich den TP90 gegen einen anderen Arm eintausche.

Mittlerweile habe ich seit zwei Tagen das system am laufen und es klingt wirklich sehr vielversprechend!

Ab und an macht es im oberen bereich noch ein bißchen viel und könnte ein bißchen weicher werden aber sonst sehr sehr musikalisch, klar ,offen, nicht steril und dünn wie ich mit dem Benz ACE L mal die Erfahrung gemacht habe.

Angegeben in der Beschreibung sind 150-200 Stunden Einspielzeit. Hat jemand Erfahrungen damit wie es sich noch verändert???

Gruß
Albus
Inventar
#9 erstellt: 23. Dez 2012, 15:07
Tag,

wie steht es um die realisierte Gesamtkapazität? - Dein MP-500 "macht im oberen Bereich noch ein bißchen viel" - und so wird es denn bleiben, es sei denn, du verminderst die Gesamtkapazität (aus Plattenspieler plus Phono-Entzerrerverstärker) auf allerhöchstens 150 pF, besser noch geringe 100 pF oder weniger noch. Kurz: Du bemerkst höchstwahrscheinlich gerade die markante und infolge von Überkapazität deutlich hervortretende Hochtonresonanz des Nagaoka MP-500 (gilt auch für die anderen aus der Serie).

Eine Einspieldauer von ... aus der BDA hielte ich für einen schlechten Scherz. - Und so setze ich hinzu (nachgelesen): in der BDA steht nur, dass nach einer Nutzungsdauer von 150-200 Stunden die Wiedergabe beeinträchtigt wird in tonaler Hinsicht und durch Verzerrungen. Mit dieser Aussage in der BDA muss der Hersteller, muss der Vertrieb, der Verkäufer gegenüber dem Käufer dieses teuren Tonabnehmers selbst fertig werden.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 23. Dez 2012, 16:29 bearbeitet]
Ferkel6926
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 23. Dez 2012, 16:34
Ich will nicht sagen das es zu hell ist aber oben rum schon noch sehr klarr und nach vorne springend. Ein bißchen die leichte Grundwärme und Homogenität fehlt mir. Aber keinesfalls dünn oder körperlos. Und das erhoffe ich mir durch das einspielen...
Was meinen sie mit Gesammtkapazität verringern genau?

Ich meine auch mit der Einspieldauer, daß sie geringer ausfällt..
Albus
Inventar
#11 erstellt: 23. Dez 2012, 16:49
Tag erneut,
und Tag Ferkel6926,

Gesamtkapazität, d.i. die Summe der an den elektrischen Komponenten auf dem Signalpfad Tonarm(kabel), Verbindungskabel vom Plattenspieler zum Verstärker, im Verstärker der Eingang des Phonoschaltkreises liegenden Kapazitäten (d.h. elektrische Ladungen, die zunächst aufgebaut werden müssen, bevor es weiter geht). Auch von daher: je weniger Kapazität, desto besser.

Vergegenständlichung: Typische Kapazität eines Tonarmkabels 25-40 pF, eines ordentlichen Phonoverbindungskabels 100 pF (es kommen aber auch 200 pF vor, gar 325 pF), eines ordentlichen Phonoeinganges 100 pF (es kommen aber auch weitherum 200 pF oder 320 pF oder bis zu 520 pF oder - verrückt - 1150 pF vor). Zwei Fälle, im Guten: 25 + 100 + 100 = 225 pF; im Schlechten: 40 + 200 + 220 = 460 pF. Extremfälle nicht erst vorgerechnet.

Das MP-500 sollte aber mit nur maximal 150 pF belastet werden. Vergleichsweise ein Blick in eine Besprechung der MP-150 und MP-300, der Vergleich mit dem MP-500 ist zulässig: http://www.nagaoka-deutschland.de/pdf/TESTBERICHT%20AUDIO.pdf

Eine Einspieldauer von zehn Stunden kann man annehmen, nicht mehr.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 23. Dez 2012, 16:54 bearbeitet]
Ferkel6926
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 23. Dez 2012, 18:24
Hallo

Meine Kette ist ein Accuphase E 206 mit eingebauter Platine. Thorens TD 325 mit Original Verkabelung...

Also würde der Weg eines extra Kabel von einer Phono Vorstufe schon mal wegfallen...

Haben sie auch ein Nagaoka?

Habe jetzt nochmal in Ruhe gehört... Also oberrum spielt es schon äußerst frisch und fast schon zu viel auflösend... Leicht Körperlos. Aber nur obere Mitten und Höhen...

Wie hat sich ihres bei ungefähr zehn Stunden verhalten??
Albus
Inventar
#13 erstellt: 23. Dez 2012, 19:20
Tag erneut,

(in Foren ist die Anrede per Du üblich) ich halte mich dann auch daran, nicht wahr.

Also, der TD 325 hat nach den Spezifikationen eine Kapazität in Höhe von 120 pF (für Verkabelung von Tonarm und Verbindungskabel). Die Spezifikationen des Accuphase E-206 enthalten keine Daten für die Kapazität des MM-Modus (im Internet auch nicht zu finden). Ich schätze in Anlehnung an den E-205, von dem der E-206 abstammen soll, auf ebensolche 220 pF (bis 240 pF). - Daraus ergeben sich mindestens 340 pF (120 + 220 bzw. 240), was für ein MP-500 wohl doch schon etwas 'anfachend' sein wird. Bei Lautsprechern der neutralen oder hellen Klangcharakteristik ergibt das dann ein eher forciert präsentes Klangbild.

Gegen diese übermäßige Präsenz hilft wahrscheinlich eine gewisse Öffnung des Bass-Klangreglers (folgt aus der Psychoakustik von Schärfe und Dämpfung von Schärfe durch Anhebung der Frequenzen unterhalb 500 Hz). Soweit meine Auffasssung.

Nein, ein Nagaoka MP-500 hatte ich vor Monaten zwar zu kaufen erwogen, aber nicht gekauft, mir sprachen zu viele Gründe dagegen.

Freundlich
Albus

NS: Ich erwähne noch, dass der deutsche Vertrieb vor wenigen Monaten die Nadelnachgiebigkeit für die MP-300 und MP-500 mit 22 µm/mN genannt hatte (auf Anfrage eines Käufers). Daraus ergibt sich für die Kombination TP 90/MP-500 eine ungünstig gelegene Tiefenresonanz (unterhalb 7 Hz der Spitzenwert, Bandbreite dann typisch 4-9 Hz). Was auch eingangs bereits von zwei Forenmitgliedern zur Sprache gebracht worden war.
A.


[Beitrag von Albus am 23. Dez 2012, 19:39 bearbeitet]
Ferkel6926
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 23. Dez 2012, 19:48
Kennst du zufällig das Ortofon Rondo Blue ?

Das Rondo Red hatte ich mal. Habe es nur hergegeben weil ich mich verbessern wollte und etwas verfärbt hat. Und die Stimmen nicht ganz natürlich spielte.
Sonst aber ein gutes System...

Evtl hat das Rondo Blue durch den Schliff genau genau die Verbesserungen...

Würde es nach den Spezifikationen zu meinen Arm passen?

Dankeschön im voraus ...

Wir können auch wenn sie wollen einmal email austauschen?
Albus
Inventar
#15 erstellt: 23. Dez 2012, 23:43
Tag erneut,

Ortofon Rondo Blue - nach den Spezifikationen hinsichtlich der optimalen Passung zum Tonarm TP 90 stellt sich die Frage, wie ernst es dem TP 90-Hersteller mit dem Aspekt der Gewichtsgrenze für Tonabnehmer am TP 90 gewesen war: maximal 10 g nach BDA-Thorens - das Blue wiegt nach Datum 10,5 g (meist marginal höher), aber auch das Rondo Red wiegt so schwer. Es gibt allerdings Berichte in Foren, in denen es um ein Rondo Blue eben am TP 90 geht, Probleme werden nicht erwähnt. - Ich wäre aber sehr vorsichtig damit, denn die Massenverhältnisse (Tonkopf : Gegengewicht, dazu die Frage der Torsionsfestigkeit des Armes bei maximalem Gewicht) spielen für ein Optimum eine wesentliche Rolle. Ich hatte mich zuletzt für ein Ortofon MC 25 FL entschieden (wiegt auch 10,5 g) - gegen eines der Rondo-Modelle. Aus eigenem Gebrauch kenne ich kein Rondo Blue. Und, ein Rondo Bronze ist mir zu teuer.

Dagegen wäre die tatsächliche Nadelnachgiebigkeit des Rondo Blue im Verhältnis zur effektiven Masse des Tonarmes kein Problem, vielmehr passend.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 23. Dez 2012, 23:45 bearbeitet]
forest-mike
Stammgast
#16 erstellt: 26. Dez 2012, 15:13
Ich hatte für kurze Zeit ein Nagaoka MP500 an einem TP
auf TD 2001 montiert. Albus hat oben schon die technischen Probleme
dargestellt. Ich habe mit der leichteren RDC Headshell die tiefenrso auf ca. 8 Hz
anheben können. Trotzdem muß ich berichten, daß die
meisten MMs aufgrund hoher Nadelnachgiebigkeit in meinen Ohren
in besagtem Dreher nicht optimal waren. Einzige Ausnahme Goldring 1042.
Ansonsten rate ich zu Ortofon MCs, zB. Rondo red, MC 20 Super oder AT OC-9.
Albus
Inventar
#17 erstellt: 26. Dez 2012, 19:52
Tag,

mit seinem Accuphase E-206 hat er einen Phono-Schaltkreis von etwas abweichender Charakteristik im MM-Modus:
MM mit 47 Kiloohm, Kapazität 240 pF, bei einer Empfindlichkeit von 3,9 mV und einer Verstärkung von geringen 29 dB [üblicher: Empfindlichkeit von 2,5 mV, Verstärkung 35-40 dB];
MC dann wieder gängig mit 100 Ohm und 0,11 mV Empfindlichkeit sowie Verstärkung von 60 dB.

Dazu die Kapazität des Thorens TD 325, d.s. 120 pF nach Spezifikation. Der Tonarm ist mit seinen nom. 17 g schon etwas schwer.

Ein optimaler MM-TA sollte von der lauten Sorte sein (mind. 5 mV bei 5 cm/s Schnelle) und verträglich mit der resultierenden Lastkapazität von ~ 350 pF. Ein MC-TA sollte niederohmig oder mittelohmig sein (<10 Ohm Innenwiderstand).

Bei einem Musikinteresse, welches auf breitbandige Musik gerichtet ist, dabei einen soliden Grundtonbereich verlangte und Bereitschaft zeigt, richtig Geld auszugeben (wie hier angedeutet), zöge ich die Dynavectors in Betracht: http://www.phonophono.de/phono/tonabnehmer/dynavector.html

Soweit.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 26. Dez 2012, 19:56 bearbeitet]
Ferkel6926
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 26. Dez 2012, 20:26
Hallo

Ja an ein dynavector 10X5 habe ich auch schon gedacht... Soll gut paßen und preis leistung Top sein.
Gute Auflösung, Drahtiger Tiefton. Ausdruckstarke Mitten und nicht zu klar, mit einer geringen Wärme...

Am Freitag probiere ich mal ein Ortofon Valencia von nen Kumpel..
Und nächste Woche hab ich die Möglichkeit evlt ein Grado Reference Sonata Wood evtl zu testen.

Mal schauen, wie sich die schlagen...
forest-mike
Stammgast
#19 erstellt: 27. Dez 2012, 12:01
Dynavector 10X5 ist eine sehr gute Option,
allerdings sollte die Phonovorstufe HO-MCs gut
verstärken können, d.h. 37-39 dB Versträkung sind m.E. zu wenig
weil dann der Plattenspieler die leiseste Quelle ist.
Wuhduh
Inventar
#20 erstellt: 27. Dez 2012, 20:43
" Drahtiger Tiefton ... ausdrucksstarke Mitten ... geringe Wärme ... " ...

... JUNIOR, Du hast eindeutig die phallschen Pseudo-Fachzeitschriften verinnerlicht !


Erik
vinylrules
Stammgast
#21 erstellt: 28. Dez 2012, 00:05
Ok, das mit dem Nagaoka scheint ja jetzt geklärt zu sein. Ein Grado sollte an dem TP-90 auch nicht funktionieren, das Valencia allerdings gut passen - wobei es mir immer unheimlich ist, einen FL-Schliff mit 25 mN in die Rille zu pressen.

Obwohl von den Spezifikationen her nicht ideal, kommen die Ortofons auch im rechnerisch etwas zu schweren TP-90 gut klar. Ein Rondo Bronze im Ortofon AS 309s (18 gr.) lief anstandslos, wenn auch im Ekos II und Wheaton Triplanar eine ganze Ecke geschmeidiger. Vom infrage kommenden DV 20X/II würde ich in Kombination mit dem Thorens doch abraten. Eher auf der dunklen Seite angesiedelt mit sehr prominentem Tiefton, könnte das mit dem hier nicht gerade zurückhaltenden Thorens etwas zu viel werden. Schade, dass es das Ur-OC9 von AT nicht mehr gibt, das lief im Thorens am TP-90 ganz ausgezeichnet. Leider ist der Generator der jetzigen Variante etwas hochohmig und den Einfluss des Keramikkörpers kann man nur schwer einschätzen - mir war es in anderer Kombination zu dünn.

Um mal vom anderen Ende der Preisskala etwas beizutragen, wie wäre es denn mit dem MC 25E von Ortofon? Ich mag ja die Ortofons mit dem Metallkorpus lieber, als die neuen Reihen mit dem Plastik- (Resin) Korpus, die ich alle so ein wenig weggedimmt finde - muss der Zeitgeist sein. Ein 25FL löst zwar an sich etwas besser auf (ist auch nicht alles), ist aber evtl. am Thorens etwas zu druckvoll im Bass. Sollte auch am Accuphase laut genug sein.

Gruß

Matthias
forest-mike
Stammgast
#22 erstellt: 28. Dez 2012, 10:10

vinylrules schrieb:
...Ein Rondo Bronze ... DV 20X/II ... Schade, dass es das Ur-OC9 von AT nicht mehr gibt ... MC 25E von Ortofon ... Matthias

sehe / höre ich gleich wie Matthias
wobei ich mit dem Rondo Bronze nie richtig glücklich war, ich fand es klang wie ein "Buchhalter",
alles da aber irgendwie fehlte mir die Emotion.
Ortofon mit klassichem Korpus, wie z.B. das Vero, passen hervorragend in
den TP-90 und harmonieren klanglich sehr gut mit dem grundtonstarken
Thorens Laufwerk. Nachfolger des Vero MC 30 Super II oder MC 30 Supreme
akem
Inventar
#23 erstellt: 28. Dez 2012, 15:20
Also, als grundtonstark habe ich meinen 2001 nun nicht gerade in Erinnerung. Im Gegenteil, ich fand ihn eher dünn untenrum.
Das MC25E hatte ich auch mal drauf. Das geht schon, aber man muß wissen, daß Spielfreude und Lebendigkeit was anderes ist, von der fehlenden Feinauflösung ganz zu schweigen. Der "best match", den ich mal drauf hatte war ein Ortofon MC Nr.2.
Ein 20er Dynavector könnte ich mir auch sehr gut vorstellen. Ich hab zwar nur eines der ersten Generation aber das gefällt mir sehr gut. Ein Benz ACE könnte auch gut laufen, ist aber auch nicht gerade ein Temperamentsbündel. Ein DL103 (eigentlich prädestiniert für einen 17g Arm) verträgt sich nicht mit dem Subchassis, das wummert dann. Als Low-Budget-Lösung käme vielleicht noch ein DL110 in Frage.

Gruß
Andreas
forest-mike
Stammgast
#24 erstellt: 29. Dez 2012, 10:02
mein Ex 2001 befand sich nicht im Urzustand.
Er hatte RDC Teile (Bodenplatte, Tonarmflansch, Headshell, Gewicht, Netzteil),
ein Phonosophie Tellerlager und Gegengewicht
und für den Tonarm eine Neuverkabelung von M. Grözinger
sowie den Teller des TD 3001.
Dünn geklungen hat das nie, eher kräftig mit leicht dunkler
Färbung im Vgl. zu LP12 oder meinen Feickert-Drehern.
Daher fand ich die Kombination mit Ortofönern (2 x Vero)
besonders gelungen auch das Nr. 2 war sehr gut.
DSCN1261
akem
Inventar
#25 erstellt: 29. Dez 2012, 14:29
Schickes Gerät!

Gruß
Andreas
forest-mike
Stammgast
#26 erstellt: 29. Dez 2012, 18:35
Danke - steht inzwischen in Wien
beim besten Freund meines Sohnes
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