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Erfahrungen mit Nagaoka MP-110?

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Autor
Beitrag
Oliver72
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Feb 2010, 19:28
Hallo,

habe mich mittlerweile durch`s halbe Internet gewühlt und konnte bislang nur einen kleinen Erfahrungsbericht
in einem englischsprachigen Forum finden.

Betreibt vielleicht jemand von Euch hier ein MP-110 und kann mir näheres zum Klang dieses Systems sagen?


Viele Grüsse

Oliver
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 19. Feb 2010, 05:44
Ist halt nur ein Einsteiger-System und daher nicht besonders erwähnenswert.

Was erwarteste denn ? 4 DIN A4 - Seiten Speichelfluss in Form eines opulenten Testberichtes ?

MfG,
Erik
novocaine
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 19. Feb 2010, 11:40

Ist halt nur ein Einsteiger-System und daher nicht besonders erwähnenswert.


Hallo,

das Nagaoka 321 BE ist allerdings auch nur ein Einsteigersystem, und darüber gibt es massenhaft Beschreibungen und Erfahrungsberichte, warum sollte dann das 110er nicht auch eine Fragestellung wert sein?

Mich würde es in der Tat auch interessieren, wie das System klingt und einzuschätzen ist, das 321 BE ist nach meinen Erfahrungen seinen Preis allemal wert und in schwereren Tonarmen klanglich schon recht ausgewogen.

Gruß
Thomas
Oliver72
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 19. Feb 2010, 18:46
Nabend,

nur ein vierseitiger Testbericht? Ich hatte mir eigentlich eine Imitsch-Hifi Sonderausgabe über das MP-110 vorgestellt.

Nein, Blödsinn natürlich. Aber hier wie dort ist der Geschmack bzw. sind die Hörgewohnheiten doch recht unterschiedlich.
Möchte jetzt keine Schublade aufmachen, in die sowieso niemals ein Mensch hinein passen wird, aber was einem
Amerikaner gefällt, also ein runder nicht nervender Klang mit einem gedämpften Hochtonbereich, würde ich vielleicht als
dumpf oder leblos empfinden.

Mein Grado Prestige Black geht ja auch in diese Richtung und da ich mal etwas anderes ausprobieren möchte, habe ich
nach euren Erfahrungen gefragt.


Viele Grüsse

Oliver


[Beitrag von Oliver72 am 19. Feb 2010, 18:51 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#5 erstellt: 19. Feb 2010, 19:22

Wuhduh schrieb:
Ist halt nur ein Einsteiger-System und daher nicht besonders erwähnenswert.

Was erwarteste denn ? 4 DIN A4 - Seiten Speichelfluss in Form eines opulenten Testberichtes ?

MfG,
Erik


Bist du auf Krawall gebürstet ?
Oder steht der Rechner in deiner Stammkneipe ( die Uhrzeit ) ?
Auf jeden Fall ist das der Prototyp eines überflüssigen Postings .

Leider kann ich zum Nagaoka auch nichts beitragen , mich würden sogar die noch kleineren MP 10 + 11 interessieren , finde die nämlich optisch sehr ansprechend !

Ist es richtig das es von Nagaoka keine Angaben zur Compliance mehr gibt ??
Oliver72
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 19. Feb 2010, 19:31
Also hier im Datenblatt steht auch nichts. Aber warum nicht, ist doch `ne wichtige Angabe?
Oliver72
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 19. Feb 2010, 20:40
Hier stehen Angaben zur Nadelnachgiebigkeit der neuen Serie, sind aber in diesem Punkt die gleichen Werte wie sie auch bei der alten Serie zu finden sind.:?


[Beitrag von Oliver72 am 19. Feb 2010, 20:46 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#8 erstellt: 19. Feb 2010, 21:02
Moin Oliver , mit ein paar subjektiven Höreindrücken kann ich dir durchaus dienen .

Ich hab das System mal aus der Not heraus bei Conrad gekauft , weil es in ganz Hamburg keinen Händler zu finden gab , der zu dem Zeitpunkt Systeme in der Preisklasse bis 100 Euro vorrätig hatte .

Das MP110 ist nach meiner Ansicht recht detailliert in seiner Wiedergabe ,nicht unbedingt ein Meister der Grobdynamik und auch nicht das was man jetzt auf Anhieb als besonders anspringend bezeichnen würde .
Dafür hat es eine sehr angenehme Art , die auch nach zwei drei Scheiben mehr nicht auf den Wecker fällt .

Für den Preis(zwischen 70 und 80 Euro) nach meiner Ansicht ein guter Kauf , für alle die es mehr mit feiner Wiedergabe mit vielen Details halten und nicht so sehr auf das letzte Quentchen Dynamik achten .

Gruß Haiopai
Oliver72
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 20. Feb 2010, 00:24
Hallo Haiopai,

ich danke Dir für deine Beschreibung. Eigentlich wollte ich mir ja das Nagaoka MM 321 BE zulegen, habe dann aber an anderer
Stelle gelesen das es für Jazz nicht ganz so optimal sein soll, da es nicht so gut auflöst.
Nach deiner Klangbeschreibung wäre das MP-110 da vielleicht besser geeignet, zudem sollen die Nadeln des MP-150 und des
MP-200 auch an den Systemkörper des MP-110 passen.:)


Viele Grüsse

Oliver
killnoizer
Inventar
#10 erstellt: 20. Feb 2010, 04:14
.

Beim Thakker werden angaben zur compliance gegeben , allerdings scheinen die wieder nicht nnach den üblichen standards gemessen zu sein , den so hart können die doch nicht sein ( auch Audio Technica gibt häufig derartige werte an die dann immer deutlich unter den tatsächlichen liegen , die eine Angabe ist wohl statisch und die andere dynamisch ?? ) .

nagaoka

lunatic303
Stammgast
#11 erstellt: 20. Feb 2010, 11:32
Hi,

ich denke, AT gibt die Compliance relativ zu 100Hz an, "üblich" sind wohl 10Hz. Daher der Unterschied, die AT-Systeme hätten somit bei 10Hz eine wesentlich höhere Compliance. Müsste man ja umrechnen können.

Grüße,

Patrick
Oliver72
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 20. Feb 2010, 16:44
Guten Tach,

beim Thakker gibt es auch nur Angaben zur alten Baureihe (MP-10 bis MP-50).
Für die neuere Generation (MP-100 bis MP-500) sind keine Werte zur Nadelnachgiebigkeit angegeben.
Auch bei PhonoPhono sind keine Angaben für die neueren Modelle zu finden.

Ich glaube im Vinyl Asylum gelesen zu haben, dass man den Wert der
Nadelnachgiebigkeit für 100Hz bei 10Hz in etwa verdoppeln kann.


Grüsse

Oliver
pioneeer
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 20. Feb 2010, 17:30
Moin, die Nadelnachgiebigkeit beträgt 20, also recht weich aufgehängt. Ich habe ein MP200, das spielt an einem TP90 schon recht gut, viel besser allerdings an einem mittelschweren Arm, hier an einem Sony Pua 12 Zöller.
Gruß Michael
Wuhduh
Inventar
#14 erstellt: 20. Feb 2010, 23:14
@ killnoizer:

Deine beiden übellaunigen Fragen kann ich mit NEIN beantworten.

Und wenn Du zum angefragten System nix sagen kannst, sollteste mal selber bitteschön eine virtuelle Funkstille einlegen und hier nicht in diesem Ton herumpoltern.

@ Oliver:

Die Nagaoka's haben keinen Beipackzettel mehr ?

Gibt es nicht eine japanische Homepage, wo man u. U. aus den kryptischen Zeichen die techn. Daten herausfischen könnte ?

MfG,
Erik
killnoizer
Inventar
#15 erstellt: 21. Feb 2010, 12:05

Wuhduh schrieb:
Ist halt nur ein Einsteiger-System und daher nicht besonders erwähnenswert.

Was erwarteste denn ? 4 DIN A4 - Seiten Speichelfluss in Form eines opulenten Testberichtes ?

MfG,
Erik



Sorry , da sag ich weiter nichts mehr zu, sonst wär das nur Speichelfluß und das mag ich nicht.


Und das Nagaoka ist ja auch nur ein Einsteigersystem und nicht der Erwähnung wert .

Ich habe letzten Sommer mit einem Händler telefoniert der tatsächlich kundgetan hat das Nagaoka die Compliance nicht mehr angibt .

15 - 20 sollte aber für die meisten Modelle zutreffen , damit ist es dann ja ziemlich Breitenkompatibel .

ich habbe fertigk .


[Beitrag von killnoizer am 21. Feb 2010, 12:21 bearbeitet]
Oliver72
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 21. Feb 2010, 14:18
Mahlzeit,

@ Wuhduh und killnoizer: Ist doch jetzt egal, also bitte Schwamm drüber.


Das günstige aber gute Produkte in den üblichen Testmagazinen nicht gerade gehypt werden, ist klar.
Besonders bei Produkten wie z.B. bei Tonabnehmern, wo ein Hersteller mit einer ganzen Produktpalette
den gesamten Preisbereich abdeckt, muss ja immer eine Steigerung der Qualität suggeriert werden.
Man verkauft auch einfach mehr, wenn man den gesamten Bereich vom Einsteigersystem bis hin zum
Edeltonabnehmer für xxxx € abdeckt. Ob diese horrenden Ausgaben letztendlich gerechtfertigt sind,
steht auf einem anderen Blatt.

Nur wenige werden finanziell in der Lage sein, das nachprüfen zu können!

Deshalb lese ich schon seit ewigen Zeiten keine Testmagazine mehr, weil mir diese auf eine
pseudophilosophische Terminologie aufgepfropfte Marktschreierei auf die Nerven ging.

Da informiere ich mich doch lieber hier und finde dann so etwas gutes wie z.B. das Nagaoka MM 321 BE.
Das gesparte Geld stecke ich dann lieber in neue Schallplatten.


Viele Grüsse

Oliver
Oliver72
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 21. Feb 2010, 15:36
In diesem Thread wird auch gerade über die Nadelnachgiebigkeit der Nagaokas diskutiert.
killnoizer
Inventar
#18 erstellt: 22. Feb 2010, 01:36
.

Für mich sind zwei Punkte erstmal wichtig wenn ich mir ein system suche , natürlich vorrausgesetzt die Nachgiebigkeit passt zu einem meiner Plattenspieler ... .

Ist die Nadel eine ganze oder die Spitze nur getippt ?

Das schreckt mich bei den günstigen Systemen immer etwas ab, irgendwie fühlt sich die erstere Lösung für mich besser an , ausserdem soll die Haltbarkeit und Lebensdauer da ja deutlich besser sein .

ausserdem bevorzuge ich ganz klar Tonabnehmer mit einer deutlichen und graden Vorderkante , die spielerei mit der berühmten Bleistiftmiene habe ich seit 20 Jahren abgeschafft .

Mein Tip derzeit :
Beim Thakker ist das shure M 97 grade im Angebot runtergesetzt , ausserdem hat er grad ein AT 13 EaV im Angebot , ein altes MM System aus den 8oer Jahren , ganze Nadel , sehr feiner elliptischer Schliff , tolle Optik ( subjektiv ) mit verchromtem Systemkörper und rotem Nadeleinschub .

Bei Nagaoka gibts ganze Nadeln erst ab 150,- Euro Systempreis .

Jetzt aber Gute Nacht .
Archibald
Inventar
#19 erstellt: 23. Feb 2010, 06:55
Hallo Oliver,

Deine Einstellung :

Da informiere ich mich doch lieber hier und finde dann so etwas gutes wie z.B. das Nagaoka MM 321 BE.
Das gesparte Geld stecke ich dann lieber in neue Schallplatten.

finde ich sehr sympatisch, genause handhabe ich es auch !
Ich will mit meiner Kombination meine Musik hören und nicht Testtöne oder Schallplatten, die anderen Leuten gefallen. Ich will niemanden überzeugen und bin voll subjektiv - das was herauskommt muss mir gefallen, schließlich bin ich derjenige der zu 99 % mit meiner Anlage hört. Aus dem Alter, dass ich alle Welt von meiner Anlage überzeugen muss, bin ich mittlerweile viele Jahre (> 20) heraus.

Gruß Archibald

PS.: Bitte entschuldigt die Egozentrik, aber der Absolutheitsanspruch, mit dem der ein oder andere in diesem Forum aufschlägt, nervt mich gelegentlich.


[Beitrag von Archibald am 23. Feb 2010, 06:56 bearbeitet]
Oliver72
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 24. Feb 2010, 20:41
Hallo,

@Archibald: Es war ein langer und leider auch ein teurer Weg, bis ich das begriffen hatte. Vielleicht bin ich deshalb auch ein bißchen übervorsichtig.

Da es ja nicht so viele Eindrücke vom MP-110 gibt, bin ich jetzt am Überlegen was für mich das Sinnvollste wäre.
In der Preislage des Nagaoka MP-110 gibt es ja schon einige interessante Systeme.
Das von killnoizer genannte Shure M 97 xE oder das AT 13 EaV und für ein bißchen mehr Geld gäbe es ja auch schon ein Denon DL 110.

Da meine Anlage sowieso schon etwas "wärmer" klingt, wäre es vielleicht etwas zuviel des Guten wenn der Tonabnehmer auch noch die gleiche Klangcharakteristik aufweisen würde.
Andererseits möchte ich auch kein überanalytisches System, bei dem man vor lauter Ärger über die Aufnahmequalität das Musikhören vergisst.

Laufwerk ist ein Technics 1210 MK II, als Vorverstärker benutze ich einen Orthophonic IV von Raphael-Audio. Alternativ stünde mir noch dieses Mischpult zur Verfügung.

Musikrichtung ist Jazz, elektronische Musik wie z.B. Plaid oder Portishead. Zum Rock oder zu klassischer Musik habe ich leider nur selten Zugang.

Was meint Ihr?


Viele Grüsse

Oliver
killnoizer
Inventar
#21 erstellt: 25. Feb 2010, 07:09
.

Das AT 13 EaV würde ich schon als eher filigran zeichnend beschreiben , insbesondere durch den sehr feinen elliptischen Schliff gibt es ausgezeichnet Details wieder und klingt nicht so warm und voll wie das kleinere AT 12 oder AT 120 ( das widerum mein Favorit ist um zB. Breitbandlautsprecher etwas dicker zu zaubern .

Kaufentscheidend wäre für mich auch der höhere Ausgangspegel des AT , ich mag es überhaupt nicht wenn der Phonopegel deutlich geringer ist als die anderen Hochpegelquellen wie CD uä. .

.
Ludger
Inventar
#22 erstellt: 25. Feb 2010, 14:10
Hallo Oliver,
meine Meinung:
bei wenig Geld Nagaoka MM321, wenn du 100€ zur Verfügung hast, ist das Denon DL 110 sicherlich eine sehr gute Wahl, speziell bei etwas schwereren Armen.
Zudem ist es kapazitätsunkritisch und hat einen (zumindest nach meiner Erfahrung) leicht frischen Charakter, der vermutlich den leicht warmen Charakter deiner Anlage ausgleichen könnte.
Gruß
Ludger
pioneeer
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 25. Feb 2010, 15:27
Moin,
ich weiß nicht, ob Ihr es nicht zur Kenntnis nehmen möchtet, die Compilance von 20 ist dem Beipackzettel entnommen. Warum sollte Nagaoka das verschweigen. Und die MP Serie ist eine wunderbare Serie. Das MP200 klingt super und die grobe Richtung sollte beim 110er vorhanden sein, Familienklang? Ich hab auch ein 100er gehört. Denon 110 oder Shure 97 kannst dagegen vergessen.
MfG
killnoizer
Inventar
#24 erstellt: 25. Feb 2010, 19:32


Isch han' do' nur'n Händler frogt ...
Oliver72
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 25. Feb 2010, 20:09
Hallo zusammen,

@killnoizer: Danke für deinen Hinweis zum AT 13 EaV. Das AT 12 und das AT 120 (E ?) hatte ich janz verjesse.
Ich habe schon mehrfach gelesen, dass die AT-Systeme einen eher höhenbetonten Klang haben sollen. Ist da was dran?

Mit dem Ausgangspegel des Tonabnehmers sollte es zumindest beim Mischpult keine Probleme geben,
da die Eingangsempfindlichkeit für jeden Kanal regelbar ist ( ja, dieses Gerät hat auch sinnvolle Knöpfe ).


@Ludger: Danke Dir für das Feedback!


@pioneeer: Das mit der fehlenden Compliance war auch so nicht gemeint. Die oben verlinkte PDF-Datei enthält keine
Angaben dazu, deswegen war ich ein wenig "irritiert". Das Dokument wird vielleicht schon ein wenig älter sein, aber gut
zu wissen das die Werte auf dem Beipackzettel angegeben sind.
Dass das MP-100 "besser" als ein DL 110 oder ein Shure 97 spielen soll, macht mich jetzt doch ein wenig neugierig.
Mal sehen, der nächste Conrad wäre in Dortmund. Hmmm.......


Viele Grüsse

Olli
clickclackbangbang
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 14. Jul 2015, 14:01
Hallo ihr Lieben,

das Thema ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht hat jemand von euch einen hilfreichen Hinweis für mich. Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Hifi-System für einen Technics 1210 zu elektronischer Musik. Hat jemand von euch mit dem MP-110 zufällig Erfahrung?

Meinen Original-Thread zu dem Thema findet ihr hier.
Wuhduh
Inventar
#27 erstellt: 14. Jul 2015, 16:43
Salute !

Empfehle ich häufig als Einsteigersystem. Wird ebenso häufig niedergemacht oder ignoriert.

MfG,
Erik
clickclackbangbang
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 15. Jul 2015, 10:30
Danke für deine Antwort. Klingt spannend. Man findet leider wenig zu dem System im Netz - wie sieht es mit dem Fit zum Technics 1210 aus? Oder hast Du weiterführende Quellen, die du mir empfehlen würdest?
Wuhduh
Inventar
#29 erstellt: 15. Jul 2015, 10:57
Salute !

Es gibt mindestens einen deutschen Vergleichstest Nagaoka versus Goldring, da letztere auch bei Nagaoka produziert werden.

Und irgendwo hatte ich einmal Infos zu speziellen Messungen veröffentlicht, in denen die Abhängigkeit bei kapazitiven Lasten recht gut dargestellt wurde.

MfG,
Erik
Albus
Inventar
#30 erstellt: 15. Jul 2015, 11:48
Tag,

den Vergleich (AUDIO 3/2009) von Nagaokas (MP-150, MP-300) vs. Goldringe (2200, 2300, 2500) kann man hier nachlesen: http://www.nagaoka-deutschland.de/test.html
Den Artikel zu Kapazitätseffekten im Frequenzverlauf, dargestellt anhand eines Nagaoka MP-11 findet man im Internet anhand der Suchkombination 'Nagaoka MP-11 TNT'. Also, der Link: http://www.tnt-audio.com/sorgenti/nagaoka_mp11_e.html

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 15. Jul 2015, 12:20 bearbeitet]
clickclackbangbang
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 15. Jul 2015, 11:58
Klasse, danke. Das liegt zwar bereits jenseits meines Budgets, hilft aber sehr für das weitere Verständnis!
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