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Reloop RP-6000 MK6 welchen Tonabnehmer ?

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unclebenz*
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Dez 2012, 15:15
Hallo Leute ,

brauch unbedingt 1-2 gute Meinungen/Erfahrungen .
Hab mir einen neuen Schallplattenspieler gekauft und weiss jetzt nicht welchen Tonabnehmer ich kaufen soll.
Mein budget liegt so bei ca 150€
hatte da an ein Ortofon CC Gold Tonabnehmer elliptisch gedacht
oder könnt ihr mir davon abraten ?
Suche auch ein der nicht so schwer ist beim Einstellen,
weil ich davon null ahnung habe..
muss mich dann auch schlau machen...

hatte davor ein alten Technics SL-23A er war ok.. aber ok reicht mir nicht =)

mfg
akem
Inventar
#2 erstellt: 30. Dez 2012, 16:05
Ob das mal nicht ein schlechter Tausch war...
Willst Du damit "Scratchen" oder einfach nur Musik hören?

Gruß
Andreas
KillaKalli
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 30. Dez 2012, 16:19
aha,das ist ja mal interessant,warum denn? der reloop mk 6000 eignet sich für das musik hören genauso gut wie zum scratchen.also für dj´s und hif fans gleichermaßen.selber kaufen,ausprobieren und erst dann urteilen.
mfg cedric
unclebenz*
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 30. Dez 2012, 16:21
findest du ?
ich fand den Teller nicht so gut der hat mir zu doll gewackelt und wollte was moderneres...

sind die scratch Nadeln vom Sound dolle schlechter ?
mir is klar der Sound wichtig aber wenn eine Scratch Nadel das ähnliche an Sound raus bringt tendiere ich zu einer Scratch Nadel
lumi1
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 30. Dez 2012, 16:34
Mh, den Technics hättest Du ruhigen Gewissens behalten können, aber nun gut....

Bevor Du weitermachst, erst mal genau nachdenken, vor der finalen Entscheidung zu einem Abtaster, WIE wichtig dir scratchen ist.
Natürlich gibt es auch genügend gute Scratch-Nadeln/Systeme, manche gefallen MIR vom Sound her, gerade bei Pop-Mucke besser, als so manches schwurbelige HighEnd-System.
Oft sind sie, nicht nur letztendlich wegen ihrem Schliff, auch "genügsamer", sprich, die platte muss nicht in jungfräulichem Zustand sein, um noch ordentlich zu klingen.
Ich würde mich mal bei den gängigen Stanton-Systemen dafür umsehen.
Wenn ich mal meine geliebten alten Techno, House und Pop-Mainstreamplatten der 80er und 90er höre, kommt mir IMMER ein (altes) Stanton ans Rohr.
Ich schwöre auf die.
unclebenz*
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Dez 2012, 16:49
Ja ach dann liegt der nur rum daher hab ich es lieber an mein Kumpel verkauft damit er auch endlich eins hat

und ja Scratchen würd ich auch gern wenn ich schon ein Reloop hab

ich höre gern :

Paul Kalkbrenner
Fritz Kalkbrenner
Bob Marley
Deadmaus

und würd gern n Ortofon kaufen weiss aber wie gesagt nicht welches
akem
Inventar
#7 erstellt: 30. Dez 2012, 16:52
Leg noch 10 Euro drauf, dafür gibt's ein Denon DL110 bei Phonophono.de. Damit kann man schon sehr anständig Musik hören. Ggf. braucht es etwas Zusatzgewicht, wenn der Tonarm wider Erwarten zu leicht sein sollte. Z.B. ein schwereres Headshell oder ein metallenes Distanzplättchen, was das eine oder andere Gramm zusätzlich bringt (im Lieferumfang des Denon ist ein 1g Gewicht mit dabei).
Scratchen darfst Du damit aber nicht - einmel Scratchen = Totalschaden des Systems... Dann mußt Du es zum Retippen geben.
Von Stanton halte ich persönlich eher nix. Ich hab einmal eines auf nem Thorens gehört. Klang sehr nach Wischiwaschi und indifferenziert. Und weitgehend baßfrei. Ist aber auch schon ein paar Jahre her, muß man auch dazu sagen.

Gruß
Andreas
Burkie
Inventar
#8 erstellt: 30. Dez 2012, 16:58
Hallo,

ich hab ein Ortofon Arkiv (elliptische Nadel) mit einem Technics SL1200Mk2. Ich finde, es neigt etwas zum Zischeln bzw. zu Verzerrungen bei hohen Tönen, S-Lauten oder sowas.

Wenn die Tonarmgeometrie vom Reloop identisch mit der vom Technics ist, gehen auch Concord-Systeme. Die braucht und kann man bekanntlich nicht justieren.

Ein günstiges Nagaoka mit sphärischer Nadel hat diese Macken nicht, klingt aber auch nicht ganz so hell oder spitz.

Zum Scratchen selbst gibt es doch die verschiedenstens DJ-Systeme von Ortofon, meist mit sphärischer Nadel. Ob die dann besser oder gutmüter klingen als das Arkiv, weiß nicht?

Wenn es nur ums hören geht, würde ich eher Nagaoka empfehlen. Das, was ich von diesem Hersteller habe, klingt angenehm unauffällig. Sie machen sich nicht störend bemerkbar, man hört einfach nur die Musik.

Grüße


[Beitrag von Burkie am 30. Dez 2012, 17:01 bearbeitet]
unclebenz*
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 30. Dez 2012, 17:07
Nette beiträge man lernt und lernt =)

aber was sagt ihr den dazu

http://www.amazon.de...cm_cr_pr_product_top

4120B+8RaCL._SL500_


[Beitrag von unclebenz* am 30. Dez 2012, 17:08 bearbeitet]
lumi1
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 30. Dez 2012, 17:07
Das ist genau die Anmerkung die ich erwartete akem...
Wischiwaschi, habe "mal" ein Stanton gehört, natürlich an einem Thorens (Weil das mal der Standard war bei einigen kleinen thorens, ne? ;-)

Ei, ei, immer der Aberglaube und mehr nicht, keine Erfahrungen, zumindest nicht mit Stanton's...
Denon 110er, das isses, wenn er scratchen will...
Nix für ungut..

Empfiehl im doch ein Karat 17D....

Ok, genug, ich halt auch meine klappe, bitte lass' uns den Themenersteller verschonen, was nun aus dem Thread werden könnte...



Also, @unclebenz:
Ich lege Dir die Stantons, u.a. wegen Deinem Musikgeschmack und um SCRATCHEN zu können, nähestens ans Herz.
Natürlich sollst Du auch alle anderen Meinungen hier berücksichtigen, dafür hast Du ja alle gefragt, und nicht nur mich.....

Und wenn Du Ortofon magst und scratchen willst, dann nimmst'e eben ein Ortofon zum scratchen, und gut ist.
Es bleibt eh NIE das letzte System in Deinem leben, das ist das analoge Hobby, die Sucht....

Grade noch gelesen, yep, Nagi's, auch lecker, "kleine" System'chen, kannste nix falsch machen...
Top für Ein- und ambitionierte Aufsteiger, schwurbelfrei
akem
Inventar
#11 erstellt: 30. Dez 2012, 17:38
Naja, er schreibt, daß er "mal scratchen will, wo ich doch schon nen Reloop hab". Heißt für mich im Klartext, daß er auch ohne Scratchen weiterleben kann...
Fakt ist doch, daß DJ-Tonabnehmer auf Robustheit getrimmt sind, was sich mit der Forderung nach möglichst geringer bewegter Masse an der Nadel beim Musikhören beißt. Sprich Scratchen oder guter Klang...
Und zu Stanton: ja, ich neige dazu, mich von einmal gemachten Erfahrungen mit einem Hersteller so schnell nicht zu trennen. Genau wie bei den verdrehten Nadeln bei Grado...

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#12 erstellt: 30. Dez 2012, 17:40
Wer keinen Tonabnehmer justieren kann der sollte auch nicht irgendwelche pubertären Scratchversuche unternehmen und seine Platten mit Killen.

Zum Dreher und der Musik würd ich ein Shure M97xe nehmen. Das macht nen ganz guten Job am Hanpin Tonarm. (Benutz auch mal die Suchfunktion, der 6000er Reloop ist baugleich mit dem Synq X-TRM 1) Dazu ist hier mittlerweile doch einiges geschrieben worden.

Justieren muss man dann halt üben bis es passt.

Wenns ein Concorde sein soll dann würd ich das Arkiv statt dem Gold nehmen. Dazu kannste dann wenn den DJ später raushängen lassen willst eine Sphärische Billignadel nehmen und dann damit rumkratzen bis es Löcher gibt.
unclebenz*
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 30. Dez 2012, 18:40
tonar banana
Tonabnehmersystem. Das System in Concorde Bauform eignet sich durch seine Robustheit für jeden Einsatz, auch im Scratch- und Backcueing-Bereich. Die tonar banana dürfte wohl jedem bekannt sein, dennoch hier die technischen Daten: Frequenzgang: 20 Hz - 20000 Hz. Ausgangsspannung: 5 mV. Empfohlene Auflagekraft: 3g - 5g. Gewicht: 18,5g. Systemkorpus: Gelb. Nadeleinheit: Gelb. Sphärischer Nadelschliff.

$T2eC16hHJHwE9n8ikLyeBQLO)3jSTg~~60_12

was meint ihr ?
Burkie
Inventar
#14 erstellt: 30. Dez 2012, 19:55
Hallo,

in den Ebay-Angeboten heißt es, Tonar sei von Ortofon hergestellt. Wenn das stimmt, wird es wahrscheinlich nicht sonderlich anders klingen als entsprechende Systeme von Ortofon.
Super-günstig ist es auch nicht.
Ich denke mal, alle diese Tonabnehmer werden schon Musik abspielen, und als DJ-Systeme auch zum Scratchen geeignet sein.

Grüße


[Beitrag von Burkie am 30. Dez 2012, 19:56 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#15 erstellt: 30. Dez 2012, 21:49
Das Tonar Banana ist ein Concorde wie die anderen auch. OM Nadeln passen.
Burkie
Inventar
#16 erstellt: 30. Dez 2012, 22:20
Hallo,

hast Du denn schon einen Tonabnehmer? Wenn ja, was stört Dich am jetzigen Tonabnehmer?
Ansonsten, kauf Dir einen der angegebenen Tonabnehmer, der Dir am ehesten zusagt, probier ihn aus.
Vergleiche den Klang mit gleichen Ausgaben auf CD, da wirst Du merken, welche Unterschiede es gibt bzw. was Dir beim Tonabnehmer am Klang fehlt.
Zum Scratchen eignen sich normalerweise eher Systeme mit sphärischer Nadel. Allerdings kann man preisgünstige Systeme mit sphärischen Nadeln durch eine eliptische Austauschnadel klanglich etwas aufwerten.

Grüße
unclebenz*
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 31. Dez 2012, 00:26
Hi ja klingt gut deine idee mit einer 2ten nadel alss option
beim kauf meines reloop war keiner tonabnehmer dabei...

danke jungs
Detektordeibel
Inventar
#18 erstellt: 31. Dez 2012, 01:51
Weder Tonabnehmer noch Headshell?

Dann probiers auf die schnelle halt einfach mit dem AT91.

http://www.amazon.de...ref=pd_sim_sbs_ce_24
unclebenz*
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 31. Dez 2012, 15:12
Headshell war dabei aber kein tonabnehmer... ka warum

warte jetzt auf neujahr und probier dann mal den tonar banana =)

allen ein guten rutsch
mfg
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