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Reloop RP-6000: kaum Pegel + Wummern

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max_cro
Neuling
#1 erstellt: 12. Nov 2015, 21:31
Hallo zusammen,

ich habe mir kürzlich einen gebrauchten Reloop RP-6000 gekauft.
Leider liefert er beim Abspielen nur einen sehr leisen Output (beim Line-In des Verstärkers reicht normal ca. 15% für Zimmerlautstärke, beim Plattenspieler musste ich auf über 50% hochdrehen), außerdem ist der Klang überdeckt von einem relativ lauten, bassigen Wummern.

Habe bereits an verschiedenen Anlagen getestet, System ausgewechselt, externen Phono-Vorverstärker statt des im Plattenspieler integrierten ausprobiert - immer das selbe Spiel.

Bin mittlerweile recht verzweifelt, weil mir nichts mehr einfällt, woran das liegen könnte.

Hat jemand eine Idee? Bin für jeden Tipp dankbar!

Gruß, Max
Albus
Inventar
#2 erstellt: 13. Nov 2015, 13:39
Tag,
und Tag Max,

Reloop RP-6000 - wie heißt das Modell genau? Mit Mk..., ist es ein Modell mit eingebautem Phono-Entzerrerverstärker, also auch Schalter hinten für Phono/Line?

An welchem Gerät ist der Reloop dann zur Wiedergabe angeschlossen?

Na ja, zunächst und als Schnellschuss deutet es auf einen Fehler des Reloop-Netzteiles hin.

Freundlich
Albus
max_cro
Neuling
#3 erstellt: 13. Nov 2015, 14:08
Hi Albus,

vielen Dank schonmal für die Antwort!

Rp-6000 Mk 6 B, wobei B einfach nur für Black steht, glaube ich. Phono-Vorverstärker und Schalter Line/Phono sind vorhanden.

Bis jetzt habe ich den Plattenspieler an einer Teufel Concept E Magnum Power Edition 5.1-Anlage und einer Stereoanlage von Sony ausprobiert. Beide Anlagen funktionieren ansonsten einwandfrei, wenn sie z.B. ein Line-Signal bekommen.

Okay, allerdings dreht sich der Teller einwandfrei, auch alles andere funktioniert, das Problem ist wirklich nur der Klang/Pegel. Könnte das trotzdem das Netzteil sein?

Gruß, Max
tomtiger
Moderator
#4 erstellt: 13. Nov 2015, 14:17
Hi,

wenn es mit einem externen Phonopre (der auch ein eigenes Netzteil hat) auch so ist, liegt es wohl nicht am internen Netzteil.

Das Brummproblem beim RP 6000 soll häufiger sein, die Leute lösen das gelegentlich mit einem Masseanschluß des Tonarms.

LG Tom
Albus
Inventar
#5 erstellt: 13. Nov 2015, 14:50
Tag,

lässt man das Netzteil als ursächlich beiseite, dann kommen die elementaren Kontrollen (der Wegfall des Erdungskabels ist anderswo als Errungenschaft gewürdigt worden) dran:
Der Tonabnehmer ist von Reloop?, ein OM Black?, der ist jedenfalls gehörig laut, wenn in Ordnung. Oder anderes Produkt?
Am Tonabnehmer sollte nun der Sitz des aufgesteckten Nadeleinschubes kontrolliert werden, der hat fest zu sitzen.
Fest zu sitzen haben auch die Hülsen der Headshellkabel auf den Anschlussstiften des Tonabnehmers.
Ferner sollte die Headshell einmal vom SME-Bajonett abgeschraubt werden, nachzusehen ist, ob die federnden Kontaktstifte im Tonarmsockel vielleicht festgeklemmt sind (Brummgefahr).
Zugleich die sämtlichen Kontaktstellen bitte säubern (für DJ-Verwendungen immer wieder empfohlen), bei Belag kann es zu Signalverlusten und Störungen kommen.
Und auch - abrundend - die Stecker der RCA/Cinch-Kabel ansehen und säubern.
Den Schalter Phono/Line bitte auch so zwanzigmal langsam betätigen, der könnte intern schlechten Kontakt haben.
Bei einem Masseproblem gäbe es ein ununterbrochenes Brummen (richtig tief und laut).

Ist das alles erledigt und die Pegelabsenkung bleibt, dazu der pulsierende 'Störungsbass', dann beginnt das enge Rätselraten.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 13. Nov 2015, 14:58 bearbeitet]
max_cro
Neuling
#6 erstellt: 13. Nov 2015, 14:50
Hi Tom,

danke für die Antwort!
Wie stelle ich diesen Anschluss her? Bin noch nicht ganz bewandert im Gebiet...
Würde das auch etwas ändern am niedrigen Output, denkst du?

@Albus: Werde das alles mal testen und mich dann wieder melden, danke!

Gruß, Max


[Beitrag von max_cro am 13. Nov 2015, 14:52 bearbeitet]
max_cro
Neuling
#7 erstellt: 13. Nov 2015, 16:00
Achso, der Tonabnehmer ist ein Ortofon Concorde Pro S.
max_cro
Neuling
#8 erstellt: 13. Nov 2015, 16:11
Also, das Concorde lässt sich so ja nicht zerlegen, die Kontakte (auch der Kabel) habe ich aber gesäubert und auch den Line-Schalter öfters betätigt.

Leider weiterhin dasselbe Spiel, es kommt fast nichts. Wenn ich den Verstärker aufdrehe, ist was zu hören, allerdings überdeckt von dem Wummern.

Hat jemand noch eine Idee?

Gruß, Max
DickePuschen
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 13. Nov 2015, 17:19
Hallo Max,

ich gebe hier mal meinen Senf dazu, da ich die Geräte ab und zu in der Werkstatt stehen habe (siehe Profil).

Hast du die Möglichkeit einen anderen Tonabnehmer anzuschließen?
Evtl. einen Händler in der Nähe zu dem du deinen 6000er schleppen kannst um ein anderes System zu testen.
Falls das System in Ordnung ist, bleibt eigentlich nur noch der Tonarm (SME Fassung, Kabel) selber oder ein Fehler in der Elektronik.

Es könnte ein defekter Festspannungsregler oder ein Fehler im Pre-Amp sein.
Sowohl Regler wie auch die Vorverstärkerplatine kosten nicht die Welt und lassen sich relativ einfach tauschen.
Den Tonarm zu fixen wird evtl. etwas komplizierter.
Die Frage wäre ob du dir eine "einfache" Reparatur selber zutraust und evtl. auch zumindest ein Multimeter hast.

Gruß, Martin

Edit: Wenn du es nicht weit bis nach Münster hast würde ich für einen Forenuser auch meine Mittagspause opfern.


[Beitrag von DickePuschen am 13. Nov 2015, 18:17 bearbeitet]
Albus
Inventar
#10 erstellt: 13. Nov 2015, 17:38
Tag,

und die Störung gilt sowohl für die Schalterstellung Phono als auch für die Schalterstellung Line? Ja, sicherlich, nicht wahr?
Noch etwas: Wenn das Concorde abgenommen ist, d.i. das Tonarmende ist vorn offen, gibt es dann bei Phono bzw. Line einen Unterschied der akustischen Resultate - Rauschen bei einem, aber Brummen bei der anderen Schalterstellung? Immer nur Gebrumme? Mit Rhythmus?

Freundlich
Albus
Radiologe
Inventar
#11 erstellt: 13. Nov 2015, 21:23
Max,
hast Du ein Multimeter?
Das wäre dringend ratsam.
Bring den Schalter in Stellung Phono und mess bei augebautem Concorde vom SME Anschluss bis zu den Cinchbuchsen auf Durchgang.
Am besten wäre,wenn Du dafür noch eine funktionierende Headshell ohne montierten Tonabnehmer da hast.Dann musst Du nicht an den Minikontakten des SME messen.

Gruß Markus
akem
Inventar
#12 erstellt: 14. Nov 2015, 12:43
Wenn Du aus der Gegend von München bist kannst Du mit dem Patienten mal bei mir vorbei kommen.

Gruß
Andreas
max_cro
Neuling
#13 erstellt: 20. Nov 2015, 16:28
Sorry zusammen, dass es diesmal etwas länger gedauert hat, habe eine ziemlich stressige Woche hinter mir!

@Martin: Münster sind leider 5 Fahrstunden von mir, da muss ich passen. Aber danke für das Angebot!
Das System habe ich unabhängig vom Plattenspieler neu gekauft, meinst du es könnte trotzdem daran liegen?

@Albus: Bei Schalterstellung Phono kommt ja kaum Signal am Verstärker an, daher auch kein Brummen.
Ohne den Tonabnehmer kommt bei Line ein gleichmäßiges Brummen, bei Phono wieder nichts.

@Markus: Multimeter habe ich leider nicht da, "leere" Headshell leider auch nicht. Aber ich frag mich mal rum, ob ich mir eins ausleihen kann! Was sollte da im Idealfall rauskommen?

@Andreas: München sind für mich zwar auch 90 Minuten Fahrt, aber falls ich das so nicht hinbekomme, würde ich dein Angebot gerne annehmen, vielen Dank!
DickePuschen
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 20. Nov 2015, 19:27
Die Ortofon DJ Systeme haben ne Defektquote im niedrigen Promillebereich von daher gehen wir erstmal davon aus, dass es in Ordnung ist.

Erste Maßnahme wäre also wie von Markus vorgeschlagen, Multimeter besorgen/leihen und von den Federkontakten der SME Fassung zum Cinchausgang auf Durchgang prüfen. Eine leere Hedshell würde die Messprozedur vereinfachen, da du die Prüfspitzen an die losen Headshellkabel klemmen kannst und nicht in der SME Fassung den richtigen Pin treffen musst.

Gruß,
Martin
Schlonzkopp
Neuling
#15 erstellt: 01. Dez 2015, 23:37
Moin
Habe das selbe Problem. Habe zwei rp 6000Ltd gebraucht gekauft. Die Brummen ohne ende und das eigentlich Signal kommt nur wenig durch.... Habe das Ortofon djs darauf schon gegen mein ortofon electro getauscht da ist es ein wenig besser geworden aber nicht wirklich viel.... Was mich irritiert ist,dass das Problem gleichermaßen beide Dreher haben.
Um ein vernünftiges Signal von ca 0 Db zu bekommen muss ich am Dreher auf line stellen und am Pult nochmal mit phono verstärken. Allerdings wird dann das Brummen auch dermaßen laut das das echt Nichtmehr schön ist....
Können da vielleicht die preamps durch sein oder gibt es noch ne andere Lösung?
Danke für eure Hilfe schonmal
DickePuschen
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Dez 2015, 09:11
Moinsen,

als erstes SME Fassung reinigen und prüfen ob die vier Kontaktstifte richtig zurückfedern.
Multimeter vorhanden? Dann mal den Schalter auf Phono und Kontakte zur Cinchbuchse durchpiepen.

Defekter Preamp oder Spannungsregler für selbigen ist auch möglich.

Gruß, Martin
Schlonzkopp
Neuling
#17 erstellt: 02. Dez 2015, 14:07
Okay werde ich heute abend nach der Arbeit ausprobieren.
Wie reinige ich die Kontakte am besten?
Und was würde ein neuer preamp kosten oder bekommt man die nicht einzeln?
akem
Inventar
#18 erstellt: 02. Dez 2015, 14:29
Zur Reinigung am besten ein Wattstäbchen in Isopropylalkohol tauchen und damit über die Kontakte streifen. Alternativ vielleicht Glasreiniger.

Vorverstärker kannst Du reichlich unter Begriffen wie Phonostufe, Phonovorverstärker, Entzerrer-Vorverstärker u.a. finden. Zum Beispiel hier (ohne Anspruch darauf, daß das besonders günstige Angebote sind, aber da hast Du schon mal nen gewissen Marktüberblick):
http://www.phonophono.de/phono/phono-vorverstaerker.html
Zu achten ist auf Folgendes:
- Der Vorverstärker muß für Deine Tonabnehmerbauart geeignet sein. Dabei ist es die Ausgangsspannung, auf die es ankommt sowie der elektrische Abschluß des Tonabnehmers. Es gibt im wesentlichen zwei Gruppen: MM und MC. Für einen MM-Anschluß taugen MM (Moving Magnet), MI (Moving Iron) und High-Output-MC (Moving Coil) Systeme. Das sind Tonabnehmer mit mehr als ~2mV Ausgangsspannung. Low-Output-MCs kommen an den MC-Eingang.
- Jeder Tonabnehmer braucht für optimalen Klang eine definierte elektrische Last. Das ist normalerweise im Datenblatt angegeben. Für MM ist der ohmsche Abschlußwiderstand de facto genormt, die Eingangskapazität hingegen nicht (und die hat direkten Einfluß auf den Frequenzgang des Tonabnehmers). Bei guten Phonostufen ist diese Kapazität deswegen einstellbar oder zumindest sehr niedrig, so daß man mit externer Beschaltung den Wunschwert einstellen kann (dazu die benötigte Kapazität als Keramikkondensator in einen Cinchstecker einlöten und per Y-Adapter parallel zum Plattenspieler anstecken). MC-Systeme (auch High-Output MCs) reagieren auf die Kapazität so gut wie gar nicht, aber auf den ohmschen Abschlußwiderstand. Viele Phonostufen haben feste 100 Ohm, teurere Geräte sind einstellbar.

Gruß
Andreas
DickePuschen
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 02. Dez 2015, 15:09
Ich glaube er meint den integrierten VV.
Grundsätzlich ist der zu bekommen, du wirst nur einen Händler finden müssen der auch Ersatzteile verkauft.
Das machen nämlich längst nicht alle.
Frag einfach mal bei einem Versandhaus oder Elektromarkt die Reloop führen, ob Ersatzteile verkauft werden und wie es im Falle von "brauch-ich-doch-nicht" mit Rückgabe aussieht. Ist bei Ersatzteilen nicht immer möglich.

Aber erstmal solltest du einigermaßen sicher sein, dass Tonarm, Kabel, Spannungsversorgnung, etc. pp. in Ordnung sind.

Gruß
Martin
Schlonzkopp
Neuling
#20 erstellt: 02. Dez 2015, 22:02
Hallo
So habe jetzz mal ein paar Dinge ausprobiert vielleicht hilft das bei der Lösungsfindung :
Alle Kontakte im Tonarm federn zurück
Das Brummer ist auch ohne Tonabnehmer da und ändert sich nicht wenn ich einen Tonabnehmer aufsetze es kriselt nur einmal kurz wenn er Kontakt bekommt.
Erden am Tonarm vom Mischpult aus bringt auch.Nicht.
Es brummt egal ob bei phono oder bei line.
Bei line ist das Signal aber höher als bei phono allerdings immer noch nicht ausreichend... (vielleicht kann man deswegen einen defekten preamp ausschließen)
Das Brummen ist auf beiden Seiten jedoch kommt das original plattensignal nur auf der linken Seite extrem.leise eben an.
Wenn ich die Pins berühre mit einem.metalgegenstand und sie sozusagen "kurzschließe" krisselt es ebenfalls.

Der Verkäufer hat mir versichert das.Die Plattenspieler bei ihm.funktioniert haben. Sie standen nun eine Zeit und haben eben beide diesen Fehler. Ist das überhaupt möglich, dass beide Spieler den selben Fehler entwickeln??? Ich weiß so langsam Nichtmehr weiter
Multimeter have ich leider nicht zur Hand:(
Schlonzkopp
Neuling
#21 erstellt: 03. Dez 2015, 07:23
Mir ist Grade noch eine Sache aufgefallen.
Das Brummen ist sogar da wenn der Plattenspieler aus ist!
Sogar wenn ich das Netzkabel abziehe....
Mixer have ich auch schon getauscht... Immer dasselbe...
Wenn ich die cinchkabel ausziehen ist alles gut...
Langsam weiß ich echt Nichtmehr weiter...
Es ist jetzt auch noch ein anderes Geräusch hinzugekommen... Av und an so ein komisches trillerndes pfeifgerausch


[Beitrag von Schlonzkopp am 03. Dez 2015, 08:05 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#22 erstellt: 03. Dez 2015, 09:39
Hallo,

ändert sich etwas, wenn Du die Phonokabel der Plattenspieler bewegst oder "durchknetest". Was mir auffällt, wenn Du an den Reloops den integrierten VV nutzt, also Schalter auf "Line", solltest Du am Mischpult nicht "Phono" einstellen, da Du so den Entzerrvorverstärker des Pultes übersteuerst.

Gruß Thomas
DickePuschen
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 03. Dez 2015, 10:57
Jau, mal ein anderes Cinchkabel anschließen ist keine verkehrte Idee.
Schlonzkopp
Neuling
#24 erstellt: 09. Dez 2015, 19:12
Moin
Also bei mir hat sich alles zum.Guten gewendet. Habe die Kontakte im.Tonarm rausgeholt und alle saubetgemacht und nochmal vernünftig draufgesteckt und es geht wiedrr alles

Danke für die ganzen Hilfen
Grüße
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