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RESON rr1g Plattenspieler

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kmh3ho
Neuling
#1 erstellt: 25. Apr 2013, 20:40
ich beabsichtige mir einen Plattenspieler von Reson zu kaufen.
modell rr1g mit Goldringsystem.

Hat jemand da draußen mit dem Dreher Erfahrungen gemacht?

Gruß
Harald
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 26. Apr 2013, 08:06
Hallo!

Warum nimmst du eigentlich nicht gleich einen normalen nicht umgelabelten Rega?

Die Unterschiede dürften marginal sein.

MFG Günther
kmh3ho
Neuling
#3 erstellt: 26. Apr 2013, 09:58
Hallo Günther,

hatte mir den REGA mit gleichem Goldringabnehmer angehört.
Der RESON klang zupackender und nach oben offener als der REGA. Ob der Rega nun gut eingestellt war, kann ich nicht beurteilen. Am RESON Dreher sind andere Füße dran und der Tonarm ist optimiert.
Bin mals gespannt was die ''Hörgemeinde'' so schreibt.

Im Internet liest man recht wenig über den RESON Dreher.

mfg
Harald
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 26. Apr 2013, 14:06
Salute !

Na, wenn die originalen Rega auch okay sind, die Neupreise zuweilen kundenfreundlich schwanken und man in letzter Zeit die schlichten Brettspieler auch günstig im ordentlichen Gebrauchtzustand kaufen kann ... sprich nichts FÜR Reson als imaginäre Modifikation mit Klangverbesserung(en) .

Wenn Du wirklich der Meinung bist, daß der Reson besser klingt, dann kaufe Dir das Teil unabhängig von irgendwelcher Meinung und Kaufansporn seitens der Forenmitglieder. Schließlich kannste ggfs. immer noch den Händler mittem Fernabsatzgesetz ärgern, sofern der nicht schlau genug ist und Dir das Gerät nur gegen Abholung verkauft.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 27. Apr 2013, 07:53
Hallo!

Richtig aufgestellt (Wandhalterung) dürften die verbauten Füße egal sein, welche Modifikationen sind denn am Tonarm vorgenommen worden? So wie ich das sehe in der Hauptsache wohl eine nachträglich verbaute Höhenverstellung?

Wenn beide Geräte mit dem gleichen Tonabnehmer und am gleichen Verstärkereingang unterschiedlich geklungen haben kann bei einem derart kapazitätempfindlichen Tonabnehmer wie dem Goldring wöhl nur die Kapazität des verbauten Phonokabels die Ursache sein.

Es ware halt m.E. einer Überlegung wert die Preisdifferenz in einen besseren Tonabnehmer zu investieren.

MFG Günther
kmh3ho
Neuling
#6 erstellt: 27. Apr 2013, 08:14
Wandhalterung geht aus Platzgründen bei mir leider nicht.
Ich gehe heute in den Laden und frage nach den Änderungen am Tonarm. Das mit der Verkabelung stimmt.
Die Filzauflage ist bei RESON eine nur sehr dünne weiße Schicht.

Kosten: RESON mit Goldring 1022 = 790 €
REGA pr3 ohne Tonabnehmer = 780 €

Grüße
Harald
Holger
Inventar
#7 erstellt: 27. Apr 2013, 08:36
MbMn basiert der Reson aber auf einem RP1, nicht dem RP3.

Daher auch die Preise, man bekommt doch bestimmt keinen zum rr1 umgelabelten (UND zusätzlich noch mit aufpreispflichtiger Tonarmhöhenverstellung ausgerüsteten) Rega P3 PLUS Goldring 1022 für nur einen Zehner mehr als einen "normalen" RP3...
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 27. Apr 2013, 12:49
Hallo!

Na ja, der RP-1 mit Bakelitteller und 100 Euro-Tonarm wir normalerweise mit einem OM-5E von Ortofon ausgeliefert und kostet so schon 300 Euro, mit dem Goldring 1012 GX nachgerüstet käme dann wohl auch auf 500 Euro. Würde man ihn stattdessen mit einem VM-silver ausrüsten müßte man 50 Euro mehr hinlegen und hätte keine so derben Kapazitätsprobleme. Allerdings hätte man dann immer noch keine Höhenverstellung.

So gesehen ist das Reson-Angebot eigentlich gar nicht mal schlecht.

MFG Günther
Holger
Inventar
#9 erstellt: 27. Apr 2013, 13:06
So:

Zitat Phonophono-Webseite
"sorgfältig eingebaute und justierte Tonabnehmer von Ortofon
Spezial-NF-Kabel "Albedo" mit symmetrischem Aufbau
WBT Nextgen 0102CU Cinchstecker
Rega Präzisionsriemen
Tellermatte aus Leder
separates Massekabel mit vergoldetem Kabelschuh
Tonarmhöhe feinjustiert mit Rega Spacer
Komplett vormontiert zur einfachen und schnellen Inbetriebnahme bei Ihnen daheim"

kostet der RP1 übrigens genauso viel wie der Reson... besagtes Ortofon ist übrigens ein 2M Blue.
Fhtagn!
Inventar
#10 erstellt: 27. Apr 2013, 20:08
NF Kabel mit symmetrischem Aufbau. Ganz was spezielles.

Rega Präzisionsriemen. OK, nehmen die sonst Gummibänder aus dem tausender-Paket?
kmh3ho
Neuling
#11 erstellt: 28. Apr 2013, 15:33
so, ich habe mir den RESON nochmals angeschaut.

Folgende Verbesserungen sind gegenüber dem REGA pr1 eingeflossen

1. Das Tellerlager wird mit einem O-Ring von der Zarge entkoppelt
2. Der Tonarm wird mit O-Ringen von der Zarge entkoppelt.
3. Goldring G1012GX
4. Tonarm rb251
5. Das Einstellgewicht wird mit Moosgummi auf das Gewinde verklemmt.
Dadurch ein sattes verklemmen möglich.

Im Hörtest, verglichen mit der PR1 und PR3, hat der RESON die Nase vorn.

Die Rega klingen etwas verschlafen und die Auflösung fehlt dann etwas.

Habe mich als Wiedereinsteiger nun für den RESON entschieden.
Bin zufrieden. Er ist allerdings nicht mein Traumdreher, aber das kann ja noch kommen.

Bin mal gespannt ob ich beim Plattenhören bleibe. Wenn ja, dann werde ich mir einen ZET1 zulegen.


Gruß
Harald
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 28. Apr 2013, 20:31
Wenn man bedenkt, welche gebrauchten Leckerlies man für DAS viele Geld bekommen könnte ...

Aber nun denn:
Händler glücklich
Käufer glücklich
Wertverlust vorprogrammiert
ein entsprechender Rega MUSS lt. Reson modifiziert werden

... und später dann eine Bohrinsel von Herrn Räke.

MfG mit ,
Erik
kmh3ho
Neuling
#13 erstellt: 28. Apr 2013, 22:10
Wertverlust.....

Ich verkaufe doch den nicht. Er klinkt doch ganz gut.
Träumen darf man doch, oderrrr!!!
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 29. Apr 2013, 08:22
Hallo!

Die vorgenommenen Modifikationen sind m.E. marginal, allerdings ist das nicht weiter schlimm da der Reson eigentlich nur wenig mehr kostet ala der original Regadreher,

Der Klangunterschied läßt sich bei einem so kapazitätsempfindlichen System wie dem Goldring G-1012 GX ohne wenn und aber mit der unterschiedlichen Kabelkapazität des verbauten Phonokabels erklären.

Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Spaß mit der Kombination.

MFG Günther
kmh3ho
Neuling
#15 erstellt: 29. Apr 2013, 09:09
Hallo Günther,

vielen Dank. Er macht eine gute Figur und kostet eigentlich weniger als der REGA.

Aber zu den Kosten kann ich folgende Rechnung aufmachen.

Der kleinste REGA = 350 €
der Arm RB251 240 € Orginal = RB101
TAN MM1022 GX 260 € Orginal = REGA Carbon
--------------------------------
Summe 850 €

Ich bin damit auch noch billiger als mit dem P3.
Ich hatte mir alle 3 Modelle angehört. Der Reson spielte hell wach und nicht so verschlafen....

mfG
Harald
kmh3ho
Neuling
#16 erstellt: 29. Apr 2013, 10:18
Hallo Eric,

was hast du gegen einen von Herrn Räke?

mfG
Harald
akem
Inventar
#17 erstellt: 30. Apr 2013, 07:52
Hast Du auch getestet, ob ein Brummen hörbar wird, wenn bei laufendem Motor der Tonarm mit Tonabnehmer nach innen geschwenkt wird? Typische Krankheit der Rega-Motoren... Ohne Brummen geht's nur mit MC-Tonabnehmern, deren Induktionsspulen a) erheblich kleiner und b) auch noch durch ein starkes Magnetfeld im TA gut geschirmt sind.

Gruß
Andreas
kmh3ho
Neuling
#18 erstellt: 30. Apr 2013, 17:19
habe das Brummen gehört. Wie du sagtest, am Ende wird es schlimmer.
Ich habe aber generell ein leichtes Brummen im Lautsprecher wenn ich den Phonoeingang einschalte. Wenn der Plattenspieler zugeschaltet wird bleibt das Brummen gleich. Lediglich am Ende wird das Brummen schlimmer.

Was könnte das sein. Mein NF Kabel ist ungeschirmt !!!!
Fhtagn!
Inventar
#19 erstellt: 30. Apr 2013, 17:28
NF Kabel ohne Schirmung? Aus welcher HighEnd Bude kommt das denn, Kimber?
kmh3ho
Neuling
#20 erstellt: 30. Apr 2013, 20:11
brummt aber nur am Phonoeingang
Fhtagn!
Inventar
#21 erstellt: 30. Apr 2013, 20:15
Wundert dich das? Es wäre eher bemerkenswert wenn es nicht brummen würde.
Ein Phonokabel ohne Schirmung........
akem
Inventar
#22 erstellt: 01. Mai 2013, 17:27
Naja, bei MC-Systemen ist das egal, ob geschirmt oder nicht... Durch die Niederohmigkeit der Kette werden Einstreuungen ins Kabel über die niedrigen Abschlußwiderstände quasi kurzgeschlossen. Nur bei MM und MI macht das wegen der Hochohmigkeit von Quelle (Tonabnehmer) und Senke (Phonoeingang = 47kOhm).

Gruß
Andreas
ben-dnm
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 29. Mai 2013, 08:09
Ich bin auch auf der Suche nach einem Plattenspieler. Klanglich finde ich den kleine Reson oder einen Rega P7 genau richtig.

Ich hätte gern ein Zwitter aus RR und Rota. Ein absolutes Sparbrötchen wie den RR muss es nicht sein - der Rota ist mir zu teuer. Was mich an den Rega - Reson Geräten stört ist die fehlenden Höhenverstellung. Ein Plattenspieler wie der P7, der mit Spaxschrauben den Arm befestigt, da frage ich mich, wie oft man die den Arm verstellt, bis die Schraublöcher ausgelutscht sind. Man ist da mit Tausch von Plattentellermatten oder Systemem schon sehr eingeschränkt.
akem
Inventar
#24 erstellt: 29. Mai 2013, 13:31
Ganz einfach: Spaxlöcher komplett durchbohren, ausreichend lange Maschinenschrauben nehmen und von unten mit Muttern kontern...
Ich hab das aber auch dick, als Kunde die falschen Sparversuche der Hersteller konstruktiv beseitigen zu müssen

Gruß
Andreas
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