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kaufberatung plattenspieler

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12345hannes
Neuling
#1 erstellt: 08. Jan 2010, 15:57
hi, ich hät gern einen plattenspieler, komplett für ca.250 euro
ich suche schon seit geraumer zeit in foren, audiozeitschriften,etc. nach einem guten dreher im angegebenen geldbereich, da ich schon zweimal schlechte erfahrungen mit ebay, sprich gebraucht gemacht habe, und keine weitere lust habe mich durch justage und reparatur anleitungen zu wurschteln, zu löten, neu zu kaufen um am ende festzustellen, das es verzerrt ist, rauscht..., bin ich auf die idee gekommen einen neuen zu kaufen in der hoffnung das das ding hier ankommt und funktioniert,...
spieler mit eigentlich guten bewertungen werden jedoch nahezu immer in foren zerrissen, man solle sparen und sich n teures teil kaufen oder was altes und ne menge dran rumbasteln,... ich höre sehr viel und gerne musik, und hab freude an mechanischen, schönen, einfachen geräten, insofern habe ich keine lust auf wackeliges plastezeug, gibt es wirklich für 250 euro keinen einfachen, guten plattenspieler??? ich möchte gern musik hörn aber nicht weiter suchen,vergleichen, entscheiden verwerfen,... insofern letzter versuch, oder ich schmeiß die platten weg(nich so wirklich ernst gemeint), hier im forum muss es doch nen haufen leute geben die sich gut auskennen und mir was gutes, solides empfehlen können...
freu mich auf antworten
liebe grüße hannes
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 08. Jan 2010, 17:26
Nabend !

Die schlichte Antwort auf Deine Frage lautet: NEIN !

Außer, Du kannst bei einer Firmeninsolvenz ein entsprechend reduziertes Gerät abgreifen.

MfG,
Erik
EWU
Inventar
#3 erstellt: 08. Jan 2010, 18:00
Hallo,

gut-solide-neu-einfach-250 EUR : nein

Mach aus "neu" "gebraucht", dann eventuell.
Lass gut und solide weg, dann ja.
Mach aus den 250 EUR 500 EUR, dann ja.

Ein gutes System kostet schon um die 100 EURO, die restlichen 150 EUR reichen dann gerade für wackeliges Plastik.

Gruß Uwe
12345hannes
Neuling
#4 erstellt: 08. Jan 2010, 20:18
scheiße.....
was für dreher würdet ihr denn reinem gewissens empfehlen/vorschlagen, wenns darum geht so preiswert wie möglich zu sein???
hannes
portus67
Stammgast
#5 erstellt: 09. Jan 2010, 09:38
Moin Hannes
Falls du aus meiner Nähe kommst
27777 Ganderkesee,könntest du
mal meinen DUAL CS 741 Q antrazit-metallic anschauen.
Wäre bestimmt was für dich.
Gruß
Ralf
EWU
Inventar
#6 erstellt: 09. Jan 2010, 10:22
Morgen,

der DP-300F von Denon, kostet ca.370 EUR, mit einenm DL 110 für ca. 130 EUR, da hast Du was ganz ordentliches.
Dann einen Rega Planar 2 mit AT 95 für knapp 500 EUR, oder mit einem Goldring Tonabnehmer für ca.550 EUR,oder einen Thorens 190 er Serie für knapp 400 EUR. Oder schau Dir mal die Duals an(kenne ich aber nicht), da kann man auch nicht viel falsch machen.
Wenn Du dann noch darauf achtest, dass ein Tonabnehmersystem für ca.100 bis 150 EUR eingebaut ist/wird, hast Du, egal für welche Marke Du Dich entscheidest, ein ordentlich klingendes und gut verarbeitetest Gerät für ca.550 EUR was viele Jahre spielen wird.

Gruß Uwe
12345hannes
Neuling
#7 erstellt: 10. Jan 2010, 14:09
hi ralf, komme leider überhaupt nicht aus deiner nähe, wohne bei dresden, sonst würd ich gern einmal vorbeikommen, bin inzwischen, vielleicht auch zu unrecht, sehr skeptisch gegenüber gebrauchten plattenspielern, weil, wie gesagt, schlechte erfahrungen....insofern würde ich deinen dual schon sehr gern vorher sehn, hörn, anfassen.... komm aber auch in naher zukunft nicht in deine gegend...vielleicht könntest du mir trotzdem einmal eins/zwei fotos von dem dual schicken/hochladen, und mir kurz was über den zustandt/geschichte/preis erzählen,....
keine ahnung was ich nun mache, wenigstens hab ich jetzt mal ne aussage auf deren basis ich mir den ganzen spaß nochmal gründlich überlegen kann
liebe grüße, vielen dank
hannes
vauzwo
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Jan 2010, 14:19
Versuchs doch mal mit Project.
Die gehen bei 240,- € los. Für den Preis leisten die schon was ordentliches http://www.pro-ject-shop.de/plattenspieler.php
Macianernicole
Stammgast
#9 erstellt: 10. Jan 2010, 21:17
Möchtest Du eigentlich lieber einen Vollautomaten oder einen manuellen Plattenspieler???

Da Du ja lieber was neues möchtest wirst Du wohl auch tiefer in die Tasche greifen müssen. Bei Vollautomaten würde ich Dir den Dual CS 455-1M empfehlen, sieht ganz edel aus und soll zu dem auch noch ganz ordentlich spielen.


[Beitrag von Macianernicole am 10. Jan 2010, 21:28 bearbeitet]
12345hannes
Neuling
#10 erstellt: 10. Jan 2010, 21:23
das ist mir eigentich relativ egal
hannes
Macianernicole
Stammgast
#11 erstellt: 10. Jan 2010, 21:33
Ja, Ok dann wirst Du um Pro-ject nicht herum kommen relativ günstig. Wenn Du was fürs Auge möchtest schaue Dir mal den Thorens TD 309 an kommt Ende Januar, sieht klasse aus das Teil, aber dann bist DU leider auch mit 1200€ dabei und leider natürlich auch keine Erfahrungsberichte wie das Ding wirklich klingt.
Viel spaß beim schauen!!!
Burkie
Inventar
#12 erstellt: 10. Jan 2010, 22:16
Hallo,

ich finde, ein recht gutes Tonabnehmer-System ist meines Erachtens ein Nagaoka MM-321BE für bloß 40€.

Jetzt brauchst du bloß noch einen Plattenspieler für geringe Münze... Aus eigener Erfahrung kenne ich da nichts für neu.

Aber in der Stadtbibliothek sollte es HiFi-Zeitschriften oder Verbrauchermagazine geben, oder Test- und Marktberichts-Ordner der Verbraucherzentralen, in den Testberichte und Marktübersichten gesammelt sind. Das sollte doch Anhaltspunkte ergeben.

Ich habe einen Technics SL-1200 für ca. 500€. Das ist leider etwa das doppelte Deines Budgets. Mit dem oben angegebenen Tonabnehmer.

Evtl. sind die günstigsten Project-Plattenspieler kein so schlechter Kompromiss. Oder etwa Dual oder Thorens für um die 200€. Evtl. auch Technics SL-BD20D http://www.panasonic...ht/157716/index.html für um die 170€ inkl. Tonabnehmer.

Bei dem Plattenspieler kommt es hauptsächlich darauf an, dass er die Platten gleichmäßig ohne hörbare Gleichlaufschwankungen spielt (hört man besonders deutlich bei langsamer Klaviermusik) und ohne übermäßiges Rumpeln (dumpfe Geräusche, verursacht durch Motor- oder Lager-Ungleichmäßigkeiten). Der Motor sollte auch kein 50Hz- oder 100Hz-Netzbrummen in den Tonabnehmer einstrahlen, wenn sich der Tonarm zur Innenrille bewegt.
Auf solche Sachen sollte man besonders achten, wenn man sich Plattenspieler im Laden vorführen lässt. Auch sollte man auf solche Dinge in den Testberichten, auch zwischen den Zeilen geschrieben, achten.

Der Tonarm sollte leichtgängig, aber ohne Spiel gelagert sein. Macht er einen eher klapprigen Eindruck, mit viel Spiel oder sonstwie ungenau gearbeitet, oder ist er nur mit allerhand Reibung im Lager bewegbar, sollte man von solchen Plattenspielern eher Abstand wahren.

Ansonsten macht, wenn diese mechanischen Grundvoraussetzungen erfüllt sind, eher der Tonabnehmer den Klang. Wobei durchaus günstige Tonabnehmer schon einen sehr guten Klang machen können.

Das ist nun keine Empfehlung für ein konkretes Modell, aber immerhin ein paar Tipps zum weiteren suchen.

MfG


[Beitrag von Burkie am 10. Jan 2010, 22:19 bearbeitet]
nepumuk12
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Jan 2010, 22:56
Moin Hannes,

ich bin mir sicher, dass man mit dem Einstiegsdreher von Project Musik hören kann! Ob es tatsächlich die beste Wahl ist bei Deinem Budget einen neuen Plattenspieler zu kaufen, würde ich allerdings auch bezweifeln.

Ich habe eigentlich immer sehr gute Erfahrungen mit ortsansässigen Händlern gemacht. Wenn man da fragt, was Sie an Gebrauchten für 250 € haben, bekommt man zunächst ein zerknirschtes Gesicht (wie hier im Forum auch), aber meistens werden Sie noch etwas stehen haben, dass sie für andere Kunden verkaufen oder in Zahlung genommen haben. Guck mal in die Gelben Seiten oder mal ne Suchmaschine anwerfen, für 250 € wirst Du fündig. Und gebraucht beim Händler mit Garantie ist meiner Meinung nach sinnvoller, als was neues für die Summe.

Grüße
nepumuk
Macianernicole
Stammgast
#14 erstellt: 10. Jan 2010, 23:03
Denon DP 300F soll auch ganz solide sein, findest Du hier im Forum auch einiges drüber. Im Netz neu für 279€ + eine andere Nadel. Ist halt ein Plastikdreher und ob wesentlich teuere wirklich besser klingen das lassen wir mal dahin gestellt.
Burkie
Inventar
#15 erstellt: 10. Jan 2010, 23:31
Hallo,

ich habe mal eben eine alte (mindestens 10 Jahre) Kassettenüberspielung einer Platte (Making Movies) auf einem Schneider STT 95 auf das eingebaute Kassettendeck vom SPP402 gegen dieselbe Platte auf dem Technics SL-1200 gemacht. Die Kassette lief nun über ein anderes Deck (Sharp RT-150, tausend Jahre alt), und mit dem Dolby B klang das schon mal gar nicht konsistent.
Davon abgesehen, mit Dolby ausgeschaltet, klang die alte Überspielung gar nicht mal so schlecht. Sie hatte mehr Bässe, Gleichlaufschwankungen waren bei dieser Art von Musik nicht hörbar. Rumpeln eigentlich auch nicht, bloß dort, wo sich der Tangential-Tonarm des STT95 weiterbewegt hatte, waren halt so Rumpelstörungen auf dem Band.

Und dieser alte Plattenspieler STT95 ist bloß ein Billigteil, aus Plastik durch und durch, Plattenteller verwelltes Alu, riemengetrieben. Trotzdem war die Überspielung von diesem Plattenspieler auf das eingebaute Tape-Deck, etwa nach 10 Jahren wieder abgehört, insgesamt noch ganz OK, sieht man mal von der Dolby-Problematik ab.

Also, auch billige Plattenspieler können was taugen.

MfG
sirphir
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 10. Jan 2010, 23:59
Ich würde die Argumentation mal anders angehen. Klar gibt es bei gebrauchten Geräten im günstigen Preis-Segment meist etwas zu basteln. Das ist nicht jedermanns Sache. Auf der anderen Seite ist Dein Budget für einen gebrauchten Plattenspieler ja eigentlich schon sehr großzügig, zumal, wenn es nicht unbedingt ein Angeber-Style-Gerät sein muss.

Da lässt sich für 100 bis 150 EUR bereits ein hochklassiges Gerät aus guter Sammlerhand, gewartet und überholt, durchaus organisieren. Und dann bleiben Dir sogar noch 100 EUR übrig, für die Du - falls ja mal was kaputt geht - das reparieren lassen kannst, wenn Du selbst keinen Bock hast.

Ich beziehe mich jetzt mal nur kurz auf Dual-Plattenspieler, die einzigen, von denen ich ein bisschen Ahnung habe. An deren solider Technik geht meist nicht viel kaputt. Die einzigen Defekte sind meist gut dokumentiert und leicht zu beheben. Ohne jetzt zu sehr werben zu wollen: im dual-board.de kannst Du eine Suchanfrage stellen, da findet sich bestimmt auch ein fertig überholtes Gerät für Dich.
killnoizer
Inventar
#17 erstellt: 11. Jan 2010, 17:12
warum stellst du dir nicht eine Liste zusammen um auf ebay etwas in deiner Nähe zu finden ( selber abholen , kurz testen , Transportschäden wirksam vermeiden ?

Oder direkt im Forum suchen , der Tip ist garnicht schlecht .

Unbegreiflich ist mir andererseits warum hier Empfehlungen zwischen 370,- und 1200,- euro eingebracht werden , die Fragestellung und der Preisrahmen waren doch ganz eindeutig ... ?


Ist der oben verlinkte SL BD20 etwa neu ???

Im Feld der neu angebotenen Dreher um 200,- erscheint mir das bfast schon als die beste Möglichkeit , auch wenn seine gebrauchten und praktisch identischen Brüder nur 20 - 30,- kosten ( und meiner Meinung nach auch nicht mehr Wert sind ).

einen wirklich guten gebrauchten gibt es für unter 100,- garantiert, ich habe seit 1991 noch nie mehr für einen soliden japanischen DD bezahlt !

Da bleibt noch ordentlich was für ein gutes TA-System übrig.

Such hier im Forum , oder wenn du die Dinger magst , eben auch im DualBoard .

Kaufe einen direktgetriebenen !!

Lasse die Finger von den billigen Technics Kopien aus dem Elektronikmarkt !!

Versuch soviel wie möglich hier die Threads zu lesen , zu dem Thema gibt es unendlich viele Diskussionen .

Viel Erfolg !!

Gerrit
Grzmblfxx
Stammgast
#18 erstellt: 11. Jan 2010, 18:49
Was spricht eigentlich gegen den Project Debut III?
Für 240€ habe ich da einen Plattenspieler, der

a) neu ist, was dem TE wichtig ist
b) auch aufgewertet werden kann. Neues System und es klingt sicher gut.
c) sogar einen anderen Tonarm verträgt, wenn man will...

mit ±0,12% Gleichlaufschwankungen sollte das sicher für den Anfang ausreichend sein (Mein Volvere hat den Gleichlauf erst gar nicht angegeben ).

Mein erster Plattenspieler war ein "Revolver", optisch ähnlich und auch sehr einfach, den habe ich heute noch!

Schöne Grüße
Andreas


[Beitrag von Grzmblfxx am 11. Jan 2010, 18:49 bearbeitet]
Hayvieh
Stammgast
#19 erstellt: 11. Jan 2010, 20:15

Grzmblfxx schrieb:
Was spricht eigentlich gegen den Project Debut III?
Für 240€ habe ich da einen Plattenspieler, der


ich finde auch, das dieser dreher zumindest ein probehören verdient und so wie ich gerade gesehen wird er hier sogar nur 199€ kosten

http://www.audiovision-shop.de/Preise/Index/lp.html
nepumuk12
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 11. Jan 2010, 21:31
Mir fällt noch der DUAL CS 415-2 ein, der auch ein Neugerät wäre und wohl mit dem DP-300F vergleichbar ist. Dabei aber 100€ günstiger also in deinem Rahmen liegt. Ich würde einen Gang zum Händler vor Ort inklusive Probehören aber immernoch vorziehen.

Grüße
nepi
sirphir
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 12. Jan 2010, 08:54
Ich weiß zwar, dass der TE die Anforderung 'neu' deutlich gesagt hat, aber ich kann nicht kommentarlos weghören, wenn die Gefahr besteht, dass jemand so einen Haufen Geld für den 415-2 ausgibt. Ich habe mir mal einen 415-1 (Kostenpunkt 15 EUR) bei Ebay geschossen, weil ich die Scharniere der Haube brauchte. Was für mich gegen das Gerät spricht:

- billigster, leichter 'Blech'-Teller
- seit '-1' kein Subchassis mehr (Platine fest gegen Zarge verschraubt), dafür 'Dämpfer'-Füße unter der Zarge (=Gummi) die wirklich gar nichts bringen
- Gegengewicht und Antiskating nicht verstellbar, somit ewige Festlegung auf mitgeliefertes System (das zwar anhörbar, aber nicht toll ist)

Versteh mich nicht falsch (möchte auch nepis Vorschlag nicht angreifen, er hat ja Recht, dass es vielleicht einer der besten neuen Spieler für das Budget ist): das Gerät spielt definitiv Platten ordentlich ab und ist bestimmt besser als die Supermarktgeräte. Im Vergleich allerdings dazu, wie viel mehr Plattenspieler man für das Geld gebraucht bekommen kann, hat es keinen Sinn, den zu kaufen. Ich würde neu keinen aktuellen Dual unter dem 455 kaufen.

Dann vielleicht wirklich lieber so einen Pro-Ject, wenn's denn neu sein soll?


[Beitrag von sirphir am 12. Jan 2010, 08:58 bearbeitet]
sirphir
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 12. Jan 2010, 09:08
Hab grad gesehen, bei o.g. Shop gibt es auch den Pro-Ject RPM 1.3 Genie inkl. Ortofon 2M Red für 269,- EUR: angesichts des teureren Systems und der jüngeren Modellgeneration vielleicht auch eine interessante Neu-Alternative zum Debut III? Wenn man denn solche Plattenspieler mag...
Davidska
Neuling
#23 erstellt: 13. Jan 2010, 20:16
Hey Leute,
ersteinmal ein großes Lob an dieses Forum, ich konnte hier in den letzten Tagen einiges über Technik, Hifi, etc. lesen und va. lernen.
Nun aber zu meinem Anliegen:
Ich möchte mir eine kleine Steroanlage mit Zubehör erstellen.Kleiner Edit: Ich bin Anfänger und möchte gerne eine Anlage mit der ich guten Sound erzeugen und auch in einigen Jahren noch Spaß haben kann.
Bis jetzt habe ich mich für einen Verstärker von Onkyo (A9377)
und mich nun doch für LS von Teufel (Ultima 60) entschieden.
Da ich sehr gerne Platten höre und auch gewissermaßen das Sammeln angefangen habe brauche ich natürlich auch ein neuen Plattenspieler. Habe von meiner Oma einen Dual HS 37(1210) und die dazugehörigen Boxen bekommen, aber dieser funktioniert nicht richtig (Technik funktioniert ohne Probleme)und ich möchte vom Sound auf ein neues System umsteigen.
Mein Preislimit ist etwa bei 500€ und ich habe nun zwei in engerer Auswahl.

Technics SL 1210 MK 2
Rega Planar P2

Vllt. eure Meinung dazu, oder weitere Empfehlungen.

Was ich zu den beiden Systemen gelesen habe (http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&back=1&sort=lpost&forum_id=26&thread=10679), bräuchte ich dazu andere Tonabnehmer und bzw. oder Tonarme und dazu neue Füße.
Oder ist das für einen Einsteiger zu hoch angesetzt?
Für die Tonabnehmer habe ich auch welche zur Auswahl:

AudioTechnica AT 95 E
Benz Micro MC-20 E2 H
Ortofon 2M Red

Auch hier bitte eure Meinung.
Dazu hätte ich noch ein paar Fragen (bitte berüchsichtigt, dass ich Anfänger bin und noch kein Fachwissen besitze ;)).
Hängt es nur vom Tonarm ab ob ein Plattenspieler als MM oder MC zb. an einen Verstärker angeschlossen wird, oder muss man am System noch etwas verändern?
Was sind die groben Unterschiede zw. einem Dj Plattenspieler und einem Heimspieler( mal vom Scratchen abgesehen), da viele Heimspieler keine Vollautomatik besitzen und Riemengesteuert sind?

Vielen Dank im Vorraus

David
Burkie
Inventar
#24 erstellt: 13. Jan 2010, 20:32
Der Technics ist sehr solide verarbeitet und hat ein sehr gutes Laufwerk. Tonarm soll nach Meinung im Forum ganz gut sein.
Ganz guter TA, und recht billig: Nagaoka MM-321BE.

MM/MC ist allein Sache des Tonabnehmers (TA).

Technics SL1200-MK2 ist kein DJ-Plattenspieler, von daher ist Deine Frage nicht so relevant.

MfG
MikeDo
Inventar
#25 erstellt: 13. Jan 2010, 20:47
Hallo David, herzlich willkommen.

Wenn Du die beiden Dreher in die engere Wahl gezogen hast, nimm den Technics SL-1210 MK II



Von den genannten Systemen würde ich das Benz MC-20 2H bevorzugen. Ist ein HO-MC System, welches an den MM Eingang Deines Verstärkers angeschlossen wird.


Hängt es nur vom Tonarm ab ob ein Plattenspieler als MM oder MC zb. an einen Verstärker angeschlossen wird..

Nein, Du musst eine entsprechende Phonosektion (Moving Coil) in Deinem Verstärker haben.
Jedoch muss man auch sagen, dass hochwertige MC Systeme schon einen guten Tonarm haben sollten, um das volle Potential auszuspielen.


Davidska
Neuling
#26 erstellt: 17. Jan 2010, 20:13
Hallo,
danke für die Antworten!
Werde den Techniks nehmen, und bei den Tonabnehmern
werde ich Denon DL110 und Nagaoka MM 321BE nehmen, da ich am häufigsten Ska, Reggae, Soul und Beat/Garage und Jazz höre. Aber auch Punk oder Hip Hop wird ab und an gespielt.
Ich bin glaub ich mit den beiden TA sehr gut bedient. Oder ist es eher unüblich mehrere TA zu besitzen?


David
Davidska
Neuling
#27 erstellt: 17. Jan 2010, 20:14

Davidska schrieb:
Hallo,
danke für die Antworten!
Werde den Techniks nehmen, und bei den Tonabnehmern
werde ich Denon DL110 und Nagaoka MM 321BE nehmen, da ich am häufigsten Ska, Reggae, Soul und Beat/Garage und Jazz höre. Aber auch Punk oder Hip Hop wird ab und an gespielt.
Ich bin glaub ich mit den beiden TA sehr gut bedient. Oder ist es eher unüblich mehrere TA zu besitzen?


David


Meinte natürlich den Technics
Burkie
Inventar
#28 erstellt: 17. Jan 2010, 21:01
Anzahl der TAs: Keine Ahnung, was üblich ist.

Ich habe deren dreie. Ein Nagaoka MP-10, weil es da hieß, dieses betont bei alten verknacksten Platten die Knackser nicht zu sehr. Ein Ortofon Concord Arkiv, weil mir das von den technischen Daten sehr gut erschien, um unverknackste Platten sauber abspielen und digitalisieren zu können.

Und seit kurzem ein Nagaoka MM 321BE, weil es sehr günstig war, elliptischen Schliff mit geringer Auflagekraft kombiniert, und alles in allem recht gut klingt. Mein Alltags-TA.

MfG
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