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Kaufberatung Plattenspieler Anfänger 250-300 Euro

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samsung1234
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Apr 2014, 13:37
Hallo,

Ich bin auf der Suche nach einem guten und wenig aufwändigen Plattenspieler. Ich weiß, dass es Unterschiede gibt zwischen Riemenantrieb und Direkt dann auch vom Tonabnehmer zu Tonabnehmer aber das war es eigentlich was ich weiß über Plattenspieler.


Ich besitze eine Soundbar Ht CT 500 von Sony, welche eigentlich bei AAC Dateien einen recht guten Stereo Klang mit sehr viel Bass produziert. Ist nicht perfekt und high End, aber für ne Soundbar ist ziemlich gut.

Deswegen ersuche ich Kaufberatung - ich brauche keine USB Anschlüße, Strobe usw DJ Quatsch nur guter Klang!
Ob ich einen Phono Verstärker (eingebaut) brauche ist mir auch nicht 100% klar, aber wahrscheinlich schon, oder lieber extern?

Was ich brauche ist guter Klang, klarer Klang und keine Schnickschnacks - leicht in der Handhabung auch.

Was würdet ihr mir raten bis 200Euro (+-)? Es ist mir lieber wenn es neu ist, wegen Garantie, aber wenn was älteres für dieses Geld besseren Klang produzieren würde ist mir auch recht.
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 23. Apr 2014, 15:39
Moin, moin

neu bekommt man für 200 Euro an brauchbaren Geräten eigentlich nur einen von den diversen Technics 1210 erben z.B.: http://www.elevator.de/reloop-rp-2000m.html oder etwas gebrauchtes

Gruß
Bärchen
samsung1234
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Apr 2014, 16:17
Und gebraucht?

Ich habe gelesen, dass die Thorens TD Serie gut sein sollte?

Im Endeffekt wird wahrscheinlich der Tonabnehmer genau so, wenn nicht wichtiger sein?
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 23. Apr 2014, 16:38
Von Thorens gibt es schöne Spieler, die auch qualitativ so manches Neugerät locker an die Wand spielen, vorausgesetzt man investiert einige (wenige!) Euros in deren Pflege (ab und zu ein neuer Riemen, Thorens sind Riementriebler, hin und wieder einen Tropfen Oel).

Folgende Modelle sind allesamt empfehlenswert: Thorens TD115 (ca. 100.-), TD145 (150-200.-), TD160 (150-200.-), TD320 (250-350.-), TD126 (ab 350.-). Weniger empfehlenswert, aber noch ok: TD280. Nicht empfehlenswert: TD170 bis 190). Lies Dich doch mal auf dieser Seite ein:
www.thorens-info.de

Ebenso empfehlenswert sind für Einstieger die Dual-Direkttriebler (604, 621, 704, 721, kosten je nach Modell etwa 100-200.-) und Technics-Direkttriebler SL-Q2, SL-Q3, SL-Q33 (jeweils um 100.-).

In der Tat ist der Tonabnehmer wichtig. Bei einem Gebrauchten ist hier in vielen Fällen eine neue Nadel oder ein neues Tonabnehmersystem einzuplanen. Neue Systeme, die auch gut klingen, gibt es im Web als sogenannte NewOldStock (also über Jahrzehnte eingelagerte Neuware) ab ca. 50.- Neue Nadeln können je nach verbautem System richtig ins Geld gehen.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 23. Apr 2014, 16:40 bearbeitet]
Archivo
Inventar
#5 erstellt: 23. Apr 2014, 17:20
Hallo,

nichts für ungut, aber für mich klingt eine mögliche Kombination aus Thorens TD160 und Sony-Soundbar ("recht guter Stereo-Klang mit sehr viel Bass"... ) ein wenig exotisch, ja verwegen...

LG, Ivo
samsung1234
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 23. Apr 2014, 17:21
Danke dir!

Welche Tonabnehmer und Nadel würdest du empfehlen? Ich habe gelesen, dass die Direkttriebler nicht so gut sind (Klang, Vibrationen usw)

Welche von den Thorens Modellen würdest du als am wenigstens Probleme auffällig und ohne viel Aufwand zu pflegen (ich habe wirklich keinen Bock jeden Monat Riemen zu wechseln oder zu ölen)? Sind die alten pflegebedürftig nur weil sie schon gebraucht sind, oder hat sich da etwas in der Technologie verbessert, was die neuen nicht so pflegebedürftig macht?

Vielleicht muss ich auch erwähnen, dass es etwas mehr Metal und Rock gehört wird, daher sind sauberer Klang und gute Bässe wichtig, aber auch sollten leise Passagen (Klavier usw. oder tiefer Bass) auch gut zu hören sein


[Beitrag von samsung1234 am 23. Apr 2014, 17:22 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#7 erstellt: 23. Apr 2014, 17:38
Hallo samsung

ich habe einen Thorens TD147 Jubilee seit 1983,
da ist jetzt der dritte Riemen draufgekommen
und war einmal vor 7 Jahren zum reinigen und einstellen beim Händler,
läuft ansonsten wie am ersten Tag,
das wird ein neuer Spieler für 200€ bestimmt nicht schaffen.

Behalt das mal im Hinterstübchen bei deiner Suche.

Übrigens hat dir Manuel (Marsilio) schon alles für dich infrage kommt genannt,
such einmal nach diesen Geräten hier im Forum, dann wirst du besten Informiert sein.

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 23. Apr 2014, 17:41 bearbeitet]
akem
Inventar
#8 erstellt: 23. Apr 2014, 18:23
Ich fürchte, mit 200€ wird das eng. Ich höre selbst sehr viel Metal und ich weiß, daß man da wirklich gute Tonabnehmer braucht, damit es nach was klingt. Im preiswerten Bereich gibt es da nur NOS-Systeme Sonus Gold Blue (zu kaufen bei www.hifikit.se für umgerechnet 60€) oder was von Acutex (gibtes hin und wieder in der Bucht bei einem italienischen Händler). Leider brauchen beide eher leichte Tonarme. Das Sonus hab ich mal an einem 12g Arm laufen gehabt, das geht gerade noch. Schwerer sollte es aber nicht werden.
Und: der/die/das Soundbar dürfte keinen Phonoeingang haben. Das bedeutet, Du brauchst einen Dreher mit Phono-Vorverstärker oder eben einen seperaten Phono-Vorverstärker.
Bei Thorens mußt Du aufpassen: da gibt es die frühere (originale) Firma Thorens und es gibt die heutige Firma Thorens. Beide haben nichts miteinander zu tun und die Pridukte auch herzlich wenig. Es gibt heute einige sehr wenige Dreher, die entfernte Gene von früher haben. Bei den meisten Drehern von heute trennt es sich in 2 Schienen: die (überteuert verkauften) Billigfräsen, die es so oder so ähnlich auch unter dem Namen Dual zu kaufen gibt (wobei diese Firma Dual genauso wenig mit der früheren Firma Dual zu tun hat...). Es gibt Leute, die sagen, daß diese Dual-Teile brauchbar wären, was ich aber nicht bestätigen würde (aber das ist nur meine Meinung). Daneben gibt es (vermutlich deutlich) bessere Dreher von Thorens, zum Teil sogar wieder mit eigenen, neu entwickelten Tonarmen. Die kosten dann aber auch gleich wieder...

Meine Empfehlung wäre:
ein TD280 (der sollte in gutem Zustand für rund 100€ hergehen), darauf ein Sonus Gold Blue (wenn nicht schon ein gutes System montiert ist). Also Vorverstärker schaun, ob Du einen Musical Fidelity VLPS oder V90LPS gebraucht bekommst. Dürfte dann in der Summer bei rund 250€ liegen. Drunter würde ich's aber nicht machen. Beim TD280 drauf achten, welche Generation das ist. Schau, daß der TP28 Tonarm drauf ist, der ist ganz gut und unkompliziert, man muß nur Abstandshalter haben, um die richtige Höhe für den Tonabnehmer einzustellen, damit der waagerecht liegt. Das ist dann beim TD280 MK1-3 der Fall.

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#9 erstellt: 23. Apr 2014, 18:29

samsung1234 (Beitrag #6) schrieb:

Ich habe gelesen, dass die Direkttriebler nicht so gut sind (Klang, Vibrationen usw)


Falsch. Sie sind genauso gut wie die erwähnten Thorens-Spieler. Zudem ist Riemenwechsel und Oelen hinfällig, ergo sind sie für einen Anfänger sogar noch einfacher zu handhaben

samsung1234 (Beitrag #6) schrieb:

Welche von den Thorens Modellen würdest du als am wenigstens Probleme auffällig und ohne viel Aufwand zu pflegen (ich habe wirklich keinen Bock jeden Monat Riemen zu wechseln oder zu ölen)?

Die von mir erwähnten sind alle gut. Die erwähnte Pflege benötigen sie aber alle. Riemenwechsel braucht's vielleicht alle zehn Jahre oder so - mein Lenco L65 hat seit 20 Jahren immer noch den gleichen Riemen drauf.
Man sagt, dass der TD320 etwas einfacher zu justieren sei - kann ich aber nicht bestätigen. Ist auch eine Frage, was einem optisch gefällt: Mir persönlich sagen die 145-147 und 160er besser zu als der 320er.

samsung1234 (Beitrag #6) schrieb:

Sind die alten pflegebedürftig nur weil sie schon gebraucht sind, oder hat sich da etwas in der Technologie verbessert, was die neuen nicht so pflegebedürftig macht?

In Anführungszeichen "pflegebedürftig" sind die Thorense, weil sie eben doch schon ein gewisses Alter haben. Die Direkttriebler gleichen Jahrganges (die erwähnten Dual, später dann auch Technics) sind da etwas anspruchsloser. Neue Plattenspieler im Bereich unter 500 Euro werden böse gesagt das Alter der erwähnten Thorense/Dual/Technics gar nie erreichen, da sie bereits vorher hinüber sein werden. Punkto Plattenspieler hat sich die Technologie nicht verbessert - im Gegenteil. In den 1970er- und 1980er-Jahren wurden Plattenspieler als Grossserienprodukte hergestellt (es gab ja noch keine CD-Player). Heute sind Plattenspieler nur noch Nischenprodukte, werden also nur noch in vergleichsweise sehr kleinen Serien hergestellt. Entsprechend ist die Produktion bei hochwertigen Geräten sehr teuer oder es werden qualitativ minderwertige Einfachmodelle produziert. Für Ersteres muss heute ein grösserer vierstelliger Betrag hingeblättert werden. Die von mir erwähnten Beispiele sind alles Plattenspieler, die damals der guten Mittelklasse zugeordnet wurden. Nach heutigen Massstäben wären sie noch nicht Highend, aber doch eher Oberklasse.

samsung1234 (Beitrag #6) schrieb:

Vielleicht muss ich auch erwähnen, dass es etwas mehr Metal und Rock gehört wird, daher sind sauberer Klang und gute Bässe wichtig, aber auch sollten leise Passagen (Klavier usw. oder tiefer Bass) auch gut zu hören sein

Spielt keine Rolle was für ein Plattenspieler Du dafür hast. Entscheidend ist eher das andere Umfeld (Boxen, Verstärker, evtl. Vorverstärker, Tonabnehmersystem). Tipps für Tonabnehmersysteme können wir Dir erst geben wenn Du Dich für einen bestimmtem Plattenspieler entschieden hast. Die einen Modelle haben schwerere, andere eher leichtere Tonarme. Entsprechend würde dann die Empfehlung ausfallen.

LG
Manuel
akem
Inventar
#10 erstellt: 23. Apr 2014, 18:33
Ach ja, noch was:

Ich habe gelesen, dass die Direkttriebler nicht so gut sind (Klang, Vibrationen usw) --> Mit Verlaub: das ist Bullshit hoch drei! Heute macht man im "anspruchsvollen Bereich" nur deshalb ausschließlich Riementriebler, weil sich Direktantriebe nur in der Großserie rentieren. Und: jedes Antriebsprinzip kann sehr gut sein - es kommt immer auf die Umsetzung an. Ich kann einunddasselbe immer gut oder schlecht bauen.

Sind die alten pflegebedürftig nur weil sie schon gebraucht sind, oder hat sich da etwas in der Technologie verbessert, was die neuen nicht so pflegebedürftig macht? --> Umgedreht wird eher ein Schuh draus. Die früheren Modelle, die auch nur etwas ambitionierter waren, leben mehr oder weniger ewig. Da wäre ich mir bei modernen Drehern nicht ganz so sicher. Wenn Du alleine die Lagertoleranzen bei den alten Thorensen gegen einen Rega vergleichst: einfach mal den Lagerdorn ansetzen und Teller drauflegen und dann warten... Wenn Du beim Thorens leicht von oben draufdrückst, komprimierst Du die eingeschlossene Luft und der Teller federt wieder zurück, wenn Du losläßt. Beim Rega macht es Pfffft und die Luft ist raus, der Lagerdorn unten am Anschlag... Einzige Ausnahme sind Modelle aus den 60ern oder 70ern, da muß man schon mal damit rechnen, daß man ein bischen mehr machen muß.

Gruß
Andreas
samsung1234
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 24. Apr 2014, 09:28
Vielen Dank an alle für die fundierenden Antworten!

Ich versuche die Reihe nach zu gehen.


nichts für ungut, aber für mich klingt eine mögliche Kombination aus Thorens TD160 und Sony-Soundbar ("recht guter Stereo-Klang mit sehr viel Bass"... ) ein wenig exotisch, ja verwegen...


Die Soundbar kannst du hier finden
http://www.crutchfie...500.html#details-tab
Ich habe diese deshalb erwähnt, weil der momentanen Ausstattung entspricht - es kann sich aber schnell ändern. Ich hatte damals sehr viele Soundbars getestet (Denon, Philips, Yamaha) und was der Stereo Klang angeht war die Sony in der Klasse die beste, daher wollte ich nur sagen, dass der Klang auch für Stereo und nicht nur Surround gedacht war (es gibt Trebble, Bass Einstellungen, sowie verschiedene Musik Modi)
Daher ist aber mein Budget begrenzt da ich mir den Einschränkungen der Soundbar bewusst bin.
Wenn der TD 160 aber eher Mittelklasse ist, sehe ich kein Problem damit, dass ich es an einer mittelklassigen Soundbar anschließe.

Phono-Vorverstärker
Ich würde eher zu separaten tendieren.

Direktantrieb
Ich sage nur das, was ich gelesen habe und zwar in mehreren Quellen, da sollte schon was drin sein oder? So wie ich das verstanden habe, sind dann die Direktantrieber in der Preisklasse meistens Schrott, daher lohnt sich gebraucht Riemenantrieb, da ich eher auf Klang und nicht auf DJ Schnickschnack und Schnelligkeit interessiert bin? Oder was würdet ihr mir in der Preisklasse im Vergleich zu diesen Thorens empfehlen.

Es muss ja nicht unbedingt Thorens sein, sind die erwähnten Modell wirklich gut?

Im übrigen finde ich auf der Thorens info Seite einige von den erwähnten Modelle nicht - z.b. TD 160 (TD 150 aber schon)?
Vollautomat
Was genau ist ein "Vollautomat"? Wo sind die Unterschiede zu den erwähnten Thorens Modelle zu einem Vollautomat, was würde fehlen?
So wie ich das sehe brauche ich eine automatische Endabschaltung. Wenn ich mich für den TD 160 Mk II entscheiden würde - der hätte eine Endabschaltung optional - was bedeutet das?

Justieren
So wie ich das verstanden habe, muss man den Tonarm justieren? Ich finde bestimmt was im Internet, dafür bräuchte man aber irgendwelche Geräte oder? Kommen diese nicht einjustiert aus der Box? Oder hängt es auch vom Tonabnehmersystem wie leicht usw?

So wie ich das verstanden habe brauche ich eher leichtere Tonabnehmer, ist auch besser für die Platten.

Verstärker
Meine Soundbar hat alles in dem Subwoofer eingebaut, digitalen Verstärker und Ausgänge usw, sollte also nur ein Phono Vorverstärker zu kaufen sein und dann von Klinke auf Chinch in die Soundbar (bzw Subwoofer), richtig?


[Beitrag von samsung1234 am 24. Apr 2014, 22:23 bearbeitet]
tibuchberger
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 24. Apr 2014, 10:12
Hallo,


hmmmm, das klingt irgendwie recht bekannt. Ich stand vor dem selben Problem. Erst einmal würde ich von allem abraten was nach Plastik aussieht und sich auch so anfühlt (Technics, Dual, Kenwood). Hängen geblieben bin ich, als es mir so ging in der Bucht bei einem TD 280 Exclusive. Gekauft für nen Hunderter. Wenn du einfach nur anständig hören willst, reicht meiner Meinung nach das 20er Orthofon System, wenn es preislich zu viel ist auch das 10er.
Wenn du so was hast, würde ich an deiner Stelle anfangen die einzelnen Parts aufzurüsten.

Was die Plattenspieler angeht, habe ich auch wenn ich nicht soooo alt bin, bereits den einen oder anderen zu Hause gehabt. Ich würde nichts anderes nehmen als einen Thorens Plattenspieler. Meine Erfahrungen sagen, dass die 126er, die 226er und die 500er Reihe sehr brauchbar sind. Der 280 Exclusive steht mittlerweile nur noch im Büro als Notfallspieler :-)
Dual und Technics (ja auch einen 1210er) habe ich aus meinem Haushalt verbannt. Ist irgendwie nur Plastik und klingt meiner Meinung nach auch so, egal welche Tondose da drauf ist.
Auch rate ich davon ab einen neuen Plattenspieler zu kaufen, die fangen erst in Preisregionen an, dass es einem den Magen umdreht. Alles andere was unter 1000 Euro an neuen Plattenspielern verkauft wird, ist meiner Meinung nach nicht brauchbar.

Was du auch auf jeden Fall machen solltest, wenn dein "Verstärker" es nicht kann, dir einen brauchbaren Phono Verstärker zuzulegen (ich empfehle an der Stelle Cambridge, weil nicht zu teuer und trotzdem klanglich ganz ok).

Wenn du Metal hörst, kann ich dir nur davon abraten dir einen Accuphase Amp zu holen :-) Der löst einfach gnadenlos auf, wie schlecht die Quali der Produktionen stellenweise ist.

LG
T
elchupacabre
Inventar
#13 erstellt: 24. Apr 2014, 10:15
Ich würde auch nur Mercedes kaufen, alles andere ist Plastik

Wenn du Metal hörst, ist es vollkommen egal, welchen Amp du hast, solange er nicht gesoundet ist.
tibuchberger
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 24. Apr 2014, 10:22
Na ja, ich bin bei so was immer der Ansicht, dass ich lieber einen Monat länger spare, als dass ich Sachen kaufe die ich nicht haben will.
Wenn jemand so was ohne die entsprechende Ahnung kauft oder sich nicht entsprechend beraten lässt, denke zumindest ich, werden die Vorzüge der analogen Technik nicht hörbar zum Ausdruck gebracht.

Aber das kann ja jeder halten wie er will. Ich spare zumindest lieber einen Monat länger und kaufen nen großen Thorens als nen Dual...

P.S. Ja ich fahre Benz :-)
elchupacabre
Inventar
#15 erstellt: 24. Apr 2014, 10:26
Dein Auto hat in diesem Thread im Grunde nicht's zu suchen, hat es auch keine Relevanz, ein vernünftiger Dual, ein guter Technics, ein Luxmann, ein Kenwood, oder Hitachi, stehen keinen Thorens in irgendetwas nach, das ist überall gute Technik, die da verbaut ist und macht Spass, sofern gewartet.

Klanglich ist es auch egal, wenn du dich allerdings so leicht beeinflussen lässt, dass sich für dich ein Plastik Dreher, nach Plastik anhört, bitte.
samsung1234
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 24. Apr 2014, 10:27
Bitte keine OT, Danke!
tibuchberger
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 24. Apr 2014, 10:36
War nur als Kommentar am Rande gedacht...

Wie gesagt es hat alles so seine Vor und Nachteile. Allerdings bin ich nicht so leicht beeinflussbar was die Plattenspieler angeht, wie man glauben mag.

Habe den Vorteil, dass ich ganz genau weiß welche Musik ich gerne höre und habe auch entsprechend meine Anlage daran angepasst habe. Ich will mit meinem Post nicht gesagt haben dass andere Sachen schlecht sind. Sie kommen halt nur nicht an den Thorens ran, besonders im Bezug auf die Laufruhe und die Subchassis.
Generell gilt, dass eher die Tondose (Abnehmer) den Sound macht und nicht der Plattendreher selbst.

Wenn du aber Frage hast, einfach stellen, beantworte ich gerne.
sebekhifi
Stammgast
#18 erstellt: 24. Apr 2014, 11:02
Moin,
bevor ich hier ein neues Thema erstelle - kann ich mich wohl hier auslassen.
Ich wollte gerne in die Plattenspieler Welt einsteigen.
Betreibe im Moment den Naim UnitiQute 2 an den KEF LS50.
Jetzt habe ich die Möglichkeit die unten aufgeführten Plattenspieler kostenlos zu bekommen.
Welche würdet Ihr mir empfehlen um den Einstige zu verwirklichen.
Pro-Ject Debut Carbon (Tonabnehmer Orfon OM10)
Pro-Ject RPM 1.3 Plattenspieler (MM Tonabnehmer Ortofon 2M Red)
Pro-Ject Debut III (mit Tonabnehmer Ortofon OM 5E)
Pro-Ject Elemental Phono (mit Tonabnehmer Ortofon OM 5E)
akem
Inventar
#19 erstellt: 24. Apr 2014, 11:27

samsung1234 (Beitrag #11) schrieb:
Direktantrieb
Ich sage nur das, was ich gelesen habe und zwar in mehreren Quellen, da sollte schon was drin sein oder? So wie ich das verstanden habe, sind dann die Direktantrieber in der Preisklasse meistens Schrott, daher lohnt sich gebraucht Riemenantrieb, da ich eher auf Klang und nicht auf DJ Schnickschnack und Schnelligkeit interessiert bin? Oder was würdet ihr mir in der Preisklasse im Vergleich zu diesen Thorens empfehlen.
--> Auch mehrere Quellen können irren... Ein Direkttriebler ist eigentlich nie Schrott sondern ist in Sachen Gleichlauf so gut wie jedem Riementriebler haushoch überlegen. Es gab aber viele Direkttriebler mit leichten Plattentellern, die das haptische Erlebnis Plattenspieler versaut haben. Da haben viele Leute was dagegen (gehabt) und es ist auch in der Tat etwas unschön. Aber damals waren Plattenspieler halt noch Massenware und (in diesem Fall technisch unnötiges) Mehrgewicht kostet halt mehrfach zusätzliches Geld: Einkauf, Verarbeitung, Versand.

Im übrigen finde ich auf der Thorens info Seite einige von den erwähnten Modelle nicht - z.b. TD 160 (TD 150 aber schon)?
--> Diese Seite ist von Privatleuten gemacht und keine offizielle Herstellerseite. Und soweit ich weiß ist sie auch erst Jahre nach der Pleite von Thorens entstanden.

Vollautomat
Was genau ist ein "Vollautomat"? Wo sind die Unterschiede zu den erwähnten Thorens Modelle zu einem Vollautomat, was würde fehlen?
--> Ein Vollautomat startet auf Tastendruck den Motor, führt den Tonarm zur Platte und senkt ihn ab. Am Ende der Platte hebt er den Arm an, führt in zur Ablage zurück und schaltet den Motor ab.

So wie ich das sehe brauche ich eine automatische Endabschaltung. Wenn ich mich für den TD 160 Mk II entscheiden würde - der hätte eine Endabschaltung optional - was bedeutet das?
--> Ein Halbautomat führt den Arm zurück und schaltet den Motor ab. Eine Endabschaltung bedeutet bei Thorens meistens, daß der Arm nur angehoben wird und der Motor abgeschaltet wird. Der Arm wird nicht zurückgeführt. Optional dürfte bedeuten, daß es damals Sonderausstattung war (was insbesondere bei Fremd-Tonarmen wie SME der Fall gewesen sein dürfte).

Justieren
So wie ich das verstanden habe, muss man die Tonarm justieren? Ich finde bestimmt was im Internet, dafür bräuchte man aber irgendwelche Geräte oder? Kommen diese nicht einjustiert aus der Box? Oder hängt es auch vom Tonabnehmersystem wie leicht usw?
--> Du mußt die Position des Tonabnehmers im Headshell korrekt justieren. Dazu brauchst Du Schablonen, die die sogenannten Nulldurchgänge aufgezeichnet haben. Da ist dann jeweils ein Gitter außenrum gemalt, an dem Du den Tonabnehmer ausrichten kannst. Die Nadel muß dabei am Nulldurchgang (der Punkt in der Mitte des Gitters) abgesenkt sein. Sinn der Übung ist es, den sog. tangentialen Spurfehlwinkel zu minimieren und damit die Abtastverzerrungen zu minimieren. Wenn Du einen neuen Dreher inklusive werksseitig verbautem TA kaufst, ist diese Einstellung normal schon erledigt. Leider sind ab Werk montierte Tonabnehmer meistens suboptimal...
So wie ich das verstanden habe brauche ich eher leichtere Tonabnehmer, ist auch besser für die Platten.
--> Nein. Das Gewicht des Tonabnehmers hat nichts zu sagen. Der Tonarm muß den Tonabnehmer halt ausbalancieren können. Auch bei der Auflagekraft ist es nicht so, daß weniger zwangsläufig besser ist. Es ist sogar gefährlich für Nadel und Platte, die Nadel mit zu wenig Auflagekraft "zu fahren". Absurd hohe Werte (so >3g etwa) würde ich meinen Platten aber auch nicht antun wollen. Aber solche Tonabnehmer darf man halt dann nicht kaufen. Bei Hifi-Systemen ist das aber auch der absolute Ausnahmefall (eigentlich nur die Ortofon SPUs haben zum Teil mehr als 3g, ansonsten nur alte Keramik- oder Kristallsysteme sowie DJ-Nägel).

Verstärker
Meine Soundbar hat alles in dem Subwoofer eingebaut, digitalen Verstärker und Ausgänge usw, sollte also nur ein Phono Vorverstärker zu kaufen sein und dann von Klinke auf Chinch in die Soundbar (bzw Subwoofer), richtig?

Phono-Vorverstärker haben Cinch-Ausgänge mit festem Pegel. Damit gehst Du in einen normalen Line-Input von dem Soundbar-Sub.

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#20 erstellt: 24. Apr 2014, 11:54

tibuchberger (Beitrag #12) schrieb:
Hallo,


Meine Erfahrungen sagen, dass die 126er, die 226er und die 500er Reihe sehr brauchbar sind. Der 280 Exclusive steht mittlerweile nur noch im Büro als Notfallspieler :-)T


Hallo T

Hast Du im Ernst schon mal einen TD226 unter Deinen Fingern gehabt?? Das ist nämlich ein absoluter Exote. Und sündhaft teuer - auch ohne speziellem Tonarm wie bei diesem Angebot hier: http://www.ebay.de/i...&hash=item1e7cfb0bc1

126er ist gut, aber auch teuer, unter 350.- wirste kaum einen finden. Für 150.- gibt es aber schöne 145, 160er etc.


tibuchberger (Beitrag #12) schrieb:
Dual und Technics (ja auch einen 1210er) habe ich aus meinem Haushalt verbannt. Ist irgendwie nur Plastik und klingt meiner Meinung nach auch so, egal welche Tondose da drauf ist.T


Wie bitte...??? Dual 704=Plastikmühle??? Dual 1229 = Plastikmühle??? Hast Du wirklich schon mal einen dieser schönen wertigen 70er-Plattenspieler nur schon gesehen? Auch Technics 1210=Plastik kann ich irgendwie nich ernst nehmen...


tibuchberger (Beitrag #12) schrieb:

Auch rate ich davon ab einen neuen Plattenspieler zu kaufen, die fangen erst in Preisregionen an, dass es einem den Magen umdreht. Alles andere was unter 1000 Euro an neuen Plattenspielern verkauft wird, ist meiner Meinung nach nicht brauchbar.


Diese Aussage hingegen kann ich - mit kleinen Vorbehalten (nicht ganz alles ist Schrott) - und einem Grinsen im Gesicht unterschreiben.

LG
Manuel
samsung1234
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 24. Apr 2014, 12:01
hallo Marcilo,

Könntest du Paar von den Aspekten in meinem Posting beantworten?

Zusätzlich:
Ich tendiere momentan zu 145 MK 2 allerdings finde ich in der Nähe nur 160 MK 2 mit Ortofon F15 MKII unter 200 Euro.
Ich wünsche mir lieber eine automatische Endabnahme, bei dem MK2 ist diese als "optional" angegeben, was so viel wie was bedeutet?
Marsilio
Inventar
#22 erstellt: 24. Apr 2014, 12:07
Ich selber habe keinen Thorens, aber in meinem Bekanntenkreis gibt es einige davon. Der TD145 MkII finde ich persönlich einen des der schönsten Thorens-Modelle. Lies Dich zu den Unterschieden der Thorens TD145 bis 166 bitte hier ein - Holger, der Betreiber dieser Website ist ein absoluter Thorens-Kenner und ist ab und zu auch hier im Forum präsent: http://www.thorens-i...-_166__145_-_14.html
Holger hat übrigens auch eine Kaufberatung auf seiner Site. Die Lektüre lohnt sich sehr!

LG
Manuel
evilknievel
Inventar
#23 erstellt: 24. Apr 2014, 17:53

sebekhifi (Beitrag #18) schrieb:
Moin,
bevor ich hier ein neues Thema erstelle - kann ich mich wohl hier auslassen.
Ich wollte gerne in die Plattenspieler Welt einsteigen.
Betreibe im Moment den Naim UnitiQute 2 an den KEF LS50.
Jetzt habe ich die Möglichkeit die unten aufgeführten Plattenspieler kostenlos zu bekommen.
Welche würdet Ihr mir empfehlen um den Einstige zu verwirklichen.
Pro-Ject Debut Carbon (Tonabnehmer Orfon OM10)
Pro-Ject RPM 1.3 Plattenspieler (MM Tonabnehmer Ortofon 2M Red)
Pro-Ject Debut III (mit Tonabnehmer Ortofon OM 5E)
Pro-Ject Elemental Phono (mit Tonabnehmer Ortofon OM 5E)


alle und keinen weil: "Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul"
Ich würde den RPM1.3 nehmen. Der hat den besten Tonabnehmer verbaut.

Ein eigenständiger Thread wäre für Nachfragen sinnvoller, da es in diesem Thread dann doch um etwas anderes geht.

Gruß Evil
tibuchberger
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 25. Apr 2014, 14:01
Hi zusammen,

hoffe alles ist gut :-)

@ Marsilio: Ja ich habe tatsächlich einen 226er Thorens. Wir reden auch über den mit den 2 Armen (also ich denke wir reden nicht anneinander vorbei)
Habe einen Dynavector und einen Koshin drauf. Gebe dir auch recht, dass die echt schwer zu finden sind und wenn man mal einen gefunden hat, dann wirds teuer. Ich habe mir einen gekauft aus meinem Bekanntenkreis, da weiß ich wo das Gerät her kommt, dass es nicht in einem Raucherhaushalt stand und vor allem dass es auch entsprechend behandelt wurde. Werde meinen auch nicht mehr her geben :-)
Der 126er ist meiner Meinung nach das beste Laufwerk aus dem Haus Thorens (ausgenommen irgendwelche Sonderserien, das kann ich nicht beurteilen).

Das mit den Dual Sachen und den Technics Sachen, war als Entscheidung nicht ganz so einfach wie sich das vielleicht lesen mag. Als ich angefangen habe Platten zu hören habe ich mir zwischendrin mal einen 1210er gekauft. Weil mir viele geraten haben dass das definitiv einer der besten Plattenspieler der Welt in seiner Klasse ist. Also habe ich mir einen zugelegt. Super Dreher, wirklich. Läuft schnell an, läuft ruhig. ABER, nach meinem subjektivem ist es nicht das was ich suche und haben möchte. Also habe ich Ihn wieder abgegeben. So habe ich das auch mit Dual gemacht.
Ich kaufe manche Geräte einfach zum testen, und wenn sie mir nicht gefallen werde ich sie wieder los. Soll übrigens nicht heißen dass die Geräte solcher Hersteller perse schlecht sind, es sind halt nur Geräte die nicht meinem Geschmack entsprechen. Dafür weiß ich zu genau was ich hören will wenn ich die Anlage an mache :-)

Das mit den neuen Geräten ist ( bis auf wenige Ausnahmen, da gebe ich dir recht ) leider so. Daher empfehle ich lieber jemanden vielleicht noch einen Monat länger zu sparen, oder sich wirklich ein gut gebrauchtes altes Gerät zu holen. Soll jetzt nicht hochnäsig klingen, aber wenn jemand denn diese Frage ernsthaft stellt, dann rate ich lieber zu einem Gerät dass vor 30 Jahren mal den einen oder anderen Tausender gekostet hat, als zu einem neuen Gerät was die Erwartungen nicht halten kann.

LG und schee Wocheend :-)
Marsilio
Inventar
#25 erstellt: 25. Apr 2014, 14:38
Hi tibuchberger

Da sind wir uns also inhaltlich doch weitergehend einig als ich erst dachte. V.a.TD226 und auch TD126 (ich war selber lange an einem TD126 MkIII dran, habe mich wegen der im Gegensatz zu den MKII-Modellen als nicht ganz standfest geltenden Motoren letztendlich doch dagegen entschieden) dürften nicht ganz den Budgetvorgaben des Threaderstellers entsprechen.

Was Dual-Plattenspieler betrift bin ich der Meinung, dass es hier zum vergleichsweise kleinen (Gebraucht-)Preis hervorragende Laufwerke gibt. Mit meinem 704 bin ich äusserst zufrieden, das Ding macht keineswegs einen billigen Eindruck und verträgt durchaus auch höherklassige Tonabnehmer. Für Einsteiger sicher eine der unkompliziertesten Lösungen. Auch die älteren Reibradler wie der 1229, die imho eine schöne Wertigkeit ausstrahlen, können eine Menge Spass bereiten. Aber klar - letzten Endes muss einem so ein Ding auch optisch GEFALLEN. Deshalb steht auch ein Revox-Plattenspieler hier, ich finde das etwas skurile Design cool, verstehe aber jeden, der sich sowas nie in die Hütte stellen würde.

Bei Technics-Plattenspielern denke ich, dass ich - würde ich vor der Entscheidung stehen einen kaufen zu wollen - statt dem gehypten und ergo deshalb überbezahlten SL-1210 eher ein SL-1600 oder SL-Q3 wählen.

LG

Manuel


[Beitrag von Marsilio am 25. Apr 2014, 14:42 bearbeitet]
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