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Kaufberatung Plattenspieler bis 300€

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WyvernDex
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 30. Dez 2013, 15:00
Hallo zusammen,
ich bin momentan auf der Suche nach einem "hochwertigen" Plattenspieler bis ca. 200€.
Das Gerät sollte sich möglichst gut mit meinem Denon AVR-1705 vertragen.
Als kleines Gimmick könnte ich mir zusätzlich eine USB Schnittstelle zum Digitalisieren meiner Schallplattensammlung vorstellen.

Kann mir jemand ein gutes Gerät empfehlen?


Beste Grüße aus Hannover.
8erberg
Inventar
#2 erstellt: 30. Dez 2013, 20:36
hallo,

bei 200 Euro und hochwertig fällt mir nur Gebrauchtkauf ein.

Peter
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 30. Dez 2013, 22:23
Nein, so ein Gerät gibt es nicht.

-> Neujahr !
Erik
WyvernDex
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 30. Dez 2013, 23:01
Und wie sieht es mit annähernd hochwärtig aus?
Mein Receiver ist ja nun auch nicht gerade das gelbe vom Ei, da wird ein Plattenspieler für 500 Teuronen und mehr wahrscheinlich auch nicht rausreißen.

Bis 300€ könnte ich mich noch überreden, das wäre dann aber leider auch die Obergrenze
Roady_090
Neuling
#5 erstellt: 30. Dez 2013, 23:10
Ich bin auf der Suche nach einem ähnlichen Gerät, und würde mich gerne nach ein paar Behauptungen zu Plattenspielern im Niedrigpreissegment erkundigen:

Ich hatte ursprünglich auch eine USB Funktion angedacht, weil es mir praktisch erschien, Platten direkt digitalisieren zu können. Hier im Forum habe ich dann aber an vielen Stellen gelesen, dass diese Modelle durch ihre billige Verarbeitung den Platten beim Abspielen schaden würden und darüber hinaus der Klang um einiges schlechter ist als bei anderen Modellen in der Preisklasse. Ist da tatsächlich was dran? Ich hatte erst den Dual DTJ 301.1 USB ins Auge gefasst, mich aber dann wieder von ihm entfernt. (Mein bisheriges Modell ist ein Ion Profile LP (war ein Geschenk), der mir schon ziemlich schrottig vorkommt. Ich frag mich daher auch, ob der Dual DTJ im Vergleich dazu überhaupt eine Besserung darstellen würde...)

Als ich von den USB-Spielern abgeschreckt wurde, bin ich nach weiterer Internet Recherche auf den Stanton T.62 gestoßen. Der soll ja durch seinen Direktantrieb und die etwas massivere Bauweise im Ansatz auch Scratching o.ä. ermöglichen, was ich prinzipiell auch ganz interessant fände. Hier aber wieder das alte Problem: Gibt es für dasselbe Geld auch Plattenspieler ohne diese (ohnehin wahrscheinlich nicht ganz ausgereiften) DJ-Spielereien, die dafür besseren Klang bringen?

An vielen Stellen wird dann immer (wie von 8erberg) empfohlen, lieber auf gebrauchte Geräte zurückzugreifen. Da ich aber gar keine Ahnung von der Thematik habe, befürchte ich dabei, dass ich beim Kauf und der Montur einer neuen Nadel total überfordert bin oder Dinge kaufe, die nicht zueinander passen.
Am liebsten würde ich daher bei Neugeräten bleiben (auch aufgrund der Garantie), es sei denn, Kauf und Montur würden sich als viel unproplematischer erweisen, als ich denke.

Ich hoffe dieser Post war jetzt nicht zu lang, ich freue mich aber über jede Aufklärung und alle Anregungen. Vielen Dank schonmal!
Detektordeibel
Inventar
#6 erstellt: 31. Dez 2013, 05:40

(Mein bisheriges Modell ist ein Ion Profile LP (war ein Geschenk), der mir schon ziemlich schrottig vorkommt. Ich frag mich daher auch, ob der Dual DTJ im Vergleich dazu überhaupt eine Besserung darstellen würde...)


Ja, der Ion hat nen Riemenantrieb der Leier-Kategorie und der AT Tonabnehmer ist besser als das Uraltsanyo und lässt sich mit elliptischr Nadel leicht aufrüsten.


Bis 200€ würde ich den McCrypt DJ U 2650 von Conrad empfehlen. Vorverstärker ist eingebaut - was bei AV-Receivern ja selten ein fehler ist - und das beigefügte AT System lässt sich ebenfalls mit Nadel ATN 3652E upgraden. Haptik, Gewicht, Arm etc. ist ne Stufe hochwertiger wie der Dual DTJ 301.
Roady_090
Neuling
#7 erstellt: 31. Dez 2013, 11:51

Detektordeibel (Beitrag #6) schrieb:
Bis 200€ würde ich den McCrypt DJ U 2650 von Conrad empfehlen. Vorverstärker ist eingebaut - was bei AV-Receivern ja selten ein fehler ist - und das beigefügte AT System lässt sich ebenfalls mit Nadel ATN 3652E upgraden. Haptik, Gewicht, Arm etc. ist ne Stufe hochwertiger wie der Dual DTJ 301.

Danke für den Tipp! Was sagst du denn zu den Vorwürfen, dass USB-Spieler den Platten schaden würden? Trifft das auch auf dieses Modell zu? (Im Forum ist oft die Rede von Platten-Fräsen - oder hab ich da was falsch verstanden?)

Und wie wäre im Vergleich der Stanton T.62 einzuschätzen? Der liegt ja preislich in einer ähnlichen Liga, hat aber keine USB Funktion. Kann er dafür vllt. mit besserem Sound oder einer besseren Verarbeitung aufwarten?
schmiddi
Inventar
#8 erstellt: 31. Dez 2013, 13:11
Hallo!

Der MyCrypt fällt nicht in die Kategorie Plattenfräse, damit kann man schon gut und auch schonend LP hören.

Wenn du allerdings Scratchen willst, brauchst du dir über Plattenschonung keine Gedanken machen.

Außerdem brauchst du zum Scratchen auch eine andere Nadel bzw. System.
Detektordeibel
Inventar
#9 erstellt: 31. Dez 2013, 17:27


Und wie wäre im Vergleich der Stanton T.62 einzuschätzen? Der liegt ja preislich in einer ähnlichen Liga, hat aber keine USB Funktion. Kann er dafür vllt. mit besserem Sound oder einer besseren Verarbeitung aufwarten?


Ist vergleichsweise ähnlich der Stanton hat nur geraden Arm. Tonarmbasis ist evtl sogar identisch auch die StantonDreher kommen von Hanpin.
Der McCrypt spielt technisch in ner ähnlichen Liga hat aber ausstattungstechnisch im Vergleich nur Vorteile. Der DJ Tonabnehmer beim Stanton anbei ist auch nicht wirklich upgradefähig.


(Im Forum ist oft die Rede von Platten-Fräsen - oder hab ich da was falsch verstanden?)


Minderwertige Plattenspieler in der "guten alten Zeit" hatten Kristallsysteme drauf und hohe Auflagegewichte von 5g und mehr beim Tonabnehmer die Platten zerstört haben. Sowas bekommste heute eigentlich gar nicht mehr neu, von irgendwelchen komischen Chinageräten im 20€ Segment abgesehen. Manche bezeichnen generell jedes Neugerät als Plattenfräse weil die meinen das früher alles besser war, tatsächlich waren die Geräte die die Leute damals daheim stehen hatten oft deutlich schlechter und auch die meisten billigeren hifi-tauglichen Plattenspieler der "Consumerclass" waren spätestens in den 1980ern nicht wesentlich besser als diese DJ-Dreher heute.

Der USB Anschluss ist eigentlich nur ein Gimmick, wenn man wirklich hochwertig aufnehmen will ist der Weg über eine gute Soundkarte direkt oder einen externen MP3 Rekorder besser, aber das kommt auch immer auf die Platten und Ansprüche an. Der Klang kommt sowieso vom Tonabnehmer.
WyvernDex
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 31. Dez 2013, 18:10
So, noch einmal Back to Topic:
Kann mir jemand einen HiFi Plattenspieler und kein DJ Gerät empfehlen?
Ich hatte an soetwas in der Richtung gedacht: Sony PS-LX 300,
Nur leider kann ich mit den technischen Daten nur wenig anfangen.
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 31. Dez 2013, 18:30

Kann mir jemand einen HiFi Plattenspieler und kein DJ Gerät empfehlen?


Der McCrypt ist ein Technics 1200 MKII Klon, der 1200/1210er Technics ist zwar der beliebteste Plattenspieler unter DJs geworden aber das eigentlich nur weil er robust und als Heimplattenspieler deutlich billiger als teure Studiodreher war.
Konzipiert wurder der 1210 als Hifi-Plattenspieler. Und tatsächlich ist das Grundmodell auch nie was anderes gewesen.

Wenn du nen Vollautomaten willst bleibt nur der Denon DP-300F. Wird aber bissel teurer.

Der LX-300, Denon DP, 29, Karcher und wie die alle heißen sind das selbe Gerät, ist nicht gut. Der Tonarmlift lässt den Arm auf die Platte fallen, und der Riemenantrieb ist nicht hifi-tauglich das Gerät hat die Tendenz in den inneren Rillen deutlicher zu leiern.


[Beitrag von Detektordeibel am 31. Dez 2013, 18:32 bearbeitet]
Roady_090
Neuling
#12 erstellt: 01. Jan 2014, 18:07
So, erst einmal ein frohes neues Jahr allen, und vielen Dank für die hilfreichen Antworten!


schmiddi (Beitrag #8) schrieb:
Der MyCrypt fällt nicht in die Kategorie Plattenfräse, damit kann man schon gut und auch schonend LP hören.
Wenn du allerdings Scratchen willst, brauchst du dir über Plattenschonung keine Gedanken machen.
Außerdem brauchst du zum Scratchen auch eine andere Nadel bzw. System.

Das ist doch schonmal gut zu hören, dass man für das Geld wenigstens etwas bekommt, womit man auch was anfangen kann. Und das mit dem Scratchen würd ich eh ganz hinten anstellen und höchstens als Gimmick ansehen


Detektordeibel (Beitrag #9) schrieb:
Ist vergleichsweise ähnlich der Stanton hat nur geraden Arm. Tonarmbasis ist evtl sogar identisch auch die StantonDreher kommen von Hanpin.
Der McCrypt spielt technisch in ner ähnlichen Liga hat aber ausstattungstechnisch im Vergleich nur Vorteile. Der DJ Tonabnehmer beim Stanton anbei ist auch nicht wirklich upgradefähig.


Klingt einleuchtend, dann scheint der McCrypt vielleicht tatsächlich mein Gerät zu sein!


Detektordeibel (Beitrag #9) schrieb:
Der USB Anschluss ist eigentlich nur ein Gimmick, wenn man wirklich hochwertig aufnehmen will ist der Weg über eine gute Soundkarte direkt oder einen externen MP3 Rekorder besser, aber das kommt auch immer auf die Platten und Ansprüche an. Der Klang kommt sowieso vom Tonabnehmer.

Aber wenn ich das richtig verstehe, kann ich auch einen USB-Dreher auf dieselbe Weise an eine externe Soundkarte anschließen, wie man das bei "gewöhnlichen" Plattenspielern machen würde, um Songs zu digitalisieren? Oder versperrt das "Gimmick" USB diese Möglichkeit?
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 01. Jan 2014, 19:11
Hallo,

warum sollte das so sein? Ein LINE-Ausgang egal aus welcher Quelle lässt sich immer mittels einer Soundkarte digitalisieren.
Ob das Gerät bereits einen "digitalen Ausgang" hat oder nicht - egal.

Peter
akem
Inventar
#14 erstellt: 01. Jan 2014, 19:13
Du kannst den ganz normalen Audioausgang, den Du an die Stereoanlage stöpselst auch an den PC anstecken. Wenn der Plattenspieler keinen eingebauten Entzerr-Vorverstärker hat (was bei anspruchsvolleren Modellen eigentlich der Regelfall ist), dann müßtest Du noch einen solchen Vorverstärker dazwischen schalten. Wenn Du aber einen klassischen Vollverstärker an der Stereoanlage hast, brauchst Du den Plattenspieler nicht umstecken sondern Du schließt den PC einfach an einen TAPE-Ausgangs des Vollverstärkers an.
Der USB-Ausgang spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Gruß
Andreas
Roady_090
Neuling
#15 erstellt: 02. Jan 2014, 01:52
Alles klar, da wollte ich nur nochmal sicher gehen.
Ich denke dass für meine aktuellen Bedürfnisse der normale USB-Ausgang zum Digitalisieren reichen sollte (betrifft eh nur wenige Platten, und mein Laptop hat ohnehin keine extra Soundkarte), aber dann wären für ein zukünftiges Aufrüsten ja auch noch alle Wege offen.

So wies aussieht scheint in der Preisklasse dann ja alles für den McCrypt zu sprechen - ich denke ich werd mal schauen, ob ich den auch irgendwo in nem Laden "live" begutachten kann.

Besten Dank für die Tipps und Erklärungen!
Finntech
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 02. Jan 2014, 14:52
Vor ein Jahr hab ich auch ein Plattenspieler gekauft. War auf der Suche nach ein billiges und brauchbares Neugerät mit Direktantrieb. Gibt's nur Hanpin. Das Model mit Staubschutz gibt's/gab es unter viele Markennahmen mit ein bisschen unterschiedliche Spezifikationen. Folgende hab ich gefunden: Audio Technica/Citronic/Denon/Dual/Img Stage Line(Monacor)/Lenco/McCrypt/Numark/Omnitronic/Reloop/Roadstar/Sherwood/Soundlab/Stanton/"Tchibo".

Von allen nahezu baugleichen Geräten hab ich mich für "McCrypt DJ-U3565" entschieden. Im gegensatz zu "DJ-U2650" gibt es möglichkeit zu "Quartz lock". Es dreht auch schneller (78U/min)... ...wenn man Gleichlaufschwankungen mit ein Paar Tage Dauerbetrieb vor eigentlichen Betriebnahme schleunigst minimieren will (ist im Forum vorgeschlagen).

Zusätzlich hab ich mir ein AT95E gekönnt. Bin zufrieden bzw. weiss nicht von besseren.

DJ-U3565 steht jetzt für 199€ beim Conrad. Vor Weihnachten sogar für 179€.
Roady_090
Neuling
#17 erstellt: 03. Jan 2014, 14:08

Finntech (Beitrag #16) schrieb:
Von allen nahezu baugleichen Geräten hab ich mich für "McCrypt DJ-U3565" entschieden. Im gegensatz zu "DJ-U2650" gibt es möglichkeit zu "Quartz lock". Es dreht auch schneller (78U/min)... ...wenn man Gleichlaufschwankungen mit ein Paar Tage Dauerbetrieb vor eigentlichen Betriebnahme schleunigst minimieren will (ist im Forum vorgeschlagen).

Wie sieht denn der Pitch-Regler beim DJ-U2650 aus? Wenn er eine Einrastfunktion hat, ist die Quartz lock Funktion des DJ-U3565 doch ein relativ verzichtbarer Luxus, oder?

Und das mit der Gleichlaufschwankung habe ich ehrlich gesagt nicht genau verstanden. Man kann beim DJ-U3565 doch lediglich neben 33 und 45 RPM noch eine dritte Geschwindkeit einstellen, oder? Was hat das mit einem möglichen Leiern zu tun? Und wofür braucht man diese Geschwindigkeit eigentlich?

Ich hab eben auch mal nach dem Plattenspieler gesucht. Gibt es einen Unterschied zwischen der S und der B Ausführung? (hier: http://www.idealo.de...l?q=McCrypt+DJ-U3565 )
Detektordeibel
Inventar
#18 erstellt: 03. Jan 2014, 18:38
Der "kleine" reicht aus wenn du nicht vorhast 78er Schellackplatten zu hören. Wobei diese Funktion für irgendwelche DJ Tricks wohl wichtiger ist.

"B" steht für Black und "S" für Silver.

Was die Gleichlaufschwankungen angeht gibts keine Unterschiede.
MAiniak1
Neuling
#19 erstellt: 03. Jan 2014, 19:15
Ich schließe mich hier mal an:

Stehe vor der gleichen Kaufentscheidung, was vernünftiges für den Privatgebrauch bin kein absoluter Enthusiast und höre größenteils alte HipHop Platten damit oder Jazz.

Muss nicht neu sein, bin bei meiner bisherigen Recherche auch auf den DJ-U2650 gestoßen und werde ihn mir mal live ansehen/hören.

Was gibt es denn noch in dem Bereich was gebraucht interessant ist? Habe einen Reloop RP 6000 MK5s für unter 200€ an der Hand jmd Erfahrungen damit? Bin insg. eher neu in dem Thema, hatte bisher nen alten Kenwood von meinem Vater der aber leider den Geist aufgegeben hat.

Gruß MAiniak
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 03. Jan 2014, 20:39
Der 6000er MK5 ist fast dasselbe wie der MK6. Ist ca das gleiche wie der Synq XTRM-1 und andere Super OEM.

150-200€ ist wohl realistisch wegen der DJ Nachfrage,
Wenn das Gerät im DiscoEinsatz oder zum Scratchen verwendet wurde kanns durchaus sein das der Tonarm da Lagerschäden bekommen hat etc.
aber wenn man schon "gebraucht kauft" bekommt man für das Geld auch einen Hifi-Technics oder andere gute Direkttriebler mit Voll oder Halbautomatik.

Wenn schon DJ Dreher als Hifi-Dreher lieber gleich neu mit Garantie kaufen.
Roady_090
Neuling
#21 erstellt: 04. Jan 2014, 09:36

Detektordeibel (Beitrag #18) schrieb:
Der "kleine" reicht aus wenn du nicht vorhast 78er Schellackplatten zu hören. Wobei diese Funktion für irgendwelche DJ Tricks wohl wichtiger ist.

"B" steht für Black und "S" für Silver.

Was die Gleichlaufschwankungen angeht gibts keine Unterschiede.
Das mit der Farbe hätte ich mir ja denken können, Asche auf mein Haupt
Was die 78er Funktion betrifft denke ich dann ja, dass ich das eher nicht gebrauchen werde. Besten Dank!

Weiß denn noch jemand was zum Pitch-Regler beim DJ-U2650? Wenn der auch ne Einrastfunktion bei 0 hat, sollte eine Quartz lock Funktion ja leicht verzichtbar sein.


[Beitrag von Roady_090 am 04. Jan 2014, 15:14 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#22 erstellt: 04. Jan 2014, 15:13
Fast kein Hifi-Plattenspieler hat ne derartige QuartzLock Funktion. Die ist eigentlich auch nur für den DJ Betrieb wichtig um den "verstellten" Pitch nicht zu verändern aber trotztdem auf die Originalgeschwindigkeit zurückgehen zu können.
Roady_090
Neuling
#23 erstellt: 04. Jan 2014, 16:40
Super, damit bin ich mir mit der Entscheidung für den DJ-U2650 jetzt sicher. Freue mich schon auf den Postboten, danke für die Beratung!
Finntech
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 04. Jan 2014, 20:16
Zum Lager einfahren mit z.B. 78U/min hat "CarstenO" schon etwas (im Beitrag #202) geschrieben: http://www.hifi-foru...13315&postID=202#202

Die Quartzregelung kann zum Gute kommen wenn das Gerät älter wird. Potis oxidieren. Zum Glück kann man Probleme mit Pitch-Regler elegant umgehen wenn man die Quartzregelung einschaltet.

Die Hanpin geräte sind DJ-Spieler mit DJ-Funktionen. Wäre ein Heimspieler verfügbar hätte sie keinen Pitch-Regler, Rückfahrmöglichkeit oder Stroboskop. Quartzregelung wäre sicher dabei.


[Beitrag von Finntech am 04. Jan 2014, 20:22 bearbeitet]
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