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Kaufberatung Plattenspieler / Anfänger

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Autor
Beitrag
Wombat1981
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Jan 2012, 10:36
Hallo zusammen,

ich verkaufe derzeit meine CD-Sammlung, da sie sowieso nur im Regal verstaubt - ganz verzichten möchte ich allerdings auf "was in der Hand" nicht und möchte mir deshalb meine Lieblingsplatten als, ja, Platten eben zulegen. ;-)

Allerdings bin ich mit der Materie "Plattenspieler" unvertraut. Was ich bisher durch Lesen im Internet herausgefunden habe, ist, dass sich bei meinem Budget (ca. 150 Euro) nur ein gebrauchter Plattenspieler lohnt. Allerdings bin ich mit dem ganzen Fachjargon etwas überfordert - System A ist besser als B etc.

Ich kenne Plattenspieler noch aus meienr Kindheit, da waren sie aber einfach Geräte, die meine Märchenplatten abgespielt haben! ;-)

Deshalb bräuchte ich an dieser Stelle einfach eine ganz zielgerichtete Beratung, möglichst auch mit konkreten Angeboten. Auf ebay ist mir beispielsweise folgender Thorens aufgefallen:

http://www.ebay.de/itm/Thorens-Plattenspieler-TD-147-schwergewichtiger-Klassiker-/220924296666?pt=Plattenspieler&hash=item33701d3dda#ht_2864wt_1396

Wenn ich es aber richtig verstehe, ist der natürlich für den Preis viel zu teuer - richtig?

Ach ja, der Plattenspieler soll an meinem Yamaha AX-396 mit Quadral-Boxen betrieben werden. Habe ich dazu die passenden Anschlüsse?

Über hilfsbereite Antworten würde ich mich freuen! :-)

P.S.: Ich bin nicht auf vollkommene Optimierung aus und möchte in dieses "Hobbie" zukünftig auch nicht viel Geld verpulvern. Mir ist schon klar, dass ich nicht "einfach" einen besseren Klang als auf CD bekomme - mir geht es vor allem auch um das Ritual des Musikhörens, das man mit Vinyl deutlich stimmungsvoller zelebrieren kann!
schlagerbummel
Stammgast
#2 erstellt: 06. Jan 2012, 12:11
Hallo

Warum verlinkst du einen Dreher, der fast doppelt so teuer ist, als dein Budget? Und warum immer gleich alle in die Bucht springen, versteh ich auch nicht ...

Ansonsten kann ich dir empfehlen, dich mal im AAA oder dem Dual Forum umzuschauen. Dort werden des öfteren alte Klassiker angeboten und du bekommst viel Unterstützung kostenlos dazu.

Oder wende dich gleich an einen Händler, der sich auf gute Gebrauchte spezialisiert hat und i.d.R. Garantie auf das Gekaufte gibt.

Dein Verstärker brauch lediglich einen Phonoeingang. Ob er das hat, weiß ich nicht, kannst du aber selbst nachschauen.

Viel Spass beim neuen Hobby ...

LG, Armin
Wombat1981
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Jan 2012, 13:34
Hallo,

die Thorens-Spieler gefallen mir vor allem auch optisch ziemlich gut - bis zu 200 Euro würde ich mein Budget auch aufstocken, wenn denn das Komplettpaket passt.

Übrigens wohne ich in München - eventuell findet sich ja hier jemand, der einen guten Plattenspieler abzugeben hat und/oder mir auch mal am Objekt erklären könnte, worauf ich achten muss!?

Der Verstärker hat einen Phonoeingang - insofern brauche ich für mein Budget tatsächlich nur den Plattenspieler, richtig?

LG,
Flo
Crix1990
Stammgast
#4 erstellt: 06. Jan 2012, 13:39
Du könntest versuchen was Gebrauchtes von Pro-Ject zu bekommen, die sind sehr günstig.

Könnt dir auch nen passenden Vorverstärker mit USB Anschluss, kaum gebraucht und für kleines Geld anbieten.
HiFlyer99
Stammgast
#5 erstellt: 07. Jan 2012, 02:31

schlagerbummel schrieb:
Hallo

...

Ansonsten kann ich dir empfehlen, dich mal im AAA oder ...

LG, Armin



Sorry, aber AAA ist was?
Detektordeibel
Inventar
#6 erstellt: 07. Jan 2012, 06:33

Der Verstärker hat einen Phonoeingang - insofern brauche ich für mein Budget tatsächlich nur den Plattenspieler, richtig?


Richtig, dein Yamaha hat bereits einen Phono-Entzerrer eingebaut und hören mit MM Systemen ist möglich.


Allerdings bin ich mit der Materie "Plattenspieler" unvertraut. Was ich bisher durch Lesen im Internet herausgefunden habe, ist, dass sich bei meinem Budget (ca. 150 Euro) nur ein gebrauchter Plattenspieler lohnt


Es gibt dafür neue Geräte die halbwegs brauchbar sind, sind halt optisch nix. Der American Audio 2400 bei Thomann.de oder den sehr ähnlichen Dual DTJ301 beide etwas unter 100€ zu haben. Da z.B. ein Ortofon Arkiv Concorde System dranstecken und du musst nichtmal großartig was justieren was einsteigerfreundlich ist. -
Da hättest du alles neu für relativ wenig Geld und man kann ne ganze Zeit lang damit Musik hören und klingt gar nicht schlecht. Bedienung ist da alles manuell, also ohne das der Arm von alleine wieder zurückgeht etc.

mit ca 170€ ist das also mit Neuware durchaus noch zu erledigen. Und du hast Garantie auf das ganze Zeug.

Ganz pragmatisch gesehen biste damit am besten dran ohne jedes Risiko.
-------


Für kleine Budgets und Anfänger sind ansonsten T4P Dreher eine gute Option das waren vorwiegend einfache Dreher mit Plastik und Stecksystemen wo man gar nix dran machen muss. Die Dreher kosten in der Bucht ganz ganz kleines Geld meistens (z.B. technics SL-QD33, SL-BD22 etc. etc.) sind sehr zuverlässig und außer nem besseren Tonabnehmer dranstecken musst du da gar nix machen.

Ich favorisiere Geräte mit Direktantrieb, da muss man keinen Riemen wechseln der bei Altgeräten meistens ausgeleiert ist und sie bieten technisch die besseren Werte was den Gleichlauf angeht, auch macht der Motor seltener die Beuge. Es gibt aber auch sehr gute Riemengetriebene Plattenspieler.



mir geht es vor allem auch um das Ritual des Musikhörens, das man mit Vinyl deutlich stimmungsvoller zelebrieren kann!


Eine gewisse "Retro-Optik" evtl mit Holz und Patina am Gerät wäre somit erwünscht? Oder spielt das keine Rolle?
Falls ja, dann wäre ein Klassiker aus den 70ern eine Option, diese ganzen Holz-Dual z.B. allerdings solltest du nach einem restaurierten Gerät ausschau halten, die haben viele Verschleißteile die die Beuge machen und die Kabel müssen auf Cinch umgelötet werden. Evtl bekommste da ein gutes Gerät hier im Forum angeboten. Auch Plastik Dual mit dem ULM Leichttonarm und neuer Nadel würden deine Ansprüche erstmal befriedigen.



Wovon du die Finger lassen solltest.

- Geräte mit Gleichlaufwerten über 0,2%. Also diverse neuere Plastik-Riemendreher, Reloop 1000 (ab 2000 ok), Sony/Panasonic Plastikglump oder Projekt Essential (ab dem Debut III besser).
Die erfüllen die Hifi-Standards der 60er jahre nicht und ich würde die einfach als "Schrott" einorden.

- Alles was Kristallsysteme drauf hat. Also neben diversen Uraltkram der meiste Ramsch der bei den Discountern als Plattenspieler mit USB vertickert wird.


Im Prinzip kann man ansonsten mit jedem Plattenspieler wenn das Tonabnehmer-System stimmt (mittelklasse reicht) brauchbar Musik hören.

Bei den meisten Neugeräten stimmt das Preis/Leistungsverhältnis überhaupt nicht. Dual sind bis auf oben genanntes Gerät alles alte Modelle die den doppelten DM Preis heute kosten. Pro-Ject geht mehr auf die Designerschiene und es hapert oft an den einfachsten Dingen, usw usf.

Bei den Teilen die nach DJ-Dreher aussehen bekommt man noch das meiste für das Geld weil die noch massenhaft produziert werden. Die sind zwar vielleicht nicht besonders schön, aber die machen das was sie sollen auf nem weitaus höheren Nivau als alles anderes was in der Preisklasse so als "Plattenspieler" verkauft wird.
Bei allem anderen greift man besser zu Gebrauchtgeräten.


Ach ja hier im Forum und in München.

http://www.hifi-foru...um_id=264&thread=613

Wenn der dir nicht zu teuer ist haste damit normal nen Dreher fürs Leben. Man kann auch sehr hochwertige Tonabnehmer damit fahren wenn man möchte. Sehr Robust aufgebaut.


[Beitrag von Detektordeibel am 07. Jan 2012, 06:44 bearbeitet]
Wombat1981
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 07. Jan 2012, 09:14
Danke für die ausführliche Antwort! Sehr hilfsbereites Forum hier!


Da z.B. ein Ortofon Arkiv Concorde System dranstecken und du musst nichtmal großartig was justieren was einsteigerfreundlich ist


Mit Garantie wäre das natürlich eine feine Sache - und das System anstecken ist nichts kompliziertes?


Eine gewisse "Retro-Optik" evtl mit Holz und Patina am Gerät wäre somit erwünscht? Oder spielt das keine Rolle?


Eigentlich bevorzuge ich sogar Schwarz. Die Thorens-Dreher gefallen mir beispielsweise ausnahmslos sehr, sehr gut.


Projekt Essential (ab dem Debut III besser)


Den Debut III habe ich mir tatsächlich auch schon gebookmarkt. Man hört darüber aber völlig widersprüchliche Einschätzungen. Das spartanische Design würde mir allerdings schon zusagen.


Wenn der dir nicht zu teuer ist haste damit normal nen Dreher fürs Leben. Man kann auch sehr hochwertige Tonabnehmer damit fahren wenn man möchte. Sehr Robust aufgebaut.


Habe dem Anbieter mal eine PM geschickt. Wie gesagt, das Budget ist auf jeden Fall dehnbar, wenn es dafür wirklich ein Top-Produkt ist und alles stimmt. Ich fürchte mich nur etwas vor den Folgekosten.
Burkie
Inventar
#8 erstellt: 07. Jan 2012, 10:34
Hallo,

Ortofon-Concord-Systeme werden tatsächlich einfach an den Tonarm aufgesteckt und mittel Bajonett--Verschluss fixiert.
Voraussetzung ist, dass die Tonarmgeometrie (Länge, Winkel, Biegung) zum Concord-System passt. Das ist bei Technics 1210/1210 und sog. Nachbauten gegeben.

Justiert werden muss, wie bei allen Tonabnehmern das Auflagegewicht. Die leichte Prozedur ist in der Bedienungsanleitung von Technics beschrieben, die sich auch von der Technics-Webseite herunterladen lässt. Das Prinzip gilt sinngemäss für alle Plattenspieler.

MfG
Wombat1981
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 07. Jan 2012, 10:47
Danke!

Was wäre denn von einem Thorens TD 320 MK II mit DP 90 und Ortofon MC 2 System zu halten? Ich hätte ein Angebot in gutem Zustand für 280 € VB.


[Beitrag von Wombat1981 am 07. Jan 2012, 10:47 bearbeitet]
schlagerbummel
Stammgast
#10 erstellt: 07. Jan 2012, 14:12

HiFlyer99 schrieb:

Sorry, aber AAA ist was?


Das ist das Forum der Analogue Audio Association ...

LG, Armin
Wombat1981
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 07. Jan 2012, 14:39
Bräuchte eine Einschätzung dieses Angebots, falls sich das bei so spärlichen Angaben sagen lässt:

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/dual-plattenspieler-506-mit-lautsprecher-2x-20-watt-raritaet/48202593http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/dual-plattenspieler-506-mit-lautsprecher-2x-20-watt-raritaet/48202593


[Beitrag von Wombat1981 am 07. Jan 2012, 14:39 bearbeitet]
maduk
Stammgast
#12 erstellt: 07. Jan 2012, 14:52
Ich habe mir kurz vor Weihnachten zum Einstieg in die Vinylwelt auch einen Debut III Phono gegönnt und habe ihn für 250€ im Hifi-Laden bekommen. Beim Probehören gegen einen CD-layer gleicher Preisklasse konnte ich keinen großen Unterschied feststellen. Mit dem OMB 10 könnte ich mir vorstellen, dass der PS den CD übertroffen haben könnte, aber jetzt spiele ich erstmal das OMB 5er runter. Die Verarbeitung finde ich einwandfrei und Brummgeräusche, etc. sind auch keine auszumachen. Vom Motor hört man nichts. Ich habe keine Singles, aber man sollte sich bewusst sein, dass zum Umlegen des Riemens der Teller runter muss. Grobmotoriker sollten sich den Spieler im Laden vielleicht vorher mal anschauen. Ich würde ihn wieder kaufen!


[Beitrag von maduk am 07. Jan 2012, 14:54 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 07. Jan 2012, 14:55
Hallo,

was soll man dazu sagen? Abgebildet ist ein CS 506 und der Angebottext hört sich so an als ob eine in den 70er Jahren beliebte "HS-Anlage", die allerdings mit Plattenwechslern ausgerüstet waren angeboten wird. "Rarität" - na ich weiß nicht, die HS-Anlagen waren beliebte Firm- bzw. Konfirmationsgeschenke seinerzeit, alleine im Bekannten-Freundeskreis hatte jeder 3. so ein Gerät...

Rücksprache mit dem Verkäufer wäre angeraten.

Peter
Crix1990
Stammgast
#14 erstellt: 07. Jan 2012, 15:37
@maduk: Ich hatte auf meinem Debut II auch mal das OMB 10 drauf. Entweder es war kaputt, oder nur geringfügig besser als das 5e.
Hab deshalb das Audio Technica AT-95e draufgepackt.
Das ist zwar eigendlich etwas zu schwer, klingt aber um welten besser (und kostet nur 20€). Hab die Kombination auch oft in Plattenläden gesehen.
maduk
Stammgast
#15 erstellt: 07. Jan 2012, 15:39

Crix1990 schrieb:
@maduk: Ich hatte auf meinem Debut II auch mal das OMB 10 drauf. Entweder es war kaputt, oder nur geringfügig besser als das 5e.
Hab deshalb das Audio Technica AT-95e draufgepackt.
Das ist zwar eigendlich etwas zu schwer, klingt aber um welten besser (und kostet nur 20€). Hab die Kombination auch oft in Plattenläden gesehen.


Danke, dann wird´s das. Soll für nicht klassische Musik auch besser sein als das OMB 10.

Gruß, Marco
Crix1990
Stammgast
#16 erstellt: 07. Jan 2012, 15:41
Bitte^^

Die OMBs klangen immer extrem dumpf und verwaschen, das AT ist da um welten besser.

Du musst halt nur beachten, dass der Tonarm nicht mehr komplett ausgeglichen werden kann.


[Beitrag von Crix1990 am 07. Jan 2012, 15:52 bearbeitet]
Wombat1981
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 07. Jan 2012, 16:11
Habe beim Verkäufer wegen des Dual rückgefragt und folgende Antwort erhalten:


es handelt sich hier um ein Erbstück. Deshalb kann ich keine Angaben zu Ihren Fragen machen. Außer das er einwandfrei funktioniert und sich im Originalzustand - 1979 befindet. Er wurde ab und zu genutzt um ein paar Udo Jürgens Platten abzuspielen. Ich hoffe Ihnen damit ein klein wenig geholfen zu haben. Er steht bei mir seit zwanzig Jahren gut verpackt im Schrank. Wurde vor Angebotsstellung von mir auf funktionsfähigkeit geprüft.


Wenn ich es richtig deute, dann heißt das: Finger weg, weil Riemen etc. auch durch das lange Lagern an Substanz verlieren!?
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 07. Jan 2012, 16:38
Hallo,


die Antwort kann man auslegen wie man will: entweder Laie der tatsächlich überhaupt keine Ahnung hat oder ein Schlitzohr der sich doof stellt....Denn dann könnte er sagen: funzt die Strobolampe, hält der Dreher die Geschwindigkeit, wie ist der Klang, was für Anschlüsse (Chinch oder DIN, gab es damals noch häufiger)....

Vor allen Dingen wäre interessant ob die Beschreibung oder das Foto falsch ist.

Peter
raindancer
Inventar
#19 erstellt: 07. Jan 2012, 16:57

Wombat1981 schrieb:
Was wäre denn von einem Thorens TD 320 MK II mit DP 90 und Ortofon MC 2 System zu halten? Ich hätte ein Angebot in gutem Zustand für 280 € VB.


Anschauen, vorführen lassen und wenn ok sofort mitnehmen. Grandioses Gerät.

aloa raindancer
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 07. Jan 2012, 17:13

Den Debut III habe ich mir tatsächlich auch schon gebookmarkt. Man hört darüber aber völlig widersprüchliche Einschätzungen. Das spartanische Design würde mir allerdings schon zusagen.


Spartanisch ist halt auch die technik und mit der Qualitätskontrolle klappt es auch nicht zu gut. Da das alles auf nem Holzbrett einfach montiert wird ist das Ding Trittschallempfindlicher als manche 2 Kilo Plastikdreher.
Wenn man im Raum rumläuft und die Nadel hüpft aus der Rille ist das irgendwie uncool. Um das problem zu lösen bietet Project eine kleine Holzkiste gefüllt mit Sand für 200€ als Zubehör an.
Geschwindigkeit umschalten gibts keinen Knopf für sondern man muss den Riemen umständlich umlegen usw. usf.

Ich hab zwar auch keine Singles, aber durchaus paar 12-Zoll Maxis mit 45 U/Min. - Danach wieder ne LP auflegen und dann wieder son Kappes... was sollen das? Das hatten ja alles schon die billigst Kompaktanlagen in meinem Kinderzimmer vor 25 jahren.

Dann lieber irgendnen DJ-Nachbau für die hälfte vom Geld wo das alles kein Problem ist. Die würd ich auch nicht unbedingt schlechter als den 506er Dual einordnen. Riemen wechseln ist an sich kein Problem auch für Laien. Aber der kleinkram kostet halt auch paar Euros.




Was wäre denn von einem Thorens TD 320 MK II mit DP 90 und Ortofon MC 2 System zu halten? Ich hätte ein Angebot in gutem Zustand für 280 € VB.


Der TD320 zählt zur "Spitzenklasse". Das System ist auch kein Müll. Wenn den in gutem Zustand bekommt machste nix verkehrt...


[Beitrag von Detektordeibel am 07. Jan 2012, 17:16 bearbeitet]
Crix1990
Stammgast
#21 erstellt: 07. Jan 2012, 17:52

Spartanisch ist halt auch die technik und mit der Qualitätskontrolle klappt es auch nicht zu gut. Da das alles auf nem Holzbrett einfach montiert wird ist das Ding Trittschallempfindlicher als manche 2 Kilo Plastikdreher.
Wenn man im Raum rumläuft und die Nadel hüpft aus der Rille ist das irgendwie uncool. Um das problem zu lösen bietet Project eine kleine Holzkiste gefüllt mit Sand für 200€ als Zubehör an.
Geschwindigkeit umschalten gibts keinen Knopf für sondern man muss den Riemen umständlich umlegen usw. usf.


Mit dem Umschalten hast du recht, da hilft im Notfall die Speed Box.

Das mit der Trittschallempfindlichkeit kann ich nicht bestätigen, ich hab billigen Dielenboden und da Springt nichts (die Beine vom Debut sind ordendlich gefedert).
Detektordeibel
Inventar
#22 erstellt: 07. Jan 2012, 17:59

Mit dem Umschalten hast du recht, da hilft im Notfall die Speed Box.


Joah nochmal 100€ für ne Blackbox zum anschließen damit der Dynamo bisschen schneller dreht.
Da weiß ich nicht was behinderter ist. Die Dreistigkeit sowas überhaupt anzubieten oder der Typ der sich das dann kauft...

Mir kommt das so vor wie Schuhe verkaufen und für die Schnürsenkel dann extra nochmal 50% aufpreis zu verlangen.
Wombat1981
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 08. Jan 2012, 12:02
Schaue mir den Thorens TD 320 MK II heute noch an - worauf muss ich als Einsteiger achten? Der Verkäufer meinte, er sei "neuwertig", mit Handbuch etc. Der Preis von 280 VB wäre dann realistisch?
Detektordeibel
Inventar
#24 erstellt: 08. Jan 2012, 12:19
Lass ihn das Gerät vorführen und "vorspielen". Tonarmrückführung muss am Ende auch gehen.


Der Preis von 280 VB wäre dann realistisch?


Kommt drauf an wie alt das System ist und ob er den Riemen erneuert hat. Wenn das Gerät wirklich sehr gepflegt ist und nix großartig verkratzt etc. dann würd ich noch bisschen handeln, aber 250 sind dann gerechtfertigt.

Billigere gibts immer, aber nicht immer bessere.

Ansonsten nur schauen das beim Transport nix passiert.

Die Frage wäre noch ob das Ortofon MC 2 an deinem Verstärker geht, der unterstützt nur MM Systeme an sich. Aber das System könnte man seperat verkaufen. Dann wirste aber neues oder nen Vorverstärker brauchen, da fangen wir dann mit dem "Geld verpulvern" schon irgendwo an.


[Beitrag von Detektordeibel am 08. Jan 2012, 12:21 bearbeitet]
Wombat1981
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 08. Jan 2012, 13:44
Das mit dem System wäre natürlich blöd - wenn ich es recht verstanden habe, geht dann auch das Gebsatel los? Was bedeutet das denn, dass mein Verstärker nur MM-Systeme unterstützt? Was ist der Unterschied?

Edit: Angenommen, ich kaufe den Spieler und möchte ihn OHNE Systemwechsel an meinem AX-396 betreiben - dann bräuchte ich noch einen Vorverstärker? Was käme da preislich auf mich zu?


[Beitrag von Wombat1981 am 08. Jan 2012, 13:53 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#26 erstellt: 08. Jan 2012, 14:00
http://www.supertube.de/RV-PH/MCMMRA.htm

Hier kurz erklärt,
es gibt noch High-Output MC Systeme die mit MM Phonoeingängen kompatibel sind, das Ortofon MC 2 gehört da aber vermutlich nicht dazu.


- wenn ich es recht verstanden habe, geht dann auch das Gebsatel los?


"Basteln" musst du nicht, aber anderen Tonabnehmer dranstecken und justieren mit Schablone etc, oder einen Vorverstärker für MC-Systeme extra dazukaufen (ab ca 50€) und den zwischen Plattenspieler und Verstärker anschließen.

Justieren kann man lernen, der Thorens ist auch ein guter Dreher, sprengt aber halt das angedachte Budget von 150€ um weiten.

Wenn du dir unsicher bist probier es halt mit meiner Lösung mit den Neugeräten. Wenns nix ist schickste das Zeug einfach zurück. - Wenn du dann bei Vinyl bleiben willst kannste dir später auch immer nen alten Luxusdreher "fürs Leben" immernoch anschaffen.
Wombat1981
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 08. Jan 2012, 14:05
Finanziell komme ich gerade nicht auf dem Zahnfleisch daher - insofern wären auch noch ca. 300 in Ordnung, wenn das Gerät dann an meinem Amp einwandfrei läuft! ;-)

Angenommen, ich handle ihn noch auf 240-250 Euro runter und lege mir einen Vorverstärker zu, bin ich dann gut versorgt? Meine Frage wäre auch, ob es von der Klangqualität einen Unterschied macht, ob ich zusätzlich einen Preamp dazwischen schalte!

Und selbst wenn ich damit nicht zufrieden sein würde: Es dürfte doch kein Problem sein, den Dreher dann weiter zu verkaufen - so wie ich das verstanden habe, sind 320er gesucht. ;-)
Detektordeibel
Inventar
#28 erstellt: 08. Jan 2012, 14:28

Und selbst wenn ich damit nicht zufrieden sein würde: Es dürfte doch kein Problem sein, den Dreher dann weiter zu verkaufen - so wie ich das verstanden habe, sind 320er gesucht. ;-)


Sollte kein Problem sein.

Wenn das MC System noch nicht abgerockt ist von den Betriebsstunden biste erstmal versorgt. - Bedenke allerdings das man die Nadeln da auch nicht austauschen kann. Wenn das System verschlissen ist, dann muss sowieso ein neues drauf. Womit wir wieder bei der Phono-Pre frage wären. ^^

Wenn du es dir leisten kannst und der Allgemeinzustand stimmt ist es aber sicher kein Fehler wenn du dir den Thorens hinstelllst, besonders wenn er dir auch optisch gut gefällt.
Wombat1981
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 08. Jan 2012, 14:40
Der Verkäufer meint, er hätte eventuell noch einen passenden Denon Vorverstärker - hat aber nicht gesagt, was für ein Modell genau. Wie groß sind denn die Qualitätsunterschiede bei den Dingern? Wenn er mir einen guten Paketpreis machen würde und der Spieler top in Ordnung ist, schlage ich zu! :-)

Edit: Einen Denon Zjul - sagt das jemandem was?


[Beitrag von Wombat1981 am 08. Jan 2012, 14:46 bearbeitet]
Wombat1981
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 08. Jan 2012, 16:29
Der Verkäufer hat mir noch angeboten, den Thorens ohne System zu kaufen und mir dann ein MM nachzukaufen - ab welchem Preis würde sich denn sowas rentieren?
Detektordeibel
Inventar
#31 erstellt: 08. Jan 2012, 17:20
Ca 200-225 für den nackten Dreher wäre sicher noch vertretbar.

Bei MM-Systemen sollte es auch interessante Sachen von Nagaoka oder Goldring geben. Ortofon VM Silver wäre auch ne Idee, oder ein Denon DL-110, ist ein MC-System das du auch an MM-Eingängen betreiben kannst.
Wombat1981
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 08. Jan 2012, 17:22
Dann entscheide ich je nach Zustand des MC-Systems - wenn das noch gut in Schuss ist, würde sich ein Vorverstärker vielleicht lohnen. Ansonsten versuche ich ihn auf 200 Euro ohne System herunterzuhandeln - danach habe ich dann weiteren Beratungsbedarf ;)!
raindancer
Inventar
#33 erstellt: 08. Jan 2012, 17:41
Noch ein Einwurf:

Achte drauf, daß das Zubehör dabei ist:Inbusschlüssel für die Höhenverstellung, Einstelllehre für die Tonabnehmermontage - ein unscheinbares Plastikteilchen, erleichert die Montage aber ungemein. Und es gibt einen Plastikschlüssel für die Subchassiseinstellung, der wär aber nicht lebensnotwendig.

aloa raindancer
Wombat1981
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 08. Jan 2012, 20:03
...und er ist meiner! :-)

Steht da wie aus dem Laden, selbst die Abdeckhaube hat keine Kratzer. Verkäufer war sehr nett, hat mir alles erklärt, sein Equipment im Wert von - ich schätze - 50.000 Euro vorgeführt und anschließend sogar das System für mich gewechselt. Er hat mir jetzt ein Dual-System installiert (von einem Ausstellungsstück, ohne großen Verschleiß) und eingestellt - klang dort schon fantastisch.

Habe jetzt ohne zu zögern 240 Euro bezahlt - in dem Zustand findet man die sicher selten. Zubehör ist alles dabei, mit Bedienungsanleitung!
maduk
Stammgast
#35 erstellt: 08. Jan 2012, 20:04

Wombat1981 schrieb:
...und er ist meiner! :-)

Steht da wie aus dem Laden, selbst die Abdeckhaube hat keine Kratzer. Verkäufer war sehr nett, hat mir alles erklärt, sein Equipment im Wert von - ich schätze - 50.000 Euro vorgeführt und anschließend sogar das System für mich gewechselt. Er hat mir jetzt ein Dual-System installiert (von einem Ausstellungsstück, ohne großen Verschleiß) und eingestellt - klang dort schon fantastisch.

Habe jetzt ohne zu zögern 240 Euro bezahlt - in dem Zustand findet man die sicher selten. Zubehör ist alles dabei, mit Bedienungsanleitung! :)


Klingt doch super! Da könnte man glatt neidisch werden


[Beitrag von maduk am 08. Jan 2012, 20:05 bearbeitet]
Wombat1981
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 09. Jan 2012, 10:30
Hier ein Foto des Schmuckstücks - leider etwas unscharf, da mit der Handykamera geschossen:

Thorens TD 320 MKII
Wombat1981
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 09. Jan 2012, 11:15
Der Tonabnehmer ist übrigens ein Dual Ortofon DN 165 E mit fast neuer Nadel - ist das was Brauchbares für den Anfang? Wie gesagt, ich war erst einmal froh, dass er mir extra noch ein MM-System installiert hat, das seiner Aussage nach "sehr ausgewogen" klingt.
8erberg
Inventar
#38 erstellt: 09. Jan 2012, 14:29
Hallo,

das ist das Ortofon OM10, schon nicht übel, durch eine 20er Nadel wirds stark aufgewertet.

Peter
Detektordeibel
Inventar
#39 erstellt: 09. Jan 2012, 18:08

ist das was Brauchbares für den Anfang?


Kann man benutzen, ist aber noch viel Luft nach oben. - Wenns im Preis inbegriffen war und bei dem dem Zustand braucht man da echt nicht murren.

Kannst erstmal paar Monate musik mit hören. Wenn dann was neues holst merkste dann wenigstens den Aufstieg.
Wombat1981
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 09. Jan 2012, 19:45

Detektordeibel schrieb:

ist das was Brauchbares für den Anfang?


Kann man benutzen, ist aber noch viel Luft nach oben. - Wenns im Preis inbegriffen war und bei dem dem Zustand braucht man da echt nicht murren.

Kannst erstmal paar Monate musik mit hören. Wenn dann was neues holst merkste dann wenigstens den Aufstieg. :)


Ja, war es. 240 € inkl. MM-System, Einstellen und ausgiebiger Beratung! :-)

Ach ja: Lohnt es sich, ein größeres Netzteil zu kaufen? Der Vorbesitzer meinte, es sei das kleine originale und man könne mit einem größeren Netzteil noch an Klangqualität herausholen. Falls ja, muss es ein Thorens sein (falls es das gibt) oder gibt es da auch passendere No-Name-Netzteile, die brauchbar sind?
Detektordeibel
Inventar
#41 erstellt: 09. Jan 2012, 19:58

Der Vorbesitzer meinte, es sei das kleine originale und man könne mit einem größeren Netzteil noch an Klangqualität herausholen.


Wenn das Netzteil nicht brummt gibts keinen mir bekannten Grund zu wechseln den ich nicht in den Bereich des Voodoozaubers einordnen würde.

Manche knallen da 18V Netzteile ran oder so, aber da hab ich auch schon von Schäden am Dreher gehört.
Wombat1981
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 09. Jan 2012, 21:45

Detektordeibel schrieb:

Der Vorbesitzer meinte, es sei das kleine originale und man könne mit einem größeren Netzteil noch an Klangqualität herausholen.


Wenn das Netzteil nicht brummt gibts keinen mir bekannten Grund zu wechseln den ich nicht in den Bereich des Voodoozaubers einordnen würde.

Manche knallen da 18V Netzteile ran oder so, aber da hab ich auch schon von Schäden am Dreher gehört. :KR


Hatte mich schon gewundert - er meinte, er bekäme dadurch etwas mehr Druck. Aber vermutlich ist das wie bei Leuten, die meinen, zwei nahezu gleichwertige Weine auseinander halten zu können.

Das Netzteil ist flüsterleise - überhaupt hat der Dreher keinerlei Betriebsgeräusche. Bin wirklich begeistert! Ich muss jetzt nur aufpassen, dass ich nicht in einen Vinylkaufrausch gerate .
8erberg
Inventar
#43 erstellt: 10. Jan 2012, 09:23
Hallo,

jo, im HiFi-Bereich gibt es jede Menge "Esotherik" von Kabelflechtern über Schalenspezies und Entmagnetisierer über CD-Randbemaler....

Wie sagt der Kölner so passend "jeder Jeck is anders".

Peter
Wombat1981
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 10. Jan 2012, 09:34
Dabei meinte er vorher noch, ich solle aufpassen, nicht süchtig zu werden - am Ende ginge es bei neuem Equipment nur noch um feinste Nuancen und man sei stetig unzufrieden ;).
kael1605
Stammgast
#45 erstellt: 10. Jan 2012, 20:01
Ich klinke mich jetzt einfach mal ein, lese hier ja zZ fast alles was mit PS zu tun hat.
Vor ca. 2 Wochen habe ich auf dem Dachboden meine alten Platten wieder ausgegraben, so ca. 300 Stck, teilweise 30-35 Jahre alt, zu 95% Rock und Hard Rock aus den 70er und 80ern.
Neugierig geworden habe ich dann den Plattenspieler von damals, einen Grundig PS 2500, wieder angeklemmt und probiert. Na, war nicht so prall. Aber der Wunsch, die alten Vinyl´s mal wieder zu hören, wird übermächtig
Ich habe bisher herausgfunden das der Grundig ein von Technics gebauter Mittelklasserdreher sein soll, auch das er ein T4P System hat wo die E-Versorgung nicht so prickelnd sein soll.
Jetzt möchte ich natürlich Platten hören und brauche da mal Input: A: was kann man beim Grundig machen? ;B: lohnt sich das in den z investieren? und C: Wenn nicht, was wäre eine Alternative, die 1. Kostengünstig und 2. auch aufrüstbar wäre?
Und dann noch der Grundig, was kann man da mit anfangen? Und wo liegt der dann Wertmßig?
Als Limit bei Neukauf habe ich mal für den Anfang 150,--€ angesetzt, später ein anderes System zu kaufen wäre dann eine weitere Option, die abre iM nicht möglich ist.
Fragen über Fragen, haffe auf Antworten.
8erberg
Inventar
#46 erstellt: 10. Jan 2012, 20:20
Hallo,

bist Du Dir sicher? Ich kenn den Grundig-Dreher nur mit 1/2 Zoll-System (ich glaub Audio Technica).

Ein braver kleiner Riemendreher, E-Teile gibt es problemlos.
Gönn ihm ne neue Nadel, irgendwas um die 35,- Euro.

Peter
Detektordeibel
Inventar
#47 erstellt: 10. Jan 2012, 20:40
http://grundig.pytalhost.com/PS2500/

Der da? Der hat kein T4P System sondern 1/2.

Kann man durchaus benutzen, wenn Automatik etc. alles noch funktioniert

Tonabnehmer ab Werk war ein Audio Technica 71. Kannste ne bessere neue Nadel einsetzen. Ist (noch) lieferbar.

http://www.roe-hifi....nal-Ersatznadel.html


Und wo liegt der dann Wertmäßig?


Wenn du ein Neugerät kaufen willst das ihm technisch sehr nahe kommt dann wäre das der Dual 455 - der soll neu immerhin über 300€ kosten.

Der Grundig mit neuer Nadel und Riemen in gutem Zustand? Da wären 75-80€ denk ich ein fairer Preis den man dafür verlangen und erzielen könnte. Ein Einsteiger freut sich noch drüber.
kael1605
Stammgast
#48 erstellt: 10. Jan 2012, 21:10
Kommando zurück, meiner ist kein PS 2500 sondern ein 2600. Habe gerade die Bedienungsanleitung wiedergefunden, verbaut ist ein Audio Technica System, AT102P, das habe ich am PS abgelesen. Die Nadel ist lt. Bed.Anl. eine EPS-24CS, unter Tonabnehmer steht da nur"Stereo-Magnet-Tonabnehmer mit Einpunkt-Aufhängungssystem", keine genaue Typbezeichnung.
Wo wäre dieser Dreher denn anzusiedeln?
Und die Infos das hier ein T4P System verbaut ist habe ich aus dem Grundig Forum.


[Beitrag von kael1605 am 10. Jan 2012, 21:14 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#49 erstellt: 10. Jan 2012, 22:10

Wo wäre dieser Dreher denn anzusiedeln?


Schaut auch hart nach Technics aus.

Haptisch ist der nicht sonderlich "wertig", aber die sind auch durchaus brauchbar. T4P brauchste nix einstellen und es passt jeder T4P Tonabnehmer. Für Einsteiger ist das eigentlich ne Spitzesachen.

Besserer (und sehr empfehlenswerter) Tonabnehmer wär der hier, ist grad ein Schnäppchen.

http://www.zum-shop....df0436b8b90be_x2.htm

Riemen dazu.
http://www.williamth...-PS2600_p5512_x2.htm

Klingt dann mit Sicherheit sogar besser wie ein 2500er. Auch wenn der nicht danach ausschaut.
kael1605
Stammgast
#50 erstellt: 11. Jan 2012, 08:39
Danke für die Infos. Hilft mir schon ein bisschen weiter. Und ja, das ist ein Technics, und noch einmal ja, happtisch sieht der nicht so gut aus.
Ixch habe mich ja hier im Forum schlau gemacht , im Bereich Bierte uner Quellen bietet ein Member einen Omnitroic DD 2250 an, im Netz habe ich gelesen das der der einzg gute Nachbau des Technics 1210 sei.
Und der ist ja bekanntermaßen gut. Kann mir das jemand bestätigen, daß der Omnitronic gut ist?
In der Bucht gehen die so um die 100-120 € weg, mit einem vernünftigen System wäre das doch dann ein Player mit dem man leben könnte und der auch besser wäre wie der Grundig. Weil der ist von der Optik auch nicht wirklich WZ tauglich, stark verkratzt und auch die Haubenscharniere sind beide abgebrochen.
Wombat1981
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 11. Jan 2012, 09:53
Auch von mir nochmal eine Rückfrage: Würde den Thorens gerne auf ein Wandboard stellen - in erster Linie aus Platzgründen und nicht wegen dem Klang, was aber sicherlich ein angenehmer Nebeneffekt wäre. Das Board soll an eine massive Betonwand (soweit ich das sehe) und müsste wegen des Deckels des Thorens mindestens 44 cm tief sein. Gibt es da günstige Nicht-Do-It-Yourself-Lösungen? Wenn ich selbst Hand anlegen würde, hätte ich etwas Angst, dass mit das Teil herunterkracht!
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