Vinyl Einsteiger wäre um Tipps dankbar

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Mese
Neuling
#1 erstellt: 16. Jun 2013, 21:19
Hallo liebe Analogliebhaber,

Ich weiß das Fragen nach geeignetem Equipment nicht von allen gerne gesehen werden aber dennoch:

Zur aktuellen Lage:
Momentan höre ich mit einem Dual 606 an einem Pioneer SX-205RDS Receiver mit 2 Selbstbau Standboxen.
Das ist nicht so ganz eine optimale Kombination zumal vom Schallplattenspieler ein rauschen ausgeht was ich nicht beseitigt bekomme.
Der Dual war mal eine Lange Zeit unbrauchbar und wurde bei einem Elektronikhandel in Reperatur und tats dannach lange Zeit wieder. Leider trat irgendwann ein knacksen auf was offensichtlich mit den Chinch Steckern zutun hatte woraufhin ich den Kabel nd die Stecker tauschte.
Also falls da jemand nen Tipp hat ...

Nun gut da der Pioneer Receiver auch nicht direkt in meinem Besitzt ist und ich ich einen Denon 1312 AV-Receiver besitze welcher keinen Phono Eingang besitzt stellt sich nun die Frage was tun.

Über kurz oder Lang stellt sich die Frage neuer Plattenspieler, neue Anlage oder Anlage behalten mit einem Phonovorverstärker.
Den AV-Receiver zu verkaufen und dafür ein Stereo verstärker zu kaufen wäre auch eine Option.

Ein Plattenspieler der mir Ansprechend erscheint wäre der hier http://www.thorens.c...ke/td-295-mk-iv.html
welcher mir allerdings etwas zu teuer ist, ich bin aber dennoch der meineung wenn schon dann richtig und kein Plastik plattenspieler

Der hier scheint mir recht gut zu sein und so grad noch bezahlbar http://www.phonophon...rega-planar-rp1.html
Was meint ihr, was der Richtige Weg für mich ist ?

Viele Grüße
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 16. Jun 2013, 21:54
Hallo Mese,

Equipmentfragen beantworten ist ein Teil des Services, den das Forum leisten will.

Konkret schwierig. Das kann vom Anfang bis zum Ende alle möglichen Ursachen haben.

Ein Dual 606 ist jedenfalls im Grundsatz kein schlechter Dreher. Möglicherweise sind das derzeit montierte Abtastsystem bzw. dessen abgenudelte Nadel, die elektrischen Verbindungen zum Receiver oder auch die Eigenbauboxen das Problem.

Bei der Fehlersuche helfen könnte ein schrittweiser versuchsweiser Austausch der in Betracht kommenden Komponenten. Hier kommst Du vermutlich nicht weiter ohne einen fachkundigen Kollegen, der auch das ein oder andere Austauschtool mitbringt.

Vielleicht magst Du insofern Deinen Wohnort bekanntgeben (oder habe ich das übersehen)

BG Konrad
Fhtagn!
Inventar
#3 erstellt: 16. Jun 2013, 22:20
Der Dual ist in Ordnung, ein sehr gutes Gerät. Ich würde ihm eine neue Nadel verpassen.

Nadel: http://www.ebay.de/i...&hash=item1c2ce15bb9

Dazu ein Dynavox TC-750 als Phono Vorverstärker.

Weiterhin müsste man wissen, was für ein NF Kabel du verbaut hast und wie du es angeschlossen hast.
zastafari
Stammgast
#4 erstellt: 16. Jun 2013, 22:38
Für das ULM 55E System gibt es noch Originalnadeln. Das ist die Investition, ca. 70,--, auf alle Fälle wert.
Ich würde den Dual weder gegen den Thorens, und erst recht nicht gegen den Rega eintauschen. Es sei denn, ich brauch meinen Plattenspieler als Deko...
akem
Inventar
#5 erstellt: 16. Jun 2013, 23:19
Jepp, der Dual, den Du hast, dürfte doppelt so gut sein, wie die anderen beiden zusammen...
Der Thorens ist technisch gesehen ein kleiner Project. Der Rega ist der kleinste von Rega und hat einige eingebaute Handbremsen, deren "Lösen" locker nochmal das gleiche kostet, wie der ganze Dreher. Dazu kommt, daß der kleine Rega Motor bei MM und MI Tonabnehmern grundsätzlich ein Brummen einstreut. Erst beim RP3 ist das mehr oder weniger weg.

Gruß
Andreas
Mese
Neuling
#6 erstellt: 17. Jun 2013, 20:04
Zum Wohnort: ca. 45 Minuten von Köln Richtung Eifel.

Zum Rest:Ich hab wohl was versehentlich unterschlagen, der Plattenspieler ist auf unbegrenzte Zeit bei meiner Mutter geliehen weswegen sich über kurz oder lang die Frage nach einem Spieler stellen wird, und da man als Schüler noch Geld hat ...

Laut der Besitzerin des Duals wurde die Nadel vor ca. 4-5 Jahren mal getauscht, und so wahnsinnig viel Platte haben wir nicht gehört.
Abgesehen davon liegt das rauschen nicht an der Nadel es rauscht auch wenn der Spieler ausgesteckt ist, er ist gegen die Anlage geerdet das kann also auch nicht direkt die Fehlerquelle sein. Die Anlage selbst mit den Boxen ebenfalls nicht denn wenn man Musik vom PC hört ist der Klang klar.

Das was ich im Internet zum Rega RP 1 gelesen hatte schien mir gar nicht so schlecht, ich hätte ihn aber wahrscheinlich mit dem MM-Tonabnehmer Ortofon 2M Red gekauft.
Niklas0605
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Jun 2013, 20:18
Hallo,

Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren in die analoge Welt eingestiegen, bin Student mit recht wenig Budget und kann Dir 1-2 Dinge sagen, die mir anfangs immer geholfen haben.

1. Etwas gut erhaltenes altes ist meist besser als etwas neues. Meine Erfahrung zeigt, dass du für z.B. 500€ einen alten Stereo Receiver oder auch Plattenspieler bekommst, dessen Leistung deutlich besser ist als die eines neuen Geräts für den gleichen Preis.

2. Schau dich in Foren nach Angeboten um! Ich habe einen großen Teil meines Equipments aus Biete/Suche Anzeigen.

Besten Gruß!
Jaws1974
Stammgast
#8 erstellt: 17. Jun 2013, 20:53
Hi,

für den Preis eines Rega RP1 mit Ortofon 2M Red kannst du dir nen schönen Dual 1229 oder 721 oder...oder...oder....es gibt so viele tolle + eine schöne Vorstufe (der empfohlene Dyanvox ist fùr den Einstieg gut geeignet)+ neue Nadel bzw. neues System kaufen und hättest evtl sogar noch ein wenig Geld übrig. Und das Beste: Die Kombi wäre ein zigfaches besser. Natürlich ist die Voraussetzung, dass der Dreher in Ordnung ist.

Grüße
Bernd

P.S.: im Dualboard bekommst du Gebrauchtgeräte von Liebhabern, die gut mit den Drehern umgegangen sind. In der Bucht weißt du nie was du bekommst.
Wuhduh
Inventar
#9 erstellt: 17. Jun 2013, 22:51
Heh, Bernd !

Dein PS riecht nach Pauschalisierung und Schubladendenken ! Es wird überall nur mit Wasser gekocht und jeden möchte ( meistens, aber nicht immer ) sein Gedönz loswerden !

MfG,
Erik
Jaws1974
Stammgast
#10 erstellt: 18. Jun 2013, 07:20
Ach...das war nur ein Tipp. Ich selber hab halt schlechte Erfahrungen mit der Bucht gemacht und gute mit Drehern und Tonabnehmern aus diversen Foren. Ich gebe zu, dass das Dualboard nicht dabei war, habe aber schon mehrfach gelesen, dass man im Allgemeinen dort gepflegte Dreher bekommt.
That's all.
Dann noch weitere Möglichkeiten: Kleinanzeigen aus deiner Gegend (Quoka.de) oder einfach mal bei Bekannten der früheren Generation anfragen. So hab ich mal nen Dual 1228 in sehr gutem Zustand für nen Kasten Bier bekommen.

Grüße Bernd

PS: @ Erik: Ich weiß, dass es überall schwarze Schafe geben kann.


[Beitrag von Jaws1974 am 18. Jun 2013, 07:25 bearbeitet]
Mese
Neuling
#11 erstellt: 18. Jun 2013, 08:21
Ich fasse also mal zusammen:
Wenn ich mir was kaufen soll dann gebraucht, und am besten von Leuten die Ahnung haben.
Sonst wenn möglich den Dual behalten, wobei ich dann gerne das rauchen loswerden würde.
Als Anlage einfach den AV-reciever behalten und einen Dynavox TC-750 als Vorverstärker nehmen.
Falls noch irgendwer konkrete Fragen (und Anschließend Antworten ) zu dem Dual hat, einfach nochmal fragen.

Mfg ich
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 18. Jun 2013, 08:43
Hallo,

hast Du beim Dual mal die Kontakte am Headshell gereinigt?

Dort hat Dual Silber eingesetzt (bester elektrischer Leiter, leider läuft Silber bei langen Nichtgebrauch an und leitet dann schlecht).

Weitere Quellen fürs Rauschen könnten schlechter Kontakt der Kabelschuhe sein oder die Cinch-Stecker/Kabelverbindung. WAS für ein Kabel wurde denn genommen? Es gibt Phonokabel und ungeeignete Kabel...

War der Dreher früher mit DIN-Anschlüssen versehen? Dann sollte man die Masseverbindung trennen!

Serviceheft: http://dual.pytalhost.eu/606s/

Der Dual ist ein sehr guter Dreher, damals gehobene Mittelklasse und Testsieger (gegen 3 x so teure Dreher!). Den heute angebotenen Kram damit zu vergleichen kommt schon fast einer Beleidigung nahe...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 18. Jun 2013, 08:46 bearbeitet]
Mese
Neuling
#13 erstellt: 18. Jun 2013, 09:13
Ich befürchte das der Kabel der Übeltäter sein wird, ich habe den Kabel gekauft bevor ich überhaupt wusste das es Phonokabel gibt. Der Spieler hat ja von Haus aus einen Kabel dran, da die chinch stecker aber mal geschrottet waren wurde der Kabel gekürzt und es kamen neue dran. Als die stecker jetzt wieder Probleme machten war mir der Kabel zu kurz um ihn erneut zu kürzen weshalb ich mir (unüberlegter weise) einen einfachen 5m chinchabel gekauft hab. Dort hab ich an einer Seite die Stecker von gemacht und klemmen an die Drähte gefriemelt und die wieder im Plattenspieler angesteckt.
Meine Zweite Überlegung war mir sowas in die Richtung zu kaufen :
http://www.amazon.de...=chinch+einbaubuchse
und anschließend noch hinten reinzaubern.

Danke für das Serviceheft, aber das kannte ich schon, mit dessen hilfe hab ich auch mal die Grundeinstellungen vorgenommen.


[Beitrag von Mese am 18. Jun 2013, 09:18 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 18. Jun 2013, 09:54
Hallo,

gehen tut das, allerdings halte ich immer eine möglichst kurze und ohne viele "Unterbrechungen" Kabelverbindung bei dem kleinen "zarten" Phonosignal für besser.

Nehm gescheite Kabel, max. 1,50 mtr. lang, max. Kapazität 10 pF/m.

Hab ich aus versehen die Anleitung verlinkt? Wollt eigentlich das Serviceheft, weil dort auch die Verdrahtung beschrieben ist (Massetrennen bei RCA-Kabel).

http://www.dual-boar...3c056023534e6b78ce0f

Peter
Mese
Neuling
#15 erstellt: 18. Jun 2013, 09:59
Meinst du es wäre grundsätzlich ne bessere Möglichkeit so ne Buchse einzubauen um dann von außen gescheite Kabel dranzuhängen ?
Ich hab nämlich eigentlich keine Lust noch ein kabel zu verstümmeln.
Jaws1974
Stammgast
#16 erstellt: 18. Jun 2013, 13:47

8erberg (Beitrag #14) schrieb:
Hallo,

gehen tut das, allerdings halte ich immer eine möglichst kurze und ohne viele "Unterbrechungen" Kabelverbindung bei dem kleinen "zarten" Phonosignal für besser.

Nehm gescheite Kabel, max. 1,50 mtr. lang, max. Kapazität 10 pF/m.


Das wäre mal ein tolles Kabel. 100pF/m tun es auch.
Ich würde die Kabel auch direkt ranmachen z.B. Snake Phono Line von Thomann.
75pF/m, mit Massekabel und eigentlich ein Kabel von Sommer Cable nur umgelabelt. Das Beste: Sehr günstig.
Dazu Neutrik- oder Amphenolcinchstecker und du hast ein gutes Kabel. Länge würde ich bei 1m höchstens halten.

Grüße Bernd
8erberg
Inventar
#17 erstellt: 18. Jun 2013, 14:11
Hallo,

uuuuups, ne Null vergessen (pfeif)...

Peter
Mese
Neuling
#18 erstellt: 18. Jun 2013, 15:04
Dann siehts wohl so aus das das andere Kabel völlig umsonst eingekauft wurde...
Dann war meine Idee mit einem Langen Kabel auch nicht sehr schlau, schade eigentlich
Wenn das Kabel am Ende aber nur ein Meter Lang ist könnt ich genauso das alte weiter benutzen, ist dann ca 90cm lang wenn man dann noch neue Stecker dran macht.
Eurer Meinung Nach sollte ich als kein Terminal hinten einbauen sondern den Kabel wieder direkt darauf stecken ?

Und ihr meint so ein Dynavox TC-750 wär ein vernümftiger Phono-Vorverstärker ?

Mal so neben bei was haltet ihr von einem Luxman R 800 ?
8erberg
Inventar
#19 erstellt: 18. Jun 2013, 16:10
Hallo,

manchmal ist es so, da bezahlt man "Lehrgeld", ging mir auch schon öfters...

Der Luxman ist - wenn er in Ordnung ist - ein feines Teil.

Geräte in dem Alter kämpfen immer mit ihren kleinen Wehwehchen, Schalter, Regler, Kondensatoren.

Phono-Pre: m.E. ist ein http://www.thomann.de/de/behringer_pp400.htm

eine gute Wahl. Der rauscht nicht und hält die RIAA-Linie recht gut ein.

Peter
Jaws1974
Stammgast
#20 erstellt: 18. Jun 2013, 16:13
Der Dynavox ist für 35€ ok. Meiner Meinung hat er mit 220pF eine nur etwas hohe Eingangskapazität.
Einen gebrauchten SUPA 2.0 oder Musical Fidelity V-LPS kann man um die 80€ oder auch etwas günstiger bekommen und bietet dann noch etwas besseren Klang ( Eingangskapazität um 100 pF)
Bemerkbar macht sich die niedrigere Eingangskapazität v.a. bei Tonabnehmern von Goldring oder AT oder Nagaoka. Ortofoner sind genügsamer.
Wenn du je vor hast auf MC-Systeme umzusteigen, passt der Dynavox nicht. Dann den V-LPS. Wenn nur MM von Ortofon oder Shure etc. nimm den Dynavox oder eben einen alten Stereovollverstärker wie den Luxman. Auf Stereo.de findest du einen Test zum Luxman. (als erste Orientierung)

Zu den Kabeln. Nach über 30 Jahren darf ein Kabel auch mal gewechselt werden. Hab ich bei meinem Dual und beiden Thorensen auch gemacht und es nicht bereut. Dazu würde ich aber nicht die vorhanden Käbelchen innen mit dem neuen verdrillen oder so, sondern das neue Kabel innen korrekt und neu anlöten oder dort die Klemmen anbringen. ( gemäß des verlinkten Serviceheftes). Dann das Massekabel wie im Bild an das Schräubchen und außen an den Phonopre und das Brummen dürfte Gechichte sein. Problem beim von mir verlinkten Kabel ist, dass es dicker als das Original ist und du evtl. die Austrittsöffnung im Gehäuse vergrößern musst. Wenn das nicht geht, altes Kabel behalten, aber Massetrennung korrekt durchführen.

Wenn ein Terminal, dann ein besseres und nicht den von dir verlinkten Pfennigartikel. Leg aber auch noch nen Klingeldraht als Massekabel.

Grüße Bernd


[Beitrag von Jaws1974 am 18. Jun 2013, 16:14 bearbeitet]
Mese
Neuling
#21 erstellt: 18. Jun 2013, 16:35
Ich kann ja mal schaun und hier http://www.ebay.de/i...&hash=item2ec8a6b14f
mitbieten.
Ein Versuch ist es Wert

Die Kabel Das der Platten spieler nen neuen Kabel vertragen könnte hab ich mir ja auch gedacht
ich hab bei dem anderen Kabel die Chinchbuchsen abmontiert und Stecker draufgebastelt die ich dann wie im service heft draufgesteckt hab ( zumindenst bin ich in dem Glauben) ich werde aber später noch mal schauen.
Der Vorteil an so einem Terminal wäre das man später nicht viel basteln muss wenn man eine andere Länge etc. haben möchte.

Der Luxman Verstärker gehört eben wie der Spieler meiner Mutter im Gegensatz zum Plattenspieler wird die aber den Luxman leider nicht rausrücken. Konnte ja sein das einer so weiß was klanglich damit möglich wäre.
Bis jetzt habe ich Platte halt nur mit dem Pioneer und An dem Luxman gehört , da aber nur mit anderen Boxen.
Wie auch immer ...
evilknievel
Inventar
#22 erstellt: 23. Jun 2013, 23:38
Und nicht vergessen die Kontakte am Tonabnehmer zu checken. Ist da was dunkel angelaufen oder gar schwarz, dann muß ordentlich gereinigt werden.
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 24. Jun 2013, 09:44
Hallo,

immer daran denken: das Signal vom Tonabnehmer ist "klein und verletztlich", daher nix lange Kabellängen. Ebenso sind viele Übergänge wie Lötstellen, Verbinder, Stecker nicht der Brüller.

Peter
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