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reicht Vorverstärker im Onkyo TX 8210R

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Beitrag
Huitzi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jun 2004, 16:28
Hallo zusammen,

Bin Anfänger was Plattenspieler anbelangt und hätte eine Frage. Ich habe mir einen Dual 714Q ersteigert und möchte ihn mit meinem Onkyo Verstärker TX 8210R betreiben. Reicht der Vorverstärker im Onkyo fürs erste, oder ist der Unterschied zu einem günstigen Vorverstärker (z.b. NAD) gravierend groß?

Muss ich mich für die Frage schämen, oder reicht der Onkyo fürs erste?
Albus
Inventar
#2 erstellt: 22. Jun 2004, 09:19
Tag,

den Onkyo TX 8210 R (im Netz nur Daten zum 8211) kenne ich nicht, aber, sagen kann ich dazu dies: Wenn der Phono-Eingang gemäß Bedienungsanleitung, Spezifikationen, die typischen Werte aufweisen sollte, also 2,5 mV/47 Kiloohm (Eingangsempfindlichkeit bzw. Eingangsimpedanz) oder ähnlich, dann ist für den Anfang gesorgt. Für 'gravierend besser' halte ich einen NAD Phonozweig nicht. Eine solche Frage ist völlig vernünftig.

MfG
Albus
Huitzi
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 25. Jun 2004, 08:01
Ok, habs herausgefunden: 50 kOhm 2,5 mV

Ein MC System fällt also schonmal aus, oder?
micha_D.
Inventar
#4 erstellt: 25. Jun 2004, 08:05
Da gäbe es noch die sog."High Output" MC,s die gleiche Spannungswerte wie MM besitzen...ich weiss nur nicht,wie es mit der Entzerrung aussieht..

Micha
Albus
Inventar
#5 erstellt: 25. Jun 2004, 08:15
Morgen.

MC fällt nicht unbedingt aus den Wahlmöglichkeiten; es gibt auch MC-Tonabnehmer mit Ausgangsspannungen auf dem Niveau von MM-Abtastern, zum Abschluß bei 47 Kiloohm Eingangswiderstand: die so genannten High Output-MC. Typische Vertreter dieser Sorte sind Denon DL 110 und Denon DL 160 (2,7 mV bzw. 5,1 mV/5 cm/sec, nur um eine Illustration zu geben), auch 50 Kiloohm sind möglich. Da die Phono-Spezifikationen, hier 50 k, mit einer Toleranz zu lesen sind (+/-10% sag ich mal), kommen die weiteren Fragen, wie: Welcher Plattenspieler, welche Preisvorstellung, welches Timbre (eher dunkler oder eher heller Klangcharakter) bevorzugt, welche Anspruchsklasse insgesamt. Für geringe, bescheidene oder mittlere Ansprüche insgesamt sollte man nicht ins Regal für teure TA greifen, Tonabnehmer sind mittlerweile überhaupt recht teuer (den Produktaufwand betrachtet).

So etwa.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 25. Jun 2004, 08:16 bearbeitet]
micha_D.
Inventar
#6 erstellt: 25. Jun 2004, 08:28
Hallo Albus

Kommen denn beide (Hi-Out MC+MM) mit der gleichen RIAA-Entzerrung klar??


Gruß Micha
Albus
Inventar
#7 erstellt: 25. Jun 2004, 08:33
Tag Micha,

die RIAA-Entzerrung ist in diesem Zusammenhang kein Problempunkt.

Freundliche Grüße!
Albus
micha_D.
Inventar
#8 erstellt: 25. Jun 2004, 08:36
Danke..

Micha
Huitzi
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Jun 2004, 08:37
ok, MC muss nicht unbedingt sein. Jetzt habe ich gerade gelesen, dass die meisten MM's zwischen 3 und 4 mV haben ("für alle MODERNEN Phono-Eingänge")... Funktioniert das dann überhaupt vernünftig? Ich möchte nur wissen, ob's der alte Onkyo für den Anfang macht...
Albus
Inventar
#10 erstellt: 25. Jun 2004, 08:46
Tag,

die Specs bedeuten, dass 2,5 mV Phonoeingangsspannung dafür ausreichen, um den Verstärker zur Nenn-Ausgangsleistung zu treiben (einige XX oder sogar XXX Watt). - Die Bandbreite der Ausgangsspannungen von MM-Tonabnehmern liegt zwischen 2,8 mV und 9,5 mV (je bezogen auf eine Abtastschnelle von 5 cm/sec) - laß' die Daten ruhig auf sich beruhen. - Wie schon ein Mal gesagt, der/Dein Onkyo mit dem typischen Phono-Zweig genügt für einen ordentlichen Anfang.

MfG
Albus
Huitzi
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 25. Jun 2004, 08:51
Ok, vielen Dank!
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