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Vergleich Ortofon OM 30 vs M 20 E

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Autor
Beitrag
Debris1
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Sep 2013, 13:16
Hallo liebe Leut,

hab mal eine Frage:

Vergleich zwischen Ortofon Om 30 vs. M 20 E

denn ich habe einen Luxman PD 289 mit einem Ortofon OM derzeit nur 10er Nadel und einen Dual CS 721 mit einem Ortofon M 20 E mit Originalnadel, die ich sogar auf Vorrat nun eben mal bestellt habe, man weiß ja nie...

Meine Frage: wie schlägt sich ein OM 30 gegenüber M 20 E (NOS) ? Ich frage deshalb, weil die OM 30 er Nadel mittlerweile sauteuer ist (230,--) und ich vermute, daß die M 20 E nadel gar nicht schlechter ist. Falls ich das richtig sehe, bräuchte ich keine 30er Nadel zu latzen, dann bleibt eben der Dual mein bestbestücktester Dreher...

Wie sehr Ihr das?

beste Grüße

habe für meinen Dual Cs 604 wahlweise Shure M91 System + Originalnadel sowie DM 242 mit DMS 240 Original Nadel und höre über Dual Boxen CL 730 + JVC Reciever
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 05. Sep 2013, 17:43
Kauf dir einen gebrauchten M20 Generator und noch eine Dual M20 Nadel, dann hast du auch am Lux was gutes.
Das OM 30 klingt schon anders (nicht unbedingt besser), den immensen Aufpreis würde ich aber nicht auf mich nehmen.
Debris1
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Sep 2013, 06:47
Danke für Deine schnelle Antwort, also meinst Du, daß das OM 30 zwar besser, aber nicht soo viel besser ist, daß es den Aufpreis lohnt, oder ist es gleichwertig; die sind ja beide von Ortofon; kannst Du das Gesagte begründen? D.H. ist denn der Stein genauso wertig beim M 20 als beim OM 30? Sind die Daten genauso wertig? Oder ist das alles nur subjektiv und man muß aufgrund reiner subjektiver Höreindrücke entscheiden?


[Beitrag von Debris1 am 06. Sep 2013, 07:05 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 06. Sep 2013, 10:40
Hallo,

die Nadel beim OM20 ist nicht so "scharf" wie der Schliff bei der M20E-Nadel (8/18 zu 6/18 µm).

Das OM20 ist nicht schlecht aber m.E. ist das M20E besser.
Peter
akem
Inventar
#5 erstellt: 07. Sep 2013, 16:19
Es geht ums OM30, nicht das OM20. Die Radien sind wohl auch falsch. Die elliptischen Ortoföner haben alle 8x18µm, laut Phonophono hat die OM30 aber 40x8µm.

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 07. Sep 2013, 16:40
Hallo,

nein, das M20E nicht, siehe

http://dual.pytalhost.eu/systeme/m20.jpg

den Schliff hat z.B. auch die Digitrac SE 300, die auch auf den OM-Generator passt.

Peter
Fhtagn!
Inventar
#7 erstellt: 07. Sep 2013, 18:09
Die digitrac 300 e klingt übrigens auch super.

Zur Frage: Das M20 ist qualitativ in etwa gleichwertig zum OM30, das sind aber eben unterschiedliche Systeme. Ich mag und benutze beide.
Debris1
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Sep 2013, 07:30
Eine Frage also noch zur Einordnung der Digitrac 300 se (120,-- Kosten, falls dies hier die richtige ist: http://www.zum-shop....P_p12356_len_x2.htm)?

Peter Du schreibst ja, daß die Digitrac 300 se NOS den gleichen Schliff wie die M20 e hat. Kann man techn. gesehen, daraus ableiten, daß die Digitrac in etwa so wertig ist wie die M 20 e Nadel? Sind denn die beiden Nadeln M 20 e und Digitrac 300 se technisch und akustisch etwa gleichwertig?

Wenn die Antwort "Ja" lauten würde, dann würde ich die Digitrac kaufen und an mein OM-System dranmachen...was haltet Ihr davon? Dann hätte ich eine einfache Lösung und müßte nicht auf ein gebrauchtes M 20 e System warten und dranmontieren, sondern könnte einfach die Digitrac reinstecken und fertig: Oder ist die M 20 e eher gleichwertig mit der OM 30 und damit wesentlich besser als die Digitrac und die wesentlich bessere Alternative? Die Aussage , die OM 30 und die M 20 e wären gleichwertig würde ja darauf schließen lassen, denn die Digitrac kommt ja nicht an die OM 30 ran und entspricht eher dem OM 20er - oder ist das falsch?

Wie gesagt, Sinn der ganzen Fragerei ist ja eine sehr gute Alternative für die sauteure OM 30 Nadel zu finden, weil die derzeitige OM 10 Nadel mir klanglich nicht reicht.

Danke für Eure Hilfe im Voraus.


[Beitrag von Debris1 am 10. Sep 2013, 11:27 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 10. Sep 2013, 09:38
Hallo,

kann ich zustimmen.

Tu das ruhig, das passt schon.

Bei den OM10-er Nadeln scheint Ortofon sowieso irgendwie relativ große Qualitätsschwankungen zu haben.

Peter
Debris1
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Sep 2013, 11:21
was meinst Du mit "tu das" ? Digitrac kaufen weil die genauso gut ist wie die M 20e oder ist die Digitrac eher nur auf dem technischen OM 20 Level?


[Beitrag von Debris1 am 10. Sep 2013, 11:24 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 10. Sep 2013, 11:30
Hallo,

die Digitrac kaufen. Die ist eindeutig besser zu dem Kurs. BTW ist ein kleines Kunststoffnupsi zu entfernen, damit der Nadelträger passt - kein Akt.

Die Leute die sagen "Ellipse ist Ellipse" haben m.E. den Unterschied noch nicht in Ruhe gehört.

Peter
Debris1
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 10. Sep 2013, 13:38
Kunststoffnupsi? gibts ein Foto irgendwo? was genau bedeutet das?
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 10. Sep 2013, 14:33
Nix, da ist ein winziges Plastikteil oben am Einschub. Das merkt man schon beim Aufstecken. Abknipsen, fertig.
Jaws1974
Stammgast
#14 erstellt: 10. Sep 2013, 17:03
Nur mal so als Einwurf...wie schwer ist der Arm des Luxman?
Das Digitrac hat im Gegensatz zum OM20/30 ne Compliance von 35.
Rein rechnerisch ist es an einem Arm mit 12g nicht ideal. An meinem Dual 1228 passt es trotzdem ganz gut.
Nur...viel schwerer sollte der Arm wohl nicht sein, oder?

Grüße Bernd


[Beitrag von Jaws1974 am 10. Sep 2013, 17:03 bearbeitet]
Debris1
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 11. Sep 2013, 07:19
der Arm ist der TA 1 , s. daten hier:
http://www.hifi-stud...A1/Luxman_PD-289.htm

nach den vielen Tipps schwanke ich nur noch zwischen Digitrac und OM 20, kann mir jemand fundiert sagen worin die sich qualitativ und klangbezogen unterscheiden? Dann geb ich auch endlich Ruhe! :-)
8erberg
Inventar
#16 erstellt: 11. Sep 2013, 09:25
Hallo,

Digitrac "scharfe" Ellipse 6 x 18
OM20, "normale" Ellipse 8 x 18 µm

OM20 = ganz ordentlich, aber in den Höhen etwas schrill
Digitrac 300 SE auf Ortofon-Generator: ein Feinzeichner, sauber vom Bass bis in die Höhen

Es gibt welche, die selbst ein OM40 dagegen verschmähen.
Ich kanns nicht sagen, hab bisher "nur" bis zur OM30 gehört - und da fand ich die Digitrac-Nadel ebenfalls besser.
Also vom Preis-/Leistungsverhältnis einfach sehr gut. Dank der ganzen Loberei hat der Thakker den Preis schon 2 x angehoben....

Peter
kempi
Inventar
#17 erstellt: 11. Sep 2013, 09:46

Debris1 (Beitrag #15) schrieb:
der Arm ist der TA 1 , s. daten hier:
http://www.hifi-stud...A1/Luxman_PD-289.htm

nach den vielen Tipps schwanke ich nur noch zwischen Digitrac und OM 20, kann mir jemand fundiert sagen worin die sich qualitativ und klangbezogen unterscheiden? Dann geb ich auch endlich Ruhe! :-)


Imo werden die beiden TA recht ähnlich klingen.
Wenn ich zwei so unterschiedliche Player bzw. Tonarme hätte, würde ich den jeweils optimalen TA drauf haben wollen.. Dann bekäme ich zwar unterschiedliche Klangcharaktere, könnte aber eine Platte, die mit dem einen TA nicht so gut klingt, mit dem anderen Player abspielen und hätte womöglich mehr Spaß.


[Beitrag von kempi am 11. Sep 2013, 09:47 bearbeitet]
vb
Stammgast
#18 erstellt: 11. Sep 2013, 10:00

8erberg (Beitrag #16) schrieb:

Also vom Preis-/Leistungsverhältnis einfach sehr gut. Dank der ganzen Loberei hat der Thakker den Preis schon 2 x angehoben....

Peter


Aber einmal auch kurz gesenkt, als es (Frühjahr '12?)auf 59,- stand. Schon rasant, was heuer preislich abgeht.
Debris1
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 11. Sep 2013, 10:01
Hallo Kempi, was bedeutet das? meinst Du damit, daß ich keine Digitrac Nadel nehmen sollte, weil es nicht "der optimale TA" wäre, ist die Digitrac Nadel, die ja laut Antworten besser als als die OM 20 sein soll nicht die optimale Lösung für den Luxman Arm?

und Jaws 1974 schrieb ja: "Das Digitrac hat im Gegensatz zum OM20/30 ne Compliance von 35.
Rein rechnerisch ist es an einem Arm mit 12g nicht ideal. "

Also paßt nun mein OM System mit Digitrac auf den Luxman Arm optimal oder nicht optimal?
8erberg
Inventar
#20 erstellt: 11. Sep 2013, 11:21
Hallo,

fährst Du das OM mit Zusatzgewicht oder ohne?

Peter
Fhtagn!
Inventar
#21 erstellt: 11. Sep 2013, 11:45
Theoretiker.

Ich hab eine 300SE an Technics S-Armen laufen, die sind genauso schwer wie deiner.
Und ein OM 20 klingt überhaupt nicht "schrill", in keinem Bereich.
Debris1
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 11. Sep 2013, 11:46
Hallo Peter - 8terberg: ich habe den Dreher so gekauft mit montiertem System und ich sehe ein ca. 2mm dickes dunkles "Plättchen" das mit eingeschraubt ist. Wahrscheinlich also mit Gewicht.

Hallo Haakon - Fhtag: Du schreibst: "Ich hab eine 300SE an Technics S-Armen laufen, die sind genauso schwer wie deiner.Und ein OM 20 klingt überhaupt nicht "schrill", in keinem Bereich."

Also findest Du, daß ein OM 20 genausogut wie ein 300SE klingt? das ist die Entscheidung, die ich treffen muß...


[Beitrag von Debris1 am 11. Sep 2013, 11:52 bearbeitet]
Jaws1974
Stammgast
#23 erstellt: 11. Sep 2013, 12:05
Wie Haakon geschrieben hat, passt das Digitrac wohl zum Gewicht deines Luxman-Tonarmes. In deinem Link konnte ich zum effektiven Tonarmgewicht leider keine Angabe finden, außer mittelschwer. Was immer mittelschwer bedeutet (12-18g????)
Ich habe ja auch geschrieben "rechnerisch nicht ideal". Bei mir hört es sich bei 12g am Dual auch sehr gut an.
Ich dachte nur der Luxman wäre vielleicht noch schwerer.

Das Ortofon OM20 mag nicht schrill klingen, aber die Digitracnadel ist imho einiges besser (und das zu dem Preis!!)

Grüße Bernd
Debris1
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 11. Sep 2013, 12:49
Vielen Dank mal für Eure Mühe und guten Tipps! :-)


[Beitrag von Debris1 am 12. Sep 2013, 07:04 bearbeitet]
Debris1
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 12. Sep 2013, 07:04
Die OM 10, die ich ja grad drauf habe, hat eine Compliance von 25, da darf der Arm zw. ganz leicht und max 16 gr. schwer sein um nicht unter 9 Hz (12-9 Hz soll optimal sein, lt. einer Grafik, die ich in der Zeitschrift Phono vor mir habe) Tiefenresonanz zu kommen. Die hohe Compliance der Digitrac von 35 Mikrometer/Millinewton wäre dann riskant, wenn der Luxman-Arm schwerer als 12 gr. wäre, denn es entstünde eine Tiefenresonanz von 8 Hz und kleiner . Ich werde also erst mal herausfinden müssen, wie schwer mein Luxmanarm (effektive Tonarmmasse inklusive Tonabnehmer und Headshell inGramm) überhaupt ist, oder auf die Digitrac verzichten müssen.

Oder ich nehme zur Sicherheit eine Nadel, die die gleiche Compliance hat,...das wäre die OM 30 Nadel, denn OM 20 Nadel hat eine höhere Compliance von 30 (was schon lt. dieser Grafik entscheidend ist) und unterscheidet sich ansonsten von der OM 10 Nadel nur dadurch, daß kein Kleber benutzt wurde, sondern "nackt" befestigt wurde, was ein paar Meßwerte leicht verbessert. Dafür sind 120,-- Mehrausgaben zu viel und von der Änderung der Tiefenresonanz in den kritischen Bereich begleitet.

Die M 20 e nadel hat eine Compliance von 32 (vertikal, horizontal sogar 40) und ist also auch für extrem leichte Tonarme gemacht, da hätte ich das gleiche Risiko, solange ich nicht genau weiß, wie schwer die effektive Tonarmmasse des TA 1 wirklich ist.

Deshalb die Frage: weiß jemand, wie schwer der Luxman TA 1 ist ? (eignetlich Micro Seiki).

Denn, wenn er viel schwerer als 12 gr ist bleibt nur die "teure" OM 30..


Nachtrag: habe eben im Netz gefunden, daß er eher mittelschwer sein soll und nicht für Nadels mit hoher Compliance geeignet...Digitrac ade...OM 30 werde ich kaufen, man gönnt sich ja sonst nichts, aber nochmal höchsten Dank, daß ich überhaupt nur durch Euch hier im Forum darauf gekommen bin!


[Beitrag von Debris1 am 12. Sep 2013, 07:13 bearbeitet]
akem
Inventar
#26 erstellt: 12. Sep 2013, 07:35
Laß Dich nicht so verunsichern:
- Wenn die Resonanzfrequenz zu hoch liegt kriegt man zu wenig Bass.
- Wenn die Resonanzfrequenz theoretisch zu tief liegt macht das nicht unbedingt was aus, weil
- die Dämpfung der Nadelträgeraufhängung auch noch eine große Rolle spielt.
- Außerdem haben die "kleinen" Ortoföner erfreulich robuste Nadelträger, so daß hier auch nichts kaputt gehen kann. Das gilt aber nicht für alle Tonabnehmer, die Audio Technika AT33 PTG haben zum Beispiel so dünne Nadelträger, daß die Dinger durchaus einfach mal brechen können.
- Selbst wenn hier jemand Jehova sagt, ich meine, selbst wenn die Resonanz zu tief liegt und es keinerlei Dämpfung durch die Aufhängung des Nadelträgers gäbe, heißt das noch lange nicht, daß diese Resonanz jemals angeregt wird!
- Angeregt werden kann sie eigentlich nur durch verwellte Platten oder durch mechanische Erschütterungen des Spielers. Wenn beides bei Dir nicht vorkommt - wo ist dann das Problem?

Kauf Dir die Digitrac und gut ist.

Gruß
Andreas
Debris1
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 12. Sep 2013, 09:28
jeder sagt was anderes :-) das Problem ist, daß es um eine wirklich hochwertige Verbesserung zu dem OM 10 geht, das ja auch nicht grade grottenschlecht ist und wenn die einen abraten (hier und Fachzeitung) und die anderen zuraten (Du) hab ich das Gefühl eben doch eine nicht optimale Lösung zu kriegen und das bei einem wirklich guten Luxman; dennoch werde ich Deine Einschätzung mir durch den Kopf gehen lassen, vielleicht hast Du recht und mit der Digitrac klingt er tatsächlich einfach gut und gut ist.

Nachtrag: jetzt habe ich in einem anderen Forum tatsächlich das Gegenteil von meinen obigen Fund unter "Nachtrag" gefunden: " Aufgrund seiner geringen Masse eignet sich der TA 1 auch für die Verwendung von Tonabnehmersystemen mit hoher Nadelnachgiebigkeit (Compliance)." und woanders auf english: "This is a very stylished and f*** good arm. ultra-medium light wight. approx. 9,5-10 gramm. so high compliance cartridges will fit" -das fand ich hier: http://www.vinylengine.com/library/luxman/ta-1.shtml

Also ist das Digitrac doch passend! :-)


[Beitrag von Debris1 am 12. Sep 2013, 10:55 bearbeitet]
akem
Inventar
#28 erstellt: 12. Sep 2013, 13:47
Ja, ist es. Du fragst weiter oben auch, ob das Digitrack besser ist als die 20er Nadel: rein vom Schliff her ist die Digitrack deutlich besser. Da bekommst Du eine deutlich bessere Hochtonwiedergabe.
Wenn Dein Arm nur 10g hat könntest Du sogar mal ein Sonus Gold Blue anschaun. Das wäre nochmal ne Nummer besser und kaum teurer, wenn überhaupt.

Gruß
Andreas
Debris1
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 13. Sep 2013, 06:40
Aha? Ist der Schliff der M 20 e (hat ja eine vorzügliche Hochtonwiedergabe) und der von der Digitrac nicht gleich? 6x18? Zumindest Peter hat das oben so geschrieben, worin besteht denn der Unterschied, Deiner Meinung nach, Akem?


[Beitrag von Debris1 am 13. Sep 2013, 06:43 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#30 erstellt: 13. Sep 2013, 07:13
Hallo,

der Schliff hat nix mit Meinung zu tun, sondern da muss man sich schon auf die Aussagen des Herstellers verlassen.

Denn nachmessen kann ich leider nicht, ich hab zwar eine Präzisions-Messuhr aus dem Hause Käfer im Schwarzwald, die ist allerdings nur für Folien geeignet....

Das "Ergebnis" hört man: Digitrac-Nadel und M20E-Nadel sind m.E. auf dem gleichen Niveau.

Peter
akem
Inventar
#31 erstellt: 13. Sep 2013, 07:13
Sorry, ich dachte, Du meinst das OM20...

Gruß
Andreas
lini
Inventar
#32 erstellt: 13. Sep 2013, 10:23
Peter: Die Digitrac 300SE-Nadel ist übrigens mit 5 x 18 µm (= 0.2 x 0.7 mil) spezifiziert.

Grüße aus München!

Manfred / lini
kempi
Inventar
#33 erstellt: 13. Sep 2013, 10:51

Debris1 (Beitrag #19) schrieb:
Hallo Kempi, was bedeutet das? ..............

Da OMs oder Digitracs im Klangcharakter imo sehr ähnlich sind, würde ich an den einen Player z.B. einen optimal passenden Ortofon-TA dranhängen und an den anderen einen optimal passenden TA eines anderen Systemanbieters. Z.B. Grado, Shure, Audiotechnica etc.
Oder an den einen Player ein MM- und an den anderen ein MC-System.


[Beitrag von kempi am 13. Sep 2013, 10:53 bearbeitet]
Debris1
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 16. Sep 2013, 07:26
o.k, hab mich nun gegen Digitrac entschieden:

Ich lasse am Dual 721 das M 20 System mit neuer NOS Nadel und hab nun für den Luxman PD 289 beschlossen, doch entweder ein anderes (Goldring?) oder die argteure OM 30 Nadel zu erwerben incl. System, denn es paßt von seiner Ausrichtung, Optik und Qualität sehr gut zu diesem relativ leichten Arm.

Die Digitrac Nadel am OM System ist zwar genial vom Sound /Preis her, sieht aber zu gestoppelt aus, das wäre eine Vergewaltigung des feinen Designs des Luxman Drehers, finde ich, außerdem wäre der Sound meiner beiden Dreher dann zu ähnlich. Die OM 30 Nadel hingegen hebt den Standard auf ein 2 M Bronze mit seiner Fine Line Nadel mit nacktem Diamanten und ist allgemein betrachtet auch die mir bekannt billigste Variante, im Vergleich zu der Anschaffung eines anderen, ähnlich guten Systems, falls nicht hier noch jemand ein passendes, billigeres, gleichwertiges System für leichte Tonarme kennt...kiegt man auch bei anderen Herstellern solch eine Qualitätsnadel? Für 250,-- bekommt man ein Goldring G 1022 GX mit Giger 1 Schliff, oder für 289,-- ein Clear Audio Performer V2, sind aber beide nicht für den recht leichten Luxmanarm geeignet, oder?

Der Luxman mit dem OM 10 hängt nun schon mal standesgemäß am gestern wiederbelebten SQ 78 Röhrenamp, da muß ich mit einem Ruck nun durch und den Preis fürs OM 30 Super oder ein vergleichbares System (Anregungen von Euch?) wohl oder übel aufbringen - alles andere ist halbherzig.

Music is the best!


[Beitrag von Debris1 am 16. Sep 2013, 10:38 bearbeitet]
akem
Inventar
#35 erstellt: 16. Sep 2013, 11:03
Die 10xx Goldringe klingen zwar schön, sind im Baß aber etwas schwach auf der Brust. Ich könnte Dir auch ein 1022gx oder 1042 gebraucht verkaufen, dann wär's zumindest billiger... Wenn Du etwas mehr Baß magst würde ich eher auf die 2xxx Goldrings schielen. Sind aber teurer und noch schlechter zu justieren.

Gruß
Andreas
Debris1
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 18. Sep 2013, 13:46
Goldring wäre auch passend. kann mir jemand sagen, welche dieser nadeln einen sog. "shibata" schliff hat?

OM 20 (18x8)
Goldring 1006 (18x7)
M 20 e /Digitrac (18x6)
OM 30 Fine Line: (40x8)
OM40Gyger70 (70x5)
GR 1022 Gyger 1 (80x5)
GR 1012 Gyger 2 (50x6)
GR 1042Gyger S (100x5)

Sind alle Gyger und Fine Line Schliffe auch Shibata Schliffe?


[Beitrag von Debris1 am 18. Sep 2013, 14:09 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#37 erstellt: 18. Sep 2013, 13:54
Keine.
Debris1
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 18. Sep 2013, 14:08
kommt einer dieser Nadelschliffe dem shibataschliff nahe?
8erberg
Inventar
#39 erstellt: 18. Sep 2013, 14:25
Hallo,

was heisst nahe? Der Gyger-Schliff ist "ungefähr" in der Richtung.

hier: http://www.fotos-hochladen.net/uploads/shibatavande4jkrvgsceu.jpg

sieht man die Unterschiede...

Peter
Debris1
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 18. Sep 2013, 14:33
Danke
akem
Inventar
#41 erstellt: 19. Sep 2013, 07:12
Die Schliffform ist letztlich egal. Entscheidend sind die Verrundungsradien (die Du in Klammern dazu geschrieben hast). Ein Schliff ist umso besser, je größer der größere Wert ist und je kleiner der kleinere Wert ist. Beim kleineren Wert gilt: alles, was größer ist als 5 kann man bereits negativ raushören durch
- höhere Abtastverzerrungen
- eingeschränkte Detailauflösung im Superhochton
- mangelnde "Luftigkeit" im Klang
Inwieweit sich der größere der beiden Werten direkt bemerkbar macht, darüber bin ich mir selbst noch unschlüssen. Hängt vermutlich auch von der Vorgeschichte der Platte ab. Ich wage aber mal zu behaupten, daß je größer der größere Wert ist, desto länger hält die Nadel und desto größer ist auch die Schonung der Platten.

Gruß
Andreas
Debris1
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 19. Sep 2013, 07:30
so in etwa habe ich das auch verstanden, wußte nur nicht, ob shibata ein Überbegriff für bestimmte scharfe Nadeln ist oder ein Begriff für bestimmte Radien (5x60). Die OM 30 Nadel scheint also, wenn man nur die Radien als Kriterium nimmt, etwas teuer zu sein. Das ist auch genau der Grund, warum ich hier zögere.


[Beitrag von Debris1 am 19. Sep 2013, 10:11 bearbeitet]
akem
Inventar
#43 erstellt: 19. Sep 2013, 10:23
Die Radien alleine bestimmen noch nicht die Schlifform. Wenn Du die Gygerschliffe anschaust so unterscheiden diese sich durchaus in den Radien, obwohl es der gleiche Schliff ist. Das gleiche gilt auch für Rundnadeln, elliptische, Fine-Line usw.
Ortofon verwendet als elliptischen Schliff heute generell 8x18µm, was mir persönlich bei weitem nicht gut genug ist. Beim Benz ACE hab ich mal was von 40x5µm gelesen. Tja, und "überraschenderweise" klingt das auch gleich erheblich detaillierter und auch besser als z.B. der Fine-Line Schliff des OM30 mit 40x8µm. Da sind eben wieder diese 8µm, die eine bessere Auflösung verhageln.Was mich wundert ist die Phonophono-Angabe beim Cadenza Red mit 20x8µm. Das wäre eigentlich ja noch schlechter als beim OM30. Das MC20 Supreme hat 40x5µm und das MC30 Supreme hat 60x8µm. Also Fine-Line ist keineswegs gleich Fine-Line...
Was mir auch gut gefällt sind die Replicant-Schliffe auf den (älteren) Ortofönern. Ein MC30 Super II hat 100x5µm...
Die OM30 Nadel ist hier in der Tat nicht die preis-werteste. Ein Umrüsten auf das hier http://www.zum-shop....bnehmer_p4302_x2.htm wäre ein echter Schritt nach vorne und kostet sogar weniger.

Gruß
Andreas
Debris1
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 19. Sep 2013, 12:08
hui!: Ortofon 530 oder 540...schöne Alternativen!
da ergeben sich schon wieder Fragen, aber so langsam wirds interessant:

a)entspricht das Ortofon 540 Mk II in etwa also dem Vinyl Master silver (stand hier in 2 anderen Forumseinträgen, habe aber versch. nadelnachgiebigkeiten 25 Mk2 und 30 bei VM Silver gefunden) und OM 30 dem 530/VM blue?

b)Ist denn der Generator hier also vernachlässigbar/unwichtig im Vergleich zu den Nadelradien?

c) hat 540 M2 also 50x6 Schliff (= Gyger 2 Schliff?) ?

d) passen die 540/530er von Gewicht und Nadelnachgiebigkeit wie das Goldring 1022 oder OM 30 zu dem Luxman Arm?

e) Welche Alternative hat mehr Bässe, das 540, 530 oder OM 30, bei denn Höhen ist Frage ja beantwortet.

f) mein eingebauter Phonovorverstärker hat folgende Werte: 4,0 mV /50 k Ohm; weiß jemand ob das auf den OM Generator paßt? Beim Datenblatt des OM (auch bei VM silber) steht: Abschlußwiderstand empf.: 47 k Ohm und Abschlußkapazität 200-500 pF; paßt das zusammen? Kabel ist ca. 50 cm lang...


[Beitrag von Debris1 am 19. Sep 2013, 14:15 bearbeitet]
akem
Inventar
#45 erstellt: 19. Sep 2013, 14:25

Debris1 (Beitrag #44) schrieb:
hui!: Ortofon 530 oder 540...schöne Alternativen!
da ergeben sich schon wieder Fragen, aber so langsam wirds interessant:

a)entspricht das Ortofon 540 Mk II in etwa also dem Vinyl Master silver (stand hier in 2 anderen Forumseinträgen, habe aber versch. nadelnachgiebigkeiten 25 Mk2 und 30 bei VM Silver gefunden) und OM 30 dem 530/VM blue? --> Das 540 soll 1:1 baugleich sein zum VM Silver. Ist nur originär nicht für den deutschen Markt gedacht gewesen und ist daher billiger. In D. wird man halt überall abgezockt, weil wir ja alle so reich sind... Daß sich die veröffentlichten Daten auch mal unterscheiden kommt vor. Das können Tippfehler sein, Copy-Paste-Fehler, falsche Quelle usw. Die OM und VM Serie sind nicht 1:1 identisch. Da gibt es durchaus kleine aber feine Unterschiede. Z.B. ist der Nadelträger des VM Silver ggü. dem OM40 bedämpft, wodurch das OM40 obenrum fast schon lästig klingt, das VM dagegen genau richtig klingt (soweit bei Hifi irgendwas "richtig" sein kann )

b)Ist denn der Generator hier also vernachlässigbar/unwichtig im Vergleich zu den Nadelradien?
--> Jein. Der Einfluß des Generators ist sicherlich geringer, kann im Extremfall aber auch relevant werden. So haben die Systeme mit enorm hoher Ausgangsspannung so hohe Induktivitäten und Quellwiderstände, daß keine vernünftige Hochtonwiedergabe rauskommen kann. Das ist z.B. bei vielen sog. DJ-Systemen der Fall. Gott allein weiß warum, aber in gewissen Sparten muß heute alles einfach nur "laut" sein...

c) hat 540 M2 also 50x6 Schliff (= Gyger 2 Schliff?) ?
--> Es ist ein Gyger-Schliff. Frag mich nicht welcher, da gibt's so einige Benamungen dafür, die vermutlich alle das gleiche meinen...

d) passen die 540/530er von Gewicht und Nadelnachgiebigkeit wie das Goldring 1022 oder OM 30 zu dem Luxman Arm?
--> Ja. Das VM Silver ist sehr gutmütig was den Tonarm angeht. Es gibt auch Leute, die es erfolgreich an relativ schweren Armen betreiben. Dank einer offenbar sehr guten Dämpfung geht das.

e) Welche Alternative hat mehr Bässe, das 540, 530 oder OM 30, bei denn Höhen ist Frage ja beantwortet.
--> Arg viel nehmen sie sich nicht viel. Aber ich hatte schon den Eindruck, daß das VM Silver hier Vorteile ggü. den OMs hat. Ich hab mal eine Nadel namens 320U gehabt. Das war für die T4P-Version der Vinylmaster Systeme und zwar die Fine-Line-Variante. Allerdings mit einer gebondeten Nadel statt wie beim VM mit einem nackten Diamanten. Das hat zwar durchaus gut aufgelöst, klang mir aber etwas zu dunkel.

f) mein eingebauter Phonovorverstärker hat folgende Werte: 4,0 mV (Kapazität) /50 k Ohm (Eingangsimpendanz) ; weiß jemand ob das auf den OM Generator paßt? Beim Datenblatt des OM (auch bei VM silber) steht: Abschlußwiderstand empf.: 47 k Ohm und Abschlußkapazität 200-500 pF; paßt das zusammen? Kabel ist ca. 50 cm lang...
--> Ob 47 oder 50 Kiloohm ist relativ wurscht. Das VM ist in Sachen Kapazität sehr kulant, 200-500pF ist schon ein ziemlich breiter Bereich. Die Goldringe sind da zum Beispiel deutlich kritischer. Die 4,0mV werden die sog. Eingangsempfindlichkeit sein, wobei ich persönlich diesen Begriff etwas unglücklich finde. Empfindlichkeit erweckt den Eindruck, als müßte die Spannung höher sein als das, was aber Unsinn ist. Was macht man dann in leisen Passagen, wo auch aus den lautesten Systemen kaum was rauskommt?? Mit Empfindlichkeit ist die Spannung gemeint, die nötig ist, damit der Verstärker die sog. Vollaussteuerung erreicht, sprich, er erreicht seine maximale Ausgangsleistung, wenn Du den lautstärkeregler bis zum Anschlag aufgedreht hast. In der Praxis völlig irrelevant...

Gruß
Andreas
Debris1
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 20. Sep 2013, 07:02
ich danke Dir sehr! :-)

im Moment tendiere ich für den Pd 289 Luxman zum 530 Mk2 mit dem 8x40 Schliff, der für Klassik etwas geeigneter ist und preiswert und auch ein guter Gegensatz zum 6x18 Schliff des M 20 e, das ich ja am Dual habe, darstellen dürfte. Muß nur noch die Frage des Einbaus klären, denn wenn der System-Einbau einen 50er kostet, wäre ich mit der OM 30 Nadel auf montiertem OM-System sogar billiger dran, oder ich nehm das solide, nackte elliptische OM 20 als Nadel (entspricht ca. VM red) und hab "nur" 129,-- Kosten - ach sind das schöne Probleme! Werd mal den Händler fragen...


[Beitrag von Debris1 am 20. Sep 2013, 09:57 bearbeitet]
Debris1
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 24. Sep 2013, 07:22
hab nun das OM 30 super bestellt, werde über den Klang im Vergleich zum M 20 e, dessen neue NOS Nadel nun auch in Betrieb ist, berichten.
beeble2
Stammgast
#48 erstellt: 24. Sep 2013, 11:17
Hallo,

mal eine Frage zu den Schliffen, was heißt eigentlich 8 x 60µ ?
Das eine Ellipse verschiedenen Radien hat ist mir schon klar,
aber die gibt man ja allgemein mit großer und kleiner Halbachse an !

Ulli
8erberg
Inventar
#49 erstellt: 24. Sep 2013, 12:02
Hallo,

hierzu mal der Link zum Gyger-Patent:

http://www.google.com/patents/EP0253769A2?cl=de

Die Zeichnungen erklären wohl alles etwas besser.

Peter
Debris1
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 21. Okt 2013, 07:12
Hallo, nachdem ich jetzt Viele mit Fragen gelöchert habe, möchte ich wenigstens abschließend berichten, daß ich mit der OM 30 Nadel äußerst zufrieden bin. Danke Allen hier nochmal!

Übrigens habe ich auch gute Erfahrungen mit dem Shure M91 und spärischer Original Hitracknadel (grau) gemacht, die einen schönen Klang bringt. Mit Beschreibungen , wie rund oder warm oder voll, halte ich mich besser zurück, da Vieles auch an der Gesamtkette liegen mag.


[Beitrag von Debris1 am 21. Okt 2013, 07:12 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#51 erstellt: 21. Okt 2013, 10:00
Hallo,

öhmmm..... bei dem Wort krieg ich irgendwie immer einen dicken Hals, erinnert mich zu sehr an Kabelklang-Jünger und ähnliche Goldohren.

Peter
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