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Dual CS 455-1 EV oder?

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Autor
Beitrag
MetalEdge
Neuling
#1 erstellt: 20. Dez 2013, 17:09
Hallo zusammen!

Und zwar interessiere ich mich (offensichtlich, da in diesem Forum) für einen Plattenspieler.

Ich bin auf dem Gebiet der Plattendreher ein ziemlicher Neuling, hatte nur früher bei meinen Eltern (die noch nen Sony-Vollautomaten haben) damit "Kontakt".
Was ich mir vorstelle, ist ein relativ unkompliziertes Gerät, evtl. auch ein Vollautomat (aber kein Muss).
Günstig wäre ein eingebauter Vorverstärker, da ich keinen Phono-Eingang habe.
Ein gebrauchtes Gerät will ich mir und dem Gerät eigtl. nicht antun, da ich keine Muse und wohl auch kein Geschick habe, da noch evtl. rumzubasteln zu müssen.
Der Plattenspieler würde einem Onkyo TX-SR 606 zuspielen, an dem KEF Q 700 (heuer neu gekauft; nebst Q 600c und 2x Q300, aber hier ja unwichtig) angeschlossen sind.
Ich will nur daheim schön gemütlich Vinyl hören.
Edit: Ach ja, ich höre von Rock wie Led Zeppelin bis zu Extrem-Metal querbeet. Aber halt nur Rock.

Nachdem ich mich im Internet und natürlich auch in diesem Forum umgeschaut habe, bin ich schließlich auf den
Dual CS 455-1
gestoßen, den es ja in der Version "EV" mit eingebautem Verstärker gibt.
Nachdem ich auf der Sintron-Seite (http://www.sintron-audio.de/marken/dual/haendlersuche.html) nach dem nächsten Dual-Händler gefragt hatte, bekam ich als Antwort meine hiesigen Media Märkte mitsamt Ansprechpartner mitgeteilt.

Nun war ich heute dort und sprach mit dem Herrn.
Er könnte mir o.g. Gerät auch bestellen, für nen Preis von 359,- Euro.
Ich unterhielt mich natürlich weiter mit ihm, und was er denn empfehlen könne.

Er zeigte mir dann den
Denon DP 300 F,
da er selbst einen Denon habe und damit zufrieden sei. Er sagte aber auch, er hätte einen direktangetriebenen, wobei dieser Denon ja Riemen hat. Den Denon würde ich dort für 299,- Euro bekommen (allerdings offenbar Aussteller).

Dann zeigte er mir noch
Audio-technica AT-PL 120,
dieser Nachbau eines Technics 1210
Der hätte den Vorteil, dass er Direktantrieb hat. Allerdings denke ich, dass der mehr für DJs gedacht ist. Also eher nix. Würde 249,- Euro kosten. Und USB brauch ich nicht.

Hatte mir vorher auch den Dual CS 505-4 überlegt. Da bräuchte ich halt nen extra Vorverstärker, was aber wohl kein Problem darstellen sollte. Is halt nur Halbautomatik. Den hatten die sogar da, für 450,- Euro.

Wie ist es denn generell mit dem Antrieb? Ist direkt wirklich besser? Riemen ist offenbar in gewissen Abständen auszutauschen, wie ich verstanden habe. Wie oft müsste man das denn machen? Ist das kompliziert?

Und wie ist es mit dem Tonabnehmer? Die Duals haben ja den OMB 10, wobei der, laut dem Typen, eigtl. uralt ist und gar nicht mehr gebaut wird.
Der Denon hätte nen Eigenbau.
Keine Ahnung, was der audio-technica hat.

Was meint ihr?


[Beitrag von MetalEdge am 20. Dez 2013, 17:17 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 20. Dez 2013, 17:22
Man mag es kaum glauben, aber du hast nen guten Ansprechpartner gefunden...


Wie ist es denn generell mit dem Antrieb? Ist direkt wirklich besser? Riemen ist offenbar in gewissen Abständen auszutauschen, wie ich verstanden habe. Wie oft müsste man das denn machen? Ist das kompliziert?


Riementausch ist kein Problem, ist nicht schwieriger als Schuhe zubinden eigentlich.
Machen kann man das alle 8 jahre manchmal auch später.

Direktantriebe hatten früher bessere Gleichlaufwerte als Riementriebler, aber heute liegen oft die Riementriebler laut Messwerten vorn.

Bei den genannten Geräten würde ich auch den Denon empfehlen, Preis ist attraktiv und er ist vollautomatisch wie der Dual 455 (sonst gibts gar keine vollautomaten mehr neu)
Vorverstärker ist eingebaut, und auch eins der wenigen "neuen" Modelle. Bei Redcoon und co liegt der bei 269-279€. Den Rabatt bekommste sicher auch vor Ort.

Der Denon hat ein Audio Technica 91 als Tonabnehmer drauf, das kannst du mit Nadelupgrade auf elliptische Nadel klanglich recht preiswert aufwerten. Klingt dann imho auch besser als ein OM10.
(Nadel ATN 3652E bei Cleorec, oder "Thakker Epo E" bei William Thakker )
Tonabnehmer sind eigentlich alle "uralt" von den Konstruktionen her genau wie die meisten Plattenspieler heute.

Der Audio Technica 120 hat ein AT95 drauf, imho ist das 91 besser obwohl es billiger ist. Der AT120 ist eigentlich auch ganz ok, aber halt wirklich komplett manuell. Wenn sowas angedacht ist würde ich eher zu einem McCrypt DJ-U 2650 von Conrad zum hifihören raten. Der kann eigentlich alles genauso kostet nur fast 100€ weniger.
MetalEdge
Neuling
#3 erstellt: 20. Dez 2013, 17:36
Ja, ich hatte auch Bedenken, in den Media Markt zu gehen. Aber der Mann wirkte eigentlich ganz kundig, zumindest für mich "Laien".

Okay, das mit dem Riementausch klingt schon mal ganz gut.

Wg. der Nadel: Du meinst die hier, oder?
ATN3652E Ersatznadel für DUAL DMS DN 251 E S u.v.a. NEU

oder die:
Thakker EPO E Tonabnehmer Ersatz für Dual DMS-251E
Detektordeibel
Inventar
#4 erstellt: 20. Dez 2013, 17:43
Das sind die richtigen Nadeln, ja.

hier noch eine wenns über amazon.de gehen soll. Du brauchst nur die Nadel, einfach das weiße Plastik rausziehen und die neue dann draufstecken.

http://www.amazon.de...1&keywords=Dual+251E

Welche nimmst kannst dir eigentlich aussuchen. Die schwarze hat halt nen Nadelschutz zum runterklappen was praktisch sein kann.
MetalEdge
Neuling
#5 erstellt: 20. Dez 2013, 17:47
Okay, danke schön!

Gäbe es eigentlich mit diesen Anforderungen und in diesem Preissegment noch Alternativen?
akem
Inventar
#6 erstellt: 20. Dez 2013, 17:50
Die meisten der 400er Duals gab es Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre auch schon und haben damals zwischen 200 und 400 DM gekostet. Bei den Japanern hat man für 250 DM schon halbwegs brauchbare Dreher bekommen, während Dual zu viel Budget für die sog. Subchassis verballert hat. Wenn man bei einem 200 DM Gerät sich ein Subchassis einbildet bleibt für die klanglich relevanten Stellen halt kein Geld mehr übrig. Beim kleinsten Modell war nichtmal die Auflagekraft einstellbar! Das OM10 war früher ein tauglicher Einstiegstonabnehmer - damals war beim Preis aber noch eine Qualitätskontrolle mit drin, die es heute aber offensichtlich nicht mehr gibt. Heute mußt Du 5 Exemplare kaufen, damit eines davon brauchbar ist. Gilt für das Audio Technika AT95E genauso.
Diese Billigdreher waren damals der letzte Sargnagel für die Firma Dual (heute heißt der Hersteller Alfred Fehrenbacher GmbH, der die Bestände aufgekauft hat und die Dinger jetzt weiterbaut). Aus dem höherwertigen Bereich hatte sich Dual quasi kampflos zurückgezogen, obwohl sie da etwa 2 Jahrzehnte führend waren.
Von den genannten Modellen würde ich am ehesten den Audio Technika nehmen. Wenn ein AT95E drauf ist, kannst Du später noch eine bessere Nadel drauf machen (bei williamthakker.eu gibt's bessere Nadeln unter dem Namen Thakker, auch die Nadel vom Goldenote Babele sollte sich 1:1 verwenden lassen).

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#7 erstellt: 20. Dez 2013, 17:57

Gäbe es eigentlich mit diesen Anforderungen und in diesem Preissegment noch Alternativen?


Vollautomatik nicht... Da heißt es entweder Denon oder Dual 455 und das war es dann bei den "hochwertigeren".

Interessant sind in dem Preissegment höchstens noch die "Super-OEM" der Synq XTRM-1 oder Reloop 6000, das sind die besten neuen Direkttriebler gehen aber mehr auf die DJ-Schiene. In Haptik und Material sind die nochmal ne Klasse besser als der AT 120 LP.
Produziert werden die alle von einer Firma Namens Hanpin aus Taiwan und China, der Audio Technica, der Denon 300, der Synq usw. usf.
MetalEdge
Neuling
#8 erstellt: 20. Dez 2013, 18:14
Okay, und wenn man mal doch weg geht von Vollautomatik, vllt. zu Halbautomatik?
Wobei ich prinzipiell auch bereit bin, etwas mehr auszugeben...


[Beitrag von MetalEdge am 20. Dez 2013, 18:16 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#9 erstellt: 20. Dez 2013, 18:37
Halbautomatik genauso, Dual 504 und noch der baugleiche thorens oder so und das wars dann schon wieder.
Tonarmrückführung, Stellmotoren etc. sind heutzutage wohl zu kompliziert, du bekommst bei manchen Modellen vielleicht noch ne primitive Endabschaltung, das wars dann aber auch schon, und teurer ist bei den Neugeräten nicht automatisch besser.

Da ist es vernünftiger einen gewarteten "Oldtimer" mit Garantie etc. zu kaufen, da brauchste dann aber wieder Vorverstärker extra etc.

Mit dem Denon kannste bei Neuware eigentlich nix falsch machen. Wenn du mehr Geld ausgeben willst steck es lieber in den Tonabnehmer oder kauf dir mehr Schallplatten.
Da AT91 lässt sich z.B. auch mit einer Shibata aufrüsten
http://www.turntableneedles.com/Needle-211-D-shibata_p_3718.html
An den Tonarm passen aber auch genug andere Tonabnehmer wenn man etwas anderes will.
MetalEdge
Neuling
#10 erstellt: 20. Dez 2013, 18:46
Dual 504? Meinst 505, oder?

Gut, danke noch mal für die Antworten!
Hast mich langsam vom Denon überzeugt...! ;-)
germi1982
Moderator
#11 erstellt: 22. Dez 2013, 23:56
Er meint 505. Der 505 war 1981 das kleinste Modell, heute ist es das größte Modell....

Solide Technik, so wie Dual zu seinen Hochzeiten gebaut hat. Hat halt auch seinen Preis, und der kam damals über die Stückzahl runter. Damals hat ein 505 250 DM mit kompletter Ausstattung gekostet, was der heute kostet weißt du. Aber seit damals hat sich einiges geändert, damals war Dual der größte Plattenspielerhersteller Europas. Heute bauen die pro Jahr 15-20.000 Geräte im Jahr. Zu deren Hochzeit wurde die Menge pro Woche gebaut.

504 ist der Vorgänger vom 505. Prospekt:

http://dual.pytalhost.eu/1978/dual78-79-17.jpg

Naja, der Denon ist ein Einfachdreher...haptisch würde ich den 505 bevorzugen. Der macht mehr her. Aber das ist eine andere Geschichte.


[Beitrag von germi1982 am 23. Dez 2013, 01:15 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 23. Dez 2013, 11:27
Hallo,

505, dazu irgendwann eine 20er Nadel - fast perfekt. Besseres wird viel teurer.

Peter
germi1982
Moderator
#13 erstellt: 23. Dez 2013, 14:56
Das ist der große Vorteil an der OM-Serie, man kann durch einfachen Nadeltausch das System upgraden.
Detektordeibel
Inventar
#14 erstellt: 23. Dez 2013, 15:03
Beim OM muss man es meistens auch.
germi1982
Moderator
#15 erstellt: 23. Dez 2013, 19:48
Aber auch nur weil die Plattenspielerhersteller oftmals das billigste vom Billigen montieren. Hauptsache es ist ein Tonabnehmer dran.

Das OM 10 kostet einzeln noch nicht mal 40€. Das OM 5E, was auch gerne montiert wird, 28€. Und das sind Endkundenpreise, das heißt die Plattenspielerhersteller bezahlen noch weniger. Sie nehmen ja größere Stückzahlen ab.


[Beitrag von germi1982 am 23. Dez 2013, 19:52 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#16 erstellt: 23. Dez 2013, 21:36
Hallo,

jau, ein Dreher für 1500 Euro un dann ein AT 95 dran...

Peter
akem
Inventar
#17 erstellt: 24. Dez 2013, 11:42
So wird ein Tonabnehmer zum "meistverkauften" Tonabnehmer und der ahnungslose Endkunde meint, wunder was er da hat...

Gruß
Andreas
MetalEdge
Neuling
#18 erstellt: 27. Dez 2013, 20:52
So, dann meld ich mich (als Threadersteller) auch noch mal zu Wort.

Hab heut meinen Händler angerufen, bei dem ich die Lautsprecher gekauft hatte.
Die führen Pro-Ject, die er als inzwischen marktführend bezeichnete.
Er empfahl mir einen Pro-Ject RPM 1.3 Genie:
Pro-Ject RPM 1.3 Genie
Oder den gleichen als SuperPack:
Pro-Ject RPM 1.3 Genie SuperPack
Der hätte dann den Ortofon 2M Blue als Tonabnehmer und ein Kabel dabei.
Wie ist denn eure Meinung zu diesem Plattenspieler?
Und gibt's da dann irgendwie nen Staubschutz als Zubehör?

Da bräuchte ich halt zusätzlich nen Vorverstärker.
Wie ist denn die Pro-Ject Phono Box zu bewerten?


[Beitrag von MetalEdge am 27. Dez 2013, 20:54 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#19 erstellt: 27. Dez 2013, 21:09
Hallo,

schon lustig, bei Vollautomaten sind wir gestartet und "landen" bei Brettspielern mit Fizzelkram...

Peter
MetalEdge
Neuling
#20 erstellt: 27. Dez 2013, 21:16
Dass es unbedingt ein Vollautomat sein muss, hab ich nie gesagt...


Brettspielern mit Fizzelkram

Wie soll ich das verstehen?

Sehr konstruktiver Beitrag übrigens...
volvo740tius
Inventar
#21 erstellt: 28. Dez 2013, 00:08
Hallo,

MetalEdge (Beitrag #20) schrieb:

Wie soll ich das verstehen?


ich denke Du kannst den Beitrag bierernst nehmen.


MetalEdge (Beitrag #18) schrieb:

Hab heut meinen Händler angerufen, bei dem ich die Lautsprecher gekauft hatte.
Die führen Pro-Ject, die er als inzwischen marktführend bezeichnete.


Das kann schon sein, sagt aber nichts über die Qualität der Geräte aus. Ein CS 455 oder Denon 300f ist vom Handling her dem Project vorzuziehen.Gibt hier sicher über den 1.3 über die Suchfunktion etwas zu lesen. Wenn man natürlich aus optischen Gründen kauft--> jeder ist seines Peches Schmied.

Gruß Thomas
germi1982
Moderator
#22 erstellt: 28. Dez 2013, 01:53

MetalEdge (Beitrag #20) schrieb:
Dass es unbedingt ein Vollautomat sein muss, hab ich nie gesagt...


Brettspielern mit Fizzelkram

Wie soll ich das verstehen?

Sehr konstruktiver Beitrag übrigens...


Nun, du startest mit einem Vollautomaten der nach betätigen eines Start-Knopfes automatisch den Plattenteller startet und den Tonarm zur Einlaufrille der Platte führt und absenkt. Und am Ende der Platte wird der Tonarm angehoben, zur Tonarmstütze zurückgeführt und der Plattenspieler abgeschaltet.


Also höchstmöglicher Komfort...

Das was du dann verlinkt hast ist die minimalistischste Lösung schlechthin. Antiskating wird über Bindfaden mit Gewicht realisiert. Bei Dual über eine Feder wo man den Wert anhand Skala komfortabel einstellen kann. Zum Drehzahlwechsel muss der Riemen per Hand umgelegt werden. Den Riemen sollte man eigentlich absolut nich mit blanken Händen anfassen, das Hautfett reicht schon aus um an den Laufflächen einen Schlupf zu verursachen das dann in Gleichlaufschwankungen bei der Wiedergabe mündet. Und das ganze noch garniert mit dem billigsten Tonabnehmern ihrer Baureihe, also entweder OM 3E oder 2M Red. Also das billigste damit überhaupt was dran ist...
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 28. Dez 2013, 12:13
Hallo,

wenn Du so ein Frühstücksbrettchen mit Bastelkram haben möchtest - es wird Dich keiner aufhalten.

Kein "Luxus", kein Subchassis, fisselige Einstellung, einfachstes Abtastsystem, tolerante Endkontrolle beim Hersteller...

Mein Satz sollte Nachdenken auslösen WAS Dir wichtig ist und WORAUF Du Wert legst.

Peter
akem
Inventar
#24 erstellt: 28. Dez 2013, 15:50
Endkontrolle??? Optimist...

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#25 erstellt: 28. Dez 2013, 17:51

Wie ist denn eure Meinung zu diesem Plattenspieler?


Absoluto NICHT empfehlenswert und schon gar nicht für den Preis...

Im Vergleich zu den Geräten aus deinem Ursprungsbeitrag technisch ein schlechter Scherz.
MetalEdge
Neuling
#26 erstellt: 29. Dez 2013, 06:59
Okay, ich habe mir jetzt noch mal alles durch den Kopf gehen lassen.

Ich denke, ich werd mir nen Dual holen.
Nun noch meine Frage, ob sich denn der Aufpreis vom CS 455 auf 505 lohnt?
Is ja doch ein bisschen ein Unterschied. Und beim 505 kommt ja noch ein Vorverstärker hinzu. Welche wären denn da eigtl. empfehlenswert?

Und zu der Nadel: wird dann wohl besser sein, gleich ne 20er Nadel zu holen. Wo gibt's die denn (billig) zu kaufen?
Is das die: http://www.zum-shop....0-13-80_p7337_x2.htm

Grüße
8erberg
Inventar
#27 erstellt: 30. Dez 2013, 12:42
Hallo,

die Nadel ist korrekt.

Vorverstärker: http://www.thomann.de/de/behringer_pp400.htm

Peter
Detektordeibel
Inventar
#28 erstellt: 30. Dez 2013, 17:31

ob sich denn der Aufpreis vom CS 455 auf 505 lohnt?


Kaum bis gar nicht. Der 505 ist zwar haptisch etwas besser aber vom Komfort ist der 455...
150€ Aufpreis für nen 505 würd ich beim besten willen nicht zahlen. find ich ganz schön übertrieben mittlerweile. Die 350€ für den 455 muss man auch schon im Vergleich zu Project und Co setzen... gebrauchte 455/450 gibts für nen 50er nachgeschmissen.
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