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Ortofon VMS 20 EOS MK II oder AKG P8ES VdH II Super Nova?

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Analogy
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Jan 2014, 17:25
Hallo Zusammen,

ich habe beide Systeme bei mir daheim und beide sind in einem tadellosen Zustand!
Wobei ich mich wundere, das beim AKG der Gummi sich noch nicht verhärtet hat, was ja bekanntlich bei den AKG's ist, wenn sie so alt sind.
Für das Ortofon habe ich noch eine nagelneue originale Ersatznadel dabei. ( Steht noch der alte Preis von 68,- DM drauf!!! )
Beide habe ich unter dem Ortofon-Microskop betrachtet. Beim AKG habe ich nichts auffälliges gesehen. Es scheint so, das es warscheinlich noch nie gelaufen ist. Beim Ortofon habe ich nur Schmutz gesehen, den ich gleich beseitigt habe. Sie ist auch in einem sehr guten Zustand.

Die frage ist, was passt besser auf einem Thorens TD 146 MK V ?
Passen die beiden überhaut auf den TP28 ?

Ich frage deswegen, da beide sich nicht einfach justieren lassen. Vorallem das AKG!

Vielen Dank vorab!
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 07. Jan 2014, 20:45
Nabend !

Wie hast Du denn bitte feststellen können, daß das AKG noch völlig ok ist ?

Wieso gibt es dazu Justageprobleme ?

MfG,
Erik
Analogy
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 07. Jan 2014, 21:29
Ich habe noch andere AKG's von der P-Serie und bei denen sind alle die Lagergummies hart und nicht mehr zu gebrauchen. Beim Super Nova lässt sich die Nadel geschmeidig bewegen, was bei den anderen nicht ist.

Ich muss noch dazu erwähnen, dass das Super Nova in der originalen Verpackung gelagert wurde.
Diese befand sich laut Vorbesitzer die ganzen Jahre in einer Schublade von einem Schreibtisch, der im einem trockenen Kellerraum stand.

Ich habe die Erfahrung, das die AKG P-Serie sehr genau justiert wedern müssen, damit sie gut klingen. Ein bischen zuviel oder zu wehnig Auflagekraft, das ist auch bei der Antiskating Einstellung so, klingen die schrecklich! Das letzte mal, als ich ein AKG justiert habe, dauerte das fast den ganzen Tag.

Bei der VMS Serie weiss ich, das diese eine sehr niedrige Auflagekraft benötigen. Ob diese auf einem TP 28 richtig läuft, weis ich nicht. Vieleicht hat jemand Erfahrung mit dieser Kombination!
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 07. Jan 2014, 23:30
Was sagen denn die Abtastwerte mit einer Testschallplatte beim AKG , sofern Du keine Schallplatte mit ausreichend hohen Amplituden als Notlösung zur Hand hast ?
evilknievel
Inventar
#5 erstellt: 08. Jan 2014, 00:18
Der TP28 wiegt 12,5 g. Ich hab eine Nadel mit 20 Nadelnachgibigkeit dran hängen (Thorens TD280 MKII) und das passt gut.
Laut der Tabelle von vinylengine verträgt sich der Tonarm mit Nachgibigkeiten bis 25 bei leichtgewichtigen Systemen.
Allerdings sehe ich die Tabelle nur als grobe Richtschnur.

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 08. Jan 2014, 00:20 bearbeitet]
Analogy
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Jan 2014, 00:49
@Wuhduh :

ich hab mir deswegen eine Testschalplatte bestellt, ist leider noch nicht bei mir angekommen.
Momentan läuft das AKG auf einem Fissher MT 6225.
ich hab es so einigermaßen hinbekommen, das sie sich gut anhört. liegt vieleicht daran, das beim Fisher sich der Tonarm sehr schön und präzise einstellen läßt.
Aber ich brauch ein gutes System für meinen Thorens.
Das AKG ist ein sehr gutes, sowie das Ortofon.

Auf dem Fisher ist normalerweise ein Elac EMC-1 installiert, der über eine Hiraga Le PrePre an einem Tandberg TR 2075 läuft. Die LS sind Bang&Olufsen MS 150 ( Absolute geniale Combi! )

Wenn ich keine Testplatte zu händen habe, lasse ich immer das letzte Lied, das auch schön laut und mit viel höhen ist laufen und stell dabei die AS ein bis ich keine Verzerrungen höre.
Ist zwar keine Dauerlösung, aber man kann in etwa feststellen ob ein altes System ok ist oder nicht.
Beim AKG hat es sehr gut funktioniert und es sind keine Verzerrungen hörbar!
Aber irgendwie hört sich das AKG so leblos an. Es ist schon sauber im Deteil. Kommt aber nicht ans EMC-1 hin.
ich denke das beim AKG nur eine präzise Einmessung mit eine Testplatte hilft.

@evilknievel.

Das ist ja mein Problem.
Das AKG ist wie eine Diva; ist sie nur ungefähr justiert, will das Ding nicht so wie es soll. Stellst du sie perfekt ein, d.h. perfekt passender Tonarm, Auflagekraft und AS sind sehr präzise eingestellt, singt das AKG wie eine Nachtigall
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