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Plattenspieler zur auswahl. Bitte um beratung Dual 621 ,Technics SL2000.

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Kleinbeppe
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Mai 2014, 09:31
Generalüberholter Dual 621 schwarz mit Shure System 139€
Plattenspieler Technics SL2000 mit neuem Panasonic System 200€~
Plattenspieler Technics SL B202 80 €
Dual CS 530 39€
Blaupunkt P60 39€

Guten Tag
Will mir einen Plattenspieler zulegen bin aber ein Leihe auf diesem Gebiet.
Im Nachbarort verkäuft jemand diese Plattenspieler und ich wollte hier einfach mal nachfragen ob ich hier evtl. eine direkte empfehlung bekomme.
Alle Plattenspieler sind im Top Zustand.

Ich sage schon mal danke
akem
Inventar
#2 erstellt: 13. Mai 2014, 13:21
Aus dem Bauch heraus würde ich den 2000er Technics nehmen. Ist aber auch eine Frage des Geschmacks (Aussehen) und des Zustands.
Alternativ den 621er Dual.

Gruß
Andreas
volvo740tius
Inventar
#3 erstellt: 13. Mai 2014, 18:11
Hallo,


akem (Beitrag #2) schrieb:
Aus dem Bauch heraus würde ich den 2000er Technics nehmen



200€ sind aber viel Kies für den Dreher, 100€ wären realistischer. Und was ist ein neues Panasonic-System?Dann schon lieber den Dual 621.

Gruß Thomas
directdrive
Inventar
#4 erstellt: 13. Mai 2014, 18:11
Moin Kleinbeppe,

Musikhören kann man mit allen fünfen, richtigen Spaß hinsichtlich Optik und Haptik machen aber eigentlich nur die beiden teureren Geräte.

"Generalüberholter 621" klingt gar nicht schlecht. Der Preis ist vielleicht kein Schnäppchen, aber für ein gut erhaltenes Exemplar mit guter oder neuer Nadel durchaus angemessen. Der 621 ist von allen fünfen das technisch anspruchsvollste und am besten verarbeitete Gerät. Wäre mein Tip.

Der Technics SL-2000 ist hübsch, aber zu teuer. Der SL-2000 war Mitte der 70er Jahre das einfachste Modell mit Direktantrieb im Technics-Programm. 200,- € wären lediglich für ein Sammlergerät in Topzustand zu akzeptieren.

Der SL-B202 ist ein einfacher riemengetriebener Halbautomat, bietet klanglich ähnliches wie der SL-2000, ist eigentlich aber zu teuer.

Der CS-530 ist zwar häßlich wie die Nacht, aber hier stimmt der Preis. Qualitativ vergleichbar mit dem SL-B202, Neupreis lag bei beiden unter 300,- DM. Bei meinem Vater läuft so ein Ding zuverlässig seit 30 Jahren, macht selten Probleme.

Vom Blaupunkt würde ich eher abraten. Einfacher konnte man einen Plattenspieler damals kaum herstellen. Trotzdem, viel schlechter als der SL-B202 und der 530 ist der auch nicht.

Grüße, Brent
Marsilio
Inventar
#5 erstellt: 13. Mai 2014, 18:38
Ich würde in erster Linie ebenfalls den Dual 621 genauer anschauen - der ist aus jener Zeit, als die Dual-Plattenspieler zum Besten überhaupt zählten.
Was ist da genau für ein Shure-System verbaut? Wenn da allenfalls ein V15III dranhängt wäre der Preis sogar sehr attraktiv.

LG
Manuel
Smoke_Screen
Stammgast
#6 erstellt: 13. Mai 2014, 18:49
Na der 621er. ist bei der Auswahl keine Frage.
Kato93
Neuling
#7 erstellt: 14. Mai 2014, 09:45
Schon mal vielen dank für die vielen antworten
Hier einmal die genaue beschreibung von dem Dual621

DUAL 621 Plattenspieler in schwarzer Zarge – wie neu-- nur die Haube hat es hinter sich.

-vorzugsweise an Selbstabholer
Elektronischer Direktantrieb EDS 500
2 Geschwindigkeiten 33, 45
Alu Druckguß Plattenteller 30 cm Ø
Umbau nach den DUAL Spezifikationen von DIN auf Cinch mit zusätzlichem Massekabel
◾Cinch-Stecker, Massekabel mit Gabelschuh
◾DUAL DMS 240 mit neuer Nadel (Nachbau)
Drehzahlfeinregulierung
Antiskating
Manueller Tonarmlift
Kardanisch aufgehängter Straight-Tonarm
Masse: 424x150x368 mm

Der DUAL 621 wurde abgewandelt von dem Spitzenmodell 721. Man versuchte damit, der japanischen Preiskonkurrenz die “Stirn” zu bieten. Das Ergebnis konnte und kann sich immer noch hören lassen. Traumhafte Werte für Rumpeln und Gleichlauf, wie sie heute nur noch deutlich über der 500 € Klasse anzutreffen sind. Neu war auch das mit einer Bronzefeder aufgehängte Antiresonator-Gewicht. Der DUAL 621 wurde Ende der 70- er Jahre hergestellt von der Fa. DUAL Gebrüder Steidinger im Schwarzwald.
Bei dem Gerät wurde eine komplette Wartung durchgeführt.
Verbaut ist ein Shure M75. Gegen einen Aufpreis von 60,- € kann ein neuwertiges MC 2000 System eingebaut werden!!!

Werde noch paa Euros raushandeln können denke ich...
Soll ich zuschlagen?

(Mir ist gerade mal aufgefallen das ich auf der Arbeit noch mit dem alten Account angemeldet bin) huch


[Beitrag von Kato93 am 14. Mai 2014, 09:57 bearbeitet]
akem
Inventar
#8 erstellt: 14. Mai 2014, 10:22
Der Tonabnehmer ist imho nix Gescheites. Mit Nachbaunadel sowieso nicht. Den anderen Tonabnehmer kenne ich nicht, ich traue den Dual Armen (mit Ausnahme des 1019) nicht zu, ein MC vernünftig zu führen. Ich hab einmal probehalber an einen solchen Dual (ich weiß nicht mehr, welcher es war; einer von denen: 704, 1228, 1229) ein Denon DL110 gebaut - ging gar nicht...
Ich würde also ein neues MM mit einplanen. Und den Tonabnehmer als Verhandlungsmasse nehmen... Sprich: Verkäufer soll das Shure verkaufen und dafür ~30€ im Preis runtergehen. Dann ein Ortofon 540mk2 dranbauen und glücklich sein...

Gruß
Andreas
boozeman1001
Inventar
#9 erstellt: 14. Mai 2014, 10:31
Also ich traue es den meisten Dual-Armen (spez. dem 621) qualitativ schon zu, ein MC vernünftig zu führen, nur sind die meisten MC-Systeme einfach viel zu hart aufgehängt, als dass sie mit den eher leichten bis mittelschweren Armen der Duals harmonieren würden.
Und ein M75 mit gescheiter Nadel (es gibt sogar Jico SAS dafür) ist nicht mal so schlecht. Eine Billig-Nachbaunadel unbekannter Herkunft würde ich allerdings auch sofort entsorgen. Diversen Erfahrungsberichten in diesem und anderen Foren zu Folge sollen die Nachbau-Nadeln des ebay-Anbieters "cleorec" ganz gut sein.
directdrive
Inventar
#10 erstellt: 14. Mai 2014, 11:51

akem (Beitrag #8) schrieb:
Der Tonabnehmer ist imho nix Gescheites.


Mit Betonung auf "IMHO". Bleib doch einfach 'mal auf dem Teppich, nicht jeder hat das Hobby "Plattenwiedergabe mit höchstmöglicher Auflösung".

Das M-75 ist schon sehr ordentlich, mit einer elliptischen Originalnadel N-75ED bzw. N-75EJ würde mir das vollkommen reichen, für den Alltag tut's aber auch eine sphärische Nadel oder ein guter Nachbau. Warum man jetzt unbedingt einen neuen 300,-€ Tonabnehmer in einen gebrauchten Plattenspieler für weniger als den halben Preis einbauen sollte, erschließt sich mir nicht.

@Katobepp93:
Wie schon gesagt, würde ich den Dual wählen. Ein MC-2000 kenne ich nur von Ortofon, das ist ein Highend Moving Coil-System aus den 80er Jahren, kostete damals 2000,- DM. Das wäre für 60,- €s ein tolles Schnäppchen, nur zum Dual passt das nicht sonderlich. Es ist von vornherein zu schwer zum Ausbalancieren.

Grüße, Brent
akem
Inventar
#11 erstellt: 14. Mai 2014, 13:15

directdrive (Beitrag #10) schrieb:

Mit Betonung auf "IMHO". Bleib doch einfach 'mal auf dem Teppich, nicht jeder hat das Hobby "Plattenwiedergabe mit höchstmöglicher Auflösung".

Das M-75 ist schon sehr ordentlich, mit einer elliptischen Originalnadel N-75ED bzw. N-75EJ würde mir das vollkommen reichen, für den Alltag tut's aber auch eine sphärische Nadel oder ein guter Nachbau. Warum man jetzt unbedingt einen neuen 300,-€ Tonabnehmer in einen gebrauchten Plattenspieler für weniger als den halben Preis einbauen sollte, erschließt sich mir nicht.


Also, besser als ein Telefon sollte es denn schon klingen...
Die Haltung "der Dreher war billig, also hat er nicht mehr als ein AT95 verdient" kann ich zum Beispiel nicht nachvollziehen! Der Tonabnehmer und dessen Wechselspiel mit Arm und Phonopre entscheiden nun mal zu 95% über den Klang. Und ich kauf mir lieber gar keinen Plattenspieler als den gekauften dann mit nem billigen Nagel abzuwerten. Aber gut, diese Einstellung wird man aus den Leuten nicht rauskriegen... Oft kriegt man ja auch noch zu lesen, daß es ja für <50€ schon komplette "Plattenspieler" neu gäbe und deswegen ein "Tonabnehmer" für mehr als 10€ schon absoluter Overkill sei...
Nur beim Auto geht dann natürlich nix unter 2 Tonnen und 400PS Weil das natürlich mehr hermacht, wenn man mit nem Schützenpanzer im Stau steht...

Gruß
Andreas
directdrive
Inventar
#12 erstellt: 14. Mai 2014, 13:29
Andreas, hier geht es aber doch nicht um einen Plattenspieler für Dich sondern für den Threadersteller.

Ich fahre übrigens ein 15 Jahre altes Alltagsfahrrad und kenne locker 'mal 200 verschiedene Tonabnehmer aus eigener Hörerfahrung. Das Shure M-75 klingt nicht schlecht.

Grüße, Brent
boozeman1001
Inventar
#13 erstellt: 14. Mai 2014, 13:41

directdrive (Beitrag #12) schrieb:
Das Shure M-75 klingt nicht schlecht.


Das finde ich auch, war selbst überrascht, wie gut es mit einer originalen ED-Nadel geht. Ein Freund von mir hat das auf seinem 1218 verbaut, das steht dem M91ED mMn in nichts nach.
Wie gesagt, mit einer anständigen Nadel ist der 621 damit ganz sicher nicht untermotorisiert.

Hab grad mal nachgesehen, beim Thakker gibt's sogar noch originale ED-Nadeln. Da würde ich (trotz des recht gepfefferten Preises) zuschlagen.
Mit der Kombi wird der TE sehr lange sehr zufrieden Schallplatten hören können!
akem
Inventar
#14 erstellt: 15. Mai 2014, 06:59

directdrive (Beitrag #12) schrieb:
Andreas, hier geht es aber doch nicht um einen Plattenspieler für Dich sondern für den Threadersteller.


Ja schon. Aber soll ich deshalb Logik und Vernunft abschalten? Du kaufst Dir doch auch keinen gebrauchten Porsche und machst dann runderneuerte Fahrradreifen drauf, weil angemessene Neureifen angeblich wirtschaftlich unvernünftig sind?

Zum Shure: sicher gibt es schlechteres, aber eben auch besseres. Und warum soll ich mich mit Mittelmaß begnügen, wenn ich für's gleiche Geld oder unwesentlich mehr auch was Ordentliches haben könnte?

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 15. Mai 2014, 07:47
Hallo!

@akem

Du hast wahrscheinlich ein M-75 mit einer der unsäglichen Nachbau-Rundnadeln im Ohr wenn du an das System denkst, aber es geht auch anders.

Mit einer elliptischen oder sogar hyperelliptischen Nadel kann das alte M-75 gut mit heutigen Systemen mithalten die ähnlich ausgestattet sind. Wieso auch nicht? Die grundlegende Technik hat sich schließlich nicht gewandelt und die Spulen und Magnete die man seinerzeit verbaut hat sind recht alterungsbeständig.

Immerhin war das M-75 vor den "V"-Systemen eines, -wenn nicht das-, Toppsysteme von Shure und würde sogar von Schallplattenkritikern als Referenzsystem genutzt.

Nur weil es massenhaft produziert wurde und entsprechend günstig zu haben war muß es nicht schlecht sein.



MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 15. Mai 2014, 08:37 bearbeitet]
Kleinbeppe
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 15. Mai 2014, 07:50
Also die Qualität sollte schon stimmen auch wenn es mehr kostet...
Der Plattenspieler soll mit 2 Adam A5X und Adam Sub 8 verbunden werden.
Ich bräuchte dann auch noch einen Phonovorversträker mit Regler oder?
Vielleicht hilft euch das ein wenig weiter


[Beitrag von Kleinbeppe am 15. Mai 2014, 07:58 bearbeitet]
akem
Inventar
#17 erstellt: 15. Mai 2014, 16:06

Hörbert (Beitrag #15) schrieb:
Du hast wahrscheinlich ein M-75 mit einer der unsäglichen Nachbau-Rundnadeln im Ohr wenn du an das System denkst, aber es geht auch anders.

Mit einer elliptischen oder sogar hyperelliptischen Nadel kann das alte M-75 gut mit heutigen Systemen mithalten die ähnlich ausgestattet sind.


Das glaub ich Dir gerne, Günther. Aber treibe mal ne Originalnadel der besseren Art auf... Ich hab seinerzeit keine gefunden, auch beim Thakker nicht, von dem weiter oben gesagt wird, daß der noch gute Originalnadeln hat. Und ja, ich hab es dann mit einer Nachbaunadeln gehört und das war dann in der Tat mit das schlechteste System, was ich je gehört hab (und da waren schon so einige Gurken dabei ).

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 15. Mai 2014, 16:24
Hallo!

@akem

Echt schade das du nie ein M-75 zumindestens mit ED-Nadel in der Hand hattest. Eine der Hyperelliptischen Nadel habe ich zwar auch nicht mehr aber wenigstens noch eine fast neue ED.

Takker hat in der Tat noch einige Originale:

http://zum-shop.de/S...-13-56_p14195_x2.htm

Falls dich mal der Hafer sticht solltest du dir einen der zuhauf auf Ebay angebotenen Korpusse zulegen und dazu die Nadel.

Ganz klar, das System wird damit nicht zu einem VM-silver-Konkurrenten aber es läßt sich doch sehr angenehm damit hören und es liegt gut auf dem Niveau das man von ähnlichen Systemen in dieser Preisklasse erwarten kann.

MFG Günther
Marsilio
Inventar
#19 erstellt: 15. Mai 2014, 17:14
Da kann ich Günther durchaus zustimmen. Mein alter Lenco-L65 hat auch immer noch ein M75MB Type2-System drauf - mit einer HE-Originalnadel (also hyperelliptisch). Zwar definitiv kein Auflösungswunder (mehr) und das Stereobild ist auch nicht der Brüller. ABER mit einem nach wie vor sehr angenehmen, warmen Klang. Man hört da einfach gerne zu. Wahrscheinlich ist es das, was den legendären Shure-Klang so ausgemacht hat.

Lange habe ich mit mir gerungen, dem PS ein neues System zu verpassen. Letzten Endes habe ich aber beschlossen, dass es bleibt. Es passt einfach sehr gut an diesen Spieler.

LG
Manuel
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 16. Mai 2014, 14:56
Wenn der Dual wirklich gut dasteht kann er sich lohnen.

Der SL 2000 ist völlig überteuert.

Wenn nicht, dann würde ich bei der Auswahl den B202 nehmen wenn das originale U25 System dabei ist... das halt ich dem Shure 75 in der 08/15 Version für überlegen, und Jico SAS gibts auch dafür..

Würd den aber noch etwas runterhandeln... bis 60€ ist ok. - Gerät ist eher ein Underdog klingt aber trotzdem besser als manch anderes.

Der Blaupunkt P60 für 39€? Wenn ein neuer Tonabnehmer geplant ist kann man auch über den Reden. Thakker EPO E dran und wird schon annehmbar Musik rauskommen. Mit nem Shure M97 wird er nicht schlechter als mit dem M75 klingen, und mit nem Sumiko Pearl ist er sicher auch nicht überfordert.


[Beitrag von Detektordeibel am 16. Mai 2014, 15:04 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#21 erstellt: 16. Mai 2014, 16:56
100-120.- wären imho für den Dual ok und dann schauen, ob der Shure-TA gefällt. Falls nicht z.B. für umgerechnet ca. 60.- bei hifikit.se ein Sonus Gold Blue oder für 49.- auf Ebay-Italien ein Acutex-STR412 bestellen. Beide Tonabnehmer passen gut an den Dual-Tonarm. Oder noch etwas sparen und für ca. 280.- ein Ortofon VM540 (entspricht dem VM Silver) ordern. Kostet halt eine Kleinigkeit mehr als die beiden erwähnten NOS-Tonabnehmer, bringt Dich musikalisch aber schon sehr weit.

LG

Manuel


[Beitrag von Marsilio am 16. Mai 2014, 16:59 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 16. Mai 2014, 20:41
Nabend !

Ich freue mich schon jetzt auf den Tag, an dem die Werbespots für die Sonüsse und Acutex'e ein Ende haben. Hoffentlich entsorgt der Schwede die restlichen, defekten Systeme umweltfreundlich.

Grundsätzlich würde ich auch den Dual empfehlen, obwohl mir die vergleichende Werbung bzgl. der Qualität des Antriebes mit aktuellen 500-Euro-Geräten (?) sehr mißfällt. Aber den Wortschwall kann man ja ooch ignorieren. Naja, die verhunzte Haube ist auch nicht so dolle.

Bei einem anderen System sollte die Bauhöhe nicht vergessen werden. Evtl. könnte ein oft verschmähtes Ortofon 520 MKII alias VM Red ein Ansatz sein.

MfG,
Erik
Smoke_Screen
Stammgast
#23 erstellt: 18. Mai 2014, 10:58

Wuhduh (Beitrag #22) schrieb:

Grundsätzlich würde ich auch den Dual empfehlen, obwohl mir die vergleichende Werbung bzgl. der Qualität des Antriebes mit aktuellen 500-Euro-Geräten (?) sehr mißfällt.


Naja,zumindest ist der 621 insgesamt besser als alles was Fehrenbacher so bietet. Und da liegen ein paar Modelle jenseits der 500€ Marke.
Und ne bessere Haube dafür zu bekommen dürfte nun auch nicht das Problem sein. Wenn die alte Haube nicht zu arg verkratzt ist würd ich
sie polieren.
Zu Tonabnehmern dafür: ein V15/III oder M20E mit Klickbefestigung wär nett. Kein Stress mit der Justage und es gibt gute Nadeln dafür.


[Beitrag von Smoke_Screen am 18. Mai 2014, 11:16 bearbeitet]
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