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nadel Kaputt oder falsch eingestellt?

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ralf_333
Neuling
#1 erstellt: 27. Mai 2014, 13:44
Hallo Zusammen

Ich habe einen Thorens TD 320 MK2 mit einem Ortofon System OM40. Das ganze ist schon gute 20 Jahre alt.
Seit neuestem habe ich oft Verzerrungen auf einem Kanal, oder der eine Kanal fällt ganz aus.
Ich habe daraufhin den Arm / die Nadel mal wieder neu eingestellt, aber ich bekomme es nicht hin.
Mit dem Antiscating bekomme ich eine Verbesserung, aber richtig gut wird das nicht.
Ich kann das Antiscating entweder so einstellen das am Anfang der Platte Ausfälle und Verzerrungen sind oder am Ende.
Mit der Auflagekraft habe ich auch erfolglos experimentiert, ich habe Einstellungen von 1 bis 2,5 getestet.

Da eine Nadel für das System ja nicht gerade billig ist, möchte ich hier fragen ob mir jemand sagen kann, ob das an einem Einstellungsfehler liegen kann, oder ob eher die Nadel hinüber ist.

Grüße und danke für antworten. Ralf
Albus
Inventar
#2 erstellt: 27. Mai 2014, 15:19
Tag,

wenn der Plattenspieler während der zwanzig Jahre mehr oder weniger durchgängig genutzt worden war, dann ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Nadel verschliffen. Irgend Einstellungsvariationen können dann keine Besserung bewirken. - Ich sage dies so, da mein Ortofon MC Nr. 2 nach ebensolchen zwanzig Jahren der Nutzung hier und da, aber doch durchgängig, einseitig abgeschliffen war. Bei intensiver Nutzung während zwanzig Jahren ist der Schliff auf jeden Fall hinüber.

Freundlich
Albus
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 27. Mai 2014, 17:55
Retippen mit Shibata-Nadel oder gnadenloser Abstieg auf eine elliptische Nadel, sofern Du das System behalten willst.

MfG,
Erik
akem
Inventar
#4 erstellt: 27. Mai 2014, 18:37
Deine Auflagekraft ist auch zu niedrig. Ortofon empfiehlt für das System 1,5g (Bereich 1,25-1,75g). Wenn Du es dauerhaft mit 1...1,2g "gefahren" hast, ist möglicherweise genau deswegen die Nadel hin...
http://ortofon.com/i...d%20500%20series.pdf
Erhöhe erstmal die Auflagekraft und hör Dir das dann mal an. Dann sehen wir weiter.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 27. Mai 2014, 18:58
Hallo!

@akem

Der heutige OM-40-Nadeleinschub hat völlig andere Werte bezüglich AK, Compliance und Schliff als der vor 20 Jahren angebotene, der alte OM-40-Einschub war soweit ich mich erinnere mit einer VdH-Nadel ausgestattet und hatte eine AK-Spanne von 1-1,8 Gramm, das dürfte also mit der Auflagekraft hingehauen haben. Aber eine 20 Jahre genutzte Abtastnadel ist eigentlich so oder so hinüber und die Symtome deuten auch deutlich auf eine total runtergeschliffene Nnadel hin, ich wundere mich das sie noch nicht am Rillengrund schleift und einfach abbricht.

Sollte sie allerdings von den 20 Jahren z.B. 15-18 Jahre lang nur mit dem Plattenspieler rumgestanden sein und gar nicht genutzt worden sein kämen auch einige andere Erklärung für diese Effekte in Frage. So könnten z.B. die Kontakte der Headshellkabel oxidiert sein, die Nadel selbst könnte mit Feinstaub zugebacken sein oder das Phonokabel könnte eine gebrochene Stelle (zumeist direkt am angespritzen Cinchstecker) haben. Das ind typische Standschäden durch Lagerung.

MFG Günther
ralf_333
Neuling
#6 erstellt: 27. Mai 2014, 19:04
Hallo, vielen Dank für die Antworten.

akem: Die Auflagekraft war schon richtig. Ich hatte sie bei 1,5 all die Jahre. Jetzt erst habe ich sie verändert und nicht auf 1.25 sondern testweise auf max. 2.5

Na scheinbar brauch ich nun was neues, das Gerät wahr wirklich 20 Jahre im Gebrauch.

Wuhduh: Du schreibst "Retippen mit Shibata-Nadel". Kannst du mir sagen wie ist das im Vergleich zu einer Austauschnadel. Wobei die OM 40 mir zu teuer ist.
Ich denke eher an die OM 20 und die ist wie du sagst elliptische geschliffen.

Viellicht ist es ja auch besser das ganze System zu tauschen. Meine Schmerzgrenze liegt so zwischen 150,- und 200,- Euro
Hat da jemand eine Empfehlung.


Beste Grüße Ralf
ralf_333
Neuling
#7 erstellt: 27. Mai 2014, 19:14
Hallo Hörbert,
Die Symptome die du beschreibst kann ich zum größten Teil ausschliessen da ich mit dem Antiscating rumprobiert habe und zum Teil Verbesserungen bekommen hatte, nur halt nicht bei der ganzen Platte. Entweder war es am Anfang der Platte Ok oder am Ende.
Das einzige das sein könnte wäre der Feinstaub.
Aber du schreibst auch das die alten Nadeln andere Werte haben. Kannst du mir sagen ob die aktuellen Nadeln dann mit dem System funktionieren?

Grüße Ralf


[Beitrag von ralf_333 am 27. Mai 2014, 19:16 bearbeitet]
david_della_rocco
Stammgast
#8 erstellt: 27. Mai 2014, 19:20
Wenn du mit der OM40 zufrieden warst (und ich gehe davon aus), dann gedulde dich und spare noch zwei Monate auf eine neue.

Die OM40 ist ein sehr guter TA mit dem du die nächsten 20 Jahre wieder Ruhe hast.

Auf 20 Jahre sind das 1,16€ im Monat
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 27. Mai 2014, 19:48
Hallo!

@ralf_333

Ja, da kannst du ganz beruhigt sein, dein Systemkorpus und der verbaute Generator sind 100% kompatibel mit der neuen Nadel-40, die OM-Systeme sind bei OPrtofon nach wie vor Aktuell und der Generator hat es sogar geschafft mit einigen unwichtigen Änderungen Der Standardgenerator für Ortofon-Magnetsysteme zu werden nicht nur die OM- und die VM-Systemserien sondern auch die relativ neuen 2M-Systeme basieren auf diesem Generator und auf alle könnte man sogar noch deine alte Nadel aufstecken falls sie noch in Ordnung wäre.

Du kannst ja einmal versuchen deine alte Nadel mit einem Glasfaserpinsel vorsichtig zu reinigen, dazu solltest du das Tonarmrohr abnehmen und vor dich auf einen Tisch legen, nun mit wenig Druck den Glasfaserpinsel von hinten nach vorne einigemale vorsichtig über Nadelträgerröhrchen und Nadel streichen lassen anschließend mit der normalen Nadelburste und etwas Alkohol reinigen, das dürfte eventuellen Feinstaub beseitigen. In Anbetracht des Nadelträgeralters solltest du allerdings die AK vorsichtshalber auf 1,5 Gramm stellen da die Dämpfergummis wohlmöglich nicht mehr die besten sind da stimme ich Andreas durchaus zu, schaden kann es nicht da der Nadeleinschub bis mindestesn 1,8 Gramm spezifiert ist und die Sicherheitsspanne bis zwei Gramm mindestens reichen dürfte.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 27. Mai 2014, 19:48 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#10 erstellt: 27. Mai 2014, 20:35
@ Ralf:

Zum Endergebnis nach einem Retippen kann ich nix sagen. Aber es wird schon jahrelang praktiziert und diskutiert.

@ david_della_rocco:

Klaro, lege doch häppchenweise Geld beiseite, um eine ca. 260-Euro-Nadel ( WT-Preis ) zu kaufen.

Ich halte die erwähnte Laufzeit von 20 Jahren für völlig unrealistisch und diskussionsunwürdig.

In Anbetracht des allgemeinen Preisverfalles von Nadeln und Tonabnehmern, die gebraucht angeboten werden, braucht man über so eine überteuerte Originalnadel nicht allzu lange nachzudenken.

MfG,
Erik
ralf_333
Neuling
#11 erstellt: 30. Mai 2014, 07:47
Hallo nochmal,
Erstmal danke für eure Antworten.

Ich habe auch immer wieder gelesen das nicht nur die Nadel verschleißt, sondern auch Gummis die irgendwo in dieser Nadelkonstruktion verbaut sind.
Insofern ist dann wahrscheinlich von einem Retippen bei so einem alten System (20 Jahre) abzuraten, oder werden da die Gummis auch erneuert?

Ansonsten denke ich immer noch über ein anderes System nach. Es gibt ja auch günstigere System mit elliptischen Nadeln, z.B. Ortofon 2M Blue.
Hat da jemand für mich eine Empfehlung.
Hören tue ich alles bis auf gegrunzten Heavy Metall.
Meine restliche Anlage ist ganz OK, aber kein High-End. Ich habe einen alten Sony Receiver STR-V5 und Misson Boxen.

Grüße Ralf
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 30. Mai 2014, 08:18
Hallo,

die Gummis sind im Nadelträger, nicht im Generator verbaut.

Der besteht im Grunde "nur" aus den Feldspulen und dem Kunststoffgehäuse.

Eine 30er Nadel wäre vielleicht eine Alternative - die Fineline ist schon nicht übel.

Ein 2M ist im Prinzip auch nix anderes als eine 20er Nadel an einem hauptsächlich optisch anderen Generator...

Peter
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 30. Mai 2014, 08:21
Hallo!

In der Regel wird ein Retipper nur dann die Dämpfergummis erneuern wenn er explizit auch auf diesen Service hinweist. Hier werden dann möglichst ähnliche Materialien verwendet, -allerdings wird der gesamte Retipping-Vorgang dann auch gleich sehr viel teuerer und die Kostenfrage rücht dann die ganze Sache sehr deutlich in die Nähe dessen was man für ein neues ähnliches System oder eine neuen Originalnadeleinschub auch ohnehin anlegen würde.

Warum du dir nicht einfach eine neue NADEL-40 kaufst erschließt sich mir eigentlich nicht ganz, hier ein billiges System mit einfacher elliptischer Nadel als Ersatz einzusetzen finde ich nicht zielführen da hier am falschen Ende gespart wird, Qualität im analogen Sektor hat nun mal ihren Preis und wenn man nicht bereit ist diesen zu zahlen sollte man eigentlich das Hobby gar nicht betreiben oder aber den gesamten Sektor damit abhaken daß man zwar hier einen netten hingucker im Wohnzimmer stehen hat auf dem man dann auch mal um Besucher zu belustigen eine Schallplatte abspieen kann aber das war es auch dann.

MFG Günther
ralf_333
Neuling
#14 erstellt: 30. Mai 2014, 08:48
Alles klar, ich dachte mir vielleicht gibts ja irgend ein System das günstiger ist und trotzdem gut. Bei vielen Sachen zahlt man ja auch extra für den Namen des Produkts einen teureren Preis.
Wobei ich mich in diesem Bereich nicht auskenne, deshalb frag ich ja auch.
Insofern werde ich dann wohl noch ein bisschen sparen.

Grüße und danke für die Tips. Ralf
Wuhduh
Inventar
#15 erstellt: 30. Mai 2014, 21:15
Oder eine originale Ortofon 5E-Nadel kaufen und mit einer Shibata retippen lassen = Frischer Nadelträgergummi.

MfG,
Erik
.JC.
Inventar
#16 erstellt: 31. Mai 2014, 06:07

ralf_333 (Beitrag #14) schrieb:
Alles klar, ich dachte mir vielleicht gibts ja irgend ein System das günstiger ist und trotzdem gut. Bei vielen Sachen zahlt man ja auch extra für den Namen des Produkts einen teureren Preis.
Wobei ich mich in diesem Bereich nicht auskenne, deshalb frag ich ja auch.
lf


Nun das ist ganz einfach: die Nadel macht die Musik.

Wozu Retippen wenn die Orig. Nadel noch erhältlich ist ?
Also einfach ne neue 40er Nadel drauf u. fertig.


Nur wenn du einen anderen Klang haben willst, dann kannst du einen anderen TA montieren
zB ein Audio Technika 150 MLX
bouler1
Stammgast
#17 erstellt: 31. Mai 2014, 06:11
????
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 31. Mai 2014, 09:17
Hallo,

na ja, wenigstens hat er nicht - wie sonst immer - andere Kabel empfohlen...

Peter
akem
Inventar
#19 erstellt: 31. Mai 2014, 09:38

EPMD (Beitrag #16) schrieb:

Wozu Retippen wenn die Orig. Nadel noch erhältlich ist ?


Weil's erheblich billiger ist.

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#20 erstellt: 31. Mai 2014, 21:21
@ EPMD:

Soso, " die Nadel macht die Musik ". Was fürn Blödsinn.

Ich habe den Eindruck, daß Ralf nur bedingt willens ist, die OM40-Nadel NEU zu kaufen. Also mussa nach Alternativen suchen.

@ Peter:

Kabelempfehlungen ??? Versteh' i net.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 01. Jun 2014, 05:42
Hallo!


....Nun das ist ganz einfach: die Nadel macht die Musik.....


Das stimmmt schon, respektive der Nadeleinschub, die verbaute Abtastnadel bestimmt durch ihren Schliff die Abtastleistung und eine einfache Rundnadel oder ein winfacher elliptischer Schliff kann nie ein Abtasstergebniss wie z.B. die bei der NADEL-40 verbaute Gyger-70 Nasdel erbringen.

Dabei ist es bei einer sorgfältigen Arbeit natürlich nahezu egal ob man eine NADEL-70 bei Ortofon kauft oder sich eine NADEL-5 mit einem Gyger-70 Retipp besorgt wobei die Abtastleistung eines Retipps nauch bei gleicher Nadel nicht unbedingt der Leistung der Originalnadel entsprechen muß aber sie wird in der Regel nahe herankommen. so ganz ohne Folgen kann es halt nicht sein wenn ein Retipper das Nadelröhrchen/ -stäbchen kappt und ein zweites Röhrchen mit der neuen Nadel darüber- oder hineinschiebt.

Ich nutze Retippte Nadeln ausschließlich für nicht mehr am Markt präsente Systeme deren Nadeleinschübe respektive deren Tauschexemplare bei MC nicht mehr zu bekommen sind. Solange Originalnadeln in der gewünschten Qualitätsstufe vorliegen bevorzuge ich die.

Natürlich spricht nichts dagegen sich Retipps vonn Schliffvarianten Anfertigen zu lassen die es vom Hersteller so nie gab. Hier bieten sich selbstverständlich neben Magnetsystemen vor allem MC´s an deren Hersteller kein Tauschservice haben die Dinger sind sonst nur noch für die Tonne gut.

MFG Günther
Vinylfreakrock
Stammgast
#22 erstellt: 01. Jun 2014, 09:14
Welche Nadel für dic passend ist kommt natürlich auch auf deine Anforderungen drauf an... Eine OM40 ist ja wirklich eine relativ teure und auch hochwertige Nadel und wenn du solche guten gewöhnt bist dann wirst du mit ner billigeren wahrscheinlich nicht zufrieden sein.

Man kann allerdings auch sagen dass ich mit meiner OM10 einen vergleich zu mp3s vom Handy mit Freunden gemacht habe. Das Handy war dabei an die Anlage angschlossen und wir hahen bei der Pltte Eminem MMLP2 relativ gleich gesrartet und dann hin und her geschalten und es war einstimmig mit eigentlich kein Unterschied hörbar.

Allerdings sind meine Freunde In-Ear Kopfhörer für 5 Euro mit Handy und ich ne OM10 gewöhnt das heißt wir habens der Platte auch nicht schwer gemacht insofern die mp3s auch von youtube waren.

Lange Rede kurzer Sinn ich will damit nur sagen dass manche Leute meinen es brauche ein paar hundert Euro für ne gute Nadel und andere reicht eine billigere und merken trotzdem nicht viel Interschied. Ich habe noch nie eine OM40 gehört und kann daher auch nicht sagen wie groß ich einen Unterschied wahrnehmen würde. Aber vielleicht kannst du ja irgendwo in deiner Nähe eine billigere probehören und dann entscheiden ob du doch bei der teuren bleibst oder lieber ne billigere nimmst.
david_della_rocco
Stammgast
#23 erstellt: 01. Jun 2014, 10:02

Vinylfreakrock (Beitrag #22) schrieb:
insofern die mp3s auch von youtube waren.


Das müsste man mit einer Bambusstricknadel vergleichen.
Hat auch den Vorteil das man diese von Hand anspitzen kann .

Wenn man nicht weiß wie sich Instrumente in echt anhören dann kommt so etwas zu Stande.

@TE : kauf dir eine 40er und sei nicht enttäuscht.
sandmann319
Inventar
#24 erstellt: 01. Jun 2014, 10:11

Wenn man nicht weiß wie sich Instrumente in echt anhören dann kommt so etwas zu Stande.


genau das ist das Problem heute!
david_della_rocco
Stammgast
#25 erstellt: 01. Jun 2014, 10:19
Wenigstens einer der das versteht
.JC.
Inventar
#26 erstellt: 01. Jun 2014, 11:55
Immerhin

Die 3 Leute nach meinem Beitrag hatten mal wieder nichts anderes im Sinn
als mich als Dummkopf hinzustellen.
Schreiben dann Unsinn u. verwirren nur den TE.

Tolle Leistung.


Natürlich tut's auch eine OM 10
das muss jeder selbst wissen, wofür er wieviel bezahlen will.
Tywin
Inventar
#27 erstellt: 02. Jun 2014, 11:43
Hallo EPMD,

es geht doch um die Beratung zum Anliegen von Ralf. Der hört seit Jahren mit einer hochwertigen Nadel.

Man kann den Klang einer hochwertig geschliffenen Nadel nicht mit spährischen oder elliptischen Einsteigernadeln vergleichen. Da fehlt jedes Detail in der Wiedergabe und man bekommt nur einen ganz oberflächlichen Klang mit vergleichsweise wenig Dynamik. Da fehlt einfach der Gänsehautfaktor und die Spannung in der Musik.

Wenn aber nur Hintergrunddudeln oder Rumhüpfmusik - ohne Anspruch an eine möglichst realitätsnahe Reproduktion - gehört wird, tun es die Disconadeln auf einem AT91 problemlos und gut.


Natürlich tut's auch eine OM 10


Wenn man gut Platten hören will, ist das falsch.

Ich habe zu Hause zwei spährische, zwei elliptische, eine shibata und eine shibata/str Nadel (verschiedene Systeme). Zwischen den spährischen und elliptischen tut sich recht wenig. Mit den teureren Nadeln ist schon ein ganz anderes Hören möglich.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 02. Jun 2014, 11:54 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#28 erstellt: 02. Jun 2014, 12:22
Ich weiß das.
Daher war mein 1. Beitrag für ihn eine neue 40er Nadel zu montieren.

Einfach, schnell u. das Geld wert, das ist meine Ansicht.
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