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klingt dickeres Vinyl besser?

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oliverkorner
Inventar
#1 erstellt: 16. Jul 2004, 12:57
ich habe sehr viele standart platten...diese dünnen manchmal glaub ich je neuer die werde desto dünner werde ndie platte...in 2 jahren kannste da druchkucken....

naja habe aber auch gute platten die richtich schwer und dick sind.kann es sein das die besser klingen?macht mir nämlich den eindruck....kann aber auch nur einbildung sein.

überall wird gespaart und die neuen platten heutzutage sind soooooo dünn das sie beim anfassen hin und her wabbern...
densen
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 16. Jul 2004, 13:09
hallo,

also klangqualität und dicke (180 gr) scheiben sind nicht in einer abhängigkeit zueinander.
meist liegt es daran das die 180er remastertes material bieten.
120er klingen normalerweise genausogut wie 180er oder 200er.


grüsse
densen
Murks
Stammgast
#3 erstellt: 16. Jul 2004, 16:26
Hi Oliver
Nein es ist nicht zwingend besser.
Zum Glück aber ziemlich oft :).
Gruss
Rene<---der viele 180 g Pressungen hat und sie nicht missen möchte
nullchecker
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 16. Jul 2004, 18:28

berall wird gespaart und die neuen platten heutzutage sind soooooo dünn das sie beim anfassen hin und her wabbern...

das war doch schon vor 30 Jahren nicht anders, bzw. eher noch einiges extremer, da damals die Platte eben noch ein wirkliches "Massenprodukt" war.
NC
oliverkorner
Inventar
#5 erstellt: 16. Jul 2004, 19:00
ja?weiß nicht...ich lebe erst seit 87=)

aber jetz wo dus sagst...es gab ja mal singles die so dünn wie folie waren naja egal...passt schon so..
Hifist
Stammgast
#6 erstellt: 16. Jul 2004, 19:29
Hallo Oliver,


naja habe aber auch gute platten die richtich schwer und dick sind.kann es sein das die besser klingen?macht mir nämlich den eindruck....kann aber auch nur einbildung sein.


Wenn Du mal dünne und mal dicke Platten abspielst, solltest Du entweder jedesmal die Tonarmhöhe neu anpassen, oder einfacher 2 Plattenmatten mit unterschiedlicher Dicke verwenden um die Höhe auszugleichen. Das Problem is halt, dass sich der VTA bei dünnen und dicken Platten ändert.

Gruss J.
pha
Stammgast
#7 erstellt: 16. Jul 2004, 20:51
Das Lied von der Erde, Bruno Walter, Patzak/Ferrier, Wiener Philharmoniker, Decca 1951: 240g
Klingt trotzdem wie eine Aufnahme von ´51
Das Gewicht allein machts wohl nicht!?

Grüße,
Peter
Herbert
Inventar
#8 erstellt: 16. Jul 2004, 20:56
Gleiche Randbedingungen (gleiche Pressmatrize) vorausgesetzt haben dickere Platten nur den Vorteil, weniger verwellungsempfindlich zu sein. Ob es allerdings unbedingt "180 gr" sein muss? Meines Erachtens sind diese Pressungen als Gegenreaktion entstanden in einer Zeit, in der normale Platten immer mehr zur Folie mutierten.

Gruss
Herbert


[Beitrag von Herbert am 16. Jul 2004, 20:57 bearbeitet]
Hifist
Stammgast
#9 erstellt: 16. Jul 2004, 21:10
Hallo Herbert,


Gleiche Randbedingungen (gleiche Pressmatrize) vorausgesetzt haben dickere Platten den Vorteil, weniger verwellungsempfindlich zu sein.


Gleiche Randbedingungen, bezogen auf die Pressmatritze kann man bei Vinyl nicht voraussetzen. Die Qualität des "Sohnes" nimmt bei jeder Pressung ab, d.h. die Pressungen werden stetig schlechter, bis der "Sohn" ausgetauscht werden muss.

Bei vorsichtigem Handling der Schallplatten sollten sich diese auch nicht verwellen, ob nun dicke oder dünne.

Gruss J.
oliverkorner
Inventar
#10 erstellt: 16. Jul 2004, 21:59

Hallo Herbert,


Gleiche Randbedingungen (gleiche Pressmatrize) vorausgesetzt haben dickere Platten den Vorteil, weniger verwellungsempfindlich zu sein.


Gleiche Randbedingungen, bezogen auf die Pressmatritze kann man bei Vinyl nicht voraussetzen. Die Qualität des "Sohnes" nimmt bei jeder Pressung ab, d.h. die Pressungen werden stetig schlechter, bis der "Sohn" ausgetauscht werden muss.

Bei vorsichtigem Handling der Schallplatten sollten sich diese auch nicht verwellen, ob nun dicke oder dünne.

Gruss J.

leider kaufe ich NEUE platten völlig krumm und schief..ich kann die grraden platten an einer hand abzählen....und ich kaufe sie neu entweder im guten plattenladen oder ebay.ist schon schlecht wenn die so gewellt ist...auch zum scratchen dann schlecht
Hifist
Stammgast
#11 erstellt: 16. Jul 2004, 22:26
Hi,

[/q1]leider kaufe ich NEUE platten völlig krumm und schief..ich kann die grraden platten an einer hand abzählen....und ich kaufe sie neu entweder im guten plattenladen oder ebay.[q1]

na ob der plattenladen dann gut ist???

[/q1]ist schon schlecht wenn die so gewellt ist...auch zum scratchen dann schlecht[q1]

na da hilft dann nur eins: auflagekraft drastisch erhöhen.

Gruss J.
fork
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 16. Jul 2004, 22:52

Wenn Du mal dünne und mal dicke Platten abspielst, solltest Du entweder jedesmal die Tonarmhöhe neu anpassen, oder einfacher 2 Plattenmatten mit unterschiedlicher Dicke verwenden um die Höhe auszugleichen. Das Problem is halt, dass sich der VTA bei dünnen und dicken Platten ändert.


Um wie viele µm unterscheidet sich denn die Höhe einer 120 g von einer 180 g Platte? Ist es da wirklich sinnvoll nachzujustieren oder mit unterschiedlichen Matten zu experimentieren? Ich denke soviel Toleranz sollte ein Tonarm nun wirklich haben.

fork
cr
Moderator
#13 erstellt: 16. Jul 2004, 22:56
Denkbar wäre, dass dickere Platten weniger stark durch den Schall oder die Nadel zum Mitschwingen angeregt werden als dünnere. Davon abgesehen fällt mir nichts ein.
Hifist
Stammgast
#14 erstellt: 17. Jul 2004, 07:17
hallo fork,


Um wie viele µm unterscheidet sich denn die Höhe einer 120 g von einer 180 g Platte? Ist es da wirklich sinnvoll nachzujustieren oder mit unterschiedlichen Matten zu experimentieren? Ich denke soviel Toleranz sollte ein Tonarm nun wirklich haben.

Es war nie die Rede von 120g und 180g Platten. Es gibt sehrwohl Platten über 200g und Platten unter deutlich unter 100g. Bei dieser Differenz liegt dann der Dickenunterschied schon mal bei einem Millimeter. Und da empfehle ich schon den Tonarm neu zu justieren oder eben der Einfachheit halber mit 2 unterschiedlich dicken Matten zu arbeiten.

Gruss J.

PS: Ich benutze auch 2 Matten bei 120g u. 180g Platten.


[Beitrag von Hifist am 17. Jul 2004, 08:28 bearbeitet]
Hifist
Stammgast
#15 erstellt: 17. Jul 2004, 07:23
Hallo cr,


Denkbar wäre, dass dickere Platten weniger stark durch den Schall oder die Nadel zum Mitschwingen angeregt werden als dünnere. Davon abgesehen fällt mir nichts ein.

stimmt, wäre möglich!
Möglich wäre aber auch dass die dickeren Platten durch die höhere Gewichtskraft stärker an die Auflagematte angekoppelt werden und dadurch die Bewegungsenergie besser
abgeleitet wird.

Gruss J.
Herbert
Inventar
#16 erstellt: 17. Jul 2004, 14:29
Hallo Hifist,


[/q1]ist schon schlecht wenn die so gewellt ist...auch zum scratchen dann schlecht[q1]
na da hilft dann nur eins: auflagekraft drastisch erhöhen.


Wieviel Kilo braucht's denn, um die Platten flach zu drücken?

Gruss
Herbert
Hifist
Stammgast
#17 erstellt: 17. Jul 2004, 18:48
[q1]Hallo Hifist,


[/q1]ist schon schlecht wenn die so gewellt ist...auch zum scratchen dann schlecht[q1]
na da hilft dann nur eins: auflagekraft drastisch erhöhen.


Wieviel Kilo braucht's denn, um die Platten flach zu drücken?

Hallo Herbert,
das hängt natürlich vom Elatizitätsmodul des Vinyls ab. Das habe ich aber leider grad nicht im Kopf.

Gruss J.


[Beitrag von Hifist am 17. Jul 2004, 19:11 bearbeitet]
b50
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 18. Jul 2004, 02:58
Manchmal wirds einfach blöd!
Die Relation zwischen Plattenmasse und Nadelmasse ist derart weit auseinander, daß ein Schmetterling in der Nähe der Platte mehr Effekt hat als das, worüber ihr hier diskutiert.
Der vertikale Spurwinkel anhand der Plattendicke ist doch voll der Müll!
Wer hat den jemals auf eine spezielle Plattendicke eingestellt???
Plusminus 2 Grad sind doch total unwichtig!
Kauft euch dicke Platten und einen Vakuum-Dreher dazu, und genießt die Vakuumpumpe als notwendiges Nebengeräusch für highendige Musik...

Der E-Modul von Vinyl ist ebenso maßgeblich wie die Elastizität des Tonarms, der hoffentlich nicht während des Abspielens seine S-Form so stark verändert, daß er gerade wird...
Hifist
Stammgast
#19 erstellt: 18. Jul 2004, 07:35
@b50

Die Relation zwischen Plattenmasse und Nadelmasse ist derart weit auseinander, daß ein Schmetterling in der Nähe der Platte mehr Effekt

Wer hat denn von einer Relation der Plattenmasse zur Nadelmasse gesprochen??


Der vertikale Spurwinkel anhand der Plattendicke ist doch voll der Müll!

Dann hat Deiner Ansicht nach die Tonarmhöhe auch keinen Einfluss auf den vertikalen Spurwinkel, oder wie ist deine Ausage zu verstehen?


Wer hat den jemals auf eine spezielle Plattendicke eingestellt???

Ich, und zwar mit Hilfe von unterschiedlichen Plattenmatten!

ab hier wirds dann wirklich nur noch blöd!


Kauft euch dicke Platten und einen Vakuum-Dreher dazu, und genießt die Vakuumpumpe als notwendiges Nebengeräusch für highendige Musik...

Der E-Modul von Vinyl ist ebenso maßgeblich wie die Elastizität des Tonarms, der hoffentlich nicht während des Abspielens seine S-Form so stark verändert, daß er gerade wird...


Gruss J.
Holger
Inventar
#20 erstellt: 18. Jul 2004, 09:05
Ich würde mir über den Themenkomplex erst gar nicht so viele Gedanken machen.
Dicke Platten klingen genauso oft schlecht wie dünne gut klingen.
Die letzten neuen Platten, die ich mir gekauft habe (beispielsweise Clapton, Aerosmith, Linkin Park, Limp Bizkit, BAP, Joss Stone, Robbie Williams, Deep Purple, Metallica, Santana, Eminem) waren durchwegs gut gepresst.
Nicht immer 180g, aber auch keine fast-transparenten Leichtgewichte.
Ab und zu leichte Verwellungen, dafür habe ich einen sogenannten Record Stabilizing Ring, Bilder gibt's beim Klick auf den untenstehenden Link zu meiner Anlage.
Und wegen einem Millimeter ab und zu verstelle ich auch den Tonarm nicht und nehme auch keine dickere oder dünnere Matte - die Tests, die ich selbst in dieser Richtung gemacht habe, beweisen mir, dass ich da keinen Unterschied feststellen kann.
Es gibt keinen Grund, die Sache komplizierter zu machen, als sie ist.
Hifist
Stammgast
#21 erstellt: 18. Jul 2004, 22:16
Hallo Holger,

Ab und zu leichte Verwellungen, dafür habe ich einen sogenannten Record Stabilizing Ring, Bilder gibt's beim Klick auf den untenstehenden Link zu meiner Anlage.

also die radfahrenden Mädels auf den Hintergrundbildern Deiner Anlage stellen Deinen Stabilizing Ring bei Weitem in den Schatten
Ok, Spass beiseite. Ich hatte so einen Ring noch nie in Gebrauch. Mich interesiert aber schon inwieweit ein Einsatz so eines Ring´s Sinn macht, oder ob er nicht eine Unwucht beisteuern kann?
Frage:
Haben LP´s immer exakt den gleichen Aussendurchmesser oder varieren diese?---Habe den DM noch nie nachgemessen!

Falls hier nur wenige Zehntel Maßdifferenz des Ring´s zur Platte auftreten, ist meines Erachtens eine Unwucht zu befürchten, und somit in einigen Fällen eine Klangbeeinträchtigung nicht mehr auszuschließen.

Gruss J.
fork
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 19. Jul 2004, 09:18

Es gibt keinen Grund, die Sache komplizierter zu machen, als sie ist.


Da sprichst Du mir aus dem Herzen!
fork
Holger
Inventar
#23 erstellt: 19. Jul 2004, 09:36
Hallo Hifist,

Jaja, das Poster ... da kriege ich öfter Kommentare.
Stammt übrigens - für die Mitleser, die's nicht wissen sollten - aus dem Album "Jazz" von Queen und zeigt eine Aufnahme von der Promotion-Aktion für die Platte, auf der zwei Songs mit den Titeln "Bicycle Race" und "Fat-Bottomed Girls" drauf sind.
Fünfzig nackte Mädels auf Rennrädern im Wembley-Stadion.
Quite a sight, isn't it ?
Der "Legende" zufolge bestand der Besitzer des Fahrradladens, der die Fahrräder zur Verfügung gestellt hatte, auf den Austausch der Sättel, nachdem er erfuhr, dass die Girls da nackt draufgesessen hatten.
Heute würde man die Sättel meistbietend bei eBay versteigern und einen Riesen-Reibach machen ...


Zu dem Ring : der wird natürlich mit Hilfe einer Zentrierhilfe aufgelegt - ich habe blöderweise nicht daran gedacht, auch davon ein Bild zu machen. Wird nachgeholt.
Diese Zentrierhilfe wird erst aufgelegt und dann kommt der Ring drauf, und der hat dann garantiert keine Unwucht.
Allerdings stimmt es, dass nicht alle LPs exakt die gleiche Größe haben, bei manchen LPs, deren Durchmesser eine Kleinigkeit zu groß ist, kann ich den Ring nicht verwenden.
Das dürften aber höchstens so 5% der Platten sein, schätze ich mal.
Funkster_2
Stammgast
#24 erstellt: 28. Jul 2004, 09:50
Hallo,
ich hab meinen Disc Stabilizer Ring nun erhalten und ausprobiert.

Praxistest:
Die Vinylscheibe zur Zentrierung des Ringes kann man eigentlich vergessen. Beim Versuch, sie wieder rauszuziehen (man soll ihn ja vorher auf die Platte legen), hebt man wegen der enhen Spaltlasse den Ring wieder an, die Zentrierung dürfte demnach also für die Katz sein (werd vieleicht mal nachschleifen) und ob's für's Vinyl so gut ist .......?.
Ausserdem wiederstrebt es mir einfach so vinyl auf vinyl zu legen (grrrr, krich ich 'ne Gänsehaut). Was mir auch noch aufgestossen ist, es gibt Platten, deren äussere Ränder leicht eiern wogegen die Rille jedoch einen schönen Kreis beschreibt. Da ist eine ordentliche Zentrierung natürlich nicht möglich, lässt man ihn der möglichen Unwucht wegen besser weg.

Mein VMS-System von Ortofon berührt bisweilen in der Einlaufrille, mit der äusseren Unterseite den inneren Rand des Ringes (böse klingendes Kratzen). Da sollte man also vorsichtig sein (oder vieleicht die Kante nochwas brechen/ abrunden)

Nun das positive am Ring:
Stark verwellte Raritäten, die ich bisher nicht abzuspielen gewagt habe, laufen damit jetzt bestens (war ja auch der Hauptgrund für mich, den Ring zu versuchen). Der TA bleibt da wo er hingehört, in der Spur, ohne Warp-Geräusche.
Auch bin ich bei manchen Platten der Meinung (hab den ganzen Abend verglichen), dass alles detailierter und weniger verschwommen rüberkommt. Bin zwar kein High-Ender, habe aber ebenfalls eine leichte Stärkung im Bassbereich festgestellt (knackiger, weniger wummernd).

Fazit:
Bis jetzt für mich jedenfalls eine lohnenswerte Investition und ein trefflich Spielzeug. Ausserdem nur 1/7 so teuer wie vergleichbares Material von Clearaudio z.B.

Von jetzt an nicht mehr ohne (höchstens bei Maxies wg. der doch nervenden Einrichterei :-) !
Holger
Inventar
#25 erstellt: 28. Jul 2004, 12:20
Hi Funkster,

Ich habe meine Zentrierhilfe auch minimal nachbearbeitet, und das funzt jetzt wirklich schnell und problemlos mit dem Ding.

Wenn die Unterseite der Zentrierhilfe und die Oberfläche der Platte staubfrei snd, passiert da nichts. Schließlich legt man das leichte Teil nur sachte auf und bewegt es nicht, sondern nimmt es dann einfach nur wieder runter. Und eigentlich sollte der Ring an allen drei Punkten außerhalb der Zentrierhilfe anliegen, sodass man die ZH nach oben herausnehmen kann, OHNE dabei den Ring nochmals zu bewegen oder anzuheben.

Hier noch ein Bild mit Zentrierhilfe :

http://www.thorens-info.de/assets/images/ringmitzentr.jpg


Bei einem meiner Systeme (Supex SD 900) berührt das System übrigens auch ganz leicht den Ring (hängt wohl mit der Bauart des Gehäuses zusammen), mit diesem System benutze ich ihn dann eben nicht, alle anderen Systeme (mehrere Denon DL 103s, Ortofon SPU) laufen astrein.
Funkster_2
Stammgast
#26 erstellt: 28. Jul 2004, 12:33
Hi Holger,

ja, da hast Du einen besseren als ich.
Meine Zentrierhilfe ist kreisrund. Wahrscheinlich die Scheibe, die nach dem Auslasern der Vinylringe, welche im Sandwich zwischen den metallischen Ringen verklebt wurden (ich hab ja den mit 550 gr.), übrig geblieben ist.
Rudolf hat 3 stück 60mm löcher rausgenommen (wahrscheinlich um Gewicht einzusparen oder so). Er meinte im Vorfeld es wäre eine Verbesserung, das glaube ich allerdings nicht.

Ja, das liebe System.
Da ich mich erstmal auf MM-Systeme beschränken möchte kauf ich mir wohl mal'n neues. Glaubst Du, die neuen Vinyl Master oder Shure Systeme kommen damit zurecht?

Gruss
The Funkster
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