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HTE-Spieler und Yamaha-Receiver mit BRUMMEN

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Autor
Beitrag
HarzAndi
Neuling
#1 erstellt: 14. Aug 2014, 15:28
Guten Tag die Herren der fachkundigen Art,

Ihr lest eben meinen ersten Beitrag/ erste Frage in diesem Forum.
Ich bin vor kurzem Höchstbietender bei Ebay gewesen und hab für nen € einen HTE HT-910G ersteigert.
Da mein neuer Yamaha RX V475 keinen Phono-Eingang besitzt habe ich einen Vorverstärker gekauft und mit geschirmten Chichkabeln zwischen Plattenspieler und AV-Receiver gehangen. Bei dem Vorverstärker handelt es sich um einen Analogis easy Phono mit externem Netzgerät. Hier!
Nun ist mein Problem, dass ich ein sehr unterschwelliges Brummen hören kann, wenn gerade Musikparts laufen, die keine Tiefen haben.

Kann mir einer einen Rat geben, wie ich das beheben kann?


Viele Grüße

Andi
sandmann319
Inventar
#2 erstellt: 14. Aug 2014, 15:45
Hast du das Erdungskabel vom Dreher angeschlossen?
HarzAndi
Neuling
#3 erstellt: 14. Aug 2014, 16:50
Hallo,

also ich habe den Plattenspieler eben genaustens untersucht und habe festgestellt, dass er gar keinen Anschluss dieser Art hat. Er hat noch nicht mal nen Schukostecker an der Anschlussleitung.
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 14. Aug 2014, 17:06
Das kann vieles sein.

Beim Kabel zum Analogis Preamp müssen evtl. die Masse-Außenkontakte der Cinchstecker nachgebogen werden.

Nach Verriegelung des Tonarmes Headshell mit System abnehmen, umdrehen um mit einer Pinzette prüfen, ob der blaue und der grüne Kontaktpin am System fest draufsitzen. Dies sind die Massekontakte der beiden Kanäle.

Mit der gleichen Pinzette vorsichtig im SME-Anschluß des Tonarmes auf die 4 Kontaktstifte drücken. Diese müssen gut beweglich sein.

So , nun die Kolleschen auch mal !

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 14. Aug 2014, 18:00
Hallo!

@HarzAndi

Ein Schukostecker hat an einem Plattenspieler auch nichts verloren, gemeint ist hier das zusätzliche Massekabel zwischen Plattenspieler und Phono-Entzerrer das zusammen mit den beiden Phonoleitungen angeschlossen wird, dieses Massekabel ist allerdings nicht bei allen Plattenspielern vorhanden so haben z.B. die Rega-Geräte eine andere Art der Masseführung.

Ob dein Gerät eine solche zusätzliche Masseleitung benötigt steht in der BDA.

MFG Günther
HarzAndi
Neuling
#6 erstellt: 14. Aug 2014, 18:06
Hallöle,

danke für die Tipps. Ich hoffe ich habe alle Sachen richtig verstanden. Also hierBild 1 sind die Pins am Nadel-Gerät recht locker aufgesteckt. Ich werde sie ein wenig zusammendrücken und wieder drauf stecken.

Hier Bild 2 sind die Pins gut fest aufgesteckt. Leider weis ich nicht ob Sie an der richtigen Position stecken.

Diese gefederten Pins sind schön "locker" Bild 3

Viele Grüße

Andi



Ist ein Tonabnehmer von Ortofon etwas gutes ?


[Beitrag von HarzAndi am 14. Aug 2014, 18:14 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#7 erstellt: 14. Aug 2014, 19:52
Hallo,

auf Bildern im Netz ist bei den Phonokabeln eine Erdungsleitung mit herausgeführt, bei Deinem nicht? Abgerissen?


HarzAndi (Beitrag #6) schrieb:
Ist ein Tonabnehmer von Ortofon etwas gutes ?


Im Allgemeinen schon, er ist zumindest ausbaufähig. Die Nadel 10 die jetzt drauf ist, ist nicht die Welt. Man könnte das System durch Nadeltausch gegen Nadel 20 oder höher aufwerten, natürlich abhängig vom Anspruch und Geldbeutel.

Gruß Thomas
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 15. Aug 2014, 02:33
Moin, Andi !

Ich entdeckte 2 Fehler auf dem ersten Bild:

1.
Die Käbelchen sind farbig gekennzeichnet und müssen natürlich auf den dazugehörigen Pin am System gesteckt werden: Bitte blau und weiß für den linken Kanal tauschen ... blau ist der Masseanschluß als Pendant zum grünen Draht des rechten Kanals.

2.
Das System muß in den Langlöchern montiert und justiert werden !!! Welcher Seppel hat denn das System ganz vorne in 2 zufällig passenden Löchern reingeschraubt ?

Meine, daß die Nadel auf jeden Fall gewechselt werden muß. Und die fehlende Erdungsleitung ist das Übel, welches zum Brummen führt.

MfG,
Erik
Albus
Inventar
#9 erstellt: 15. Aug 2014, 11:27
Tag,
und Tag Erik,

entschuldige, aber die Kabel sind am Tonabnehmer offensichtlich hinsichtlich der farblichen Kodierung und den Vorgaben des Herstellers korrekt montiert, siehe bitte die Ortofon-Information: http://ortofon.com/hifi/support/faq-and-installation
Allerdings sollten die Hülsen fest auf den Pins des Tonabnehmers sitzen, wenn locker, dann unbedingt nacharbeiten bis zum festen und möglichst 360°-Kontakt.

Freundlich
Albus
volvo740tius
Inventar
#10 erstellt: 15. Aug 2014, 14:05
Hallo,



Albus (Beitrag #9) schrieb:
aber die Kabel sind am Tonabnehmer offensichtlich hinsichtlich der farblichen Kodierung und den Vorgaben des Herstellers korrekt montiert, siehe bitte die Ortofon-Information


genau, aber soweit muss man gar nicht gehen, ein Bild aus dem Tonabnehmer-Thread von gestern.

a73 (Beitrag #601) schrieb:
P1040549


Gruß Thomas


[Beitrag von volvo740tius am 15. Aug 2014, 14:06 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 15. Aug 2014, 18:14
Ach soo, das ist auf meinem Monitor eher ein weißer Farbpunkt ... Stichwort Weißabgleich, oder so ähnlich.
HarzAndi
Neuling
#12 erstellt: 21. Aug 2014, 13:38
Guten Tag die Herren,

ich bedanke mich bereits für die tollen Tipps, da ich verkünden kann, dass das Brummen weg ist :-D

Aber ein Problem bleibt bestehen: Der Tonabnehmer springt bei fast allen Liedern auf unterschiedlichen Schallplatten. Kann es sein, dass ich eine neuen Tonabnehmer brauche?
Anbei ein paar Fotos von meinem der aktuell verbaut ist.
Übringens habe ich den Tonabnehmer in die Langlöcher montiert, wusste aber nicht wie ich diesen ausrichte.

Viele Grüße

Andi


Bild 1:
20140821_050212

Bild 2:
20140821_050148

Bild 3
20140821_050138
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