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Dual 1236: Aufrüsten oder Einmotten und Rega RP1 zulegen?

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Autor
Beitrag
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Nov 2014, 16:11
Hallo!

Wie im Titel bereits geschildert habe ich letztens einen alten Dual 1236 Dreher auf dem Dachboden gefunden und wie es der Zufall so will, brauche ich ohnehin einen neuen.

Allerding stellt sich mir nun die Frage, ob es sinnvoll ist den alten Dual aufzurüsten (neue Nadel, umbau Din 5pol auf Chich) oder mir statt dessen einen REGA RP1 zuzulegen. Den könnte ich neu gerade im Angebot für 280 (statt 350€) bekommen.

Ich wäre Euch sehr dankbar, für eine Meinung. Lohnt sich das Aufrüsten des alten Dual (Im Forum wurde z.B. das AT 100 E für 80€ empfohlen), oder sollte man beim RP1 zuschlagen (in Hinblick auf die Zukunft denke ich da an ein Ortofon 2M Red).

Vielen Dank schonmal und viele Grüße,

Adrian


[Beitrag von Adrian# am 16. Nov 2014, 17:45 bearbeitet]
Tauern
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Nov 2014, 17:46
Hallo Adrian,

zur Beantwortung deiner Frage kannst du hier im Forum mit der Suchfunktion sehr viele grundsätzliche Beiträge finden - deswegen sicher auch die spärliche Reaktion bisher.

Grundsätzliches:

Der Dual ist ein Einsteigergerät aus den späteren 70er Jahren - etwa 1978 - nähere Infos unter wegavision pytalhost (sehr interessante Seite). Ist der Dual aus dem Stand heraus spielbereit und optisch gut erhalten oder zickt die Automatik oder sonstiges? Um was für einen "Dachboden" handelt es sich - trocken und warm oder feucht und kalt? Im letzteren Fall: Wertstoffsammelstelle.

Zum Rega: einige lieben diesen Hersteller, andere nicht (ich zum Beispiel). 280 EUR sind zwar 20% billiger als die UVP - aus meiner Sicht immer noch deutlich zu hoch - aber das ist meine persönliche Einschätzung. Schau dir den Schallplattenspieler mal live und in Farbe an und bewerte das Preis-Leistungs-Verhältnis für dich individuell.

Grüße

Tauern


[Beitrag von Tauern am 16. Nov 2014, 18:24 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#3 erstellt: 16. Nov 2014, 18:46
Hallo,

wenn der Dual keine großen Zipperlein hat kriegt man ihn wieder ans Laufen (neuer Riemen, Steuerpimpel, entharzen und neu schmieren). Info und Hilfe findest Du im Dual-Board oder auch hier auf konkrete Fragen.

Ein anständiges System dran oder vielleicht auch nur ner neuen Nadel - und man hat einen Plattenspieler der seinen Job gut erfüllt. OK, ist kein High-End. Aber funzt und den Klang macht eh das System.

Bei den heutigen Brettspielern - na ich sag mal vorsichtig: ein Freund werd ich von den Dingern in diesem Leben nicht mehr...

Peter
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 16. Nov 2014, 18:46
Hallo Tauern,

erstmal vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe schon ein bisschen recherchiert, sowohl zum Dual als auch zum RP1.
Ich denke, dass sowohl der Dual als auch der RP1 unter High Fidelity Gesichtspunkten nichts tolles sind, aber zumindest derzeit möchte/kann ich keine 1000€ oder mehr für ein Gerät ausgeben. Rega ist umstritten, das weiß ich, aber auch bei Pro-ject etc. gibt es solche und solche Stimmen. Ich wollte auch keine neue Diskussion über Rega, Project, AT usw. entfachen.
Prinzipiell fällt mir aber der Vergleich zwischen dem alten Dual und dem neuen Project sehr schwierig, daher der Beitrag...

Zu Deiner Frage: Der Dachboden ist im Endeffekt ein nicht genutztes Zimmer, also gut isoliert und verhältnismäßig warm. Technisch und optisch sieht alles gut aus.

gruß Adrian
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 16. Nov 2014, 18:55
Hallo Peter,

vielen Dank für Deine Meinung. Ich habe schon viele Diskussionen in denen es um alt vs.neu geht gelesen und kann beiden Seiten etwas abgewinnen. Ich persönlich hatte bisher leider immer nur Plattenspieler der Kategorie "Flohmarkt-Dreher" und würde mich gerne mal davon verabschieden (daher reizt mich vielleicht auch der Neue etwas mehr).
Ich rechne mal mit 100€ für eine Grundsanierung inkl. neuer Nadel + Zeit vs. 280€ für den Rega. Wenn das Endergebnis vergleichbar ist, ziehe ich die Dual Lösung natürlich vor.

Gruß Adrian
unterberg
Stammgast
#6 erstellt: 16. Nov 2014, 19:16
Hallo Adrian,

der Dual wird doch ein Tonabnehmersystem haben, also benötigst du für's Erste doch nur eine neue Nadel.

Hast du den Dual bereits in Betrieb genommen?

Mit welchem Resultat?

Berichte, bevor du 280 Euro für einen Plattenspieler in die Hand nimmst, der von den technischen Daten nicht besser als der Dual ist und auch nur mit einem Einsteigersystem ausgerüstet ist.

Es sei denn, du hast Freude auf etwas Neues...

Gruß Frank
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 16. Nov 2014, 19:29
Hallo,

der Vorteil des Duals ist: auch wenn der Steuerpimpel nicht will : laufen wird er fast immer, ausser der Entstörkondensator ist geplatzt.

Aber da ist der Dual in guter Gesellschaft, viele viele Elektrogeräte gehen wegen kaputtem Knallfrosch auf den Müll. Letzte Woche noch auf dem Wertstoffhof wunderbare TVs mit solch lächerlichen Fehlern gesehen ... aber keiner will mehr ne Röhre.

Das Thema "Elektronik" ist bei dem Dreher mit Synchronmotor = läuft "synchron" zur Netzfrequenz des Stromnetzes damit abgehakt.

Die versilberten Kontakte am System können so aussehen wie Omas Silberbesteck wenn man es 10 Jahre in der Schublade liegen lässt: angelaufen, kann man aber säubern.

Daher: nehm mal den Teller ab (vorher den Riemen vom Motorpulley abheben und auf dem Teller legen) und gugg es Dir an.

Fragen? Fragen!

Peter
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 16. Nov 2014, 19:38
Hallo Frank,

ich habe den Dual leider nur auf seine Funktionstühtigkeit überprüfen können, da mein Verstärker kein Din Anschluss hat. Zum Sound kann ich daher nichts sagen, aber die Funktionen scheinen alle tadellos zu sein.
Als System ist ein Dual CDS 600 verbaut und eine DN 8 Nadel (das sollte bei der Version der Standard sein). Im Forum hat wie gesagt jemand das AT 100E als Upgrade empfohlen. Die DN 8 gibt es bei phonophono ebenfalls als Nachbau aber aus irgendeinem Grund wird mein Tonabnehmer dort nicht mit angeführt...aber das werde ich noch in Ruhe recherchieren. So wie ich das sehe, geht hier alles eher in Richtung Dual.

Gruß Adrian
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 16. Nov 2014, 19:56
Hallo,

das ist ein KERAMIK-System, kein Magnet-System! Den kannst Du nicht so an einen Verstärker anschließen! Selbst mit DIN/RCA-Adapter an einem Hochpegel-Eingang ist der Klang lausig!

Am Tonarm ist ein Hebelchen (Nr. 11 in der Anleitung), den nach "hinten" schwenken, dann fällt das System auf TK nach unten raus.

Anleitung: http://dual.pytalhost.eu/1236/

Am Einfachsten besorgst Du Dir bei Ebay ein System komplett auf TK, das ist der Systemträger, z.B. http://www.ebay.de/i...&hash=item4ae01962c3

Frag aber den Verkäufer ob die Nadel OK ist.
Hat Dein Verstärker einen Phono-Eingang (Entzerrer-Vorverstärker)?

Sonst brauchst Du einen, z.B. : http://www.thomann.de/de/behringer_pp400.htm

Peter
Tauern
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 16. Nov 2014, 20:43
Hallo Adrian,

wenn sonst alles gut ist:

neuer Riemen (überhaupt nötig?) 12,50 EUR
hifi-fähiges System: z.B. Thakker Epo E 39,90 EUR
Phono-Vorverstärker: Cambridge Audio P551: 99 EUR
brauchbares Cinch-Kabel: ca. 10 bis 15 EUR

Riemen und System bei Thakker gefunden, Phono-VV bei Hifi-Regler

Für rund 160 EUR wäre so ein ordentlich klingender Plattenspieler zusammengestellt. Mit dem Kristall-System würde ich auf Dauer nicht leben wollen.

Grüße

Tauern
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 16. Nov 2014, 20:44
Danke für Deine Hilfe!
Einen Phono Eingang habe ich. In der Anleitung steht, dass ich jedes System von 4,5 -10 Gramm und 1/2 Inch befestigen kann. Ich werde mich mal bei phonophono umsehen, vielleicht finde ich da ja noch Alternativen, die die Qualität des Spielers heben. Wie bist Du denn auf den Systemträger TK gekommen? In der Anleitung habe ich das nicht gefunden...Ich habe jetzt auch mal den Teller abgenommen. Darunter sieht alles gut aus, allerdings sehe ich nur Messing und kein Silber.
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 16. Nov 2014, 20:47
Das klingt gut! Mit neuem System könnte ich mir den Vorverstärker doch aber prinzipiell sparen, oder nicht?
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 16. Nov 2014, 20:50
Hallo,

die Kontakte am TK und die Gegenstücke im Headshell sind versilbert. Unterm Plattenteller ist kein Silber.

Beachte die Anleitung die ich oben verlinkt habe um den Dreher korrekt einzustellen (Tonarm auspendeln und Auflagekraft/Antiskating einstellen).

Neue Systeme: wieviel Geld willst denn investieren?

Hier mal der Link zur Systemdemontage und dem TK:
http://dual.pytalhost.eu/systeme/m75-02.jpg

Die Keramiksystem aus der Zeit funzen am AUX-Eingang oder ähnlichen Hochtoneingang nicht wirklich gut: wegen unterschiedlichem Anschlußwiderstand hört es sich an wie aus der Gruft, daher warte bist Du ein Magnetsystem hast mit dem Anschluß an den Verstärker.

An den Phono-Eingang DARFST Du auf KEINEN Fall mit dem Keramikmonster gehen! Es könnte sein, dass Du den damit abschiest!

Peter


[Beitrag von 8erberg am 16. Nov 2014, 20:55 bearbeitet]
Tauern
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 16. Nov 2014, 20:52
Mit den von den anderen Teilnehmern und mir genannten MM-Tonabnehmersystemen ist ein Phono-Entzerrervorverstärker notwendig.

Grüße

Tauern
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 16. Nov 2014, 21:05
Der 160€ Vorschlag von Tauern gefällt mir eigentlich sehr gut. Viel mehr sollte es dann nicht sein, sonst würde ich doch eher zu einem anderen Dreher greifen. Die Frage ist natürlich, ob es der Cambridge Audio 551 sein muss, oder der Behringer PP400 für schlappe 18€. Weniger für den Vorverstärker wäre mehr für das System...
8erberg
Inventar
#16 erstellt: 16. Nov 2014, 21:07
Hallo,

das Phonosignal vom Magnetabtaster ist so klein und ausserdem vom Frequenzgang "verbogen", sodass er verstärkt und entzerrt werden muss.

Peter
Tauern
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 16. Nov 2014, 21:09
Den Behringer kenne ich nicht. Mit dem Vorgänger des P551 - dem P540 - habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Jedoch finde ich den Preis des Behringer verdächtig niedriger. Ich habe mit Studiomonitoren von Behringer schon sehr gute Erfahrungen gemacht (Truth B 2031 P). Aber 18 EUR sind schon eine Ansage.

Grüße

Tauern
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 16. Nov 2014, 21:14
Hallo,

der Behringer ist wirklich nicht übel, vor allen Dingen für die Kohle.

Der Vorteil von Behringer ist ja: Herstellung in rauhen Massen - dann sinkt der Preis.
Die meisten Phonopres sind heute ja Klein(st)-"Serie", daher auch die gepfefferten Preise für ne handvoll Ops (OK, es gibt auch noch diskrete, aber die kosten viel mehr).

Pet
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 16. Nov 2014, 21:20
Ich habe mich gerade mal in die Vorberstärker Thematik reingelesen. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist ein externer Vorverstärker immer besser als ein interner im Verstärker. Daher scheint das ja eine langfristig gerechtfertigte Investition zu sein, auch wenn der Dual irgendwann einmal ausgetauscht werden sollte. "Nur" für den Dual würde ich den mit schlechtem Beigeschmack anschaffen. Als Alternative zum P551 wird der NAD PP2 im Forum auch häufig angeführt. Preislich nehmen die sich nichts.
In Hinblick auf das System: Hat noch jemdn Erfahrungen mit dem Thakker Epo E, oder eine Erfahrung mit einem anderen System im Preisbereich von 50€ -100€ ?
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 16. Nov 2014, 21:23
Peter, meinst Du der Behringer gibt einem Mehrwert im Vergleich zum internen Phonoamp vom HK 3380?
Tauern
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 16. Nov 2014, 21:24
Wenn aus dem 1236 wirklich deutlich mehr rausgeholt werden soll, würde ich den - sicherlich deutlichen - Aufpreis zum Cambridge Audio durchaus zahlen. Zusammen mit dem ordentlichen aber günstigen Epo E wird sich für bezahlbares Geld ein brauchbarer Hifi-Klang einstellen. Die Bewertungen für den Behringer bei Thomann sind - immer bezogen auf den Preis - gut. Es gibt aber Hinweise auf Defizite beim Klang, die ich vergleichbar bei einem günstigen Vivanco selbst erlebt habe. Den habe ich nach kurzer Nutzung weiterverkauft, da Platte hören einfach keinen echten Spaß mehr machte.

Grüße

Tauern
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 16. Nov 2014, 21:27
Ja, ich habe die Kommentare auch so interpretiert...In welcher Liga spielt denn der P551? Wäre der auch was über den Dual hinaus, wenn ich mal mehr für einen Plattenspieler ausgeben möchte?
unterberg
Stammgast
#23 erstellt: 16. Nov 2014, 21:27
Dein Verstärker hat doch einen eingebauten Vorverstärker für MM-Systeme.

Fang doch erst einmal an, von mir aus mit dem Thakker-System.

Lass' dich hier nicht zu großen Investitionen verführen.

Du hast übrigens eine private Nachricht!

Gruß Frank

PS: Wie viele LPs hast du?
Tauern
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 16. Nov 2014, 21:27
Hier kommt man ja kaum mehr hinterher.

Wenn der Verstärker doch einen Phono-Eingang hat, dann probiere ihn mit dem aufgepimpten Dual erstmal aus. Damit fallen 99 EUR erstmal weg

Wird doch immer billiger, das Plattenvergnügen.

Grüße

Tauern

Ggf. gleich mehr Geld in einen Tonabnehmer investieren.

PS: den Hinweis mit dem Phonoeingang in #11 habe ich übersehen


[Beitrag von Tauern am 16. Nov 2014, 21:32 bearbeitet]
Adrian#
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 16. Nov 2014, 21:31
Das hatte ich mir ja auch gedacht, aber dann geglaubt, der externe Preamp wäre ein Muss. Wenn es ohne geht, super! Dann werde ich mich erstmal um ein System kümmern und alles andere abwarten.

Vielen Dank für Eure Hilfe!!! Echt super!

Gruß Adrian
akem
Inventar
#26 erstellt: 17. Nov 2014, 10:47

Adrian# (Beitrag #19) schrieb:
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist ein externer Vorverstärker immer besser als ein interner im Verstärker.


Das ist Quatsch. Es gab in Vollverstärkern sehr gute Phonostufen genauso wie auch Alibilösungen mit zum Teil abenteuerlichen Anschlußwerten. Ich würde es erstmal ausprobieren, wie es mit der eingebauten Lösung klingt. Wenn das nicht zufriedenstellend ist kann man immer noch einen externen Phonopre nachkaufen...
Zum Tonabnehmer: der macht den größten Teil des Klanges aus! Hier zu sparen ist das schlimmste, was Du einer Phonokette antun kannst.
Google mal nach "Sumiko Pearl England". Das Pearl kostet in England derzeit um die 80€ oder sowas. Listenpreis in D 160€. Noch Fragen??

Gruß
Andreas
sandmann319
Inventar
#27 erstellt: 17. Nov 2014, 11:03
Das Sumico Perl gibt es hier für 88,-€ plus Versand (umgerechnet)
Link

oder beim Thakker für 132,50€
Link

Handeln kann man auch, nur als Tipp.

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 17. Nov 2014, 11:04 bearbeitet]
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