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Musical Fidelity M1 Vinl rausch an Röhre

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Beitrag
nobkes
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Nov 2014, 11:09
Hallo,
ich habe ein Rauschproblem zwischen dem M1 Vinl und einer Unison Class A Röhre.

Zwischenzeitlich hatte ich schon ein Problem von dem M1 vermutet, war damit dann beim Händler
und wir haben festgestellt, dass der M1 an Transistoren praktisch nicht rauscht.
Selbst bei 80% aufgedrehter Lautstärke, ist das Rauschen zu vernachlässigen.
Der Händler hatte aber auch eine kleine Unison Röhre da stehen.
Den Simply Italy und damit war dann das selbe Rauschen feststellbar, wie bei meinem Unison s6 MkII.

Ein eher hochfrequentes Rauschen, das mit der Lautstärkeregelung steigt.
Bei ca. 30 % Lautstärke, hörbar aus ca. 2 Metern, wenn es Nacht ist und alles totenstill.

Hat jemand ne Idee, warum das so ist? Und vielleicht auch, wie ich es weg bekomme?

Danke schon mal,
Robert
akem
Inventar
#2 erstellt: 23. Nov 2014, 15:43
Kläre mal, welchen Eingangswiderstand der Unison hat. Wenn der sehr hoch ist, dann könnte das Austauschen dieses Widerstandes evtl. für Linderung sorgen.

Gruß
Andreas
nobkes
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Nov 2014, 19:24
Ich habe etwas gegoogelt.
Der Marantz, den ich davor hatte, hat einen Eingangswiderstand von 20 kOhm und da rauschte kaum was.
Der s6Mk II hat 47 kOhm.
Kann der deutlich höhere Widerstand also die Ursache für das Rauschen sein?

Ich kann an dem M1 zwar den Eingangswiderstand für das Signal von der Nadel verstellen, jedoch nicht am Ausgang.

Robert


[Beitrag von nobkes am 23. Nov 2014, 19:24 bearbeitet]
akem
Inventar
#4 erstellt: 23. Nov 2014, 20:03
47kOhm liegt aber im normalen Bereich. Komisch, daß es da schon so rauscht.
Man könnte mal probieren, den Eingangswiderstand auf z.B. 10kOhm zu reduzieren. Um den optimalen Wert zu bestimmen müßte man noch den Ausgangswiderstand des M1 kennen. Sonst kann es passieren, daß der Klang drunter leidet.

Gruß
Andreas
nobkes
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Nov 2014, 21:29
Davon ausgehend, dass eine solche Modifikation den Garantieverlust bedeuten würde, wäre es da nicht besser, den Ausgangswiderstand des M1 zu erhöhen, indem man irgendwas zwischen die Geräte klemmt?

Gruss
Robert
akem
Inventar
#6 erstellt: 23. Nov 2014, 22:44
Nein. Erstens würdest Du damit die Signalspannung senken und damit den Signal-Rauschabstand verschlechtern und zweitens je hochohmiger das alles wird desto mehr rauscht es auch.
Nicht umsonst macht man im Studiobereich gerne eine Leistungsanpassung mit 600 Ohm in der Quelle UND in der Senke. Das ist dann hübsch niederohmig. Und im Bereich Verstärker ist es durchaus gängig, daß man Eingangswiderstände im Bereich <10 kOhm macht, gerade bei Verstärkern, deren Rauschverhalten mangels EMV-Optimierung sonst zu schlecht wäre. Leider geht das oft schief, weil Signalquellen häufig Ausgangswiderstände >1kOhm haben und das funktioniert dann klanglich nicht so wirklich (das sind dann Ketten, wo unterschiedliche Kabel auch mal zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können, jedoch nie zu einer korrekten Übertragung).

Gruß
Andreas
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