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Audio Technica AT F2 oder F7 an CEC 8200 ?

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loewe_1010
Stammgast
#1 erstellt: 01. Dez 2014, 21:18
N'abend,
hat jemand Erfahrungen mit den genannten AT Systemen ?
Laut meines bisher geringen Wissenstands sollten sie am CEC 8200 (mittelschwerer-schwerer Arm (15g?) doch gut passen.
Was bedeutet "Recommended Load ImpedanzMin. 100Ω (when head amplifier is connected)" ? Sollte dann am Pioneer A 70 (0,24 mV ; 100 Ohm) doch laufen, oder ?
Die Preise klingen interessant (AT F2 190 €,AT F7 243 €). Ich habe zwar schon ein DL 110 bestellt, aber das kommt und kommt nicht. Und laut Stereo-Test scheint das F2 eine ganze Klasse besser.

lini
Inventar
#2 erstellt: 02. Dez 2014, 01:37
Hmja - sollten sich beide eignen. Allerdings würd ich definitiv zum F7 raten (oder zum F3III, so noch erhältlich), denn das F2 hat nur einen gebondeten Stein mit lediglich mittelscharfer Ellipse. Und mit "when head amplifier is connected" bedeutet bei Betrieb an einem (konventionellen) MC-Eingang - im Gegensatz zum Betrieb mit Übertrager.

Grüße aus München!

Manfred / lini
loewe_1010
Stammgast
#3 erstellt: 02. Dez 2014, 06:49
Moin,
Danke Manfred !
In Sachen MC bin ich noch völlig doof.
Also sollten AT F irgendwas und Pioneer A 70 gut zusammen funktionieren.
Tests und Erfahrungen findet man leider kaum. Dann betrete ich wohl quasi Neuland.
loewe_1010
Stammgast
#4 erstellt: 02. Dez 2014, 10:04
Ich nochmal
Wo liegen denn die Unterschiede zwischen AT F3 III und AT F7 ? Technische Daten sehen gleich aus...
Wie seht Ihr die Unterschiede zum Denon DL 110. Ja, ich weiß High Output und Low Output. Gehört wird Querbeet, Hauptsächlich alte Rock/Pop LP's, die kommen auch mal vom Flohmarkt oder sind seit vielen Jahren in Benutzung. Eine Knosti ist im Einsatz.
Zur MC Vorstufe des Pioneer A 70 finde ich so gar nix.

Jede Meinung wäre wichtig für mich !
lini
Inventar
#5 erstellt: 02. Dez 2014, 12:50
Soweit ich weiß, ist der "Draht" für die Nadelträgeraufhängung beim F7 tatsächlich aus Metall, beim AT-F3III hingegen wie beim Großteil der AT-MMs aus irgendeiner Kunstfaser (Nylon?). Weiterhin müsste dem F7 zusätzlich ein Satz von den guten AT6101-Tonabnehmerkäbelchen beiliegen, dem F3III hingegen nicht.

Das DL110 würd ich auf einer ähnlichen Qualitätsstufe einsortieren. Und es hätte halt den Vorteil, keinen MC-Eingang zu benötigen. Allerdings gibt's durchaus Leute, die der Meinung sind, es klänge deutlich besser, wenn man es MC-ähnlicher im einstelligen Kiloohm-Bereich abschließt - aber es gibt halt nicht allzu viele Phono-Vorstufen(-Sektionen), die für den MM-Zweig Einstellungsmöglichkeiten in diesem Bereich offerieren.

Grüße aus München!

Manfred / lini
burningtiger
Stammgast
#6 erstellt: 02. Dez 2014, 13:34
Ich muss vorausschicken, das ich AT-Fan bin, insoweit würde ich immer AT vorziehen.
In Deinem Fall würde ich für die 53,- Aufpreis lieber das F7 nehmen, ist meiner Meinung nach das Bessere.
Bei den Denons ist in letzter Zeit das Preis/Leistungs-Verhältnis immer schlechter geworden, finde ich.
Der Pioneer ist doch ein geiler Verstärker, die Phono-Sektion soll dem Vernehmen nach sehr gut sein.


[Beitrag von burningtiger am 02. Dez 2014, 13:39 bearbeitet]
loewe_1010
Stammgast
#7 erstellt: 02. Dez 2014, 13:56
Huhu,
wie würdest Du denn den Klang des AT F7 beschreiben? Die Infos im Netz sind ja echt spärlich.
loewe_1010
Stammgast
#8 erstellt: 02. Dez 2014, 15:43

loewe_1010 (Beitrag #1) schrieb:

. Ich habe zwar schon ein DL 110 bestellt, aber das kommt und kommt nicht.

Habe gerade die Versandbestätigung fürs Denon bekommen und werde mich also daran (hoffentlich!) erstmal erquicken.
Trotzdem macht mich das AT F x neugierig und die MC Vorstufe muss ja auch getestet werden.....und schließlich ist ja bald Weihnachten.
akem
Inventar
#9 erstellt: 02. Dez 2014, 17:40
Ich hab (leider nur ein gebrauchtes) AT-F7 und mehrere DL110 hier.
Das F7 hab ich bisher nur auf einem gepimpten Rega-Arm gehört. Nicht schlecht aber tonal kommt es nicht ans DL110 ran. Das DL110 ist da einfach irgendwie harmonischer und "kompletter". Ich möchte aber nicht ausschließen, daß ein neues F7 die Nase vielleicht doch einen Tick vorne hat. Zumindest hat das F7 eine nackte elliptische Nadel der besseren Art.

Gruß
Andreas
loewe_1010
Stammgast
#10 erstellt: 03. Dez 2014, 16:13
Andreas, Du hattest mich ja schon vom DL110 überzeugt, als ich nach einem TA für meinen Pioneer PL 518 suchte. Kaum hatte ich es bestellt, bin ich über einen top erhaltenen CEC 8200 gestolpert. Auch daran sollte das DL ja gut funktionieren. Da die Lieferung sich jetzt aber sehr lange hingezogen hat, war ich schon auf der Suche nach was anderem. Nun lauere ich gerade auf den Paketdienst, der es heute bringen soll.
Da der Arm nicht so schwer ist wie beim Pioneer sollte ich wohl ein Zusatzgewicht ans ca. 8 g schwere Headshell machen, oder ?
Eine Frage zur Justage hätte ich auch noch.
Laut BDA soll der TA paralell zu den Kanten der Headshell und 50 mm "zwischen der Spitze des Tonkopfes und dem Steckerende des Leertonkopfes" bzw." between the plug of headshell and the stylus tip" montiert werden. Ist mit Steckerende der Gummiring am Headshell gemeint ?
Wenn ich mir das ganze bei Vinylengine anschaue, scheint das eine eher ungüstige Geometrie zu sein. Wenn ich alles richtig eingegeben habe, wäre eine Justierung nach Lofgren A doch besser, oder ? Da müsste ich mir doch nur die Nullpunkte auf meine Ortofon Schablone übertragen, wie Vinylengine mir vorrechnet, oder habe ich jetzt ein Brett vorm Kopf ?
Hier meine Berechnung bei Vinylengine :: Berechnung CEC 8200

Wäre echt toll, wenn mir die Experten hier noch einen Rat geben könnten.

Ich hoffe hier auch mal hilfreich was beitragen zu können und nicht nur Wissen zu schnorren.
burningtiger
Stammgast
#11 erstellt: 03. Dez 2014, 16:46

loewe_1010 (Beitrag #10) schrieb:
Laut BDA soll der TA paralell zu den Kanten der Headshell und 50 mm "zwischen der Spitze des Tonkopfes und dem Steckerende des Leertonkopfes" bzw." between the plug of headshell and the stylus tip" montiert werden. Ist mit Steckerende der Gummiring am Headshell gemeint ?

Bei meinem Pioneer PL600 ist eine Zeichnung dabei, da ist es die Metall-Kante an der der Gummiring anliegt. Pioneer hat allerdings 49mm Abstand.

Bildschirmfoto 2014-12-03 um 16.45.20
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