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Kaufberatung Plattenspieler Dual / Denon / Thorens

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ElToro71
Neuling
#1 erstellt: 22. Dez 2014, 15:47
Hallo zusammen,

mein Name ist Andy bin 43 Jahre jung und möchte mir einen neue Anlage rein zum Musik hören zulegen. Derzeit in der Auswahl sind Vor- und Endstufe von Pioneer (C+M73) Canton Ergo 122. Jetzt geht es um einen Plattenspieler und System. Optisch finde ich die Denon´s (DP 37,47,57,60 und 1200) sehr ansprechend. Über den Dual 704 und Thorens 320 habe ich auch schon einiges gelesen. Ich kann mich aber nicht entscheiden. Was ist aus Eurer Sicht eine lohnende Investition? Budget max. €600,- (da sollte aber schon musikalisch richtig was gehen).
Marsilio
Inventar
#2 erstellt: 22. Dez 2014, 16:56
Hallo Andy

Grundsätzlich sind das alles gute Plattenspieler, die Du da herausgesucht hast. Aus dieser Warte betrachtet kannst Du Dir jenen Dreher heraussuchen, der Dir am besten gefällt.

Einige Gedanken dennoch:
- Versand von Plattenspielern ist etwas diffizil. Wenn Du ein Gerät in Deiner Nähe persönlich abholen kannst wäre das sicher von Vorteil.
- Thorens TD320 ist ein Riementriebler, die Denons sowie der Dual sind Direkttriebler. Der Thorens benötigt daher ein ganz kleines bisschen mehr Zuwendung (mal ölen, alle paar Jahre oder Jahrzehnte ein neuer Antriebsriemen)
- Die Denon-Plattenspieler haben von Deinen Kandidaten am meisten Elektronik an Bord, ich würde sie daher als nicht mehr ganz so robust wie TD320 und CS 704 einschätzen
- Der TD320 hat einen hervorragenden Ruf, späterer Wiederverkauf absolut problemlos. Holzzargen in verschiedenen Farben.
- Auch der Dual 704 gilt als einer der richtig guten Dreher, Wiederverkauf ebenfalls immer möglich, preislich aber deutlich günstiger erhältlich als der TD320, Zarge im "Wannen"-Design nicht so der Brüller

Ich würde - bei hohem Budget - den Thorens, ansonsten den 704 nehmen. Falls Du regelmässig den Tonabnehmer wechseln möchtest hingegen zwigend den Dual. Bei diesem Dreher kannst Du für kleines Geld mehrere Systemträger kaufen, auf denen die Tonabnehmer einmal justieren und anschliessend einfach ein- und ausklicken.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 22. Dez 2014, 16:56 bearbeitet]
ElToro71
Neuling
#3 erstellt: 22. Dez 2014, 17:11
Hi Manuel,

tendiere im Moment Richtung TD160 oder TD320. Ich habe ein paar schöne Zargen gefunden die ich mir gut vorstellen kann. Der 704 in schwarz würde aber auch gehen. Ob ich zum Tausch tendiere kann ich noch nicht sagen...im Moment würde ich eher Nein sagen.
Smoke_Screen
Stammgast
#4 erstellt: 22. Dez 2014, 17:46
Von den erwähnten Denons sind zumindest der DP-60 und der DP-1200 exzellente
Geräte. Allerdings passen die wohl kaum ins genannte Budget.
Wenn du dich auf einen Tonabnehmer festlegen möchtest bietet der Thorens TD-320
alles was du brauchst bei gediegener Haptik.
Der Dual 704 ist den bislang aufgeführten Geräten qualitativ ebenbürtig und verfügt eben
über eine sehr bequeme VTA-Justierung. Wie Marsilio das ja schon erwähnte für Leute
die gerne mit verschiedenen Tonabnehmern herumspielen ideal.
Der einzige,wohl vorwiegend haptisch-ästhetische, Nachteil ist halt die Plastikwanne. Aber
der 704 ist ein Einbauchassis und es gibt im Netz etliche Beispiele wie Fans dieses Gerät
durch eine solide Holzzarge ihren Vorstellungen entsprechend aufgewertet haben.
Allerdings hast du jenseits der von dir aufgeführten Geräte noch etliche andere Möglichkeiten
die auch in dein Budget passen würden wie z.B. der Kenwood KD-5077 oder KD-5070
Akai AP-306/307 oder einen größeren Sony PS-X oder Technics SL. Nur um ein paar zu nennen.

Und natürlich besteht auch noch die Option sich auf dem japanischen Markt umzusehen.
Dort gibt es noch ganz andere Leckerli als bei uns.
Ich könnte mir z.B. sehr gut einen Pioneer PL-1800 in deinem Set vorstellen....
akem
Inventar
#5 erstellt: 22. Dez 2014, 18:38
Hallo Andy,

vor dem Dreherkauf solltest Du vielleicht auch noch eine strategische Entscheidung bezüglich des Tonabnehmer-Prinzips treffen.
Hat der Dreher einen eher leichten Arm bist Du auf MM und MI-Systeme festgelegt. MCs werden darauf nicht zufriedenstellend laufen und wenig Bass und dafür viel Verzerrungen machen. Vorteil von MMs ist, daß in der Regel die Nadel vom Kunden wechselbar ist und daß die Systeme vergleichsweise billig sind. Nachteil ist der in der Regel deutlich schlechtere Klang (selbst bei gleichem Nadelschliff) mit dünneren Bässen (so zumindest meine Erfahrung, ich kenne genau ein MM, das wirklich Baß macht, das Reson Reca) und teilweise etwas farblosem, leblosem Klang. Fällt zwar erst so richtig auf, wenn man gute MCs gewöhnt ist, wollte es aber gesagt haben. Dazu kommt, daß es einige regelrechte Biester in Sachen kapazitivem Abschluß gibt.
MCs kosten mehr, MCs mit guten Nadelschliffen erst recht, MCs brauchen schwerere Arme, brauchen spezielle MC-Eingänge an der Phonostufe, klingen aber in der Regel besser. Durch Variation des Abschlußwiderstandes kann man die Tonalität noch ein klein wenig beeinflussen. Nachteil ist, daß eine verschlissene Nadel mehr oder weniger einem Totalschaden gleichkommt. Die Hersteller gehen unterschiedlich damit um. Bei einigen kriegst Du ein Neusystem zum Preis einer Ersatznadel, einige arbeiten das System wieder auf, andere machen gar nichts. Dann gibt es noch einige herstellerunabhängige Retipper, die ne neue Nadel draufmachen. Nachteil dabei ist, daß teure Nadelträger aus Bor oder Edelstein dabei meist nicht erhalten bleiben, Vorteil ist, man kann auch einen besseren Schliff draufmachen lassen. Dazu kommt, daß MCs immun sind gegen elektromagnetische Streufelder von Trafos oder Elektromotoren. MMs sind da gerne mal empfänglich dafür und brummen dann.
Hat der Dreher einen schwereren Arm (z.B. ein Thorens TD320 mk2 mit TP90-Arm, der hat 17g), dann bist Du auf MCs festgenagelt, da werden die wenigsten MMs brauchbare Ergebnisse liefern.
Mittelschwere Arme um die 12g sind weder Fisch noch Fleisch, laufen mit beiden Bauarten so lala, aber nicht richtig gut.

Gruß
Andreas
frank60
Inventar
#6 erstellt: 22. Dez 2014, 19:26
Vielleicht wäre dieses Angebot etwas für Dich? http://www.ebay.de/i...&hash=item2c93ab29b8
War bei mir vorletzte Woche auch in der engeren Wahl, einen zweiten 704 in diesem Zustand wird man so schnell nicht wieder finden.
Marsilio
Inventar
#7 erstellt: 22. Dez 2014, 19:44
Den finde ich nun definitiv zu teuer, meiner hat nicht einen Drittel gekostet - und sooo gut sind die aktuellen M97xE-Tonabnehmer nun auch nicht, kosten ja keine 100.-, da muss man schon mit einer SAS-Nadel von Jico aufrüsten, um auf ein wirklich gutes Niveau zu kommen...

LG
Manuel
ElToro71
Neuling
#8 erstellt: 22. Dez 2014, 20:02
Erst mal Danke für die ersten Reaktionen! Habe heute mit GS aus Erkrath telefoniert. Der 704er wurde empfohlen. Zarge würde ich eine andere als die Original wählen. Eher was in Richtung weiss glanz (meine Frau kauft mit
akem
Inventar
#9 erstellt: 22. Dez 2014, 20:08
Dann bist Du auf MM / MI festgenagelt.

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#10 erstellt: 22. Dez 2014, 20:30
Bei einem Gesamtbudget von 600.- wird es aber eher schwierig, einen guten Plattenspieler und ein gutes MC-System mit raffinierterem Nadelschliff zu bekommen... Beschränkt man sich auf MM/MI gibt's hingegen schon sehr schöne Sachen.

LG
Manuel
gundus
Stammgast
#11 erstellt: 22. Dez 2014, 21:29

frank60 (Beitrag #6) schrieb:
Vielleicht wäre dieses Angebot etwas für Dich? http://www.ebay.de/i...&hash=item2c93ab29b8
War bei mir vorletzte Woche auch in der engeren Wahl, einen zweiten 704 in diesem Zustand wird man so schnell nicht wieder finden.


ist doch seltsam, warum man ein "neuwertiges und generalüberholtes Gerät" unter Ausschluss jeglicher Verpflichtung, Gewährleistung etc. verkaufen möchte-

wäre neugierig wie die Kontakte der headshellplatine aussehen

gruß gunter


[Beitrag von gundus am 22. Dez 2014, 21:29 bearbeitet]
frank60
Inventar
#12 erstellt: 22. Dez 2014, 21:33

gundus (Beitrag #11) schrieb:
ist doch seltsam, warum man ein "neuwertiges und generalüberholtes Gerät" unter Ausschluss jeglicher Verpflichtung, Gewährleistung etc. verkaufen möchte

Das ist bei einem Privatverkauf natürlich vollkommen ungewöhnlich. Normalerweise gibt es da 3 Jahre Garantie und ein halbes Jahr Rückgaberecht.
gundus
Stammgast
#13 erstellt: 22. Dez 2014, 21:48
meiner Meinung nach ist das Angebot unseriös- wer sich anmaßt bei einem Gerät eine Generalüberholung durchgeführt zu haben und damit wirbt, um Händlerpreise zu erzielen der soll auch dazu stehen und Gewährleistung anbieten- aber was solls, er wird einen Käufer finden und es sei ihm gegönnt- dem Käufer auch
Wuhduh
Inventar
#14 erstellt: 22. Dez 2014, 22:49
Nee, das sollte man schön bleiben lassen, denn in Anbetracht der steigenden Anzahl von verhaltensgestörter Erbsenzähler ist das zu nervig.

Geht u. U. bis zum Stalking und der Spamfilter macht ständig Überstunden.

Ist doch sowieso nur eine unverbindliche Werbeanzeige oder glaubt jemand etwa, daß der Privatmann die hohe Verkaufsprovision zahlen will oder wird ?

MfG,
Erik
Tywin
Inventar
#15 erstellt: 23. Dez 2014, 07:58
Hallo,

beim Privatverkauf gelten abseits gesetzlicher - aber in diesem Fall ausschließbaren - Regelungen zur Gewährleistung, auch die ganz normalen Regeln für Kaufverträge. Demnach muss sich die angepriesene Ware "selbstverständlich" im angebotenen Zustand befinden.

Wer in sein Angebot solche Eigenschaften wie "neuwertig" in die Überschrift und andere privatrechtlich relevante Angaben wie:

"Super gut erhalten"
"(SAMMLERSTÜCK)"
"gereinigt"
"Erstbesitz"
"Haube ist völlig rissfrei"
"keine Kratzer"
"Zarge ist auch neuwertig"
"Funktion tadellos"
"nahezu neuwertig"
"einzigartigem Zustand"
"sorglos Angebot!"
"penibel verpackt!"

schreibt, wird bei einem möglichen Rechtsstreit über den tatsächlichen Zustand des Gerätes vor Gericht in arge Schwierigkeiten kommen können, weil die zugesicherten Eigenschaften Bestandteil und Grundlage des Kaufvertrages sind.

VG Tywin
frank60
Inventar
#16 erstellt: 23. Dez 2014, 17:09
Da stimme ich Dir vollkommen zu, Tywin.

Sicher sind in der Bucht auch jede Menge Ganoven unterwegs, aber ob der Anbieter des 704 dazu gehört?
Zumindest nach den Photos scheint der Zustand der Beschreibung zu entsprechen, aber natürlich können Bilder auch manipuliert sein. Die Bewertungen sprechen eigentlich auch für den Verkäufer. Nur eben, wie bei allen Käufen von Privat, ein Restrisiko bleibt immer.

Zudem, wer etwas zu verbergen hat, wird der Abholung als Option anbieten?

Ich habe natürlich seinerzeit auch nach anderen 704 gesucht, für 250 - 350€ bekommt man, zumindest teilweise, 704 im schon deutlich sichtbar schlechteren Zustand, Haube fehlt, zerkratzte Haube, kein TA dabei, Folie an der Zarke zerkratzt oder gar gelöst, ...

Und wenn ich mit dem hier vergleiche, ist das Angebot meiner Meinung nach schon OK. Wenn ich mal die 279€ für den Zargenumbau abziehe, + allerhöchstens 150 - 200€ für Bauelementewechsel inkl. Arbeitszeit für den Wechsel, das dürfte in etwa hinkommen, wo landen wir da?

Von daher, finde ich den Preis zwar hoch, aber vergleichbar mit anderen Angeboten. Zumal der Verkäufer vom Preis ja auch noch 40€ ebay Gebühr abgezogen bekommt.
Marsilio
Inventar
#17 erstellt: 23. Dez 2014, 19:27
Nochmals: Für einen einwandfrei funktionierenden Dual 704 ohne oder mit Altsystem (mit Nadel unbekannter Laufzeit), einige Kratzer/kleine Risse auf der Haube (aber nichts abgebrochen!) sowie auf Cinch umgebauten Anschlüssen finde ich 120.- angemessen, für ein optisches Schmuckstück ohne solchen kleinen Mängel, das überdies technisch einwandfrei funktioniert, vielleicht 150-180.-

Was ich beim Dual 704 nicht verstehe: Was heisst hier frisch gewartet/revidiert?? Viel gibt es bei diesem Gerät nämlich nicht zu tun. Frisch schmieren kann man das Teil sowie die Knallfrösche ersetzen. That's it. Wenn ein sehr schönes Tonabnehmersystem dran hängt wie z.B. ein Shure V15III mit Originalnadel oder Jico-Ersatznadel oder etwa einem einwandfreien Sonus Gold Blue oder einem Ortofon VM Silver darf er mehr kosten. Ebenso wenn der Verkäufer ein Händler ist, der auf das Gerät eine Garantie gibt.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 23. Dez 2014, 19:32 bearbeitet]
frank60
Inventar
#18 erstellt: 23. Dez 2014, 20:05
Im prinzip hast Du Recht, aber zwischen angemessen finden und dem, was derzeit angeboten wird, liegt eben auch noch ein gewisser Unterschied. Und wer aktuell etwas sucht, hat eben eine eingeschränkte Wahl. Bei mir kam noch dazu, daß es hier, wo ich wohne, geschichtlich gewachsen praktisch keinen Gebrauchtmarkt für HiFi Klassiker gibt. Da ist man eben auf Angebote aus der Bucht, wenn auch häufig überteuert (zumindest derzeit) angewiesen.

Da eben nicht soo viel zu tun ist, habe ich die Revision auch nur mit 150-200€ angesetzt. Weniger allerdings auch nicht, denn Arbeitszeit ist nun einmal der teuerste Posten und Beschäftigte mit Mindestlohn werden wohl in keiner Fachwerkstatt arbeiten.

Die Kondensatoren im Netzteil und auf der Motorsteuerung sollten bei solchen Drehern auf jeden Fall ersetzt werden, die relativ vielen Threads zum Thema zu schnell oder zu langsam sind ein Indiz. Und der 704 ist nun einmal meines Wissens von der Netzfrequenz gesteuert. Der erwähnte Anbieter schweigt sich leider im Angebot aus, was gemacht wurde. Aber ich hatte bei ihm auch mal angefragt, ehe ich mich für den Yamaha entschieden hatte, kooperativ scheint er zu sein. Nur mit dem Preis will er nicht runter.
gundus
Stammgast
#19 erstellt: 23. Dez 2014, 20:47

Marsilio (Beitrag #17) schrieb:
Viel gibt es bei diesem Gerät nämlich nicht zu tun. Frisch schmieren kann man das Teil sowie die Knallfrösche ersetzen. That's it.


nur ein paar Beispiele:
* Drehkurve gerissen
* Tonarminnenverkabelung gebrochen oder mit Massekontakt aufgrund abgeriebener Isolierung
* Liftöl ausgelaufen
* Tonarmlager ausgeschlagen
* Feder der Auflagekraft lose oder gerissen
* Antiskatingscheibe gerissen
* Motorelektronik defekt mit Gleichlaufschwankungen oder Hochdrehen

schon wird aus dem LOW-BUDGET SCHNÄPPCHEN ein Fall für den nächsten Fachmann- (viele Reparaturbetriebe nehmen alte Duals schon gar nicht mehr an- lohnt nicht- keine Ersatzteile- zu hohes Risiko der Gewährleistung) oder natürlich ab damit zum Dual-Board- das ist voll davon und hier bekommt man kompetente Hilfe

- wenn man ein Schnäppchen machen will, sollte man obige Fehlerquellen überprüfen - evt. geht ja in naher Zukunft nichts davon kaputt

gruß Gunter
frank60
Inventar
#20 erstellt: 23. Dez 2014, 21:18
Hi Gunter

Ja, genau das sind die Probleme, mit denen man bei so manchem der preiswert in der Bucht angebotenen 704 rechnen muß. Und in dem Fall sind die aktuellen Preisforderungen viel zu hoch. Zumal eben oft noch abgeranzte Zargen und Hauben dazu kommen.
Einen guten 704 ohne Wehwehchen oder versteckte Zeitbomben unter 200€ zu bekommen, da muß man derzeit seeehr viel Glück haben.
Saya_Mau_Makan
Neuling
#21 erstellt: 31. Dez 2014, 18:01
Ich habe seit 1986 einen Denon DF-47F und kann darüber nur Bestes berichten. Bis heute keinerlei Mucken oder Ausfälle, bis heute keinerlei Abstriche hinsichtlich Drehpräzision.

Nettes Feature ist das automatische Erkennen der Plattengröße sowie das Steuern des Tonarms über Drucktasten - falls der Tonarm nicht am Plattenanfang aufgesetzt werden soll muß der Tonarm nicht angelangt werden.

Das seinerzeit mitgelieferte System (DL160?) habe ich ersetzt durch ein LINN K9, dieses dann durch ein Spectral MC-Reference. Diese Kombination war traumhaft, leider wird das Spectral nicht mehr gebaut, weswegen ich wieder auf das K9 zurückgriff.

Ein Nachteil am DP47F sind die fest angelöteten NF-Kabel, so daß ein Kabeltausch nicht innerhalb weniger Sekunden möglich ist. Ich habe mich nach einigem ausprobieren für Straight Wire Phapsody2 (das sind die blauen) entschieden, zusamen mit Neutrik Cinch Steckern.
Da mein Vorverstärker (Mark Levinson 38s) keinen Phono-Eingang besitzt, betreibe ich den Dreher über einen Lehmann Black Cube.

Ich denke, mit dem DP47 macht man nichts falsch.
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