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Revox B77

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LittelDevil
Stammgast
#1 erstellt: 06. Aug 2004, 06:44
Hallo,
ich habe gestern aus meinem Speicher eine alte Revox B77 von meinem Vater ausgekraben. Ich habe die Tonbandmaschiene auch gleich ausprobiert und sie funktioniert einbanfrei. Nachdem dieses Gerät schon ca.14 Jahre im Speicher gestannden hat wollte ich wissen was ich alles reinigen muß und wie. Kann ich für den Tonkopf eine Endmagnetisierungsgerät benutzen.

Gruß Alex
wolfi
Inventar
#2 erstellt: 06. Aug 2004, 08:11
Hallo,
Du solltest alle Teile reinigen, mit denen das Band in Berührung kommt. Zum Entmagnetisieren eignen sich die üblichen Drosseln.
LittelDevil
Stammgast
#3 erstellt: 06. Aug 2004, 08:47
Hallo Wolfi,

danke für deine schnelle Antwort, was soll ich zu reinigen benutzen, Reinigungsbenzin?????
Was ist eine Drossel, ich habe zum Entmagnetisieren so einen art Lötkolben ( weis nicht wie ich das ding anders beschreiben soll ) den man an die Steckdose anschliest dann mit der Metalspitze die mit einem Stück Gummischlauch überzogen ist auf den Tonkopf gehen. Danach auf einen Taster der auf dem Griff ist druckt und dann wird der Tonkopf entmagnetisiert. Habe das Ding für Kassetenrekorder.
Kann ich das auch für meine Revox nehmen.

Gruß Alex
Werner_B.
Inventar
#4 erstellt: 06. Aug 2004, 09:06
Alex,

um Himmels willen, bloss kein Reinigungsbenzin! Das hinterlässt Rückstände (und ist zu aggressiv), genauso wie Spiritus (Vergällmittel!). Am besten holst Du Dir aus der Apotheke reinen Alkohol (z.B. Isopropanol), verdünnst mit destilliertem (!) Wasser - meine Erinnerung ist jetzt allerdings nicht mehr ganz sicher bzgl. des Mischungsverhältnisses: 1:1 bis 1:3 (Alk:Wasser) müsste o.k. sein. Das solltest Du bitte nochmal überprüfen bzw. von anderen bestätigen lassen. Übrigens: Isopropanol ist KEIN Trinkalkohol. Zumindest früher gab es auch spezielle Reiniger, die aber vergleichsweise extrem teuer waren.

Dein Ding mit dem Gummischlauch ist der Beschreibung nach eine Entmagnetisierdrossel, kann für Cassetten-Geräte wie grosse Bandmaschinen verwendet werden. Damit kann man aber bei falscher Anwendung die Köpfe auch magnetisieren, erreicht also genau das Gegenteil dessen, was es tun soll. Deshalb Bedienungsanleitung lesen!

Gruss, Werner B.
LittelDevil
Stammgast
#5 erstellt: 06. Aug 2004, 09:46
Hallo Werner_B.,
danke für deine schnelle Hilfe, werde mir das Mischungsverhaltniss nochmal bestätigen lassen und werde am Wochenende loslegen mein Bandgerät aufzupolieren

Gruß Alex
baltasar
Stammgast
#6 erstellt: 06. Aug 2004, 11:09
hallo,
meine frage hat nicht direkt mit dem thema zu tun,ich hab grade von der entmagnetisierdrossel gelesen.ich hatte mal ein solches teil leihweise,würde mir allerdings gern selbst eins zulegen.doch woher bekommt man ein solches teil heutzutage noch,wo mam ja schon probleme hat,ordentliche tapes zu kriegen?in diversen unterhaltungselektronik-geschäften jedenfalls nicht.....
LittelDevil
Stammgast
#7 erstellt: 06. Aug 2004, 11:12
Hallo baltasar,

ich habe welche bei e-bay gesehen bei den Tonbandmaschien.

Gruß Alex
wolfi
Inventar
#8 erstellt: 06. Aug 2004, 11:21
Hallo baltasar,
eine lohnende Adresse was Tonbandzubehör angeht, ist stets Tonstudiobedarf Bluthard ( auch im Internet vertreten ). Eine Entmagnetisierungsdrossel sollte dort für 20,- zu haben sein.
jororupp
Inventar
#9 erstellt: 06. Aug 2004, 12:30
Hallo LittelDevil,

zu dem (Schatz-)Fund auf dem Speicher kann man Dir ja nur gratulieren. Und das die B 77 noch einwandfrei funktioniert, spricht für die Qualität der Revox-Geräte.

Hast Du schon mal weiter gestöbert?
Vielleicht finden sich ja noch mehr solcher Schätze.

Gruß

Jörg
OssySoft
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 06. Aug 2004, 12:31
Hallo,
kann Dich nur gratulieren, eine bessere Bandmaschine wirst Du wohl nicht finden!!!
Du wirst mit Sicherheit mal ein paar Lager und die Gummiringe tauschen müssen. Dann läuft die Maschine über Jahre hinaus.
Ach ja, ab und zu einen Abgleich!!!

Gruß
Thomas Schröder
www.revox-bandmaschine.de


[Beitrag von OssySoft am 06. Aug 2004, 12:32 bearbeitet]
LittelDevil
Stammgast
#11 erstellt: 06. Aug 2004, 12:40
Hallo,

@jororupp: Mir ist auch erst seit kurzem klar was da für Schätze rumliegen. Vor ein paar Monaten habe ich den Partyverstärker ( Reciver ) aus dem Keller raus geholt, is ein Marantz 2285.
Die Lautsprecher die seit ewigkeiten in meinem alten Zimmer rumstehen und nicht benutz werden Technics SB-7 ( muß ich die Sicken aber noch machen lassen ). Mal schaun vielleicht find ich ja noch irgendwas.

@OssySoft: Ich habe so ein reparatur Set bei E-bay gesehen, warn Lampen und Gummis drin taugt das was???
Sind diese Reparturen schwer???
Wie mach ich einen Abgleich???
A727
Stammgast
#12 erstellt: 07. Aug 2004, 14:56
Hi,

die Ebay-Angebote umfassen meist den Antriebsriemen für das Zählwerk (ist auch der einzige Riemen im ganzen Gerät!)und Birnchen für die VU-Meter sowie evtl. für die Aufnahmekontrolleuchten. Der Wechsel ist für einen durchschnittlich begabten Schrauber machbar. Alle anderen Arbeiten würde ich nur professionell machen lassen.

Ansonsten Glückwunsch zur REVOX. Eine bessere und langlebigere Bandmaschine mit nach wie vor intaktem Werksservice wirst du nicht finden.

Verfüge über zwei dieser Exemplare (B 77 Dolby und B 77 Mk II, beide 2-Spur).

Gruss
Bernd
MikeDo
Inventar
#13 erstellt: 10. Aug 2004, 20:15
Auch von mir herzlichen Glühstrumpf an der Stelle für die B77.. Habe selbst die B77 MK II,eine,die noch in den neunzigern produziert wurde..eine wunderbare Maschine. Die Reinigung würde ich Dir auch mit Isopropyl Allkohol aus der Apotheke ( Da gibts doch auch was von Ratiofarm )empfehlen.
Habe mir auch ein Fläschchen für 1,10 Euro geholt. Es bleiben keine Rückstände, wenn Du reinigst.
Wenn Du günstig Bänder suchst, dann gehe mal hier drunter:

http://www.jms.de/shop/

Dort unter Broadcast ---> Bandmaterial.

Der Laden ist bei mir um die Ecke. Hab ich einen Besuch abgestattet. Der Typ war gut drauf,hat auch noch Tipps gegeben. Habe mir das
QUANTEGY/AMPEX 456 1/4"
professionelles 1/4 Band auf 26 cm Aluspule geholt.

Kostete 27,90 Euro. Habe es mit anderen Anbietern, auch Bluthard,Ebay etc.. verglichen, jedoch war keiner günstiger. Der Klang ist wirklich klasse, keine Unterschiede beim hin-und herschalten der Hinterbandkontrolle mit dem Original, egal, ob 9,5cm/sek oder 19,5cm/sek.

Gruß Mike
McSound
Stammgast
#14 erstellt: 10. Aug 2004, 22:19
Auch von mir Glückwunsch für den tollen Fund.....

Als Besitzer der Revox B77 Mk II noch ein Hinweis:

Wenn Du altes Revoxbandmaterial dazu gefunden hast (601 Band)
dann Glückwunsch. Bei dem Bandmaterial Revox 621 ist allerdings Vorsicht geboten, es zersetzt sich leider, da eine
falsche Beschichtung in den 80ern "erfunden" wurde. Am besten
funktionierts noch mit Ampex Bändern.
wolfi
Inventar
#15 erstellt: 11. Aug 2004, 06:02
Hallo,
schon bei der A 77 erfolgte bei den späten Modellen die Einmessung werksseitig auf 621. Demgemäß ist das 601 in der Regel für B 77 ungeeignet.
LittelDevil
Stammgast
#16 erstellt: 11. Aug 2004, 06:46
Hallo

am Wochenende habe ich die B77 gereinigt und gleich ausprobiert ich bin begeistert vom tollen Klang. Ich habe auch gar nicht damit gerechnet das die Bänder noch so einen tollen Klang abgeben nach der langen Zeit wo sie aufgenommen worden sind.

@MikeDo: damke für den Link werde gleich mal reinschauen

Hat einer eine Adresse wo ich günstige Alu Nabs bekomme.:hail

Gruß Alex
McSound
Stammgast
#17 erstellt: 11. Aug 2004, 22:56
Zu Wolfi (601) Band : Das mit dem einmessen mag schon sein,
ich habe aber noch eine Menge 601 Bänder und die gehen auf meiner B77 MkII auch heute noch ganz gut (scnelle Version, also 38cm und 19cm Geschwindigkeit. Die 621-er kleben jedenfalls jetzt, das Band "quitscht" und die Köpfe und die Bandführung verklebt und verschmutzt. Bei meinen letzten gekauften Bänder hatte ich dann Ampex (waren billig) und Maxell Bänder (klangen sehr gut,
waren aber teurer) und die laufen und klingen einwandfrei
wolfi
Inventar
#18 erstellt: 12. Aug 2004, 09:12
Hallo Mc Sound,
kein Widerspruch. Die 621 sind durch Defekte i.d.R. unbrauchbar. Durch die andere Einmessung klingt aber das alte 601 auf "modern" eingemessenen Maschinen zu dumpf - insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten. Bei 38 ist diese Problematik nicht so relevant, zumal das 601 ohnehin eher mit höheren Geschwindigkeiten zurechtkam.
Richtig wäre es, die Maschine einzumessen, allerdings sind nach den Problemen bei Emtec nur die Quantegy - Bänder "sicher"(?).
Leider ist das auch für niedrige Geschwindigkeiten gut geeignete Maxell XL I schon seit Jahren eingestellt. Wahrscheinlich wäre es das Sinnvollste, sich noch schnell einen Vorrat an Emtec LPR 35, ein für 9,5 und 19 gut geeignetes Band, zuzulegen und die Maschine entsprechend einzustellen.
uherby
Inventar
#19 erstellt: 12. Aug 2004, 10:04
Herzlichen Glückwunsch - little Devil

mein Pa hat noch zwei dieser Maschinen bei sich im Einsatz (extrem gepflegt - sehen aus, als wären sie frisch aus dem Originalkarton herausgenommen).

Nur der rückt die nicht raus. Jetzt weiß ich auch warum.
Hab eben mal bei e-bay geschaut, wo so die Preise liegen.
Ein aktuelles Angebot (Versteigerung läuft noch) liegt derzeit bei ca. 230 €.

An deiner Stelle würde ich das Teil einem Profi mal übergeben, der das Gerät generalüberholt (Gummis wechseln, Tonköpfe entmagnetisieren und korrekt einjustieren).

Das ist gut angelegtes Geld - verkauf das Teil niemals.
Die Dinger werden irgendwann einmal so gefragt sein wie momentan wieder die Plattenspieler.

Also viel Spaß mit dem Schätzchen
McSound
Stammgast
#20 erstellt: 12. Aug 2004, 13:19
Hallo Wolfi, kannst Du mir sagen wo man günstig noch Maxell XL
Bänder bekommt?

2. Frage gibt es eine "Behandlungsmöglichkeit" um die 621er
Bänder (z,B, im Vorlauf Filzrollen die mit einer geeigneten Chemikalie behandelt werden) wieder abspielen zu können, damit ich die auf dem Mac umkopieren kann?

Manche Bänder muß ich ganz aufgeben da die komplett zusammen
geklebt sind.
wolfi
Inventar
#21 erstellt: 13. Aug 2004, 08:12
Hallo,
wenn ich eine Adresse kennte, würde ich sie selbst ausbeuten. Außer ebay und Co. fällt mir nichts ein. Wenn Du eine Adresse kennst, wo man sie ungünstig bekommt, kannst Du mich dennoch informieren. Das Band hat neben Stärken auch eine merkliche Schwäche - die mäßige Kopierdämpfung.
Für schmierende Bänden gibt es unterschiedliche Tips. Zunächst könnte man bei den Bandführungen den Einsatz von " Rollen" überlegen, gab es meines Wissens auch bei Revox als Austauschteil angeboten - dort nachfragen - mindert die Reibung erheblich. Ferner gibt es Backofenversuche und auch Deine Idee habe ich vor längerer Zeit mit gewissem Erfolg probiert, beim " Lösungsmittel " bin ich mir aber nicht mehr sicher und müsste ein wenig "Aufklärung " betreiben.
MikeDo
Inventar
#22 erstellt: 13. Aug 2004, 15:11

Hallo,
wenn ich eine Adresse kennte, würde ich sie selbst ausbeuten. Außer ebay und Co. fällt mir nichts ein. Wenn Du eine Adresse kennst, wo man sie ungünstig bekommt, kannst Du mich dennoch informieren. Das Band hat neben Stärken auch eine merkliche Schwäche - die mäßige Kopierdämpfung.
Für schmierende Bänden gibt es unterschiedliche Tips. Zunächst könnte man bei den Bandführungen den Einsatz von " Rollen" überlegen, gab es meines Wissens auch bei Revox als Austauschteil angeboten - dort nachfragen - mindert die Reibung erheblich. Ferner gibt es Backofenversuche und auch Deine Idee habe ich vor längerer Zeit mit gewissem Erfolg probiert, beim " Lösungsmittel " bin ich mir aber nicht mehr sicher und müsste ein wenig "Aufklärung " betreiben.



Guckst Du hier:

http://www.tangible-technology.com/tape/baking1.html

und hier:

http://www.reeltoreel2.de/Forum//showtopic.php?threadid=46

Gruß Mike
McSound
Stammgast
#23 erstellt: 13. Aug 2004, 20:59
Vieken Dank für die Links Mike Do ich habe mir die ausgedruckt und muß das erstmal "verdauen".

Wolfi ich bekam einige MAxell Bänder in Frankfuzt/Main bei den"HiFi-Profis" ein ziemlich großes Geschäft (aber auch jetzt schon einige Jahre her. Es könnte aber eine Möglichkeit bei "Musik-Produktiv" Ibbenbüren geben, ich mache mich über das Wochendende schlau.

Interesant vielleicht nur nebenbei: Ich habe noch ein altes UHER Rebort 4400 (4-Spur) von 1967 (mein erstes Tonbandgerät)
und damals habe ich nur BASF Bänder genommen und ab den 70érn
Philips-Bänder (wo und von wem die produziert wurden weis ich nicht). Jedenfalls kann man diese Bänder (mit 9,5 cm/sek, aufgenommen heute noch anhören (evtl.leichter Höhenabfall)

Allerdings spule ich mindestens 1 mal im Jahr die Bänder um
(wg.Kopierefekt)

Bei der RevoxMkII (2-Spur , schnelle Version) lagere ich die Bänder prinzipiel "vorgespult". Das heisst zum anhören erst
umspulen und durch das abspielen hat man einen sauberen Bandwickel.
wolfi
Inventar
#24 erstellt: 16. Aug 2004, 11:54
Hallo McSound,
private Versuche mit Bändern aus den 60ern zeigen, dass kein nennenswerter Verlust auftreten muss. Allerdings ist " Glück " bei der Bandsortenwahl und gute Lagerung ( vorgespult, kühl, trocken ) sinnvoll.
Ein Blick ins Manual zeigt übrigens, dass bei 19 cm/s der Arbeitspunkt ( Vormagnetisierung )von 601 und 621 für die B 77 identisch sind, bei 9,5 liegt er ( für 601 ) niedriger, bei 38 höher. Die Frequenzganganpassung müsste ansonsten über die Entzerrung erfolgen.
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