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Kaufberatung für einen absoluten Laien

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wombi1412
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 30. Jan 2015, 23:19
Hallo,
ich habe mir überlegt einen Plattenspieler zu kaufen. Musik höre ich damit ehr ältere Sachen wie Pink Floyd und Beatles. Momentan besitze ich einen alten Yamaha, der aber langsam Alterserscheinung zeigt (Mechanik spinnt ein wenig rum).
Preislich bin ich erst einmal ziemlich offen, wobei ich 1000€ nur ungern überschreiten würde.
Langfristig werde ich mir zu meinem Rotelverstärker die KEF R300 kaufen und möchte das Klangpotential dieser mit dem PS auch voll ausschöpfen.
Immerwieder habe ich gelesen, dass die einzelnen Teile (Spieler, Tonabnehmer, und Nadel) getrennt gekauft werden, warum?
Empfehlt ihr ehr gebraucht oder ehr neu zu kaufen?
Worauf muss ich achten, wenn ich einen Plattenspieler kaufe( sry ich habe leider nicht so viel Ahnung von der Materie)?
Wie viel sollte ich mindestens investieren, um das Potetial der KEF weitest gehend auszuschöpfen?

Vielen Dank schon mal
Liebe Grüße
Wombi
raindancer
Inventar
#2 erstellt: 31. Jan 2015, 12:27
Welchen alten Yamaha hast du, Modell, Tonabnehmer... Ev kann man was draus machen. Desweiteren nutze die Suchfunktion bzgl neuem/alten Plattenspieler, hier gibts reichlich Infos.

aloa raindancer
Compu-Doc
Inventar
#3 erstellt: 31. Jan 2015, 16:26
Natürlich vor einem Neukauf den alten Dreher erst einma überprüfen, was da denn überhaupt im Argen liegt.
Mach doch bitte mal Bilder vom Patienten und bescheibe den Fehler..
wombi1412
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 29. Mrz 2015, 04:45
Erstmal sorry, dass ich nicht mehr geantwortet habe, mein Aktivitätencenter, hat mir den Thrreat komischer Weise nicht mehr angezeigt.

Habe jetzt mal den den Haken gesetzt, dass ich über Antwortetn per Mail benachrichtigt werde.

Nun zurück zum Thema: Mein alter PS ist ein Yamaha P-520 mit original Tonabnehmer und neuer Originalnadel.

Die automatische Rückführung des Arms am Ende der Platte funktioniert nicht mehr, manchmal macht der Arm beim Starten einen komischen Sprung und landet in der Mitter der Platte und man hört ein komisches lautes Knacken aus derm innern des PS. Ansonsten funktioniert noch alles.

Ich hab mich auch schon ein bisschen eingelesen und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich einen gebrauchten vorziehen würde, da diese ja doch robuster gebaut wurden.

Momentan höre ich primär über den Streamingdienst Qobuz Musik und habe das Gefühl, dass die Musik besser klingt, als wenn ich eine Platte höre. Wünschen würde ich mir ein Plattenspieler, der ein vergleichbares oder besseres Ergebnis liefert.

Kann man meinen Alten evtl. noch retten bzw. aufrüsten?

Welche gebrauchten Modelle, sind alternativ zu empfehlen?

Worauf muss ich beim Kauf achten?


[Beitrag von wombi1412 am 29. Mrz 2015, 04:53 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#5 erstellt: 29. Mrz 2015, 07:49
Hallo,

ohne den Yamaha zu kennen, vermute ich beider Fehlerbeschreibung ein mechanisches Problem. Das sollte machbar sein. Hört sich nach einem verrenkten/defekten Kurvenrad und/oder einer verharzten Mechanik an.
Du könntest die Starprozedur bei verriegeltem Tonarm durchführen. Das resettet die Automatik.

Von der Vorstellung, daß Vinyl gleich oder besser klingt als ein qualitativ hochwertiges digitales Medium, solltest du dich verabschieden. Eine Annäherung ist nur mit hohem finanziellen Auffwand möglich.

Gruß Evil
wombi1412
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 30. Mrz 2015, 02:49
Das mit dem resetteten der Automatik habe ich schon mehrmals probiert, hat nicht wirklich funktionier und seit dem hat dann, wenn ich mich richtig erinnere die automatische Abschaltung auch nicht mehr funktioniert.

Wie viel müsste man denn deiner Meinung nach investieren um eine Annährung erreichen zu können?
evilknievel
Inventar
#7 erstellt: 30. Mrz 2015, 08:39
Hallo,

am besten machst du den Plattenspieler mal auf und schaust dir die Mechanik an.
Ich habe selber keinen Pioneer, kann daher auch nichts zum öffnen schreiben. Wahrscheinlich muß man ihn umdrehen und die Bodenplatte aufschrauben.
Dazu vorher Teller abnehmen, den Tonarm verriegeln, Gegengewicht entfernen und Stecker aus der Steckdose.

Dazu würde ich allerdings einen Threadthema aufmachen in dem für andere User ersichtlich ist, daß du bei einem Pioneer Reparaturhilfe benötigst. Dann bekommst du mit Sicherheit Rückmeldungen von Usern, die sich mit Pioneer auskennen.
Eventuell hilft dir zum Verständnis die Serviceanleitung des PL420, die es bei vinylengine.com gib. Der könnte vom Aufbau ähnlich oder gleich sein. Zum 520 gibt es dort leider keine.
Anmelden ist kostenlos und spamfrei.

Zur Fragestellung äußere ich mich nicht, da das in der Regel zu Grundsatzdiskussionen führt.
Beim Platten hören geht es heutzutage vordergründig nicht mehr um den Klang. Es ist eher ein Nostalgiegeschichte, das bewußtere Hören durch fehlende Skipmöglichkeiten, das Ritual des Plattenauflegens und die physische Präsenz des Mediums. Es ist als kostenintensives Hobby anzusehen, sofern man nicht auf vorhandene Vinylbestände zurückgreifen kann.


[Beitrag von evilknievel am 30. Mrz 2015, 08:41 bearbeitet]
Compu-Doc
Inventar
#8 erstellt: 30. Mrz 2015, 10:10
......auf den Punkt gebracht.
wombi1412
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 30. Mrz 2015, 17:44
Erstmal Danke für die Antwort Erstmal is der Spieler von Yamaha und nicht von Pioneer. Und was genau ist das Gegengewicht?
Meinst du das Gegengewicht des Arms?
evilknievel
Inventar
#10 erstellt: 30. Mrz 2015, 19:29
Wieso komme ich auf Pioneer?

Ja mit dem Gegengewicht meine ich das Teil hinten am Tonarm.

Gruß Evil
wombi1412
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 31. Mrz 2015, 01:35

Wieso komme ich auf Pioneer?

Du wirst sicher lachen, aber ich weiß es nicht...
wombi1412
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 08. Apr 2015, 17:39
Kann mich bitte jmd aufklären?
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 09. Apr 2015, 08:04
Hallo,

lad Dir bei Vinylengine die Anleitung runter ( http://www.vinylengine.com/library/yamaha/p-520.shtml )

Anmelden ist dort zwar nötig, aber die sind seriös.

Dann geh mal die ganze Prozedur mal durch wie sie dort beschrieben ist. Meist sind dann die Fehler behoben.

Ein heutiger Dreher der 1000 Euronen-Klasse ist gegen den Yamaha - mit Verlaub - ein Spielzeug.

Peter
olibar
Stammgast
#14 erstellt: 09. Apr 2015, 13:27

8erberg (Beitrag #13) schrieb:


Ein heutiger Dreher der 1000 Euronen-Klasse ist gegen den Yamaha - mit Verlaub - ein Spielzeug.

Peter


...ich liebe solche Pauschalisierungen

Yamaha P520:
602735-yamaha_p520_direct_drive_turntable
© ukaudiomart.com

Thorens TD 206:
td206-web2
© Thorens

Pro-Ject 2Xperience Classic:
2xperienceclassic_1
© Project Audio

Für meine Begriffe ist hier im direkten Vergleich der Yamaha-Plastikbomer (sorry, nix gegen den TE) das Spielzeug. Trotz Direct Drive und Vollautomatik (die ja nun gerade nicht mehr richtig funktioniert)


[Beitrag von olibar am 09. Apr 2015, 13:30 bearbeitet]
Errkah
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 09. Apr 2015, 16:01

olibar (Beitrag #14) schrieb:
Für meine Begriffe ist hier im direkten Vergleich der Yamaha-Plastikbomer (sorry, nix gegen den TE) das Spielzeug. Trotz Direct Drive und Vollautomatik (die ja nun gerade nicht mehr richtig funktioniert)


Ja und Nein, für einen Player der im Durchschnitt für 50,-€ zu kaufen ist, schlägt er sich doch ganz gut gegen die 1000,-€-'Boliden' der heutigen Zeit...
Tywin
Inventar
#16 erstellt: 11. Apr 2015, 09:17
Hallo,

riemengetriebene Brettchendreher mit schicker Optik sind ja gut und schön, wenn es solchen Kram für ganz wenige 100 Euro mit einem brauchbaren System zu kaufen gäbe.

Man sollt schon Optik/Design/Äußerlichkeiten von Technik/Gegenwert/Inhalt unterscheiden können und sich gut überlegen ob man für ein wenig Hochglanz, dicke Füße und einen hübschen Tonarm so viel Geld ausgeben will.

Leider ist heute eine gute Show allemal mehr wert als Inhalt. Und dies in jeder Beziehung.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 11. Apr 2015, 09:20 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#17 erstellt: 11. Apr 2015, 15:33
Hallo,

Geräte der Machart Project, Rega, also Holz-Brettchen, freistehendem Motor, Riemenantrieb, Antiskating per Gewichtlein an Fädchen über Drahtbügel, Drehzahlumschaltung (LP/Single) nicht vorhanden, nur über händisches Umlegen des Antriebsriemens möglich; - solche
Geräte sind eher Designer Objekte oder Wohnraum Accessoires, Schmuckstücke im Wohnzimmer, die man bei einer Flasche Wein seinen Gästen vorführt. Anstatt ernsthafte Arbeitstiere.

Bessere Technik (Direktantrieb, ordentliche Tonarme mit präziser Auflagekraft- und Antiskating-Einstellung, ordentliche Headshell, Isolation gegen Trittschall, robuste Machart) findet man bei den "DJ"-Plattenspielern, etwa von Reloop, Stanton, Denon, Sony, Sync, usw.
Evtl. gehen da noch die Topmodelle der Marken Dual oder Denon.

Generell hat das Laufwerk die Aufgabe, die Platte mit der richtigen Geschwindigkeit ohne Leiern zu drehen, und gleichzeitig Trittschall von der Platte fernzuhalten.
Der Tonarm soll zum Tonabnehmer passen (schwer/mittleschwer/leicht), den Tonabnehmer ohne Spiel und Reibung in der Rille halten. Und die Auflagekraft und Antiskating präzise einstellen können.
Der Tonabnehmer macht den eigentlichen Klang, und da auch hauptsächlich die Nadel (Stichwort Nadelschliff). Er sollte praxistaugliche Anschlußwerte haben (Widerstand und Kapazität 47kOhm und 300-600pF bei Moving Magnet-Systemen).

Der Phono-Vorverstärker soll hauptsächlich zum Tonabnehmer passen (Stichwort Widerstand und Kapazität). Praxistauglich sind Werte von 47kOhm bzw. um die 200pF für Moving Magnet.

Gruß
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 12. Apr 2015, 02:34
Moin !

@ olibar:

Gegen etliche Meinungen kommt man einfach nicht an und muß die Leute reden lassen. Dies mag bei Mitlesern, die etwas dazulernen wollen, für Verwirrung sorgen. Dies läßt sich nur vermeiden, wenn diese wiederum Fragen stellen und u. U. nachvollziehbare, erleuchtende Antworten bekommen.


@ Errkrah:
Na, Dein Vergleich ist ja noch schlimmer.


@ Burkie:
Du hast ja schon in einem anderen Thread Deine Antipathie ggü. Designobjekten zum Ausdruck gebracht.

Das positive daran ist, daß für die Fans von Bohrinseln und Bang und Olufsen genug Lustobjekte übrigbleiben, weil Du nicht in deren Jagdrevier wildern wirst.

Gewisse Tangentialplayer von Technics kann man an die Wand hängen. Ist u. U. wirkungsvoll gegen Trittschall. Und man kann einen passenden Bilderrahmen in Auftrag geben !

Die Oberseite eines Mitsubishi-Vertikal-Spielers müßte groß genug für einen Mausburger von Uli Stein + Reinigungsbürste + Rankelgewächs sein.

@ wombi1412:
Entweder suchst Du Dir supergünstig einen Ersatzteilspender oder einen Ersatz, der Deinen Budgetrahmen inkl. funktionstüchtigem System nicht sprengen wird.

MfG,
Erik
Burkie
Inventar
#19 erstellt: 12. Apr 2015, 09:36

Wuhduh (Beitrag #18) schrieb:
Moin !

@ Burkie:
Du hast ja schon in einem anderen Thread Deine Antipathie ggü. Designobjekten zum Ausdruck gebracht.


Das ist keine "Antipathie", ich habe ja selber so ein Gerät. Ist hübsch anzuschauen, der Preis geht hauptsächlich wegen dem Design,und für's gelegentliche Plattenabspielen taugt es auch.

Gruß
tomtiger
Moderator
#20 erstellt: 12. Apr 2015, 16:58
Hi,


olibar (Beitrag #14) schrieb:
Für meine Begriffe ist hier im direkten Vergleich der Yamaha-Plastikbomer (sorry, nix gegen den TE) das Spielzeug.


die Platten werden alle drei gleich gut drehen. Der "Kunststoffbomber" allerdings mit deutlich mehr Technik und Knowhow.

Technisch gesehen sind die beiden neuen "Spielzeug".
Von der Verarbeitung/Haptik her ist der Kunststoffbomber "Spielzeug".

Womit ihr wohl beide ein Stück weg recht habt.

Interessant wäre, wenn man für den Yamaha eine ordentliche Zarge basteln würde ...


LG Tom
wombi1412
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 12. Apr 2015, 20:27
So ich habe jetzt mal die Anleitung runtergeladen und bei dem Teil mit Fehlerlösung geschaut. Als Problemlösung bei nicht funktionierender Endabschaltung schlug diese vor das Auflagegewicht neu zu justieren. Dies habe ich gemacht, geholfen hat es jedoch nicht. Zum technischen Aufbau des Innenlebens habe ich leider in der Anleitung nichts finden können.

Habe gelesen, dass die Endabschalung evtl. nicht mehr funktioniert, wenn sie verharzt ist und dann neu geschmiert werden muss. Jedoch traue ich mir nicht zu die Mechanik zu zerlegen und alles zu reinigen und neu zu schmieren.

Was Yamaha mit Pioneer zutun hat, habe ich bisher auch noch nicht verstanden...
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 12. Apr 2015, 21:27
Nabend !

Nach Demontage der Füße und der Podenplatte könnten eventuell die geschmierten Elemente der Rückholmechanik mit einem Hauch von WD40 wieder gangbar gemacht werden. Das Wartungsspray wird schon nicht den Kunststoff anlösen.

Danach darf Tom die meisten Hohlräume mit einem vibrationsdämpfenden Material ausfüllen.

Ich hoffe, daß nach dem Zusammenbau das Gerät besser läuft und auch die Füße, deren Material ich nicht kenne, nicht einsinken.

Watt für'n Aufwand für'n 520er ....

MfG,
Erik
evilknievel
Inventar
#23 erstellt: 12. Apr 2015, 22:40
Yamaha und Pioneer haben nichts miteinander zu tun. Ich hatte mich einfach vertan, in dem ich Pioneer statt Yamaha schrieb.

Ich mit Basteltrieb und ohne Kenntnis des Plattenspielers, würde die Bodenplatte entfernen und die Mechanik anschauen. Verharzungen sieht man sofort, hat was von Ohrenschmalz.
Falls du keine Bastelwut hast, würde ich den Dreher in der Bucht versenken. Ein paar Euro gibt es dafür immer.

Da dein Budget insgesamt recht hoch ist, kannst du mit einem revidierten Gebrauchtgerät langjährig glücklich werden oder du kaufst was schickes Neues.
Für Neugeräte fühle ich mich nicht zuständig, da mein letzter neuer ein Thorens 280MKII war ( damals mit 550 DM auch eine preisliche Frechheit, wenn man heutzutage über die Neupreise bei Plattenspielern schimpft)

Im Prinzip stehen dir bei Gebrauchgeräten design und qualitätsmäßig alle Türen offen, während du bei Neugeräten zumindest in Sachen Komfort Abstriche hinnehmen mußt.

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 12. Apr 2015, 22:41 bearbeitet]
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