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Technics SL Q33 Dreht nur noch

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wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 07. Jun 2015, 17:15
Beim einschalten des Technics SL Q33 dreht nur noch der Plattenteller, 33 und 45 sind noch wählbar und dreht auch in dieser Geschwindigkeit. Start/Stopp, Repeat und Lift reagieren überhaupt nicht mehr. Der Antriebsgummi für den Tonarm ist ok, wurde vor ca 2 Jahren gewechselt. Der Player wurde ca 1 1/2 Jahre nicht mehr benutzt und lief vorher ohne Probleme. Hatte jemand schon mal das gleiche Problem? Bin jetzt kein Elektronik Fachmann aber ich würde auf die Kondensatoren Tippen.

MFG Roland
doc_barni
Inventar
#2 erstellt: 07. Jun 2015, 18:54
Hallo Roland,

du schreibst :


Der Antriebsgummi für den Tonarm ist ok, wurde vor ca 2 Jahren gewechselt


Dazu meine Frage:

Hast du aktuell gesehen, das der Riemen in Ordnung ist, oder schlußfolgerst du es aus der Tatsache, das er erst 2 Jahre alt ist? Mache bitte fogenden Test: Das Gerät einschalten, im Raum ist es ganz still...dann Lifttaste drücken. Hörst du jetzt etwas, ein ganz leises Surren...?

Danach können wir weitersehen.....

Die Tellermatte liegt korrekt auf, d.h. die Sensoren befinden sich in den Vorgesehenen Aussparungen der Matte...???

freundliche Grüsse

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 07. Jun 2015, 18:57 bearbeitet]
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 07. Jun 2015, 19:06
Habe ich schon überprüft, das war auch mein erster Gedanke. Plattenteller abgezogen und die Plastikabdeckung abgeschraubt. Alle Steckverbindungen überprüft. Auf der Platine sind die 2 Sicherungen ok, sieht auch nix verschmort aus und die Elkos sehen auch noch gut aus, also keine Wölbung oder der gleichen.
Und wie gesagt, sobald der Plattenspieler Strom bekommt fängt der Plattenteller an zu drehen.
Werde morgen mal den Plattenspieler von unten aufschrauben und überprüfen ob die rote Lichtschranke für die Tonarmsteuerung leuchtet.
Habe damals den Plattenspieler korrekt bis zum Abschaltpunkt zurück fahren lassen und dann den Tonarm verriegelt.....bin da sehr genau.
Bin jetzt kein SL Q33 voll Profi aber habe schon einige bei Ebay günstig erworben, da ja meistens als Defekt angeboten wird....zu 90% ist der Riemen gerissen.


[Beitrag von wiedi73 am 07. Jun 2015, 19:17 bearbeitet]
doc_barni
Inventar
#4 erstellt: 07. Jun 2015, 19:15
Hast du den intakten Riemen gesehen...??? Hast du den Test mit dem Lift gemacht...???? Mit welchem Ergebnis...???


Ein defekter Elko muß nicht unbedingt eine Beule haben.....

freundliche Grüsse

Wolfgang
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 07. Jun 2015, 19:26
Wie schon gesagt der Riemen ist ok. und wie ich schon oben geschrieben habe, Lift, Repeat und Start/Stopp zeigen keine Funktion.
Den Tonarm von Hand bis an der Plattenende zu bewegen zeigt auch keine Reaktion.
Der Motor für den Riemen antrieb dreht auch nicht.
Falls der Riemen gerissen wäre würde der Motor drehen.
Wenn ich Repeat drücke leuchte auch die Led dafür nicht.
Habe den Riemen auch schon abgenommen....Motor dreht sich nicht.


[Beitrag von wiedi73 am 07. Jun 2015, 19:29 bearbeitet]
doc_barni
Inventar
#6 erstellt: 07. Jun 2015, 19:32
Hallo Roland,

dann sieht es wohl eher nach einem Elektronikfehler aus...und dann wird es schwierig. Vielleicht ein Schlachtgerät organisieren und Baugruppen tauschen, oder das vorhandene Teil als defekt abgeben und ein gutes gebrauchtes anschaffen, oder vielleicht hat ja noch jemand eine besere Idee.....

freundliche Grüsse

Wolfgang
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 07. Jun 2015, 19:41
Die Lichtschranke für den Tonarm leuchtet rot........mmmh. Also meine Erfahrung war bis jetzt das oft die Kondensatoren schuld waren.
An meinem Revox b790 hatte ich auch Steuerung Probleme und nach dem Wechsel aller Kondensatoren lief das Ding wieder wie eine eins.
Nach etwas langer Standzeit kann ich mir eigentlich nur das erklären,


[Beitrag von wiedi73 am 07. Jun 2015, 19:45 bearbeitet]
doc_barni
Inventar
#8 erstellt: 07. Jun 2015, 19:46
Hallo Roland,

es gibt wirklich zahlreiche Fehlerquellen. Ein oxidierter Kontakt würde schon reichen. Hat das Teil im Keller gestanden...??? Ein Versuch wäre vielleicht , die Steckverbindungen mit Oszillin oder Tuner 600 zu behandeln. Die Elektronik ist nach meiner Erfahrung seltener Ursache, als alles, was mechanisch mitspielt...

freundliche Grüsse

Wolfgang
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 07. Jun 2015, 19:56
Der war im Schlafzimmer.....habe ca 10 Plattenspieler:-) und wechsle die ab und zu untereinander und heute wäre der Sl Q33 für ein paar Wochen in Einsatz gewesen. Habe noch einen im Keller als Ersatzspender, dieser hat soweit ich mich erinnere Probleme mit dem Lift.....
Ich werde einfach mal einen Kondensator nach dem anderen ersetzen und falls Besserung kommt.......bekommt der einen komplett neuen Satz spendiert, sind ca 20 Stück.

Danke dir erstmal Wolfgang.....werde dann Bericht abgeben....


[Beitrag von wiedi73 am 07. Jun 2015, 19:58 bearbeitet]
doc_barni
Inventar
#10 erstellt: 07. Jun 2015, 20:01
Hallo Roland,

ist interessant, was du schreibst. Bist kein Anfänger. Wäre schön, wenn du mal über die weitere Entwicklung berichten würdest. Ich würde mich sehr darüber freuen.....

freundliche Grüsse

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 07. Jun 2015, 20:01 bearbeitet]
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 07. Jun 2015, 20:01
Habe das hier gefunden
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-19442.html

Vielleicht ist ja auch das mein Problem
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 07. Jun 2015, 20:14
Danke Wolfgang.....Nicht ganz Anfänger aber leider kein Elektroniker aber dank Internet hört man dies und das und lernt etwas drüber.
Ich weis eben das diese Elkos nach 20 bis 30 Jahren schlapp machen. Falls der Fehler an einer anderen Stelle liegt, dann wird es schon schwerer.....ich sage nur Ic´s usw.
doc_barni
Inventar
#13 erstellt: 07. Jun 2015, 20:19
Hallo Roland,

wenn du noch die Möglichkeit hast, Baugruppen, sprich Platinen zu tauschen, solltest du nicht aufgeben. Ich spreche aus Erfahrung. Habe hier momentan auch noch einen kranken Q33 auf dem Tisch, vielleicht läßt sich längerfristig etwas arrangieren, wenn alles andere nicht hilft.....

freundliche Grüsse

Wolfgang
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 07. Jun 2015, 20:30
Was für eine Krankheit hat er den? Ich mag den q33 guter Tonarm und noch schwer gebaut.....habe noch den 1610mk2 und das ist ja praktisch der große Bruder dazu.
Für Einsteiger ist das ein guter Plattenspieler und ist bzw war bei Ebay günstig zu bekommen. Inzwischen aber Explodieren ja die Preise.
In meinem ganzen Bekanntenkreis empfehle ich immer diesen Plattenspieler und besorge ihnen dann diesen.


[Beitrag von wiedi73 am 07. Jun 2015, 20:32 bearbeitet]
doc_barni
Inventar
#15 erstellt: 07. Jun 2015, 20:44
Hallo Roland,

bei dem war erstmal ein Elko im Netzteil durch, ohne äußere Anzeichen. Danach lief er aber auch noch nicht wieder richtig. Beim Q33 habe ich aber auch schon eine eigenartige Erfahrung gemacht und darüber auch gepostet .: Da habe ich beobachtet, das der sowas wie " verstimmt " sein kann, als ob Tonarmliftfunktion und der Rest der Automatik nicht syncron laufen.....Post ist so ca. aus 2011


freundliche Grüsse

Wolfgang
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 07. Jun 2015, 20:58
Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht, das ganze liegt eben an der komplizieren Elektronik.
doc_barni
Inventar
#17 erstellt: 07. Jun 2015, 21:02
Hallo Roland,

es ist manchmal wirklich kompliziert...Bitte berichte weiter.

freundliche Grüsse

Wolfgang
schmidt09
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 08. Jun 2015, 06:27
hallo
Kann erst jetzt antworten Bei mir war es der Elco, muss aber nicht immer so sein. Wenn der Plattenspieler in der Nähe von Bocholt ist. Einfach melden ansonsten Conrad (Baugröße beachten) 63V 470µF +u. - nicht vertauschen.

MfG


[Beitrag von schmidt09 am 08. Jun 2015, 06:28 bearbeitet]
ESELman
Stammgast
#19 erstellt: 08. Jun 2015, 07:46
Hi,

wobei der Elko im Netzteil mit 470µF/50V spezifiziert ist.
25V sind laut Service Manual zu wenig, da hinter dem Gleichrichter etwa 34V anliegen müssten!
Diese unnötig hohe Spannung ist aber typisch für Technics.
Komisch ist, das das der 12V-Regler IC1 eigentlich nur mit max. 30V Eingangsspannung spezifiziert ist.
Das IC1 versorgt die Motorsteuerung den Tellermotor und über einen weiteren 5V Regler IC2 auch den µController.
Es ist unwahrscheinlich, das der 12V Regler defekt ist.

Bevor Du wild anfängst irgendetwas zu machen nimm ein Multimeter und mess wenigstens mal die Betriebsspannungen durch.
Das ServiceManual des SL-Q33 gibts z.B. bei der VinylEngine im Download.
Noch günstiger wäre natürlich wenn ein Osi zur Verfügung stünde, ist aber hier denk ich noch nicht nötig.

Neben den Betriebsspannungen fallen als Fehlerquellen ein:
- Steckkontakte ... eine der Hauptquellen für Störungen in allen Geräten.
- Motorstrom für den (Gleichsrom-) Armmotor vorhanden (dreht/dreht nicht)
- bewegt der Motor die Armmechanik, oder ist die schwergängig/fest (Schmierung vielleicht verharzt?)
- liefern die Sensoren am Arm korrekte Signale?
- liefern die Bedientasten korrekte Signale?
- liefert der µController korrekte Signale?

DerESELman
schmidt09
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 08. Jun 2015, 09:05
Der Versuch liegt bei einem € , 63V da es keinen 50V bei Conrad gibt.
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 09. Jun 2015, 13:55
Es gibt eine Positive und Negative Nachricht. Habe jetzt mal alle Elkos getauscht. Der Tonarm reagiert wieder ganz normal.....es läuft auch alles so wie es sein muss...nur! Der Plattenteller läuft jetzt auf Hochtouren ich denke mal so 100 bis 200 Umdrehungen pro Minute.
Das Ding nervt mich eh schon etwas....jetzt kommt er zur Ausschlachtung:-) Reparatur gelungen Patient Tod.
schmidt09
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 09. Jun 2015, 14:48
Hatte ich mal bei einem SL-5300 kalte Lötstelle auf dem Motorboard. Platine nachgelötet fertig.
Bei geschätzten 100 elkos die ausgetauscht wurden (wenn alle) nicht ausgeschlossen.

MfG


[Beitrag von schmidt09 am 09. Jun 2015, 14:49 bearbeitet]
Ingor
Inventar
#23 erstellt: 09. Jun 2015, 14:52
Tja, das sind die Folgen blinden Kondensatortausches. Ohne Sinn und Verstand wird im Gerät herumgelötet und dann hat man plötzlich irgendwo einen Kurzschluss reingebraten. Immerhin war es eine gute Lötübung und eine Übung in Demut.
doc_barni
Inventar
#24 erstellt: 09. Jun 2015, 15:01
Hallo,

du schreibst:


Der Plattenteller läuft jetzt auf Hochtouren ich denke mal so 100 bis 200 Umdrehungen pro Minute


Diesen Fehler hatte ich mal an einen QX300. Es leuchteten auch beide LED 33 und 45.....und so drehte er auch, geschätzte 78. Der fehler war ein defekter Kondi.....

@ Ingor


Ohne Sinn und Verstand wird im Gerät herumgelötet und dann hat man plötzlich irgendwo einen Kurzschluss reingebraten.


wohl noch nie Pech gehabt oder einen Fehler gemacht...????

freundliche Grüsse

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 09. Jun 2015, 15:22 bearbeitet]
Ingor
Inventar
#25 erstellt: 09. Jun 2015, 15:50
Das hat nichts mit Pech zu tun. Das ist einfach fahrlässig. Schade um das Gerät. Und sicher wird es ein defekter Kondensator sein. Hatte er die nicht alle ausgetauscht?
wiedi73
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 09. Jun 2015, 17:20
Was soll ich da noch sagen.....Habe es aufgegeben mich in solchen Foren rumzustreiten.....macht keinen Sinn.....jeder weis es besser, jeder weis bescheid. Ich habe die Elkos aus einem Ausschlacht Gerät entnommen, kann wohl einer davon Defekt sein. Mal schauen ob ich einen ganzen neuen Satz bestelle. Sind ca 21 Elkos.
Und wie gesagt bin kein Elektroniker und das Teil in eine Radio Werkstatt zu bringen macht keinen Sinn. Das wird dann zu teuer.
doc_barni
Inventar
#27 erstellt: 09. Jun 2015, 17:29
Hallo wiedi,

du schreibst:


Habe es aufgegeben mich in solchen Foren rumzustreiten.....macht keinen Sinn.....jeder weis es besser, jeder weis bescheid.


das sehe ich 1: 1 genauso...

gib nicht auf. Mit einem Multimeter könnest du vor Einbau prüfen, ob die Ersatzteile einen Schluß haben. Du könntest dir deine Lötstellen auch mal mit einer Lupe anschauen, manchmal übersieht man auch wichtige Kleinigkeiten.........Ein Erfolg bei solchen Aktionen stellt sich nicht immer sofort ein. Jeder, der sowas schonmal angegangen ist , weiß das. Auch ganz versierte Leute. Und den Rest sollte man wirklich nicht beachten.....

freundliche Grüsse

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 09. Jun 2015, 17:35 bearbeitet]
Ingor
Inventar
#28 erstellt: 09. Jun 2015, 19:24
Auch wenn ich dich ein bisschen geärgert habe, solltest du nicht aufgeben. Du kannst es noch richten, aber du solltest dir den Schaltplan und ein Messgerät holen. Ohne das wirst du den Fehler schwerlich finden.
Gehe folgendermaßen vor:
- Schaltplan besorgen
- Die Motorsteuerung identifizieren
- Die von dir getauschten Kondensatoren genau auf richtige Polung und richtigen Wert überprüfen
- Nach Lötbrücken im Bereich deiner Lötungen suchen
- Nach unvollständigen oder kalten Lötstellen suchen
- Die von dir ausgebauten Elkos auf ihren Wert überprüfen

Meine Vermutung ist, dass die Regelung des Motors nicht mehr funktioniert. Dies kann an einem Kurzschluss des Leistungstransistor zur Steuerung des Motors oder an einem fehlenden Steuersignal vom Drehzahlmesser liegen. Es kann sein, dass du einen Kondensator kurzgeschlossen hast und daher das Signal nicht mehr korrekt übertragen wird.

Anders als überall kolpoltiert halten Elkos sehr lange. Ich habe selten mehr als einen in Geräten getauscht, die mehr als 30 Jahre auf dem Buckel hatten. Die Geschichte mit den defekten Elkos ist erst in neuer Zeit aufgetreten und zwar dort, wor die Kondensatoren hohen Belastungen ausgesetzt sind, hautsächlich in Spannungswandlern und Schaltnetzteilen. Daher ist so eine Rosskur in den meisten Fällen überflüssig und fehlerbehaftet. Einen defekten Kondensator aufzuspüren dauert mit den richtigen Messgeräten nicht so lang. Ohne überhaupt eine Ahnung zu haben, was man misst nützt das aber auch nicht. Alle Teile zu tauschen ist sehr problematisch, da dann schnell Fehler passieren.
schmidt09
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 09. Jun 2015, 19:43
Gleichricher geht ja nun sonst würde der Tonarm immer noch streiken. Schaltplan kann man frei runterladen, habe ich auch hier Fehler wird im bereich Motor sein da sind 3 Elkos und die besagten Spulen für das Steuersignal.

MfG
ESELman
Stammgast
#30 erstellt: 10. Jun 2015, 05:24
Hi,

bei meinem SL-5210 war an mind. einem Lötstift der FG-Generatorspule zur Platine ein unsichtbarer Haarriss.
Aufgrund des fehlenden bzw. aussetzenden Tachosignals konnte er natürlich nicht richtig funktionieren.
Es könnte durchaus sein, das bei Deiner Lötaktion durch vieles Bewegen eine einzige Lötstelle jetzt Probleme macht.

DerESELman
wp48
Stammgast
#31 erstellt: 10. Jun 2015, 06:09
Hallo Roland,

ich hab auch einen rasenden SL-Q33. In 2007 hatte ich mal hier im Board nachgefragt und hier Antworten bekommen. Ich hatte damals aber nicht die nötige Ruhe zum Reparaturversuch und bin jetzt entsetzt, dass das schon so lange her ist. Aber vielleicht findest du dort eine Antwort, die dir weiterhilft.

Ist eigentlich ein schöner Dreher, also viel Glück!
Wolfgang
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