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Nach Abtasterwechsel auf Ortofon 2 M blue extreme Verzerrungen im Klangbild

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Autor
Beitrag
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 18. Sep 2015, 19:43
Hallo werte Vinylgemeinde .

Nachdem ich seit gut 3 Jahren glücklicher Vinylhörer bin, musste ich letzten Monat die Nadel meines 2 M Red lose auf meinen Plattenspieler liegen sehen. Das warum ist bis heute nicht geklärt und es ist auch nicht im laufenden Betrieb passiert.

Nun ja. So ärgerlich dieser Sachverhalt auch war, dachte ich mir, ich rüste den Projekt Debüt Carbon gleich auf den nächst höheren Einschub um und habe mir den Ersatzeinschub des Ortofon 2 M Blue bestellt. Bis auf die Tatsache, das der Einschub recht straff drauf ging, lies er sich erwartungsgemäß problemlos montieren.

Dann aber kam die erste Platte. Ich hatte mich für die "Tiefer" der Apokalyptischen Reiter entschieden, eine hochwertig Akustikplatte die in den Prinzipalstudios von Vincent Sorg produziert wurde. Die Platte lief bisher immer sauber und ich hatte mit dem 2 M Red nie Probleme bei der Wiedergabe egal welcher Platte.

Auf jedenfall klingt die Platte, bzw. alle die ich bisher aufgelegt habe derart verzerrt und kratzend, daß einem die Lust vergeht. Es erinnert etwas an defekte Lautsprechermembrane. Allein die Thriller von MJ klang einigermaßen erträglich.

Vielleicht erstmal das Technische.

Plattenspieler:

-Project Debut Carbon Esprit
-Abtaster 2M Blue Einschub (neu) , original 2M Red
-Gegengewicht auf 2,0 eingestellt, Antiscating in mittlerer Rille

Phonovorstufe:

-NAD PP - 1
-47 kO, 220 pf

Verstärker:

-Pioneer VSX 405 RDS

Ich habe bereits beim Suche durchwühlen einiges zum Thema Eingangskapazität gelesen, allerdings ist dort vorallem von einer Höhenlastigkeit mit gelegendlichen Verzerrungen zu lesen. Daher besteht für mich die Frage ob es sich dabei um den eigentlichen Auslöser handelt. An den Lautsprechern kann es nicht liegen, denn auf CD läuft alles wie gewohnt. Desweiteren besteht das Problem auch wenn ich den direkten Phonoeingang nutze. Ein paar dezente Veränderungen habe ich durch den Tausch der Kabel gemerkt. Zmindest glaube ich das gemerkt zu haben .

Was meint ihr, Plattenspieler ansacken und erstmal zum Profi gehen? Hab ihr vielleicht eine gute Adresse in Leipzig?

Ich wünsch euch schonmal ein schönes Wochenende.

Viele Grüße

Kai
.JC.
Inventar
#2 erstellt: 18. Sep 2015, 19:51
Hi Kai,

zieh die Nadel wieder raus, puste den Staub aus dem Body u. setze die Nadel wieder ein.
Vielleicht hat wurde da irgendein Fussel beim Wechsel hinein gedrückt.

viel Glück
evilknievel
Inventar
#3 erstellt: 18. Sep 2015, 20:22
Hallo,

zweite Möglichkeit:

Bei aufschieben der Nadel (straff=mit Kraft?) könnte sich auch der Metallstift des Bodys nach hinten verschoben haben, so daß die Nadel nicht komplett draufsitzt. Schau mal hinten an den Headshellkabeln ob da was nach hinten heraussteht.

Gruß Evil
akem
Inventar
#4 erstellt: 19. Sep 2015, 11:59
Wir hatten das in letzter Zeit schon ein paar mal (und ich glaube, das waren allesamt 2M-Systeme), daß der Nadeleinschub nicht ganz aufgesteckt war. Bitte das nochmal prüfen.
Nichtsdestotrotz kann es natürlich auch sein, daß Du ein defektes Exemplar erwischt hast, bei dem vielleicht der Diamant falsch auf dem Nadelträger sitzt oder gar ein Stück abgebrochen ist (wobei sich der Händler dann möglicherwiese drauf rausreden könnte, Du hättest das Ding kaputt gemacht...).
Dazu kommt, daß die eliptischen Standardnadeln von Ortofon immer gewisse Verzerrungen zeigen. Aber die nackte Blue Nadel sollte schon weniger verzerren als die gebondete Red Nadel.

Zur Kapazität: Du hast doch nur die Nadel gewechselt. Die Kapazität tritt in Wechselwirkung mit dem Generator - und der ist der gleiche geblieben. Wenn also die Kapazität nicht passen würde, hättest Du die Probleme schon vorher gehabt.

Gruß
Andreas
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 19. Sep 2015, 18:25
P1010008Hallo.

Also ich habe den Einschub nochmal abgezogen, vorsichtig ausgeblasen und wieder montiert. Leider gab es keine Verbesserung der Situation und ich hatte wie gesagt mit dem 2M Red keinerlei Probleme.

Der Händler hätte mit mir zum rausreden den Falschen an der Strippe, der Abtaster wurde am 04.09. gekauft und im ersten halben Jahr nach Kauf muss er mir einen Fehler beweisen. Ich werde ihn erstmal anschreiben und nett um Rat fragen, desweiteren werde ich hier vor Ort einen Händler aufsuchen und dem Problem auf dem Grund gehen.

Zum Thema straff aufschieben, ich habe es Gefühlvoll gemacht und nicht mit Gewalt .

Zum anderen habe ich gerade mit meiner Kamera am Abtaster rumexperimentiert und habe wie es aussieht an der Nadelspitze eine Flusel hängen. Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wo die herkommt, noch das ich sie mit bloßem Auge hätte sehen können. Meine Platten stehen denke ich gut verpackt und wurden nach dem Kauf gewaschen. Wäre es möglich das diese Flusel die Störung erzeugt?

Danke schonmal für eure Antworrten.

Kai


[Beitrag von der_mit_den_wilden_Gitarren am 19. Sep 2015, 18:42 bearbeitet]
radpa
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 19. Sep 2015, 18:43
hi,
tja... so ne fette fluse muss weg
dagegen hilft z.b. ne nadelbürste... od. einfach wegpussten
viel erfolg & gruß
silberfux
Inventar
#7 erstellt: 19. Sep 2015, 19:11
Hi, ja der Staub an der Nadel kann schon viel ausmachen. Die Flusen zeigen keine Störung an, sondern sind eventuell Ursache der Störung.
Hast Du Deine Platten per Hand mit dieser Handwaschmaschine, deren Namen ich hier nicht auch noch nennen möchte, gewaschen? Da kommen solche Rückstände gern mal vor, die dann von der Nadel aufgenommen werden.

Außerdem gibt es - bitte nicht übelnehmen - viel bessere Verstärker als den VSX 405.
War dennn die Vorgängernadel ohne Verzerrungen, als sie noch dran war?

BG Konrad
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 19. Sep 2015, 19:49
Der Staub ist schon runter, es hat sich allerdings nach einer kurzen Probe nichts verändert. Die Platten hat mein Schwiegervater von Hand gewaschen und bisher hatten wir noch keine Probleme damit. Bevor ich auf den 2M Blue umgerüstet habe, konnte ich keine Verzerrungen wahrnehmen, ergo behaupte ich mal es waren auch keine da.

Und ja, für den Profi ist der VSX 405 sicher nicht die erste Wahl. Aber bisher hat er mich nicht enttäuscht und hat meinen Ansprüchen genügt. Die eigentliche Anlage hat mein Frauchen mitgebracht und wird von meinem Schwiegervater liebevoll rundum sorglos Packet genannt .

Wie gesagt, ich werde den Plattenspieler nächste Woche mal mit zu einem Fachgeschäft nehmen und durchchecken lassen.


[Beitrag von der_mit_den_wilden_Gitarren am 19. Sep 2015, 19:51 bearbeitet]
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 13. Okt 2015, 07:24
Hallo Leute,

ich benötige nochmal eure Unterstützung.

Von meine Schwiegervater habe ich eine AVM Evolution P2 bekommen. Diese hat ja nur noch eine Eingangskapazität von 47 pF. Mit einem ersten Test hat es auch schon eine Verbesserung ergeben, also würde ich noch ein paar ordentliche Niedrigkapazitätskabel bestellen.

Ich dachte dabei an diese Kabel aus dem Hause Pro-Ject.

Meine Frage dazu, sollte ich das Kabel auch gleich nochmal als Verbindung von Phonovorstufe zum Phonoeingang bestellen? oder könnt ihr mir ein vergleichbares und vorallem kürzeres Kabel für diesen Zweck empfehlen? Bei der AVM ist ja keine steckfertige Verbindung der Phonovorstufe für den AUX Eingang vorhanden.

Wer könnte mir helfen die Eingangskapazität des Verstärkers zu errechnen? Ich habe über den Pioneer Support 2,8 mV und 47 kOhm erhalten und die aussage das es ein MM Phonoeingang sein soll.
Ich habe versucht mich durch die Formeln zu wühlen, schaue aber ehrlich gesagt wie ein Schwein ins Uhrwerk.

Danke schonmal

Kai



(Quelle im Link: Hifi Phono House)


[Beitrag von der_mit_den_wilden_Gitarren am 13. Okt 2015, 19:07 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#10 erstellt: 13. Okt 2015, 08:01

akem (Beitrag #4) schrieb:
Zur Kapazität: Du hast doch nur die Nadel gewechselt. Die Kapazität tritt in Wechselwirkung mit dem Generator - und der ist der Gleiche geblieben. Wenn also die Kapazität nicht passen würde, hättest Du die Probleme schon vorher gehabt.


liest Du eigentlich die Antworten, die du bekommst ?

Irgendwas ist da beim Nadelwechsel schief gegangen, ich tippe auf das Gleiche wie Konrad.
Oder die neue Nadel ist defekt.
Denn die Verzerrungen kommen von der Abtastung u. nicht vom elektrischen Teil.
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 13. Okt 2015, 08:17
Hallo,

reinige die Nadel gründlich mit Putzradierer (gibts im Drogeriemarkt) immer nur von "hinten nach vorne"

Bringt es das nicht liegt es einfach nur an Nadel/Nadeleinschub.

Wurde vor Einstellung der Auflagekraft der Tonarm ausbalanciert?

Peter


[Beitrag von 8erberg am 13. Okt 2015, 08:18 bearbeitet]
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 13. Okt 2015, 08:34
@ JC

Ja, ich lese die Antworten sogar sehr genau. Problem ist, da? das genannte Problem so ähnlich auch in der Audio beim ersten Test erörtert wurde. Laut meinem Schwiegervater klingt es auch nicht nach einem Kontaktproblem. Am Headshell steht hinten auch nichts raus oder rüber. Wir werden heute oder morgen meinen Dreher mal an seiner voll einstellbaren Pre Box RS anschließen und sehen was passiert.

Verstehe bitte auch, daß das alles für mich Neuland ist und ich mir deshalb mehrere Meinungen einhole. Zumal die Abtaster ja nicht ungeprüft das Werk verlassen.


@8erberg

Die Nadel ist sauber und ich ich ziehe immer beim reinigen von hinten nach vorn :-). Der Tonarm war beireits beim Kauf ausbalanciert und ich habe das Auflagegewicht nach Anleitung eingestellt.

Danke für eure bisherige Hilfe.

Kai
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 13. Okt 2015, 08:41
Hallo,

der Tonarm sollte grundsätzlich nach jedem Nadelwechsel neu balanciert und eingestellt werden.

Zu schnell verstellt man was daran.

Peter
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 13. Okt 2015, 08:43
Ok, dann werden wird in diesem Atemzug gleich mit erledigen.

Danke für den Hinweis .
boe_ser
Stammgast
#15 erstellt: 13. Okt 2015, 08:50
Der Tonarm muss bei jeder Änderung am Tonabnehmer neu ausbalanciert werden, sonst stimmt die eingestellte Auflagekraft nicht.

- Auflagekraft auf Null
- AntiSkating auf Null
- Tonarm durch verstellen des Gegengewichts in die Schwebe bringen
- Auflagekraft einstellen
- AntiSkating einstellen (passend zur Auflagekraft)

Wenn unsicher, mit Tonarmwaage kontrollieren, ob die Auflagekraft stimmt.
.JC.
Inventar
#16 erstellt: 13. Okt 2015, 08:53

der_mit_den_wilden_Gitarren (Beitrag #12) schrieb:
Zumal die Abtaster ja nicht ungeprüft das Werk verlassen.


bei einer 2M blue ?
naja ... möglich wäre es, aber nicht wahrscheinlich
8erberg
Inventar
#17 erstellt: 13. Okt 2015, 09:38
Hallo,

bei dem Preis und den Ruf denke ich doch, bei den gebondeten (10er oder red) wäre ich mir auch nicht sicher..

Peter
Jazzy
Inventar
#18 erstellt: 13. Okt 2015, 17:58

Phonovorstufe zum Phonoeingang
Die Phonovorstufe darf NICHT in den Phonoeingang,sondern in einen Line-Eingang(Aux,CD,whatever) .
Das Kabel von der Phonovorstufe zum Pioneer ist vollkommen unkritisch,jedes geht.Nur vom Plattenspieler zur Phonovorstufe sind die technischen Daten zu beachten.
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 13. Okt 2015, 19:26
@ Jazzy

Danke, ich hatte mich dort etwas ungünstig ausgedrückt. Eine Phonovorstufe kommt bei mir natürlich nicht in den Phonoeingang .

Wie es aussieht, haben wir den Fehler gefunden. Danke für den Tip mit dem ausbalancieren, der Tonarm stand bei Stellung 0 nicht mehr in Waage. Ich habe das dann erstmal nach besten Gefühl ausbalanciert und nach Anleitung neu eingestellt. Ergebnis war eine deutliche Verbesserung und keine hörbaren Verzerrungen mehr.

Ich werde mir jetzt noch schnellstens eine Tonarmwaage organisieren und dann alles fein justieren.

Danke nochmal für eure Hinweise und die erbrachte Geduld.

In diesem Sinne

Kai


[Beitrag von der_mit_den_wilden_Gitarren am 13. Okt 2015, 19:28 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#20 erstellt: 13. Okt 2015, 20:03

der_mit_den_wilden_Gitarren (Beitrag #19) schrieb:
Danke für den Tip mit dem ausbalancieren, ...




gut dass es Leute gibt, die sich in Anfänger hineinversetzen können,
da wäre ich jetzt echt nicht drauf gekommen, dass man ...
8erberg
Inventar
#21 erstellt: 14. Okt 2015, 06:32
Hallo,

auch wenn ich mich wahrscheinlich zum 500sten male wiederhole: schon in den 70ern waren min. 80 % aller Dreher falsch eingestellt.

Dreher sind halt keine Anfängerfreundlichen oder gar "DAU-sichere" Kisten.

Was ich auch schon erlebt habe... ein Käufer eines Dreher bekommt das Gerät, dazu eine Kopie der Anleitung und auf einem Extra-Zettel weitere Tips und Ratschläge. Aber lesen ist was für Mädchen - also hatte ich min. 5 E-Mails mit "Rückfragen" ...

Seitdem lass ich lieber die Dreher vor Ort von Käufern abholen wenns irgend geht.
Die bekommen bei einem Heißgetränk nach Wahl einen kleinen Crashkurs - natürlich sofort praxisnah mit selbermachen.

Peter
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 14. Okt 2015, 07:09
Vielleicht zur Erklärung.

Der Plattenspieler war ja beim Kauf fertig montiert und eingestellt. Ich würde einen Teufel tun daran rumzuspielen, geschweige denn solche Geräte im www zu kaufen um 10 € zu sparen. Nicht einmal das Auflagegewicht hatte ich verstellt. Also wird mir das mit Sicherheit bei der Montage passiert sein.

Naja, jeder hat ein Händchen für etwas anderes. Ich schraube dafür hingebungsvoll an einem Trabant .

Also alles gut, den Fehler mache ich nicht nochmal.

Herzlichen Dank nochmal.
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 14. Okt 2015, 07:14
Hallo,

den Verkäufer würd ich dann mal Bescheid sagen:

Grundsätzlich rate ich bei JEDEM Transport eines Plattenspielers das Gegengewicht und den Systemträger (Headshell o.ä.) abzumontieren, damit die empfindlichen Lager beim Transport geschont werden.

Peter
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 26. Okt 2015, 13:22
So, ich wollte nochmal ein kleines Update bringen.

Nachdem der Tonarm ordentlich ausballanciert wurde und auf die AVM Phonovorstufe umgestellt wurde, habe ich noch auf ein richtungsgebundenes NF-Kabel mit wirbelstromfreien Steckern umgestellt, jetzt bin ich erstmal richtig zufrieden . Der 2M Blue wirkt auf mich deutlich lebendiger und druckvoller als der Red. Für mich hat sich die Investition definitiv gelohnt. Hab gerade von Onkel Zakk Wylde´s Black Label Society die "Order of the Black" auf den Teller gelegt und hatte diesen Bam-Effekt mit Dauergrinsen bekommen.

Also Daumen hoch.

Kai
.JC.
Inventar
#25 erstellt: 26. Okt 2015, 15:15

der_mit_den_wilden_Gitarren (Beitrag #24) schrieb:
.., habe ich noch auf ein richtungsgebundenes NF-Kabel mit wirbelstromfreien Steckern umgestellt, jetzt bin ich erstmal richtig zufrieden . Der 2M Blue wirkt ...


ok, ..
8erberg
Inventar
#26 erstellt: 26. Okt 2015, 15:25
Hallo,

das Kabel hättest Dir sparen können... das ist Voodoo pur.

Wenn das der gleiche Laden/Verkäufer war - wechsel den Dealer.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 26. Okt 2015, 15:31 bearbeitet]
beeble2
Stammgast
#27 erstellt: 26. Okt 2015, 17:05
Es ist ja immer wieder erstaunlich das man Wechselströmen eine Richtung geben kann
Wollte mir ein Verkäufer für Cinchkabel auch mal einreden -> Der Strom fließt in Pfeilrichtung vom
CD-Spieler zum Verstärker PFFFFT.

Das Wirbelstromfrei ist auch klasse

Ulli
akem
Inventar
#28 erstellt: 26. Okt 2015, 17:13
Nicht, daß die Wirbelströme noch den Teller bremsen...

Gruß
Andreas
sandmann319
Inventar
#29 erstellt: 26. Okt 2015, 19:35

Nachdem der Tonarm ordentlich ausballanciert wurde und auf die AVM Phonovorstufe umgestellt wurde

Was wurde denn am Tonarm um bzw. eingestellt, um an die AVM angepasst zu sein?

Ist eine ernst gemeinte Frage,
Antwort bitte nur vom Kai!

Gruß Gerd
der_mit_den_wilden_Gita...
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 26. Okt 2015, 20:45

8erberg (Beitrag #26) schrieb:
Hallo,

das Kabel hättest Dir sparen können... das ist Voodoo pur.

Wenn das der gleiche Laden/Verkäufer war - wechsel den Dealer.

Peter


Nein, kam vom Nachbarn.

@ sandman319

Ich hatte vorher eine Phonovorstufe von NAD montiert, die allein schon 220 pf hatte und einen sehr klirrenden Klang erzeugte, der mir bei dem vorher montierten 2m Red nicht so aufgefallen war. Wir haben deshalb auf die AVM mit 49 pf umgestellt, aber das ist ja unabhängig vom Tonarm. Desweiteren hatte ich nach dem Abtasterwechsel den Tonarm nicht neu in Waage gebracht und daurch erhebliche Probleme. Anfängerfehler halt...

@8erberg

Ich habe mit dem Kabel eine deutliche Verbesserung und noch dazu für lau. Was will ich mehr?

@ Mods

Macht das Thema bitte zu.

Danke nochmal an alle die mir mit ernsthaften Beiträgen geholfen haben und auch einem Hifi- Neuling weiterhelfen wollen.

Bis denne.

Kai


[Beitrag von der_mit_den_wilden_Gitarren am 26. Okt 2015, 20:49 bearbeitet]
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